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Die Stadt Bern ist seinem Eishockeyklub treu ergeben. Bild: KEYSTONE

Seit 17 Jahren schwarze Zahlen – so funktioniert die «Geldmaschine» SCB

Das perfekte SCB-Jahr. Im Frühjahr ist das sportliche Personal für den Titelgewinn gefeiert worden. Nun gebührt im Spätsommer Marc Lüthi das Lob für erfolgreichen Geschäftsgang.

29.08.17, 19:24

Der SCB hat in seiner Meistersaison 2016/17 bei knapp 60 Millionen Umsatz einen Reingewinn von 5017 Franken erzielt. Einmal mehr ist die Kombination von sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg gelungen – wie beim FC Basel oder wie bei Bayern München. Mit einem grossen Unterschied: Die grossen Fussballunternehmen machen nur Gewinn, weil sie in europäischen Wettbewerben Millionen verdienen.

Im Eishockey gibt es diese Möglichkeit nicht. Deshalb ist es fast unmöglich, erfolgreich zu sein und schwarze Zahlen zu schreiben. Der SCB ist Europas wirtschaftlich erfolgreichstes, erstaunlichstes Unternehmen.

Der beste Deal unserer Hockey-Geschichte

Schon am Anfang steht ein Deal. 1998 ist der SCB mit mehr als 10 Millionen Franken Schulden in die Nachlassstundung geraten. Einer der Gläubiger ist die Marketingagentur IMS, die uns später wieder begegnen wird. Einer der Besitzer heisst Marc Lüthi. Der Deal: Marc Lüthi bekommt den SCB-Managerjob und die Schulden in sechsstelliger Höhe werden erlassen.

Marc Lüthi darf zufrieden sein: Beim SCB läuft alles rund. Bild: KEYSTONE

Es ist wahrscheinlich der beste Deal unserer Hockey-Geschichte. Im ersten Jahr unter Marc Lüthi schreibt der SCB noch rote Zahlen. Seither nicht mehr. Seit 17 Jahren schreibt der SCB nun schwarze Zahlen. Marc Lüthi hat den SCB vom Sportclub mit knapp zehn Millionen Umsatz zu einem Sport-Konzern mit fast 60 Millionen Umsatz ausgebaut.

Zur Person Marc Lüthi

Marc Lüthi (* 3. August 1961) ist seit 1998 Geschäftsführer beim SC Bern. Mit Ausnahme des ersten Jahres hat der SCB unter seiner Führung immer schwarze Zahlen geschrieben und 2004, 2010, 2013, 2016 und 2017 den Titel gewonnen. Nun steht der ehemalige Ruderer vor seiner 20. SCB-Saison. Von 1998 bis 2005 war er zudem Nachrichtenmoderator bei TeleBärn. Seit 2016 ist er Präsident der europäischen Vereinigung der Profi-Hockeyklubs.

Und der Mann mit KV-Lehre und ohne Wirtschaftsstudium hat das Kunststück vollbracht, wirtschaftlichen mit sportlichem Erfolg zu kombinieren – die Berner haben mit ihm als Manager 2004, 2010, 2013, 2016 und 2017 die Meisterschaft gewonnen. Der SCB hat gute Chancen, in der neuen Saison zum dritten Mal in Serie Meister zu werden.

Marc Lüthi, König von Bern

Wie ist das möglich? Der als Holding strukturierte SCB-Konzern, der soeben zum 17. Mal in Serie einen Gewinn vermeldet hat, wird wie eine Monarchie geführt. Marc Lüthi hat als Mitbesitzer und Delegierter des Verwaltungsrates das letzte Wort. Was ihm durch die «Weltwoche» den Titel «König von Bern» eingetragen hat. Eine Bezeichnung, die in seiner Gegenwart nicht ausgesprochen werden sollte. So gewandt er sich in der Öffentlichkeit auch bewegt – diese Form von Personenkult mag er ganz und gar nicht.

König Marc Lüthi regiert mit einem Hofstaat, geprägt von zwei alten Weggefährten: Rolf Bachmann und Erwin Gross. Beide sind Wegbegleiter Lüthis seit dem Einstieg beim SC Bern im Jahr 1998 und dem König in Nibelungentreue verbunden.

Rolf Bachmann ist Lüthis Stabschef, Organisator für alles rund um den Sport: Gastronomie, Spielbetrieb et cetera. Erwin Gross hatte mit Marc Lüthi einst die Vermarktungsfirma IMS Marketing mit Sitz in Köniz gegründet. Nach dem Einstieg beim SCB verkaufte Lüthi seine Anteile an Gross, und seither hat die IMS einen grossen, lukrativen, mit einem langfristigen Kontrakt in alle Ewigkeiten gesicherten Auftrag: den Verkauf der SCB-Werbung. Gross ist eine Schlüsselfigur: Der begnadete Verkäufer und Netzwerker kann alle Dissonanzen wegcharmieren und kompensiert damit des Königs Hang zu Grantigkeit.

Erwin Gross ist ein begnadeter Verkäufer. bild ims sport ag

Diese Konzentration von Freunden bestimmt das Tagesgeschäft beim SCB. «Wir sind keine Freunde», sagte Lüthi einmal. «Wir arbeiten zusammen, privat gibt es kaum Kontakte. Keiner hat je meine Wohnung gesehen.» Eben doch: König Marc Lüthi. König Louis XV. gewährte seinen Ministern auch keinen Zutritt zu seinen Gemächern. Dort empfing er nur Madame de Pompadour.

Heimlich Besitzer geworden

Ein Blick zurück hilft uns, diese Eishockey-Geldmaschine zu verstehen. Der SC Bern war 1998 am Ende. Zehn Millionen Franken Schulden drücken. Zusammen mit dem Anwalt Philipp Landtwing orchestrierte Lüthi eine Nachlassstundung des Vereins und die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Anschliessend gelang es ihm, Reto Hartmann, den Manager der Valora AG, damals noch Herrin über fast alle Kioske der Schweiz, zum Einstieg ins Sportbusiness zu überreden.

Hartmanns Valora AG schoss eine Million Franken Aktienkapital in die neue SCB AG ein, wurde dadurch faktisch Besitzerin des SCB und gewährte darüber hinaus als Starthilfe einen Kredit in der Höhe von einer weiteren Million Franken. Inzwischen hat die Valora AG ihre SCB-Anteile an eine kleine Investorengruppe verkauft, zu der auch Marc Lüthi gehört. Heimlich still und leise ist er so einer der Besitzer der Hockey-Firma geworden, die er so erfolgreich managt.

Weil Marc Lüthi inzwischen uneingeschränkte Autorität geniesst, spielt es keine Rolle, wer unter ihm SCB-Präsident ist. Nach zehn Jahren übergibt Walter Born sein Präsidentenamt an Beat Brechbühl. Der 48-jährige neue SCB-Boss arbeitet als Rechtsanwalt bei der Anwaltskanzlei Kellerhals Carrard. Der frühere FDP-Politiker ist bereits Verwaltungsratspräsident der Flughafen Bern AG sowie der AVAG, der AG für Abfallverwertung.

Nie mehr einen Franken ausgeben, den wir nicht eingenommen haben.

Oberste SCB-Maxime

Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Uni Bern. Aber eben: Das müssen wir eigentlich gar nicht wissen. Der SCB-Präsident hat heute zwar juristisch das oberste Amt im Unternehmen, in der Praxis hat er nur eine dekorative Rolle wie der Blumenschmuck vor den Berner Bauernhäusern.

Hausherr im eigenen Stadion

Der SCB hat 1999/2000 zum letzten Mal rote Zahlen geschrieben. Seither hat der SCB-Konzern 17 Mal hintereinander Gewinn erwirtschaftet. Die ganze Nachlassstundung hat Marc Lüthi nachhaltig geprägt. Seither ist beim SCB die oberste Maxime: «Nie mehr einen Franken ausgeben, den wir nicht eingenommen haben.» Der KV-Lehrling mit Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft und Klein-Cousin von Globetrotter-General André Lüthi, erkannte als Erster, dass ein Sportunternehmen über alle Werbeflächen und Verpflegungsmöglichkeiten im Stadion verfügen muss.

Mit der Sanierung der Postfinance-Arena erreichte er dieses Ziel: Er ist heute alleiniger Hausherr im Tempel, bezahlt dafür aber eine Miete (Infrastrukturkosten) von 4,5 Millionen Franken pro Saison.

Marc Lüthi ist alleiniger Hausherrr in der PostFinance-Arena. Bild: wikimedia/martin abegglen

Doch selbst mit den Einnahmen aus Eintritten, Werbung, Bier, Fondue und Wurst ist es nicht möglich, eine NLA-Spitzenmannschaft mit einem Budget von mehr 15 Millionen Franken zu finanzieren. Also suchte Lüthi unablässig nach Geschäftszweigen, die unabhängig vom sportlichen Erfolg Gewinne abwerfen und innerhalb der SCB-Holding die Quersubventionierung der Hockeymannschaft ermöglichen.

SCL Tigers mit mehr Gewinn als Bern

Auch die SCL Tigers schrieben im vergangenen Jahr einen Gewinn. Er fiel wesentlich höher aus als jener beim Stadtrivalen SC Bern. Während der SCB einen Gewinn von 5017 Schweizer Franken verzeichnet, dürfen die Tigers einen Überschuss von 293'000 Franken notieren.

Er konzentrierte sich bald auf die Gastronomie. Inzwischen führt der SCB ausserhalb des Stadions in und um Bern herum 18 Beizen. Mit der Gastronomie setzt die SCB-Holding inzwischen mehr um als mit dem reinen Spielbetrieb. Lüthi sagt: «Wir stecken jeden Franken, den wir verdienen, ins Eishockeygeschäft.»

So bleibt der Gewinn über die Jahre im etwa gleichen Rahmen und die Steuerbelastung gering. Anders gesagt: Je mehr der SCB mit der Gastronomie verdient, desto mehr kann er in die Sportabteilung investieren. Heute verdient der SCB mit der Gastronomie so viel Geld, dass er sich Stars leisten und Offerten aus Lugano oder Zürich kontern kann – wenn er will. Der SCB publiziert keine Zahlen zu den Investitionen in die erste Mannschaft. Sie dürften zwischen 15 und 20 Millionen Franken liegen und so hoch sein wie in Zürich und Lugano, wo Mäzen Jahr für Jahr den Fehlbetrag in der Jahresrechnung aus eigener Tasche ausgleichen.

Lieferanten in der Pflicht

Der Erfolg in der Gastronomie in den Zeiten des grossen «Beizensterbens» ist erstaunlich. Marc Lüthi erklärt es so: «Mit den Restaurants alleine machen wir keine grossen Gewinne. Aber wir verpflichten jeden Lieferanten, etwas nach seinen Möglichkeiten für den SCB zu tun. Ein kleiner Lieferant kauft ein Saisonabi, aber wer für Millionen liefern darf, macht ein entsprechendes Sponsoring. Der Umsatz den wir über die Gastronomie erzielen ist inzwischen grösser als der Umsatz der Sportabteilung. Aber alles Geld, das wir verdienen, investieren wir ins Eishockey. Damit wir mit Zürich, Lugano oder Zug mithalten können. Ich sagte 1998, wenn wir mit dem SCB einmal 25 Millionen Umsatz machen, dann sind wir sehr gut. Inzwischen machen wir bald 60 Millionen Umsatz.»

Burgerwerbung mit Thomas Rüfenacht und Pony. Video: streamable

Er sagt auch, wie Gastronomie funktionieren kann. «Gut rechnen, ein guter Gastgeber sein und hohe Qualität beim Service und beim Angebot. Der Gast, der den Service als unfreundlich oder die Qualität als mangelhaft taxiert, kommt nicht mehr.»

Der SCB bewegt inzwischen mehr Menschen als jeder andere Hockeyclub ausserhalb Amerikas. Es wäre inzwischen wohl möglich, einen Mäzen zu finden. Doch das will Marc Lüthi nicht. «Wir wollen keinen Mäzen. Als wir 1998 in die Nachlassstundung mussten, hätten wir gerne einen Mäzen gehabt. Wir mussten uns selber helfen und nun sind wir mit unserem Konzept sehr glücklich. Wir müssen keinem unberechenbaren Geldgeber Rechenschaft ablegen. Wir müssen unsere Kunden zufriedenstellen und uns im freien Markt bewähren. Warum haben wir seinerzeit Larry Huras entlassen? Weil wir feststellten, das pro Spiel im Schnitt 5000 Inhaber von Saisonabonnenten nicht mehr ins Stadion kamen. Ein unhaltbarer Zustand, wir müssen ja im nächsten Jahr wieder Saisonabis verkaufen. Unsere Zuschauer sind unsere Kunden und waren mit unserem Produkt, mit dem Eishockey, das wir unter Larry Huras spielten, nicht mehr zufrieden. Also mussten wir handeln.»

Zuschauerschnitt erarbeitet

In kein anderes Hockeystadion ausserhalb der nordamerikanischen NHL kommen so viele Zuschauer wie in den Berner Eishockey-Tempel: Diese Saison kamen durchschnittlich 16'566 Fans pro Spiel (97 Prozent Stadionauslastung). Europarekord. Zum zehnten Mal in Serie ist die 16'000er-Marke übertroffen worden. Das wird auch in der neuen Saison so sein. So früh wie nie musste bereits Mitte August der Saisonkartenverkauf gestoppt werden. Die Marke von 13'000 war erreicht.

Wie ist das möglich? Marc Lüthi erklärt: «Als ich 1998 beim SCB angefangen haben, hatten wir im Schnitt 9600 Zuschauer pro Spiel. Letzte Saison waren es 16'400. 9600 sind gottgegeben, die kommen immer. Den Rest haben wir uns erarbeitet. Wir tun sehr viel, damit unsere Spiele zum Begegnungsort werden und wir investieren viel in den Zuschauer-Nachwuchs. Seit 18 Jahren gibt es bei uns für alle bis zum 16. Altersjahr ein Kinder-Saisonabonnement für 100 Franken. Wenn von 100 am Ende zwei oder drei Stammkunden werden, die vielleicht sogar in der VIP-Loge landen, dann hat sich die Investition schon bei weitem bezahlt gemacht.»

Lustiges Video für Zwischendurch: Dinge, die Hockey-Fans niemals sagen würden

1m 32s

Dinge, die Hockey-Fans niemals sagen würden

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Inzwischen wird im Tempel auf Showelemente verzichtet und wieder vermehrt auf Hockey gesetzt. Marc Lüthi sagt: «In diesem Bereich haben wir tatsächlich etwas zurückgefahren und «Amerikanismus» wie die Cheerleaderinnen wieder abgeschafft. Zu viel Show ist nicht mehr zeitgemäss. Unsere Zuschauer wollen in allererster Linie gutes Eishockey sehen und sich gut verpflegen können. Das Eishockey muss immer im Mittelpunkt stehen. Wir zelebrieren Hockey.»

Wer den SCB erfolgreich führt, gehört in der Stadt zur Prominenz. Marc Lüthi, der Stadtberner, der in Wanzwil, Herzogenbuchsee und Luzern aufgewachsen ist, könnte also durchaus in die Politik einsteigen. Doch er meidet ein politisches Bekenntnis nach links oder rechts wie der Teufel das geweihte Wasser.

«Ein Sportunternehmen darf nie politisch sein. Wir haben einmal Simon Schenk für den Nationalratswahlkampf unsere Adresskartei zur Verfügung gestellt. Weil wir der Meinung waren, dass es fürs Eishockey gut ist, einen Vertreter im Parlament zu haben. Die Reaktionen waren so heftig und negativ, dass wir uns seither aus der Politik heraushalten.»

Und so sind alle Versuche gescheitert, den SCB-Manager für eine Kandidatur in den Stadtberner Gemeinderat zu überreden. Ist ja eigentlich logisch: Ein König wird ja nicht gewählt.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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  • Ohniznachtisbett 30.08.2017 13:57
    Highlight Man kann den SCB lieben oder hassen, man kann Lüthi lieben oder hassen. Eines ist aber sicher: Lüthi und Co. machen einen verdammt guten Job. Klar, die hatten auch etwas Glück. Das mit dem Catering im Stadion bekamen sie relativ leicht, währenddem sich in anderen Stadien die Besitzer (z.B. Stadt Kloten, Hallenstadion AG etc.) standhaft weigern bzw geweigert haben. Zudem verfügt Bern über das Hockeyverrückteste Publikum und seit je her über das grösste Stadion. Der SCB ist ein Vorbild wie man einen Verein führen soll und damit Geld verdienen kann.
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  • faustus 30.08.2017 10:45
    Highlight Ja. Marc Lüthi und seine Crew, die machen einen Superjob.
    Einem so erfolgreichen Sport-Unternehmen würde es gut anstehen auch die weibliche Eishockeygemeinde adäquat zu vertreten; so unbedeutend sie in Herrn Lüthis Augen sein mag. Eine Damenmannschaft müsste eigentlich selbstverständlich sein, auch wenn dann die Abschreibungen halt minim angepasst werden müssten. Ein Gewinn von ca. CHF. 5'000.-- liesse sich alleweil noch ausweisen.
    In diesem Sinne; weiter so!
    15 24 Melden
    • Hempoli 30.08.2017 13:42
      Highlight Wieso wird ein Kommentar mit 1 Herz und 5 Blitzen zum Highlight gewählt?
      8 5 Melden
    • Adrian Buergler 30.08.2017 13:51
      Highlight @Hempoli: Weil die Highlight-Auswahl nichts mit Herzen und Blitzen zu tun hat und weil wir die Förderung von Sport immer etwas Positives finden – egal von welchem Geschlecht diese Sportart ausgeübt wird.
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  • florian21 30.08.2017 10:19
    Highlight Diese Diskussionen hier, typisch Schweizer! Wir können gar nicht anders, als immer alles zu bemängeln und rumnörgeln, liegt uns wahrscheinlich im Blut.
    Andere Clubs auch wirklich tolle Arbeit aber anerkennt doch einfach mal die Leistung von Marc Lüthi, welche hier beschrieben wird.
    28 2 Melden
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  • play off 30.08.2017 08:50
    Highlight Diese Diskussion, welcher Club mehr Gewinn macht. Seid einfach glücklich, dass sie schwarze Zahlen schreiben. Denn es braucht jeden Club, um eine Meisterschaft durchzuführen. Wenn alle Clubs pleite gehen, gibt es auch den SCB nicht mehr.
    40 1 Melden
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  • Turist 29.08.2017 22:47
    Highlight Muss man neidlos zugeben, was der SCB wirtschaftlich leistet, ist top.
    Und ich bin kein SCB Fan...
    93 4 Melden
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  • MARC AUREL 29.08.2017 21:53
    Highlight Unglaublich wieviele Neider Bern schlecht reden müssen oder einfach nur meckern können ohne mal Bern ohne wenn und aber zu loben! Diese Vergleiche von "wir haben aber mehr Reingewinn gemacht blablabla...
    57 33 Melden
    • Danyboy 29.08.2017 22:28
      Highlight Niemand will Bern schlecht reden... Bern ohne wenn und aber loben? Das wird hier doch gerade bei Watson nonstop gemacht. Wo ohnehin 80 Prozent der Artikel einen Bern-Bezug haben. Und äusserst selten einen kritischen😉
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    • Gelöschter Benutzer 30.08.2017 07:09
      Highlight Jedes Jahr die gleiche Leier... Und ich Globi lese die Artikel des scb-Hofjournalisten doch jedesmal wieder...😑
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    • Against all odds 30.08.2017 08:34
      Highlight Bern ohne wenn und aber loben..? Sollen wir dir noch die Wangen tätscheln und über den Kops streichen?
      6 10 Melden
    • Danyboy 30.08.2017 10:09
      Highlight Against all odds:
      Ja, solche Bücklinge vor dem Berner "Adel" werden hier auf Watson was Eishockey betrifft eigentlich schon fast erwartet🙄😆
      11 6 Melden
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  • Troxi 29.08.2017 21:35
    Highlight SCB: 60 Millionen Umsatz, 5017 Franken Gewinn.
    EVZ: 30 Millionen Umsatz, 21492.75 Franken Gewinn.

    Momoll, in der Tat ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Ich möchte wirklich die Leistung des SCB nicht schmälern (17 Jahre schwarze Zahlen), aber andere Teams wirtschaften besser.
    22 134 Melden
    • Apfel Birne 29.08.2017 22:03
      Highlight Was heisst hier wirtschaftet besser? Der SCB hat das Geld komplett ins Hockey investiert und ist dafür mit dem Meistertitel belohnt worden. Es sind immernoch Eishockey Teams und deren Aufgabe ist es nicht so viel Geld wie möglich zu horten sondern sportlich so erfolgreich wie möglich zu sein. Dies geht nur wenn man halt das Geld investiert.
      100 5 Melden
    • Thomas J. aus B. 29.08.2017 22:04
      Highlight Ich schalte für einmal in den Klugscheiss-Modus, nachdem ich hier ausdrücklich sämtliche schwarze Zahlen schreibende Vereine lobe. Je mehr das hinkriegen desto besser.

      Quelle Berner Zeitung:
      Vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen ein Gewinn beim SCB von 800'000.-. Die neuen Banden und die neue Audio-Anlage sind bereits abgeschrieben.
      Ist jedes Jahr so, dass die Abschreiber bis ans Limit gemacht werden, der Gewinn dürfte unter dem Strich 'ein bisschen' höher als 5000.- sein, ein Direktvergleich unter den Vereinen macht somit wenig Sinn.
      109 2 Melden
    • joe 30.08.2017 09:29
      Highlight Wenn Zug soviel Gewinn ausweist, haben sie den falschen Buchhalter!

      Die Aussage von Thomas J. aus B. macht da mehr Sinn!
      22 1 Melden
    • Hayek1902 30.08.2017 10:34
      Highlight Wenn du Unternehmen vergleichen willst, dann nimm den Cash Flow. Das weiss jeder BWL Anfänger.
      8 1 Melden
    • Ohniznachtisbett 30.08.2017 14:06
      Highlight Reingewinn ist eine völlig dämliche Grösse. Interessant wäre EBITDA. Da wird Bern deutlich mehr ausweisen. Wenn man hier eine anständige Grösse ausweisen kann, wird vernünftigerweise abgeschrieben was das Zeug hält um nicht zu viele Steuern zahlen zu müssen. Zudem wäre es interessant zu wissen, wie hoch die Investitionen in Infrastruktur und Spieler ausfielen. Diese müssen in Bar bezahlt werden. Alles was Bar bezahlt wird, muss auch irgendwie auf der Einnahmenseite reinkommen. Sprich die Cashflow Rechnung würde auch noch einiges aussagen. Scheint als wirtschafte der SCB sehr gut!
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  • Max Dick 29.08.2017 21:24
    Highlight Zum Schlusssabschnitt: es gibt auch keinen Grund anzunehmen, dass Lüthi in die Stadtberner Exekutive gewählt werden würde. Der SCB ist in dieser Stadt ein Fremdkörper, auch wenn der Emmentaler KZ der Leserschaft immer wieder weissmachen will, Bern sei das Toronto der Schweiz.
    34 91 Melden
    • TheMan 29.08.2017 21:37
      Highlight Der SCB ein Fremdkörper in Bern? Wie geht das den?
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    • Bobo B. 29.08.2017 21:37
      Highlight Da gebe ich dir recht. Der echte Städter steht eher auf die notorisch erfolglosen Bienchen. Und nein, das ist nicht ironisch gemeint...
      68 10 Melden
    • Thomas J. aus B. 29.08.2017 22:09
      Highlight Dem ist so. Der SCB ist ausserhalb der Stadt populärer, in der Stadt ist es YB.
      Mit einem 'lauten und forschen' Auftreten tut man sich in der Stadt ein bisschen schwer, da passt YB besser ins Selbstverständnis vieler.
      Insgeheim wird es allenthalben hie und da sogar ein bisschen geschätzt, dass man das Verlieren bei Gelb-Schwarz zur Kunstform erhoben hat.
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    • Scb barner 29.08.2017 22:17
      Highlight Der SCB hat sehr viele Fans aus dem Umland.Aber auch in der Stadt Bern sind viele SCB-fans beheimatet.Ein grossteil meiner Kollegen wohnt in der Stadt und sind allesamt SCB-fans.Bei YB wäre der Zuschauerschnitt ohne CL-quali/Europa League im Keller.
      27 21 Melden
    • Max Dick 29.08.2017 22:38
      Highlight Scb barner: dann hast du aber sehr stille Kollegen. Oder wie ist es erklärbar, dass man nach einem SCB Meistertitelgewinn in der Stadt weniger davon merkt als nach einem Samstagabend-Heimsieg von YB?
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    • smoenybfan 29.08.2017 22:40
      Highlight Mhm, die maximal 12000, die sich jeweils an die internationalen Spiele verirren heben den Schnitt bei YB natürlich enorm... ^^
      Der cb mag auf dem Land deutlich beliebter sein, in der Stadt ist es YB.
      Persönlichke Erfahrungen sagen da auch nicht viel aus, von den diversen scb fans die ich kenne wohnt keiner in der Stadt während die meisten YB fans Städter sind.
      25 5 Melden
    • TheMan 30.08.2017 07:32
      Highlight Max Dick. Ich denke du hast die Vizemeisterfeier von Zug gesehen? Die Meisterfeier ging ab. War richtig gut und wurde für Fans, welche nicht dort sein konnten, auf FB übertragen.
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    • Scb barner 30.08.2017 07:38
      Highlight @Max Die Meisterfeier war grandios!30 000 Menschen waren an der Feier.Übertreib mal nicht.
      7 3 Melden
    • Thomas J. aus B. 30.08.2017 07:49
      Highlight @TheMan
      Was Max sagen will: wenn der SCB Meister wird brennt in der Innenstadt nicht der Baum. Bei YB wäre das anders. So zumindest die Theorie. Habe mir zwar sagen lassen es sei 1986 (Meister) und 1987 (Cup) in der Innenstadt auch nicht viel los gewesen. Aber egal. Ich würde es auch schätzen, wenn's irgendwann mal soweit wäre und man den Direktvergleich hätte.
      Der mit dem Trubel in der Innenstadt ob vorhanden oder nicht hört man regelmässig. Geht zum Teil darum, dass man den einen Verein als den 'besseren' (Stadt)Verein ansieht.
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    • Scb barner 30.08.2017 08:05
      Highlight Bei einem Titel von YB würde die Stadt Bern aus dem Häuschen sein.Nach 30 Jahren ohne Titel auch nicht verwunderlich.Unsere Meisterfeier mit ü30 000 Leuten ist auch grandios und dies macht uns kein anderer Hockeyclub nach!So weit ich weiss waren beim Fc Bayern "nur" 15 000 Fans an der Meisterfeier.....
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    • Max Dick 30.08.2017 09:25
      Highlight Ihr sprecht hier von der geplanten Meisterfeier, wo die Leute wie für ein Spiel vom Land und den Nachbarskantönen anreisten zund danach wieder gingen. Dass der SCB überregional populär ist, bestreitet ja niemand. Aber die Stadt Bern selbst ist definitiv nicht SCB-Stadt.
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    • TheMan 30.08.2017 10:31
      Highlight Max Dick wer sagt das? Du? Oder wer behauptet dies? Nur weil die Meisterfeier nich von der Stadt aus kam, nie Flaggen wehten in Bern für den SCB, heisst das noch lange nichts.
      7 3 Melden
    • Scb barner 30.08.2017 13:19
      Highlight Klar,die Stadt Bern ist mehr YB-Gebiet.Trotzdem wohnen viele SCB-fans in Bern und dass zählt zum YB/SCB-Gebiet.
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    • Scb barner 30.08.2017 13:51
      Highlight Sich gegen ein Fussball-team durchzusetzen ist auch schwer.Fussball ist halt die Weltsport Nummer 1 ohne wenn und aber.Vorallem wenn ein Team zu den Top 3 Teams gehört.Der SCB hat 13 000 Abos verkauft und dies so schnell wie noch nie!Bern ist hungrig!Die Stadt Bern hat 2 super Clubs!Auf das sollte man auch stolz sein als Berner.
      7 1 Melden
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  • MARC AUREL 29.08.2017 21:21
    Highlight Ja da kann man sich vor GRANDE BERN nur verneigen! Was sie leisten ist nur grossartig und kann nur gelobt werden!
    58 33 Melden
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  • Danyboy 29.08.2017 21:13
    Highlight Damit wir mit Zug mithalten können. Danke für den Lacher Lüthi😂😂
    Wenn überhaupt versucht Zug ja was Ähnliches zu machen, um überhaupt in die Nähe von Bern und Co zu kommen...☝🏻
    38 27 Melden
    • das Otzelot 29.08.2017 21:59
      Highlight Unfassbar das du immer noch daran glaubst, dass der EVZ ein Dorfverein ist.
      39 10 Melden
    • Danyboy 29.08.2017 22:04
      Highlight Unglaublich, dass du die Fakten immer noch leugnest... Zug braucht immer noch einen Sprung, um mithalten zu können, auch wenn sie aufgeholt haben. Ansonsten sähe ich gern Beweise von dir. Von einem Dorfverein hat keiner geredet.
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    • goldmandli 30.08.2017 12:19
      Highlight @Ozelot

      Von dorfverein redet auch keiner, aber wenn man sieht, dass der scb den doppelten Umsatz pro Jahr (30'000'000 mehr) generiert, kann man schlicht nicht von finanzieller augenhöhe reden.
      6 3 Melden
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  • Papa la Papp 29.08.2017 21:00
    Highlight Ja 5K Gewinn ist wahrlich eine stolze Summe für ein regionales Unternehmen mit 60 Mio. Umsatz. König oder Feudalherr da bin ich mir noch nicht so sicher.
    Interessant für die abschließende Beurteilung wären Angaben zu Fragen wie:
    - wieviele Festangestellte werden beschäftigt
    - wie hoch sind die Kosten welche der SCB für Steuerzahler verursacht (Sicherheit, Infrastruktur etc)

    Ich bin mir fast sicher, wir sollten den SCB mit Feudalherr für 222 Mio an die Frey Gruppe verkaufen und der Kanton Bern wäre endlich steuerlich wieder attraktiv 🤓
    Hopp Steuerreform äähhh HST 👍
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    • Martin68 30.08.2017 07:29
      Highlight Die Sicherheitskosten für die 16'000 Zuschauer sind nicht halb so hoch wie die für ein paar Chaoten in der Reitschule.....zudem eignen sich die Autos der Matchbesucher anscheinend hervorragend, um mit Parkbussen dieses Budget auszugleichen. ....
      Natürlich ist der SCB kein links-grüner Verein und passt eigentlich gar nicht mehr zum Rest der Stadt...
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  • in the boondocks 29.08.2017 20:57
    Highlight ❤❤❤
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  • price02 29.08.2017 19:50
    Highlight Genialer Beitrag, grossartiger Verein, erstklassige Führung... Da kann sich jeder Verein ein Beispiel nehmen!
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  • Tikkanen 29.08.2017 19:49
    Highlight ...merci Chlöisu für die verdiente Würdigung vo üsem Cholä Marc👍🏻Lüthi hat den SCB als von Amigos ( Bommes, Beyeler etc.) schier zugrunde gewirtschafteten Verein übernommen und daraus die Perle der europäischen Sportunternehmen geformt. Hierfür gebührt ihm ewiger Dank🙏🏻Und das grösste Lob für unseren Marc dürfte dieser Artikel aus Chlöisu's Gottseidank kritischer Feder sein. Herrliche Zeiten erwarten uns heuer, der grandiose Bandengeneral Käru wird das schier unmögliche schaffen und am Ende der Saison sowohl den CH🏆als auch den CHL🏆ins prallvolle Pokalregal der Hauptstadt bringen🍻😎🤗
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    • Hayek1902 29.08.2017 20:04
      Highlight Wie viel noch bis zum 🏆?
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    • Martin68 29.08.2017 20:37
      Highlight Tikkanen schau dir die Jahresrechnung aus dem Emmental an und du weisst wo die Perle wirklich zu Hause ist!!
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    • Hempoli 29.08.2017 20:53
      Highlight @Hayek1902: Noch 62 bis zum 🏆 😉
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    • MARC AUREL 29.08.2017 21:18
      Highlight Martin 68, ein lächerlicher Vergleich!
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    • Mia_san_mia 30.08.2017 10:03
      Highlight @Martin68: Dein Vergleich ist einfach lächerlich, das ist keine Perle. Nicht mal ein Kieselstein :-)
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  • narmigron 29.08.2017 19:42
    Highlight Hab ich das richtig verstanden... lüthi bezahlt den stadion unterhalt aus seiner tasche? Somit währen sie eigentlich 4.5 mio im minus, wenn der scb das selbst bezahlen müsste?
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    • Hayek1902 29.08.2017 20:05
      Highlight Der SCB bezahlt die Miete...
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    • narmigron 29.08.2017 20:36
      Highlight Ich spreche aber vom unterhalt.... und die miete beträgt wohl weniger als 4.5 mio... somit wäre der scb im defizit wenn sie, wie die meisten anderen, ein eigenes stadion hätten als AG, oder?
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    • in the boondocks 29.08.2017 20:54
      Highlight zitat:
      "...Miete (Infrastrukturkosten)..."

      du wirst das Nasenhaar in der Suppe nicht finden...
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    • Hempoli 29.08.2017 21:09
      Highlight @narmigron: Was gibt es daran nicht zu verstehen? Es steht ja dass ein kleiner Gewinn da ist nachdem alle Rechnungen gezahlt wurden. Der SCB bezahlt 4.5 Millionen pro Saison für die Miete. Reinigung der Postfinance Arena machen SCB Leute. Wenn aber die Kühlanlage aussteigt ist dass eher die Sache der Besitzer. Die Postfinance Arena gehört der Swiss Prime Site AG aus Olten.
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    • Habicht 29.08.2017 21:23
      Highlight Darum haben sie kein eigenes Stadion sondern sind eingemietet ;)
      Ein reines Eishockeystadion ohne Verluste zu betreiben ist in der CH wohl kaum möglich.
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    • Heinz Nacht 29.08.2017 21:45
      Highlight Du verstehst auch nur, was du willst, oder? Der SCB zahlt 4,5 Mio. Miete pro Jahr. Marc Lüthi ist Geschäftsführer, Verwaltungsrat und Aktionär und bezieht in diesen Funktionen Lohn, Tantiemen und Dividenden. Er bezahlt für den SCB aber nichts aus der eigenen Tasche. Der Stadionunterhalt wird von dessen Eigentümer (Swiss Prime Site AG) aufgebracht. Chlöisu formuliert halt etwas speziell.
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    • Martin68 29.08.2017 23:18
      Highlight @Hempoli: Reinigung machen nur bedingt SCB Leute, das Mandat für die Reinigung und den Stadionbetrieb(Eisaufbereitung) hat die Post Immobilien Management und Services AG.
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    • René Gruber 30.08.2017 14:05
      Highlight @narmigron: ".. wenn sie, wie die meisten anderen, ein eigenes stadion hätten als AG, oder? "

      Die meisten anderen? Wer ausser Ambri hat den ein eigenes Stadion?
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