USA

Einfach schön: McDonalds schmeisst grosse Abschieds-Party für Mitarbeiterin mit Down-Syndrom

32 Jahre lang stand Freia David im Burgerladen in der Küche. Nun geht die treue Mitarbeiterin, die mit Down-Syndrom zur Welt kam, in den Ruhestand. Und 100 Menschen kamen, um sich von der freundlichen Mitarbeiterin persönlich zu verabschieden. 

03.09.16, 16:55 03.09.16, 17:05

«Immer wenn sie Kinder ins Restaurant kommen sah, begann sie neue Pommes Frites zu machen und begrüsste sie herzlich. Sie ist eine so liebevolle Frau», sagte der Manager der McDonald's-Filiale in Needham, Massachusetts, gegenüber dem örtlichen Sender CBS Boston.

Zum Abschied erhielt sie von ihren Arbeitskollegen eine Torte und alle Anwesenden erhielten – wie könnte es anders sein – eine Portion Pommes.

Immer knackig, immer frisch: Hier arbeitete Freia 32 Jahre lang – und erfreute die Kunden mit ihrer herzerfrischenden Art.

Vor allem aber gab es ganz, ganz viele herzliche Umarmungen für die scheidende Kollegin, die sich jetzt auf ihren Ruhestand freut. (oku)

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  • Gelöschter Benutzer 03.09.2016 20:48
    Highlight http://mobile2.bazonline.ch/articles/558dcce287da8b7ef60003fa
    4 7 Melden
    600
  • EnteEnteEnte 03.09.2016 18:36
    Highlight Schöne Geschichte. Aber das sollte doch sowieso selbstverständlich sein und ist nicht wirklich eine Story wert.
    31 54 Melden
    • Mett-Koch 03.09.2016 19:11
      Highlight Heutzutage ist es leider eine Story wert, wenn Menschen mit Down Syndrom einem normalen Job ausüben dürfen. Denke zwar, dass auch McD in irgendeiner Weise profitiert hat, aber das ist gut so.
      53 3 Melden
    • EnteEnteEnte 03.09.2016 21:05
      Highlight Versteht mich nicht falsch. Finde es toll, dass sie einen Job hat und so herzlich verabschiedet wird. Ich finde aber, es sollte selbstverständlich sein und es sollte keine Story wert sein.
      11 6 Melden
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  • Skater88 03.09.2016 17:45
    Highlight seltsam, dass in den USA schon vor 32 Jahren Arbeitnehmer mit Down Syndrom eingestellt wurden.....
    16 59 Melden
    • Heimwerkerkönig 03.09.2016 18:02
      Highlight Seltsam ist, dass die reiche Schweiz in dieser Beziehung ein Entwicklungsland ist.
      161 3 Melden
    • Echo der Zeit 03.09.2016 18:58
      Highlight @Kevin Meili - was sollte daran seltsam sein ?
      15 4 Melden
    • Snowdrum 03.09.2016 20:14
      Highlight In einigen Filialen von Nespreso in Spanien geben sie dir Nummern zum warten ich finde das super man sollte mehr Menschen mit Down-Syndrom in die Geselschaft eingliedern. Sie sind eine bereicherung für uns alle.
      30 1 Melden
    • Nausicaä 03.09.2016 20:44
      Highlight Yep. Menschen mit Trisomie 21 sind oft mit überdurchschnittlich sozialer Begabung ausgestattet (das ist sogar wissenschaftlich erwiesen). Von ihnen können die meisten von uns noch was abschauen!
      20 1 Melden
    • TheMan 03.09.2016 20:57
      Highlight Ich denke, hier ist das Problem, mit dem Administrativen. Man muss soviele Formulare ausfühlen um Handicapierte Menschen, arbeit zu geben. Das ist für gewisse Firmen einfach zuviel. Danach muss man noch Betreuer haben usw. Da sind einige Länder weiter. Für was viele Formular ausfühlen. Er/Sie ist auch nur ein Mensch. Bei uns stehen bereits Behörden Quer, wen man Leute mit Handicap einstellen möchte. Besonders die IV kann sich sehr Quer stellen.
      16 5 Melden
    • _kokolorix 03.09.2016 21:57
      Highlight Was die Integration von Menschen mit Down Syndrom anbelangt, steht die Schweiz so ungefähr knapp vor Rumänien!
      Es ist unglaublich wie viele Ressourcen hierzulande eingesetzt werden um diese Menschen so früh wie möglich zu separieren.
      Der krankenkassenfinanzierte Bluttest für Schwangere ist die ultimativ frühe Separierung. Bei positivem Befund enden 90% mit einer Abtreibung!
      Dass das Down Syndrom bis vor zwei Jahren von der IV nicht als Geburtsgebrechen anerkannt wurde und Kinder die damit geboren werden nicht einmal zwingend eingeschult werden müssen zeigt wie schlecht gestellt sie sind
      23 4 Melden
    • demokrit 03.09.2016 23:05
      Highlight Die USA sind in Sachen Behindertenfreundlichkeit schon lange vorbildlich.

      http://blog.zeit.de/stufenlos/2015/07/23/das-amerikanische-behindertengleichstellungsgesetz-wird-25/
      11 0 Melden
    • Tom Garret 04.09.2016 01:50
      Highlight @Demokrit Jetzt nicht falsch verstehen. Aber ich denke ein grosser Grund für das ganze ist auch, weil es wohl mehr behinderte gibt als in der schweiz. Ich habe noch nie so viele Leute in Rollstuhl und mit Prothesen gesehen in der Schweiz wie in den USA. Der Grund sind die andauernden Kriege die ihre Folgen haben. Ich finde deinen Artikel zwar gut, aber es ist nicht die selbe Situation wie hier in der schweiz... Es gibt aber auch in der Schweiz gute Sachen, meine behinderte Schwester arbeitet zum beispiel im Heim in dem sie lebt und die machen super Arbeit. Zum Teil auch für andere Firmen...
      5 0 Melden
    • demokrit 04.09.2016 10:35
      Highlight Dazu müsste man statistisch belastbares Material haben, um irgendwelche validen Aussagen zu treffen. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die Kriegsgeschädigten - auf die ganze Bevölkerung verteilt - da erheblich zur Anzahl beitragen. Allerdings dürften Sie die Politik evtl. unter Zugzwang gesetzt haben, schliesslich ist der Staat sozusagen verantwortlich für ihre Behinderungen. Ja, das macht mein Bruder auch. Das Problem mit Werkstätten ist, dass die Behinderten so abgeschottet bleiben.
      2 0 Melden
    • Skater88 04.09.2016 12:35
      Highlight @EchoderZeit @Heimwerkerkönig
      Genau das ist seltsam daran. Die USA schaffen schon vor 32 Jahren, was die Schweiz heute noch nicht wirklich versteht.

      Es sollte egal sein, ob Trisomie (Down Syndrom) oder nicht, der Mensch sollte zählen bei einer Arbeitsstelle - und nicht seine Gesundheit.
      3 0 Melden
    • Skater88 04.09.2016 12:37
      Highlight Liebe "nichtliker" - seid Ihr in dem Fall dafür, das alle mit Down Syndrom irgendwo verschwinden und kein Leben führen sollen wie "alle anderen"..?
      1 0 Melden
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