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Damien Brunner kann noch lachen. Bild: KEYSTONE

Damien Brunner – Tore fürs Vaterland, schweigen über Lugano

Luganos ehemaliger NHL-Stürmer Damien Brunner ist der «vergessene Star» unseres Nationalteams. Er steht vor einer heiklen WM-Mission.

21.04.17, 09:18 25.04.17, 10:49

Biel ist für ein paar Tage Hockey-Hauptstadt der Schweiz. Die Nationalmannschaft hat in Biel Quartier bezogen, um sich auf die beiden Länderspiele gegen Russland in Fribourg (Freitag, 20.15 Uhr) und in Biel (Samstag, 17.45 Uhr) vorzubereiten. Stell Dir nun vor, es ist der Tag vor einem Länderspiel gegen Russland und niemand interessiert sich für Damien Brunner (31). Schon erstaunlich.

Noch vor zwei Jahren wäre das Medieninteresse so gross gewesen, dass Verbands-Medienfeldweibel Janos Kick den Nachrichten-Zug zu einem sogenannten «Scrum» hätte antreten lassen. Wenn es bei reger Nachfrage nicht mehr möglich ist, Einzelgespräche zu führen, stehen die Chronistinnen und Chronisten in einem Haufen («Scrum») um den Spieler herum.

So gross ist der Medienandrang bei Damien Brunner nicht. Bild: JEROME FAVRE/EPA/KEYSTONE

Das ist wahrlich in diesen Tagen nicht nötig. Kick Janos läuft am Freitagmittag im Kabinengang herum und fragt mal hier und mal dort, wo der Brunner sei. Schliesslich stöbert er ihn auf. Der Gesuchte hat sich im weitverzweigten Fuchsbau der Tissot Arena zurückgezogen, um in aller Ruhe mit Zugs Verteidiger Raphael Diaz zu telefonieren, den er als «Cam» (für Cameron Diaz) im Handy gespeichert hat.

Zug-Star Raphael Diaz ist mit Damien Brunner gut befreundet. Bild: KEYSTONE

Die Zuger sind bei den zwei Länderspielen gegen Russland noch nicht dabei. Die Finalisten rücken erst am Mittwoch ein und mit den Zugern hat Damien Brunner immer wieder mal was zu besprechen. Er wohnt ja im Sommer im Zugerland (wo er eine Wohnung hat und woher seine Freundin kommt) und absolviert das gesamte Sommertraining unter Aufsicht seines Vaters in Zug. Er präzisiert: «Ja, in Zug, aber nicht mit dem EV Zug

Das mediale Desinteresse zeigt uns die Dramatik seiner Karriere – dabei müsste die Offensive, müssten Stürmer wie Damien Brunner im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Fehlende offensive Feuerkraft ist einer der wichtigsten Gründe für das schnelle Verglühen des silbernen WM-Ruhmes von 2013.

Damals in Stockholm war zwar Damien Brunner auch nicht dabei. Er befand sich gerade auf dem Höhepunkt seiner Karriere und stürmte drüben in Amerika für die Detroit Red Wings in der NHL. In den Stanley-Cup Playoffs markierte er in 14 Partien 9 Punkte. Nun ist er mit einer mageren Statistik aus den heimischen Playoffs zur «Nati» eingerückt (2 Spiele/1 Assist).

Simon Moser wird an der WM nicht für die Nati auflaufen. Bild: KEYSTONE

Aber Berns offensiver WM-Silberheld Simon Moser ist blessiert und Nationaltrainer Patrick Fischer sagt: «Ich werde nur Spieler aufbieten, die fit sind.» Auch die NHL-Stürmer Sven Bärtschi und Sven Andrighetto sind nicht fit und ihre NHL-Arbeitgeber haben die Freigabe noch nicht erteilt. Wer soll dann die Tore schiessen? Denis Malgin ist zwar da und Patrick Fischer rechnet auch mit Jahrhundert-Talent Nico Hischier, der soeben bei der U18-WM in 6 Partien 6 Punkte gebucht hat. Aber eine NHL-Schwalbe und ein Junior machen noch keinen offensiven WM-Sommer.

Die Tore von Damien Brunner werden wichtig sein wie noch nie. Er ist einer der ganz wenigen Schweizer Stürmer, die sich auf allerhöchstem Niveau in der NHL durchgesetzt haben. Wenn auch nur vorübergehend. Kann er diese Tore erzielen?

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Seit er im November 2014 aus der NHL zurückgekehrt ist, haben wir nie mehr den wahren Damien Brunner, den Zuger Liga-Topskorer von 2012 gesehen. Und er hat sich für Lugano nicht als «Königstransfer» erwiesen, der die Meisterschaft entscheidet. Luca Fazzini (22) hat ihm inzwischen als «Sniper» den Rang abgelaufen und letzte Saison 21 Mal getroffen, mehr als doppelt so oft wie Damien Brunner.

Aber der ehemalige Klotener Junior hat sein Selbstvertrauen und seine gute Laune bewahrt – die zwei wichtigsten «weichen Erfolgs-Faktoren» eines Topskorers. Er sagt auf die Vorhaltung, er sei nicht Luganos «Königstransfer»: «So? Bin ich das nicht? Seit ich in Lugano bin, sind wir immerhin einmal ins Finale und einmal ins Halbfinale gekommen. Vorher war Lugano nicht so weit gekommen…» Und er ergänzt: «Seit meiner Rückkehr in die Schweiz habe ich nie viel mehr als zehn Partien hintereinander beschwerdefrei spielen können.»

Tatsächlich hat er in der letzten und vorletzten Saison in Lugano mehr als 40 Spiele verpasst. Gerne wären wir noch ein wenig beim Thema Lugano verweilt. Gibt es doch aus dieser Hockey-Welt unter Palmen immer wieder viel Kurzweiliges zu berichten. Aber er mag nicht. Hinterher wird der Chronist von dritter Seite aufgeklärt, warum das so ist.

Roland Habisreutinger und Vicky Mantegazza: Ihre Spieler sollen nicht über Lugano sprechen. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Luganos umsichtiger, tüchtiger Sportchef Roland Habisreutinger habe seinen Nationalspielern allerstrengstens verboten, in nationalen Diensten mit den Chronistinnen und Chronisten über etwas anderes als die Nationalmannschaft zu plaudern. Wohlwissend, wie schnell sonst wieder irgendwo durch eine Indiskretion eine Polemik aufflackert. Und so gilt für Damien Brunner: Skoren fürs Vaterland und schweigen über Lugano.

Das Thema ist ja sowieso die Nationalmannschaft. Damien Brunner sagt, er sei fit. Er hofft auf WM-Ruhm, der in seiner Karriere nach 29 WM-Einsätzen (23 Punkte) immer noch fehlt. Bei vier WM-Teilnahmen hat es erst einmal fürs Viertelfinale gereicht und noch nie darüber hinaus. Patrick Fischer probiert ihn in einer Linie mit Andres Ambühl und Fabrice Herzog und Damien Brunner sagt, das habe gut funktioniert. Gut möglich, dass die WM auf eine Formel hinausläuft: Sage mir, ob Damien Brunner trifft und ich sage Dir, ob die Schweizer die Viertelfinals erreichen.

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  • rüfi 23.04.2017 04:15
    Highlight Ein Schelm der wettet...Brunner macht keine Saison fertig bei Lugano?
    Soll wieder zum EVZ wechseln..dann ist Schwalbenfarm(Matschbirni,Einzeller Morant,Brunner)Wow!
    7 14 Melden
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  • Hempoli 21.04.2017 19:11
    Highlight Ich kann diesen Kerl einfach nicht leiden. Brunner übernimmt nie defensive arbeiten. Angriffsauslösung? Fehlanzeige. Brunner steht stets vor dem Tor und wartet auf Abpraller. Wenn dann der Angriff in die andere Richtung geht lässt er sich irgendwo fallen und spielt den sterbenden Schwan. Ein Wunder dass er auch nur 1 NHL Spiel überlebt hat.
    18 28 Melden
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  • Yotanke 21.04.2017 14:09
    Highlight Damien Brunner war schon immer arrogant und wird es wohl auch immer bleiben. Schon eine Frechheit, dass er Halbfinal und Finalteilnahme auf seine Person zurückführt. Insbesondere wenn man seine Leistungen sieht. Ein bisschen Demut würde ihn wohl zu alter Stärke zurückführen.
    36 16 Melden
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  • Tikkanen 21.04.2017 12:31
    Highlight ...guter Artikel Chlöisu👍🏻Allerdings hat sich der Damien meiner Meinung nach in der NHL nicht durchgesetzt😳Er spielte bei den Wings grösstenteils mit Hank und Pavel, neben den beiden würde sogar eine Telefonstange skoren (wie damals bei den Oilers neben Gretzky und Kurri...)😂😂 Nachher ging sein überzogenes Ego mit ihm durch, statt des von ihm erhofften Gang nach SJ musste er zuletzt bei den langweiligen Devils unterschreiben, und fertig war seine NHL "Karriere". Der Damien🤴würde gschider von der lieben Vicky seine Boboli kurieren lassen statt an der WM erneut zu enttäuschen🤔😂😎
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    • Hansruedi @Charlotte 22.04.2017 20:02
      Highlight OMG: hätte nie gedacht, dass der Tag kommt, an dem ich mit Tikkanen zu 200% einer Meinung bin!😎 Ob dass daran liegt, dass wir nach unserer Rückkehr aus den 🇺🇸 ins Berner Seeland umziehen werden?

      Aber zurück zu Brunner: eine halbe NHL Saison neben Topstars halbwegs konstant gescort?! Das soll sich durchgesetzt haben sein?🤔 Den anschließenden 2 Jahresvertrag ($ 5 Mio.) mit den Wings hatte er ja bekanntlich ausgeschlagen: zu gut für die 3. Linie, kein Grinder (Arbeitstier), wenig Eiszeit und höchstwahrscheinlich keine Scorerpunkte mehr weil nicht 1. oder 2. Linie. Tikkanen: WELL SAID! 💯👍🏻
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    • Hansruedi @Charlotte 22.04.2017 20:20
      Highlight Habe sowieso nie verstanden, weshalb Lugano so tief ins "Kässeli gelangt häd" als er zurückkam.
      Meine Meinung:
      Vielleicht wären maßvolle Gehaltsvorstellungen und eine Rückkehr zum EVZ Karriere technisch vernünftiger gewesen: der einzige Ort an dem er jemals wirklich erfolgreich war.

      Und zum Thema Selbstvertrauen: ein absolutes Muss , aber Brunner ist wohl eher arrogant! Der (bis jetzt) einzige "CH-NHL-STÜRMER-⭐️" ist, ist El Niño: A very humble guy! 1st round draft, tough times with the Islanders, the trade, hard work & commitment and (hopefully) big payday with the Wild coming off-season!!
      12 1 Melden
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  • Ovest S 21.04.2017 11:31
    Highlight Keine Woche ist vergangen seit dem langweilig-logischen Meistertitel der BigSpoiledBears--der Eismeister aus Bern muss schon wieder mit dem monotonen Lugano-Bashing weiterfahren, OK mein Fehler wenn ich es lese und mich auch noch darüber Aufrege. Brunner hatte etliche gute Spiele in Lugano und ist Garant für Spektakel und immer vollen Einsatz. Klar, verletzt u/o krank (40! Spiele in 2 Saisons) konnte er sich nicht profilieren. Der ganze Artikel steht auf dünnem Eis aber der Chronist wird weiterhin auch ohne die kurzweiligen Indiskretionen aus Lugano einige haarsträubende Polemiken erfinden.
    24 55 Melden
    • MARC AUREL 24.04.2017 09:30
      Highlight Ovest das hat nicht wirklich mit bashing zu tun. Lugano ist was die Führung anbelangt nur unfähig! Kein Klub verschwendet mehr Geld sinnlos und ohne klare Strategie als Lugano! ( Möchtegern GrandeSpoiledRagazzi) Wieso hat Lugano kein Titel mehr gewonnen seit ewigkeiten und Playouts bestritten?
      1 3 Melden
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  • eupho 21.04.2017 11:06
    Highlight Endlich einmal ein Bericht, welcher die Karriere von Damian Brunner genau richtig einschätzt und auch zu würdigen weiss, so wie er das verdient hat.

    Damian Brunner war immerhin der erste Schweizer Stürmer, welcher sich in der NHL durchsetzen konnte. Dass er sich danach beim Vertrag verpokerte ist eine andere Geschichte.

    Und ohne die Skorerqualitäten von ihm wäre die Schweiz an der WM 2014 in Minsk möglicherweise abgestiegen, da war er mit Abstand unser bester Scorer
    59 23 Melden
    • Gretzky 21.04.2017 16:19
      Highlight Konnte er eben nicht. Im Gegenteil, er hat sich eine absolut einmalige Gelegenheit auf fast schon unbeschreiblich dämliche Art und Weise selbst versaut. Und sorry, seit dem Abgang von den Wings spielt er mindestens eine Klasse schlechter. Kommt ein Kanadier in die Schweiz, mit 2-300 nhl Spielen auf dem Buckel, heisst es da kommt ein gescheiterter, aber der Brunner mit seinen 120 nhl Spielen und 60 Skorerpunkten soll's dann plötzlich geschafft haben. 120 Spiele entsprechen eineinhalb Saisons. Unter geschafft haben verstehe ich bei allem Respekt etwas anderes.
      24 4 Melden
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  • Potzblitz36 21.04.2017 10:04
    Highlight Wir sprechen von fehlender offensiver Feuerkraft, aber Fischer schickt einen Corvi, der wohl einen höheren Hockey-IQ und bessere Hände hat als die meisten Schweizer, nach nur einer Woche und einem Testspiel nach Hause.

    Nach den ersten 4 Spielen an der WM (gegen die “Kleinen“) wird Fischer dann die fehlenden Offensivimpulse bemängeln, und in diesem Bereich wird auch von einem Brunner in der aktuellen Form wenig bis gar nichts kommen.

    Die Nati muss wohl auch dieses Jahr mit einem Rang zwischen 9 und 11 vorlieb nehmen. Für das Viertelfinale muss alles passen...
    41 30 Melden
    • Boston5 21.04.2017 11:25
      Highlight Kann ich dir nur zustimmen, Corvi war in der Quali der beste Stürmer punktemässig, und in den Playoff muss man wohl gar nicht diskutieren!
      Unverständlich dieser Fischer!!
      44 9 Melden
    • Boston5 21.04.2017 11:52
      Highlight *Nicht der beste Stürmer, der beste Schweizer Center punktemässig
      22 2 Melden
    • Lümmel 21.04.2017 12:13
      Highlight Nicht nur der "IQ" sondern auch der "EQ" muss passen.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Emotionale_Intelligenz
      9 0 Melden
    • släppschött 21.04.2017 22:01
      Highlight deshalb sind Sheldon Cooper und seine Flagen auch nicht dabei :P
      5 0 Melden
    • Hansruedi @Charlotte 22.04.2017 20:44
      Highlight Naja Potzblitz36, da sind wir dann auch beim fundamentalen Problem angelangt: nicht jeder Trainer (vor allem bei der Nati?) hat das Charisma/ die Gabe, mit "markanten" Spielern die etwas bewegen können und nicht immer "die Einfachsten sind", zu arbeiten.
      Wie war es sonst möglich, dass man all die Jahre auf RvA verzichtete weil er nicht "zu Kreuz kriechen wollte"? Man kann von im halten was man will, aber beim HCD war er für eine Ära einer DER Leader (auch 2004/5 im Schatten von Big Joe). Aber dies setzt voraus, dass ein Trainer (wie zB. Arno) mit Spielern (und ihren Macken!) umgehen kann.
      6 1 Melden
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  • c_meier 21.04.2017 09:56
    Highlight "Er ist einer der ganz wenigen Schweizer Stürmer, die sich auf allerhöchstem Niveau, in der NHL, durchgesetzt haben."
    Wenn er sich in der NHL "durchgesetzt" hätte, würde er dann noch in der NLA bei Lugano spielen? Eben... :)
    Alles Gute bei der Nati, Hopp Schwiz!!
    56 22 Melden
    • Yotanke 21.04.2017 14:08
      Highlight KZ schreibt ja, dass zumindest temporär durchgesetzt.
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«Es ist ein geiles Gefühl» – die Schweiz schlägt Kanada sensationell nach Verlängerung

Das Schweizer Nationalteam sorgt an der WM in Paris für eine Sensation. Es bezwingt den zuvor verlustpunktlosen Titelverteidiger Kanada nach 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung.

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