Sport

Cissé erzielt mit der Djourou-Technik ein Tor. watson.ch

Papiss Cissé macht den Djourou – Slapstick-Fussball zum Geniessen

26.10.16, 12:04 26.10.16, 13:58
Janick Wetterwald
Janick Wetterwald

Die Amateur-Ligen neigen sich mit den aktuell kälteren Tagen langsam der Winterpause zu. Die Hobbykicker können ihre Skischuhe nun für das Skifahren gebrauchen. Die Fussballprofis aber mögen natürlich das kalte, nasse Hudelwetter und montieren dabei immer ihre trendigen, farbigen Nocken – und NIE die Skischuhe ... 

Oder etwa doch? Schau dir mal dieses Tor von Papiss Cissé an, der aktuell in China bei Shandong Luneng Taishan unter Schleifer Felix Magath spielt:

Der Ball ist drin: Tor ist Tor. Video: streamable

Verschiedene Quellen haben gegenüber watson bestätigt: Den wollte Cissé ganz genau so machen! Zudem soll der Stürmer gestern im Interview nach dem Spiel noch einen besonderen Gruss an Johan Djourou gerichtet haben. Denn vom Schweizer habe er sich die filigrane Technik abgeschaut:

Djourou und der beste Beinschuss aller Zeiten! Video: streamable

Weil das Wetter gerade nicht zum lachen ist, haben wir noch weitere kuriose Dinger für dich parat. Voilà!

Das «Kopftor» von Chicharito. Video: streamable

Der gute alte Maulwurf :). Video: streamable

Da musst du zuerst mal noch drauf kommen. Video: streamable

Für Zwischendurch: Schrille, kuriose und hässliche Trikots

Einfach nur Pech ... Video: streamable

Der Drall spielt dem Torwart einen Streich. Video: streamable

Fairplay sieht anders aus. Video: streamable

Auch lustig: Wales albert herum, wenn das Teamfoto geschossen wird

Hol dir die App!

User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
Beste News App der Schweiz. News und Unterhaltung auf Konfrontationskurs.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0 Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Michael Lang ist eigentlich zu gut, um im Nationalteam Ersatz zu sein

Der Verteidiger des FC Basel muss in der Nationalmannschaft hinter Captain Stephan Lichtsteiner ins zweite Glied rücken. Michael Lang hat damit kein Problem. Er wartet geduldig auf seine Chancen.

Normalerweise sind alle Augen auf ihn gerichtet. In Basel. Auf der rechten Seite. Wenn er die Linie rauf und runter rennt. Wenn er als Verteidiger trotzdem mehr als Stürmer wahrgenommen wird. Weil er immer wieder Tore schiesst. Weil er entscheidende Flanken schlägt. Weil er eigentlich längst viel zu gut ist für die Super League.

Michael Lang ist Rechtsverteidiger. Und das ist ein Problem. Zumindest in der Nationalmannschaft. Denn kaum rückt Lang ins Nati-Camp ein, weiss er auch, dass er ins …

Artikel lesen