Sport

100 Tattoo-Fails von Fussballfans

Wenn die Liebe zum Klub mit Tinte unter die Haut gestochen wird, kommt es selten gut …

Tattoos waren einst Matrosen und Gefangenen vorbehalten. Als die breite Bevölkerungsmasse beginnt, sich die Haut mit Tinte zu verzieren, sind natürlich auch Fussball-Fans darunter. Nicht immer zu ihrem Vorteil, wie man leider feststellen muss.

15.01.15, 18:00 16.01.15, 15:38

Francesco Totti hat letztes Wochenende seiner AS Roma mit einem Doppelpack gegen Lazio Rom im Alleingang einen Punkt gerettet. Den zweiten Treffer dokumentierte der 38-jährige Stürmer vor der Roma-Fankurve mit einem Selfie-Foto. Die unvergessliche Szene hat sich nun ein eingefleischter Fan in die Haut stechen lassen. 

Die Qualität des Tattoos ist definitiv nicht über alle Zweifel erhaben. Leider steht dieser unbekannte Fussball-Fan mit seinem Meisterwerk nicht alleine.

Wir haben die hundert schlimmsten Tattoo-Fails zusammengetragen – und ein Bonus-Bild, das wir Ihnen keinesfalls vorenthalten wollen:

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2Alle Kommentare anzeigen
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • Androider 15.01.2015 21:55
    Highlight Fällt es nur mir auf oder stammen viele der Fails von NUFC-Fans? ^^
    5 0 Melden
    • droelfmalbumst 16.01.2015 14:16
      Highlight kein wunder.. sind auch freaks die NU fans.. und allgemein UK haben nicht alle tassen im schrank :D

      finde es nicht schlimm wenn man sowas hat aber dann bitte anständig gestochen und an einer anständigen stelle... die auf den bildern hier sehen aus wie von einem 2 jährigen gezeichnet bzw. gestochen...
      2 0 Melden

Wie sahen die denn aus? Die ersten Websites unserer Fussball- und Eishockeyklubs

Als das Internet Ende der 90er-Jahre langsam aber sicher die Welt erobert, sind dort auch Schweizer Sportklubs früh vertreten. Ein nostalgischer Blick zurück, wie das damals aussah und was angeboten wurde.

1996 waren die Zürcher schon im Internet vertreten. So sah das damals aus:

1997 war der FCB noch nicht der Serienmeister von heute und Pyro war nicht verpönt. So sah die Einstiegsseite aus:

FCB-Präsident René C. Jäggi erkannte die Wichtigkeit des Internets und der Kommunikation mit den Fans schon früh:

Der FCZ ist im Dezember 1996 im Hoch: Er hat sich für die Finalrunde qualifiziert. Wir feiern mit den Zürchern und rufen ebenfalls «Hura!»

1996 werben unter anderem die Swissair und Radio Z auf der …

Artikel lesen