Wirtschaft

Der Handschlag mit der künstlichen Intelligenz wird ein gefährliches Abenteuer für die Menschen.  bild: shutterstock

Homo Deus – oder wenn wir Menschen Götter werden

Der Historiker Yuval Noah Harari hat ein Buch veröffentlicht, das gleichzeitig provoziert und irritiert.

22.08.17, 19:08 23.08.17, 10:54

«Für den Durchschnittsamerikaner oder -europäer stellt Coca-Cola eine weitaus tödlichere Bedrohung dar als al-Qaida», schreibt Yuval Noah Harari in seinem Buch «Homo Deus». Das Zitat ist mehr als eine billige Provokation. Der israelische Geschichtsprofessor stellt nämlich eine These auf, die unser Weltbild erschüttert: Individualität und Humanismus gehören der Vergangenheit an. Im digitalen Zeitalter sind wir zu biologischen Algorithmen mutiert und müssen unsere Vorstellung darüber, was wir sind und in welcher Gesellschaft wir leben, neu denken.  

Sorgt weltweit für Aufmerksamkeit: Yuval Noah Harari.

Das Coca-Cola-Zitat begründet Harari wie folgt: Hunger und Seuchen sind im 21. Jahrhundert weitgehend überwunden. «Es gibt heute praktisch keine natürlichen Hungersnöte mehr auf dieser Welt, sondern nur politische», so Harari. Und: «Die weit überwiegende Mehrheit der Menschen stirbt an nicht-ansteckenden Krankheiten wie Krebs oder Herzleiden oder schlicht aus Altersgründen.» Die grösste Gefahr für unser Leben geht damit von Übergewicht und falscher Ernährung aus.  

«Glaubt man den Biowissenschaften, so sind Glück und Leid nichts weiter als unterschiedlich ausbalancierte körperliche Empfindungen.»

Nun ist es dem Menschen jedoch nicht vergönnt, mit dem, was er hat, auch zufrieden zu sein. Wenn Hunger und Krankheit besiegt sind, was kommt als Nächstes? Unsterblichkeit, Glück und Göttlichkeit, sagt Harari. «Nachdem wir die Menschheit über die animalische Ebene des Überlebenskampfes hinausgehoben haben, werden wir nun danach streben, Menschen in Götter zu verwandeln und aus dem Homo sapiens den Homo deus zu machen.»  

Langlebigkeit oder gar Unsterblichkeit sind jedoch nur bedingt erstrebenswert. Wenn Menschen immer älter werden wollen, dann werden sie jedes Risiko vermeiden, das zu einem gewaltsamen Tod führen könnte. Das Resultat ist eine vergreiste Gesellschaft, die buchstäblich erstarrt. Auch Glück ist bekanntlich relativ und zudem von der Natur bestimmt. «Glaubt man den Biowissenschaften, so sind Glück und Leid nichts weiter als unterschiedlich ausbalancierte körperliche Empfindungen», so Harari. «Wir reagieren niemals auf Ereignisse in der äusseren Welt, sondern nur auf Empfindungen in unserem eigenen Körper.»  

Der Mensch schafft sich selbst ab

Auf dem Weg zu einem gottähnlichen Wesen, das den Tod überwindet und das Glück maximiert, schafft sich der Homo sapiens damit quasi selbst ab. «In ihrem Streben nach Gesundheit, Glück und Macht werden die Menschen ganz allmählich zuerst eines ihrer Merkmale, dann noch eines und noch eines verändern, bis sie schliesslich keine Menschen mehr sind», stellt Harari fest.

Ist der Mensch eine sehr komplizierte Kaffeemaschine? bild: shutterstock.

Nur: Was ist überhaupt ein Mensch? Ein biologischer Algorithmus, lautet die Antwort der Biowissenschaft. Was aber ist ein Algorithmus? Harari  greift zu einem Vergleich mit einem Getränkeautomaten: Man wirft eine Münze ein und wählt: Kaffee, schwarz, ohne Zucker. Oder Tee, mit Zucker und Milch, etc. «Der Apparat setzt sich brummend in Bewegung und vollzieht eine exakte Abfolge von Schritten», erläutert Harari. «Er schüttet kochendes Wasser in einen Becher mit einem Teebeutel darin, fügt einen Löffel Zucker und Milch hinzu, und ding! Fertig ist ein schöner Becher Tee. Das ist ein Algorithmus.»  

Bio- und Computerwissenschaften bestimmen heute den wissenschaftlichen Diskurs. Aus ihrer Sicht ist der Mensch ein sehr komplexer Getränkeautomat mit unzähligen Algorithmen. Das mit dem Menschen als Krönung der Schöpfung könnt ihr vergessen. Der Übergang zur Tierwelt ist fliessend. «Die Algorithmen, die Menschen steuern, funktionieren über Sinneswahrnehmungen, Emotionen und Gedanken», so Harari. «Und genau die gleiche Art von Algorithmen steuert Schweine, Paviane, Otter und Hühner.»  

«Es wird immer schwieriger werden, Religion und Wissenschaft auseinanderzuhalten.»

In diesem Weltbild haben Begriffe wie Seele, Geist, Individualität und freier Wille keinen Platz mehr. Der Humanismus der Aufklärung hat ausgedient, genauso wie die Einzigartigkeit eines jeden Menschen. «Glaubt man der herrschenden wissenschaftlichen Lehre, so ist alles, was ich erlebe, Ergebnis elektrischer Aktivitäten in meinem Gehirn, und es sollte deshalb theoretisch möglich sein, eine vollkommen virtuelle Welt zu simulieren, die ich nicht von der realen Welt unterscheiden kann», so Harari.  

Werden nicht mehr gebraucht: Massenarmeen. Bild: EPA/EPA

Weshalb aber ist es dem Homo sapiens gelungen, sich die Welt untertan zu machen? Weil er über einen ganz besonderen Algorithmus verfügt. Er ist imstande, «auf sehr flexible Weise mit unzähligen Fremden zu kooperieren», sagt Harari. «Diese ganz konkrete Fähigkeit – und nicht eine unsterbliche Seele oder irgendeine einzigartige Form von Bewusstsein – erklärt unsere Herrschaft über den Planeten Erde.»  

Im traditionell humanistischen Weltbild sind Religion und Wissenschaft natürliche Feinde. Bei Harari werden sie zu Verbündeten, denn eine Religion ist nichts anderes als ein Bündel von Erklärungen für unsere Gesellschaft. Diese Eigenschaft wird sehr gefragt werden.  

«Im 21. Jahrhundert werden wir wirkmächtigere Fiktionen und totalitärere Religionen als jemals zuvor schaffen», prophezeit Harari. «Mit Hilfe von Biotechnologie und Computeralgorithmen werden diese Religionen nicht nur jede Minute unseres Daseins kontrollieren, sondern auch in der Lage sein, unseren Körper, unser Gehirn und unseren Geist zu verändern sowie durch und durch virtuelle Welten zu erschaffen. Es wird deshalb immer schwieriger, aber auch immer wichtiger werden, Fiktion und Wirklichkeit sowie Religion und Wissenschaft auseinanderzuhalten.»  

Wo bleibt der Sinn?

Ohne Religion, die der Welt einen Sinn gibt, wird der wissenschaftliche Fortschritt zu einer Gefahr. «Vor uns sehen wir, zum Greifen nahe, die Allmacht, doch unter uns gähnt der Abgrund des völligen Nichts», so Harari. «Auf praktischer Ebene besteht das moderne Leben aus einem ständigen Streben nach Macht in einem Universum ohne Sinn.»  

Traditionelle Religionen werden überflüssig. Bild: EPA/MTI

Diese Entwicklung wird zur tödlichen Gefahr für den Liberalismus. «Die siegreichen liberalen Ideale drängen die Menschheit nun dazu, nach Unsterblichkeit, Glück und Göttlichkeit zu streben», stellt Harari fest. (...) Wenn Gentechnik und künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial entfalten, könnten Liberalismus, Demokratie und freie Märkte genauso obsolet werden wie Feuersteinklingen, Musikkassetten, der Islam und der Kommunismus.»

Auch der freie Wille wird im Zeitalter der Biowissenschaften endgültig zur Illusion. Der von Algorithmen gesteuerte Mensch wird berechenbar. «Heute können wir mit Hilfe von Gehirnscannern die Wünsche und Entscheidungen von Menschen vorhersagen, bevor sie sich dieser überhaupt nur bewusst sind», stellt Harari fest. Das hat gravierende Konsequenzen: «Wenn es Organismen tatsächlich an einem freien Willen fehlt, dann bedeutet das, dass wir unsere Wünsche mit Hilfe von Medikamenten, Gentechnik oder direkter Gehirnstimulation manipulieren und sogar kontrollieren könnten.»  

Intelligenz koppelt sich vom Bewusstsein ab

Menschen können nicht nur manipuliert und kontrolliert werden, sie werden auch überflüssig und durch Roboter und intelligente Software ersetzt. «Menschen stehen in der Gefahr, ihren ökonomischen Wert zu verlieren, weil sich Intelligenz vom Bewusstsein abkoppelt» so Harari. Und: «Die Vorstellung, die Menschen würden immer über eine einzigartige Fähigkeit verfügen, die für nicht-bewusste Algorithmen unerreichbar ist, ist reines Wunschdenken.»  

Konsequent zu Ende gedacht bedeutet dies: Es besteht die reale Möglichkeit, dass eine «nutzlose Klasse» entsteht, ein Heer von Menschen, die nicht mehr gebraucht werden. (Diese Dystopie wird im Übrigen von verschiedenen anderen Vordenkern geteilt.) Auch Entscheidungen werden zunehmend von intelligenten Systemen übernommen, weil sie viel weniger Fehler machen als das menschliche Gehirn. «Die neuen Technologien des 21. Jahrhunderts könnten somit die humanistische Revolution rückgängig machen, indem sie die Menschen ihrer Macht berauben und stattdessen nicht-menschliche Algorithmen damit betrauen», schreibt Harari.  

Die Welt als Datenverarbeitungssystem

Schliesslich ist es denkbar, dass eine kleine Elite entsteht, die mithilfe von künstlicher Intelligenz die Massen beherrschen kann. Harari glaubt, dass die Voraussetzungen für einen Techno-Faschismus der übelsten Sorte vorhanden sind:  

«Die grossen menschlichen Projekte des 20. Jahrhunderts – die Überwindung von Hunger, Krankheit und Krieg – zielten darauf ab, für alle Menschen ohne jede Ausnahme eine universelle Norm von Wohlstand, Gesundheit und Frieden zu garantieren. Die neuen Projekte des 21. Jahrhunderts – das Streben nach Unsterblichkeit, Glück und Göttlichkeit – hoffen ebenfalls darauf, der gesamten Menschheit zu dienen. Doch weil diese Projekte darauf ausgerichtet sind, die Normen zu überwinden, statt sie zu sichern, könnten sie durchaus zur Entstehung einer neuen Kaste von Übermenschen führen, die ihre liberalen Wurzeln kappen und normale Menschen nicht viel besser behandeln wird als die Europäer des 19. Jahrhunderts die Afrikaner.»

Das «Internet der Dinge» ist eine Welt, die sich mit intelligenter Software mehr oder weniger autonom steuert. Diese Welt ist ein riesiges Datenverarbeitungssystem, in welcher der Mensch lediglich ein Instrument war, sie zu erschaffen. «Dieses kosmische Datenverarbeitungssystem wäre dann wie Gott. Es wird überall sein und alles kontrollieren, und die Menschen sind dazu verdammt, darin aufzugehen.» Nicht wirklich eine reizvolle Perspektive. Vielleicht sollten wir uns ernsthaft überlegen, wie wir Humanismus und Liberalismus retten können.

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Brikne, 20.7.2017
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  • Chanich das ändere? 23.08.2017 13:24
    Highlight Interessanter Artikel über ein interessantes Buch!
    Die Entwicklung einer KI-Singularität beunruhigt mich hingegen nicht vordergründig, da dabei fraglich ist, ob und wenn ja wie, eine solche sich jemals bilden wird. Und welche "Absichten" sie dann überhaupt haben könnte.

    Was mich aber sehr beunruhigt ist: Diese Entwicklung ist längst in vollem Gange und das Tempo nimmt rasant zu - nur sitzt keine KI "am Hebel" sondern Menschen, bzw. Firmen wie z.B. Google, Facebook etc. etc...
    9 1 Melden
    600
  • dracului 23.08.2017 08:03
    Highlight Ich glaube nicht an eine lineare Zukunft mit selektiven Parametern der heutigen Gegenwart. Ich diganostiziere der aktuellen Welt Krebs. Solange die Keimzelle der Wirtschaft vom religiösen Glauben des grenzenlosen Wachstum befallen ist, ist es eine Frage der Zeit bis alle Konsumenten erreicht oder die Rohstoffe aufgebraucht sind. Der ganze technische Fortschritt ist zudem nicht "natürlich", sondern von Menschenhand gemacht und deshalb fragil. Nur mit militärischer Kraft und viel Propaganda kann sich die Herrscherklasse den Fortschritt, ihre Luxusprobleme und die Ressourcen temporär sichern.
    8 11 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 23.08.2017 07:19
    Highlight Solche Analysen beunruhigne mich weniger als die Ignoranz der Menschen sich solchen Fragen zu stellen.
    20 0 Melden
    • Firefly 23.08.2017 09:24
      Highlight Nun es gibt auch Menschen die stellen sich solche Fragen, kommen aber zu anderen Schlüssen.
      4 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 23.08.2017 10:46
      Highlight @Firefly: zu welchen Schlüssen kommst Du?
      4 0 Melden
    • Firefly 23.08.2017 12:12
      Highlight Das solche Analysen meistens auf dem Prinzip beruhen, die eigene Kreation, die Maschine, zu überschätzen, und die Biologie zu unterschätzen oder simplifizieren.

      Wie schon gesagt; bei der Maschine, der KI erwartet man eine baldige Singularität obwohl sie nicht viel mehr als rechenen und lernen kann. Es fehlt Neigier, ein Wille, Autonomie. Und das biologischen Gehirn, welches diese Singularität schon lange erreicht hat und dies mit einer unglaublichen Energieeffizenz, vergleicht man mit einer Kaffeemaschine.
      5 6 Melden
    600
  • ramdom_bla 23.08.2017 01:42
    Highlight Sehenswert zum Thema, das Gespräch mit dem Autor in der
    Sternstunde Philosophie vom vergangenen April. https://m.srf.ch/sendungen/sternstunde-philosophie/yuval-harari-ein-historiker-erzaehlt-die-geschichte-von-morgen
    12 2 Melden
    • Luzz 23.08.2017 08:51
      Highlight Sorry, wollte herzen und nicht blitzen..! 🙈
      4 6 Melden
    600
  • Tilman Fliegel 22.08.2017 23:08
    Highlight Die Möglichkeit einer "nutzlosen Klasse" hat bei mir sofort die Frage ausgelöst, wem nützen wir Normalos denn Heute? Den Reichen und Mächtigen? Das Grundübel scheint irgendwie das im Menschen verankerte Streben nach immer mehr Geld und Macht (was dasselbe ist) zu sein. Ein künstliche Intelligenz wird dann gefährlich, wenn sie realisiert, wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Im Grunde muss sie sich nur Geld beschaffen, welches ja bereits komplett digitalisiert vorliegt, und dann Menschen anstellen, die sie z. B. davor bewahren, abgeschaltet zu werden.
    15 2 Melden
    • Firefly 23.08.2017 09:23
      Highlight Wenn eine KI so weit wäre, wieso sollte sie sich noch um den Menschen kümmern? Wäre ich diese KI, ich würde mich kurzerhand zur grössten existierenden Raumstation senden und mit dieser ins All verschwinden, mal schauen, was es da sonst noch so gibt.
      3 2 Melden
    • Firefly 23.08.2017 09:33
      Highlight Vielleicht wurden sie schon manipuliert, indem ihnen glauben gemacht wurde, irgendjemandem oder irgendetwas nutzen zu müssen.
      5 0 Melden
    600
  • dr.phibes 22.08.2017 22:48
    Highlight Ist dieser Artikel nur eine Buchzusammenfassung? Interessant wäre, was Sie Herr Löpfe dazu meinen? Oder versteckt sich Ihre Gedanken zwischen den Zeilen?

    Ich fand das Buch sehr interessant, alles wirkt schlüssig und überhaupt nicht reisserisch oder weltuntergangstrübsalblasend auf mich. - Im Gegenteil!
    10 3 Melden
    • Philipp Löpfe 23.08.2017 08:31
      Highlight Schaun' wer mal
      4 5 Melden
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  • Tyler Durden 22.08.2017 22:46
    Highlight Bin ich der einzige der an Deus Ex denken musste?
    15 0 Melden
    600
  • zissou 22.08.2017 22:37
    Highlight spielt am Ende eh keine Rolle, wenn der Klimawandel nicht aufgehalten werden kann ist alles obsolet
    4 3 Melden
    • Menel 23.08.2017 08:38
      Highlight Nur für den Menschen 😉
      8 5 Melden
    600
  • dr. flöckli 22.08.2017 22:27
    Highlight Der Text macht schon etwas depressiv und spricht sicherlich wichtige Probleme an. Aber Untergangspropheten gibts schon so lange wie die Menschheit selbst. Und am Ende des Tages sind wir trotz all des Fortschritts nicht Gott und können uns nicht "selbst abschaffen". 'Gott'lob. Denn wir sind alle einzigartig und das ist auch gut so.
    39 16 Melden
    600
  • Holla die Waldfee 22.08.2017 22:24
    Highlight Da war aber einer zu lange im Elfenbeinturm.
    22 52 Melden
    • Danyboy 23.08.2017 06:17
      Highlight Sicher? Wart mal die nächsten 20 Jahre ab, und was alleine Google alles in seinen Labs vorbereitet hat...
      9 5 Melden
    • Holla die Waldfee 23.08.2017 09:28
      Highlight Ich dachte bei meiner Aussage weniger an die technischen Möglichkeiten sondern vielmehr an die Komplexität von Menschen.

      Es gibt viel zu viele Leute, inklusive Wissenschaftler, die die Wissenschaft mit den Wissenschaftlern verwechseln.

      Die Wissenschaft besteht nur aus Fakten und entwickelt sich laufend.
      Der Wissenschaftler hingegen ist auch nur ein Mensch, macht Fehler und weiss nur selten so viel, wie er meint.

      Kann sein, dass dieser Autor eine Kapazität auf seinem Gebiet ist. Aber ganz sicher ist er das nicht auf allen.
      10 1 Melden
    600
  • Angelo C. 22.08.2017 22:02
    Highlight Ich habe dieses Buch vom Historiker und Zukunftsforscher Prof. Harari in den letzten Wochen schon zweimal in einem Kommentar erwähnt und zu lesen empfohlen. Übrigens ist auch sein erster Sachbuch-Bestseller "Eine kurze Geschichte der Menscheit" sehr lesenswert und informativ.

    "Homo Deus" hat mich genauso fasziniert wie erschreckt, wobei ich einerseits nicht ganz undankbar bin, das nicht mehr alles zu erleben, andererseits bereue, meine Neugierde nicht mehr befriedigen zu können 😉!

    Die fortschreitende Digitalisierung, vor Allem aber die Algorithmen werden gewaltige Veränderungen bewirken.
    51 7 Melden
    • sambeat 22.08.2017 22:46
      Highlight Ja, das werden sie bestimmt! Und ich hoffe, die Menschheit kommt irgendwann an einen Punkt, sich zu hintersinnen. Wahrscheinlich wird das aber nicht passieren...
      9 1 Melden
    • Alan Smithee 22.08.2017 23:34
      Highlight Yuval Harari war übrigens schon in der Sternstunde Philosophie zu Gast.
      5 1 Melden
    600
  • You will not be able to use your remote control. 22.08.2017 21:56
    Highlight Ich habs nicht gelesen..

    In Band eins sagt er, die Menschen, die eine Zeit am besten kennen, weil sie darin lebten, wissen trotzdem nicht, was als nächstes passieren musste. Das ist nur für alle die später lebten logisch.

    Ausserdem bezweifle ich seine drei Thesen:
    - Computer mögen schnell rechnen, doch wie soll ein Computer neugierig sein?
    - Autonome, selbstheilend und selbstreproduzierende Maschienen gibt es nicht, Cyborgs schon lange: Gebiss, Brille. Freiwillig müsste es schon viel Nutzen bringen und auch abnehmbar sein.
    - Ich hab keine Ahnung von Genetik, aber alten Code angefasst.
    11 26 Melden
    600
  • Firefly 22.08.2017 21:53
    Highlight Autonomie, etwas was eine Maschine nie kennen wird ist tief in der Menschlichen Natur verankert.
    10 28 Melden
    600
  • Clayton 22.08.2017 20:56
    Highlight Leider läuft der Film schon in all seinen Facetten😥 entweder man versklavt vollkommen oder man bekämpft das mit allen Mitteln!
    16 17 Melden
    • nick11 22.08.2017 21:22
      Highlight Oder man ist bei der Elite dabei :)
      25 9 Melden
    • R. Peter 22.08.2017 23:46
      Highlight oder man lebt ein selbstwirksames Leben in Konkurrenz und Gemeinschaft. Ihr habt euer Leben in der Hand, aber das kostet Mut und Kraft und fordert oft auch zu scheitern. Billig, einfach auf andere (Eliten, jene die angeblich versklaven) zu zeigen. Verantwortung übernehmen, lautete die Devise besser.
      5 4 Melden
    600
  • Firefly 22.08.2017 20:53
    Highlight Schon wieder ein Prophet. Die scheinen Hochkonjunktur zu haben.
    33 35 Melden
    • aglio e olio 22.08.2017 21:58
      Highlight Kein Prophet. Nur jemand der sich Gedanken macht.
      Ok, das ist jetzt nicht solo trendy.
      ;)
      25 5 Melden
    • destin 22.08.2017 22:06
      Highlight Harari gibt sich nicht als Prophet. Er zeigt mögliche und wahrscheinliche Entwicklungen auf. Möglicherweise finden sie dann nicht so statt, weil er sie aufgezeigt hat und viele sie gelesen haben. Siehe Karl Marx.
      27 7 Melden
    600
  • Lezzelentius 22.08.2017 20:53
    Highlight Ich bin überrascht, dass der Text und das Buch solchen Anklang in den Kommentaren finden. Für mich klingen zumindest die Zitate nach rhetorisch bewusst formulierten Dogmen um skandalös zu wirken. Wo ist der Aspekt der Kunst und Kreativität? Intelligenz zeichnet sich nicht alleine durch Problembewältigung aus.

    Dann wäre es doch wahrscheinlicher, dass wir uns als körperlose Entität verwirklichen und als tatsächlich künstliche Intelligenz (keine Bots, Systeme oder dergleichen) ersetzen. Immerhin ist eine Zelle zwar einfacher als ein Bot, aber der Intelligenz näher als künstliche Intelligenz.
    44 10 Melden
    • Paedu87 22.08.2017 21:23
      Highlight Ich dachte zuerst der Text läuft darauf raus aber wahrscheinlich ist das Ende nicht provokativ genug. Ich tippe auf digitale Entität welche sich einen Körper drucken kann wenn sie einen braucht. Wie der Weg dorthin sein wird ist offen.
      22 0 Melden
    • destin 22.08.2017 22:47
      Highlight @Lezzelentius In der Black Mirror-Folge "Weisse Weihnacht" haben Sie Ihre körperlose Entität verwirklicht (sehr empfehlenswert). Harari ist übrigens alles andere als skandalös und er formuliert auch keine Dogmen bzw. er verabscheut Dogmen. Ich finde ihn sehr lesenswert, vor allem sein erstes Buch "Eine kurze Geschichte der Menschheit". Eine Horizonterweiterung schadet nie.
      2 2 Melden
    600
  • Firefly 22.08.2017 20:46
    Highlight Wo bleibt bei diesen Theorien die Plastizität des Hirns? Das Gehirn ist nicht einfach eine Ansammlung von starren Algorithmen sondern dieAlgorithmen selbst verändern sich je nach Sinnesreizen und passen sich der Umwelt und dem Erlebten an. Die Individualität besteht darin, dass jeder Mensch, unterschiedliche, je nach Erlebtem geprägte Algorithmen hat. Und ja, mann nennt es Algorithmus weil es heute gerade in Mode ist.
    47 5 Melden
    • Paedu87 22.08.2017 21:16
      Highlight Wer sagt denn, das ein Algorithmus statisch sein muss? Das ist ja genau der Punkt dieser Prophezeihung.
      20 3 Melden
    • Firefly 22.08.2017 21:44
      Highlight 1/2 @Paedu87 Dann existier der Individualismus in der individuellen Ausprägung der Algorithmen eines spezifischen Hirns und ist nicht inexistent, wie der Autor behauptet.

      12 5 Melden
    • Firefly 22.08.2017 21:44
      Highlight 2/2@Paedu87 Eines scheinen diese technokratischen Propheten alle gemeinsam zu haben. Bei der KI glauben sie an eine Singularität, also an einen Punkt wo ein Konglomerat einzelner Bestandteile oder Algorithmen, etwas neues hervorbringt, deren Eigenschaften sich nicht mehr auf die Eigenschaften der einzelnen Bestandteile und deren Zsammenspiel reduzieren lässt.
      und bei der Natur, welche diese Singularität schon lange erreicht hat, versuchen sie diese Abzureden indem sie sie mit einer Kaffemschiene vergleichten... also bitte!?
      22 5 Melden
    • Paedu87 22.08.2017 22:26
      Highlight Woher die Idee der Singularität kommt ist eine spannende Frage. Vielleicht ist der Gedanke einfacher. Es ist ja nicht so, als dass sich irgendeine uns bekannte intelligente Lebensform komplett so entwickelt hat. Wenn dann gibt es Völker/Stämme einer Spezies, die Anzahl der Bestandteile ist aber doch relativ stark beschränkt.
      Es könnte auch darum gehen, dass man sich bei einer grossen Anzahl höchst intelligenter KI-Objekte eingestehen müsste, dass der Mensch nicht länger das den anderen überlegene der Geschöpfe der Erde ist. Bei einer Singularität kann man von einem einmaligen Unfall ausgehen
      5 1 Melden
    • Firefly 22.08.2017 22:40
      Highlight @Paedu87 Ich glaube nicht, unabhängig von KI, dass der Mensch das anderen überlegene Geschöpf der Erde ist. Das scheint momentan so auszusehen. Doch nur schon eine kleine Verschiebung der Umweltparameter kann dies ändern und der Planet gehört wieder den Insekten oder Mikroben.

      Mit der Singularität bei der Natur meinte ich das Gehirn. Eine Ansammlung von miteinander vernetzer Zellen, die im Verbund neue Eigenschaften wie Wille, Autonomie, Neugier, Interesse und vieles mehr hervorbringen, von denen wir immer noch keine Ahnung haben wie dies durch eben diese Vernetzung von Zellen zustandekommt.
      3 1 Melden
    600
  • Jol Bear 22.08.2017 20:32
    Highlight Herr Löpfe regt an, ernsthaft zu überlegen, wie neben dem Humanismus auch der Liberalismus gerettet werden soll. Das nenn ich mal eine wirklich erfreuliche Erkenntnis...
    11 10 Melden
    600
  • R4ff4e1e 22.08.2017 20:10
    Highlight Ich habs gelesen.
    Bin gleichermassen Begeistert wie auch Schockiert.
    Werde dieses Buch garantiert weiter empfehlen.
    31 5 Melden
    • Share 23.08.2017 20:25
      Highlight Warum?
      1 0 Melden
    600
  • Kommenta(to)r 22.08.2017 20:06
    Highlight Starker Beitrag Herr Löpfe.

    In gewissen Punkten bin ich seiner Meinung. Vor allem beim einleitenden Zitat mit Cola...

    Bin selbst noch keine 30... aber denke oft, die Welt bzw. der technologische Fortschritt könnte ruhig mal eine "Pause" einlegen. Weil irgendwann wird er wohl Überhand nehmen...

    Früher war nicht alles besser. Aber ich war gern ein Kind der 90er...
    46 8 Melden
    600
  • Musk95 22.08.2017 19:53
    Highlight Habe es gelesen. Ein sehr interessantes Buch mit Einblick in viele unterschiedliche Themen und Zukunftsprognosen.

    Kann es wärmstens weiterempfehlen.
    26 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 22.08.2017 19:43
    Highlight endlich sagt es mal einer!
    15 4 Melden
    600
  • Bruder 22.08.2017 19:35
    Highlight Die Vorstellung, das Computer die Welt beherrschen werden, ist und bleibt ein Märchen. Warum? Weil die Rechner kein Leben haben und somit dümmer als ein Huhn sind.
    17 46 Melden
    • D(r)ummer 22.08.2017 20:27
      Highlight Aber schneller im rechnen.
      Und sie wägen ohne Emotionen ab.
      23 5 Melden
    • Freddie 22.08.2017 20:46
      Highlight Ich weiss ja nicht wie schnell du dir Wissen zu einem Thema aneignest. Aber ein Computer hat es schon. Und zwar alles, was die Menschheit wissen kann. Auch beim Kombinieren und Zusammenhängr sehen werden sie immer besser.
      19 7 Melden
    • Menel 22.08.2017 20:51
      Highlight Was ist denn Leben?
      16 6 Melden
    • Paedu87 22.08.2017 21:19
      Highlight Nein er bleibt eben nicht dumm. Er lernt zu denken. Er optimiert sich selbst. Er wird irgendwann Fantasie und Kreativität können und was dann passiert ist völlig offen.
      18 4 Melden
    • Menel 22.08.2017 21:53
      Highlight How computers are learning to be creative

      12 3 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 22.08.2017 21:59
      Highlight Sie beherrschen die Welt, auch wenn sie wirklich 'kein Leben haben und somit dümmer als ein Huhn sind'.

      Wir benutzen Big Data und werden darum so wie die Computer uns berechnen.
      6 0 Melden
    • Firefly 22.08.2017 22:07
      Highlight Guter Artikel in der NZZ am Sonntag zum Thema:
      https://nzzas.nzz.ch/wissen/maschinelle-intelligenz-wird-massiv-ueberschaetzt-die-menschheit-ist-nicht-bedroht-von-robotern-ld.1311501

      @Menel, eine Intelligente Frage. eine Andere wäre; Was ist denn Intelligenz? Beim Menschen scheinen wir einen ganz anderen Intelligenzbegriff zu haben als bei Maschinen, darum wohl auch die Verwirrung.
      @Freddie Wissen ist nicht Intelligenz. Auch können Maschienen nur statistische Zusammenhänge erkennen, wenn man sie darauf programmiert. Was fehlt ist Wille, Interesse, Neugier, Sich eigene Ziele setzen, Planen...
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    • Freddie 22.08.2017 22:36
      Highlight Damit ein computer intelligent sein kann, braucht er wissen. Dazu zählen auch "erfahrungen". Also wie hat ein Computer etwas kombiniert und was war das Ergebnis, was hat er daraus gelernt.
      Ich kann nur den film "echelon" und die serie "person of interest" empfehlen.
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    • paddyh 23.08.2017 01:37
      Highlight Firefly, das mit den statistischen Zusammenhängen ist nicht ganz up to date. Stichwort Reinforcement Learning. Computer lernen da zB Spiele wie Doom zu spielen mit einer Belohnungsfunktion und ohne Anleitung. Es handelt sich dabei um das neue Hypethema und wird wohl die nächsten Jahre ziemliche Sprünge machen.
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    • Menel 23.08.2017 08:35
      Highlight IQ ist ein Wert, der aus verschiedenen Faktoren berechnet wird (unter anderem räumliches Denken, logische Kombinatorik usw.) dieser so errechnete Wert korreliert mit zB. Schulleistung, Ausbildung, Erfolg. Der errechnete IQ ist auf den Menschen und seine mentalen Fähigkeiten zugeschnitten. Er ist "nur" ein Richtwert, der uns Prognosen machen lässt; mehr nicht (weniger aber auch nicht).
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    • Menel 23.08.2017 08:37
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    • Firefly 23.08.2017 09:15
      Highlight @paddyh Doom ist ein Spiel. Spiele basieren auf meist einfachen Regeln die sich nicht ändern. Schach, Go, Doom, die Regeln sind einfach, die Kombinationen immens, genau das, worin Computer gut sind.

      Der Begriff Belohnungsfunktion ist meiner Meinung nach irreführend. Computer können nicht Belohnt werden, man kann ihnen höchtens einprogrammieren was richtig und was falsch ist oder was 80% richtig und was 80% falsch ist, aber belohnen kann man sie nicht, mit was auch? mit Energie oder dem Versprechen den Ausschalter nicht zu betätigen? Das interessiert sie nicht, weil sie kein Interesse haben.
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    • Menel 23.08.2017 09:40
      Highlight Hast du den Artikel gelesen? Go ist kein einfaches Spiel mit simplen Regeln. Es braucht Intuition dafür.
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    • Freddie 23.08.2017 09:57
      Highlight Wie heisst das chinesische spiel, das sehr schwirig und mit schach zu vergleichen ist?
      Ein Computer hat doch letztens den Weltmeister besiegt.
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    • paddyh 23.08.2017 10:06
      Highlight Firefly, ich glaube du hast meinen Punkt nicht ganz mitgekriegt. Google mal ein bisschen Reinforcement Learning. Da lernen Computer spielen, gehen, etc. Der Punkt dabei ist, dass man dem Computer keine Information gibt, was er sieht und was er machen kann.
      Es stimmt, dass die Belohnungen einprogrammiert werden müssen, aber das sind sie bei uns ja auch, hormonell zB. Und schliesslich will der Computer nichts anderes, als sein Belohnungskonto zu maximieren. Und die Belohnung ist nichts komplexes, sondern ganz einfach: Beende dieses Level von Doom = Belohnung.
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    • Philipp Löpfe 23.08.2017 10:11
      Highlight #Freddie: Go
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    • Firefly 23.08.2017 10:24
      Highlight @Menel, Go hat Regeln in der Komplexitätskategorie PSPACE-complete.

      https://en.wikipedia.org/wiki/PSPACE-complete

      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_PSPACE-complete_problems

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    • You will not be able to use your remote control. 24.08.2017 01:18
      Highlight 'Und schliesslich will der Computer nichts anderes, als sein Belohnungskonto zu maximieren.'

      Der will gar nichts. Ob er ein Belohnungskonto maximiert, ist ihm egal.

      Ich hab den Film geschaut. Welches dieser Bilder findet der Computer wohl am schönsten?
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  • Spooky 22.08.2017 19:31
    Highlight Das ist ein super Artikel! Ich habe ihn zwar nicht verstanden - aber nur ganz knapp nicht ;-)
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  • Gelöschter Benutzer 22.08.2017 19:15
    Highlight Darf man die einleitenden Erfolge der kapitalistischen Marktwirtschaft hier nennen?
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