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So brutal kann man den Gegner auseinander nehmen, wenn man richtig wechselt

Publiziert: 24.11.16, 09:01 Aktualisiert: 24.11.16, 09:19

Video: streamable

Wenn Eishockey-Trainer in der Theorie von der idealen Einsatzzeit einer Linie reden, stellen sie sich etwa maximal 30 Sekunden vor. Was passieren kann, wenn ein Team wechseln kann und das andere nicht, war gestern in der NHL zu beobachten.

Die Pittsburgh Penguins setzen sich bei einer komfortablen 4:1-Führung im Drittel der New York Rangers fest, wechseln schön die Spieler durch und spielen sich den Puck gegenseitig hin und her, während dem Heimteam immer mehr die Luft ausgeht, bis das fast zwangsläufige Gegentor durch Conor Sheary fällt. Die Statistiker müssten den Treffer fast als Powerplay-Tor verbuchen. (syl) 

NHL-Legenden: Blick ins Quartett

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  • Nothingtodisplay 24.11.2016 11:44
    Highlight Wenn wir schon bei langen Shifts sind... dass man auch nach einem 5-Minuten-Shift noch ein Tor erzielen kann, hat Alexei Kovalev bewiesen :)
    7 0 Melden
    • Spi 24.11.2016 14:05
      Highlight Mit Sicherheit ein Hammertor und eine Wahnsinnsleistung, aber dieser 5-Minuten-Einsatz war mit einigen, teils längeren Unterbrüchen versehen.
      Zum Stehend-KO: Wie du im vorigen Post geschrieben hat, so etwas gibt's eigentlich nur im Mitteldrittel. Aber teils spielten die Verteidiger auch doof. Da nimmst du lieber ein Icing in Kauf und hast dafür 10-15 Sekunden Verschnaufpause.
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  • Nothingtodisplay 24.11.2016 11:40
    Highlight Krass! Die Blue-Shirts waren stehend K.O. Vor allem auch weil im zweiten Drittel die Laufwege zur Bank auch noch länger sind.

    Revanche für die 2:5 Pleite in Pittsburgh somit geglückt!
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7,6 Sekunden pures Glück – Hurricanes-Materialwart kommt unverhofft zum NHL-Debüt

Jorge Alves hat es als Eishockey-Torhüter nicht auf die grosse Bühne geschafft, also wurde er bei den Carolina Hurricanes halt Materialwart. Gestern ist sein Traum nun doch noch in Erfüllung gegangen: Er durfte für 7,6 Sekunden ein NHL-Tor hüten.

7,6 Sekunden vor Schluss ist es tatsächlich so weit: Hurricanes Headcoach Bill Peters nimmt seinen Nummer-1-Torhüter Cam Ward vom Eis und stellt für den Rest des Spiels Jorge Alves zwischen die Pfosten. 

Es ist keine gewöhnliche Torhüter-Rochade. Zwar liegen die Carolina Hurricanes gegen die Tampa Bay Lightning 1:3 zurück, doch Ward hat sich nichts zu Schulde kommen lassen. Der Wechsel ist vielmehr eine Hommage an Jorge Alves.

Der 37-Jährige ist nämlich gar kein NHL-Torhüter, sondern …

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