Sport

Werden die Fans des EHC Kloten betrogen? Bild: KEYSTONE

Sparpolitik ist Betrug am Zuschauer und ruiniert den dienstältesten NL-Klub

Klotens Fehlstart ist logisch. Eine ungeschickte Sparpolitik ist Betrug am Zuschauer und ruiniert den dienstältesten NLA-Klub.

12.09.17, 17:30

Wer spart, dem ist Applaus sicher. Klotens neuer Besitzer Hans-Ulrich Lehmann wird für seinen Sparkurs landauf- und landab gerühmt. Er beendete die Misswirtschaft seiner Vorgänger, die es fertigbrachten, bei einem Budget von 15 Millionen gut und gerne 7 Millionen Verlust zu machen. Inzwischen sind die Zahlen in Kloten nur noch rosarot und nicht mehr tiefrot.

Hans-Ullrich Lehmann will in Kloten rigoros sparen. Bild: KEYSTONE

Aber kaum jemand macht sich die Mühe, das Sparprogramm zu hinterfragen. Es ist letztlich keine Kunst, als Besitzer eines Unternehmens einfach die Kosten herunterzufahren. Hingegen ist es eine Kunst, die Kosten massvoll zu senken und einen Weg zu finden, beim Sparen nicht den sportlichen Ruin zu provozieren.

Inzwischen zeichnet sich dieser sportliche Ruin durch eine unsinnige Sparpolitik ab. Kloten ist mit zwei Niederlagen (gegen Biel und die ZSC Lions) in die Saison gestartet. Die Chancen sind gering, vom letzten Platz wegzukommen oder wenigstens den Playouts zu entrinnen.

Sparpotential bei Ausländern ist gering

Wer beim Saisonstart nicht alle vier Ausländerpositionen besetzt, hat schon verloren. Das Sparpotenzial durch den Verzicht auf einen oder zwei Ausländer ist viel geringer als immer wieder behauptet wird. Es ist sehr wohl möglich, in den europäischen Operettenligen (Norwegen, Dänemark oder Italien) und in den «Buschligen» in Quebec konkurrenzfähiges ausländisches Personal zu einem vernünftigen Preis (für weniger als 200 000 Franken Gesamtkosten) zu finden. Aber dann braucht es halt intensives Scouting abseits ausgetretener Pfade und Verhandlungsgeschick. Es gibt kein Reglement, das vorschreibt, den ausländischen Arbeitskräften Nettolöhne zu zahlen.

Ins Hallenstadion kamen die EHCK-Fans noch zahlreich.

Der Verzicht auf vier Ausländer ruiniert auf Dauer die sportliche Kultur. Zu Recht wird von den Spielern verlangt, dass sie alles für den Erfolg tun. Aber ein Management, das von den Spielern ein Maximum fordert und selber durch Ausländer-Verzicht nicht die bestmöglichen Voraussetzungen schafft, ist nicht glaubwürdig. Und letztlich ist es Betrug am zahlenden Zuschauer, die Ausländerpositionen nicht zu besetzen.

Fehlt die Konsequenz?

Eine junge Mannschaft braucht Führungsspieler. Aus- und Weiterbildung wird schwierig, wenn meistens verloren wird. Gute ausländische Spieler sind Vorbilder und helfen einer Mannschaft durch kritische Situationen. Wenn die Ausländerpositionen nicht besetzt werden, haben verletzungsbedingte Ausfälle der besten Schweizer Spieler fatale Folgen. Selbst Farm- und Ausbildungsteams wie die GCK Lions und die Zug Academy verzichten aus gutem Grund nicht oder nicht mehr auf ausländische Spieler.

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Klotens Sparprogramm ist nicht nur wegen des Verzichts auf die Besetzung aller vier Ausländerpositionen fragwürdig. Schlimmer ist die fehlende Konsequenz beim Sparprogramm. Die Klotener leisten sich mit Denis Hollenstein nach wie vor einen der teuersten und meistüberbezahlten Schweizer Spieler der Liga. Seine Leistungen haben letzte Saison nicht seinem Salär entsprochen und diese Saison steht der Captain erst einmal als offensive «Nullnummer» da – noch kein Tor und kein Assist. Aber sein Gehalt ist durch die Freundschaft der Familie Hollenstein zum Präsidenten unantastbar und ein Transfer tabu. Vor dem Sparprogramm sind halt alle gleich und ein paar gleicher.

Geld sparen und Geld eintreiben gehen Hand in Hand

Eigentlich ist es ganz einfach: wer sich nicht vier Ausländer leisten kann, hat auf Dauer in der höchsten Liga nichts verloren und gehört in die «Swiss League». Der EHC Kloten ist im Frühjahr 1962 in die NLA aufgestiegen und inzwischen das dienstälteste NLA-Team. Die ungeschickte Sparpolitik von Hans-Ulrich Lehmann bringt die Klotener dem ersten Abstieg der Klubgeschichte immer näher.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Chloote 14.09.2017 08:33
    Highlight Die Aussage von Hans Ulrich Lehmann in der nächsten Saison ohne Ausländer spielen zu wollen, ist nicht gerade Motivierend für das jetzige Ausländertrio das zur Zeit in Kloten beschäftigt ist.
    Klotens Präsident verunsichert sein Team immer wieder durch solche entscheide kurz vor dem Saisonstart.
    Nicht umsonst ist Kloten nach den ersten 3 gespielten Runden mit 0 Punkten auf dem letzten Platz klassiert.
    Unter solchen Umständen wird es für Kloten ein Herkules Aufgabe werden um nicht ab zu steigen.
    Hollenstein Junior mit seiner 1.Linie wird ausgepresst wie eine Zitrone um dies zu verhindern.

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  • aby 13.09.2017 14:08
    Highlight sch..... auf "ältester A-Club" etc! Jahrelange Lohntreiberei und damit Verfälschung der Liga, wird endlich Zeit dass der Flügeliclub erntet was er gesät hat und endlich absteigt. Dies hätte schon längst bzw vor der Gaedul-"Rettung" geschehen sollen. Aber jetzt ständig rumhäulen... 😭😭😭
    15 13 Melden
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  • Yotanke 13.09.2017 11:02
    Highlight Ist schon etwas unverständlich, dass HUL den EHC von der Intensivstation geholt hat, ihn aber nun trotzdem Stück für Stück sterben lässt. So wird Kloten absteigen. Dann geht das Young Flyers Konzept auch nicht mehr auf. HUL Lehmann muss wohl damit leben, dass er 1 - 2 Mio. pro Saison verliert. Dafür regelmässig um die PO-Plätze spielen kann. Ansonsten soll er einen Nachfolger finden (was nicht einfach ist). Was KZ gegen Hollenstein hat ist mir unklar. Er ist ein dominierender CH-Spieler. Hat man nicht zuletzt auch in der Nati gesehen. Aber leider ist er kein Scorer.
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  • marak 13.09.2017 10:15
    Highlight Wenn Herr Lehmann einen Traditionsklub retten will, muss er Ausländer im Kader haben. Auch nach einem Abstieg in die Nati B. Sonst landet dann der Traditionsklub in welcher my Sports oder was auch immer für einer Liga. Aber gut, 2018 will er keine Ausländer mehr.
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  • Grundi72 13.09.2017 05:44
    Highlight Ich hoffe das die bald absteigen!

    Andere Frage: was macht eigentlich Plüss?
    15 23 Melden
    • Mia_san_mia 13.09.2017 07:58
      Highlight Ja die sollen absteigen. Und Plüss geht nicht zu Kloten, mehr weiss ich auch nicht :-)
      13 17 Melden
    • Focke 13.09.2017 10:52
      Highlight Das Problem bei einem Abstieg ist, dass sie dann auch noch Sponsoren verliehren und dadurch weiter in der Notenfalle sind und noch tiefer absteigen... ich wette dass plüss beim zsc landet wenn pius suter bei ottawa einen vertrag erhält.
      2 11 Melden
    • Adrian Buergler 13.09.2017 11:00
      Highlight @Focke: Pius Suter hat keine Ausstiegsklauses in seinem Vertrag und wird deshalb diese Saison noch ziemlich sicher nicht bei den Sens landen.
      9 0 Melden
    • MARC AUREL 13.09.2017 12:32
      Highlight Und zu Langnull will er auch nicht der Plüss!
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  • Pajassfan 13.09.2017 01:19
    Highlight Und wenn dann ein Billig-Ausländer kommt und nicht überzeugt, fordert der Eismeister als Erster die Entlassung und Ersetzung.
    27 0 Melden
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  • Pana 13.09.2017 00:34
    Highlight Solange sie nächste Woche gegen Thurgau im Cup ausscheiden, dürfen sie von mir aus gerne weitersparen :D
    8 8 Melden
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  • leu84 12.09.2017 22:40
    Highlight Nach der Zeit von Bircher und der ASE ist eine solche Radikalkur nötig. Es ist nicht schön, aber es muss nun mal sein. Sonst nimmt man die alten Schulden mit. Das sage ich als Chloote-Fan.
    28 4 Melden
    • olllli 13.09.2017 10:56
      Highlight Wo bitte ist da die Radikalkur???? Letzte Saison hat Kloten für Sheppard Genoway, Cunti und Hecquefeuille 800000Fr. aus dem Fenster geschmissen!!!! Erstens waren vor allem Genoway und Hecquefeuille kaum Nati A tauglich zweitens war nur Sheppard länger da, die andere drei haben nur par Monate da gespielt und trotzem kostete es 800000Fr.!!!!!!!
      6 1 Melden
    • Focke 13.09.2017 10:57
      Highlight Einverstanden. Unter Birchler war Kloten eine Macht. Schade nur das es in der CH unmöglich ist, sportlich erfolgreich zu sein ohne rote Zahlen zu schreiben. --> SCB blende ich jetzt kategorisch aus😬
      5 5 Melden
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  • Hayek1902 12.09.2017 22:31
    Highlight Bei den Ausländern sparen ist gut, auf sie verzichten nicht. Denn mit Ausländern bekommt man neben sehr viel Leistung für viel Geld auch viel Leistung für wenig Geld (z.B. DiDomenico damals). Hollenstein hatte doch letztes Jahr ziemlich gute Scorerwerte und ist ein Franchise-Player, von dem her denke ich, ist er nicht überbezahlt. Anders sieht es dann wohl bei gewissen anderen Schweizern mit guten Verträgen aus. Mal schauen ob die Fans das goutieren, wenn Kloten das neue (alte) Rappi wird.
    28 2 Melden
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  • General Kraken 12.09.2017 21:00
    Highlight Habe langsam das gefühl, klaus zaugg schreibt nur noch damit er wieder was geschrieben hat.. Wird der eigentlich pro artikel bezahlt? würde einiges erklären..😅
    65 14 Melden
    • Mia_san_mia 13.09.2017 07:59
      Highlight Ja ich nehme es an... Aber ist auch gut so, wenn er schreibt läuft hier etwas.
      6 1 Melden
    • PRE 13.09.2017 08:02
      Highlight Klaus Zaugg ist bei watson zu einem fixen Pensum angestellt. Er wird also nicht pro Artikel bezahlt.
      10 9 Melden
    • Clark Kent 13.09.2017 14:39
      Highlight @PRE das macht seine artikel leider nicht besser oder gar fundierter. nicht mal unterhaltsam sind sie. eigentlich sind nur gewisse kommentare noch etwas unterhaltsam.

      und was ich hier mal noch erwähnen möchte: zaugg darf beliebig in seinen artikeln provozieren. macht man das in den kommentaren, werden sie von euch nicht veröffentlich. wird mit diesem kommentar wohl leider auch passieren.
      8 5 Melden
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  • Victoria Emily Cathomen 12.09.2017 20:13
    Highlight Noch nie war ich mit jägermeister zaugg so derselben meinung
    35 23 Melden
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  • Go-away 12.09.2017 20:01
    Highlight Hat nicht der Klaus vor noch nicht allzu langer Zeit diese Sparpolitik gerühmt?
    50 4 Melden
    • goschi 12.09.2017 22:49
      Highlight Er hat gelobt, dass nicht mehr Geld verschleudert wird, hier geht es aber konkret darum, dass eben dieses Sparen mittlerweile übertrieben wird und dem Club genauso schadet, wie die Geldverschwendung davor.
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  • Ohniznachtisbett 12.09.2017 19:56
    Highlight Leider hat der Eismeister Recht.
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  • in the boondocks 12.09.2017 19:45
    Highlight Sparen ist ja gut und recht aber man kann auch am falschen Ort sparen.
    In der NLA ist doch ein Team mit nur drei, oder wie geplant mit gar keinem Ausländer, nicht mehr Konkurenzfähig.
    In Kloten wird offenbar bewusst auf den sportlichen Erfolg verzichtet.
    Die folge wird sein das der EHCK gegen den Abstieg spielt und die Zuschauer lieber zu Hause bleiben. Also fehlt dann noch mehr Geld in der Kasse.

    Bei solchen perspektiven darf man sich nicht wundern dass sogar ein 40ig Jähriger nicht unterschreibt.



    43 6 Melden
    • MikeT 12.09.2017 20:14
      Highlight Und da man bewusst in die Playouts geht, muss man erst gar nicht in Nationalspieler wie Hollenstein und Praplan investieren. Die sind nicht überbezahlt, aber man leistet sich auch kein teures Filet, wenn man nicht richtig kochen kann.
      31 4 Melden
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  • chrisdea 12.09.2017 19:44
    Highlight Biasca/Ticino Rockets als reiner Ausbildungsverein verzichtet konsequent auf Ausländer. Just FYI...
    11 14 Melden
    • Victoria Emily Cathomen 12.09.2017 20:14
      Highlight Und was willst du uns damit sagen?
      7 5 Melden
    • chrisdea 12.09.2017 21:08
      Highlight Dass die Aussage vom Zaugg betreffend Ausbildungsklubs nicht korrekt ist, bzw. nicht absolut gilt.
      Wer lesen kann ist also klar im Vorteil.
      19 5 Melden
    • play off 13.09.2017 04:53
      Highlight Chrisdea...er schrieb von zug und gc...wer lesen kann....
      8 4 Melden
    • chrisdea 13.09.2017 09:10
      Highlight Ich hab das Gefühl ich red mit ner Wand...
      Es ist mir vollkommen bewusst, dass er von Zug und GC geschrieben hat. Genau darum erwähne ich ja die Tatsache, dass Biasca auf Ausländer verzichtet, da Klaus dies eben verschwiegen hat (weil es seine Argumentation gestört hätte).
      10 5 Melden
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  • 123und456 12.09.2017 19:38
    Highlight ach der liebe Klausi hat mal wieder in die tasten gehauen^^. Frei nach dem Motto ich poltere mal gegen die Klotener und biege alles so zurecht, dass es auch schön in meine Story passt. Das ein Team wie Kloten mit nur 2 oder 3 Ausländern gegen den Abstieg spielt stimmt sicher.
    Aber, dass Hollenstein der überbezahlteste Spieler sein soll?? Da ging die Skandal-Keule wohl grad ein wenig mit Klausi durch.
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  • Dan Rifter 12.09.2017 19:05
    Highlight Mag Kloten und alles rundherum auch nicht, aber de chli Fige war letzte Saison definitiv nicjt überbezahlt.

    Ob er dieses Niveau halten kann.. zweifelhaft. Trotzdem BS seitens Zaugg.

    Zudem widerspricht sich der Artikel selbst: Budget-Imports aus Norwegen etc. kosten pro Skorerpunkt wohl weniger als vergleichbare Schweizer - aber ob diese dann die Jungen so fest weiterbringen? Kaum.
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  • MikeT 12.09.2017 18:48
    Highlight Es ist doch immer so: Wer die Saison mit 3 Ausländern beginnt, beendet sie mit 8 verbrauchten Lizenzen - und das für ungescoutetes oder anderswo unerwünschtes Personal. Bei den Ausländern und den Torhütern verträgt es keine drastischen Sparübungen.
    65 10 Melden
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  • Sloping 12.09.2017 18:16
    Highlight Noch vor kurzer Zeit wurde der Sparkurs hier gelobt, da Kloten vorher der grösste Preistreiber der Liga war und nun ist nach zwei Niederlagen wieder alles schlecht. Ich kann das hier noch als Unterhaltung abbuchen, aber nicht als seriöser Journalismus. Billige Ausländer können in der Schweiz auch nicht mehr das bewirken wie vor 20 Jahren, da das Niveau der Liga stark angestiegen ist. Die Aushilfsausländer von Kloten bewirkten in der letzten Saison nix. Zudem: Hollensteins Skorerwerte waren letzte Saison die besten seiner Karriere.
    70 8 Melden
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  • Tikkanen 12.09.2017 18:14
    Highlight ...ja, grundsätzlich ist das Klübli aus dem Fliegerdörfli eher bescheiden und unattraktiv😳Aber oben bleiben sollten die schon alleine der Tradition halber. Und noch schlimmer, was kommt dann??Also auf die langweiligen Lotter-Lakers kann die Nati A gut verzichten😂🍻
    66 68 Melden
    • Santale1934 12.09.2017 21:02
      Highlight Tikkanen, du bist doch immer wieder für eine Überraschung zu haben, bin positiv überrascht und da wirst du mir doch direkt mal sympathisch ;-)
      19 10 Melden
    • play off 13.09.2017 05:00
      Highlight Tikkanen...das Klübli aus dem Fliegerdörfli und die Lotter-Lakers sind sportlich aufgestiegen. Wie genau sieht es mit der grossen berner Hockeymaschinerie aus? Es wird gemauschelt, dass einige Verbandsfunktionäre ein dickeres Portemonnaie hatten, nachdem in einem Hinterzimmer der “Aufstieg“ beschlossen wurde. Jeder Club ist sportlich aufgestiegen, nur “ Grande Bern“ war dazu nicht in der Lage!
      28 9 Melden
    • Hochen 13.09.2017 05:37
      Highlight Ja nichts verändern ja immer gegen die gleichen Spielen! Sowas ist kein Eishockeyfan!
      4 4 Melden
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  • Grumpy13 12.09.2017 18:08
    Highlight Muss Zaugg für einmal recht geben. Sehe es auch sehr schwierig diese Saison. Und jedes Jahr ohne wirkliche Aussicht auf Playoffs zu spielen, hängt einem auf Dauer auch zum Hals raus.
    21 19 Melden
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  • Ass 12.09.2017 17:50
    Highlight Welcher Sparkurs???? Kloten hat doch ein Millionendefizit!
    23 51 Melden
    • Pat the Rat (der Echte) 12.09.2017 18:20
      Highlight Beweise?
      3 17 Melden
    • Paia87 12.09.2017 23:38
      Highlight Ein Millionendefizit wie die meisten NLA Clubs, nur kein Mäzen der die Löcher stopft!
      10 2 Melden
    • Pat the Rat (der Echte) 13.09.2017 08:56
      Highlight @ Paia87 & Ass :

      Betriebsdefizit Saison 16/17 = CHF 1'074'590 (gemäss Geschäftsbericht)
      Vertraglich zugesicherte Zuwendung von Herrn G. (siehe anderen Artikel) CHF 1'000'000

      Da wäre die Betriebsrechnung doch recht ausgeglichen, würde ich sagen...
      4 4 Melden
    • Paia87 14.09.2017 08:16
      Highlight i know Pat the Rat,
      ich bezog es auch eher auf die anderen NLA Vereine welche nur rein durch ihre Mäzene überleben. Kloten hat erwas begriffen und probiert dies nun zu ändern. Finde ich gut!
      0 1 Melden
    600
  • Jaromir 12.09.2017 17:46
    Highlight Stimme Herr Zaugg zu, dass es doch fragwürdig ist wie HUL spart. Finde ich als Klotenfan wirklich mühsam. Seine Aussage, ab 2018 auf Ausländer zu verzichten ist sehr sehr fragwürdig, da sie wirklich billig sein können.
    Aber bei jedem Artikel auf Denis herumzuhacken, finde ich einfach falsch. letste Saison war er 35 Spiele überragend und danach ging ihm die Luft aus. Verständlich bei dieser Belastung. Er gehört zu den 4-6 besten schweizer Stürmern auf schweizer Eis. Und da auf ihn herumzuhacken ist einfach falsch.
    115 12 Melden
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  • Echo der Zeit 12.09.2017 17:38
    Highlight Denis Hollenstein nach wie vor einen der teuersten und meistüberbezahlten Schweizer Spieler der Liga - Sry, aber ab da musste ich nicht mehr weiter Lesen - Klaus Beiträge werden immer Peinlicher.
    106 39 Melden
    • Goon 12.09.2017 18:11
      Highlight Würde er bei Bern oder Bern spielen wäre er sicher der beste Stürmer ausserhalb der NHL 😉
      98 10 Melden
    • RedWing19 12.09.2017 20:11
      Highlight Oder ein "Jahrzent-Talent" wie Gaëtan Haas ;)
      48 6 Melden
    600

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