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E-Sport ist in Asien ein Hit: Schon der League of Legends WM-Final 2014 war gut besucht. Bild: Jacques Brinon/AP/KEYSTONE

Gamen wird zur offiziellen Sportart – die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Bei den Asienspielen 2022 wird E-Sport als offizielle Disziplin aufgenommen. Was waren die Überlegungen hinter diesem Schritt? Und wird Gamen bald olympisch? Wir beantworten die sieben wichtigsten Fragen zum professionellen Zocken.

20.04.17, 17:37 21.04.17, 08:04
Adrian Bürgler
Adrian Bürgler

Was ist E-Sport?

Als E-Sport werden sportliche Wettkämpfe bezeichnet, die mit Computerspielen ausgetragen werden. Die Regeln werden dabei durch das Spiel und externe Wettkampfbestimmungen (beispielsweise ein Reglement eines Turnier-Veranstalters) bestimmt. E-Sport kann auf PCs oder Konsolen, individuell oder auch als Teamsport betrieben werden. Diese Teams werden als Clans bezeichnet. 

Gamen geht alleine oder im Clan. Bild: Invision for NBA 2K/Invision

Derzeit wird im E-Sport zwischen sieben verschiedenen Disziplinen unterschieden:

Die Spiele der MOBA-Kategorie sind dabei jene, die die meisten Spieler und Zuschauer anziehen. Die besten Spieler verdienen genug Geld, um davon leben zu können. Stand Mai 2016 gab es 134 Spieler, die mehr als 250'000 US-Dollar Preisgeld gewonnen haben.

Ist E-Sport wirklich ein Sport?

An dieser Frage scheiden sich die Geister. Nur in wenigen Ländern wird E-Sport tatsächlich als Sportart angesehen – unter anderem in den USA, Brasilien, Frankreich oder eben Südkorea. Swiss Olympic oder auch der Deutsche Olympische Sportbund stufen es nicht als Sportart ein.

Wenn, dann ist E-Sport eher bei den Denksportarten anzusiedeln. Die Spieler müssen nämlich nicht nur das Game beherrschen, sondern auch über gute Hand-Augen-Koordination, Reaktionsschnelligkeit, Durchhaltevermögen und taktisches Verständnis besitzen. 

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Sag du es uns: Ist E-Sport wirklich ein Sport?

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  • 9%Ich will nur das Resultat sehen.

Ein professioneller Gamer macht teilweise bis zu 300 Aktionen pro Minute und hebt damit Multitasking auf ein ganz neues Level. Natürlich brauchen sie theoretisch körperlich nicht so fit zu sein wie ein Athlet einer «regulären» Sportart. Aber da ein wacher Geist auch von einem gesunden Körper abhängt, achten viele Spieler auf ihre Ernährung und halten auch ihren Körper fit.

Was bedeutet die Zulassung zu den Asienspielen?

Ab 2022 ist E-Sport ein offizieller Teil der Asienspiele. Das Asiatische Olympische Komitee (OCA) berücksichtigt damit die «rasante Entwicklung und Popularität dieser neuen Form der Sportbeteiligung». Bereits 2018 soll es einen ersten Vorgeschmack auf diese neue Entwicklung geben: Bei den Asienspielen in der indonesischen Hauptstadt Jakarta wird E-Sport als Demonstrationssportart vorgestellt. Die Zahl der Spieler in Asien wird auf 350 Millionen geschätzt.

Das Asiatische Olympische Komitee könnte finanziell vom E-Sport profitieren. Bild: Shuji Kajiyama/AP/KEYSTONE

Für die E-Sport-Gemeinschaft ist es ein grosser Erfolg, von einem kontinentalen olympischen Komitee als offizielle Sportart anerkennt zu werden. Damit wird auch ein Zeichen gegenüber anderen olympischen Verbänden gesetzt.

Wird E-Sport nun olympisch?

Das ist nicht zu erwarten. Während der Olympischen Spiele in Rio 2016 gab es zwar vermehrt Stimmen, die forderten, dass E-Sport vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannt wird.

Doch das IOC winkt ab; es gebe «keine eigene, sportartbestimmte motorische Aktivität». Und Ego-Shooter-Spiele spiegelten keinen guten Sportsgeist wieder. Zudem sei E-Sport mehr oder weniger eine digitale Illusion, liess das Komitee verlauten.

Das IOC hat derzeit noch kein Interesse daran, E-Sport als olympische Disziplin aufzunehmen. Bild: AHMAD YUSNI/EPA/KEYSTONE

Bis Gamen eine olympische Disziplin wird, werden vermutlich noch einige Jahre vergehen. Da werden zuerst noch andere Sportarten wie beispielsweise Squash oder Unihockey um eine Aufnahme kämpfen. 

Weshalb haben die Asienspiele diesen Schritt dann gemacht?

Ganz einfach: Es ist finanziell lukrativ. E-Sport ist ein immenser Wachstumsmarkt. 2016 hat die Disziplin weltweit mehr als eine halbe Milliarde Euro umgesetzt. Gaming-Events füllen ganze Stadien und online werden sie gar von mehreren hunderttausend Fans geschaut. 

Auch in Polen beim «Poland Intel Extreme Masters» begeistert Gamen die Massen. Bild: EPA PAP

In Südkorea werden gewisse Spiele live im Fernsehen gezeigt und dabei von bis zu einer Million Menschen gesehen. Wenn die Asienspiele ihren E-Sport-Event geschickt vermarkten, könnte er zum Goldesel mutieren. 

Wie sieht es in der Schweiz aus?

Auch in der Schweiz ist E-Sport auf dem Vormarsch, auch wenn die Zahlen natürlich nicht mit Asien vergleichbar sind. Hierzulande sind es unter anderem auch Fussballklubs, die den E-Sport vorantreiben. Der FC Luzern, der FC St.Gallen, Lausanne-Sport und Servette Genf verfügen bereits über ein eigenes E-Sport-Team. Und auch der FC Basel denkt darüber nach, ins Gaming einzusteigen. Zudem ist die Schweiz Mitglied der International e-Sports Federation (IeSF), dem E-Sport-Weltverband.

Gamer-Casting beim FC Luzern. fcluzern.ch

Die Fussball-Klubs konzentrieren sich dabei meist auf die FIFA-Spielreihe. Aber über kurz oder lang scheinen auch andere Game-Disziplinen dazu zukommen. So möchte sich beispielsweise das Team Servette Geneva eSports auch in anderen Spielen etablieren. «Die Gründung eines eSports-Teams ist ein sehr wichtiges Projekt der Clubführung, um die Marke ‹Servette› in einem neuen Markt zu positionieren. SGE soll die selben Ziele anstreben und die gleichen Ambitionen haben wie die übrigen Teams im Verein», sagen die Verantwortlichen des Projekts. 

Wer ist der Roger Federer des E-Sports?

Das lässt sich nicht so einfach beantworten, da bei all den unterschiedlichen Spielen völlig andere Fähigkeiten gefordert werden. Was sich sagen lässt, ist welcher Spieler mit professionellem Gamen am meisten verdient hat. Im vergangenen Jahr war das der Amerikaner Saahil Arora mit mehr als 2,5 Millionen US-Dollar.

Die zehn E-Sport-Spieler, die 2016 am meisten verdient haben.

Offenbar lässt sich mit dem Fantasy-Game «Dota 2» am meisten Geld verdienen. Die Top 10 der am besten verdienenden Gamer spielen allesamt dieses Spiel.

Kommende Spiele 2017 auf der Nintendo Switch

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  • rYtastiscH 21.04.2017 13:15
    Highlight WoW und GW unter "Weitere" zu führen ist schon etwas vermessen. Es sind MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games), die Bezeichnung gibt es schon lange.

    Was die Schweizer E-Sport-Szene betrifft, hätte man besser recherchieren können. E-Sport in der Schweiz gab es schon, als ich vor mehr als 10 Jahren aktiv in CS und CoD war. Teams waren zwar noch rar, aber gab es einige Spieler die EPS gespielt und damit auch Cash verdient haben.

    Btw Teams nicht gleich Clans. Mit meinem Team (5-7 Spieler) haben wir für unterschiedliche Clans (Reason, fnatic) gespielt.

    gg bb :P

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  • Deviii 21.04.2017 11:28
    Highlight Sorry aber ich konnte es mir nicht verkneifen:
    Zum Titelbild steht "E-Sport ist in Asien ein Hit: Schon der League of Legends WM-Final 2014 war gut besucht." dabei zeigt das Bild gar nicht das WM Finale 2014 sondern die All-Star Games 2014 welche in Paris stattgefunden haben.
    1 1 Melden
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  • Menel 21.04.2017 08:40
    Highlight Bei F1 sitzen die Sportler ja auch nur rum 🤣
    11 5 Melden
    • Leidergeil 21.04.2017 10:17
      Highlight Bei F1 würdest du keine 5 Runden durchhalten...
      3 7 Melden
    • Menel 21.04.2017 11:00
      Highlight Auch bei eSports nicht 😅

      Schon mal ein StarCraft Battle gesehen? 😳
      9 1 Melden
    • Wiesoned 21.04.2017 11:25
      Highlight @Leidergeil

      Und du hättest nur schon das Problem das Game zu starten ;)
      4 1 Melden
    • rYtastiscH 21.04.2017 13:00
      Highlight @Menel Du wirst immer sympatischer :D
      3 0 Melden
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  • Roquy 21.04.2017 07:47
    Highlight Danke für den Artikel gut und verständlich geschrieben. Ich kann jedoch leider nicht nachvollziehen, warum ihr die Fussballklubs als treibende Kraft de Schweizer eSport nennt. Der erste von denen kam letztes Jahr auf den Gedanken mal ein FIFA-Team zu machen, aber Organisationen wie silentgaming, mYinsanity, SPG, SeSF, X Leute aus der Romandie von E-LVETS, Noetic, polylan, etc. die sich schon teilweise seit mehr als 10 Jahren den Arsch für die Szene aufreissen, die erwähnt ihr nicht? Sorry, aber mit ein bisschen Recherche auf Google, Facebook und Twitter wärt ihr sehr schnell drauf gekommen.
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  • CyanidC 20.04.2017 22:24
    Highlight Kein Wort über MyInsanity, SilentGaming, Swissbulls und deren Westschweizer pendants, die seit Jahren und Jahrzenten auf LANs preise einfahren, ob nun National oder International... Watson schnappt euch mal Michael "chline" Bieri oder Manuel Oberholzer für ein Interview um die wirklich treibenden kräfte hinter dem Schweizer eSport ins Licht zu bringen.
    38 3 Melden
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  • whoisniklaus 20.04.2017 20:41
    Highlight Bald kommt meine Zeit, wenn das onanieren zur Sportart wird 😂

    Naja, es werden in Zukunft sicher noch ganz andere Sportarten kreiert. Lassen wir uns überraschen 🙈
    28 52 Melden
    • whoisniklaus 21.04.2017 10:03
      Highlight Woah Bro, über 40 Donnerbuddies 💪
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  • Typu 20.04.2017 20:22
    Highlight Ist Doping in E-Sports ein thema?
    22 0 Melden
    • S.Fischer 20.04.2017 20:31
      Highlight War auch schon ein Thema, ist aber eher unrelevant, da es kaum Mittel gibt, welche einen wirklichen Vorteil schaffen würden.
      3 39 Melden
    • Homer 20.04.2017 21:25
      Highlight Es ist ein Thema wie bei allen anderen kompetetiven Wettkämpfen, hier kommt allerdings noch das Cheaten hinzu. Allerdings gab es bis jetzt keinen wirklich grossen Skandal der Doping oder Cheaten beinhaltet hat.
      15 1 Melden
    • gstabi 20.04.2017 21:48
      Highlight Adderall und vergleichbare Präparate werden durchaus eingesetzt
      11 0 Melden
    • Mafi 20.04.2017 22:32
      Highlight @gstabi in CS:GO gibt es an gewissen Turnieren Doping-Tests - Gewisse Organisatoren haben z.B. Cannabis, Adderall (Ritalin), Koks und weiteres gesperrt.
      10 0 Melden
    • TheDoc 20.04.2017 23:49
      Highlight Ritalin und Konsorten werden schon eingesetzt, daher gibt's an diversen größeren Events auch Tests. aber bedeutsamer sind definitiv Cheats, die in Tastatur und Maus reinprogrammiert werden
      7 0 Melden
    • Leidergeil 21.04.2017 00:46
      Highlight Was bei einen eine bluttransfusion ist , ist bei anderen ne packung redbull denke ich mal...
      0 3 Melden
    • droelfmalbumst 21.04.2017 08:44
      Highlight naja.. cheaten ist des e-Sportlers Doping :D
      5 0 Melden
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  • Waedliman 20.04.2017 20:00
    Highlight Es ist vielleicht angeraten, den Begriff Sport neu zu definieren. Früher meinte man damit mal so etwas wie "Leibesertüchtigung", also Arbeit für den Körper. Seit man Schach zum Sport ernennt - oder so etwas Bescheuertes wie Golf - darf wohl alles zum Sport erkoren werden. Fröhliches Wettpopeln bei der nächsten Olympiade!
    30 11 Melden
    • Sonokowitsch 20.04.2017 23:17
      Highlight Klar. Schauen wir uns lieber weiterhin auf Anschlag vollgedopte Körper an, die "Leibesertüchtigung" treiben. Denn das ist ja der wahre Sport.
      15 4 Melden
    • droelfmalbumst 21.04.2017 08:45
      Highlight wieso soll Gold kein Sport sein?
      1 2 Melden
    • stimpy13 21.04.2017 12:15
      Highlight Weil es zu den Metallen gehört. Aber wahrschein ich hast Du "Golf" gemeint ;)
      2 0 Melden
    • droelfmalbumst 21.04.2017 15:03
      Highlight hähä voll :D
      1 0 Melden
    • Waedliman 21.04.2017 15:39
      Highlight Weil man sich beim Golfen mit einem Fahrzeug Richtung Ball bewegt. Dann steigt man aus, lässt sich vom Caddy den richtigen Schläger geben, haut einmal auf den Ball, winkt in die Menge und fährt dann wieder weiter. Schauen wir doch mal auf den Leibesumfang so manchen Profigolfers ;-)
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  • kleiner_Schurke 20.04.2017 19:43
    Highlight Bin in mehreren Teildisziplinen (z.B. Scharfschütze) von PS4 Resogun (Sidescroling Game) Weltmeister und Vize Weltmeister. In vielen weiteren unter den Top 10 der Welt. Darf ich nun an die Olympischen Spiele damit?
    17 38 Melden
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  • Snooja 20.04.2017 18:45
    Highlight Stand der schweizer Szene und kein Wort über myInsanity? Eine der grösseren Organisationen und Top-Spieler auf der ganzen Welt unter Vertrag. Und schon lange im Geschäft
    39 1 Melden
    • Homer 20.04.2017 19:15
      Highlight Die schweizer Medien müssen erst lernen mit diesem Thema umzugehen. Man kann nicht von Anfang an erwarten dass hier direkt so berichet wird, wie wir Hardcore Insider es gewohnt sind :D
      50 1 Melden
    • Thoeme77 20.04.2017 19:38
      Highlight Zudem gibt es am SAE Institute in Zürich kostenlose E-Sports Bootcamps
      9 1 Melden
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  • Süffu 20.04.2017 18:39
    Highlight Endlich bin ich sportlich!!
    40 0 Melden
    • NucQB 20.04.2017 23:16
      Highlight Holy shit, mein Selbstwertgefühl ist von "nutzlos" auf "Multi-Talent" aufgestiegen!
      13 1 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 20.04.2017 18:31
    Highlight Game und Onlinesucht ist Gesellschaftlich akzeptiert. Heisst das den wenn ich jetzt alle 900 Krogs sammle in Zelda BOTW das ich Sport mache? 😁
    8 59 Melden
    • The Destiny 20.04.2017 20:04
      Highlight Du bist definitiv süchtig wenn du in einem Jahr in GW 2 alle achievments hast.
      11 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.04.2017 21:41
      Highlight Ihr wisst ja wie es heißt, Süchtige verdrängen und verleugnen dass sie nach etwas süchtig sind. Also geben mir die vielen dislikes recht.
      😁😁😁
      7 10 Melden
    • Pius C. Bünzli 21.04.2017 07:20
      Highlight Sucht ist schon lange akzeptiert, zum Beispiel bei Fussballern, welche süchtig nach Sport sind...
      1 1 Melden
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  • Pana 20.04.2017 18:29
    Highlight Als "Sport" vergleichbar mit Schach, Formel 1 oder Sportschiessen.

    Bin kein online Gamer. Aber habe früher beim Ski Challenge jeweils über die Topfahrer gestaunt. Da ist der Unterschied zwischen Amateur und Profi ähnlich wie im echten Sport.
    45 8 Melden
    • bokl 20.04.2017 18:59
      Highlight @Pana
      Sicher nicht mit Formel 1 vergleichbar. Da wirken enorme Fliehkräfte. Wer nicht top trainiert ist, hat keine Chance
      30 17 Melden
    • Gebietsvertreter 20.04.2017 19:05
      Highlight vergleichbar mit Formel 1? In wie fern? Konzentration, Reflexe?
      13 9 Melden
    • Pana 20.04.2017 23:17
      Highlight Mehr wegen dem Sitzen, gerade aus gucken und wenig bewegen ;) Aber ja, ich weiss was ihr meint.
      9 3 Melden
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  • TheDoc 20.04.2017 18:18
    Highlight Servette will sich NUR auf andere Spiele fokussieren, bisher kein FIFA geplant. und eSports.ch hätte man bei den Vorreitern und Status Schweiz durchaus nennen dürfen. oder Angst vor der kleinen Konkurrenz?
    8 1 Melden
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  • Matrixx 20.04.2017 18:01
    Highlight Die einzige Sportart, bei der ich kein absoluter Loser bin... Ich sehe eine grossartige Zukunft für mich und kann mich bei all jenen rächen, die mich im Schulsport nie gewählt haben.
    37 5 Melden
    600
  • Leidergeil 20.04.2017 17:58
    Highlight Sport hat für mich was mit Körperlicher-Anstregung zu tun... Also nehm ich das Thema eSports garnicht ernst. Finds lächerlich!
    22 75 Melden
    • Matrixx 20.04.2017 19:03
      Highlight Und was ist mit Schach? Das ist auch ein Sport, dort hockt man rum und bewegt sich abundzu um eine Figur zu bewegen...
      28 4 Melden
    • Leidergeil 20.04.2017 19:18
      Highlight Auch Schach ist für mich kein "Sport".Aber jedem das seine...
      20 21 Melden
    • Simsalabim 20.04.2017 19:59
      Highlight Schach ist deshalb ja auch keine Olympische Disziplin...
      12 0 Melden
    • exeswiss 20.04.2017 20:36
      Highlight @leidergeil gleichzeitig ist sportpistolenschiessen olympisch...
      15 3 Melden
    • Leidergeil 20.04.2017 22:07
      Highlight @exeswiss beim pistolenschiessen braucht man eine gewisse kondition und eine ausgeprägte atemtechnik. Und jetzt komm mir nicht mit "bei esports braucht man fingespitzengefühl"!
      2 30 Melden
    • Mafi 20.04.2017 22:36
      Highlight @Leidergeil man braucht bei esports mehr als nur fingerspitzengefühl. Sportschiessen braucht konzentration - genauso wie esports auch. Man muss schnell, präzise und über lange Zeit sowohl Maus als auch Tastatur präzise bedienen und die Konzentration und die Reflexe müssen speziell gut sein. Wer körperlich nicht fit ist, kann kaum mithalten.
      16 3 Melden
    • Matrixx 20.04.2017 22:52
      Highlight @Leidergeil

      Als jahrelanger Zocker muss ich dir da leider sagen, dass du das Gamen etwas falsch auffasst. Es bedarf mehr als nur gutes Sitzpolster. Es ist vorallem mental anstrengend. Konzentration, Kondition, Reaktionsfähigkeit und schnelle Entscheidungsgabe sind dabei noch die kleineren "Übel".
      8 2 Melden
    • Leidergeil 21.04.2017 00:45
      Highlight Was ist das durchschnitts alter eines solche Profizocker? Wie alt werden die? Denke ja nicht das ein Profizocker mit 40ig noch spielt. Was macht er dann? Nimmt mich nur so wunder...
      0 8 Melden
    • Pius C. Bünzli 21.04.2017 07:25
      Highlight @leidergeil Sie übernehmen zum Teil positionen in ihrer alten Organisation (Fear, PPD bei EG), oder kommentieren bei grösseren veranstaltungen. Natürlich können sie auch ganz was anderes machen, ähnlich wie Fussballspieler.
      4 0 Melden
    • Roquy 21.04.2017 07:37
      Highlight Kommt auf die Disziplin (das Spiel) an. Ich würd sagen, dass nach Anfang Dreissiger spätenstens bei allen Spielen die Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Eigentlich machen sie nichts anderes als ehemalige Fussballspieler. Manche arbeiten in komplett anderen Jobs, manche werden Trainer, andere bekommen eine andere Aufgabe im Verein, wieder andere werden Vollzeit-Analysten oder Kommentatoren für Live-Übertragungen und wenn man schon eine gewisse Bekanntheit erreicht hat, bietet sich noch Streaming an. Auf Plattformen wie Twitch oder YouTube Gaming gehören Profis zu den Beliebtesten.
      6 0 Melden
    • Wiesoned 21.04.2017 07:42
      Highlight @Leidergeil
      https://en.wikipedia.org/wiki/Sport
      Schau unter Definition und staune was alles als Sport gilt.
      Keine Ahnung wie alt die sind, aber mit 40ig hören die nicht auf. Mit 28 gilt man als alt im Fussball und auch sonst im Sport mit "körperlichen Anstrengung" mache die sicher nicht länger als Spieler im Esport. Setz dich zuerst mit Esport auseinander, dann wirst du merken es gibt so gut wie keine Unterschiede zu anderen Sportarten. Wenn du einen anderen findest als "aber man bewegt sich ja nicht" kannst du es gerne schreiben. Diese Spieler wissen das und halten sich neben bei in Form.
      0 2 Melden
    • Wiesoned 21.04.2017 07:46
      Highlight @Leidergeil
      Zudem gelten die besten Esports-Spieler aus Südkorea als Model wie bei uns die Fussballer. Das sind nicht ungepflegte Dicke Personen wie du dir si vorstellst. Aber wenn man die Augen nicht öffnet, ist klar das man nur auf seiner veralteten Meinung verharrt.
      1 1 Melden
    • droelfmalbumst 21.04.2017 08:48
      Highlight was gewisse leute von sich geben ohne einen blassen schimmer zu haben...

      Gamer = loser

      wieso dass in vielen köpfen noch drin ist, ist mir ein rätsel... zumindest ich wäre gerne ein loser wenn ich dafür ca. 2.5Mio jährlich verdiene
      5 1 Melden
    600
  • Captain obvious 20.04.2017 17:56
    Highlight Ich finde es ist für mich kein richtiger Sport. Logisch habe ich auch hier grössten Respekt vor den Profis, da diese genau gleich viel Zeit und Mühe investieren, wie Athleten oder so. Ein Sport macht für mich aber eine körperliche Bestleistung aus und bis an die Grenzen des körperlich möglichen zu gehen. Es ist eine sehr geile Sache und ich werde mit Sicherheit das ein oder andere Spiel schauen, aber für mich eben kein Sport. Andere Meinungen?
    17 23 Melden
    • Homer 20.04.2017 18:41
      Highlight Es werden gewissermassen Körperliche Höchstleistungen erbracht, denn bis zu 500 Aktionen pro Minute zu betätigen und gleichzeitig den Überblick behalten was man gerade tut ist für das Hirn enorm anstrengend. Das Gehirn leistet hier Schwerstarbeit.
      34 2 Melden
    • exeswiss 20.04.2017 20:35
      Highlight @Captain obvious warum ist dann sportschiessen an den olympischen spielen?
      9 1 Melden
    • Captain obvious 20.04.2017 20:45
      Highlight Das kann ich auch nicht sagen. Versteht mich nicht falsch, mir geht es nur um die Bezeichnung und nicht darum, dass es weniger Anstrengung erfordert.
      9 1 Melden
    • YB98 20.04.2017 21:22
      Highlight Ich bin grundsätzlich deiner Meinung, Sport soll an die Grenzen der eigenen körperlichen Fähigkeiten gehen, doch dazu zählen meiner Meinung auch die kordinativen Fähigkeiten, und die werden beim E-Sport an die Grenzen des Möglichen ausgeweitet. Von daher ist es für mich ein Sport bei dem einfach andere körperliche Fähigkeiten gebraucht werden als z. B. im Fussball.
      5 0 Melden
    • Wiesoned 21.04.2017 08:13
      Highlight @Captain obvious
      https://en.wikipedia.org/wiki/Sport
      Schau mal unter "Definition", wenn es Dir um die Bezeichnung geht ;)
      2 0 Melden
    600
  • h0nd 20.04.2017 17:44
    Highlight Habe mich bereits anfangs 2000er beim damaligen SF erkindigt, wann eSport ins Sportprogramm aufgenommen wird.
    29 8 Melden
    • Optimistic Goose 20.04.2017 17:52
      Highlight Was haben sie geantwortet?
      20 0 Melden
    • Philipp Burri 20.04.2017 18:22
      Highlight Er wartet wohl noch auf die Antwort
      50 0 Melden
    • droelfmalbumst 21.04.2017 08:48
      Highlight haha badum tssss
      4 0 Melden
    600

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