Sport

Nach dem Schläger muss auch noch der Stuhl dran glauben – Benoit Paire rastet aus

16.05.17, 15:57

Video: streamable

Benoit Paire (ATP 44) ist dafür bekannt, dass er seine Nerven auf dem Platz nicht immer im Griff hat. Das jüngste Beispiel dafür liefert er in der ersten Runde des ATP Masters 1000 Turniers in Rom. Nachdem er den ersten Satz gegen seinen Landsmann Nicolas Mahut mit 6:3 gewonnen hat, liegt der Franzose im zweiten Durchgang mit Break im Rückstand, als er die Nerven verliert.

Zuerst fliegt der Schläger mit voller Wucht auf den Boden, danach muss auch noch einer seiner beiden Stühle ein paar Schläge einstecken. Der Wutausbruch scheint seine Wirkung aber nicht verfehlt zu haben: Paire dreht den zweiten Satz noch zu seinen Gunsten und gewinnt mit 6:3 und 6:4. In der zweiten Runde trifft er dann auf Stan Wawrinka. Vor einer Woche in Madrid hatte sich der Romand dem Franzosen in drei Sätzen geschlagen geben müssen.

Die längsten Siegesserien im Herrentennis

Tennis-Quiz

Hast du das Hawk-Eye? Erkenne die Tennis-Stars an ihrer Jubelfaust!

Der STAN-ley-Cup – wie gut kennst du Wawrinka wirklich?

Roger oder Stan – du weisst immer noch nicht, welchem Schweizer Tennis-Star du die Daumen drücken sollst? Wir helfen dir!

Wie viel Stan Wawrinka steckt in dir?

Sie glauben, Sie wissen schon alles über Roger Federer? Dann ist es für Sie ja ein Leichtes, bei diesem Quiz zu brillieren!

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
Beste News App der Schweiz. News und Unterhaltung auf Konfrontationskurs.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1 Kommentar anzeigen
1
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Nothingtodisplay 16.05.2017 23:10
    Highlight So einen würde ich als Schiri gleich disqualifizieren! Als Profi sollte man sich besser beherrschen können.
    3 0 Melden
    600

«Ich bin besser als du»

Die Theorie von Wert versus Fertigkeit.

Ich habe da so eine Theorie. Sie schwebt schon ewig in meinem Kopf herum und macht dort oben wahnsinnig viel Sinn – aufgeschrieben habe ich sie jedoch noch nie. Ich werde das nun einmal versuchen.  

(Online-)Mobbing ist ein grosses Problem. Noch immer. Und es scheint keine einfache Lösung zu geben, wie man – für sich, also internal, denn MobberInnen wird es immer geben – damit umgehen kann. Da ich in meinem Beruf immer wieder davon betroffen bin, habe ich versucht, mir …

Artikel lesen