Sport

Kein Schweizer Viertelfinal in Monte Carlo: Titelverteidiger Wawrinka geht gegen Dimitrov unter

16.04.15, 11:48 16.04.15, 15:29

4 Winner bei 41 Fehlern: Wawrinka hat definitiv nicht seinen besten Tag eingezogen. Bild: Getty Images Europe

Für Stan Wawrinka ist das Masters-1000-Turnier in Monte Carlo in den Achtelfinals zu Ende. Der Waadtländer unterliegt dem aufstrebenden Bulgaren Grigor Dimitrov deutlich 1:6, 2:6.

Der Match zwischen der Nummer 9 (Wawrinka) und der Nummer 11 der Weltrangliste war eine unerwartet einseitige Angelegenheit. Ehe er sich versah, lag der Australian-Open-Sieger und Davis-Cup-Held der vergangenen Saison 0:4 zurück. Am Ende des Satzes fing er sogar noch ein drittes Break ein.

Wawrinka hatte in früheren Jahren die ersten beiden Direktbegegnungen gegen Dimitrov gewonnen, danach aber hatte der Bulgare sowohl am letztjährigen Rasenturnier in London/Queen's als auch jetzt in Monte Carlo in jeweils zwei Sätzen die Oberhand.

Der Match passte für Stan Wawrinka zu den Leistungen der letzten Wochen. Nach dem Turniersieg Mitte Februar in Rotterdam kam er dreimal in Folge nicht über die 2. Runde hinaus. (si/twu) 

Monte Carlo, Achtelfinals

Stan Wawrinka – GRIGOR DIMITROV 1:6, 2:6

GAËL MONFILS – Roger Federer 6:4, 7:6

Tommy Robredo – MILOS RAONIC 3:6, 6:3, 3:6

Tomas Berdych – Roberto Bautista Agut

Gilles Simon – David Ferrer

Rafael Nadal – John Isner

Jo-Wilfried Tsonga – Marin Cilic

Novak Djokovic – Andreas Haider-Maurer

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

«Die Nummer 1 ist unwahrscheinlich» – Federer kehrt in Schanghai auf die Tour zurück

Einen Monat nach seinem letzten Ernstkampf am US Open kehrt Roger Federer in Schanghai auf die ATP Tour zurück. Die Nummer 1 ist kaum noch in Reichweite; ein goldener Herbst könnte es dennoch werden.

Für ein Selfie mit Roger Federer stehen selbst Superstars wie Kevin Durant oder Stephen Curry Schlange. Von Goofy und Micky Maus ganz zu schweigen. Um Punkte spielt der Schweizer in Schanghai zwar erst am Mittwoch, er kennt noch nicht einmal seinen ersten Gegner. Dennoch war Federer seit seiner Ankunft in der chinesischen Metropole am letzten Donnerstag sehr geschäftig.

Der 36-jährige Basler besuchte am Sonntagabend den NBA-Champion Golden State Warriors vor dessen Vorbereitungsspiel in …

Artikel lesen