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Erstes A-Nati-Aufgebot für Edimilson Fernandes – Behrami und Derdiyok reisen ab

Nationaltrainer Vladimir Petkovic nominiert für das WM-Qualifikationsspiel am Montag in Andorra Edimilson Fernandes und Shani Tarashaj aus der U21 nach.

Publiziert: 08.10.16, 11:41 Aktualisiert: 08.10.16, 15:00

Valon Behrami macht die Reise mit dem Schweizer Nationalteam nach Andorra nicht mit. Der Tessiner wurde am Freitag im Spiel gegen Ungarn kurz vor Schluss verwarnt und ist am Montag im Spiel der WM-Qualifikation gegen Andorra gesperrt.

Derdiyok verletzt

Der Schweizer Nati-Stürmer Eren Derdiyok hat sich gestern bei seinem Teileinsatz gegen Ungarn eine Adduktorenverletzung zugezogen und verpasst das Spiel vom Montag gegen Andorra. Der 28-Jährige wird das Nationalteam verlassen.

Für Behrami hat Nationaltrainer Vladimir Petkovic von der U21-Auswahl Edimilson Fernandes und Shani Tarashaj nachnominiert. Das Duo stösst am Samstagabend in Barcelona zum A-Nationalteam.

Der 20-jährige Edimilson Fernandes von West Ham United, der Cousin des mit 61 Länderspielen arrivierten Gelson Fernandes, gehört erstmals zum Kreis der A-Nationalmannschaft.

Fernandes spielt seit dieser Saison für West Ham. Bild: John Sibley/REUTERS

Für den 21-jährigen Tarashaj von Eintracht Frankfurt ist es eine schnelle Rückkehr in die SFV-Auswahl, nachdem er im letzten März gegen Irland das Debüt gegeben hatte und danach sowohl an der EM-Endrunde im Juni als auch im Startspiel in der WM-Qualifikation im September gegen Portugal im Kader von Petkovic stand.

Tarashaj kehrt ins Nati-Kader zurück. Bild: KEYSTONE

Fernandes und Tarashaj bestritten am Freitag mit dem U21-Team das letzte Spiel in der EM-Qualifikation in Norwegen. Die Mannschaft von Heinz Moser verlor 1:2 und verspielte damit die letzte theoretische Chance auf die Teilnahme an der Barrage im November. Fernandes erzielte dabei den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für die Schweiz. (sda)

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Shaqiri hat das schönste Tor des Jahres erzielt, leider hat's die FIFA nicht gemerkt

Heute hat die FIFA die 10 Nominierten für das schönste Tor des Jahres bekanntgegeben. Ein Name wird dabei aus Schweizer Sicht vermisst: Xherdan Shaqiri. Wir zeigen euch also zuerst nochmals das WIRKLICH schönste Tore des Jahres.

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(jwe)

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