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Begeisterte Fans auf dem Murray Mound, beim Public-Viewing auf dem Turniergelände.
Bild: TOBY MELVILLE/REUTERS

Nach drei Jahren wieder ein grosser Titel: Murray schlägt Raonic und triumphiert in Wimbledon

Dritter Grand-Slam-Titel der Karriere: Andy Murray hat sich im Finale von Wimbledon souverän gegen Milos Raonic durchgesetzt. Der Brite überzeugte dabei vor allem in der Defensive.

10.07.16, 18:21

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Andy Murray hat zum zweiten Mal nach 2013 in Wimbledon gewonnen. Im Endspiel der All England Championships besiegte der 29-Jährige den Kanadier Milos Raonic 6:4, 7:6, 7:6.

Für Murray ist es der erste Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier seit drei Jahren. Zuletzt hatte der Schotte die Finals von Melbourne und Paris jeweils gegen Novak Djokovic verloren. Raonic, für den es das erste Major-Finale seiner Laufbahn war, wird in der Weltrangliste nun auf Platz 7 geführt.

Murray schreit seine Freude in die Welt hinaus. Bild: GERRY PENNY/EPA/KEYSTONE

Gattin Kim mit der Judy-Murray-Gedenkfaust.
Bild: EPA/REUTERS POOL

Raonic deutlich unterlegen

Im ersten Satz hatte Raonic direkt zu Beginn Mühe, seinen Aufschlag zu halten. Beim Stand von 3:3 gelang Murray dann das erste Break der Partie. Wenig später konnte der Favorit seinen ersten Satzball zum 6:4 verwandeln. Murray bewies auch im zweiten Satz seine unglaublichen Return-Qualitäten.

Raonic, der im Laufe des Turniers besonders beim eigenen Service überzeugen konnte, gelangen in den ersten beiden Sätzen nur vier Asse. Bei seinem Halbfinalerfolg gegen Roger Federer waren es noch 22 gewesen. Dennoch verpasste Murray ein weiteres Break, es ging nach mehreren hart umkämpften Spielen in den Tie-Break.

Federer-Bezwinger Raonic streckte sich vergebens.
Bild: ANDY COULDRIDGE/REUTERS

Überragendes Tie-Break zum Ende

In der entscheidenden Phase des Satzes zeigte Murray dann sein bestes Tennis. Immer wieder passierte er den ans Netz laufenden Raonic mit teils spektakulären Schlägen. Der Kanadier offenbarte vor allem bei seinen Volleys Schwächen.

Vor den Augen des fünffachen Wimbledon-Siegers Björn Borg (1976-1980) hatte Raonic auch zu Beginn des dritten Satzes mehr Mühe als sein Gegner. Es ging erneut in den Tie-Break. Dort erspielte sich Murray schnell eine 5:0-Führung. Kurz darauf verwandelte der Brite seinen zweiten Matchball. (bam/spon)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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  • AJACIED 10.07.2016 18:32
    Highlight Verdient von der ersten bis letzten Runde. Da gibt's nichts daran zu zweifeln.
    Von wegen es wird leichter nur weil Nole draussen ist!!
    Bravo Andy
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  • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 18:31
    Highlight Murray spielte hervorragend und hat verdient gewonnen - zum Glück, einer der alle Varianten des Tennis beherrscht.
    Raonic war zu passiv - vielleicht Auswirkungen nach dem Freitagsmatch gegen Federer. Vielleicht war er ja am Freitag gedopt - wie kann man sonst 3h lang Bälle mit 240km schlagen!!
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    • AJACIED 10.07.2016 18:42
      Highlight Na klar 😂😂😂😂😂 jeder der gegen Federer gewinnt ist gedopt 😂😂😂😂😂😂
      Mann Mann sind das arrogante Fans oder Sry modefans!!
      Lieber mal erklären was Federer alles falsch gemacht hat und nicht den Sieger fragen was er "falsch macht in ihren!!!! Augen ) tzzzz
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    600

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