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Ob Juventus seinen Ex-Stürmer Sebastian Giovinco vermisst? Dieser entzückt mit einem Wahnsinns-Dribbling die MLS

14.09.15, 12:31 14.09.15, 15:32

Sebastian Giovinco galt bei Juventus Turin als Riesentalent. Doch die «Formica Atomica», zu Deutsch «Die Atom-Ameise», setzte sich nie wirklich durch und wechselte letzten Winter zum Toronto FC in die MLS.

Bei der 1:3-Niederlage gegen New England Revolution von gestern liess Giovinco, der mit 17 Toren auf Rang 2 in der Torschützenliste der MLS liegt, seine Klasse einmal mehr aufblitzen: Der 1,64 Meter kleine Italiener liess mit einem Wahnsinns-Dribbling Scott Caldwell stehen und tunnelte dann auch noch Andrew Farrell. Ob Juve seinen Ex-Stürmer schon vermisst?

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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Die Serie A ist besser als die Premier League und die Bundesliga – und zwar deutlich!

Die italienische Serie A war mausetot, doch Totgesagte leben bekanntlich länger. In diesem Jahr schneiden die Klubs aus der obersten italienischen Liga europäisch klar besser ab als die «Hype-Ligen» Premier League und Bundesliga. Es ist an der Zeit, dies zu akzeptieren.

Es ist manchmal nicht einfach, als Italiener in einer Schweizer Sportredaktion. Meine werten Arbeitskollegen finden an allen möglichen fussballerischen Wettbewerben – von der U18-Frauen-Afrikameisterschafts-Qualifikation bis zur 5. Schweizer Liga – Interesse, ausser an der Serie A. 

Der grosse Hype herrscht vor allem um die Premier League und die Bundesliga. Das sind die «coolen» Ligen – nur sind sie derzeit schlechter als die Serie A, und zwar deutlich. 

Die Aussage mag etwas gewagt …

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