Sport

Trainer Christian Gross holt 1997 Publikumsliebling Jürgen Klinsmann, den «Diver», zu Tottenham zurück. Bild: EPA PA

Anekdoten, Fakten und Typen von A bis Z aus 25 Jahren Premier League

1992 nahm in England die Premier League ihren Betrieb auf. Nun feiert das Mutterland des Fussballs das 25-jährige Jubiläum – Grund genug, um zurückzuschauen. Auf herausragende Akteure, bizarre Ereignisse und den vielleicht miesesten Transfer aller Zeiten.

11.08.17, 09:22 11.08.17, 15:23

A Abramowitsch

Bild: EPA

Öl-Milliardär Roman Abramowitsch ist seit 2003 der Besitzer des FC Chelsea. Der Putin-Freund ist der bekannteste aller ausländischen Klubbesitzer, die in die Premier League investieren. Man schätzt, dass der Russe schon über eine Milliarde Franken in den Klub gesteckt hat. Weil Geld Tore schiesst, gab's dafür Titel: Fünf Meisterschaften holte «Chelski» unter Boss Abramowitsch, zuletzt 2017. Als Sahnehäubchen gewannen die Londoner 2012 die Champions League. Ob Abramowitsch bald weniger Geld zur Verfügung stellen kann? Unlängst hat er die Scheidung von Darja, seiner dritten Ehefrau, angekündigt.

B Burridge

Mit 43 Jahren, 4 Monaten und 26 Tagen ist Goalie John Burridge bis heute der älteste in der Premier League eingesetzte Akteur. In seiner überlangen Karriere spielte er auf der Insel für 29 Klubs – am 14. Mai 1995 letztmals in der Premier League, für Manchester City.

Alle Klubs von John Burridge

Bild: watson

C Cantona

Ein grandioses Highlight-Video. Video: YouTube/Jud Nist

Den Franzosen Eric Cantona wählten die Fans von Manchester United zu ihrem «Spieler des Jahrhunderts». Sein Markenzeichen waren der hochgestellte Kragen des Trikots, geniale Pässe und spektakuläre Tore – aber auch viele Ausraster. Als «King Cantona» in Kung-Fu-Manier einen Fan niederstreckte, der ihn nach einem Platzverweis beleidigt hatte, wurde er für acht Monate gesperrt. Trotzdem wurde er 2005, acht Jahre nach seinem Rücktritt, zum besten Premier-League-Spieler aller Zeiten gewählt.

D Deane

Brian Deane erzielte beim 2:1-Sieg von Sheffield United gegen Manchester United das erste Tor in der Geschichte der Premier League. Der Stürmer bezwang nach fünf Minuten Peter Schmeichel und er erzielte später mittels Penalty auch den zweiten Treffer Sheffields.

E Eigentor-Spezialist

Das Stängeli ist voll: Dunne trifft 2014 gegen Liverpool. Video: YouTube/LFC Goals

Richard Dunne hält einen umrühmlichen Rekord: Der 80-fache irische Nationalspieler erzielte in der Premier League nicht weniger als zehn Eigentore. Weil der Verteidiger immerhin zwölf Mal ins richtige Tor traf, beendete er die Karriere mit einer leicht positiven Bilanz … Dunne kassierte ausserdem acht Platzverweise, was ebenfalls eine «Bestmarke» darstellt. Diesen Rekord teilt er sich mit Patrick Vieira und Duncan Ferguson.

F Fergie Time

Nonstop Kaugummi kauend über den Schiri lamentierend – Sir Alex in Hochform (und erstaunlicherweise für einmal ziemlich verständlich!) Video: YouTube/spikeli

Wenn Manchester United im Rückstand ist, lässt der Schiedsrichter so lange spielen, bis es noch ausgleichen kann. Das ist – überspitzt formuliert – die «Fergie Time», benannt nach Sir Alex Ferguson. Der cholerische Erfolgstrainer (13-mal Meister, 5-mal Cupsieger, 2-mal Champions-League-Sieger mit den «Red Devils») wuchs im rauen Klima eines Glasgower Arbeiterviertels auf und legte sich oft energisch mit den Schiedsrichtern an. Offenbar mit Erfolg, denn statistisch kann die «Fergie Time» nachgewiesen werden. Allerdings wird nicht nur ManUnited bevorteilt, sondern Spitzenteams generell.

G Geld, Kohle, Cash, £

Alexis Sanchez vs. Kameramann. Bild: EPA

In keiner Fussball-Liga der Welt steckt mehr Geld als in der Premier League. Die Einnahmen, welche durch die TV-Rechte erzielt werden, klettern weiter und weiter in die Höhe, denn die Spiele der Top-Teams werden längst nicht mehr nur auf der Insel verfolgt, sondern rund um den Erdball. Momentan können Fernsehgelder in der Höhe von 2,75 Mrd. Euro verteilt werden. Das sorgt dafür, dass selbst ein Absteiger mehr durch das TV einnimmt als der deutsche Serienmeister Bayern München. Und es sorgt für überhitzte Preise auf dem Transfermarkt.

H Henry

Die Top Ten der Henry-Tore für Arsenal. Video: YouTube/Arsenal

Der Franzose Thierry Henry ist in den Augen vieler Beobachter der beste Spieler, den die Liga je hatte. Während dies diskutiert werden kann, ist etwas anderes Fakt: Kein anderer Ausländer schoss so viele Tore, nämlich 175. Der langjährige Arsenal-Stürmer wurde vier Mal Torschützenkönig, mehr als jeder andere in der Liga-Geschichte. Noch sehr lange wird diese vom 260-fachen Torschützen Alan Shearer angeführt werden.

Alle Spieler mit mehr als 100 Toren in der Premier League

I I'm a special one

Mourinhos legendäre Aussage. Video: YouTube/Football Grinta

Der Portugiese José Mourinho zählt zu den erfolgreichsten Trainern der Welt. Als er 2004 neu bei Chelsea war, reagierte er auf seine Art auf die Behauptung, er sei hochnäsig: «Nennen Sie mich bitte nicht arrogant. Ich habe den Europacup gewonnen, ich bin nicht irgendein Trainer. Ich bin ein aussergewöhnlicher.» Seither lebt und pflegt Mourinho dieses Image als «Special One». Und Jürgen Klopp stellte sich in Liverpool kumpelhaft als «The Normal One» vor.

J Jagd bis zum Ende

Sehr cool geschnittene Zusammenfassung des Dramas vom 13. Mai 2012. Video: YouTube/Noel Timothy

Viel dramatischer als Manchester City 2012 kann man nicht Meister werden. Lokalrivale Manchester United siegte in Sunderland, Spieler und Fans warteten auf den Abpfiff der Partie zwischen den Queens Park Rangers und City, in welcher QPR bis zur 92. Minute mit 2:1 führte. Doch dann trafen in der Nachspielzeit Edin Dzeko und Sergio Aguero, Manchester City gewann noch mit 3:2 und holte dank der besseren Tordifferenz den ersten Meistertitel seit 44 Jahren.

K Klasse von '92

Der Trailer zum Film «The Class of '92» (Beckhams berühmtes Tor von der Mittellinie bei 1:20 Min.). Video: YouTube/Movieclips Film Festivals & Indie Films

In den Anfangsjahren der Premier League schickte sich Manchester United an, mit jungen eigenen Spielern die Welt zu erobern. In kurzer Zeit etablierte sich ein halbes Dutzend Nachwuchsspieler der «Class of '92» bei den Grossen: David Beckham, Nicky Butt, Ryan Giggs, Paul Scholes und die Brüder Phil und Gary Neville. Sie führten die United zu unzähligen Titeln, Giggs wurde mit 963 Einsätzen zum Rekordspieler des Klubs.

L Leicester City

Während die Schere zwischen den grossen und den kleinen Klubs immer weiter auseinanderging, ereignete sich in der Saison 2015/16 ein Wunder. Nichts anderes war der Meistertitel des 5000:1-Aussenseiters Leicester City, der angeführt von Trainer Claudio Ranieri sensationell Champion wurde. 

M Manchester United

Mit 13 Titeln in 25 Jahren ist Manchester United die unumstrittene Nummer 1 der Premier League. Zuletzt gab es jedoch eine Durststrecke von vier Saisons ohne Meistertitel – schlagen die «Red Devils» in der neuen Saison wieder zu? 

N Non-Flying Dutchman

Am 3. März 2002 macht sich Dennis Bergkamp unsterblich. Video: YouTube/Newgodofwar

Dennis Bergkamp leidet unter Flugangst. Und weil es die Figur des «fliegenden Holländers» gibt, wurde aus dem Arsenal-Star flugs der «nicht-fliegende Holländer». Dabei hätte Bergkamp allen Grund gehabt, um abzuheben: Er führte die «Gunners» zu drei Meistertiteln (1998, 2002 und 2004) und er schoss gegen Newcastle United das für viele schönste Tor der Liga-Geschichte.

O Oldham Athletic

Das war die Premier League: Oldham Athletic schlägt 1993 Wimbledon 6:2. Video: YouTube/Oldham Athletic Memories

Der Klub aus einem Vorort von Manchester ist einer von 47, die bislang in der Premier League gespielt haben. Das heute drittklassige Oldham Athletic war zwei Saisons lang dabei und damit länger als Barnsley, Blackpool, Cardiff City und Swindon Town, für die es alle nach nur einem Jahr wieder runterging.

P Penalty-Trottel

🙈 Video: streamable

Arsenals Franzosen Robert Pires und Thierry Henry versuchen einen Penalty auf besondere Art zu schiessen. Pires soll nicht selber abziehen, sondern für Henry auflegen, damit der treffen kann. Erlaubt ist das – aber nur, wenn es klappt. Was der grosse Johan Cruyff 1982 vorzeigte, misslingt dieses Mal aber. Arsenal schlägt Manchester City trotzdem 1:0. Torschütze: Robert Pires mittels Penalty.

Q Queens Park Rangers

Die meisten Titel gingen seit Bestehen der Premier League zwar nach Manchester, aber das Herz der Liga schlägt in London. Insgesamt neun Klubs waren schon dabei, aktuell sind es fünf: Chelsea, Arsenal, Tottenham, West Ham und Crystal Palace. Auch schon Premier League spielten Fulham, Charlton, Wimbledon und eben die Queens Park Rangers.

Hier spielen Londons Profi-Klubs

R Ringkampf

Zwei Teamkollegen prügeln sich. Video: YouTube/lichuang9821

Lee Bowyer und Kieron Dyer galten schon zuvor als Bad Boys, doch 2005 festigte sich dieser Ruf erst recht. Gegen Aston Villa gingen die beiden Spieler von Newcastle United aufeinander los und verkloppten sich. Nur mit Mühe gelang es den anderen Spielern, die Hitzköpfe zu trennen. Beide flogen vom Platz, sie kassierten Sperren und Bussen.

S Shearer

Seine spektakulärsten Tore. Video: YouTube/Zilchey

Dieser Mann hatte eine eingebaute Tor-Garantie: Alan Shearer. Kein anderer Spieler schoss in der Premier League mehr Tore, nämlich 260. Auch dank seiner Treffer gelang es den Blackburn Rovers 1995 Meister zu werden. Der 63-fache Nationalspieler Shearer wechselte danach in seine Heimatstadt Newcastle, wo er zehn Jahre lang die Massen verzückte. Einen Titelgewinn mit den «Magpies» verpasste er jedoch knapp.

T This Is Anfield

Der FC Liverpool spielt an der Anfield Road, es ist nach dem Nationalstadion Wembley das berühmteste Stadion Englands. Wie gerne würden die Reds hier endlich wieder einen Meistertitel feiern!

2014 war Liverpool so gut wie ewig nicht mehr und auf Kurs in Richtung Titel. Dann rutschte ausgerechnet Ikone Steven Gerrard an der Mittellinie aus, Chelsea erzielte nach dem unverhofften Ballgewinn ein Tor und siegte. Und so muss Liverpool weiter auf die erste Meisterschaft seit 1990 warten.

Gerrards Ausrutscher und die Folgen: Manchester City wird Meister 2014, nicht Liverpool. Video: YouTube/RaFkwondo

U Unterirdisch schlecht

Die Ali-Dia-Saga. Video: YouTube/Milos Cuparic

1996 war das Internet noch kaum verbreitet, die Welt eine andere. So ist die Geschichte des Ali Dia zu erklären. Jemand, der sich als der grosse George Weah ausgab, rief bei Southamptons Trainer Graeme Souness an und empfahl seinen Cousin. 13 Länderspiele habe dieser Ali Dia absolviert und bei Paris St-Germain gespielt.

Alles erfunden, doch das wusste Souness damals noch nicht. Also wechselte er den Stürmer gegen Leeds wegen vieler Verletzter in der 32. Minute ein. Doch in der 85. Minute nahm Souness ihn wieder vom Feld, Dias Leistung war unterirdisch schlecht. «Er sah aus wie ‹Bambi on Ice›, es war richtig peinlich», erinnerte sich Matt Le Tissier, für den er auf den Platz kam. Es blieb Dias einziger Einsatz, danach wurde der Vertrag aufgelöst und er wurde zum Stammgast in jeder Hit-Liste der schlechtesten Transfers aller Zeiten. Erst zwei Jahrzehnte später erzählte Dia in einem lesenswerten Artikel seine Sicht der Dinge und sagte: «Ich habe ein reines Gewissen.»

V Vialli

Gianluca Vialli (rechts) stürmte bei Chelsea unter Ruud Gullit und übernahm danach von ihm das Traineramt. bild: ap

Heute kommt rund die Hälfte aller Spieler in der Premier League von ausserhalb Grossbritanniens. Was für ein Kontrast zur allerersten Runde 1992: In den elf Partien standen gerade mal 13 Spieler in der Startelf, die nicht aus Grossbritannien oder Irland stammten. Chelseas italienischer Trainer Gianluca Vialli sorgte am 26. Dezember 1999 für ein historisches Ereignis: Er stellte beim 2:1-Sieg in Southampton als erster Coach eine Startelf ganz ohne britischen Einfluss auf.

Ed de Goey (Holland), Dan Petrescu (Rumänien), Emerson Thome (Brasilien), Frank Leboeuf (Frankreich), Celestine Babayaro (Nigeria), Albert Ferrer (Spanien), Didier Deschamps (Frankreich), Gus Poyet (Uruguay), Roberto Di Matteo (Italien), Gabriele Ambrosetti (Italien), Tore Andre Flo (Norwegen). transfermarkt.ch

W Wasserball

Am 17. Oktober 2009 siegte Sunderland gegen Liverpool mit 1:0 – weil Darren Bent einen Wasserball anschoss, von dem der Ball ins Tor abgefälscht wurde. Liverpool-Keeper Pepe Reina schaute dumm aus der Wäsche, doch der Schiedsrichter gab den Treffer. Doppelt blöd: Der Wasserball gelangte aus dem Fanblock der «Reds» aufs Spielfeld.

X Xhaka

Die Bilanz von Xhakas erster Saison: 32 Meisterschafts-Einsätze, zwei Tore, zwei Platzverweise. Bild: EPA/EPA

Arsenals Granit Xhaka ist einer von 25 Schweizern, die in den ersten 25 Jahren Premier League zum Einsatz kamen, und mit 45 Millionen Euro der teuerste. Am meisten Spiele (243) absolvierte Stéphane Henchoz, für die meisten Vereine (4) spielte Philippe Senderos, die meisten Tore (7) erzielten Xherdan Shaqiri und Ramon Vega. In der Söldner-Liste finden sich auch Namen, an die kaum ein Fan denkt: Fabio Daprela (7 Spiele für West Ham), Gaetano Giallanza (3 Spiele für Bolton) oder Giuseppe Mazzarelli (2 Spiele für Manchester City). Mit Christian Gross war auch ein Schweizer Trainer in England beschäftigt, er rettete Tottenham 1997/98 vor dem Abstieg.

Y Yeboah

Seine fünf schönsten Tore für Leeds. Video: YouTube/metin2stalker

In der Bundesliga war Anthony Yeboah eine grosse Attraktion und das wurde er auch sofort nach seinem Wechsel nach England, nachdem er sich in Frankfurt mit Trainer Jupp Heynckes verkracht hatte. Der kräftige Ghanaer schoss in seinem ersten Halbjahr bei Leeds United 13 Tore in 16 Spielen – darunter manch krachendes Pfund aus der Distanz.

Z Zaungäste

Heutzutage kann es schwierig werden, sich ein Ticket für ein Premier-League-Spiel zu ergattern. Das war auch schon anders: So kamen 1993 bloss 3039 Fans, um einen 3:1-Sieg Evertons bei Wimbledon zu sehen. Seither stieg der Zuschauerschnitt von 21'126 Fans in der Premieren-Saison auf 35'805 in der vergangenen. Die Stadien waren 2016/17 zu 95 Prozent gefüllt.

ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister

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04.02.1997: Goalie Peter Schmeichel erzielt ein Fallrückzieher-Tor – aber es endet im Drama

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Als der «Prinz des Dribblings» den allerersten Cupwettbewerb entschied 

15.05.1974: Im Suff stecken schottische Natifussballer ihren Star in ein Boot – das sofort von der Strömung weggetrieben wird

12.02.2011: Wayne Rooneys perfekter Fallrückzieher gegen ManCity lässt sogar Sir Alex schwärmen

11.11.2011: Der estnische Ersatzspieler, der hier den Ball weitergereicht hat, ist in Wahrheit ein cleverer irischer Fussballfan

21.10.2013: Pajtim Kasami hämmert «einen der schönsten Volleys überhaupt» ins Crystal-Palace-Tor und verzückt sogar Andy Murray

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21.04.2001: Die späte Rache des Roy Keane – «Schitzo» begeht das böswilligste Foul der Fussball-Geschichte

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14.04.1999: Ryan Giggs schiesst ein Wahnsinns-Tor und entblösst sein Brusthaar. Arsène Wenger hat davon noch immer Alpträume

25.01.1995: King Cantona flippt aus – er setzt zum legendärsten Kick der Fussball-Geschichte an

Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt oder der Tag, an dem die Geschichte des Mannes mit den grössten Eiern beginnt

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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  • Boogie Lakeland 11.08.2017 19:27
    Highlight Geilste Liga der Welt. Leider etwas viel Geld im Spiel. Klar, ich seh diese grossen Namen gerne, aber der Kult ging verloren.
    Früher gabs mehr Typen die so wirkten als ob sie vom Weg auf dem Bau zum Pub noch kurz Fussball spielten
    12 2 Melden
    • Raembe 13.08.2017 13:41
      Highlight Rooney sieht immer noch so aus.
      1 0 Melden
    • Boogie Lakeland 13.08.2017 16:01
      Highlight Stimmt, Rooney könnte die Karikatur von meiner Aussage sein
      0 0 Melden
  • kupus@kombajn 11.08.2017 11:28
    Highlight Q: die meisten Titel gingen nicht nach Manchester sondern nach Liverpool. United und City haben gemeinsam 24 Titel, die Reds und Everton kommen aber auf 27. London folgt mit 21 auf Platz 3.
    6 12 Melden
    • Ralf Meile 11.08.2017 11:32
      Highlight Gemeint ist damit die Premier-League-Ära, also seit die höchste Liga so heisst. Kann ich vielleicht noch etwas klarer hinschreiben.
      24 1 Melden
    • kupus@kombajn 11.08.2017 11:42
      Highlight Ach so! Dann hat die Fussballstadt Liverpool keinen einzigen Titel.
      18 1 Melden
  • BLCNY 11.08.2017 10:14
    Highlight S wie Selhurst Park! Was für eine Fantastische Stimmung in diesem Stadion.
    13 2 Melden
    • Ralf Meile 11.08.2017 10:45
      Highlight Die einmal zu erleben habe ich fest vor.
      11 2 Melden
    • maxi 11.08.2017 12:21
      Highlight für england nicht schlecht...aber komplett überbewertet wenn man es mit osteuropa südamerika usw vergleicht...
      6 6 Melden
    • BLCNY 11.08.2017 18:23
      Highlight Ja Ralf unbedingt! War schon in paar Stadien auf der Insel! Klar sind die Stadien, der Topteams auch toll.. wie z.b. Anfiled, Stamford Bridge, Emirates etc. Jedoch die Stimmung bei CPFC, ist absolut Klasse!😉
      3 1 Melden
  • unejamardiani 11.08.2017 09:49
    Highlight Ist Watford nicht auch ein Londoner Klub?
    7 2 Melden
    • Ralf Meile 11.08.2017 09:57
      Highlight Jein. Streng rechtlich nicht. Aber da die Stadt direkt neben London liegt (keine 20 km z.B. zum Wembley-Stadion), wird Watford oft auch als Londoner Klub bezeichnet.
      19 1 Melden
    • unejamardiani 11.08.2017 10:12
      Highlight Ahh Danke für die Info! Dachte es liegt in London da Watford auf dem alten Trainingscenter von Arsenal in London Colney trainiert der geopraphisch weiter vom Wembley liegt als Watford selber :P Damit hat sich die Frage aber erledigt, wieder was dazu gelernt!
      11 2 Melden
  • WHU89 11.08.2017 09:32
    Highlight wenn sich vilotic ins zeug legt knackt er den eigentor rekord in dieser saison!
    46 0 Melden

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