Schaun mer mal

Das kurioseste Eigentor des Jahres: Heldner überlistet eigenen Goalie mit Gesichts-Treffer

19.10.16, 09:47 19.10.16, 10:47

Video: streamable

Dieser Treffer dürfte der kurioseste der Saison bleiben! Erst 30 Sekunden sind gespielt, als Biels Toni Rajala von der blauen Linie abzieht. Vor dem Tor will der Davoser Fabian Heldner mit dem Stock klären. Aber die Scheibe springt von seinem Spielgerät mitten in sein Gesicht und segelt dann im hohen Bogen über den verdutzten Goalie Gilles Senn zum 1:0 für Biel ins Gehäuse. Der Treffer wird Haas zugeschrieben, welcher die Scheibe vor Heldner wohl noch leicht abfälschte.

Nachdem auch der zweite Gegentreffer der Davoser kurios fällt – Senn lenkt den Puck mit dem Stock ins eigene Tor – drehen die Bündner dann doch noch auf und siegen 5:2. Damit grüsst der HCD wieder von einem Play-off-Platz. (fox)

>>> Hier gibt es die Spielberichte zur 15. Runde!

Alle Schweizer, die in die NHL gedraftet wurden

Hol dir die catson-App!

Die flauschigste App der Welt! 10 von 10 Katzen empfehlen sie ihren Menschen weiter.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
3 Kommentare anzeigen
3
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • fan-crack2 22.10.2016 10:18
    Highlight Es könnte jedem passieren, doch zu lustig war es schon, wie der Puck ins gesicht, und dann über sann flog und danach ins Tor!
    Meiner Meinung nach, sage ich beide waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort! Senn sah dass ja nicht und der Pcuk ging ja über ihn, und heldener sah ja auch nichts, als der Puck ins Tor ging!
    2 0 Melden
    600
  • Eishockeycrack 19.10.2016 13:43
    Highlight Könnte sogar dem besten Verteidiger passieren. Keine Schuld an Heldner und auch keine an Senn, welcher keine Chance hatte, den Puck abzuwehren.
    7 1 Melden
    • fan-crack2 23.10.2016 14:45
      Highlight ja, aber es sah trozdem lustig aus
      ;-)
      1 0 Melden
    600

Drei Typen, eine Bieridee: Hier kommt das Mätschli in einem Zürcher Hinterhof

Der ehemalige NLA-Spieler Riccardo Signorell, Chur-Legende und Ex-ZSC-Spieler, hat mit Freunden aus seiner Aktivzeit in einem Hinterhof mitten in Zürich ein kleines Eisfeld gebaut und sich darauf mit seinen Kollegen zum «chneblä» getroffen. Entstanden ist – mit Unterstützung von Swiss Ice Hockey – ein amüsanter Kurzfilm. Das dabei der Spass im Vordergrund stand, zeigt ein Video des Projekts: «Zwei Bier voraus, ein Tor zurück», so das Fazit eines Mitspielers. (fox)

Artikel lesen