Tier

Veganer veranstalten Blutbad in Paris – um den «Holocaust» der Tierschlachtung zu stoppen

28.09.15, 16:11 28.09.15, 16:46

Hunderte Tierrechts-Aktivisten begaben sich am Nachmittag des 26. September auf den Place du Palais Royal in Paris und übergossen sich mit Theaterblut, um gegen «tierisches Leiden und Fleischkonsum» zu protestieren, wie es in einer Mitteilung der Gruppe 269 Life hiess.

Bild: Binta Epelly/AP/KEYSTONE

Die veganen Demonstranten inszenierten ein «Open-Air-Schlachthof» als Teil der Weltwochen zur Abschaffung von Fleisch (WWAF) die seit 2007 stattfinden.

Bild: Binta Epelly/AP/KEYSTONE

Während die meisten Aktivisten mit roter Farbe beschmiert auf dem Boden lagen, liessen sich andere als aufgehängte Schlachttiere inszenieren:

Die Gruppe 269 Life, die den Protest organisierte, beschreiben das Schlachten von Tieren für die Fleischproduktion als «Holocaust» und behaupten, dass «Veganismus ein entscheidender Schritt» sei, «den jede verantwortungsvolle und vernüftige Person machen muss».

Bild: Binta Epelly/AP/KEYSTONE

Die Weltwochen zur Abschaffung von Fleisch finden drei Mal pro Jahr Ende Januar, Mai und September statt und gehen auf eine Aktion einer Schweizer Tierrechts-Gruppe im Jahr 2007 zurück:

Video der ersten, Schweizer Aktion, anno 2007.
YouTube/CrazyRhin0

Die Events propagieren die «Abschaffung der Produktion und des Konsums von Fleisch von fühlenden Wesen». Ziel ist es, Fleischkonsum «aus ethischen Gründen» zu illegalisieren.

(obi)

Ebenfalls zum Thema: Vom Fleischfresser zum Trend-Veganer in zwei Wochen; Woche II

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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  • FranzM 29.09.2015 15:19
    Highlight Diese Kampagne ist respektlos gegenüber der jüdischen Gemeinschaft, den Sinti und Romas, Menschen mit Beeinträchtigung, den sozialen Randgruppen, den politisch Verfolgten und allen anderen Gruppen, welche Opfer der Verbrechen der Nazis wurden. Die Abscheulichkeit des Holocaust wird vermindert und der Wert des menschlichen Lebens mit jenem von Tieren gleichgesetzt. Die Ideologie, welche hinter dem Antispzietismus steckt und damit auch hinter dem Veganismus, ist Holistisch und damit faschistoid.
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    • 1337pavian 29.09.2015 15:44
      Highlight Zum totlachen, dass dieser Kommentar nun auch noch genau 100% auf's Schema passt, welches in dem vgt-Warnschreiben, das ich unten verlinkt hatte, angegeben ist.

      Eine holistische Ideologie als faschistoid zu bezeichnen ist dann allerdings schon eine extreme Verstiegenheit. Elaborieren Sie BITTE, ich brauche dringend mehr von ihren witzigen Ergüssen.

      "Die Abscheulichkeit des Holocaust wird vermindert."

      Das ist ein guter Witz. Sie meinen also tatsächlich, der Holocaust wird dadurch weniger schlimm? HAHAHAHA!

      Wenn Sie so hochtrabend daherkommen, müssen sie korrekt formulieren, Sie Anfänger.
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    • Datsyuk * 29.09.2015 15:51
      Highlight Veganismus will, dass der Mensch kein Tier ausbeutet und tötet.
      Solche Kampagnen werden gestartet, weil sich viele Fleischesser mit der Herkunft des Fleisches gar nicht befassen wollen. Wieso haben Schlachthäuser keine Glaswände? Wieso werden solche Anliegen versteckt? Weil es schrecklich ist, was darin passiert.. Motto: Aus den Augen aus dem Sinn.
      Wenn man den Begriff "Holocaust" hier nicht verwenden würde: Wie könnte man das alles denn beschrieben?
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    • Datsyuk * 29.09.2015 15:53
      Highlight Anlagen, nicht Anliegen. Sorry.
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    • 1337pavian 29.09.2015 16:00
      Highlight Sie stellen laufend rhetorische Fragen, die aber nicht funktionieren. Man kann jeden beliebigen Begriff nehmen, Sie brauchen nicht an dem einen zu kleben.

      Z.B.:
      Ausbeuterische, nicht-tiergerechte Haltung (das Adjektiv ist ein Pleonasmus, Tiere sollten so wenig wie möglich "gehalten" werden, denn das belastet Mensch und Tier unnötig.)
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    • 1337pavian 29.09.2015 16:11
      Highlight Es gibt so eine menschliche Tendenz immer gleich vom Hundertsten ins Tausendste zu galoppieren.

      Tier-Massenhaltung und Schlachtung müssen nicht unbedingt mit dem Holocaust verglichen werden. Es ist wirklich nicht unbedingt erforderlich, sondern düster und negativ.

      Es ist wie mit diesen Schwulen-Filmen; immer ist es trist und depressiv, was viele Schwule dazu gebracht zu fragen:
      "Ist das Thema dieses Filmes wirklich Homosexualität - oder eher Depression?"

      Zugegeben, watson liefert den Steilpass mehr oder weniger für mehrere Themen: Medien, Veganismus, Aktivismus, Frankreich, Theaterblut ..

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    • Datsyuk * 29.09.2015 16:15
      Highlight Ohne Begriff kann ich das so beschreiben: Tiere werden misshandelt, eingesperrt, gequält und getötet. Viele Leute schauen weg oder werden durch die Industrie im Glauben gelassen, dass den Tieren nichts Schlimmes passiert.
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  • 1337pavian 29.09.2015 15:17
    Highlight In Addition zu meinem letzten Kommentar, hier ein Artikel mit Erwähnung der jüdischen Bekanntheiten, die die Shoah mit Massentierhaltung verglichen inklusive Wertung dieser Legitimationsversuche (O-Ton: gerissen und schmierig).

    www.sueddeutsche.de/kultur/die-holocaust-plakate-von-peta-vegetarische-moral-1.893374
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  • 1337pavian 29.09.2015 15:14
    Highlight Echt verwirrend, die Geschichte um Holocaust-Vergleiche im Zusammenhang mit Massentierhaltung. Dazu ein nicht minder verwirrender link:

    www.vgt.ch/doc/linksextreme/

    Die Zitate von grossen jüdischen Persönlichkeiten, die diesen Vergleich ziehen, suche ich gerade.

    Wie da die Wellen hochgehen. Da muss was dran sein.
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    • Tatwort 29.09.2015 15:32
      Highlight Naja, den vgt als Referenz heranzuziehen ist doch etwas verwegen. Denn gemäss ihm sind Kritiker des Veganismus "Linksradikale", ergo sind Veganer also ziemlich Rechts der Mitte anzusiedeln.
      Lustig auch, dass Veganer zwar behaupten, auf tierische Produkte zu verzichten, dennoch Computer und Handies sowie Kameras benutzen.... so viel zum Thema "Konsequenz der Veganer"...
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    • 1337pavian 29.09.2015 15:51
      Highlight Sie meinen "Konsequenz der Menschen"?

      Ich bitte Sie, das Gegenteil wollen Sie nicht sehen.
      Der verkrampfte Versuch, konsequent zu sein (als Gruppe) führt in die totalitären Systeme.

      Ausserdem ist war das eben ein typisches "Ich bin ja nicht gegen Einwanderung, aber diese Flüchtlinge haben alle Smartphones"-Argument, auf Veganer übertragen.

      Mehr haben Sie nicht zu bieten? Ich bin weder Veganer noch Smartphonebesitzer, überlege mir aber beides.
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    • 1337pavian 29.09.2015 15:52
      Highlight Wieso "Referenz"? Referenz - für was?

      Eher zur Belustigung und Kenntnisnahme.
      Mir war der vgt bislang unbekannt.
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    • Datsyuk * 29.09.2015 15:58
      Highlight Tatwort, Veganer wären deiner Logik nach alle sogar rechtsextrem..
      Machst du Witze?
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    • Tatwort 29.09.2015 15:58
      Highlight Als Referenz zum Thema Holocaust-Vergleiche.

      Naja, solltest Du Dich zum Veganismus entschliessen, werden wir Dich nicht mehr auf Watson sehen. Sehen wir Dich auf Watson, bist Du kein Veganer. So einfach geht das.
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    • Tatwort 29.09.2015 16:13
      Highlight @ Oliver Datsyuk: Habe ich dar irgendwo behauptet? Ich habe auf den vgt verwiesen....
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    • 1337pavian 29.09.2015 16:17
      Highlight Nein, ich bin kein Veganer. Ich würde mich auch nicht als Veganer bezeichnen, wenn ich keine tierischen Erzeugnisse zu mir nehmen würde. Wieso? Weil ich nicht an organisiertes Handeln glaube. Ich bin anarchistischer Gesellschaftsmensch.
      Wir sollten aber unbedingt weniger Fleisch produzieren und allgemein die Lebewesen (auch Pflanzen) nicht ausbeuten, denn wir beuten dadurch nur uns selbst aus. Cannabis-Anbau ist auch noch so ein Beispiel; das Indoor-Scheisszeug, das ja dann auch legal wird, bringt nur Unheil mit sich.

      Die Anarchie sollte unser höchstes Ideal sein, Staaten nur eine Krücke.
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    • 1337pavian 29.09.2015 16:41
      Highlight Tatwort, weil dieses Forum keine unendlichen Kommentar-Antwort-Kaskaden erlaubt, passiert das andauernd.
      Versuche daher immer, übereindeutig zu kommentieren.
      Ist halt nicht reddit hier.
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    • Tatwort 29.09.2015 17:29
      Highlight Anarchismus als Weg zur Anarchie: Ja. Denn dadurch würde der respektvolle Umgang mit den Resourcen dieser Welt wie à la bolobolo wohl garantiert. Nur bedingt Anarchie ein grundsätzliches Verständnis dessen, was unsere Geschichte ist und unsere Gegenwart... Wenn wir dann noch die Tierwelt betrachten und sie aus der verklärten Welt Kropotkins in die Realität transferieren, sind wir ein Stück weiter.
      Veganismus ist für mich nach wie vor lediglich ein Ausdruck eines ebensolchen Entfernens von der Tierwelt wie es die Massentierhaltung auch ist.
      (Yep, reddit machts einfacher....)
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  • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 14:46
    Highlight teil2:
    weitermachen können wir so nicht mehr viel länger, aber desswegen fanatistische, extremisstische handlungen und taten aus zu führen, hilft genau so wenig, wie die vogel-strauss-taktik.

    die gemeinsame aufgabe muss/müsste doch sein, dass wir menschen uns wieder lernen zu respektieren.

    es gibt (aktuell) NUR DIESE EINE ERDE, unsere WELT und wenn die am arsch ist, dann wirds zappen duster für ALLE.

    wir fühlen uns als ein lebewesen, aber wir sprechen nicht die selbe sprache des lebens.

    ein hund aus europa kann mit einem aus australien kommunizieren und wird verstanden. wir nicht mehr.
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    • 1337pavian 29.09.2015 16:05
      Highlight Jetzt verallgemeinern Sie ein wenig, wie ich finde.

      Vieles, was sie aussagten ist redundant; sie beschreiben lediglich unumstössliche fakten, die niemand diskutieren will.

      das sollte Sie freuen; hier sind sich die Menschen einmal einig (deshalb interessiert es diese nicht)

      Das mit dem Hund möchte ich diskutieren: Ich kann mich mit jedem Menschen auf diesem Planet mit Handzeichen verständigen. Auch ganz komplexe Sachverhalte kann man mittels Zeichnungen, Mimik und Gestik kommunizieren.

      Trotzdem, wir haben etwas verloren. Unsere uralten Sinne wurden durch all die Hilfsmittel nicht geschärft.
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    • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 16:35
      Highlight @1337pavian

      ok, sorry wenn ich mich mehrfach und sinnverwandt wiederholthabe
      und
      ja, uns geht es zu gut, den meisten auf alle fälle und da der mensch eher ein wohlstandslebewesen ist, dass sich nur ungern freiwillig in eine richting mit geringerem wohlstand anpasst, erst recht.

      bezüglich zeichensprache unter uns menschen.
      nur so zur information. z.b. unser westliches winken mit der handfläche zum zugewinkten hin, ist in östlichen religionen ein riesiger affron, beinahe ein persönlicher angriff, statt ein freundliches hallo.

      also schon da ein verständigungsproblem...
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    • 1337pavian 29.09.2015 23:34
      Highlight na dann: zeichnungen mit stecken oder stein auf boden
      so begann die sprache und zeitreisen sind nicht nur für kinder. sofern man seinen verstand nicht plombiert gekriegt hat und - bei gott - das haben fast alle, ich eingeschlossen.
      wir versuchen das bestenfalls mühsam freizulegen; ein lebenswerk.

      zu gut ist schlecht, da sind wir uns einig. der implizite vergleich (uns geht es ZU gut, verglichen mit...) ist nicht zielführend.
      materieller reichtum kann, wie die philosophie, den geist einsperren oder befreien.

      und zuletzt treffen sie den nagel auf den kopf mit der aussage über den verzicht.
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  • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 14:43
    Highlight ich persönlich sehe das problem der menschheit darin, dass jeder alles haben will, was der andere auch hat.
    wir haben verlernt auch mal auf etwas zu verzichten oder respektvoll zu leben, das zu geniessen was wir haben.

    das fängt in der familie an, geht über die spielgruppe weiter im kiga, der schule, der arbeitswelt, im alter, bei der eigenen gesundheit, ...

    kein menschen ist je in der lage, all die auswirkungen unseres handelns überblicken zu können, da es total unüberblickbar ist.

    das eine wirkt sich auf das andere aus und irgendwann ist dann halt das fass voll.

    weiter teil 2:
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  • BeWi 29.09.2015 14:28
    Highlight also wenn die jetzt die Unterhosen weggelassen hätten, dann wäre das ganze auch noch zusätzlich als Frauendemo durchgegangen. Zwei Fliegen auf einen Schlag, das wäre doch etwas gewesen...
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  • BeWi 29.09.2015 14:24
    Highlight die Tiere tragen aber keine Unterhosen, oder doch?
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    • 1337pavian 29.09.2015 16:19
      Highlight Das fand ich auch schade. Wären sie nackt gewesen, hätten sie noch mehr Echo kreiert. Man hätte die Bilder dann eingehend studieren müssen. Ja, das hätte sogar eine vertiefte Beschäftigung mit der Materie unabdingbar gemacht!

      Vertane Chance.
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  • Alnothur 29.09.2015 13:21
    Highlight Soso, von "fühlenden Wesen". Dummerweise fühlen aber auch Pflanzen.
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    • Datsyuk * 29.09.2015 13:52
      Highlight Legitimiert denn das jetzt den Konsum von Fleisch? Du darfst Tiere töten (lassen), weil der Veganer Pflanzen tötet bzw. töten lässt. Oder was willst du damit sagen?
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    • 1337pavian 29.09.2015 14:10
      Highlight Klar, nur gehen sie mit ihren Gefühlen niemandem auf die Nerven. Wenn die Tomate zucken und sich vor dem Messer wegkrümmen würde, wäre das ja auch um ein Vielfaches spannender, nicht?
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    • Alnothur 29.09.2015 15:57
      Highlight Ich will damit sagen, dass diese Aktivisten mit dieser Argumentation überhaupt nichts mehr essen dürfen.
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    • 1337pavian 29.09.2015 23:38
      Highlight Ja, das ist die logische Tretfalle: Animismus (-> Glaube, dass alles beseelt ist) führt aber in Realität mitunter auch zu Respekt, nur in seltenen Einzelfällen aber zu Handlungsunfähigkeit. Das ist ein historischer Fakt,
      genau wie hilfreiche Inkonsequenz, dies vielleicht unsere einzig Eigenschaft wahrhaft göttlicher Prägung ; )
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  • NichtswissenderBesserwisser 29.09.2015 09:17
    Highlight First rule to be vegan: tell everyone you are vegan. 🍗
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  • dracului 29.09.2015 03:07
    Highlight Fangen wir damit an, dass wir den Tieren wieder Namen geben und eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Das würde vieles ändern!
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  • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 01:35
    Highlight Ein Bericht über Veganer? Schnell mal Steak drunterschreiben! Sorry, aber... *gähn*

    @Topic - Ich find den Holocaust-Vergleich eine Katastrophe. Genauso wie die Mehrheit meiner Mitveganer. Nichts ist vergleichbar mit dem Holocaust und durch Nichts darf diese Superlative der Unmenschlickeit relativiert werden.
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    • 1337pavian 29.09.2015 09:38
      Highlight Nicht ist vergleichbar mit "dem" Holocaust?

      Das Alleinstellungsmerkmal der Shoah gegenüber den vielen anderen Pogromen ist die industrielle, hocheffiziente Vernichtung menschlichen Lebens.

      In einem zynischen Verstand ist die industrielle Vernichtung tierischen Lebens zur Fleischgewinnung also per definitionem damit zu vergleichen.

      Das nur zur - zugegebenermassen ungeniessbaren - Klarstellung.
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    • Datsyuk * 29.09.2015 11:08
      Highlight Der Holocaust wird doch nicht relativiert. Wenn man den Opfern des Holocausts und den Tieren in der Massentierhaltung den gleichen Wert zumisst, kann der Vergleich doch gezogen werden? Beide sind jedenfalls empfindungsfähig, wollen keine Schmerzen zugefügt bekommen, in Freiheit leben und nicht getötet werden. Aus der Sicht eines Tieres in der Massentierhaltung machen wir mit ihm doch das, was Nazis Juden angetan haben. Ich mache doch nur einen Perspektivenwechsel.
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    • 1337pavian 29.09.2015 11:40
      Highlight Der Vergleich sollte tatsächlich nicht gezogen werden, denn er ist geschmacklos, polemisch, nicht hilfreich und nicht zuletzt falsch.

      Dazu muss ich die Shoah nicht einstufen, es ist ein Kategorienfehler. Wen das anficht, der vermutet dahinter vielleicht eine rhetorische Absicht.

      Entscheidend ist vielleicht das Resultat, nicht die Intention.

      In dieser Kategorie überwiegt wohl der Schaden, den nicht nur die Shoah sondern jegliche Kriegsgräuel in Köpfen und Herzen hinterlassen haben über denjenigen, welchen die Massentierschlachtung je anrichten könnte.

      Das Problem ist der globale Hunger.
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    • Tatwort 29.09.2015 12:30
      Highlight Sorry, Oliver Datsyuk, was Du vornimmst ist nicht was Du einen "Perspektivenwechsel" nennst, sondern eine Verharmlosung des Holocaust. Schlicht und einfach.
      Sonst müsstest Du die Papierherstellung ebenfalls einen "Holocaust" nennen - nach Deiner Definition handelt es sich um einen Massenmord an Pflanzen, die - je nach Lehrmeinung - empfindungsfähig sind und nicht getötet werden wollen.
      Du tust dies nicht. Und es ist klar, weshalb nicht: Weil Du dann selber auch plötzlich Täter wirst.
      Ein Zufall übrigens, dass der bekannteste Veganer-Sender von Neonazis betrieben wird?
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    • MarGo 29.09.2015 13:29
      Highlight Als Veganer ziehe ich diesen Vergleich auch nicht. Die Ideologie der Vernichtung einer Menschenrasse nur der Vernichtung wegen, kann nicht mit der Massentierhaltung gleichgesetzt werden. Ich habe diesen ethischen Wandel hinter mir und ich unterstütze die Ansicht, dass der Fleischkonsum reduziert - in meinem Utopia gar abgeschafft wird - dennoch sterben diese Tiere, damit Mensch Fleisch essen kann, nicht damit die Tiere einfach ausgerottet sind... Die Nazis haben ja keine Juden gezüchtet, um sie dann zu töten... oder zu essen... Sie haben es aus Hass und Angst gemacht...
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    • Datsyuk * 29.09.2015 13:39
      Highlight MarcoG, ich verstehe dich. Der Antrieb dahinter ist nicht der gleiche. Aber empfindet ein Tier seine Haltungsbedingungen als besser, falls mit der Absicht zur Fleischgewinnung getötet wird? Das ist dem Tier doch egal. Es wird in der Massentierhaltung trotzdem leiden und schliesslich sterben.
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    • Datsyuk * 29.09.2015 13:49
      Highlight Tatwort, vorausgesetzt Pflanzen und Tiere sind überhaupt gleich empfindsam: Willst du mir jetzt ein schlechtes Gewissen einreden, weil ich Pflanzen nutze? Ich versuche jedenfalls, Tiere nicht zu nutzen. Ich denke aber nicht, dass ich ohne Pflanzen leben kann.
      Es geht hier um grosses Leid, dass Tieren angetan wird. Und dies wird einfach hingenommen..
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    • Tatwort 29.09.2015 14:04
      Highlight @ Oliver Datsyuk: Wenn Du jedesmal, wenn einem Lebewesen Leid angetan wird, von Holocaust redest.... ach, Du gehst eh nicht darauf ein, wie Deine Antwort zeigt. Lieber verharmlosest Du den Massenmord an Juden. DAS ist es, was ich ankreide. Und dass Du das nicht verstehen willst...
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    • Datsyuk * 29.09.2015 14:25
      Highlight Tatwort, durch die Massentierhaltung leiden und sterben Tiere.
      Ich verharmlose den Holocaust. Mir scheint es aber, dass du (bewusst oder unbewusst) die Massentierhaltung verharmlost.
      Was sind denn diese Zustände für dich? Haltbar? Nicht schlimm? Sollte man nicht hinsehen?
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    • 1337pavian 29.09.2015 14:27
      Highlight Das ist Schwachsinn, dass er den Holocaust verharmlost.
      Als nächstes heisst es, er leugne ihn.
      Was soll diese geheuchelte Empfindlichkeit?

      Nur ein schlechter Vergleich von ihm, das ist mit einer Erwähnung abgehakt. Dass du, Tatwort, zum Thema Veganismus nicht viel zu sagen hast brauchst du nicht mit einer Antisemitismus-Keule aus dem off-topic-Bereich zu kaschieren.

      Such bitte irgend einen Artikel über Dieudonné, da kannst du den ganzen Tag darüber diskutieren, wie schlimm die Shoah war, ohne sie irgendwie erlebt zu haben notabene.

      Danke für nichts zum Thema.
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    • Tatwort 29.09.2015 14:59
      Highlight Tja, Pavian, würde er nicht seinen Holocaust-Vergleich verteidigen, wär's schon längst gegessen. Aber Du scheinst ja im gleichen Spital krank zu sein...
      Zum Veganismus habe ich einiges schon geschrieben und könnte Dir ganze philosophische, ethische und libertäre Abhandlungen darüber schreiben. Wenn er denn wichtig wäre. Ist er aber nicht. Veganismus ist ein Luxusprodukt, das sich jemand in einem Entwickungsland nicht leisten kann.
      Dann immer mit der Massentierhaltungs-Moralkeule zu kommen bringt auch nichts, denn das bedeutete, dass Veganer sonstige Tiere ässen. Aber tob nur weiter :-p
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    • Datsyuk * 29.09.2015 15:16
      Highlight 1337pavian, danke.
      Ich habe vorhin noch das Wort "nicht" vergessen.
      Tatwort, ich habe dargelegt, weshalb ich den Vergleich ziehe. Du aber gehst nicht auf meine Fragen ein..
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    • MarGo 29.09.2015 16:58
      Highlight Tatwort... Ja, wenn man frei wählen kann, was man isst und woher man seine Nährstoffe bekommt, dann ist Veganismus ein Luxusprodukt ja.
      Aber wenn du glaubst, dass wenn es allen Tieren super ginge, Veganer dann wieder anfingen Fleisch zu essen, dann verstehst du überhaupt nicht was Veganismus ist... Veganismus ist ganz einfach... Man lebt so, dass so wenig wie möglich negative Konsequenzen entstehen... ein grosser Punkt dabei ist, dass Tiere weder getötet noch ausgebeutet werden für den eigenen Genuss...
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    • 1337pavian 29.09.2015 23:41
      Highlight Tatwort

      Dein

      "Veganismus ist ein Luxusprodukt, das sich jemand in einem Entwickungsland nicht leisten kann."

      als flüchtig hingeworfenes Argument erfüllt den Tatbestand des Trolling ziemlich eindeutig.

      Da helfen dir keine irgendwie gearteten Fleissarbeiten darüber hinweg.
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  • Androider 28.09.2015 22:55
    Highlight Darauf erstmal ein Steak :P
    27 13 Melden
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  • PeterPepp 28.09.2015 22:22
    Highlight ...
    28 8 Melden
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  • lily.mcbean 28.09.2015 20:02
    Highlight Warum setzen sie sich den nicht für eine Tiergerechte haltung ein? Diese Aktion war doch mehr als melodramatisch!
    21 7 Melden
    • Walter Sahli 28.09.2015 21:54
      Highlight Ein bisschen Melodrama ist beim heutigen Umgang mit Nutztieren, der durchaus als pervers bezeichnet werden muss, durchaus angebracht.
      20 14 Melden
    • Creative Teen 28.09.2015 22:00
      Highlight Sie werfen Fragen auf, bringen Leute zum nachdenken und stellen Forderungen. Die Forderung nach weniger Fleischkonsum ist ja ein Einsatz für mehr Tierwohl, oder etwa nicht?
      15 13 Melden
    • lily.mcbean 28.09.2015 22:24
      Highlight Eher das man darauf achten sollte wo man das Fleisch einkauft. Wiso nicht einfach zu einem Bauer gehen und dort einkaufen? Das kann man überall in der Schweiz. Und wenn man da ist kann man ja einen Rundgang machen und sehen was da abgeht. Et voila.
      14 4 Melden
    • strange 28.09.2015 23:39
      Highlight Genau und dort laufen die Tiere mit einem seeligen Lächeln zur Schlachtbank, wo sie dann glücklich zu Tode geknuddelt werden. Dann ist ja alles wunderbar. Auswärts bist du dann wohl auch Veganerin, oder?.Weil dort weisst du ja nicht, woher das Fleisch stammt. Find ich super von dir.
      12 16 Melden
    • lily.mcbean 29.09.2015 09:50
      Highlight ich bin metzgerin, selbstständig und wir arbeiten mit lokalen bauern zusammen. Es schreit ja auch niemand auf wenn ein löwe ein zebrababy verspeist oder? Circle of life. Wichtig ist der respekt vor dem toten tier. darum verwerten wir alles bis auf die knochen. Ich muss kein schlechtes gewissen haben bei meinem job. weil bis zur letzten minute hatten die tiere ein gutes leben mit frischer luft und im sommer waren sie auf der alp. und abschied nehmen sie schnell und sauber.
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    • lily.mcbean 29.09.2015 09:53
      Highlight und sassenach den sarkasmus kannst du dir sparen, auswärts esse ich in der tat nur fleisch wenn es sich nicht vermeiden lässt weill ich heikel und skeptisch bin, aber mir die ferien von einem komplizierten essensplan zu versauen- das geht mir doch schon ein bisschen weit. aber schön das du so vorbildlich bist! das weiss ich echt zu schätzen, danke!
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    • Creative Teen 29.09.2015 11:09
      Highlight @lily.mcbean Du kannst das gerne Circle of Life nennen. Der Unterschied zwischen Löwen und uns Menschen ist aber, dass wir eine Wahl haben. Wir haben mehr als genug Möglichkeiten, Kalorien, Proteine, etc. anders zu uns zu nehmen. Würde mich wundern wenn der Löwe plötzlich Beeren essen würde ;).
      Ich bin selbst auch kein Veganer, da ich Fleisch sehr lecker finde und nur schwer darauf verzichten könnte. Jedoch müssen wir unseren Fleischkonsum stark reduzieren. Die heutigen Verhältnisse sind in der Tat pervers.
      2 2 Melden
    • Datsyuk * 29.09.2015 11:37
      Highlight Lily.mcbean, besten Dank für deine Ausführungen. Ich muss bezüglich "circle of life" aber sagen: Im Gegensatz zum Menschen erlegt der Löwe seine Beute, damit er überleben kann.
      Der Mensch aber lässt so viel Fleisch produzieren, wie er essen mag..
      3 1 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 12:00
      Highlight Ja auch noch zum circle of life:

      Ein Löwe frisst das ganze Tier - inklusive Haut, Haaren, Knorpeln und einem Teil der Knochen - roh und frisch gerissen.

      Versuchen Sie das mal.

      Unser Fleischkonsum ist ein Kulturprodukt.

      Ebenso wie der weltweite Hunger. Siehe den alten Polterer Jean Ziegler.

      DARUM sollte es gehen, dass unsere Nutztiere Menschen das Essen wegknabbern weil wir Status-Fleischesser sind, nichts anderes rechtfertigt derartigen Verbrauch.

      Wir sind unbescheiden aber das wollen wir nicht hören, denn wir fürchten den Verzicht. Weil wir unterdrückt werden.

      Hab grad Lust auf Salat.
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    • strange 29.09.2015 13:33
      Highlight Du bist kein Löwe. Ein Löwe kann nur Fleisch essen. Ein Mensch kann sich pflanzlich ernähren. Ein Löwe hat Krallen und Reisszähne. Wir haben nichts davon, nicht mal nen Giftstachel. Ein Löwe betreibt auch keine Massentierhaltung. Er fängt ein freies Tier, dass eine Chance hat. Die Tiere, die du tötest, haben keine Chance. Ich würde Dich ja gerne mal sehen, wie du in der Natur, ohne Waffen, eine Kuh erlegst (und dann isst). Also lass diesen "Kreislauf-des-Lebens-Müll". Du bewegst Dich nur im Kreislauf der industriellen Fleischproduktion.
      2 0 Melden
    600
  • koks 28.09.2015 19:53
    Highlight keine schlechte performance. ans orgien mysterien theater des wiener aktionskünstlers hermann nitsch kommts aber nicht ganz ran.... ;-)
    anschauliche videos auf youtube auffindbar. http://dai.ly/x22g4me
    1 7 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 09:41
      Highlight Lecker wie Lady Gaga's Fleischkostüm!

      Es gibt leider weitaus schlimmeres als schlechte Kunst.
      1 0 Melden
    600
  • Theiss 28.09.2015 19:40
    Highlight Sehr pointiert, die Werbung unterhalb der Headline :P
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    600
  • Gelöschter Benutzer 28.09.2015 18:45
    Highlight ausgewogenere ernährung mit weniger tierischem ist sicher gut, aber gleich auf alles zu verzichten hat auch gesundheitliche nachteile und gefahren.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Veganismus

    - Calcium (osteoporose. bis zu 30 % höheres risiko für knochenbrüche.)
    - Jod
    - Kreatin (benötigt von muskeln und gehirn!)
    - Vitamin B12 (zwi. benötigt für gesundes wachstum von kindern zw. 5-10jahren! mütter die sich rein vegan ernähren fördern die gefahr, dass ihre kinder bereits im 2ten lebenshalbjahr an einer lebensbedrohlichen mangelerscheinung mit gefahr einer hirnschädigung erkranken!)
    - Zink

    40 8 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 09:47
      Highlight jaja, wikipedia hat die unumstösslichen fakten!

      *hüstel*
      1 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 10:31
      Highlight @1337pavian
      haben sie den wikipedia artikel gelesen?
      der ist erstens recht neutral, da er NICHT (wie sie) perse etwas nur verteufelt sondern auch die positiven seiten aufzeigt.
      zweitens kennen sie verm. wikipedia zu wenig. denn sonst wüssten sie, dass es z.z. das neutralste und am besten redigierte sammelwerk an informationen ist. NICHT eine einzelne firma oder person steckt dahinter, sondern millionen menschen auf der ganzen welt arbeiten da mit und offensichtliche fehler versucht man zu beheben.
      neue erkenntnisse fliessen beinahe per sofort hier ein.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 10:39
      Highlight @1337pavian
      im weiteren, wenn sie meinen kommentar in ruhe gelesen haben, so habe ich weder pauschal veganer und vegetarier verteufelt, NOCH den reinen fleischkunsum verherrlicht!

      extremissmus und fanatismus in allen fassetten und formen des lebens sind falsch und können/werden fatal enden.

      es ist doch wie im gesamten leben, ein ausgewogenes gleichgewicht ist das A und O und nicht ein einseitiges verhalten in das eine oder andere extrem, oder stehe ich damit total im schilff?
      2 1 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 10:55
      Highlight Wieso diese Wälle aus Buchstaben?

      Die Angaben, die Sie so fein säuberlich rausgetippt haben, entspringen leider einem Forschungsgebiet, welches mit Vorsicht genossen werden sollte.

      Die brennende Frage bezüglich Mangelernährung ist doch die:
      Können wir es uns leisten, unseren Bedarf an Fleisch (zur Verhinderung einer Mangelernährung unsererseits) mit aller Gewalt durchzuboxen, wenn dadurch andernorts Menschen noch nicht einmal mehr pflanzliche Nahrungsmittel zur Verfügung stehen? Die Absenz derselben führt ja scheinbar zu keinem Mangel, der berühmte Skorbut ist eine Erfindung der Veganer.
      0 1 Melden
    • Datsyuk * 29.09.2015 11:26
      Highlight Es kommt mir komisch vor, dass ich als fanatisch/radikal gelte, weil ich nicht will, dass Tiere zur Ernährung, zur Unterhaltung, zum Testen von Medikamenten und zum Herstellen von Kleidung genutzt (...) werden.
      Das Befürworten der Nutzung der Tiere für diese Zwecke soll dann aber in Ordnung sein.
      Dann bin ich gerne fanatisch/radikal. Ich lehne ab, dass man mit Tieren so umgehen darf. Mir fällt einfach schwer zu glauben, dass man sich gegenüber Tieren so ohne Empathie verhalten kann.
      3 3 Melden
    • Datsyuk * 29.09.2015 11:27
      Highlight Es kommt mir komisch vor, dass ich als fanatisch/radikal gelte, weil ich nicht will, dass Tiere zur Ernährung, zur Unterhaltung, zum Testen von Medikamenten und zum Herstellen von Kleidung genutzt (...) werden.
      Das Befürworten der Nutzung der Tiere für diese Zwecke soll dann aber in Ordnung sein.
      Dann bin ich gerne fanatisch/radikal. Ich lehne ab, dass man mit Tieren so umgehen darf. Mir fällt einfach schwer zu glauben, dass man sich gegenüber Tieren so ohne Empathie verhalten kann.
      1 2 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 11:49
      Highlight Haben Sie "A Pigeon Sat on a Branch Reflecting on Existence" gesehen? Die Tierversuchsszene da ist unerträglich.

      Sehen Sie, unsere Realität ist eine Art schlechter Witz.
      Die Religionen haben das einst ausgearbeitet aber niemand will es mehr hören, selbst die Religionen nicht.

      Wir Menschen erschaffen laufend Realität. Die "Natur" ist blind und taub, das Universum stumm und heimlifeiss. Bleiben Sie also bitte, wie Sie sind und lassen sie sich nicht abstempeln.

      Die Welt verlässt sich insgeheim auf Menschen wie Sie.
      Nach meinen Berechnungen werden wir allerdings immer mehr. Nicht verzagen!

      1 0 Melden
    • MarGo 29.09.2015 13:39
      Highlight thotha, evtl. würde es Ihnen auch gut tun, mehr als nur eine Quelle einzubeziehen, bevor Sie ihr Statement kundtun. Ausser B12 müssen Veganer auf nichts schauen... Jedes dunkelgrüne Gemüse ist ein super Calcium Lieferant. Jod ist in jedem Haushalt im Salz zu genüge enthalten usw usf... Zu B12: Da haben Sie recht, das müssen Veganer supplementieren. Was viele aber nicht wissen, es wird auch den Tieren übers Futter supplementiert, da unsere Böden schon längst nicht mehr ausreichend Mikrolebenwesen enthalten. Dann supplementier ich lieber selber und lass den Hormon-Cocktail auch noch stehen...
      0 0 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 14:42
      Highlight Die ETH führte mal eine Kleinststudie/Experiment durch mit Effektiven Mikroorganismen (nach Higa) und stellte fest, dass dieses Verfahren mit den Erträgen aus konventionell gedüngten Feldern locker mithalten kann.

      Fazit ETH: Keinen Grund es zu nutzen, da keine zusätzlichen Erträge zu erwarten sind.

      Begraben wir also unsere Hoffnungen auf eine Veränderung der Zustände endlich und leben wir fröhlich tief unten in den Hochhausschluchten.

      Menschen sind heute derart unflexibel, man müsste alle Alternativen nach dem Systemwechsel erschiessen.
      Sonst wären sie sofort wieder dagegen.

      So geht das.
      1 0 Melden
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  • Datsyuk * 28.09.2015 18:36
    Highlight So erzeugt man mehr Aufmerksamkeit für seine Anliegen. Wie sich der Mensch gegenüber den Tieren verhält, gleicht dem Holocaust. Beispielsweise bei der Eierproduktion werden männliche Küken einfach vergast, weil sie keine Eier liefern würden.
    14 30 Melden
    • Datsyuk * 28.09.2015 20:52
      Highlight Wenn man mit mir nicht übereinstimmt: Wieso ist der Vergleich nicht zulässig?
      6 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.09.2015 21:17
      Highlight Das ist nun aber auch mehr als geschmacklos , Holocaust waren Menschen und das war etwas ganz anderes. Wir sind seit tausenden von Jahren Allesfresser und das ist auch gut für unseren Körper. Wie wir das anstellen ist ein Zeichen unser Zivilisation wir haben Zeit und genug Nahrung um darüber nach zu denken. Und sollten es sicherlich Tiergerechter machen.
      20 7 Melden
    • Datsyuk * 28.09.2015 21:27
      Highlight Dort waren es Menschen, hier Tiere. Mit den Menschen und Tieren wurde/wird gleich umgegangen.
      8 15 Melden
    • Tatwort 28.09.2015 23:11
      Highlight Das heisst also, dass Du - bevor Du Veganer wurdest - Menschen gegessen hast? Oder Deine Mitmenschen wie Tiere behandeltest? Vergleiche sind Glückssache, nicht wahr?
      11 3 Melden
    • strange 28.09.2015 23:43
      Highlight Menschen SIND Säugetiere. Unsere Gehirne sind weiterentwickelt, aber grundsätzlich sind wir Tiere.
      8 6 Melden
    • Datsyuk * 29.09.2015 00:33
      Highlight Tatort, ich kann dir das anders erklären: Tiere in der heutigen Massentierhaltung werden behandelt wie die Opfer des Holocaust von Nazis behandelt wurden.
      Willst du das in Abrede stellen? Ich rede hier nicht vom Fleisch vom Bauern um die Ecke, den man ja kennt. 99 % des Fleisches stammen aus Massentierhaltung. Den Tieren wird kein Recht auf deren Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung eingeräumt.
      6 13 Melden
    • tocasen 29.09.2015 06:47
      Highlight also die Tiere werden markiert, gedemütigt und verschlept. Ihr ganzes Hab und Gut, wird gestohlen?? Sicher, ist es das gleiche...
      2 5 Melden
    • Datsyuk * 29.09.2015 07:33
      Highlight Hab und Gut haben sie ja keines. Aber ansonsten werden sie doch so behandelt, oder nicht..?
      3 5 Melden
    • Tatwort 29.09.2015 08:07
      Highlight @ Oliver Datsyuk: Entweder hast Du keine Ahnung vom Holocaust. Das wäre schlimm.

      Oder Du verharmlost ihn bewusst. Das wäre noch schlimmer.

      So oder so demonstrierst Du mit Deiner Antwort, wes Geistes Kind Du bist. Ich kann nur hoffen, dass Du innerhalb Deiner veganischen Gemeinschaft damit eine Ausnahme darstellst. Ansonsten hätte ich einen politischen Grund, die Ideologie, die hinter dem Ernährungswahn steht, aktiv zu bekämpfen.
      7 3 Melden
    • Datsyuk * 29.09.2015 10:52
      Highlight Tatwort, wessen Geistes Kind bin ich denn?
      Wie geht es deiner Meinung nach den Tieren in der Massentierhaltung?
      Von mir aus kann jeder Fleisch essen. Ich verstehe nur nicht, weshalb man dafür nicht die Verantwortung übernehmen kann.
      1 3 Melden
    • MarGo 29.09.2015 13:44
      Highlight Tatwort: Zum einen ist es kein Ernährungswahn - es ist eine Ideologie, die darauf aus ist, Tiere nicht für eigene Zwecke zu benutzen und Ihnen das Recht auf ein unversehrtes Leben zu gewähren...
      Grundsätzlich etwas wünschenswertes, so rein objektiv, oder?
      Dass wir von Fleischessern zunehmend derart angemacht werden, zeigt nur, dass sie genau wissen, dass es rechtens ist, sie aber ihren Daumen einfach nicht mehr aus dem A**** bekommen... ;) Dass so der ein oder andere Veganer auch mal härtere Standpunkte einnimmt ist somit logisch.
      Dennoch, Oliver, finde auch ich diesen Vergleich schlecht...
      1 1 Melden
    • MarGo 29.09.2015 13:45
      Highlight ... da er aus einer völlig anderen Ideologie entstanden ist. Juden wurden ausgerottet, damit sie ausgerottet sind... Tiere werden gezüchtet, getötet und gegessen. Die Haltungsbedingungen sind es höchstens, die vergleichbare Züge aufzeigen - aber ein Fleischesser ist noch lange kein Nazi...
      2 0 Melden
    • Tatwort 29.09.2015 14:09
      Highlight @ MarcoG: Schön, dass Du Dich auf eine moralisch höhere Stufe stellst... und damit jedes Vorurteil, das man gegenüber Veganern hat, bestätigst....
      Ich für meinen Teil esse Fleisch ohne schlechtes Gewissen. Und zwar, weil ich weiss, woher es kommt. Welches Tier ich esse. Wie es hiess. Und ich trinke Milch. Und esse Honig.
      Veganismus in seiner westlichen Form weist einerseits viele Ähnlichkeiten zu totalitären Ideologien auf, andererseits ist es aber auch eine Luxusideologie, die damit der 3. Welt gegenüber feindlich und herablassend ist.
      1 0 Melden
    600
  • The fine Laird 28.09.2015 17:17
    Highlight Ach ja die Veganer, süss.
    64 17 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 09:54
      Highlight Nimm dich in acht; Dogmatiker können schnell ziemlich bedrohlich werden! ; )
      1 2 Melden
    • The fine Laird 29.09.2015 11:20
      Highlight Ouu, ouu ja dann bin ich ruhig. ;-)
      2 1 Melden
    600
  • saukaibli 28.09.2015 16:54
    Highlight Ich finde ja auch, dass die industrielle Fleischproduktion zu weit geht, aber ich bin nicht bereit gesundheitliche Schäden zu riskieren weil ich auf tierische Vitamine und Proteine verzichten soll. Vegetarisch zu leben, naja, könnte ich mir im Notfall noch vorstellen, aber vegan? Solange ich mir aber Biofleisch leisten kann, werde ich wohl kaum auf Fleisch verzichten. Ich bin nun mal nicht zum Extemisten geboren, egal um was es geht. Und solche Vegan-Extremisten quälen ja teilweise ihre Hunde mit veganer Ernährung, oder noch schlimmer, ihre Kinder. Das ist ein absolutes NoGo.
    66 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.09.2015 17:42
      Highlight Bin deiner Meinung, sollange man Fleisch aus tiergerechter Haltung von regionalen Anbietern kauft. (lieber mal mehr bezahlen dafür einmal mehr aufs Fleisch verzichten) das wir Fleisch essen können. Ob es eine gute Idee ist Hunde mit vegan zu ernähren bezweifle ich auch. Für Kinder ist eine abwechslungsreiche Ernährung umso wichtiger, da sie während dem Wachstum auf tierische Nahrung wie Calzium, Eisen Proteine usw. angewiesen sind.
      34 4 Melden
    • Datsyuk * 28.09.2015 19:19
      Highlight Vegane Ernährung ist mit dem nötigen Wissen gesund.
      20 32 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 09:59
      Highlight Hunde können im Unterschied zu Katzen (echte Karnivoren) relativ problemlos mit pflanzlicher Ernährung überleben.

      Bei Kindern sollte man rechtlich etwas vorsichtig sein, ihnen ab und an ein Alibi-Schnitzel vorsetzen, damit mögliche gesundheitliche Komplikationen nicht im Sinne einer Verfehlung der Sorgepflicht ausgelegt werden können.

      Ansonsten geht es ja nicht um das Was, sondern um das Wie:
      Wenn die Eltern Gemüse gut zubereiten können (sprich: Gute Köche sind) dann hat das Kind schon Vorteile dadurch, denn dann kennt es gutes Essen (und das kann niemals lediglich aus Fleisch bestehen).
      2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 11:47
      Highlight also schon komisch.
      auf der einen seite proklamieren die EXTREMEN veganer, dass wir menschen die tiere respektieren sollen als lebewesen und auf der anderen seit wollen diese aber einem lebewesen das recht auf natürliche, tausende jahre gelebte ernährung aberkennen und zwingen ihre hunde so zu leben wie sie selbst!

      ja was jetzt?
      tierliebe und tierrespekt
      oder
      tierzwang und tiervergewaltigung?

      können wir nur noch im einen oder anderen extrem unser leben leben und anderen es aufzwingen wollen?

      wo ist der natürliche mittelweg geblieben, wo der respekt gegenüber der welt?
      2 1 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 11:55
      Highlight Ihr habt echt keinen Humor!
      Aber los: Nehmt alles, was mit Kindern zu tun hat, todernst.
      Sie werden es euch danken. Mit Drogenkonsum.
      Salut!
      0 3 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 12:08
      Highlight @thotha

      Dein Kommentar widerstrebte mir und weckte mein Interesse.

      Du setzt das Töten von Tieren mit dem Unterdrücken von Menschen gleich - und triffst damit absolut in's Schwarze, denn: Der Mensch ist ein fragiles Wesen, seine Macht macht ihn instabil; fühlt er sich ihrer beraubt, so überzieht er die Welt mit Zerstörung.

      Wir müssen uns als spezielles Tier betrachten, denn unsere Macht übersteigt die aller anderen Tiere, was Zerstörung und Selbstzerstörung angeht.

      Wir können uns nicht gegenseitig zu unserem Glück zwingen, sondern müssen es klüger anstellen. Klüger als bislang.

      Aber wie?
      0 3 Melden
    600
  • Mnemonic 28.09.2015 16:51
    Highlight Oh es ist eigentlich ganz einfach; jede(r) der ehrlich behaupten kann, bei der Schlachtung seines Lieblingssnacks oder Burgers dabei sein zu können soll soviel Fleisch essen wie er oder sie will... ;-)
    32 13 Melden
    • AL:BM 28.09.2015 17:48
      Highlight Und wenn nicht?
      2 3 Melden
    • Tilman Fliegel 28.09.2015 18:37
      Highlight Wieso sollte er dabei sein müssen? Ich kann es, das weiss ich. Aber ich finde nicht, dass das nötig ist. Die Menschheit praktiziert Arbeitsteilung, es muss nicht jeder alles machen können oder wollen.
      16 9 Melden
    • Tatwort 28.09.2015 23:13
      Highlight Tja, und dann wird plötzlich zur Hatz auf die Jäger geblasen.... Nein, Hand aufs Herz: Ich bin der Meinung, dass man durchaus einmal gesehen haben muss, wie geschlachtet wird. Als ich noch ein Kind war, schlachtete der Metzger neben dem Pausenplatz - täglich. Und dass ich ab und zu mal Kuhaugen, Hörner und dergleichen nach Hause brachte, war normal. Ebenso normal war, dass der Hase, den man gefüttert hat, später gegessen wurde.
      8 0 Melden
    • Donaldo Perez 29.09.2015 00:10
      Highlight Und wenn ich beim Bäcker ein Brot kaufe, muss ich einmal dabei gewesen sein wenn er den Teig knetet? Oder daneben stehen wenn der Automechaniker meine Karre repariert?
      10 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 02:17
      Highlight @donaldo perez
      nein nicht wie von ihnen beschrieben resp. interpretiert.
      aber seien wir doch ehrlich.
      wer weiss denn schon noch woher welches nahrungsmittel kommt, wie es verarbeitet wurde und wenn es ein tier war, wie es gelebt und geschlachtet wurde.

      wenn wir uns dessen mehr bewusst wären, würde man eher mal auf ein stück super-mega-günstig-billig fleisch verzichten.

      mit fadenscheinigen begründungen werden aber auf der anderen seite, bauern, die auf "natürlichere weise" die tiere, OHNE STRESS, auf der koppel töten und danach schlachten wollen, alle mögliche hindernisse in den weg gelegt!
      3 0 Melden
    • HelloWorld 29.09.2015 07:56
      Highlight @thotha
      Da du es ansprichst, vielen Veganern ist eben nicht bewusst woher die Ersatzprodukte kommen, welche man für die Zubereitung von veganen Speisen benötigt. Soja zum Beispiel wird zu einem immens grossen Teil aus China importiert. Das dort Arbeiter teilweise unter schlimmsten Umständen arbeiten müssen stört keinen Veganer.
      7 1 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 10:02
      Highlight Donaldo Perez

      Du bist massiv näher dran, als du glaubst.

      Die Mystifizierung der Technologie ist in vollem Gange.

      Der gute alte Mord (bzw. die Tötung) wird wohl noch ein Weilchen seiner politischen Entschärfung harren.

      Bis dahin müssen wir uns wohl oder übel durchbeissen.
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 10:53
      Highlight @1337pavian
      was hat ihr kommentar auf den von helloworld zu tun?

      weiter oben betitteln sie INDIREKT eine andere person als dogmatiker und warnen sogar davor, dass das sehr gefährlich sein kann.

      und sie? als was sehen sie sich denn?

      zur information:
      "Im Alltagsgebrauch bezeichnet man als Dogmatiker eine Person, die sich (im Negativen) stur weigert von bestimmten Grundsätzen abzulassen. Der Begriff beschreibt jedoch eigentlich Theologen, die sich mit dem Fachgebiet der Dogmatik befassen."
      2 0 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 12:12
      Highlight Mein Kommentar hier beginnt mit "Donaldo Perez", das haben Sie sicherlich übersehen.

      Ihre Frage wird somit zu einer rhetorischen hoch zwei (Sie wussten das ja schon, und jetzt wissen Sie, dass ich wusste, dass Sie es wussten)

      Der Kommentar mit der Warnung vor den Dogmatikern war ein kleiner Scherz, zu erkennen am ; ) Zwinkersmiley.

      Also bitte, Dogmatiker SIND gefährlich für sich selbst.
      Wenn ein Eichhörnchen vom Baum fällt und sich das Genick bricht, dann kann man das Essen, wenn man will.

      Die Frage hier ist politisch, Dogmatiker müssen leider draussen bleiben. Auch der Dogmatiker in mir.
      0 0 Melden
    600
  • Boston5 28.09.2015 16:46
    Highlight Mein Gott, man kanns ja auch übertreiben. Jeder soll essen was er will.
    40 15 Melden
    • Rocky77 28.09.2015 16:55
      Highlight Jeder soll töten, wen er will?!👏
      25 47 Melden
    • The Destiny 28.09.2015 17:43
      Highlight @rocky77, kleiner Fehler, Jeder soll töten, was* er will?!

      25 14 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 10:07
      Highlight Du musst skalieren. Das Prinzipielle reicht nicht aus/ist zu blutleer, ergo geheuchelt.

      Ich kann problemlos täglich Abertausende von Pflanzen abschlachten; sie scheinen kein Problem damit zu haben.
      Ich verschwende an ihr Leiden keinen Gedanken, schliesslich bin ich ein Lebewesen der nächsthöheren Stufe: Ein Tier.

      Als Tier bin ich schon ein Ökosystem an sich und als solches respektiere ich andere Lebewesen der gleichen Komplexitätsstufe intuitiv. Sprich: Das Töten derselben belastet mich, so dass ich dies nicht im Akkord zu verrichten wünsche. Diese natürliche Grenze ist dank Maschinen passé.
      0 0 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 12:23
      Highlight Massentierhaltung wird's noch ziemlich lange geben und Veganismus ist nicht des Rätsels Lösung.
      Veganismus wird es natürlich auch immer geben.
      Sogar das Gegenteil, inklusive Skorbut halt.

      Wir sollten uns wirklich zuerst um den Hunger auf der Welt kümmern, den unser Fleischkonsum ja mitverursacht, unter dieser Fahne liesse sich etwas bewegen und GENAU DESWEGEN will da niemand was tun. Weil ihr aufhören müsstet, Auto zu fahren und Flugzeuge zu benutzen.

      Ach Herrje!
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.09.2015 14:33
      Highlight @1337pavian letzter kommentar:

      bis auf den tel "Weil ihr aufhören müsstet, Auto zu fahren und Flugzeuge zu benutzen." stimme ICH ihnen voll zu.
      JA ICH tue es.
      0 0 Melden
    • 1337pavian 29.09.2015 23:50
      Highlight Ich hab's auch nicht gern negativ. Das Auto war unabwendbar, wie eigentlich alles in der Geschichte.

      Trotzdem ist es mir etwas unverständlich, wie man heutzutage noch Verbrennungsmotoren nutzen kann, eine nahezu mittelalterliche Technologie. Nichts gegen das Mittelalter.

      Zudem die Effizienzfrage, denn Autos sind stark gepanzert und ihr Eigengewicht ist zu hoch, dies trifft vor allem auf PKWs zu.
      Und auf Flugzeuge, da ist der Verbrauch astronomisch, wenngleich Kerosin relativ sauber verbrennt (CO2).

      Der Privatverkehr ist denn auch primäres Ziel meiner nutzlosen verbotsgrünen Rhetorik. Adieu
      1 0 Melden
    600

Hipster-Espresso für 5 Stutz, der erst noch gruusig ist? Du kannst mich mal!

Ich sag's immer wieder: Vieles an der Hipster-Kultur stellt eine Bereicherung für unseren Alltag dar. Schönere Velos. Pulled Pork. Und so weiter. Aber ab und an findet man sich in einer Situation wieder, in der man sich fragt, ob alle Beteiligten nun komplett spinnen oder was? Letzthin, etwa, in Zürich:

Da war ich also mit meinem geschätzten Redaktionskollegen Quizz-Huber beim Tamilen an der Ecke Mittag essen. Auf dem Weg zurück zur watson-Kommandozentrale kam ich an jenem neuen Coffeeshop …

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