Sport

Die Aufforderung der Fans an die Luzerner Spieler. Bild: Teleclub

3:2-Sieg beim Leader FC Zürich

Luzern-Coach Babbel nach erstem Sieg im 13. Saisonspiel: «Wir haben heute auch das Glück ein bisserl beansprucht»

Der FC Luzern kann doch noch gewinnen – und zwar ausgerechnet auswärts beim Leader der Super League. Mit 3:2 siegen die Luzerner beim FC Zürich und hoffen, dass mit diesem Erfolg nun endlich der Knoten geplatzt ist.

01.11.14, 21:30 03.11.14, 11:46

» Der Liveticker zum 3:2-Sieg des FC Luzern zum Nachlesen

Ganz klar: Da müssen die GROSSEN BUCHSTABEN her!

Eine ehrliche Analyse von Trainer Markus Babbel

Kann endlich strahlen: Markus Babbel, dessen FC Luzern nach zwölf sieglosen Meisterschaftsspielen erstmals siegte. Bild: KEYSTONE

Na na, jetzt nicht gleich abheben

Im Tor stand der zuletzt oft kritisierte David Zibung …

… und Zibung wird die Nummer 1 bleiben

Die Kunde vom Sieg sprach sich auch in Schottland herum. St.Johnstone eliminierte den FC Luzern im Sommer aus der Europa-League-Quali und gratuliert nun

Der Spruch des Tages vom FCL-Trainer Markus Babbel

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1Kommentar anzeigen
1
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Androider 02.11.2014 01:18
    Highlight Das beste an Babbel ist ja, dass bei Interviews nicht jedes 3. Wort ein "äääääh" ist. Eine richtige Wohltat nach Yakin & Bernegger.
    3 1 Melden
    600

Es gibt ihn tatsächlich! Der Fussballer, dem das schnelle Geld egal ist

Gibt es auf dieser verdorbenen Welt noch einen Fussballprofi, dem das Geld egal ist? Der aus freien Stücken nicht dort anheuert, wo er am meisten verdienen könnte? Wohl kaum. Doch wer sucht, wird in Luzern fündig. Hier gibt es tatsächlich noch ein solch rares Exemplar.

Natürlich spielt Tomi Juric auch beim FC Luzern nicht für ein Butterbrot. Aber hätte er es gewollt, würde der 26-jährige Australier nun in Schanghai spielen und dabei in drei Jahren sechs Millionen Franken verdienen – netto.

Auch hätte er sich im Winter dem englischen Zweitligisten Reading anschliessen können und würde dort ungleich mehr einstreichen als in Luzern. «Das Problem ist: Wenn ich so viel verdiene, dass ich nach Vertragsablauf ausgesorgt habe, dann kann dies meine Motivation …

Artikel lesen