Sport

Tor des Jahres? Langenthals Tschannen entscheidet Derby mit Airhook-Tor

Publiziert: 16.11.16, 07:34 Aktualisiert: 16.11.16, 11:17

Nach zwei Niederlagen gewann der SC Langenthal erstmals in dieser NLB-Saison ein Derby gegen den EHC Olten. Den Gamewinner beim 3:1-Auswärtssieg erzielte Stefan Tschannen – auf spektakuläre Art und Weise. Er lupfte den Puck neben dem Tor stehend mit der Stockschaufel in die Luft und kippte ihn dann lässig ins Netz:

Video: streamable

Matchwinner Tschannen sagte nach dem Sieg, dass er den «Airhook» oft im Training geübt habe: «Da kommt es meistens sehr gut.» In einem Spiel habe er den Trick aber noch nie gewagt, «weil es einfach schlecht aussieht, wenn es nicht klappt. Heute habe ich nicht viel überlegt, es einfach versucht und manchmal gibt es diese Tage, an denen es klappt», freute sich der 32-jährige Captain Langenthals. Selbst einige Olten-Fans hätten applaudiert, ergänzte Tschannen, «das war schön.» (ram)

Klaug Zaugg über die bitterste Rivalität im Schweizer Eishockey

Entschuldigung, wie sehen Sie denn aus? Schrille, kuriose und schlicht hässliche Trikots

Hol dir die App!

User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
Immer auf dem neusten Stand. Besticht mit sympathischem, intelligentem Witz!
3 Kommentare anzeigen
3
Logge dich ein, um an der Diskussion teilzunehmen
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Sébastien 16.11.2016 08:42
    Highlight Wirklich klasse! 👍 der Mann ist extrem wichtig für Langenthal
    21 4 Melden
    • fan-crack2 16.11.2016 10:43
      Highlight ja, aber solcher schöne Tore sieht man auch nicht alle Tage
      11 3 Melden
    • fan-crack2 16.11.2016 14:58
      Highlight Das letzt tor, der Schwizer hat einer aus Genf Servette geschossen
      1 6 Melden
    600

Sie beschimpfen sich ohne Ende: Trashtalk zwischen Lapierre und Rahimi

» Der Halbfinal im Liveticker

Der Spengler-Cup-Halbfinal zwischen Gastgeber Davos und dem HC Lugano ist im Mitteldrittel eine ruppige Sache. HCD-Sciaroni muss verletzt vom Eis, in der Folge kommt es zu einigen Raufereien. Wenig später ist Lugano auf 3:0 davongezogen und um Salz in die Wunde zu streuen, provoziert Maxim Lapierre den Davoser Daniel Rahimi. Beide müssen nach dem ausdauernden Wortgefecht von der Spieler- auf die Strafbank dislozieren.

Dort zoffen sich die zwei weiter, wobei man vor …

Artikel lesen