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Die Schweizer Start-Elf bei der 2:3-Niederlage am Freitag in der Slowakei.
Bild: KEYSTONE

Sie haben alle den Schweizer Pass – doch der «Balkan-Graben» trennt die Fussball-Nati in zwei Lager

Die Schweizer Fussball-Nati gilt als Musterbeispiel gelebter Integration. Doch die Fassade täuscht, wie Recherchen der «Schweiz am Sonntag» zeigen. Durch die Mannschaft geht ein Graben. Die Schweiz kämpft gegen die Schweiz.

15.11.15, 10:50 18.11.15, 16:48

François Schmid-Bechtel, Etienne Wuillemin und Sebastian Wendel / Schweiz am Sonntag

Die Blätter im Prater-Park von Wien sind längst gefallen. Die Sonne schimmert wunderbar durch die Bäume. Die Jogger geniessen die schöne Stimmung. Wenige Meter weiter, direkt neben dem Ernst-Happel-Stadion trainiert das Schweizer Nationalteam.

Es ist der Tag nach dem 2:3 gegen die Slowakei. Nach einem Spiel, in dem die Schweiz wieder einmal zwei Gesichter zeigte. Knapp 60 Minuten lang war es ein beängstigender Auftritt. Ohne Leidenschaft. Als ginge es um nichts. Und wieder waren Szenen zu sehen, die nachdenklich stimmen. Die negative Körpersprache, das ständige Gestikulieren. Besonders auffällig: Das Duo auf der rechten Seite, Stephan Lichtsteiner und Xherdan Shaqiri, harmoniert nicht mehr. Manchmal sieht es gar danach aus, als würde die beiden nur noch die gegenseitige Verachtung einen. «Bizarr!», fällt einem Nationalspieler im Vorbeigehen und hinter vorgehaltener Hand dazu ein.

Shaqiri und Lichtsteiner scheinen das Heu nicht auf der gleichen Bühne zu haben.
Bild: KEYSTONE

Der Glaube an das Erfolgsmodell bröckelt

Die Szene passt ins Bild. Durch die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft zieht sich ein Graben. So erzählen es mehrere Insider, die nicht genannt werden wollen. Auf der einen Seite: die Fraktion der Balkaner. Auf der anderen Seite: diejenigen mit helvetischen Nachnamen. Das ist dramatisch. Schliesslich hielten wir den Schweizer Fussball als Integrationsmodell par excellence. Wir glaubten, nirgends sei das Zusammenleben zwischen Secondos und solchen mit Schweizer Eltern harmonischer als in der Nati. Doch dieser Glaube bröckelt, wenn man den Erzählungen dieser Insider glaubt.

Konkret: Viele Spieler mit Schweizer Wurzeln würden sich in der Nati nicht mehr wohl fühlen, weil die Balkan-Gruppe zu stark ist. Weiter: Der wichtigste Verbindungsmann des Trainers Vladimir Petkovic zur Mannschaft ist mit Valon Behrami ausgerechnet das Clan-Oberhaupt der Balkaner. Allein dadurch ist deren Einfluss stärker als jener der Gruppe mit helvetischen Nachnamen. Heisst: Das Wort eines Balkaners würde stärker gewichtet.

Behrami (Mitte) gilt als Petkovics verlängerter Arm.
Bild: KEYSTONE

Mangelnde Identifikation mit der Schweiz?

Weiter heisst es: In der Nati mangle es an Disziplin. Zwar gebe es klare Regeln betreffend Tenü, Training und Handy. Aber die Regeln werden nicht befolgt, von Sanktionen nicht zu sprechen. Gleichzeitig beklagen die Spieler mit Schweizer Eltern die mangelnde Identifikation der Balkaner mit der Nati.

Beispielsweise, wenn sich die Gespräche ständig um die Auswahl Albaniens drehen. Oder Sprüche fallen wie: «Wenn ich könnte, würde ich lieber für Kosovo oder Albanien spielen.» Oder: Wenn die Balkaner die Hymne nicht singen. Oder: Wenn auf Xherdan Shaqiris Fussballschuhen nicht nur die Schweizer, sondern auch die albanische und kosovarische Flagge aufgestickt ist. Oder: Wenn Granit Xhaka ein Selfie mit Freudentränen postet, nachdem sich Albanien für die EM qualifiziert hat. Kurz: Die Lust auf die Nati etlicher Spieler mit Schweizer Wurzeln war auch schon grösser.

Gleich drei Flaggen auf Shaqiris Schuhen.
Bild: Instagram

Integration von anderen oder Toleranz von uns?

Haben wir umgekehrt von den etlichen Schweizern in der albanischen Nationalmannschaft gesehen, dass sie nach einem Triumph mit der Schweizer Flagge übers Feld rennen? Nein, was aber auch absolut in Ordnung ist. Auch haben wir von keinem der beiden Yakins je gehört, wie glücklich sie die Erfolge des türkischen Fussballs machen.

Lieber fordern wir Integration von anderen als Toleranz von uns, schrieb der deutsche Schriftsteller Paul Mommertz. Bei der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft scheint eher der Umkehrschluss Programm zu sein.

Der neuste Graben hat eine andere Dimension

Ein Graben im Nationalteam ist nichts Neues und deshalb auch nicht nur das Produkt der Zuwanderung. Früher gab es den Röstigraben, der Welsche und Deutschschweizer trennte. Später einen Graben zwischen den routinierten Spielern um Ciriaco Sforza und den Jungen um Johann Vogel. Danach waren die Fraktionen Vogel und Alex Frei nicht wirklich befreundet. Aber der neuste Graben hat eine andere Dimension. Weil er unseren Glauben an das Gute in eine Illusion verwandeln will. Auch, weil der Graben Fragen provoziert, die uns unangenehm sind.

Ob alle Nationalspieler die Hymne singen sollen, ist noch die belangloseste. Obwohl sich viele Menschen in diesem Land an den unbewegten Lippen stören. Nein, es sind Fragen wie: Wer soll sich wem anpassen? Funktioniert unser liberales System der Integration? Und ist die Geschichte vom Fussball als erfolgreichstes Instrument der Integration bloss ein Märchen?

Nicht jeder Nationalspieler singt die Hymne wie Stephan Lichtsteiner und Yann Sommer mit.
Bild: Andreas Meier/freshfocus

Lichtsteiners oft diskutierte Aussage mit Kollegen abgesprochen?

Unangenehm sind diese Fragen, weil wir allein durch das Stellen der Fragen das Gewicht auf das rechte Bein verlagern. Jesses. Wie konnte es nur so weit kommen? Dabei haben wir noch vor wenigen Monaten Alex Miescher, den Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbandes, für seinen Essay «Die verräterische Hymnendebatte» beglückwünscht. Und jetzt? Fragen wir uns, ob Xherdan Shaqiri ein guter oder schlechter Nationalspieler ist. Wobei diese Frage nicht primär auf seine fussballerischen Qualitäten zielt, sondern auf seine Identifikation mit der Schweiz.

Stephan Lichtsteiner streifte im März das Thema, als er in einem Interview sagte: «Wichtig ist mir darum auch, dass wir auf die sogenannten Identifikationsfiguren aufpassen, weil wir nicht mehr wirklich viele von diesen haben. Mir geht es nicht um ‹richtige› Schweizer und die ‹anderen› Schweizer, sondern darum, dass sich das Volk weiter mit dem Nationalteam identifizieren kann.» Wer Lichtsteiner unterstellt, er würde damit zum Handlanger der SVP, verkennt die Situation.

Laut unseren Insidern wurden Lichtsteiners Aussagen vorgängig im kleinen Ur-Schweizer-Kreis der Nati besprochen. Man erhoffte sich mit diesem Interview, eine Debatte über Integration und Identifikation anzustossen. Daraus wurde nichts. Denn auch wir glaubten, dass eine solche Diskussion niemandem nützen würde.

Die Replik von Naim Malaj, dem damaligen kosovarischen Botschafter der Schweiz: «Wir sollten einfach eines nicht vergessen: Shaqiri, Xhaka, Behrami und Co. sind ohne die Hilfe von Lichtsteiner und Co. völlig verloren. Sie können ohne die ‹Deutschschweizer› auch nicht gewinnen. Das dürfte man durchaus ein bisschen mehr betonen.»

Überhaupt verfolgt Malaj die Debatte um Identifikationsfiguren oder «echte» und «falsche» Schweizer mit viel Gelassenheit. «Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit der Schweizer sich nicht um Namen kümmert. Sondern stolz ist auf eine multi-ethnische Schweizer Nationalmannschaft, die für vollständig gelungene Integration steht.»

Ob es diese Fans kümmert, wo die Natispieler ihre Wurzeln haben?
Bild: KEYSTONE

Das Publikum will nicht nur Siege, sondern auch echte Identifikation

Wir hoffen, dass Malaj in dem Punkt Recht hat, wonach die Mehrheit der Schweizer sich nicht um Namen kümmert. Aber damit sie stolz auf eine multi-ethnische Nati ist, will sie nicht nur Siege, sondern auch Identifikation sehen, spüren, fühlen.

Multikulti ist toll, tönt es vom Zürichberg und anderen noblen Adressen der Schweiz. Aber multikulti ist kein Kindergeburtstag. Multikulti ist harte Arbeit. Insbesondere, wenn die Kräfteverhältnisse nicht im Lot sind. Wie in der Fussball-Nationalmannschaft. Oder in einer Schulklasse, wenn 15 von 19 Kinder einen Migrationshintergrund haben.

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Die 94er-Helden waren fast alles «Helvetier»

Nur, warum ist Identifikation wichtig für den fussballerischen Erfolg der Nati? Die Schweiz hat derzeit zweifellos eine talentierte Mannschaft. Doch den grössten Coup in den letzten 30 Jahren landete die Schweiz 1994, als sie sich erstmals nach 28 Jahren für eine WM qualifizierte und bis in die Achtelfinals vorstiess.

Und das mit einem Team, in dem ein Yvan Quentin eine wichtige Rolle hatte, obwohl er fussballerisch ein Grobmotoriker war. Oder ein Georges Bregy unverzichtbar war, obwohl er mit 36 nicht mehr viel schneller war als sein Coach, Roy Hodgson. Aber die Nati funktionierte als Team, weil es eine natürliche Hierarchie gab, die Spieler sich gegenseitig respektierten und vertrauten und sich mit der Mannschaft und dem Land identifizierten.

Die Startelf beim legendären Sieg gegen Rumänien an der WM 1994: Kaum ein Spieler hat einen Migrationshintergrund.
Bild: KEYSTONE

Hat auch Petkovic Mühe mit der Schweiz?

Gewiss sind das Soft-Faktoren. Doch kleinere Fussballnationen wie die Schweiz können erst einen Exploit landen, wenn die Soft-Faktoren stimmen. Klar, die Schweiz hat sich in der erweiterten Weltspitze etabliert. Ohne dabei ein nachhaltiges Ausrufezeichen zu setzen. Weil die Soft-Faktoren nicht stimmig waren, wurde die EM 2008 zum Fiasko, an der WM 2010 die gute Ausgangslage nach dem Sieg gegen Spanien nicht genutzt, die EM 2012 verpasst und blieb es 2014 bei einem tapferen, aber glücklosen Achtelfinal-Kampf gegen Argentinien.

Wer kann den Graben in der Nati zuschütten? Die Chefetage des Verbandes um Präsident Peter Gilliéron, indem sie die Probleme in der Mannschaft und die Stimmen aus dem Volk nicht ignoriert. Nur verhielt sie sich bisher so, als seien Integration und Identifikation ein Selbstläufer. Der Captain, indem er als Mediator auftritt. Nur soll das Wort von Gökhan Inler, der keineswegs polarisiert, im Team nicht genug Gewicht haben. Und vor allem der Trainer als Vorbild und Chefstratege. Nur scheint es, als hätte Vladimir Petkovic selber Mühe, sich mit diesem Land zu identifizieren.

Petkovic weht von vielen Fans ein rauer Wind entgegen.
Bild: KEYSTONE

Als kecker, charismatischer Aussenseiter ist er 2008 von Bellinzona nach Bern gezogen. Drei Jahre später war das Kühne, das Rebellische weg. In drei Jahren ist aus dem Beute- ein Fluchttier geworden. Wie das? Dem Tessiner ist von oben befohlen worden, in jener schicksalhaften Rückrunde der Saison 2009/10, die YB mit sieben Punkten Vorsprung in Angriff genommen hat, auf Gilles Yapi zu verzichten, weil dieser für die folgende Saison beim Konkurrenten aus Basel unterschrieb. Die Folge: YB vergeigte die gute Ausgangslage. Und Petkovic sah sich als Opfer einer Intrige, er fühlte sich nicht mehr akzeptiert, nicht mehr geliebt und hatte zudem einen Loser-Stempel aufgedrückt bekommen.

Zuber, Schwegler, Stocker und Co. nur zweite Wahl?

Irgendwie wirkt er noch heute, als sei er weiterhin auf einem Rachefeldzug. Als hätte er sich mit Bern, mit dem Schweizer Fussball, noch immer nicht versöhnt. Was auf die Mannschaft, aber auch auf die Selektion der Spieler abfärbt und ihn nicht als Integrationsfigur qualifiziert. Es scheint, als schare er die Balkaner auch als Schutzschild um sich. Als stünden die Balkaner höher in seiner Gunst.

Während ein Josip Drmic keine Rolle mehr im Klub spielt, von Petkovic aber weiter aufgeboten wird, sieht Steven Zuber trotz Teileinsätzen in Hoffenheim kein Land im Nationalteam. Oder ist Blerim Dzemaili tatsächlich besser als Pirmin Schwegler? Und warum erreicht Valentin Stocker in der Nati kaum je sein Niveau? Wahrscheinlich weil sich der sensible Innerschweizer in dieser Nati isoliert fühlt. Der Verband sollte sich gut überlegen, ob er den im Sommer auslaufenden Vertrag mit seinem Trainer verlängert.

Eine andere Geschichte sind die Spieler aus dem Balkan. Auch wenn der Trainer die nächsten zweieinhalb Jahre Petkovic heissen sollte, sollten sie sich der Wirkung ihrer Aussendarstellung bewusst sein. Jeder hat die Wahl. Entweder hoch qualifizierter Söldner. Oder unverzichtbare Integrationsfigur.

Das wollen die Fans sehen: Eine erfolgreiche Einheit, die Siege und wie hier die EM-Qualifikation feiert.
Bild: KEYSTONE

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Brikne, 20.7.2017
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  • Boniek 15.11.2015 23:22
    Highlight Zur Feststellung, in der 94er-Nati hätte "kaum ein Spieler" einen Migrationshintergrund gehabt: Mit Pascolo und Sforza sind immerhin zwei Italiener auf dem Bild.
    4 10 Melden
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  • Mate 15.11.2015 17:34
    Highlight @Abel Emini, wieso spielen sie dann nicht für Albanien? Wenn ihnen das wichtiger ist, sollen sie die Schweiz nicht länger vertreten "müssen"
    21 6 Melden
    • Wasmeinschdenndu? 15.11.2015 17:52
      Highlight Weil sie in der schweizer Nati mehr perspektiven haben
      13 4 Melden
    • gjonkastrioti 15.11.2015 18:02
      Highlight Das war mal so. Aber heutzutage hat Albanien eine sehr gute Fussballmannschaft, die sich gegen Portugal und Dänemark behauptet hat.
      6 12 Melden
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  • Beobachter24 15.11.2015 16:23
    Highlight Sehr tendenziös diese Schreibe.
    Die "multikulturelle Gesellschaft" ist eine Tatsache, und sie spiegelt sich auch in den Nationalmannschaften wieder, mit allen Chancen und Risiken.
    Das einzige ernstzunehmende Statement stammt von Lichtsteiner. Alles andere von sog. "Insidern", kann ich nicht ernst nehmen. Wenn man lange genug am Spielfeldrand oder im weiteren Umfeld der Nati "gräbt" und bestimmte Fragen stellt und Anonymität verspricht, dann wird man auf viele Fragen eine entsprechende Antwort finden.
    Watson ... war's wieder mal Zeit eine bestimmte Leserschaft zu bedienen?
    23 32 Melden
    • Mett-Koch 15.11.2015 18:23
      Highlight Wen genau meinst du mit "bestimmter Leserschaft"?
      8 6 Melden
    600
  • Sali Zämme! 15.11.2015 16:20
    Highlight Es sind genau solche Artikel, die dafür sorgen, dass wohl erst die nächste Generation in der Lage sein wird den "Balkan-Graben" zuzuschütten. Vor zwanzig Jahren waren es die Italiener, später die Türken, jetzt also die Albaner und in zehn, fünfzehn Jahren werden es dann vielleicht die Eritreer, Syrier und Afghanen sein.

    Eine Frage: Warum haben überdurchschnittlich viele junge Schweizer Fussballer einen Migrationshintergrund? Genau, weil die Aussicht auf eine Profikarriere eine der wenigen Möglichkeiten darstellt es im Leben "zu etwas zu bringen". Und genau darin liegt der Hund eben begraben.
    30 17 Melden
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  • robben 15.11.2015 16:13
    Highlight a) es ging wirklich um nichts
    b) hat mal einer mit den spielern gesprochen?
    c) sollten wir leichtfertig gräben konstruieren?
    22 13 Melden
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  • alpina.rocket 15.11.2015 15:53
    Highlight Nun, wer die Umarmung von Xhaka und Lichtsteiner nach dem CL-Spiel Mönchengladbach - Juventus gesehen hat, der merkt, dass dieser Artikel billige Polemik ist. Keine journalistische Glanzleistung....
    43 24 Melden
    • schlofi 15.11.2015 16:09
      Highlight Es geht ja auch nicht um xhaka und lichtsteiner, sondern um shaqiri und lichtsteiner....
      So lange unser "zauberzwerg" bei jedem pass die hände verwirft und mit blicken die mitspieler bestraft, sollte er doch lieber dich ein wenig zurück nehmen und bessere leistungen bringen. Secondo hin oder her....
      37 6 Melden
    600
  • Rameka Alket 15.11.2015 14:46
    Highlight Sorry Watson, aber das ist einfach nur Schrott.
    33 73 Melden
    • G-4 15.11.2015 14:57
      Highlight Warum genau?
      41 9 Melden
    • G-4 15.11.2015 19:41
      Highlight Watson kann schreiben was sie wollen es zwingt sie ja niemand diesen Artikel zu lesen?!
      5 3 Melden
    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 16.11.2015 13:49
      Highlight Das kann Watson ganz sicher....nur ist dieser Artikel nicht von Watson.
      0 3 Melden
    • G-4 16.11.2015 16:11
      Highlight Aber sie haben ihn publiziert
      3 0 Melden
    600
  • G-4 15.11.2015 14:42
    Highlight Das finde ich ja schon spannend:
    Ein Fußballer "genießt" eine super Ausbildung in einem Leistungszentrum eines SL-Clubs.

    Es werden x * 10000 Franken "investiert" um die bestmögliche Infrastruktur und das beste Personal (auch medizinisch) zur Seite zu haben um die Tore nach Europa zu öffnen.

    Warum kann er sich nach ca. 15 Jahren nicht mit diesem Land, welches einem die spitzen Trainings ermöglicht hat, identifizieren?

    Wäre es nicht eine Sache des "Anstandes" (oder der Wertschöpfung?), diesem Land etwas zurück zugeben und der Nationalmannschaft mit vollem Engagement zu Seite zu stehen?


    60 17 Melden
    • Scenario 15.11.2015 15:51
      Highlight @G-4
      Ich glaube du überschätzt gewaltig den Einsatz des SFV in Bezug auf die Ausbildung der Jugend. Es sind die Vereine, die für die Ausbildung Ihrer Spieler gewaltig in die Tasche greifen und daher müssten diese Spieler den Vereinen die Treue "schwören" und weniger dem SFV. Der SFV bildet selber keine Spieler aus... nur so zur Info..

      Schlussendlich ist es ein geben und ein nehmen, ohne solche Spieler hätte die Schweizer Nati keinen so grossen Erfolg und ohne die genossene Ausbildung, wären die Spieler nicht so erfolgreich. Es ist ein trugschluss nur immer eine Seite zu beleuchten.
      14 21 Melden
    • Scenario 15.11.2015 18:44
      Highlight an all die Blitzer... Es mag euch vielleicht nicht gefallen, was ich geschrieben haben, aber DAS ist die Realität. Fussball ist ein Business und jeder Verein investiert in seine Spieler, wenn er später daraus einen Gewinn erwirtschaften kann. Sei es beim Verkauf oder sei es durch die Leistung, die der Spieler im Verein selber erbringt. Da werden die Investitionen für die Ausbildung um ein mehrfaches reingeholt und da finde ich es einfach lächerlich, wenn wieder mal die ... "Sie müssen der Schweiz etwas zurück geben" Keule geschwungen wird.
      6 3 Melden
    • G-4 15.11.2015 19:38
      Highlight @scenario

      Ich kenne diese Welt durchaus!
      Es ist mir auch klar, dass der SFV nicht einen grossen finanziellen Anteil bei der Ausbildung leistet, DOCH der SFV hat genaue Leitbilder aufgestellt was ein Junior lernen muss, wie er lerne kann und welche Übungen sich eignen.
      Wer betreibt die SFL (RSL)?
      Ist das nicht SFV?
      Wer betreibt durch seine Regional Verbände den Junioren Spielbetrieb?
      Nicht der SFV?

      Es sollt eigentlich klar sein, das durch die SFL talentierte Spieler reifen könne um dann den Sprung weiter zu wagen.

      Als der SFV hat seine Hände doch im Spiel.
      :-P
      1 6 Melden
    600
  • ogi 15.11.2015 14:30
    Highlight Dazumal als sich Rakitic und Petric für Kroatien statt für die Schweiz entschieden haben, haben alle gemotzt. Sie sollen doch für die Schweiz spielen, da Sie hier geboren und aufgewachsen sind. Im Nachhinein kann man jetzt sagen es war die richtige Entscheidung. Da es, wenn die Zustände in der CH-Mannschaft wirklich so sind, für beide Mannschaft die bessere Lösung war.
    Die "Albaner" in der Nati hatten diese Wahl auch, nur war/ist Albanien keine erfolgreiche Fussballnati. Erst jetzt als sie sich qualifiziert haben, denken bestimmt einige von Ihnen "hätten wir uns doch für Albanien entschieden"
    50 2 Melden
    • ogi 15.11.2015 14:37
      Highlight Drmic und Gavranovic haben sich für die Schweiz statt für Kroatien entschieden. Wieso? Weil sie besser integriert waren? Nein. Als sie sich entscheiden mussten war Mandzukic noch in Topform und auf der Bank waren ebenfalls Spieler, die der Trainer eher eingesetzt hätte. Sie wären erst an dritter Stelle gewesen, wenn überhaupt.
      Da wählen sie lieber die Schweiz, wo sie wenigstens gleich in der Startaufstellung sind.
      Es geht hier primär um eigene Interessen.
      49 2 Melden
    • RodeoBomb 15.11.2015 14:41
      Highlight Das ist genau richtig so. Zudem sollte der kroatische Verband eine Ausbildungsjahr-Entschädigung an den Schweizer Verband zahlen müssen
      23 5 Melden
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  • koks 15.11.2015 14:25
    Highlight Berauschend war die Leistung der Nati in den letzten Monaten in der Tat nicht. Der Sturm macht einfach keinen Spass, meist treffen die Einwechselspieler besser als jene in der Startaufstellung. Vielleicht kann ein Embolo da wieder zum konstanten Leistungsträger werden.
    29 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 15.11.2015 14:12
    Highlight Eigentlich beweist dieser Artikel wieder mal nur folgendes: Wenn wir Secondos was tolles machen, sind wir Schweizer, Zürcher, Berner und Basler.
    Und wenn wir Scheisse bauen, sind wir Papierli-Schwiizer, Albaner, Serben und Moslems.
    53 52 Melden
    • Volande 15.11.2015 14:16
      Highlight Exakt! Solche Artikel graben Gräben.
      37 38 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.11.2015 15:02
      Highlight Genau so sehe ich das auch, @Yolande.
      25 28 Melden
    • Bowell 15.11.2015 15:33
      Highlight Es kommt nicht darauf an als was dich Andere sehen. Es kommt darauf an, als was du dich fühlst. Scheinbar fühlst du dich auch nach zwei Generationen nicht als Schweizer, sondern als Secondo. Das ist unter anderem auch dein Problem. Integration ist schliesslich keine Einbahnstrasse.
      41 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.11.2015 16:14
      Highlight Dank für deine Analyse, @Bowel.
      Es sind solche Artikel und Aussagen wie "Ach, du bist ja ganz anders als die anderen ...", die mich das fühlen lassen.
      Aber keine Sorge, ich hab genügend Leute um mich herum, die meine Persönlichkeit wahrnehmen und für die Nationalitäten keine Rolle spielen.
      12 8 Melden
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  • Ignorans 15.11.2015 14:06
    Highlight Ohne Balkan keine Schweizer Nati...
    Recht humoristischer Artikel...
    13 39 Melden
    600
  • Noach 15.11.2015 13:17
    Highlight Diese Mannschaft ist schon lange keine Schweizer Mannschaft mehr!!Schade!
    68 53 Melden
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  • KnechtRuprecht 15.11.2015 13:11
    Highlight Das die Intergration von Menschen mit Migrationshintergrund im Balkan nun mal schwieriger ist als jener von Immigranten aus uns kulturell und religiös näher stehenden Nationen, ist kein Geheimnis sondern schlicht ein Abbild der Gesellschaft.
    Ich denke jeder Nationalspieler sollte vor dem nächsten Zusammenzug mal in sich gehen und sich überlegen ob er wirklich zu hundert Prozent hinter dieser Mannschaft und diesem Land stehen kann. Falls nicht, sollte er soviel Respekt vor dem Land, welches ihm eine grosse Profikarriere ermöglicht hat haben und seinen Rücktritt bekannt geben.
    80 11 Melden
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  • Volande 15.11.2015 13:03
    Highlight Bei allem Respekt, diese Schreibe ziemlich unreflektiert. Erst mal einen «Balkangraben» zu konstruieren, und die Existenz eines solchen auf Aussagen einiger superreichen Postteenager zu stützen, das ist billig. Will man, liebe Sportjournis, schon den Bereich des fröhlichen Ballrumschiebens verlassen, gilt es, die gesellschaftliche Dimension mit einer gewissen Seriosität zu betrachten. In wie weit nämlich Sport historisch schlicht «Volksertüchtigung» und damit widerlichste Nationalismen repräsentiert, gilt es in eine solche Betrachtung einzubeziehen. Denken könnte helfen.
    29 56 Melden
    • thedarkproject 15.11.2015 13:33
      Highlight Schau mal, ich als Balkan-Secondo, sehe das genau so wie der Autor dieses Artikels. Wieso soll der Balkangraben konstruiert sein? Den sieht man genau so im Schweizer Militär, am Arbeitsplatz, und eben auch in der Nati. Diese Spieler spielen für die Schweizer Nationalmannschaft. Da sollte es kein Bisschen zu viel verlangt sein, dass diese Spieler wenigstens ansatzweise Identifkation mit der CH zeigen. Und das ist nur mit dem Tragen des roten Trikots eben nicht getan. Ihre reflexartige Reaktion mit der üblichen Nationalismuskeule ist sehr entlarvend.
      81 7 Melden
    • Jol Bear 15.11.2015 13:52
      Highlight Der Artikel ist keine hohe journalistische Qualität. Werden anonyme Insider zitiert, so bleibt immer Raum, irgendwelche nicht bewiesene, nicht überprüfbare "Tatsachen" hinzuzufügen. Trotzdem wissen die meisten, dass es in der Gesellschaft, insbesondere unter Jungen, den "Balkangraben" gibt, ob er in der Nati ausgeprägt ist, sei dahingestellt. Hoffen wir, dass Kosovo bald eine von UEFA und FIFA anerkannte Mannschaft stellen darf. Dann werden sich hoffentlich die national geprägten, dort verwurzelten Spieler jenem Team anschliessen. Zumindest im Fussball wäre dann die Lage etwas entschärft.
      12 18 Melden
    • Volande 15.11.2015 13:58
      Highlight Ach Gottchen, gekeult war das doch nicht. Nur eine notwendige Frage, will man über kulturelle Phänomene wie Sport vernünftig diskutieren können. Das in der CH verschiedene Leute leben; geschenkt, manchmal verpür ich einen Graben zu meinem Nachbar, meinem Chef, oder halt zu irgendeinem Tubel im Alltag. Nur weiss jedes Kind, dass diese Gräben eingebildet sind, und wenn die Laune vorbeigezogen ist, man sich wieder beruhigen kann. Verhärtungen können dann geschehen, wenn auf Identität, Volk, Nation, Kultur, etc verwiesen wird; Ideologien, die ihrerseits höchst entlarvend sind.
      10 11 Melden
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  • SanchoPanza 15.11.2015 12:58
    Highlight Was soll der Quatsch?! Das Thema nervt einfach nur noch! Lasst die Jungs Fussball spielen und lamentiert nicht über ein Thema, das überhaupt erst durch die Medien hochgekocht wird.
    29 62 Melden
    • Daju 15.11.2015 13:25
      Highlight Das Thema Migrationspolitik ist das wichtigste Thema der jungen Generation, also sollte man darüber berichten!
      45 5 Melden
    • thedarkproject 15.11.2015 13:36
      Highlight Sehr erwachsene Reaktion zum Thema Integration: "Hört auf darüber zu sprechen!" Es ist sehr komisch, dass diese Art von Reaktion immer von dem Lager herkommt, das sonst für Meinungsfreiheit und Offenheit zu stehen behauptet. Und dann wundern wir uns noch, wieso Polterer wie die SVP 30 % erreichen. Die sprechen das Thema wenigstens an, und verpassem nicht allem und jedem was nicht ins Weltbild passt einen Maulkorb.
      40 5 Melden
    • SanchoPanza 15.11.2015 14:23
      Highlight Man kann gerne über Integration sprechen, wer meine anderen Posts kennt weiss das mir das Thema wichtig ist.
      Aber die Art und Weise wie es behandelt wird finde ich unnötig. Jede Äusserung wird auf die Waagschale gelegt... Nein echt, kanns wirklich nicht mehr hören.
      Anstatt über 'Gräben' zu diskutieren und mal sich selbst hinterfragen wieso man denn so empört ist wenn ein Nati-Spieler mit Migrationshintergrund seine andere (nicht erste oder zweite!) Heimat auch bejubelt, dass ist sein Recht! Er hat sich für unsere Nati entschieden also freuen wir uns darüber, als das wir uns nerven das sein Herz für zwei Länder schlägt! Dieses latent ausländerfeindliche Gehabe im Fussball geht mir so auf den Sack!
      8 9 Melden
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  • pun 15.11.2015 12:48
    Highlight Ich glaube nicht, dass da mehr dahinter steckt als die "alten" Konflikte zwischen den Tell-Abkömmlingen Vogel und Frei.
    Klar ist das scheisse, wenn die Harmonie nicht stimmt, das ist aber des Trainers schuld und seine Aufgabe. Deshalb würde ich auch nicht verlängern. Tatsächlich zu wenig Leidenschaft. Aber vor allem zu wenig Leidenschaft für den Fussball.
    Nationalmannschaften sind eh relativ lächerlich in ihrer Auswahl, da sich Spieler mit zwei Pässen mit Anfang 20 entscheiden müssen.
    Drum lieber den hoffentlich guten Fussball geniessen statt eine grosse Identitätsfrage draus zu machen.
    13 28 Melden
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  • Donalf 15.11.2015 12:24
    Highlight was soll die ewige Diskussion, lieber Ehrlichkeit darüber, dass Der Einsatz in der Nati den Marktwert hebt und dass jeder Sieg diesen noch steigert, dass es also um Geld geht und nichts anderes. Verständnis und Dankbarkeit für Aufnahme, Bildung usw. bei uns, ist ja selbstverständlich!!!
    18 6 Melden
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  • Jol Bear 15.11.2015 11:53
    Highlight Geht man davon aus, dass die Nationalmannschaft den Schweizer Fussball repräsentiert (und nicht den Nationalstaat), so gibt das aktuelle Team ein recht gut zutreffendes Bild ab. In den meisten (Junioren-)Teams sind die "Helvetier" deutlich in der Unterzahl.
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  • Gilbert Schiess 15.11.2015 11:32
    Highlight das beispiel der nati zeigt auf, wie kompliziert eine integration und gleichzeitig auch die aktzepanz der intigrierten, durch nativen ist. die meinung derer, wir können jährlich hunderttaussende im eigenen land nur annähernd integrieren, ist realitätsfremd. sowohl in der ch, wie auch in anderen ländern. die jüngsten ereignisse beweisen es.
    der nati wünsche ich, dass sie diese integration schafft.
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  • Coffee2Go 15.11.2015 11:24
    Highlight Da hat Watson ein gutes Thema aufgegriffe, die Thematik fällt schon lange auf, aber die Medien wollten bisher nie darüber berichten. Mir ist schon klar, weshalb die Balkaner das Sagen haben, denn immerhin gehört nun sogar der Trainer dazu. Ich glaube nicht, dass wir schlechter Fussball spielen würden, wenn wir unsere Kicker mit Migrationshintergrung durch reine Helvetier austauschen würden. Nur wäre ich vermutlich eher mit dem Herzen dabei als heute..
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    • Duweisches 15.11.2015 12:03
      Highlight Die "reinen" Helvetier gibt es nicht. Nur weil einige zugezogene nun schon länger hier leben, heisst das doch nicht das sie besser sind, wie sich die "Eidgenossen" häufig fühlen.
      Klar wären Identifikationsfiguren gut, doch diese treffen immer auch auf Widerstand.
      Ein guter Mix aus beidem wäre super, denn die Schweiz ist auch nicht "rein Helvetisch", viele Zugezogene können sich genau durch diese Balkanschweizer mit der Nati identifizieren...
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  • Mate 15.11.2015 11:16
    Highlight Ich finde es immer recht speziell, wenn die Balkan-Schweizer den Landesfeiertag von Albanien feiern (eigentlich voll in Ordnung), aber dann am 1. August nichts dergleichen tun. Ich will Emotionen im Fussball sehen, nicht nur Erfolge!
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    • TschGadEis 15.11.2015 12:08
      Highlight Was hat der Landesfeiertag von Albanien und der 1. August mit Fussball zu tun?
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    • Abel Emini 15.11.2015 14:29
      Highlight Der 28.11 ist ein wichtiger Tag für alle Albaner egal welche Staatsbürgerkeit wir heute haben.
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    • Mate 15.11.2015 15:33
      Highlight @Abel Emini Das kann er schon feiern, aber dann bitte auch den 1. August, der ist für Schweizer auch wichtig ;)
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    • Abel Emini 15.11.2015 15:42
      Highlight Wie soll den die Albaner deiner Meinung nach den CH-Nationalfeiertag "feiern"?
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    • Sali Zämme! 15.11.2015 16:10
      Highlight Am besten mit Chipolatas, Merguez und kleinen Schweizer Fähnchen auf dem Balkon.
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    • Joe putz 15.11.2015 19:26
      Highlight hey, ernstgemeinte frage hier als immigrant, warum sollte ich den schweizer nationalfeiertag feiern? Auch wenn das jetzt hart klingt, ich bin nicht in der schweiz weil ich die Kultur so super finde und identifiziere mich nicht mit ihr, für mich ist die Schweiz ein ort wie jeder andere, mit dem Unterschied die sie eine stabile Wirtschaft und ein gutes Ausbildungswesen bietet, was für mich als Schüler wichtig ist. Meine Frage ist ernstgemeint und es interessiert mich wirklich: warum sollte ich (oder jeder andere immigrant) den Schweizer Nationalfeiertag feiern?
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    • Mate 15.11.2015 20:16
      Highlight @joe putz, das musst du natürlich nicht, ich benutzte das nur um darzustellen, dass einige Natispieler sich nicht mit der Schweiz identifizieren können/wollen. Die Frage bei welcher Nationalmannschaft man spielen soll, muss das Herz entscheiden. Diejenigen, die sich für die Schweiz entschieden haben, müssen sich bewusst sein, dass sie nun primär unser Land vertreten. So kann ich es nicht ernst nehmen, wenn bei einigen immer noch Albanien an erster Stelle steht.
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  • Mate 15.11.2015 11:13
    Highlight Es ist egal, woher jemand kommt oder wie jemand heisst. Aber wenn dieser jemand sich nicht mit unserem Land identifizieren will, kann er unser Land nicht vertreten.
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