Sport

Nach einem Jahr Ausleihe

Admir Mehmedi bleibt in Freiburg – Bundesligist nimmt Kaufoption wahr

26.05.14, 11:12 26.05.14, 11:26
epa04180985 Freiburg's Admir Mehmedi celebrates after his 1-1 goal during the German Bundesliga match between VfL Wolfsburg and SC Freiburg at Volkswagen Arena in Wolfsburg, Germany, 26 April 2014.
(ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)  EPA/PETER STEFFEN

Mehmedi fühlt sich beim SC Freiburg wohl. Bild: EPA/DPA

Der Schweizer Internationale Admir Mehmedi bleibt beim SC Freiburg. Der Bundesligist hat nach einem Jahr Ausleihe von Dynamo Kiew die Kaufoption wahrgenommen, wie der Verein auf seiner Homepage schreibt. «Die feste Verpflichtung von Admir ist ein wichtiger Eckpfeiler für die Kaderplanung der kommenden Saison», so Sportdirektor Klemens Hartenbach.

Mehmedi bereitet sich gerade mit der Nati in Weggis auf die WM in Brasilien vor. Zum neuen Vertrag sagt der 23-Jährige: «Ich bin sehr froh, weiter in Freiburg zu spielen. Der Verein hat mir viel Vertrauen entgegengebracht und ich habe dieses Vertrauen auch zurückzahlen können. Für mich und den Sportclub wird es gut sein, dass die Zusammenarbeit weitergeht.» Mehmedi schoss in der abgelaufenen Spielzeit zwölf Tore in 32 Einsätzen. (qae)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Roman Bürki: «Wer sich auf Instagram exponiert, muss mit den Reaktionen leben können»

Roman Bürki steigt mit Borussia Dortmund in seine insgesamt vierte Bundesliga-Saison. Im Interview spricht der BVB-Keeper die Ausgangslage vor der neuen Bundesliga-Saison und die Exzesse auf dem Transfermarkt.

Roman Bürki, haben Sie sich während der letzten Wochen ein paar Mal gewünscht, dass Ihr Verein irgendwann wieder zur Ruhe kommt?Roman Bürki: Ich kann mich tatsächlich an kaum einen Tag erinnern, an dem der BVB nicht in irgendeiner Zeitungsspalte auftauchte. Es ging aber vor allem um Probleme, die dem Klub zusetzten, die nicht im direkten Zusammenhang mit dem sportlichen Alltag standen. Unsere Präsenz in den Medien war schon extrem. Wir haben dem Wirbel trotzdem standgehalten und uns so gut …

Artikel lesen