Sport

Bernie Ecclestone eckt mit gewissen Entscheiden in der Formel 1 immer wieder an.
Bild: EPA/DPA

Vettel, Button und Co. haben genug – Formel-1-Piloten fordern Reformen

Die Pilotengewerkschaft der Formel 1 wendet sich einem offenen Brief an die Besitzer. Sie fordert diese auf, eine «Restrukturierung der Führung in Betracht zu ziehen».

24.03.16, 13:47 24.03.16, 14:19

Die Fahrer äusserten ihren Unmut und forderten Reformen. Ein Auslöser war die Qualifikationsposse beim Saisonauftakt in Australien, als statt mehr Action am Ende des Qualifyings keine Fahrer mehr auf der Strecke waren. Nach der prompten Kehrtwende zum alten Modus beim nächsten Rennen in Bahrain bezog die Fahrergewerkschaft unter den drei Vorsitzenden Alexander Wurz, Sebastian Vettel und Jenson Button nun klar Stellung. Manche der jüngsten Entscheide könnten den künftigen Erfolg der Formel 1 aufs Spiel setzen.

Vettel und Button vermissen einen deutlich erkennbaren Plan.
Bild: Mark Schiefelbein/AP/KEYSTONE

Die künftigen Richtungen und Entscheide der Formel 1, seien sie kurz- oder langfristig, sportlich, technisch oder geschäftlich, müssten «auf einem klaren Masterplan basieren». «Die Fahrer sind zu dem Schluss gekommen, dass der Entscheidungsprozess in dem Sport veraltet und schlecht strukturiert ist, so dass Fortschritte verhindert werden.»

Zuständig für das Regelwerk in der Formel 1, das seit Jahren immer wieder geändert wird, ist der Internationale Automobilverband FIA. Zuständig für die Vermarktung ist das Formula One Management von Bernie Ecclestone. Besitzer der Formel 1 ist seit rund einem Jahrzehnt die Investmentgesellschaft CVC, die bei ihrer Übernahme Ecclestone wieder als Geschäftsführer installierte. (sda)

Sportler unterhalten uns ... auf allen Ebenen

Höhlenmensch, Schrei-Baby, Bikini-Beauty, lahmer Gaul: So sehen wir Federer, Djokovic und Co.

«Keiner schlägt seine Frau ausser Yassine, der denkt sich, das Chikhaoui» – wir haben mal wieder unseren Spass mit Fussballer-Namen

Und jetzt die besten User-Memes: «Ich habe noch keinen Spieler zu Hause besucht – ausser bei Daniel Davari» 

«Egal wie viele Medis er schon hat – Admir will Mehmedi» – die besten Egal-Memes mit Schweizer Sportlern

«In allen Ehen weiss es der Mann besser, ausser bei Andrew hat das Weibrecht» – wir haben unseren Spass mit Skifahrer-Namen

Shaqiri als Käse, Drmic als Katzenfutter oder Magnin als Guetzli: 10 Fussballernamen, die sich als Marke eignen

Ideal fürs Transferfenster: Shaqiri und Co. geben ultimative Bewertungen für Fussball-Klubs ab

Alle Artikel anzeigen

So viel verdienen die Formel-1-Fahrer in der Saison 2015/2016

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
2Alle Kommentare anzeigen
2
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • droelfmalbumst 24.03.2016 15:08
    Highlight als Erstes diese Zuckerwasser Motoren abschaffen und wieder back to V8... Königsdisziplin des Motorsports mit 1.6L Motörchen... da gibt's kein Krawall kein nichts. 700PS weil noch hier ein E-Motor und dort und dort... was ein High-End shizzle... Ein F1 Wagen muss ein unfahrbares Monster sein und nicht ein selbst fahrendes Ding.. Dann noch 80% der Fahrer schmeissen da die sowieso mehr im Weg stehen als was anderes. Die haben nur ein Cockpit weil sie mit 15Mio Sponsoren angekrochen kommen...
    24 11 Melden
    • gecko25 24.03.2016 16:50
      Highlight dass die fia mit ihren doofen reglementen sensationelle rennserien zerstören kann, ist ja schon hinlänglich bekannt. Siehe DTM und WRC
      11 1 Melden
    600

Hier löst Schlingel Ribéry die Schlinge von Schiri Steinhaus' Schnürsenkel

Beim 5:0-Sieg von Bayern München in der 1. Runde des DFB-Pokals beim Chemnitzer FC schiesst Franck Ribéry den vierten Treffer. Bevor er einen Freistoss in die Maschen schlenzt, betätigt er sich aber einmal mehr als Spassvogel. Als sich der Franzose den Ball zurecht legt, nestelt er am Schnürsenkel von Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus herum. Die lässt Ribéry den Scherz durchgehen und verzichtet darauf, ihm Gelb zu zeigen. (ram)

Artikel lesen