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Für diesen FC Basel ist die Königsklasse eine Nummer zu gross. Bild: Urs Lindt/freshfocus

Der FC Basel in der Königsklasse – oder wenn das gewisse Etwas fehlt

Hätte, hätte, Fahrradkette – der FC Basel verliert gegen Paris mit 0:3. Dieser Auftritt in der Champions League hat gezeigt, was dem Schweizer Meister für glorreiche Fussballabende in der Königsklasse fehlt.

Publiziert: 20.10.16, 09:53 Aktualisiert: 20.10.16, 16:23
Janick Wetterwald
Janick Wetterwald

Es war ein zwiegespaltener Abend gestern im Prinzenpark von Paris. Nach wenigen Spielminuten ist erkennbar, dass der FC Basel ein anderes Gesicht zeigen will als gegen Arsenal. Die «Bebbi» kommen gut auf Touren, halten den übermächtig scheinenden Gegner in Schach und haben die besseren Torchancen. Michael Lang trifft aus kurzer Distanz mit seinem Kopfball nur die Latte, Renato Steffen läuft alleine auf PSG-Goalie Alphonse Aréola, scheitert aber an diesem, und Seydou Doumbia weiss dann mit dem Nachschuss auch nur wenig anzufangen.

Die Grosschance mit Steffen und Doumbia. Video: streamable

So steht es zur Pause 1:0 für Paris, nach dem Tor von Angel Di Maria. Der Spieler, der alleine fast soviel wert ist, wie die ganze FCB-Mannschaft. Dem Argentinier fällt der Ball im Strafraum vor die Füsse und er haut das Ding einfach in die Maschen:

Di Maria mit dem Stich ins FCB-Herz. Video: streamable

Dieser Vollspannschuss trifft voll in das mit Hoffnung gefüllte Basler-Herz. Bitter, aber irgendwie nicht überraschend.

Super, aber keine Champions

Wieso nicht? Der Schweizer Meister hat während dem komfortablen Gang durch die Super League die Kaltblütigkeit verloren. Typisches Beispiel ist das Spiel gegen den FC Luzern vom letzten Samstag: Zwar gewann der FCB gegen schwache Innerschweizer klar mit 3:0, doch die letzte Überzeugung und Effizienz fehlte. 

FC Basel: Champions League ist, wenn der Gegner jubelt. Bild: CHARLES PLATIAU/REUTERS

In der Super League kann das den Baslern egal sein. Trotz ausgelassenen Chancen und müden Auftritten – wie gegen Lausanne oder Thun – gab es für das Team von Urs Fischer trotzdem immer Punkte. 

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Ist der Spagat zwischen Super League und Königsklasse für den FCB nicht machbar?

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  • 14%Quatsch! Das sind Profis, der lockere Liga-Alltag ist keine Ausrede.
  • 40%Schwierig zu sagen, vielleicht sind Arsenal und PSG einfach zu stark.
  • 46%Nein, das kann ja nicht gut gehen. Die FCB-Spieler sind in der Liga verwöhnt und kommen jetzt in der Königsklasse auf die Welt.

Unter den Champions aber kriegt man weniger Chancen auf Tore. Gegen ein formstarkes Topteam wie Arsenal nahezu keine, gegen Paris in der aktuellen Verfassung immerhin ein paar wenige. Bleiben diese ungenutzt, ist das in der Königsklasse dein Todesurteil. Gestern konnte der FCB froh sein, dass PSG am Ende in den Schongang wechselte und gute Torchancen gegen einen starken Thomas Vaclik ausliess. Was beim FCB in der heimischen Liga reicht, das genügt bei Paris eben in der Königsklasse. Apropos Klasse ...

Es fehlt der Glanz

Die individuelle Klasse, der fussballerische Glanz – das fehlt der aktuellen Ausgabe des FC Basel. Vor Namen wie Marek Suchy, Serey Die, Taulant Xhaka oder Renato Steffen fürchtet sich zwar so manches Schienbein, doch der tödliche Pass oder die Zuckerflanke stehen nicht auf der Visitenkarte. 

Der Einsatz stimmt, doch dem FCB fehlt das gewisse Etwas. Bild: CHARLES PLATIAU/REUTERS

Dafür stehen eher Spieler wie Birkir Bjarnason, Matias Delgado oder Seydou Doumbia. Der Isländer lässt momentan den letzten Zwick vermissen, Regisseur Delgado ist zwar bemüht, doch sein Können blitzt zu selten auf. Neuzugang Doumbia hatte es als alleinige Spitze schwer, liess aber nicht nur beim genialen Pass auf Steffen etwas Glanz durchschimmern. 

Die Aufstellung des FC Basel lässt nicht gerade auf Kreativität hoffen. twitter: fcbasel

Im Endeffekt ist das viel Arbeit – ohne Ertrag. Der FC Basel ist weit weg von glorreichen Fussballabenden auf der grossen Bühne, in den grossen Stadien. Vielmehr beginnt nach dem Match der Phrasensturm: 

«Wir hätten noch zwei Stunden spielen können und hätten das Tor nicht gemacht.»

Renato Steffen, FCB-Spieler

«Wir sind solidarisch aufgetreten, haben uns aber leider nicht belohnt.»

Urs Fischer, FCB-Trainer

Dieser Blick von Urs Fischer sagt einiges zum FCB in der Champions League. Bild: EPA/KEYSTONE

«Dieses PSG wäre heute zu schlagen gewesen.»

Marco Streller, SRF-Experte

«Wer die Tore nicht macht, der bekommt sie.»

Die ganze Fussballschweiz

Fazit: Für diesen FC Basel ist die Königsklasse eine Nummer zu gross. Die Realität heisst Ludogorez Rasgrad. Im Auswärtsspiel gegen die unangenehmen Bulgaren wird sich zeigen, ob der Schweizer Meister immerhin noch die Europa League aufmischen kann. Ansonsten bleibt der Super-League-Schongang auf der Pontaise bei Lausanne oder im Cornaredo von Lugano. 

Die grössten Schweizer Europacup-Erfolge im Fussball

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naja, mir - 16.4.2016
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  • schwabiator 21.10.2016 08:17
    Highlight Wacht auf und werdet realistisch!
    Jede Teilnahme ist für ein Schweizer Team sensationell und wenns sogar noch weitergeht der Wahnsinn. Ich glaube, dass wir im Jahr 2017 ein stärkeren und erfahrenen FCB in Europa sehen werden.
    Hopp FCB
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  • shoerli 20.10.2016 12:09
    Highlight Ich glaube, man darf schon feststellen, dass der FCB in der Super League derzeit nur wenige ernstzunehmende Gegner hat. Gut die Hälfte wirken fast schon wie Trainingsspiele, das wird wohl über kurz oder lang schon bestraft. Spätestens wenn das neue CL-System eingeführt wird und der FCB als Schweizer Meister nicht mehr automatisch Teilnehmer ist, wird sich zeigen, wie viel noch rausschaut, gerade auch finanziell.
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  • Gibaue 20.10.2016 11:30
    Highlight Dem FC Basel das "gewisse Etwas" abzusprechen, erscheint etwas gar dümmlich, wenn man im selben Artikel schreibt, dass Di Maria fast so viel kostet wie der ganze FCB.. Weniger Stammtisch-Spott und mehr Analyse, danke.
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    • florian_berg 20.10.2016 12:25
      Highlight Eben, um eine Mannschaft mit Spieler wie Di Maria zuschlagen, braucht es das gewisse Etwas. Das fehlt dem FCB momentan, wie es natürlich vielen anderen Mannschaften auch fehlt, aber hier geht es ja um keinen Vergleich, sondern schlicht weg um die Feststellung, dass der FCB dies momentan nicht hat
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    • Janick Wetterwald 20.10.2016 13:02
      Highlight word @florian_berg, und Grüsse vom Stammtisch
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    • Gibaue 20.10.2016 13:56
      Highlight Soso, dann bleibt mir wohl nur übrig, dir zu dieser überaus gewieften Erkenntnis zu gratulieren.
      4 9 Melden
    • Janick Wetterwald 20.10.2016 14:10
      Highlight Danke
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  • Linus Luchs 20.10.2016 11:13
    Highlight In den grossen europäischen Ligen haben folgende Teams die teuersten Kader, plus die CL-Gegner des FCB. Die Zahlen in Millionen Euro:

    769 Real Madrid
    582 Bayern München
    534 Manchester United
    469 FC Arsenal
    444 Juventus Turin
    413 Paris Saint-Germain
    64 FC Basel
    45 Ludogorets Razgrad

    Die Kader von PSG und Arsenal sind 6 bis 7 Mal so teuer wie die ganze Mannschaft des FCB. Das ist wie ein Boxkampf Superschwergewicht gegen Mittelgewicht. Die Leistung des FCB verdient grossen Respekt. Jeder Punkt, der gegen solche Gegner gewonnen wird, ist eine Riesenleistung. Gestern fehlte leider das Glück.
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  • florian_berg 20.10.2016 11:08
    Highlight die Mannschaft hat keine *nicht die Hühner sondern die...* - aber man darf von einem Team, das gespickt von Spieler ist, die den FCB nur als Sprungbrett sehen, nichts anderes erwarten. Delgado ist gut und recht, reicht aber körperlich in der CL nicht mehr & ist auch zu keiner Eier-Ansprache, wie beispielsweise jene von Streller in Manchester, fähig.
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  • Theor 20.10.2016 10:31
    Highlight Eine Fussballliga, wo nur ein einziger Club alles dominiert, ist schlichtweg nicht gut für den nationalen Fussball. Während bei der Bundesliga die jeweiligen "Nebenclubs" dem FC Bayern durchaus auch etwas abringen kann, ist der FC Basel schon lange völlig aus der Super League absolut unangefochten Konkurrenzlos oben auf. Und nun zeigt sich, dass das auch für sie selber sehr schlecht ist.
    49 5 Melden
    • Amboss 20.10.2016 11:32
      Highlight @Theor:
      Ist ja in ganz Europa so.

      In den Besten Ligen spielen global agierende Weltmarken in der gleichen Liga wie Fast-Amateur-Vereine und schicken die regelmässig mit Packungen heim.

      Was soll das?

      Ich frage mich schon lange, weshalb man an diesem antiqierten, aus der Amateurzeit stammenden System festhält. Bringt doch nichts.

      Besser ein System von europäischen geschlossenen Ligen machen - wie die erfolgreichsten Ligen der Welt (NHL, NBA, NFL, etc...)
      Fussball ist so populär, dahinter hat es noch genügend Platz für die kleinen Vereine, die gegeneinander eine spannende Liga spielen könnne.
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    • Sprudli 20.10.2016 14:04
      Highlight @Amboss Du weisst aber schon das der FC Basel dann ebenfalls in dieser Liga mit den kleinen spielen müsste und nicht in einer guten Europa-Liga. Für Basel würde sich also gar nichts ändern. Man wäre in der Schweiz immer noch Krösus, dürfte aber bei den grossen des Europäischen Fussballs nicht mitspielen.
      8 1 Melden
    • Amboss 20.10.2016 14:25
      Highlight @Sprudli: Kommt drauf an, wie man diese ausgestaltet.
      Klar gehört Basel nicht zu den Besten/grössten/Finanzkräftigsten 20 - 30 Teams in Europa.
      Aber es könnte doch zB unterhalb dieser Super-Liga eine zweite europäische Liga geben.
      Länder wie Österreich, Niederlande, Dänemark, Kroatien, Griechenland, Norwegen haben ähnliche Situationen.

      Gäbe zumindest spannendere Partien, als den Luzernern im Schlafwagen die Hosen runterzulassen.
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  • deleted_975163467 20.10.2016 10:19
    Highlight PSG wäre zu knacken gewesen, die haben richtig schwach gespielt für das Kader, kein Vergleich zum Auftritt gegen Arsenal! Die werden sich steigern können.

    Basel hat 110% gegeben und hatte einfach Pech. Denn 3x Aluminium bedeutet nichts anderes, das sind mm die der Fuss oder Kopf den Ball anders hätte treffen müssen.

    Die Frage ist eher, wäre es am Ende wirklich 3:3 gestanden, oder hätte PSG dann gezündet? Oder hätte Basel am Ende sogar 3 oder 4:1 gewonnen? Es wäre Alles möglich gewesen.

    Basel hat gestern ganz einfach das nötige Glück gefehlt einem schwachen PSG Punkte zu klauen.
    66 14 Melden
    • Bluetooth 20.10.2016 11:26
      Highlight Genau darum ist diese ewige Konjunktiv-Diskussion völlig lächerlich. Was lässt einem denken, dass PSG gleich minimalistisch spielt, hätte Basel getroffen.
      Hören wir auf in dieser Wunschwelt, wo alles optimal für uns läuft, zu leben. PSG hatte genauso grosse Chancen ausgelassen und hat trotzdem deutlich 3:0 gewonnen. Das ist die Realität. Nur das Resultat zählt.
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  • Hunnam 20.10.2016 10:17
    Highlight Es ist vermessen, gegen Teams wie Arsenal und Paris Punkte zu erwarten. Jedoch geschieht dies aufgrund der erfolgreichen Vergangenheit trotzdem.

    Wenn man dann Spiele wie gestern sieht, weiss man wieder weshalb man jedes Mal zurecht auf einen Exploit hoffen kann. Es liegt gegen jedes Team was drin für Basel.

    Allerdings nicht mit diesem Trainer. Urs Fischer ist ein guter Trainer, aber kein "Internationaler". Wenn Basel die nächsten 20 Jahre CH-Meister werden will, sollten Sie ihn behalten. Will man aber in der CL wieder mal was reissen, brauchts einen Neuen.
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    • Cpt Halibut 20.10.2016 10:41
      Highlight Meine Worte. Allerdings sieht man mit der Aufstellung von gestern, dass Fischer beim Spiel gegen Arsenal Lehrgeld gezahlt hat, was ein gutes Zeichen ist.
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    • schnider93 20.10.2016 11:11
      Highlight Wollte schon das "Herzli" drücken, dann kam der dritte Abschnitt..

      Warum immer auf Fischer herumhacken?
      Gestern hätte man sehen sollen, dass super Leistungen auch mit diesem Trainer möglich sind. Was ist denn an ihm nicht "international" genug..?
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    • schnider93 20.10.2016 11:27
      Highlight @Cpt Halibut

      Das würde ich so nicht sagen..
      Die Leistung war gestern zwar um einiges besser, das Resultat jedoch schlechter, weil einfach mit mehr Mut gespielt wurde.

      Wenn man bedenkt, wie Arsenal momentan drauf ist, hätte das mit der selben Einstellung wie gestern locker ein 5:0 oder höher werden können.
      4 1 Melden
    • Cpt Halibut 20.10.2016 23:23
      Highlight Vaklic hat uns davon bewahrt. Wir können froh sein immer wieder solche Torhüter in unseren Reihen zu haben.
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  • Repplyfire 20.10.2016 10:07
    Highlight Tja, ist dieses Jahr leider so. Immerhin noch zwei Heimspiele gegen PSG und Arsenal, in welchen man sich hoffentlich gut verkaufen kann. Auf Platz drei weiterkommen und nächstes Jahr dann wieder in der EL weitermachen, das passt schon.
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  • DerRaucher 20.10.2016 10:04
    Highlight Der direkte CL Platz bringt der Schweiz momentan nicht sehr viel - eher im Gegenteil. Basel streicht trotz fehlender Klasse die CL Millionen ein und kann sich so weiterhin das riesen finanzielle Polster zum Rest der Liga erhalten. So wird die SL noch lange eine langweilige Liga bleiben. Die magischen Nächte in Basel sind vorbei, man sollte sich eher in der EL messen, da ist ein Club mit den Möglichkeiten Basel's besser aufgehoben.
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    • Amboss 20.10.2016 10:45
      Highlight Ich denke auch, das Thema "magische Basler Champions League-Nächte" ist gegessen.

      Und zwar aus zwei Gründen:
      Aufgrund der Änderung des Qualifikationsmodus wird es Basel schwerer haben,die CL zu erreichen und bestimmt nicht mehr jedes Jahr dabei sein.
      Das Gefälle zwischen den stärksten Teams der Topliegen und den anderen Ligen hat sich massiv verstärkt. Resultate wie 5:1, 6:0 und kommen in einer beängstigenden Regelmässigkeit vor.

      Es eine schöne Zeit, Ende der Nuller- und Anfang der Zehner-Jahre, als magische Basler-CL-Nächte noch möglich waren - aber das ist jetzt vorbei. Schade
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  • Asmodeus 20.10.2016 10:00
    Highlight Ich stimme zu, dass es der Leistung nicht förderlich ist, sich durch die Liga mogeln zu können weil die Konkurrenz keine Herausforderung mehr darstellt.


    So arrogant das nun klingt, aber zur Zeit müsste sich der FCB selbst als Ziel setzen jedes Spiel nicht nur zu gewinnen, sondern mindestens 3 Tore pro Spiel zu schiessen. Eher noch 5 oder 7.

    Nur so können sie die Effizienz und die Kaltblütigkeit aufbauen die es braucht um eine Chance in der CL (wo immerhin die Besten der Besten spielen) zu haben.

    Wobei Siege gegen PSG und Arsenal nunmal auch eher Randerscheinungen sind.
    25 10 Melden
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