Sport

Skandal! Knallkörper explodiert direkt neben Robert Lewandowski

12.11.16, 12:27 12.11.16, 14:09

Video: streamable

Unfassbare Szenen haben sich bei der WM-Qualifikation in Rumänien abgespielt. Beim Duell gegen Polen wurde Bayern-Superstar Robert Lewandowski in der 56. Minute beim Stand von 1:0 beinahe von einem Knallkörper getroffen. Der Stürmer ging zu Boden und musste verarztet werden. Der Superstar konnte aber weiterspielen und schoss sein Team mit einem Doppelpack noch zum 3:0-Erfolg. (pre)

Alle Fussball-Weltmeister

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
20Alle Kommentare anzeigen
20
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • Money Matter 12.11.2016 14:50
    Highlight Ob Petflaschen, ein lauter Knall oder eine Hand die kurz in die Nähe des Gesichts kommt. Ans Gesicht fassen und zu Boden gehen liegt glaubs in der Natur des Fussballers..
    Aber ja ist schon auch richtig dämlich, wie sich teils fans benehmen..
    74 15 Melden
    • Fumo 12.11.2016 19:48
      Highlight Dir ist der Prinzip einer Splitterwirkung bekannt hoffe ich mal...
      7 26 Melden
    • blobb 12.11.2016 20:35
      Highlight Echt jetzt? War keine Bombe, sondern ein Böller.
      19 11 Melden
    • Fumo 13.11.2016 10:13
      Highlight Böller bestehen aus Luft?
      Davon abgesehen dass Böller Bomben sind, einfach kleine.
      2 3 Melden
    • Money is everything 13.11.2016 11:42
      Highlight Ich habe von diesen Dingern selber welche daheim und die splitterten nicht ein Mal. Der Lewandowski hat einfach übertrieben auf den lauten Knall reagiert. Die sind nämlich exxtrem laut.
      7 3 Melden
    • Fumo 13.11.2016 12:17
      Highlight Habt ihr denn das Gefühl dass "Splitter" nur aus Metalle bestehen können?
      Oder glaubt ihr eher dass sich so ein Ding bei der Explosion komplett in Luft auflöst und nichts herumfliegt?
      Es splittert heisse Papierfetzen, Restbestände des Schwarzpulvers und Sand dass darin verbaut ist. Könnt ihr ja gerne nachmachen wenn ihr glaubt es kommt nichts auf euch zu, aber bitte mit Video.
      3 3 Melden
    • Money Matter 13.11.2016 13:23
      Highlight An silvester ging ein heftiger böller direkt vor meinen Füssen ab. Ist nichts passiert, ausser dass der werfer dass weite suchen musste. Bin kein sprengstoffexperte, kann also sein mit den heissen papierfetzchen.
      Ich reg mich halt über spieler wie lewa auf. Fand ihn mal einen sehr sympathischen fussballer. Er hat für meinen Geschmack einfach schon zuviele Schauspieleinlagen geboten.
      5 0 Melden
  • 3l145 12.11.2016 14:09
    Highlight Der würde im Krieg wahrscheinlich auch bloss auf die Granate zeigen und sich beschweren, anstatt einfach wegzurennen. Knallkörper aufs Spielfeld zu schmeissen ist etwas unfassbar Dummes, Fussballspieler aber leider häufig ebenfalls.
    72 4 Melden
  • Calvin Watsn 12.11.2016 13:46
    Highlight Skandal! ?
    12 8 Melden
    • Fumo 12.11.2016 19:48
      Highlight Um Rosi?
      18 4 Melden
    • Calvin Watsn 12.11.2016 19:58
      Highlight 😂😂😂👍🏻👌🏻
      4 2 Melden
  • LILA2000 12.11.2016 13:37
    Highlight Komische "Fankultur". Aber schon interessant wie die Fussballer das theatralische hinfallen und am Boden sich winden im Blut haben. Wenn er aber weiterspielen konnte und sogar noch ein Tor schiessen konnte war es ja halb so schlimm. Nicht falsch verstehen: nichts rechtfertigt einen Knallkörper auf dem Fussballfeld.
    62 10 Melden
    • UlrichVoZürich 12.11.2016 14:19
      Highlight Die Dinger sind ganz schön laut.. Wenn er gerademal einen knappen Meter daneben steht, verstehe ich schon, weshalb er so zu Boden ging.
      20 9 Melden
    • Fumo 12.11.2016 19:51
      Highlight Und heisse Papierfetzen die herumfliegen.
      Viele, wer nie Sport getrieben hat, wissen nicht dass man bei einen Faul oder so was wie hier der "Schreckmoment" die Reaktion auslöst. Man kann durchaus Schmerzen verspürt haben und danach noch weiterspielen, nennt man Disziplin, Wille und Durchhaltevermögen.
      8 14 Melden
  • <m@g!c> 12.11.2016 13:33
    Highlight Rumänien ausschließen und Zeichen gesetzt. Passt
    24 11 Melden
    • Fumo 12.11.2016 19:52
      Highlight Wenn die Albaner nach der Drohnenaktion nicht gesperrt wurden dann auch die Rumänen hier nicht. Da wurde aus political correctness einen Präzedenzfall erschaffen der nun vieles erlauben wird.
      12 3 Melden
  • offspring 12.11.2016 12:58
    Highlight Ähm aber die hellste Kerze auf der Torte ist Lewa auch nicht? Ein Schritt zurück wäre auch eine Option gewesen, statt daneben zu stehen und zu lamentieren...

    Aber logisch, sowas darf nicht passieren.
    84 8 Melden
    • LaRage95 12.11.2016 15:41
      Highlight Ich glaube nicht das er wusste was da auf ihn zukommt, sonst wäre er wohl zur Seite gewichen. Ich würde jedenfalls nicht mit einem Knallkörper auf dem Fussballplatz rechnen. Aber vielleicht rechnet man ja heutzutage bereits mit diesen Dingen...
      10 2 Melden
    • Fumo 12.11.2016 19:54
      Highlight "Ähm aber die hellste Kerze auf der Torte ist Lewa auch nicht?"

      Ich glaube es gibt keinen Stürmer mit Dr. Titel. Sie werden auch nicht fürs denken bezahlt und es erwartet niemand dass sie Krebs heilen.
      3 16 Melden
    • offspring 12.11.2016 23:32
      Highlight Habe auch keinen Dr. Titel, jedoch genügend gesunden Menschenverstand, welcher mir gesagt hätte: Geh mal ein oder zwei Schritte zur Seite und lass die Securitytypen das Ding wegräumen...
      8 1 Melden

14 Torschützen vs. 15 Ronaldo-Tore – die Kaderbreite als Vorteil für die Schweiz?

Die Schweiz hat beim 5:2 gegen Ungarn bewiesen, dass sie ein breites Kader hat. Drei der fünf Tore erzielten die Ergänzungsspieler Fabian Frei und Steven Zuber. In der WM-Qualifikation haben damit schon 14 Schweizer getroffen. Bei Portugal dagegen hängt viel (zu viel?) von Cristiano Ronaldo ab.

Die beste Qualifikations-Periode der 122-jährigen SFV-Geschichte ist (noch) nicht gut genug. Die maximale Punktzahl nach neun Spieltagen genügt nicht zur direkten WM-Teilnahme, der prickelnde, nervenaufreibende Finish in Lissabon vom kommenden Dienstag bleibt der Auswahl von Petkovic nicht erspart.

«Wir nehmen es, wie es kommt», lässt sich Petkovic deswegen nicht aus seiner stoischen Ruhe bringen. Die Machtdemonstration im fünften makellosen Heimspiel der Kampagne liess beim Schweizer …

Artikel lesen