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Bundesliga, 34. Runde

Hamburg – Wolfsburg 2:1 (1:1)

Dortmund – Bremen 4:3 (2:1)

Hoffenheim – Augsburg 0:0

Hertha Berlin – Leverkusen 2:6 (0:3)

Frankfurt – Leipzig 2:2 (0:1)

Ingolstadt – Schalke 1:1 (1:1)

Köln – Mainz 2:0 (1:0)

Gladbach – Darmstadt 2:2 (0:0)

Bayern München – Freiburg 4:1 (1:0)

Der HSV schafft den Liga-Erhalt, Wolfsburg muss in die Relegation. Bild: CLEMENS BILAN/EPA/KEYSTONE

HSV schafft Liga-Erhalt in der 88. Minute – BVB mit Spektakel direkt in die Königsklasse

Der VfL Wolfsburg muss die Barrage-Spiele um den Ligaerhalt bestreiten. Er verliert das «Endspiel um Platz 16» gegen den Hamburger SV nach einem späten Gegentreffer 1:2.

20.05.17, 17:25 20.05.17, 18:55

Das musst du gesehen haben:

Hamburg – Wolfsburg 2:1

Wolfsburg mit den Schweizern Diego Benaglio und Ricardo Rodriguez muss bis zuletzt um den Klassenerhalt bangen. Durch das 1:2 in Hamburg fallen die «Wölfe» in der letzten Bundesliga-Runde auf den 16. Platz zurück.

Zwar geht der Meister von 2009 in der 23. Minute durch Robin Knoche in Führung. Doch Filip Kostic gelingt schon neun Minuten später der Ausgleich. Den Hamburger Treffer ins Glück markiert in der 88. Minute schliesslich der erst 21-jährige Luca Waldschmidt, der 110 Sekunden zuvor eingewechselt worden ist und sein erstes Bundesliga-Tor erzielt.

Knoche bringt Wolfsburg in der 23. Minuten in Führung. Video: streamable

Kostic gleicht wenig später zum 1:1 aus. Video: streamable

Waldschmidt schiesst den HSV in der 88. Minute zum Liga-Erhalt. Video: streamable

Die Wolfsburger spielen nun gegen den Dritten der 2. Bundesliga in einer Barrage um den Klassenerhalt, wahrscheinlich gegen Eintracht Braunschweig. Das Hinspiel findet am kommenden Donnerstag in Wolfsburg statt, das Rückspiel vier Tage später.

Bayern München – Freiburg 4:1

Meister Bayern besiegt im letzten Bundesliga-Spiel von Philipp Lahm, Tom Starke und Xabi Alonso den SC Freiburg souverän mit 4:1. Die Tore erzielen Arjen Robben in der 4., Arturo Vidal in der 73. Minute, Franck Ribéry in der 92. Minute und Joshua Kimmich in der 94. Minute. Niels Petersen gelingt in der 76. Minute noch der zwischenzeitliche Freiburger Anschlusstreffer.

Robben bringt die Bayern mit dem 1:0 früh auf Kurs. Video: streamable

Vidals Schlenzer zum 2:0 sitzt. Video: streamable

Petersen verkürzt für Freiburg auf 1:2. Video: streamable

Ribéry schliesst einen Konter zum 3:1 ab. Video: streamable

Kimmich setzt mit dem 4:1 den Schlusspunkt. Video: streamable

Nach dem Schlusspfiff beginnen die emotionalen Feierlichkeiten und Philipp Lahm stemmt zum letzten Mal die Meisterschale in die Höhe. Und natürlich darf die traditionelle Weissbierdusche für Trainer Carlo Ancelotti auch nicht fehlen.

Lahm startet die Meisterparty der Bayern. Video: streamable

Dortmund – Bremen 4:3

Borussia Dortmund mit Goalie Roman Bürki sichert sich dank einem spektakulären 4:3-Sieg gegen Werder Bremen den direkten Einzug in die Champions League. Der BVB gerät in der 7. Minute nach einem Treffer von Zlatko Junuzovic zwar 0:1 in Rückstand, dreht die Partie durch Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang aber noch vor der Pause.

Bürki springt ins Leere und Junuzovic macht das 1:0. Video: streamable

Reus steht nicht im Abseits und trifft zum 1:1. Video: streamable

TRAUMTOR! Aubameyang bringt den BVB erstmals in Führung. Video: streamable

Bremen – mit Ulisses Garcia – steckt aber nicht auf und kommt Sekunden nach der Pause durch Finn Bartels zum Ausgleich. Und es kommt noch besser für Werder: Einen mustergültigen Konter schliesst Max Kruse in der 68. Minute zum 3:2 ab. Dortmund müsste jetzt in die CL-Qualifiaktion, doch Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang, der mit 31 Saisontreffern Torschützenkönig wird, verhindern das mit ihren Penalty-Treffern in der 75. und der 89. Minute.

Der BVB nach der Pause im Tiefschlaf und Bartels gleicht zum 2:2 aus. Video: streamable

Dortmund wird ausgekontert: Kruse macht das 3:2. Video: streamable

Reus gleicht per Penalty zum 3:3 aus. Video: streamable

Aubameyang schiesst den BVB doch noch zum 4:3-Sieg. Video: streamable

Hoffenheim – Augsburg 0:0

Hoffenheim hätte gegen Augsburg mehr Punkte holen müssen als der BVB, um direkt in die Champions League einzuziehen. Am Ende resultiert aber nur ein enttäuschendes 0:0. Steven Zuber spielte auf dem linken Flügel 90 Minuten durch, Pirmin Schwegler wurde in der 65. Minute eingewechselt. Keeper Marwin Hitz fehlt bei Augsburg verletzt.

Hoffenheim feiert trotzdem.

Hertha Berlin – Leverkusen 2:6

Bayer Leverkusen schliesst eine verkorkste Saison doch noch versöhnlich ab. Ohne Admir Mehmedi besiegt die Werkself Hertha BSC klar mit 6:2. Die Tore erzielen Javier HernandezKai Havertz mit einem Doppelpack, Stefan Kiesssling sowie Charles Aranguiz jeweils per Elfmeter und Joel Pohjanpalo in der Nachspielzeit.

Die Berliner Ehrentreffer markieren Mitchell Weiser und Sami Allagui. Die Hertha, bei der der verletzte Fabian Lustenberger und der überzählige Valentin Stocker nicht im Aufgebot stehen, schafft trotz der Niederlage den Einzug in die Europa League

Chicharito stellt mit seinem 11. Saisontor auf 1:0 für Leverkusen. Video: streamable

Havertz stellt noch vor der Pause auf 2:0 für Leverkusen. Video: streamable

Havertz doppelt kurz vor der Pause zum 3:0 nach. Video: streamable

Kiessling trifft vom Punkt zum 4:0 für Leverkusen. Video: streamable

Mitchell Weiser verkürzt zum zwischenzeitlichen 1:4. Video: streamable

Aranguiz behält vom Punkt die Nerven ... Video: streamable

... genau wie auf der anderen Seite Sami Allagui. Video: streamable

Den 6:2-Schlusspunkt setzt Joel Pohjanpalo. Video: streamable

Frankfurt – Leipzig 2:2

Eintracht Frankfurt verhindert mit einer Energieleistung eine misslungene Generalprobe für den DFB-Pokal-Final gegen Dortmund. Gegen Vizemeister RB Leipzig kommt die Eintracht trotz eines 0:2-Rückstands bis zur 83. Minute noch zu einem 2:2.

Jesus Vallejo (83.) und Danny Blum (90.) retten den Frankfurtern das späte Unentschieden, nachdem Marcel Sabitzer (25.) und Yussuf Poulsen (56.) die Leipziger in Führung gebracht hatten. Haris Seferovic spielt bei Frankfurt durch.

Sabitzer muss beim 1:0 für Leipzig nur den Fuss hin halten. Video: streamable

Poulsen erhöht auf 2:0 für Leipzig Video: streamable

Ingolstadt – Schalke 1:1

Schalke kommt bei Absteiger Ingolstadt ohne den rekonvaleszenten Breel Embolo nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Donis Avijaj bringt die «Königsblauen» zwar früh in Führung, doch Pascal Gross gleicht kurz vor der Pause nach einem Naldo-Foul an Dario Lezcano per Penalty aus. Ingolstadt hätte gar noch gewinnen können: Doch Lezcano scheitert in der 64. Minute beim zweiten Elfmeter für die «Schanzer.» Florent Hadergjonaj, der nächste Woche erstmals zur Schweizer Nati stossen könnte, spielt bei Ingolstadt durch und zeigt eine starke Leistung.

Donis Avijaj bringt Schalke nach 63 Sekunden in Führung. Video: streamable

Naldo hält Lezcano im Strafraum zurück, Gross verwandelt den Elfmeter zum 1:1. Video: streamable

Köln – Mainz 2:0

Der 1. FC Köln qualifiziert sich dank einem 2:0-Sieg gegen Mainz direkt für die Europa League. Jonas Hector in der 42. und Yuya Osako in der 87. Minute. Mainz-Trainer Martin Schmidt und Fabian Frei, der durchspielen darf, kommen dennoch nicht mehr ins Zittern, dank dem Torverhältnis war der Nicht-Abstieg schon seit einer Woche so gut wie sicher.

Jonas Hector trifft zum 1:0 für Köln. Video: streamable

Osaka schiesst Köln endgültig nach Europa. Video: streamable

Gladbach – Darmstadt 2:2

Der SV Darmstadt 98 verabschiedet sich mit einem Punktgewinn aus der Bundesliga. Zweimal geht Gladbach durch Eden Hazard (50.) und Raffael (64.) gegen den Absteiger in Führung, zweimal gleichen die «Lillien» durch Sven Schipplock (63.) und Marcel Heller (90.) wieder aus. Borussia-Keeper Yann Sommer ist bei den Gegentoren machtlos.

Hazards Flanke fliegt an Freund und Feind vorbei ins lange Eck. Video: streamable

Darmstadt gleicht mittels Billard-Tor von Schipplock aus. Video: streamable

Raffael bringt Gladbach nochmals in Führung. Video: streamable

Die Telegramme

Hamburg - Wolfsburg 2:1 (1:1)
57'000 Zuschauer.
Tore: 23. Knoche 0:1. 32. Kostic 1:1. 88. Waldschmidt 2:1.
Bemerkungen: Hamburg ohne Janjicic (Ersatz) und Djourou (nicht im Aufgebot). Wolfsburg ohne Benaglio (Ersatz) und Rodriguez (verletzt).

Bayern München - Freiburg 4:1 (1:0)
75'000 Zuschauer.
Tore: 4. Robben 1:0. 73. Vidal 2:0. 76. Petersen 2:1. 91. Ribéry 3:1. 95. Kimmich 4:1.
Bemerkungen: Freiburg ohne Sierro (nicht im Aufgebot).

Dortmund - Bremen 4:3 (2:1)
81'360 Zuschauer.
Tore: 7. Junuzovic 0:1. 32. Reus 1:1. 42. Aubameyang 2:1. 46. Bartels 2:2. 68. Kruse 2:3. 75. Reus (Foulpenalty) 3:3. 89. Aubameyang (Foulpenalty) 4:3.
Bemerkungen: Dortmund mit Bürki. Bremen mit Ulisses Garcia.

Hoffenheim - Augsburg 0:0
30'150 Zuschauer.
Bemerkungen: Hoffenheim mit Zuber und Schwegler (ab 65.), ohne Schär (nicht im Aufgebot). Augsburg ohne Hitz (verletzt).

Hertha Berlin - Leverkusen 2:6 (0:3)
58'000 Zuschauer.
Tore: 5. Hernandez 0:1. 31. Havertz 0:2. 45. Havertz 0:3. 64. Kiessling (Foulpenalty) 0:4. 71. Weiser 1:4. 81. Aranguiz (Foulpenalty) 1:5. 86. Allagui (Foulpenalty) 2:5. 91. Pohjanpalo 2:6.
Bemerkungen: Hertha Berlin ohne Stocker (nicht im Aufgebot) und Lustenberger (verletzt). Leverkusen ohne Mehmedi (Ersatz).

Eintracht Frankfurt - Leipzig 2:2 (0:1)
51'500 Zuschauer.
Tore: 25. Sabitzer 0:1. 56. Poulsen 0:2. 83. Vallejo 1:2. 90. Blum 2:2.
Bemerkungen: Eintracht Frankfurt mit Seferovic, ohne Tarashaj (verletzt).

Ingolstadt - Schalke 1:1 (1:1)
15'200 Zuschauer.
Tore: 2. Avdijaj 0:1. 41. Gross (Foulpenalty) 1:1.
Bemerkungen: Ingolstadt mit Hadergjonaj. Schalke ohne Embolo (verletzt). 63. Rote Karte gegen Stambouli (Schalke). 64. Lezcano (Ingolstadt) verschiesst Penalty.

Köln - Mainz 2:0 (1:0)
50'000 Zuschauer.
Tore: 43. Hector 1:0. 87. Osako 2:0.
Bemerkungen: Mainz mit Frei.

Mönchengladbach - Darmstadt 2:2 (0:0)
54'014 Zuschauer.
Tore: 50. Hazard 1:0. 63. Schipplock 1:1. 65. Raffael 2:1. 90. Heller 2:2.
Bemerkungen: Mönchengladbach mit Sommer, ohne Elvedi, Drmic (beide verletzt) und Sow (nicht im Aufgebot).

Die Schlusstabelle

Bayern und? Diese Klubs wurden schon deutscher Meister

Unvergessene Bundesliga-Geschichten

31.08.1993: Jay-Jay Okocha demütigt Oliver Kahn und drei KSC-Verteidiger mit einem Wahnsinnstanz in 11 Sekunden für die Ewigkeit

29.03.1970: «Decken, decken, nicht Tischdecken, Mann decken» – so kommentiert der Moderator des «Aktuellen Sportstudio» einen Beitrag über Frauenfussball 

10.03.1998: Trap hat fertig – diese dreieinhalb Minuten Kauderwelsch bleiben für die Ewigkeit

06.04.2002: Bundesliga-Goalie Piplica fällt der Ball von einem Kirchturm auf den Kopf und von dort fliegt er ins Tor

04.04.2009: Nie wurden die Bayern schöner gedemütigt als durch die Hacke von Grafite

13.04.1995: Andy Möller kreiert mit der Schutzschwalbe eine neue Tierart

18.08.1995: St.Paulis Tier im Tor «geht einer ab», wenn er in der 1. Liga Bälle halten kann

09.05.1998: Die grösste Bundesliga-Sensation ist perfekt: Aufsteiger Kaiserslautern darf die Meisterschale in die Höhe stemmen

Kultfigur Walter Frosch spielt mit einem Zigarettenpäckchen im Stutzen

17.04.2004: Goalie Butt jubelt nach seinem verwandelten Penalty noch, als es in seinem Kasten klingelt

10.12.1995: Ciri Sforza sieht im TV, wie er ohne sein Wissen transferiert wird und wie seine Mitspieler bitterböse über ihn schimpfen

08.11.1975: Weil er betrunken ist und sich so gut fühlt, pfeift Schiedsrichter Ahlenfelder schon nach 32 Minuten zur Halbzeit 

16.05.1992: Eintracht Frankfurt verspielt den Meistertitel im letzten Moment, doch «Stepi» bleibt cool: «Lebbe geht weider»

03.04.1999: Titan Kahn tickt komplett aus – erst knabbert er Herrlich an, dann fliegt er in Kung-Fu-Manier auf Chapuisat zu

19.5.2001: Vier Minuten feiert Schalke den Titel, dann trifft Andersson in Hamburg mitten ins königsblaue Herz

20.10.2000: Christoph Daums freiwillige Haarprobe ergibt, dass er doch kein absolut reines Gewissen haben darf

04.05.2002: Der Beweis dafür, dass Leverkusen keinen Titel holen kann – und es kam noch viel schlimmer

07.05.1991: «Mach et, Otze!» Kölns Ordenewitz will sich in den Pokalfinal tricksen – aber der DFB findet den Ordene-Witz nicht komisch

02.04.1974: Ob den Dortmundern bei der Einweihung schon bewusst ist, dass sie einmal das geilste Fussballstadion der Welt haben werden?

23.09.1994: Mario Basler kommt auf die absurde Idee, eine Ecke direkt zu verwandeln und hat damit auch noch Erfolg

19.11.1994: Nach einer kuriosen Rote Karte und dem Last-Second-Ausgleich des KSC flippt Lothar Matthäus im Interview komplett aus

23.04.1994: Helmers Phantomtor, der berühmteste Nichttreffer der Bundesliga

03.01.2006: Der Bergdoktor ist da – Hanspeter Latour soll den 1. FC Köln vor dem Abstieg retten

20.05.2000: «Ihr werdet nie deutscher Meister» – Ballacks Eigentor in Unterhaching macht Bayer endgültig zu «Vizekusen»

18.09.1999: Kuffour knockt Kahn aus und als Ersatzkeeper Dreher sich das Knie verdreht, werden «Tanne» Tarnat und der Kahn-Killer zu den grossen Matchwinnern

19.08.1989: Klaus «Auge» Augenthalers Weitschusstreffer wird Tor des Jahrzehnts

Wolfgang Wolf wird Trainer der Wölfe in Wolfsburg – hihihi!

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User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
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  • ponebone 20.05.2017 20:35
    Highlight Die sch.... Hamburger sollen endlich mal absteigen. Wieder mehr Glück als Verstand!
    12 20 Melden
    • Amboss 21.05.2017 00:10
      Highlight Es zeigt ich einfach mal wieder, wie gurkig die Teams im Bereich des Tabellenendes der BL sind (okay, eigentlich etwa ab Platz 5)
      Denn Egal, wie gurkig der HSV spielt. Es gibt einfach immer mindestens etwa drei Teams, die noch gurkiger sind
      2 4 Melden
    • maxi 21.05.2017 06:02
      Highlight heb de schlette...
      3 1 Melden
    • ponebone 21.05.2017 21:30
      Highlight 2/2 Da hätten es sowohl Ingoldstadt, Darmstadt und sogar Wolfsburg sicher mehr verdient. Ausserdem, inwieweit unterscheidet sich der HSV unter Kühne genau von Hoffenheim mit Hopp? (Wir wissen ja alle, dass deine Liebe zu denen nur noch von der zu Leipzig übertroffen wird). Höchstens in der Höhe des Betrags, welcher von den Beiden eingesetzt wird. Und dass der eine kein Steuerflüchtling ist.
      0 3 Melden
    • maxi 21.05.2017 21:42
      Highlight ingoldstadt und wolfsburg intressiert kein mensch... hätten die nicht die autobauer im rücken würde sie niemand vermissen....der hsv ist eine marke, der dino, hat europa gerockt wurde zur legende... eine klub der in der bevölkerung verankert ist. zu dem man steht! nicht bloss ein werbe gag.
      1 0 Melden
    • ponebone 21.05.2017 22:02
      Highlight Das war vielleicht vor 40 Jahren. Mittlerweile ist der HSV peinlicher als Wolfsburg, Ingolstadt und Hoffenheim zusammen. Und a propos in der Bevölkerung verankert, in Hamburg hats fast soviel St. Pauli Fans wie HSV. Klar kann man Tradition nicht kaufen, aber man kann Ansehen verspielen. Immerhin darin ist der HSV spitze
      0 2 Melden
    • maxi 22.05.2017 06:06
      Highlight und denoch ist es mehr ansehen als die andern drei zusammen...
      2 0 Melden
    • Amboss 22.05.2017 08:21
      Highlight @ maxi: Wieso "heb de schlette..."

      Okay: Darmstadt als "gurkig" zu bezeichnen war nicht fair. Sehr sympathischer Verein, haben mit viel Herz gekämpft, nie aufgegeben - aber die BL ist halt einfach eine Nummer zu gross für sie.

      Aber sonst? Was ist an meinem Kommentar falsch? Ist doch alles etwa korrekt?
      0 0 Melden
    • maxi 22.05.2017 09:05
      Highlight war nicht auf deinen kommentar bezogen....auch wenn ich den gedanken bei dir auch sxhon oft hatte


      und darmstad war grottenschlecht ein verdienter absteiger
      0 0 Melden
    • Amboss 22.05.2017 10:06
      Highlight Natürlich waren die ein verdienter Absteiger. Aber eben: Zumindest tapfer, anders als Ingolstadt oder Golfsburg.

      Aber eben. Der HSV kann froh sein, gibt es Vereine wie Darmstadt.
      Jetzt kommen Grössen wie Stuttgart und Hannover rauf, die ganz andere Möglichkeiten und Ambitionen. haben.
      Könnte 2018 ganz ganz eng werden für den Dino (*)



      (*) "wenn sich nicht massiv was ändert im Verein" wollte ich noch schreiben. Kann man aber getrost weglassen, da sich beim HSV eh nichts ändert :)
      1 0 Melden
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Dann macht doch eure Supermegagiga-Liga! Wie meine Liebe zur Champions League erlosch

Champions League. Die Königsklasse. Das Beste Europas. Also eigentlich der Welt. Oder grad des Universums. Seit dieser Woche läuft sie endlich wieder. Wobei: endlich? Meist waren es Spiele zum Abgewöhnen. Ich schalte mich dann ab der K.o.-Phase wieder ein.

Vielleicht ist meine Beziehung zur Champions League nach über 20 Jahren mittlerweile einfach etwas zu abgestumpft und wir geben uns beide nicht mehr so Mühe. Sie will immer noch mehr und nur das Allerbeste ist ihr gut genug. Ich hingegen erfreue mich öfters auch an anderem. Regionalfussball natürlich, aber auch Biken oder Wandern. 

Damals, als wir neu zusammen kamen, war ich natürlich über beide Ohren verliebt. Ich habe den Final der ersten Austragung 1993 noch heute präsent. Es war sowas …

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