Videos

Stell dir vor, du sitzt in einem kleinen Bötchen und plötzlich taucht ein Weisser Hai neben dir auf...

06.09.16, 09:45 06.09.16, 10:07

(ange)

Mehr Beifang? Hier entlang …

Und du dachtest, sich an normalem Papier zu schneiden, sei schlimm...

Hallelujah! Dieser Brunnen ist der perfekte Ort für ein Leonard-Cohen-Cover

Hahn oder Mensch? Wir sind uns nicht ganz sicher

Your daily Jööö: Rayna und der Roboter 🤖

So schön können schmelzende Süssigkeiten aussehen

Wie dieser Seelöwe fast den Kopf einer Rentnerin zerfetzte

«Die Sendung mit der Maus» gibt's jetzt auch auf Klingonisch

Fast hätten wir das Grossartige in diesem Video übersehen

Kühe können endlich wieder auf die Weide

In Australien muss man sich auf 300-Kilo-Seebären vorbereiten

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
7Alle Kommentare anzeigen
7
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • Rodolfo 11.09.2016 04:11
    Highlight Hey WATSON: ...ein kleines Bötchen....? Gibt es auch grosse Bötchen? Eindeutig ein Pleonasmus. Wie etwa ein weisser Schimmel.........!
    1 0 Melden
  • Kloddz 07.09.2016 08:51
    Highlight Hmm, "Bötchen"? Ich dachte bisher immer, der Diminutiv von "Boot" müsste "Böötchen" sein. Wieder mal was gelernt.
    1 0 Melden
  • Baba 06.09.2016 10:00
    Highlight Was für ein wunderschönes Tier - mein Traum, so einen mal beim tauchen beobachten zu können...

    Es ist so traurig, dass dieser Sch***sfilm "Der weisse Hai" den Ruf dieses herrlichen Tiers so nachhaltig zerstört hat.
    33 6 Melden
    • 8004 Zürich 06.09.2016 16:24
      Highlight Ja, dieser Effekt wird Jaws angedichtet, aber ich denke, dass man hiermit Mr. Spielberg und Hollywood etwas zu viel Wirkung attestiert, was natürlich dem Mythos um den Film nicht schadet.
      Dennoch denke ich, dass es einfacher ist: Ein geschickter Filmemacher bedient sich einer Urangst und landet einen Erfolg.
      Der Mensch hat sowieso Angst vor allem was er nicht kennt (und dafür sind Haie ein Paradebeispiel; z.B. schon mal eine Haipaarung gesehen?). Wenn es dann noch grösser, stärker, krass bezahnt, still aus der dunklen Tiefe kommend und Fleischfresser ist, braucht es keinen Film mehr.
      13 0 Melden
    • 8004 Zürich 06.09.2016 16:33
      Highlight Ich finde Jaws einen tollen Film und kann mir vorstellen, dass sich viele erst durch einen solchen Film für Haie begeistern konnten, wer weiss.
      Dass eine grosse Angst vor Haien da ist, ist einerseits traurig (wenn es zur Ausrottung führt), aber auf der anderen Seite auch verständlich und richtig, denn ich wäre da jetzt nicht einfach ins Wasser gesprungen. Das sind Raubtiere und wenn wir ihnen begegnen, sind wir in ihrem Habitat und hätten keine Chance. Die schnappen vielleicht nur zu, kann aber ein Bein kosten. Wer professionell mit Haien taucht, weiss genau was er tut, wie ein Dompteur.
      10 0 Melden
    • 8004 Zürich 06.09.2016 16:41
      Highlight Ich finde es nur wichtig zu erwähnen, dass durch die Kritik am schlechten Image der Haie leicht der falsche Umkehr-Eindruck entsteht, dass Haie in irgendeiner Art ungefährlich seien.
      Natürlich kann man sich ihnen nähern; man kann vieles richtig und falsch dabei machen. Aber man kann sich auch "richtig" verhalten, und das Raubtier verhaltet sich trotzdem unvorhersehbar, wie bei einem Bären oder Tiger (war das jetzt Bären- und Tigerdiskriminierung?). Passiert immer wieder.

      Jetzt bitte keine Diskussion lostreten, dass der Mensch das wahre Monster ist und, und, und - das sehe ich selber so.
      11 0 Melden
    • Pana 06.09.2016 23:07
      Highlight Ob ungefährlich oder nicht. Ich hab das ganze Video lang darauf gewartet, dass der mean fish sie angreift :D
      3 2 Melden

Drastisches Insektensterben in Deutschland – drei Viertel der Fluginsekten sind weg

Die Zahl der Fluginsekten ist in Teilen Deutschlands erheblich zurückgegangen. In den vergangenen 27 Jahren nahm die Gesamtmasse um mehr als 75 Prozent ab, berichten Forscher.

Die Analyse bestätigt erste, im Sommer vorgestellte Ergebnisse. Nicht an der Studie beteiligte Experten sprechen von einer überzeugenden Arbeit, durch die bisherige Hinweise auf ein massives Insektensterben auf eine solide Basis gestellt worden seien.

Die Publikation der Wissenschaftler aus Deutschland, Grossbritannien und …

Artikel lesen