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Die Mannschaft hält zusammen und die Fans ebenfalls.  Bild: Jens Meyer/AP/KEYSTONE

So lebt es sich als Fan des meistgehassten Klubs Deutschlands

RB Leipzig erhitzt seit Jahren die Gemüter. Nicht nur sportlich, sondern auch neben dem Platz. Doch der Klub geniesst insbesondere in seiner Heimatstadt ein immer besseres Ansehen. Warum? Wir haben mit einem «Allesfahrer»-Fan der Bullen gesprochen.

Publiziert: 22.11.16, 11:36 Aktualisiert: 22.11.16, 21:10

RB Leipzig kann als meistgehasster Klub Deutschlands bezeichnet werden, vielleicht sogar der Welt. Aktuell sorgen Aussagen von Dortmunds Chef Hans-Joachim Watzke für Aufregung, weil er sagte, Leipzig spiele nur «Fussball, um eine Getränkedose zu performen». Fans des Vereins werden praktisch überall von den gegnerischen Kurven angefeindet. So der Eindruck. Ist das wirklich so?

Wir haben uns mit einer unterhalten, die es wissen muss. Franzi (28) ist eine so genannte «Allesfahrerin» und begleitet seit gut sechs Jahren ihre Lieblinge an praktisch jede Leipzig-Partie. 

watson: Franzi, meine Güte! Wie konntest du nur Fan von RB Leipzig werden? 
Franzi: Ich wollte das nicht. Ich hielt RB zu Beginn auch für die «Bösen» und war total dagegen. Ich war lange Jahre Lok-Leipzig-Anhängerin.

Was ist dann passiert?
Mein Freund ist schuld. Ich war mit ihm und meinem Kind auf dem Wochenmarkt. Er wollte mit meinem Sohn zu einem RB-Spiel. Das war damals noch in der Regionalliga. Ich war dagegen. Aber plötzlich waren sie weg. Ich folgte ihnen, stand vor dem Stadion und fragte mich: Geht ihr jetzt rein oder nicht?

Gute Stimmung unter den Leipzig-Fans. Solidarität wünschen sie sich nicht nur für sich, sondern auch für Flüchtlinge. Bild: Bongarts

Du bist dann ebenfalls rein gegangen?
Ja, genau. Und es hat Spass gemacht. 

Warum?
Die ganze Atmosphäre war und ist noch immer speziell. Bei Lok war vieles immer noch auf Brutalität aus. Hier geht's nicht nur um Fussball. Wir sind hier, um das Team zu feiern und unternehmen auch neben dem Spiel viel miteinander. Und ich kann die Kinder problemlos mit ins Stadion nehmen.

Das war bei Lok nicht der Fall?
Nein, da hätte ich sie nie mit ins Stadion genommen.

Hast du Angst, dass es sich in die Richtung entwickelt?
Angst nicht. Aber natürlich gibt es einige 14- oder 15-Jährige, die zum Fussball gehen, um auch Ärger zu suchen oder zu provozieren. Aber bisher konnten wir die aus der Kurve gut raushalten.

«Wir gehen teilweise auch mit gegnerischen Fans was trinken.»

Der Klub findet immer neue Anhänger. Wo kommen die her?
Von überall her. Einige kommen von der Haupttribüne in die Kurve, andere unterstützten früher Lok oder Chemie, aber hatten irgendwann genug davon. Aber sie würden das natürlich nie zugeben.

Wie sieht es mit der Akzeptanz in der Stadt aus?
Der Verein wird von der Stadt angenommen. Klar wird man hin und wieder noch schräg angeschaut, wenn man ein RB-Shirt oder einen Klubschal trägt. Aber das ist kein Problem.

Die Aufstiegsfeier in Leipzig. RB findet immer mehr Anhänger. Bild: EPA/DPA

Du wurdest noch nie angefeindet?
Eigentlich nicht. Nur einmal baute sich ein Lok-Fan vor mir auf und liess eine Hasstirade ab. Er beruhigte sich dann schnell wieder, aber mir war schon ein bisschen unwohl.

Und wie sieht es auswärts aus? In den Medien wird der Eindruck erweckt, ihr seid nirgends willkommen. Wie sieht es da in der Stadt vor dem Spiel aus?
Ich hatte noch nie Probleme. Ausser vielleicht einmal in Köln. Aber meist ist eher das Gegenteil der Fall. Wir treffen uns manchmal mit gegnerischen Fans vor und teilweise auch nach dem Spiel und gehen was trinken.

Fans von anderen Klubs gehen mit RB-Anhängern was trinken?
Ja, klar. Ich habe so schon viele coole Leute kennengelernt. Das beste Erlebnis hatte ich in Hamburg.

Die Fans stehen hinter ihrem Klub. Bild: EPA/dpa

Erzähl?
Wir liefen in der Fangruppe durch die Stadt, da kam einer an und machte uns erst dumm an. Wir sangen und feierten einfach weiter. Was soll er auch machen, wenn ich einfach freundlich bleibe? Irgendwann lief er mit und meinte: Ihr seid ja noch cool. Am Ende haben wir zusammen Fotos geschossen. Er im Leipzig-Shirt, ich mit dem HSV-Trikot.

Ich nehme an, das wäre mit St.Pauli-Fans nicht so abgelaufen. Da sind die Kulturen dann doch zu unterschiedlich, oder?
Gar nicht. Das beste Verhältnis haben wir zu einer Gruppe St.Pauli-Anhänger.

«Ja, logisch. Dagegen sind sie ja alle. Das kennen wir längst.»

Andere positive Erlebnisse?
Ach, die gibt's immer wieder. Kürzlich hab ich mit Fans von Augsburg Schals getauscht.

Aber die Grundstimmung, die nehmt ihr schon negativ wahr?
Ja, logisch. Dagegen sind sie ja alle. Das kennen wir aus den unteren Ligen. Aber wenn sie gegen uns singen, dann singen wir halt mit und ziehen die Sprechchöre so ins Lächerliche. Irgendwann verleidet es ihnen.

Der Bulle hat momentan gut lachen in der Bundesliga. Bild: Bongarts

Und wenn sie Leipzig boykottieren, wie die Fans von Dortmund?
Sie wollten uns damit ärgern. Aber uns ist das egal. Sie ärgern ja höchstens sich selbst, wenn sie nicht zum Spiel kommen. Oder ihr eigenes Team, das keine Unterstützung bekommt.

Ein häufiger Vorwurf ist der mit der fehlenden Tradition des Klubs?
Tradition sagt doch nicht viel aus. Lok Leipzig musste 2003 nach dem Konkurs neu gegründet werden. Da kann man sich auch fragen, wo da die Tradition bleibt?

«Nur mit Geld geht es nicht.»

Aber RB Leipzig wurde als Marketingobjekt gegründet und jemand zahlt viel Geld, sonst wären die Aufstiege gar nicht möglich gewesen.
Ich sage immer: Geld schiesst keine Tore. Am Ende stehen immer noch elf Spieler auf dem Platz. Der Verein bringt etwas zustande und arbeitet hart. Nur mit Geld geht das nicht.

Ohne auch nicht.
Das ist bei anderen Klubs genauso.​

Leipzig-Fan während eines Auswärtsspiels noch in unteren Ligen.

Hast du mal versucht, den Grund für den Hass bei anderen Fans zu ergründen?
Ja, ich höre mir das immer wieder an. Einmal war ich in Halle an einem Spiel. Ich versteckte meine Fanutensilien und hab mich mit einem gegnerischen Anhänger unterhalten und mich als Fussballbanause ausgegeben. 

Was waren seine Vorwürfe?
Die Üblichen: Ist alles durchgesponsort und das sei nicht ehrlich verdient. Ich meinte dann: Aber so ist doch Fussball. Und ob er selbst Red Bull trinke? Als er bejahte, meinte ich: «Dann finanzierst du den Klub ja mit.»

Die Interviewpartnerin

Franzi (28) verfolgte Fussball schon immer und ist seit 2010 RB-Fan. Praktisch von Beginn an war sie eine «Allesfahrerin», die das Team praktisch überall hin begleitet. Franzi besucht mit ihrem Freund und ihren zwei Kindern die Spiele regelmässig im Fanblock. Sie gehört den ReBellen Le 2.0 an, einem der 23 offiziellen Fanklubs des Fanverbands Leipzig. Die ReBellen stehen für einen familienfreundlichen Fanclub und will mit «Gegnern von friedlichem Support und unkontrolliertem Abbrennen von Pyro» nichts zu tun haben.

Hast du dich am Ende geoutet?
Ich traf ihn nach dem Spiel per Zufall wieder. Ich stieg gerade in den Zug. Als die Türen sich schlossen, zeigte ich ihm mein Leipzig-Shirt. Da hatte er gar keine Freude.

Sind alle diese Vorwürfe bei euch unter den RB-Fans auch immer wieder ein Thema?
Nein, gar nicht. Die sollen reden, wir machen unser Ding.​

Die Kurve in der Red-Bull-Arena ist eigentlich immer voll. Bild: Bongarts

Hast du Angst, dass Red Bull die Lust an Leipzig verlieren könnte?
Nein. Und der Klub wächst ja auch. Wir haben nicht nur Red Bull als Hauptsponsor, sondern mittlerweile auch viele andere. Ich glaube, unsere anderen Sponsoren könnten den Abgang auffangen.

Wo siehst du den Klub in fünf bis zehn Jahren?
Wir werden hoffentlich schon mal den Meistertitel gewonnen haben. Der Klub wird dann sicher allgemein besser akzeptiert. Klar, Hater wird es immer geben. Aber wo schon nicht?

Was würde der Akzeptanz helfen?
Ich glaube, die aktuelle Situation ist dafür sehr gut. Wir spielen schönen und attraktiven Offensivfussball und zeigen spielerisch, was wir drauf haben. Viele sehen uns als Bayern-Jäger und der Klub, der ihnen endlich wieder wirklich gefährlich werden kann. Das macht die Liga spannend. Der eine oder andere Bayern-Hasser – und davon gibt es ja auch viele – drückt uns die Daumen. ​

Wie fühlt sich denn die aktuelle Saison als Fan so an?
Wir denken alle, wir sind in einem Traum. So darf es weitergehen.​

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
Immer auf dem neusten Stand. Besticht mit sympathischem, intelligentem Witz!
115 Kommentare anzeigen
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  • dillinger 22.11.2016 20:04
    Highlight Ich bin RB gegenüber relativ neutral eingestellt. Zum einen finde ich machen sie einen guten Job, zum anderen ist der Weg zum Erfolg mMn sehr zweifelhaft.
    Was mich aber etwas nervt sind die ständigen relativierungsversuche. Viele RB Fans können nicht einfach sagen, ja wir sind nur da weil wir mit Geld zugeschüttet wurden, uns egal. Stattdessen kommen so Ausreden wie das mit dem Kindern an den Match. In Deutschland kann man ohne Gefahr die Spiele der Profiklubs mit den Spielern verfolgen. Und alle die RB scheisse finden, finden die Finanzierung von Man City o. Ä. sicher auch nicht toll...
    15 4 Melden
    • Cityslicker 22.11.2016 23:08
      Highlight Die Fans sind sicher nicht mit Geld zugeschüttet worden ;-) (RB liegt bei den Ticketpreisen sogar im oberen Drittel). Und zu dem Kinder-Beispiel: Schauen Sie sich doch spasseshalber mal an, wie weit die erwähnte Mutter von Leipzig aus mit ihren Kindern fahren müsste, um sonst beim nächstgelegenen 1.-Liga-Club zu landen... Nein, das bezieht sich in der Regel auf den Vergleich zu den anderen lokalen Clubs (Lok, Chemie) - und dort (insbesondere Lok) möchten Sie mit Sicherheit keine kleinen Kinder mitnehmen.
      9 1 Melden
    • dillinger 23.11.2016 09:04
      Highlight Aue und Dresden 2. Liga , Magdeburg 3. Liga. Wenn man Fan ist sollte Ligazugehörigkeit keine Rolle spielen...
      1 1 Melden
    • Cityslicker 23.11.2016 10:35
      Highlight @dillinger: Alle genannten sind mindestens 1.5 Stunden entfernt (120km) - warum sollte man sich das antun, wenn man in einer Grossstadt lebt? Zudem: Aue und Dresden gerade eben erst aufgestiegen, Magdeburg im Vorjahr. Die meisten zitierten RB Fans haben sich aber nicht erst gestern festgelegt...
      1 0 Melden
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  • Silent_Revolution 22.11.2016 17:12
    Highlight "Gegen die Kommerzialisierung des Fussballs"

    Tippen sie in ihre Smartphones, kaufen gleichzeitig ein Matchticket und auf gehts, voller gekaufter Fanartikel ab ins Stadion.

    Wer gegen die Kommerzialisierung des Fussballs ist, soll sich gratis Viertligaspiele ansehen und gefälligst auf kommerzielle Erstligapartien verzichten.

    Auch faszinierend ist, wie Redbull verurteilt wird, aber Gazprom, Emirates, betathome, Wiesenhof, VW oder Bayer problemlos zu sein scheinen. Von den Ausrüstern wie Nike oder Adidas ganz zu schweigen.
    50 12 Melden
    600
  • philosophund 22.11.2016 16:05
    Highlight
    !!!Grenzenlos St.Pauli!!!
    34 15 Melden
    600
  • heul doch 22.11.2016 16:01
    Highlight Hauptsache die liga bleibt endlich mal bis zum schluss spannend. Nicht dass in der hälfte schon wieder bayern als meister feststeht wie die gefühlten letzen 100 jahre
    23 8 Melden
    • maxi 22.11.2016 18:33
      Highlight du hast ein komisches zeitgefühl....
      12 2 Melden
    600
  • blumenstraussenfleisch 22.11.2016 14:37
    Highlight Unabhängig von der sonstigen Meinung zu RB Leipzig, finde ich es trotzdem bemerkenswert, welche Leistung die Mannschaft (derzeitiger Tabellenführer) an den Tag legt. Das Team hat ja lediglich den neuntgrössten Marktwert in der Bundesliga (9. von 18). Zudem hat es den geringsten Altersdurchschnitt mit 23.9 (vgl. anderer watson-Artikel).
    Quelle: transfermarkt.ch
    34 4 Melden
    • Hashtag 22.11.2016 17:32
      Highlight Der Aufsteiger ist oft sehr stark kurz nach dem Aufstieg. Hoffenheim war Wintermeister als sie aufgestiegen sind. Sollte schon zu mindest die ganze Saison abgewartet werden, bis man die Leistung von Leipzig bewertet. In 2/3 Jahren wird entweder der Marktwert der Leipziger nach oben gehen oder ihr Tabellenplatz nach unten.
      13 1 Melden
    600
  • Admiraal Michiel Adrianszoon de Ruyter 22.11.2016 14:36
    Highlight Muss jeden Tag ein neuer Artikel von diesem Dosenmüll kommen? Macht ihr das extra um Leute die diesen Verein kein bisschen Ausstehen können zu nerven?
    41 45 Melden
    • Fabio74 22.11.2016 17:11
      Highlight Aber wenn Gazprom oder Kataris, Saudis und andere Extremisten Millionen reinbutterm spielts dann keine Rolle?
      20 17 Melden
    • Gsnosn. 22.11.2016 17:29
      Highlight Jaein! Sponsoren sind ein teil vom Modernen Fussball, aber was Redbull macht, ist viel mehr als Sponsoring. Hier wird das Klublogo, die Farben, eigentlich alles geändert. Der Klub wird auf Null zurück gedreht. Sowas kann doch kein Fan gutheissen! Da kack ich lieber auf einen Titel als sowas!
      21 11 Melden
    • Cityslicker 22.11.2016 20:08
      Highlight Gern nochmals hier: Sie haben einen neuen Verein gegründet, lediglich die Spielrechte eines anderen übernommen (den es immer noch gibt und der sich mit dem Geld ebenfalls prächtig entwickelt), und sich dann von der 5.Liga hochgespielt. Da wurde kein "Klublogo, Farben...alles geändert" - sie haben es einfach gleich neu aufgezogen.
      9 5 Melden
    • Admiraal Michiel Adrianszoon de Ruyter 22.11.2016 21:59
      Highlight Trotzdem immer noch n scheiss Verein...
      7 8 Melden
    • Fabio74 23.11.2016 07:01
      Highlight Eben trötzeln ohne Argumente. Bischen jämmerlich
      6 1 Melden
    600
  • zsalizäme 22.11.2016 14:21
    Highlight Was ich nicht ganz verstehe ist, weshalb man so ein riesen Trara um Red Bull als Sponsor macht... Ist Red Bull denn wirklich schlimmer als beispielsweise Gazprom bei Schalke 04? Klar ist der Erfolg von RB Leipzig nur eingekauft. Dies ist er aber bei ManCity auch um nur ein Beispiel zu nennen. Oder wie viele "Eigengewächse" spielen dort in der 1. Mannschaft?
    43 21 Melden
    • Kuba 22.11.2016 15:15
      Highlight Es geht um die aggresive Marketinstrategie von Red Bull. Da werden schwächelnde Teams aufgekauft, Logo, Name, Vereinsfarben ausgetauscht und die Vereinshistorie ausgelöscht. Das Fussballspiel verkommt zum Marketinprodukt wie bei keinem anderen Verein. DAS ist das Hauptproblem und ein Schlag in die Magengrube eines jeden Fussballfans.
      38 19 Melden
    • zsalizäme 22.11.2016 15:53
      Highlight Mal etwas kritisch und Objektiv betrachtet ist das Fussballspiel unterdessen doch sowieso zu grossen Teilen ein Marketingprodukt. Mir als "Nicht-Fussball-Fanatiker" kommt es jedenfalls so vor. Schaut man mal auf die grossen Turniere und Teams, geht es doch überall vorallem ums Geld...
      21 3 Melden
    • exeswiss 24.11.2016 00:27
      Highlight @kuba kleine anmerkung zu deiner aussage "Da werden schwächelnde Teams aufgekauft, Logo, Name, Vereinsfarben ausgetauscht und die Vereinshistorie ausgelöscht."
      bevor du quatsch rauslässt solltest du dich erstmal informieren. es ist korrekt das RB leibzig sich die Spielrechte vom SSV Markranstädt mit einem kooperationsvertrag gesichert hat, dieser enthält die unterstützung der juniorenabteilung des SSV sowie die stadion benützung durch RB für die saison 2009/10. seit 2011 ist SSV Markranstädt wieder ein eigenständiger verein.
      0 0 Melden
    • exeswiss 24.11.2016 00:29
      Highlight ps. der FC Sachen Leipzig wurde RB sogar vom Sächsischen Fussballverband aufgedrängt (quelle wikipedia) weil dieser Insolvent war. d.h. entweder RB leipzig oder auflösung "vereinshistorie" wäre sowieso ausgelöscht.
      0 0 Melden
    600
  • jaähä 22.11.2016 13:48
    Highlight Geld gehört nunmal zum modernen Fussball, da sind andere Vereine nicht anderst als RB. Ich habe auch kein Problem damit dass da Gelder reingeschossen werden. Aber: Vom Verein wird immer betont es gehe nicht um Promo sondern um den Fussball. Was haben dann die Stiere im Logo und das RB im Namen zu suchen? Ziemlich verlogen. Abgesehen davon muss man vor der sportlichen Philosophie natürlich absolut Respekt haben. Fussballerisch wird dort tolle arbeit geleistet.
    44 6 Melden
    600
  • Datsyuk 22.11.2016 13:48
    Highlight Was ich nie verstehen werde: Wie kann man den Verein wechseln? Wenn man Fan irgendeines Vereins ist, wechselt man doch nicht.
    79 7 Melden
    • Hoppla! 22.11.2016 15:42
      Highlight Sehe ich das falsch oder ist das ein Manchester City Trikot in deinem Profilbild? Falls ja; dann nehme ich an, dass du seit frühester Kindheit in Citizen-Bettwäsche geschlafen hast?

      Aber um die Frage zu beantworten: Für die einen ist Fussball ein Spiel, eine Freizeitbeschäftigung. Für andere ist es das Leben. Soll jeder selbst entscheiden wir eng er dies sieht.
      16 6 Melden
    • Datsyuk 22.11.2016 16:06
      Highlight Hi! Ich bin schon seit meinem ersten Kontakt mit englischem Fussball Anhänger von Manchester City. Lange Zeit bevor Geld reingepumpt wurde. Kennst du Shaun Wright-Phillips?
      17 4 Melden
    • Hoppla! 22.11.2016 16:23
      Highlight Na dann ist ja alles gut. *thumbup*

      Wright-Philips: klar. Ich erinnere mich auch noch an die Division 2. ;-)
      9 0 Melden
    • satyros 22.11.2016 16:29
      Highlight @Hoppla: Wenn sich jemand selbst als Allesfahrer bezeichnet, ist Fussball wohl mehr als eine simple Freizeitbeschäftigung. Dass man allerdings nicht mehr zu Lok will, verstehe ich vollkommen.
      9 2 Melden
    • Ramon Sepin 22.11.2016 17:18
      Highlight Warum man den Verein wechselt? Wenn der Verein in eine Richtung geht welche einem nicht passt.
      6 8 Melden
    • Ramon Sepin 22.11.2016 17:22
      Highlight Zu dem ist meist auch die Stimmung und der Zusammenhalt ein Grund.
      3 2 Melden
    • JasCar 22.11.2016 17:32
      Highlight Huhuuuu
      Hier bin ich: ich bin so ein Fähnchen im Wind *zugeb*
      Ich mag seit frühester Kindheit Fussball. Mal den kleinen Stadtverein anfeuern, dann am Grümpi selber triumphieren, dann kommt die Pubertät, da ist der hübscheste Spieler auch der Beste, dann kommt EM und WM etc...
      Ja, ich fiebere mit den Mannschaften mit, bei denen mir das Spiel am besten gefällt, oder wo ich einen Spieler/Trainer persönlich kenne. Und das ändert sich halt ab und zu mal....
      Ich bin kein Fan von einem Klub oder Namen, sondern ich begeistere mich für spannenden Fussball!
      5 11 Melden
    • Datsyuk 22.11.2016 17:44
      Highlight Okay! Hoppla!, noch einen schönen Abend.
      4 0 Melden
    600
  • JonathanFrakes 22.11.2016 13:46
    Highlight Ich kanns nicht mehr hören, dass man wegen Ultras oder Hools angeblich nicht mit Kindern ins Stadion gehen könne. Waren diese Leute denn jemals mit ihren Kindern in den Stadien? In der Realität ist es nämlich problemlos möglich, mit Kindern ins Stadion zu gehen!
    64 17 Melden
    • heul doch 22.11.2016 14:28
      Highlight Das stadion ist selten das problem. Viele gewaltbereite halten sich vor und nach dem spiel ausserhalb auf. Wenn man dann mit kindern an denen vorbeigeht ist einem schon nicht wohl dabei. Stellen sie sich vor wie z.b. ein 5jähriger auf betrunkene flaschenwerfende laut schreiende krawallbrüder reagiert. Der ist danach richtig verstört.
      17 15 Melden
    • Pana 22.11.2016 17:51
      Highlight Allgemein richtig. Aber in diesem Fall, wird die Frau als aktive Supporterin die Situation wohl schon richtig eingeschätzt haben. Die Fankurve von Lok ist nicht wirklich ein Ponyhof.
      8 3 Melden
    600
  • Kuba 22.11.2016 13:43
    Highlight RB Leipzig, da kommt mir das Mittagessen gleich wieder hoch.
    43 26 Melden
    600
  • JJ17 22.11.2016 13:33
    Highlight 1. Bundesliga Tabelle Saison 26/27:

    1) FC Audi München
    2) RB Leipzig
    3) Borussia Microsoft
    4) Gazprom 04
    5) Hertha Alibaba

    Kann man dafür schon irgendwo Wetten abschliessen?
    59 18 Melden
    • Anded 22.11.2016 14:13
      Highlight Audi hat schon einen anderen Club.
      14 3 Melden
    • HuC94 22.11.2016 14:42
      Highlight Audi ist bei mehreren Clubs als Sponsor / Partner tätig. Laut eigener Website beim FC Bayern, bei Ingolstadt, Mönchengladbach, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hoffenheim und Augsburg.
      Und dies sind nur die deutschen Vereine.
      15 0 Melden
    • JJ17 22.11.2016 14:50
      Highlight Das weiss ich schon, vor allem bei Ingolstadt sind sie relativ dick im Geschäft mit dabei.
      11 0 Melden
    • Tom Garret 22.11.2016 22:09
      Highlight Es sind keine Werbenamen Erlaubt in der Bundesliga. Von daher sehr unrealistisch, das wird sich kaum ändern. RB steht ja offiziell für Rasenball Club oder so. Ist also ein Kniff der angewandt wird...
      2 0 Melden
    600
  • scotchandsoda 22.11.2016 13:19
    Highlight Watson bisschen voll auf der RB Leipzig schiene in der letzten Zeit...
    66 8 Melden
    600
  • Tubel500 22.11.2016 13:11
    Highlight Was ist das Problem? Lieber man weiss, wo das Geld herkommt und es kommt von einem okayen Ort.
    Mich stört viel mehr, dass menschenrechtsverachtende Oligarchen, Ölscheichs und ähnliches Gesindel ihr Geld in Europa waschen. Geld notabene, das sie mit schmutzigsten Geschäften machen und in Europa als Zeitvertrieb verprassen.
    44 14 Melden
    • branchli1898 22.11.2016 14:05
      Highlight Red Bull, dass wegen sehr fragwürdigen Sponsorings im Extremsportbereich Stichwort Ueli Gegenschatz ist also ein "okayen Ort"?

      Diese Firma geht über Leichen und irgendwan wird dieses Leiche hoffentlich *langsamsprech* "Rasenball" heissen.
      16 22 Melden
    • Tubel500 22.11.2016 14:20
      Highlight Ja, finde ich tatsächlich "okay". Mehr nicht, immerhin machen diese Extremsportler ihre Sportarten schon bevor RB sie unterstützt und sie machen es freiwillig.
      Was man von den hunderttausenden, welche im arabischen/russischen Ölgeschäft oder auf Qatarischen Grossbaustellen versklavt werden, nicht gerade behaupten kann..
      *soll ich auch langsam sprechen damit du mich verstehst?*
      23 3 Melden
    600
  • wombsen 22.11.2016 13:05
    Highlight Warum ich RB nicht mag:
    RB, der erste "Ostverein" in der BL seit 2009. Ostvereine haben es seit der Wiedervereinigung nicht leicht. Die besten Spieler wurden abgekauft, teure Spieler konnte man sich nicht leisten, marode Stadien, Insolvenz usw.
    Langsam erholen sich diese Vereine. Neues Stadion, Finanzen top, aber sportlich wird es wohl noch Jahre dauern bis zur BL.
    Doch dann kommt RB und bastelt sich ein Team zusammen, mit realistische Titelchance, als erster Ostverein überhaupt und das ist wie ein Tritt in die Kronjuwelen jedes anderen Ostvereins.

    54 24 Melden
    • Amboss 22.11.2016 13:42
      Highlight An wen denkst du?
      Aktuell sind in der zweiten BL nur zwei Ostvereine...

      Und: Wo ist das Problem?
      Es gibt ja keine "Ostverein-Begrenzung" (max. 1 Ostverein in der BL).
      Es werden pro Saison zwei bis drei 1.BL Plätze frei, unabhängig davon, ob RB oben ist oder nicht...
      Es wäre nicht einfacher, aufzusteigen, wenn es RB nicht gäbe...
      16 7 Melden
    • Cityslicker 22.11.2016 13:47
      Highlight Ich teile alle von dir genannten Punkte. Die letzten 25 Jahre (!) haben allerdings gezeigt, dass genau deshalb der "klassische" Aufstiegsweg für die Region leider vollkommen unrealistisch ist (auch weil die "Traditionsvereine" der 1.BL nach dem Mauerfall lieber ihre kommerziellen Pfründe abgesichert haben). Darum verfolge ich das Projekt RB Leipzig mit Interesse, Spannung und Wohlwollen.
      14 7 Melden
    • heul doch 22.11.2016 14:38
      Highlight Ja. Stimmt... ABER:
      Die anderen ostvereine hatten auch die chance sich einen potenten sponsor zu holen.
      Klar wollen das nicht alle. Geht doch damit die eigenständigkeit weitgehend verloren. Sprich man hat nicht mehr so viel zu sagen. Daran werden wir uns aber gewöhnen müssen. 1.BL Fussballvereine sind nunmal heutzutage auch wie alle anderen grossen unternehmungen dem wirtschaftsmarkt angegliedert
      6 3 Melden
    • wombsen 22.11.2016 14:54
      Highlight @Amboss
      An Ostvereine wie: Dynamo Dresden, Magdeburg, Carl Zeiss Jena, Rot Weiss Erfurt, Lok/Chemie Leipzig, Hansa Rostock, Union Berlin, Energie Cottbus, Chemnitzer FC, Halle...
      das sind nicht nur Traditionsvereine sondern echte Ostclubs mit einer Geschichte.
      Das Problem ist, das man sich mit dem Ostfussball und dessen Geschichte etwas auskennen muss, um es zu verstehen.
      Jeder dieser Verein stand mal vor der Insolvenz und musste sich alles selber aufbauen und erarbeiten. RB ist ein Schlag ins Gesicht dieser Vereine.

      In der 2BL sind es übrigens 3 Vereine und in der 3.Liga immerhin 6 von 20.
      8 8 Melden
    • wombsen 22.11.2016 15:04
      Highlight @heul doch
      Wer den!? Mit dem zusammenbruch der DDR ging die Wirtschaft genau so bergab...
      Das waren andere Zeiten als heute.
      4 1 Melden
    • Amboss 22.11.2016 15:48
      Highlight @Wombsen:
      Klar sind es drei, sorry.

      Aber RB hindert diese Vereine doch nicht daran, sich wieder aufzubauen.
      Wäre schön, diese Vereine wieder oben zu sehen. Aber letztlich ist jeder Verein für sich selbst verantwortlich, sich finanzieren zu können.

      Dass es heute sehr viel Geld braucht für ein 1. BL Team, stimmt schon. Dass dies kaum mit lokalen Sponsoren möglich ist, wahrscheinlich auch.
      Aber daran ist nicht RB schuld.

      Und nur so nebenbei: Geschichte kann auch im Jahr 2009 beginnen. Auch diese Traditionsvereine wurden mal gegründet und waren mal junge Vereine...
      10 1 Melden
    • heul doch 22.11.2016 15:57
      Highlight Ja wombsen. Welche wirtschaft? Ah die soziale planwirtschaft😂 sorry musste sein.
      Die anderen klubs hatten zu der zeit als RB gegründet wurde doch auch die gleichen voraussetzungen und hätten sie die augen aufgemacht hätten sies ev. gesehen. Es waren doch bestimmt gerüchte im umlauf dass die mit dem stier auf vereinssuche sind. Da hätte man sich halt anbieten sollen oder mit ähnlichen firmen anbändeln. Monster z.b. Um nur eine zu nennen.Man kann nicht sagen das es kein genialer schachzug war von redbull.
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    • wombsen 22.11.2016 17:34
      Highlight @Amboss
      ich glaub da hast du etwas falsch verstanden. Stimmt RB hindert niemanden und ich würde ihnen nie die schuld daran gebe!
      RB ist da oben wegen RB, sie gibt es auch nur wegen RB, ansonsten würde der verein noch immer als ssv markranstädt in der 5. Liga spielen. Nur wegen RB ist das nicht der Fall.
      So eine finanzierung könnte weder noch ein Ost- oder Westclub einfach mal so stemmen.

      Es geht mir dabei nur darum, sas RB der erste "Ostverein" wäre der einen titel holen könnte. Bevor es ein Ostclub aus eigenerkraft schafft und das ist traurig und darum mag ich sie nicht.
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    • wombsen 22.11.2016 17:34
      Highlight @heul doch
      kein anderer verein hatte jemals die selben voraussetzung wie RB, das halte ich für ein gerücht 😂
      du hast recht RB hatte auch andere Vereine angefragt. Doch keiner wollte seine seele verkaufen. Ein Dynamo Dresden zB hätte es dann nicht mehr gegeben. Statt schwarz/gelb wäre sie jetzt rot und keine Dynamo rufe mehr. Unvorstellbar!
      5 2 Melden
    • Amboss 23.11.2016 08:18
      Highlight @wombsen: Was verstehst du unter "aus eigener Kraft"?
      Auch diese Vereine sind auf Geld von "aussen" angewiesen. Und Fakt ist halt auch, dass ein BL-Team mit lokalen Sponsoren kaum mehr zu stemmen ist. Speziell in strukturschwachen Regionen wie in Ostdeutschland.
      Es braucht fast den Grosskonzern oder Mäzen im Hintergrund, der einen Verein trägt - leider.

      Und da in Deutschland Engagements a la Abramowitsch nicht möglich sind, bleibt nur der Weg a la RB
      4 1 Melden
    • exeswiss 24.11.2016 00:37
      Highlight @wombson SSV Markranstädt spielt seit 2012 wieder oberliga Nordost 5. liga. sie waren bloss 1 jahr weg wegen RBs einstieg.
      3 0 Melden
    600
  • Rukfash 22.11.2016 12:53
    Highlight Ein Bayern Fan sagte mir mal, ich habe es geliebt der Meistgehasste Typ zu sein, jetzt aber kam RB und nimmt mir diesen Platz weg... Solidarität mit Lok und Chemie Leipzig, Anti RB..!!!
    58 15 Melden
    600
  • Roy Bär 22.11.2016 12:50
    Highlight Finde es im Gegensatz zu gewissen Traditionsvereinen, die von irgendwelchen Oligarchen Unsummen zugesteckt bekommen, durchaus erfrischend (no pun intended) zu wissrn, dass das Geld aus der blau-silbrigen Dose fliesst.
    23 32 Melden
    600
  • DerHans 22.11.2016 12:49
    Highlight Diese selbsternannten Gralshüter der "Tradition" gehen mir im Fussball wie auch im Eishockey auf die Nerven. Am liebsten würden diese immer gegen die selben Teams in den selben heruntergekommen Hallen spielen. Damit der Kafi-Zwetschge immer gleich schmeckt und immer die selben Meister werden. Bei RB Leipzig ist es nur der pure Neid, weil ihre Traditionsvereine irgendwo im Nirgendwo in der Tabelle rumdümpeln. Und jetzt lasst es blitzen.
    48 61 Melden
    • SomeoneElse 22.11.2016 13:42
      Highlight Blitz dich doch selber. Du weisst ja anscheinend auch was für nen quatsch du schreibst.
      26 26 Melden
    • samy4me 22.11.2016 15:37
      Highlight Blitz dich ins Knie, Hans...
      11 8 Melden
    • DerHans 22.11.2016 16:36
      Highlight Hab ich eure heile Traditionswelt zerstört!?
      9 5 Melden
    • samy4me 22.11.2016 18:18
      Highlight Ich bin seit ich 3 Jahre alt bin Eishockeyfan. Ja, ich liebe diese alten Hallen, wo es nach Wurst und Eismaschine riecht und ich mir mit vor Kälte zitternden Händen ein paar Zwetschgenlutz reinballern kann. Es geht um die Entwicklung des Sports. Das man mit Geld alles erkaufen und ändern kann, wie man will. Sport ist für viele mehr als Business, mehr als bloss ein Produkt, mehr als die Möglichkeit sich zu vermarkten. Und RedBull tritt all diese Grundsätze mit Füssen. Einen echten Fan, jemand der Sport liebt wofür er steht, oder leider gestanden hat, den kotzen solche Dinge und Leute wie Du an.
      4 5 Melden
    • DerHans 22.11.2016 19:44
      Highlight Da sind wir ja schon zwei! Seit ich mich erinnern kann stehe ich auf Kufen und liebe den Geruch des frisch geputzten Eises, einer muffigen Hockeygarderobe oder eines spannenden Hockeyabends. Welche Entwicklung meinen Sie denn? Dass uns attraktive Spiele geboten werden? Dass namhafte Spieler zur unserer Bewunderung auf dem Eis rumflitzen? Leider finanziert sich der ganze Zirkus nicht nur durch ein Paar Kafi Lutz, Bratwürste und ein Paar Stehplatzabos. Ich hoffe für Sie, Sie schauen sich aller höchstens "nur" Regio League Spiele an sonst dürfen Sie sich auch gleich selbst an kotzen.
      5 2 Melden
    • Santale1934 23.11.2016 08:51
      Highlight @DerHans: Ich habe lieber Jungs in meinem Team, die sich für das Logo auf der Brust aufopfern und mit Leidenschaft spielen als einen "namhaften" Spieler der meistens nur Geld kostet und der Erfolg nie zu 100% garantiert ist (Ausnahmen bestätigen die Regel).
      Und attraktive Spiele werden nicht nur alleine durch namhafte Spieler geboten, sondern vorallem auch durch Emotionen im Spiel, im Stadion, in der Kurve.
      Logisch braucht es immer Geld, aber lieber habe ich 10 wechselnde Sponsoren dafür meine Farben und mein Logo, als dass die Seele an RB verkauft wird und deren Logo und Farben übernehmen.
      2 3 Melden
    • DerHans 23.11.2016 09:14
      Highlight Ja jetzt kommts knüppel dick als Kloten Fan würd ich mich gar nicht zu diesem Thema äussern. Schon gar nicht wenn du noch ein Team in der komerzialisirtesten Liga der Welt unterstützt.
      3 1 Melden
    • Santale1934 23.11.2016 10:13
      Highlight Ach und warum sollte ich mich als Klotener nicht zu diesem Thema äussern?
      Komm mir bitte ja nicht mit der Vergangenheit, denn diese Kapitel sind beendet. Komm mir nicht mit Schulden, denn diese gibt es seit Jahren nicht mehr. Komm mit Fakten über das jetzt und hier und überzeug mich.
      Ansonsten setz dich auf deinen Platz, trink dein Cüpli und schau zu wie der Sport stirbt.
      Am besten gib dann noch die Schuld den bösen bösen Ultras, welche dem Sport ja nur schaden ;-)
      2 2 Melden
    • DerHans 23.11.2016 11:24
      Highlight Genau Santale das ist die Einstellung die ihr Superfans habt! Tradition bewaren aber die Vergangenheit die einem nicht passt einfach ausblenden. Ohne diese Cüpli trinkenden Arschlöcher wär euer geliebter EHC weg von der Bildfläche. Ihr glaubt ihr entscheidet wer ein richtiger Fan ist oder nicht. Jeder leistet seinen Beitrag um seinen Verein voranzutreiben die Einen mit Choreos, die Andern finaziell. Aber das werdet ihr nie begreifen.
      2 2 Melden
    • Santale1934 23.11.2016 11:32
      Highlight Falsch. Ich sage nicht, dass die Vergangenheit nicht mehr gilt, aber die Argumente Kloten hätte "Konkurs" sein müssen sind langsam ausgelutscht. Es wurden viele Fehler gemacht in der Vergangenheit, dem ist man sich bewusst. Aber diese Fehler wurden genau wegen der "Kommerzialisierung" gemacht, weshalb ich auch Probleme mit RB habe. Ich habe lieber ein Kloten in der NLB als weitere Verkäufe der eigenen Seele. Kloten arbeitet zur Zeit gut und der neue Weg ist der richtige. Die Vergangenheit darf man dabei nicht vergessen, diese aber immer als Argument für das "jetzt" zu verwenden, ist falsch.
      1 1 Melden
    • Santale1934 23.11.2016 11:37
      Highlight Und nein, ich entscheide nicht, dass ein Sitzplätzer kein richtiger Fan ist, dass habe ich nie behauptet. Die Leute auf den Sitzplätzen sind ebenso wichtig für den Verein wie jene Kurve. Jedoch sind es meisten zwei Welten mit verschiedenen Ansichten. Du verurteilst uns ebenso wie ihr euch verurteilt fühlt von uns. Anstelle eine Konsens versuchen zu finden, hat man lieber Vorurteile gegenüber anderen.
      Es muss nicht nur eine Seite begreifen sondern beide, erst dann kann es richtig funktionieren.
      Ansonsten kann man dies auch gerne mal bei einem Bier normal diskutieren ;-)
      1 1 Melden
    • DerHans 23.11.2016 11:40
      Highlight Dreh es wie du willst. Ich hoffe Kloten hat aus den Fehlern gelernt. Du hast recht und ich meine Ruhe.
      1 2 Melden
    • DerHans 23.11.2016 11:46
      Highlight Einvertanden! Bier auf der Sitzplatztribüne 😉
      0 1 Melden
    • Santale1934 23.11.2016 11:48
      Highlight Hast du meinen Text überhaupt richtig gelesen? Ich glaube nicht ;-)
      0 0 Melden
    • Santale1934 23.11.2016 12:26
      Highlight Solange es nicht während einem Spiel ist, bin ich der Sitzplatztribüne nicht abgeneigt ;-)
      0 0 Melden
    • samy4me 23.11.2016 13:27
      Highlight Schön ist ein Klotner auf meiner Seite. Das wird heute Abend dann anders sein😏👍🏻
      1 0 Melden
    • Santale1934 23.11.2016 13:33
      Highlight Langenthal demfall ;-)
      Ja heut Abend wirds anders sein, wünsche ein gutes Spiel und gute Stimmung.
      Bin mal gespannt, war noch nie bei euch zu besuch.
      0 0 Melden
    • exeswiss 24.11.2016 00:47
      Highlight "Komm mir bitte ja nicht mit der Vergangenheit, denn diese Kapitel sind beendet."

      tradition beruht auf vergangenheit und wenn man vor ihr die augen verschliesst, verleugnet man seine eigene tradition. als tigers fan bin ich auch nicht stolz darauf, als und hans grunder uns an den rand des konkurses gebracht hat uns hat jedoch kein grosser geldgeber und kein kanton geholfen und haben es trotzdem überstanden.
      und btw. sitzplatzabonnenten machen es dir möglich das du überhaupt noch spiele sehen kannst.
      0 1 Melden
    • Santale1934 24.11.2016 07:01
      Highlight Du hast die Aussage auch nicht wirklich verstanden.
      1 0 Melden
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  • ybfreak 22.11.2016 12:48
    Highlight Das einzige was mich stört an RB Leipzig, ist die Tatsache, dass Red Bull Mannschaften übernimmt und ihr Logo und Vereinsnamen wechselt. Das hat dann schon was mit Tradition zu tun, die möchte ich im Fussball nicht kleinreden.
    Alles andere machen andere Vereine mit anderen Sponsoren auch und spielen deutlich schlechteren Fussball.
    57 6 Melden
    • Tubel500 22.11.2016 13:13
      Highlight Das ist das einzige Argument, das ich ein wenig verstehe. Trotzdem ist es extrem heuchlerisch..
      12 28 Melden
    • JonathanFrakes 22.11.2016 13:42
      Highlight @Tubel500 wieso ist es extrem heuchlerisch?
      10 6 Melden
    • Cityslicker 22.11.2016 13:50
      Highlight RB Leipzig hatte lediglich die Spielberechtigung 5.Liga von SSV Markranstätt übernommen - den Verein gibt es weiterhin, besser denn je und unabhängig von RB.
      11 2 Melden
    • Tubel500 22.11.2016 14:07
      Highlight @JonathanFrakes: Es ist heuchlerisch, sich in einem durch und durch verseuchten System moralische Argumente und Werte wie Tradition plötzlich so hoch zu gewichten.
      Trotzdem nimmt jeder Anhänger das Geld, das ein reicher Mäzen/eine Investorengruppe in euren Verein einschiesst (und das häufig aus schmutzigen Geschäften stammt), mit Handkuss. Das ist heuchlerisch.
      RB ist genauso kommerziell ausgerichtet und aufgebaut wie alle anderen und ist weder besser noch schlechter.
      Zum schluss noch +1 zu was Cityslicker sagt.
      11 5 Melden
    • branchli1898 22.11.2016 14:13
      Highlight Rasenball setzt sich einfach über die Regeln hinweg, welche verhindern sollen das Vereine Marketing Spielzeuge von dubiosen Firmen sind.

      Der Club muss den Fans gehören (50+1) - na gut setzten wir halt den Mitgliederbeitrag absurd hoch und nehmen nur Red Bull Mitarbeiter auf.

      Logo darf nicht identisch mit Marke sein - gut ändern wir es minimal, von blossem Auge nicht erkennbar

      Markennamen sind ausser bei Firmenmannschaften nicht erlaubt - wählen sie den abstrusen Namen Rasenball.

      Dieser Verein zieht alle in den Dreck und gibt den Fussball der Lächerlichkeit Preis
      16 14 Melden
    600
  • themachine 22.11.2016 12:39
    Highlight Wer Fan dieses Drecksklubs ist hat den Fussball nie geliebt. Meine Meinung.
    69 42 Melden
    • jaähä 22.11.2016 13:50
      Highlight Marcel jansen hat eine Dauerkarte, sagt man ;)
      9 3 Melden
    • Fabio74 22.11.2016 17:16
      Highlight Spannend dieser Hass und diese Intoleranz.
      Aber es geil finden wenn Saudis, Kataris und Gazprom einsteigen. ist ja kein Problem woher dort das Geld kommt und wie die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.
      In einer durchkommerzialisierten Welt auf Tradtion zu bestehen ist ziemlich verlogen.
      9 1 Melden
    • themachine 22.11.2016 19:04
      Highlight Ich finde diese Entwicklung ganz und gar nicht geil sondern äusserst bedenklich. Dies hat aber mit dem Fall von RedBull Leipzig nichts zu tun.

      RB ist in erster Linie kein Fußballverein sondern eine Werbeplattform im Unterschied bsp. zu Hoffenheim mit denen ich keinerlei Probleme habe. Deswegen hat RB Leipzig meiner Ansicht nach keine Daseinsberechtigung im Profifußball.
      Ich hoffe einfach, dass dies ein Einzelfall bleibt und dieses Modell nicht Schule macht. Obwohl sich anscheinend hier auf watson noch viele freuen würden ab Klubs wie MC Donalds Rostock oder CocaCola Cottbus.
      2 1 Melden
    • Fabio74 23.11.2016 07:05
      Highlight Es ist Teil der totalen Kommerzialisierung und der Zahlumg absurder Gehälter. Finde es nur sehr scheinheilig wenn Nahost-Dikaturen reihenweise in Europa einkaufen, wenn Gazprom als dubiose Firma einkauft ist alles ok. Aber wen ein Österreicher kommt, dann sucht man Argumente warum alles Scheisse ist.
      2 1 Melden
    600
  • samy4me 22.11.2016 12:31
    Highlight Ekelhaft.
    47 22 Melden
    600
  • Randy Orton 22.11.2016 12:30
    Highlight Sie war früher Lok Leipzig Fan, aber weil RB erfolgreicher ist und bei Lok nicht so viele Fans ins Stadion gehen, geht sie jetzt zu RB. Sobald RB keinen Erfolg mehr hat, sind diese Fans wie diese "Allesfahrerin" auch weg.
    54 19 Melden
    • exeswiss 24.11.2016 00:50
      Highlight ding... artikel nicht gelesen... badum tss
      0 1 Melden
    • Randy Orton 24.11.2016 06:28
      Highlight Sie sagt genau das: Lok spielt nicht erfolgreich und verliert deshalb die Fans, die wie sie nur wegen der Atmosphäre ins Stadion gehen, es bleiben die engagierten Fans übrig. Sie ging zum ersten Mal an ein RB Spiel, war von der Atmosphäre des erfolgreichen Klubs begeistert und ist es heute noch. Emotionen dürfen es aber bitte nicht zu viele sein, lieber ein bisschen mit anderrn Fans quatschen und Erfolg haben. Wenn der Erfolg wegfällt, RB zB sogar absteigt und die normalen Fans wegbleiben, sind auch dort nur noch die Ultras und die Allesfahrerin fährt beim nächsten Klub mit.
      0 0 Melden
    600
  • Chrigi-B 22.11.2016 12:30
    Highlight Ist typisch! Wegen Ultras oder Hooligans nicht ins Stadion gehen? Also ich war schon im Letzi, Hallenstadion, Hardturm als ich noch nicht mal bis 100 zählen konnte. Mittlerweile gehe ich noch immer und oooh Wunder, ich lebe immer noch🙄. Wie kann man sich Sport von ein paar "überhizte" verderben lassen?
    54 9 Melden
    • goncman 22.11.2016 13:21
      Highlight Je nach Land und je nach Verein gibt es eben mehr oder weniger solcher Fans. In der Schweiz hat es nunmal weniger "Überhitzte" als in Deutschland, England, Italien usw.
      12 9 Melden
    • Spi 22.11.2016 13:45
      Highlight Ich ging vor 25 Jahren als Teeni mit meinem Bruder und Vater in den Hardturm (GC-FCSG) und uns flogen nach 15 Minuten die Raketen um die Ohren - seither können mich die Fussballspiele kreuzweise.
      10 19 Melden
    • maxi 22.11.2016 15:21
      Highlight gnocman scheint sich sehr gut auszukennen... 🤔 diese überhitzen in england und deutschland... uuuhii
      11 0 Melden
    • Chrigi-B 22.11.2016 16:07
      Highlight Also gnocman und Spi, Frau Karin Keller-Sutter und Konsorten sagen immer, dass es in DE, UK etc. keine Überhitzten gibt. Man kann die Überhitzten übrigens ganz einfach meiden: Nach Abpfiff sofort gehen oder noch 10 Minuten im Stadion verweilen und aufs WC gehen🙄. Willst du kein Feuerwerk, so geh nicht in die Fankurve! In der Schweiz gab es gem. meiner Erinnerung 1nen Vorfall mit Feuerwerk gegen Zuschauer: Fcz Fans in Basel.
      8 4 Melden
    600
  • Jaing 22.11.2016 12:26
    Highlight "Ich glaube, unsere anderen Sponsoren könnten den Abgang auffangen."
    Natürlich :)
    42 7 Melden
    600
  • maxi 22.11.2016 12:21
    Highlight wieso gibt man solch einer kutte eine plattform... hört doch auf den dosenclub so zu hypen...
    64 22 Melden
    600
  • Ref 22.11.2016 12:09
    Highlight Ich finde RB Leipzig auch sympathisch.
    Super Stimmung in den Auswärtsblöcken der Bundesliga und absolut friedliche Fans. Hat z. B. am wenigsten Bussen für negatives Fanverhalten von der DFL erhalten.
    Zudem ist Tradition sehr relativ. Irgendwann hat alles einmal begonnen. Oder haben die Bayern etwa keine Tradition im Verhältnis zu 1860 München?
    Vor über 100 Jahren wurde sehr wahrscheinlich genau diese Aussage proklamiert.
    48 76 Melden
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 22.11.2016 12:37
      Highlight Bei der tradition geht es eher darum, dass leipzig das geld in den arsch geschoben bekommt, anstatt es sich wie die anderen erkämpfen zu müssen
      16 25 Melden
    • Donaldo Perez 22.11.2016 12:50
      Highlight Die Fussballabteilung des TSV 1860 München wurde erst 1899 gegründet, nicht mal ganz ein Jahr vor dem FC Bayern München.
      25 1 Melden
    • Tubel500 22.11.2016 13:14
      Highlight @Puppe: Chelsea, ManU, etc. kämpfen wie die wilden um jeden Cent, da hast du schon Recht..
      29 3 Melden
    • Hoppla! 22.11.2016 15:47
      Highlight @ Tubel500: Bei Chelsea hast du Recht. Im Gegensatz dazu hat United einen Investor. Ein Investor unterscheidet sich von einem Mäzenen, dass er Gewinn erwirtschaften will. Das tickt die Glazer Familie auch nicht anders. Zum Beispiel wurde der Übernahmepreis direkt dem Klub belastet der jahrelang amortisieren musste.

      Tut nichts zur RB-Sache, aber darf auch mal gesagt sein.
      6 2 Melden
    • Tubel500 22.11.2016 15:55
      Highlight @Hoppla! Da hast du recht, da war ich etwas unscharf.
      Ist allerdings nur ein weiteres Argument "für" RB. Denn was spielt es für eine Rolle, ob einer mit dem Verein Dosen verkaufen (und dadurch Geld verdienen) oder direkt Geld verdienen möchte?
      6 1 Melden
    • Marco Gallo 22.11.2016 17:08
      Highlight wo haben die super stimmung in der Auswärstblöcke? und scho klar habe die von DFB noch nie ein Busse wegen Fehleverhalten wenn die siche am Bahnhof erwische lasse wie sie böller zünden. denn muss sogar die oma kommen 😂🤔
      3 4 Melden
    600
  • Micha Moser 22.11.2016 12:02
    Highlight Ich finde den Hass schlicht lächerlich. Wenn Vereine wie Bayer in derselben Liga spielen. RB zeigt attraktiven Fussball, fordert Vereine wie Bayern München. Was soll daran schlecht sein? Geniesst den Sport. Alle Sponsoren eines Bayern München hätten hier als Kommentar wohl auch kaum Platz.
    55 69 Melden
    • Randy Orton 22.11.2016 12:37
      Highlight Sponsoring und einen Klub nur aus Werbezweck (inkl. Logo und Name) zu gründen ist ein massiver Unterschied. Sponsoren kommen und gehen, aber Fans, Name, Logo etc. eines Klubs bleibt, bzw. wächst mit dem Klub mit. Das ist die einzige Kritik an RB.
      33 14 Melden
    600
  • Libertas 22.11.2016 11:53
    Highlight Verstehe diesen Hass auf Leipzig auch nicht. Ein sehr sympathischer Verein mit sympathischen Anhängern. Da gibt es keine Hooligans und Ultras, die nur auf Selbstinszenierung und Feindschadft aus sind. Der Verein tut dem Fussball sehr gut. Die Kritik ist zudem äusserst heuchlerisch. Ohne potente Sponsoren und Geldgeber kann kein Verein in der höchsten Liga bestehen. Und fehlende Tradition ist auch kein Argument. Warum muss ein Fussballverein Tradition haben? Und haben nicht alle sogenannten Traditionsvereine einmal angefangen? In 50 Jahren ist auch RB Leipzig ein Traditionsverein...
    57 97 Melden
    600
  • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 22.11.2016 11:50
    Highlight Wie kann man nur von Lok Leipzig zu RB Leipzig. Tradition und Kultur gegen Alu und Dosen. Ich werde sowas niemals verstehen.
    118 52 Melden
    • Amboss 22.11.2016 12:10
      Highlight Du musst nur das Interview lesen. Dann weisst du, wieso
      47 59 Melden
    • maxi 22.11.2016 12:23
      Highlight hatte wohl ein streifschlägli oder schwer auf de kopfgefallen
      26 9 Melden
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 22.11.2016 12:41
      Highlight @Amboss
      Ich lese zuerst bevor ich kommentiere 😉 Aber es ist für mich trotzdem nicht verständlich wie man seine eigene Seele verkauft. Das ist ein Wechsel von FCZ zu GCZ gerade heilig dagegen.
      20 8 Melden
    • Amboss 22.11.2016 13:14
      Highlight Wie sie schreibt: Weil bei RB eine anständige, familienfreundliche Atmosphäe herrscht.
      Wahrscheinlich auch, weil sie genug hatte von all dem Ballast vergangener Zeiten, der an Lok klebt. All die alten Rivalitäten, noch aus der DDR-Zeit stammend, die gewaltbereiten Fans etc
      Dazu die Insolvenzen, Umbenennungen, Neugründungen (Lok ist nur sechs Jahre jünger als RB...)

      Wahrscheinlich war einfach Zeit für was neues
      15 11 Melden
    600

Las Vegas präsentiert den Namen des NHL-Teams – und es ist irgendwie eine Enttäuschung

Auf diesen Tag hat die Hockey-Welt gewartet: Endlich hat das NHL-Franchise in Las Vegas den Nicknamen des Teams bekannt gegeben. Im Vorfeld wurde viel spekuliert. Vorschläge wie «Las Vegas Black Jacks» oder «Las Vegas Aces» wurden heiss gehandelt. Namen, die mit der Gambler-Stadt hätten in Verbindung gebracht werden können. 

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«Vegas Golden Knights», also, «Goldene Ritter». Klingt fürs Erste sehr zufällig und hat mit einem Spiel-Paradies etwa so …

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