Sport

Hey Roger, so nicht! ☝ Federer mogelt bei der Mannequin Challenge

23.11.16, 15:52 23.11.16, 16:12

Federer ist der Höhepunkt der Lindt-Mannequin-Challenge. Video: YouTube/Lindt Chocolate World

Die Mannequin Challenge ist seit Wochen der Renner auf den Video-Plattformen dieser Welt. Besonders beliebt ist sie in Sportkreisen: Ob Cristiano Ronaldo, LeBron James oder die Tennis-Stars an den World Tour Finals – alle wurden sie vom Fieber angesteckt. Nur Roger Federer hatte sich bislang vornehm zurückgehalten. 

Jetzt, wo der Hype schon bald vorbei ist, spielt aber auch der «Maestro» noch die Schaufensterpuppe. Für seinen Schoggi-Sponsor steht Federer stramm, kann der Versuchung dann aber doch nicht widerstehen. Schelmisch guckt er in die Kamera und klaut sich eine Schoggi-Kugel. (pre)

Die Mannequin Challenge der Masters-Teilnehmer. Video: YouTube/ATPWorldTour

Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

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User-Review:
DendoRex, 19.12.2016
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4 Kommentare anzeigen
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  • c_meier 23.11.2016 23:30
    Highlight Roger sieht auf dem Vorschaubild fast so aus wie der Typ aus der Ausgansserie von 3+ mit seinem "scharfen Blick" ;) 👍
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  • Leuenberger Björn 23.11.2016 16:45
    Highlight Aber genau das macht doch dr RF so beliebt
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    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.11.2016 17:22
      Highlight Dass er bescheisst?🤔
      6 19 Melden
    • Schreiberling 23.11.2016 21:04
      Highlight Man nennt's sonst auch Humor 😏
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Federer überflügelt Wawrinka in packendem Final – das Highlight ist aber die Siegerehrung

Bravo Roger Federer! Der 35-jährige Basler triumphiert in Indian Wells auch am zweiten grossen Rendez-vous der Saison. Den Schweizer Final gegen Stan Wawrinka gewinnt Federer in 80 Minuten 6:4, 7:5.

Am Ende war Wawrinka die Enttäuschung anzusehen. Unter tosendem Applaus schritt er zum Mikrofon und seufzte mit Tränen in den Augen: «Ich bin einfach müde nach zehn Tagen Tennis, sorry!»

Und dann kam es zum Mini-Eklat. Wobei, eigentlich war es gar keiner. Viel eher eine Stichelei unter Freunden. Er möchte Federer gratulieren, fuhr Wawrinka fort, zeigte dann aber auf seinen Widersacher – der mit einem Schmunzeln auf der Spielerbank sass – und stellte einigermassen entsetzt fest: …

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