Sport

Selbst in den Teams ist man sich nicht einig. Bild: AP/AP

Die Football-Welt kniet sich hin gegen Trump – der US-Präsident schiesst zurück

Über 150 NFL-Stars protestierten am Sonntag gegen Trump. Seine Forderung, renitente Spieler zu entlassen, entwickelt sich für den US-Präsidenten immer mehr zum Bumerang. 

24.09.17, 22:33 25.09.17, 13:09

Es sind Bilder, wie sie die die Sport-Welt noch nie gesehen hat. Rund 150 Footballer protestierten vor den NFL-Spielen am Sonntag während Hymne entweder kniend oder stehend gegen Donald Trump – oder kamen gar nicht erst auf den Platz. 

#takeaknee: Footballer protestieren gegen Trump

Einer der grössten Proteste fand in Washington beim Spiel der Redskins gegen die Oakland Raiders statt, als fast die gesamte Mannschaft der Raiders sich hinkniete. In Foxborough knieten 15 Spieler der New England Patriots am Boden; andere, darunter Superstar Tom Brady, schlossen sich Arm in Arm stehend zusammen.

Die Oakland Raiders setzten sich bei der Hymne kollektiv auf die Bank.

Trump legt nach

Der Aufruf von Donald Trump an die Besitzer der NFL-Teams, Spieler zu entlassen, die während des Abspielens der Hymne protestieren, entwickelt sich zum Bumerang. 

Der US-Präsdient zeigte sich von den Protesten wenig beeindruckt. Nach den jüngsten Protesten legte er auf Twitter nochmals nach und kritisierte die Spieler erneut. «Sportfans sollten es niemals billigen, wenn die Spieler nicht für ihre Hymne oder ihr Land hinstehen.» Die NFL müsse ihre Grundsätze ändern. 

Inzwischen hat sich ein weiterer prominenter Trump-Unterstützer vom US-Präsidenten abgewendet. «Ich bin stocksauer über diese fürchterlichen Äusserungen von Trump», sagte Rex Ryan, früherer Coach der Buffalo Bills, der Trump bei Wahlkampf-Auftritten unter die Arme gegriffen hatte. 

Ähnlich tönt es bei den Spielern: «Unser Präsident benimmt sich wie ein Trottel, wenn er sich gegen friedlich protestierende Sportler stellt», sagte LeSean McCoy von den Buffalo Bills.

Die ganze Geschichte in Kürze:

1m 28s

Hat sich Trump da mit einem zu mächtigen Gegner angelegt?

Video: Angelina Graf

Enttäusche Vereinspräsidenten

Auch Vereinspräsidenten zeigten sich solidarisch. Der Chef der Patriots, Robert Kraft, äusserte sich «tief enttäuscht» vom Ton Trumps. Die Spieler seien «auf oder neben dem Platz» stets darum bemüht zu vereinen und die Gemeinschaft zu stärken. Der Eigentümer der Miami Dolphins, Stephen Ross, sagte, er kenne seine Spieler als «junge intelligente Männer mit Charakter», die «einen Dialog beginnen wollten».

Die Titans blieben während der Hymne in der Kabine. Vor dem Spiel knieten sich einige der Spieler dann in der Endzone hin. Bild: EPA/EPA

Die US-Hymne wird traditionell vor jedem Spiel in den USA gespielt; Spieler und Zuschauer stehen dabei normalerweise und halten die rechte Hand aufs Herz. Trump hatte die meist afroamerikanischen Football-Stars scharf attackiert, die aus Protest gegen Rassismus die US-Hymne boykottierten und sich weigerten, während des Abspielens vor dem Spiel aufzustehen. «Würdet ihr es nicht lieben, wenn jemand unsere Flagge verachtet und der Eigner darauf sagt, ‹nehmt den Hurensohn vom Feld. Er ist gefeuert›», sagte er vor jubelnden Anhängern am Freitag im US-Bundesstaat Alabama.

Die Fans hatte Trump aufgerufen, Spiele der Football-Liga so lange zu boykottieren, wie die Proteste anhielten. Aus Verärgerung über Kritik des Basketball-Superstars Stephen Curry zog Trump dann am Samstag die traditionelle Einladung an das Gewinner-Team der US-Basketball-Liga zu einem Besuch im Weissen Haus zurück. «Ein Besuch im Weissen Haus gilt als grosse Ehre für das Meisterschaftsteam», schrieb der US-Präsident. «Stephen Curry zögert, deswegen wird die Einladung zurückgezogen.» Curry spielt bei den Golden State Warriors aus Kalifornien, die dieses Jahr die Basketballmeisterschaft in den Vereinigten Staaten gewonnen haben.

Diese Tweets Trumps lösten die jüngste Protestaktion aus:

Initiiert wurde der Hymnen-Protest vor gut einem Jahr von Colin Kaepernick, dem Quarterback der San Francisco 49ers. Kaepernick fand auf diese Saison hin kein Team mehr – als Folge seines Protests. 

Colin Kaepernick (7) löste die Knie-Protestaktion vor einem Jahr aus. Heute ist er vereinslos. Bild: AP/AP

Die Aktion blieb nicht nur in der NFL. Beim Laver Cup kniete sich beispielsweise auch Nick Kyrgios vor dem Spiel gegen Roger Federer nieder. 

Auch bei den Cheerleaders machte zumindest diese Dame mit

(amü/fox/sda)

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Brikne, 20.7.2017
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  • Datsyuk 25.09.2017 13:16
    Highlight Trump beweist immer wieder, dass es ihm nur um sich selbst geht.
    21 4 Melden
  • echtoder_37 25.09.2017 12:55
    Highlight curry hatte anscheinend abgelehnt nicht gezögert wie oben im bericht steht .. trump sagt im nachhinein das er die einladung zurückzieht .. aber wie kann man etwas zurückziehen das schon abgelehnt wurde ??

    #makeAmericaGreatAgain aber ohne Trump !! 🔥🇺🇸🔥
    30 3 Melden
  • AdiB 25.09.2017 12:45
    Highlight "Politik hat im sport nicht verloren". Also sollte sich auch trump da raushalten und keine forderungen an clubleitungen geben.
    33 3 Melden
  • Vanessa_2107 25.09.2017 11:56
    Highlight Für mich übertreibens die Amis eh mit ihrem Nationalstolz, den Fahnen, Hand aufs Herz und ihrer Nationalhymne. Aber auch da unterscheiden wir uns in Europa ev. von diesem Land. Ok , ev.spreche ich einfach für mich. Mein Gott, wir sind doch alles Erdenbürger. Finde aber schon, dass die Schwarzen das richtig machen, sie sind ja nicht gegen die Hymne, die Fahnen usw. sondern gegen den irren Trump. Das sollte ev.präzisiert werden. Le Bron hat es auf den Punkt gebracht.
    23 6 Melden
  • kupus@kombajn 25.09.2017 11:44
    Highlight NFL boykottieren 😂 Eher gibt es eine Revolution.
    31 2 Melden
  • zombie woof 25.09.2017 11:40
    Highlight Trump ausser Rand und Band. Der Idiot kann sich wirklich alles erlauben, Konsequenzen wird es keine für ihn geben.
    26 2 Melden
  • Baba 25.09.2017 11:13
    Highlight Trump twittert innert 30 Stunden elfmal(!!) in zT unflätigster Wortwahl über #TakeAKnee und was mit den knieenden Spielern gemacht werden müsse.

    Dass gleichzeitig ein US Bundesstaat (Puerto Rico) nach dem Hurrican Maria zu 80% zerstört ist, tausende von US Bürgern dadurch obdachlos sind, ist dem feinen "Präsidenten" keine Zeile wert (am 21.9. mit einem dürren "We are with you [...]" Tweet - dann Ruhe zum Thema).

    Und so einer ist "POTUS", er ist einfach eine Schande für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika 😠!
    94 5 Melden
  • stoeffeli 25.09.2017 10:33
    Highlight Kaepernik und weitere Spieler nahmen das Knie ursprünglich aus Protest gegen Diskriminierung, Polizeigewalt etc. Die Aktion an diesem Wochenende ist als Support für diese Spieler/ dieses Anliegen zu verstehen. Nicht als reiner Seitenhieb gegen Trump. Fände ich wichtig im Artikel zu erwähnen. Auch wenn Trump der Auslöser ist geht es um ein tieferliegendes Problem in der amerikanischen Gesellschaft, was auch die heftigen Reaktionen erklärt.
    67 5 Melden
  • banda69 25.09.2017 08:55
    Highlight :-)
    56 4 Melden
  • Pana 25.09.2017 08:51
    Highlight Bringen wir noch ein bisschen Kontext rein:

    Protestierende Neonazis bezeichnet Trump als "Very fine people", die ihre Rechte benutzen. (Schwarze) Sportler die gegen ihn protestieren, sind Hurensöhne und sollten gefeuert werden.

    Das ist der selbe "Birther" Trump.
    186 8 Melden
    • Amadeus 25.09.2017 13:05
      Highlight @Pana

      Das dachte ich mir auch. Dazu passt:

      "Diese Sportler verdienen Millionen und respektieren nicht einmal unsere Flagge" (Fox News).

      Das ist bei Trump anders. Er verdiente Milliarden und respektiert weder Frauen, noch Mexikaner, noch Transgender, noch Schauspieler, noch Sportler, noch die Medien. Aber wenigstents respekiert er die Flagge.

      (Kann Spuren von Ironie enthalten)
      29 2 Melden
  • SJ_California 25.09.2017 08:15
    Highlight Americans should not accept such a President!
    109 11 Melden
  • Tschakkaaa! 25.09.2017 08:11
    Highlight Trump macht alles richtig! So werden wir ihn alle schon bald los! Er hat nicht begriffen wie sein Land tickt. Profisportler haben einen sehr hohen Stellenwert in den USA. Höher als die meisten Politiker. Ihre Statements können einiges bewegen. Sportler mit dümmlichen Tweets gegen sich aufzubringen kann ganz böse in die Hose gehen. Weter so Donald, weiter so! Noch ein Eigentor!
    146 5 Melden
  • Der müde Joe 25.09.2017 07:51
    Highlight Ich frage mich, wann das Mass an Dummheit endlich voll ist. Ich glaube nicht mal Kim nimmt diesen Trottel noch ernst, -oder hoffe es zumindest. Der Mann gehört zusammen mit CC in eine Klinik, dort können die zwei von mir aus den ganzen Tag UNO spielen.
    153 11 Melden
    • Taserface 25.09.2017 08:49
      Highlight Was soll der ständige CC-Vergleich? CC ist etwas fanatisch in Sachen Fussball. Ansonsten aber ziemlich intelligent, respektiert und auf keinen Fall fremdenfeindlich. Der Vergleich verharmlost bloss Trumps Verhalten. Nehmt wenn schon wieder den Oskar zum Vergleich..
      46 16 Melden
    • Der müde Joe 25.09.2017 09:53
      Highlight Na ich denke einfach die beiden würden sich sicher gut ergänzen.😉 Stell dir mal die beiden einfach mal zusammen vor...

      17 16 Melden
    • Mia_san_mia 25.09.2017 11:25
      Highlight Also sorry, aber der Vergleich mit CC ist unglaublich schlecht. Er hat einen Fehler gemacht, aber ihn mit Trump zu vergleichen ist eine Beleidigung gegen CC...
      6 2 Melden
    • phreko 25.09.2017 11:42
      Highlight Beide sind dazu noch Immobilienhaie und wissen wie sie ihren Kindern gute Pösten zuschieben.
      8 2 Melden
  • Theor 25.09.2017 07:50
    Highlight Ist Trump eigentlich zu blöd um Twitter richtig zu nutzen? Der Reiz ist doch genau, die Aussage in 140 Zeichen abzuhandeln. Aber der Idiot lässt einfach drei Nachrichten raus um seine niveaulosen Tiraden abzuseilen.
    93 6 Melden
  • ksayu45 25.09.2017 07:49
    Highlight Ist Kapernick tatsächlich ausschliesslich wegen dieser Aktion vereinslos? Kennt sich da jemand aus?
    46 3 Melden
    • Kanalisationsschachtdeckelnummerexpert 25.09.2017 08:26
      Highlight http://www.spiegel.de/sport/sonst/colin-kaepernick-er-spielt-nicht-sorgt-aber-fuer-die-meisten-diskussionen-a-1167553.html
      16 1 Melden
    • Heledar 25.09.2017 08:37
      Highlight Ja ist er. Er hatte zwar keine gute Saison. Aber seine Mitspieler waren auch nicht gut. Er gehört meiner Meinung nach zu den besten 15 QB in der NFL. Er hätte win Team mehr als verdient. Und dies als Starter.
      29 13 Melden
    • Schso 25.09.2017 08:41
      Highlight Ist im Grossen und Ganzen schon so. Er ist zwar sicher nicht der beste Quarterback, aber irgendwo im Mittelfeld und einige Teams haben deutlich schlechtere Spieler auf dieser wichtigen Position. Die politische Brisanz hindert diese Teams aber an der Verpflichtung. U.a. bekommen die Teams auch 'Drohbriefe' von Fans, dass sie keine solche 'Verräter' im Team haben möchten.

      Wurde von einigen Team-Besitzern unter der Hand auch schon bestätigt.
      39 2 Melden
    • Gordie 25.09.2017 08:42
      Highlight Die Sache ist die: Kaepernick ist an sich ein guter Quarterback. Er ist definitiv besser als einige QBs die im Moment in der Liga spielen oder zumindest als Ersatzspieler in ein Team fanden. An der Qualität des Spielers sollte es meiner Meinung nach also nicht liegen. Es könnte sein, dass er keinen Platz als starter fand und für den Ersatz zu teuer ist bzw. zu viel Lohn verlangt. Das kann ich mir aber kaum denken als vereinsloser. Bleibt noch die Sache mit dem Hinknien (die ich persönlich super stark fand)...
      41 2 Melden
    • zugizz 25.09.2017 09:19
      Highlight Nein! Dies wird von den Medien aber gerne so interpretiert. Ob es wirklich einen Zusammenhang gibt, dass er nirgends einen Vertrag mehr bekommt ist nicht nach zu weisen.
      Was aber Fakt ist ist, dass es offensichtlich schlechtere Quarterbacks als Kapernick in der NFL gibt und er trotzdem keinen Vertrag erhält.
      17 12 Melden
    • Oban 25.09.2017 09:44
      Highlight Wenn man bedenkt das durchschnittliche QB‘s, schlecht nehme ich nicht in den Mund, wie ein Mike Glennon (15 Mio./Y) oder ein Joe Flacco (20 Mio/Y) erhalten und Kapernik gerade bei diesen zwei Manschaften nicht mal als Ersatz untergekommen ist, dann fragt man sich schon wieviel Angst einzelne Teambesitzer hatten vor ihren „Fans“. Natürlich spielt er nicht Gratis, aber er wollte weg von den 49ers und da kam ihm die Geschichte in den Weg, jetzt ist er Arbeitslos.
      20 2 Melden
    • Dümpelente 25.09.2017 12:29
      Highlight Obwohl ich Kaepernick und seine Spielweise mag, muss man trotzdem sagen:

      Colin Kaepernick hat bei den 49ers (vor den Protesten) seinen Stammplatz, nach katastophalen Leistungen, an Blaine Gabbert verloren. Und Gabbert spielte auch nicht wirklich gut. Deshalb glaube ich nicht, dass es nur an der #takeaknee-Geschichte liegt.
      Kaepernick war nach Verletzungen einfach auch nicht mehr der überragende QB.
      3 5 Melden
    • Jekyll & Hyde 25.09.2017 12:55
      Highlight Als Ersatz ist er zu Teuer, da es in der NFL eine Mindestlohn-Regel gibt die sich nach Erfahrung staffelt. CK mit 6 jahren müsste so um die USD 800 000 im Jahr verdienen. Sine letzten beiden Saison waren auch nicht gerade gute Werbung in eigener Sache. (Wobei das gesamte 49er Team keine gute Figur gemacht hat). Daher wohl eine Kombination, aus Preis/Leistung und der Reaktion der Fans, da nicht alle eine Verpflichtung goutieren würden, nach der Aktion.

      Allerdings glaube ich das sich das Blatt bald wenden wird. Das Talent hat er auf alle Fälle für einen Starting Quaterback.
      2 0 Melden
    • Oban 25.09.2017 15:42
      Highlight @Jekyll & hyde
      Wobei man gerade bei den Bears das problem nicht gehabt hätte, man hat sich Trubinski als QB der Zukunft geholt und jeder fragte sich weshalb man 15 Mio. pro Jahr für einen Glennon ausgibt.
      Es hätten wohl auch 8-10 für einen Kapernik gereicht, der dem jungen noch 2 Jahr zeigt wie es geht.
      1 0 Melden
    • Jekyll & Hyde 25.09.2017 16:36
      Highlight @Oban
      ja diesen Move hab ich auch nicht verstanden, genau so warum die Dolphins Cutler aus dem Ruhestand holen. Aber hier wird wohl tatsächlich die Angst vor der Fanreaktion die Entscheidung beinflusst haben.

      Allerdings glaube ich nach diesem Weekend das die Teambesitzer bald merken das die Mehrheit der Fans wohl hinter ihnen steht. Das wird die Chance für Kaepernich sein sich einen Platz zu sichern, den auch die Browns und Jets könnten ihn gut gebrauchen.
      Und wenn Jameis Winston nicht langsam beginnt mit Köpfchen zu spielen werden sich auch die Buccaneers das überlegen.
      3 0 Melden
  • Bruno S. 88 25.09.2017 07:21
    Highlight Sport und Politik trennen?! Wie wäre es mit Politik und Twitter trennen?! Das ist nicht der richtige Kanal um anderen Ländern mit Krieg zu drohen, allen Transsexuellen den Ausschuss aus der Armee zu verkünden und sämtliche TakeaKnee Protestanten als "H***söhne" zu bezeichnen! Aber Nazis dürfen mit ihren Fakeln protestieren und dabei den Tod von Juden, Schwarze etc. fordern, solange sie eine Erlaubnis dafür haben?! Was für ein Vollidiot, dieser Präsident!
    134 6 Melden
    • ströfzgi 25.09.2017 08:23
      Highlight Politik und Twitter passen sehr gut zusammen. So kann man sich selbst, ohne den manipulativen Einfluss der Medien, ein Bild machen.
      15 46 Melden
    • Bruno S. 88 25.09.2017 09:10
      Highlight @Ströfzgi
      "Das ist nicht der richtige Kanal um anderen Ländern mit Krieg zu drohen, allen Transsexuellen den Ausschuss aus der Armee zu verkünden und sämtliche TakeaKnee Protestanten als "H***söhne" zu bezeichnen"
      38 5 Melden
    • ströfzgi 25.09.2017 10:45
      Highlight Eben - genau so kannst Du Dir Dein eigenes Bild machen. Alternative: lese in linken Medien über die Rechten und umgekehrt. Bei Trump-Berichten würdest Du denken das seien fake News. Aber so siehst du es selber.

      Selber sehen - selber denken - selber handeln. Ist alleweil besser als "es zu hören".

      Finde ich zumindest. Jedem das seine.
      7 10 Melden
    • Tom Foolish 25.09.2017 12:32
      Highlight Bruno da fehlt ein ⭐️-li
      0 1 Melden
  • Dan Rifter 25.09.2017 07:17
    Highlight Wer meint, Politik und Sport sollten nicht gemischt werden:

    Gegen Rassismus, Ausgrenzung, Diskriminierung und Willkür - also gegen Trump, Erdogan, LePen, Putin, Orban, die AfD - zu protestieren, hat nichts mit Politil zu tun.

    Sondern mit Aufrichtigkeit, Anstand und gesundem Menschenverstand .
    121 10 Melden
    • Träumer 25.09.2017 09:41
      Highlight Du hast die SVP vergessen.
      23 16 Melden
  • alex DL 25.09.2017 07:15
    Highlight Eigentlich hat das Ganze nichts mit Trump zu tun - vielmehr ist’s ein Zeichen gegen Diskriminierung - als Kapernick da erste mal genkiet ist, haben wir Trump noch als Witz-Kandidaten betrachtet...
    82 0 Melden
  • banda69 25.09.2017 07:01
    Highlight Politik und Sport trennen! Eine beliebte Forderung von Rechtspopulisten. Ausser wenn sie sich selbst im Ruhm der Sportler sonnen können.
    110 8 Melden
  • Redly 25.09.2017 06:12
    Highlight Hallo Donald: Meinungsäusserungsfreiheit kennsch?
    1st Amendment gilt nicht nur für Dich!
    147 5 Melden
  • derEchteElch 25.09.2017 05:57
    Highlight "Wer protestieren wolle, solle das als Privatperson tun, nicht auf dem Spielfeld. Mnuchin lobte Trumps Absicht, die Nation einen zu wollen. Die Nationalhymne stehe für Einigkeit."

    Da bin ich gleicher Meinung. Sport und Politik sind zu trennen. Immer.

    @watson:
    Die Aktion der Steelers, nicht auf den Platz zu gehen, ist aber ein anderer: Das Team wollte die Spieler nicht dazu "zwingen" sich für oder gegen ein Statement ausdrücken zu müssen. Die Aktion wurde auch von den Bears so gehandhabt.
    20 188 Melden
    • Bruno S. 88 25.09.2017 06:52
      Highlight Man braucht keine Erlaubnis der Unterdrücker einzufordern um gegen Unterdrückung zu protestieren.
      155 7 Melden
    • Fabio74 25.09.2017 07:04
      Highlight Was für ein Schwachsinn. Sport WAR immer Politik. Und es ist korrekt so zu protestieren gegen den irren Vollpfost im Weissen Haus.
      139 7 Melden
    • Jein 25.09.2017 07:16
      Highlight Ironischerweise war es nach dem 2. Weltkrieg eine politische Entscheidung um vor jedem Spiel die Nationalhymne erklingen zu lassen. Die Bottom Line ist, dass Sportler Menschen sind und über eine Meinungsäusserungsfreiheit verfügen, obs dir passt oder nicht.
      70 1 Melden
    • LoB 25.09.2017 07:54
      Highlight Warum sollten diejenigen, die gehört werden, denen, die nicht gehört werden, keine Stimme geben? Weil es unangenehm ist, darüber nachzudenken was alles schief läuft? Demokratie und freie Meinungsäusserung darf nicht einfach aufhören, bloss weil es unangenehm wird für einige.
      Ob Sportler oder nicht, ob Plattform oder nicht, jeder hat ein Recht auf freie Meinungsäusserung. So auch diese Sportler. Sie setzen sich für die Solidarität und gegen Rassismus ein. Daran ist nichts falsch.
      42 1 Melden
    • Cubbie 25.09.2017 08:19
      Highlight Hei Elch, erkläre mir bitte, was das abspielen der Nationalhymne vor dem Spiel zwischen den Philadelphia Eagles und den NY Giants mit Sport zu tun hat. Geht es darum Einigkeit zwischen diesen Städten zu fördern? Was für ein BS.
      48 1 Melden
    • Datsyuk 25.09.2017 09:38
      Highlight DerEchteElch, das stimmt doch nicht. Und Trump spaltet die Gesellschaft mit seinen verachtenden Kommentaren.
      22 1 Melden
    • stoeffeli 25.09.2017 10:22
      Highlight Der Entscheid dieser Teams in der Garderobe zu bleiben ist vorallem sportlich.. die Spieler sollen sich auf das Spiel konzentrieren können. Das war vor 5 Jahren Standard. Mit Ausnahme der Cowboys durften sich bis jetzt alle Spieler frei entscheiden. Villanuava zb stand während der Hymne im Eingang.
      10 0 Melden
    • Fly Baby 25.09.2017 12:27
      Highlight Schon mal etwas von Jesse Ownes gehört?
      1 0 Melden
  • My Senf 25.09.2017 00:29
    Highlight Geile siech de Kyrgios
    Rogi muss natürlich als Werbefigur schön neutral bleiben...

    Hollywood war kein Problem für Trump, sowieso alles verwöhnte schnösis

    Sich mit Sportlern anzulegen war nicht klug! Ein King James findet immer eine Mannschaft und wenns nicht NBA ist der Rest der Welt wird ihn trotzdem nehmen

    Nein das kommt nicht gut für Trump da hat er die falschen als hurensöhne öffentlich angegangen!
    120 10 Melden
    • Ramsay Snow 25.09.2017 07:40
      Highlight Es wäre komisch, wenn man das als nicht Ami machen würde. Aber ja, stabile Aktion von Kyrgios
      32 2 Melden
    • Mia_san_mia 25.09.2017 08:07
      Highlight @Ramsay: Kyrgios ist Australier.
      14 0 Melden
    • Ramsay Snow 25.09.2017 08:32
      Highlight ok das ist peinlich. Ich finde es trotzdem speziell wenn man als Nicht-Amerikaner gegen Trump protestiert.
      13 7 Melden
    • Plöder 25.09.2017 09:46
      Highlight Es ist kein Protest gegen Trump sondern ein Zeichen für die problematik zwischen Sz u. Ws die das Land hat.
      10 1 Melden
  • Bulwark 25.09.2017 00:23
    Highlight Obwohl ich die Proteste absolut berechtigt finde und auch absolut kein fan von Trumo bin, gebe ich Ihm in einem Punkt recht:
    Der Sport soll nicht als Politische Bühne "missbraucht" werden. So wurde das ja bereits in der Antike (Frieden während Olympischen Spielen) gehandhabt!
    11 138 Melden
    • Fabio74 25.09.2017 07:05
      Highlight Olympia wurde ja nie zu politischen Zwecken verwendet so ab 1936...
      104 6 Melden
    • My Senf 25.09.2017 09:02
      Highlight Der einzige Ort wo Sportler in der „Antike“ sich aus der Politik raushalten mussten waren die römischen Arenen!
      Es nützte sowieso nichts wenn sie protestierten....😐

      Wollen wir jetzt schon solche Verhältnisse?
      14 1 Melden
    • René Obi (1) 25.09.2017 09:13
      Highlight Panem et circensis... alles klar?
      9 1 Melden
  • nomoney_ nohoney 25.09.2017 00:16
    Highlight Bei den Steelers ist es wohl eher so, dass sie die Spieler schützen wollten und keiner in etwas hinein gezogen wird (Stichwort Gruppenzwang, im Teamsport leider keine Seltenheit).

    https://twitter.com/steelers/status/912022938001559552/photo/1

    Trainer Mike Tomlin (selber Afroamerikaner) stand übrigens alleine am Spielfeldrand und ein Ex-Soldat vor der Kabine in gewohnter Haltung weil es sein Wunsch war. Das wurde auch akzeptiert und respektiert.

    Darum finde ich die Aussage, man wolle den Spielern keine Gelegenheit zu einem Statement geben falsch.. oder einfach unglücklich formuliert?
    40 1 Melden
  • banda69 24.09.2017 23:11
    Highlight Ich wollte unsere Sportler hätten so viel Rückgrat ggü. den Rechtspopulisten.
    84 19 Melden
    • Gordie 25.09.2017 08:47
      Highlight Ist dir noch nie aufgefallen wie unsere Natispieler teilweise aus Protest gegenüber der Rechten bei der Hymne nicht mitsingen? ;D
      24 7 Melden
  • The Origin Gra 24.09.2017 22:56
    Highlight Kann es Trump mit den Sportgöttern aufnehmen?
    42 0 Melden
    • Mia_san_mia 25.09.2017 08:07
      Highlight Ja da hat er sich einen harten Gegner ausgesucht...
      18 0 Melden
    • Money is everything 25.09.2017 11:45
      Highlight Vor allem hat er sich gleich mit der mächtigsten und Zuschauerstärksten Liga der Welt angelegt. Wenn das mal kein Ärger bedeutet.
      8 0 Melden

Gesetzesentwurf steht: US-Regierung will Klimaplan von Obama abschaffen

Die US-Regierung will den Klimaplan von Ex-US-Präsident Barack Obama stoppen. US-Umweltminister Scott Pruitt kündigte an, er werde am Dienstag in Washington einen Gesetzentwurf zur Abschaffung des sogenannten «Clean Power Plan» der Vorgängerregierung unterzeichnen.

Nach diesem Programm sollten Kraftwerke ihren Schadstoffausstoss bis 2030 um 32 Prozent im Vergleich zu 2005 reduzieren. Das war ein Grundpfeiler von Obamas Klimastrategie.

Der Oberste Gerichtshof legte die Pläne aber 2016 auf Eis. …

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