Wirtschaft

Tönt gut, ist aber leider falsch: Propaganda der Gegner der AHV-Reform. Bild: KEYSTONE

Jung gegen Alt – diese Zahlen zur Rentenreform musst du kennen 

Der Generationenkonflikt spielt in der AHV-Abstimmung keine Rolle – ausser man verdient deutlich über 100'000 Franken pro Jahr, und das lange.

13.09.17, 17:00 14.09.17, 05:21

Der Generationenkonflikt spielt in der Auseinandersetzung um die Reform der AHV eine zentrale Rolle. Immer mehr Junge müssten immer wohlhabendere Alte durchfüttern, jammern die Gegner. Das heizt die Emotionen an. Eine nüchterne Auflistung der Fakten liefert die vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Fachzeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS» vom Juni 2016:  

Die AHV kennt das Umlageverfahren. Das bedeutet, dass Geld umverteilt wird, und zwar von Erwerbstätigen zu Rentnern und von Reichen zu weniger Reichen. Die Höhe der Rente wird mit einer komplizierten Formel berechnet, deren Details wir uns ersparen. Die zentralen Elemente jedoch sind rasch aufgeführt:

Man muss deutlich mehr als 100'000 Franken verdienen

Entscheidend sind das durchschnittliche jährliche Einkommen (DJE) und die Beitragsjahre. Sie bestimmen die Höhe der Rente, die zwischen 1175.- Franken und 2350.- Franken im Monat schwankt.  

Alain Berset Interview – 2. Teil

1m 20s

Alain Berset Interview - 2. Teil

Video: watson/Emily Engkent

Wer eine Maximalrente beziehen will, muss als Mann 44 Jahre lang in die AHV-Kasse einbezahlt und dabei ein DJE von rund 84'000 Franken erzielt haben. Für Frauen reichen bis anhin 43 Jahre. In jungen Jahren verdient man in der Regel weniger. Deshalb muss man am Ende seines Erwerbsleben mehr als 100'000 Franken Einkommen erzielen, um auf diesen Wert zu kommen. Netto, wohlverstanden.  

Nicht einmal 10 Prozent der Erwerbstätigen sind betroffen

Im Jahr 2015 hat die AHV Renten in der Höhe von rund 40 Milliarden Franken ausgeschüttet. Rund 30 Milliarden Franken stammen aus dem Umlageverfahren, rund 10 Milliarden Franken hat dabei die öffentliche Hand beigesteuert. Vom Bund stammen 7,6 Milliarden, von den Steuern 2,5 Milliarden. Die Umverteilung von Reichen zu weniger Reichen fiel weniger ins Gewicht: 1,75 Milliarden Franken beträgt der Solidaritätsbeitrag derjenigen, die über ein DJE von deutlich über 100'000 Franken verfügen.  

Soweit die nackten Zahlen. Sie zeigen, dass es schlicht falsch ist, wenn behauptet wird, dass sich die Alten mit der geplanten AHV-Reform auf Kosten der Jungen sanieren. Mehr in die AHV-Kasse einzahlen als später wieder beziehen bedeutet: Man muss ein Erwerbsleben lang ein durchschnittliches jährliches Einkommen von deutlich über 100'000 Franken erzielt haben. Das schaffen nicht einmal 10 Prozent der Erwerbstätigen. Für alle, die nicht dieser Einkommensklasse angehören, lohnt es sich daher, ein Ja in die Urne zu legen. Ob sie jung oder alt sind, spielt dabei keine Rolle.

Lässt sich mit Kiffen die AHV finanzieren?

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Lässt sich mit Kiffen die AHV finanzieren?

Video: srf

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • Gelöschter Benutzer 17.09.2017 22:50
    Highlight ach.. wieder so ein Gefälligkeitsartikel.. Ein Tipp gerade auch an die jungen und wahrscheinlich vielen Neuwähler auf watson: bei den Abstimmungen geht es nicht darum, was Löpfe oder Berset wollen. Nein, die Fragen sind immer direkt an euch persönlich gerichtet. 1.) willst du noch mehr für alles bezahlen (Erhöhung der MwSt)? oder 2.) willst du als Frau noch länger arbeiten müssen, obwohl du ab 50 eh keinen Job mehr findest, bevor du in Rente kannst? diese 2 Fragen sollten ziemlich einfach zu beantworten sein. Und das mit "ist für die Allgemeinheit" könnt ihr euch auch schenken..
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  • piedone lo sbirro 14.09.2017 10:09
    Highlight auf drängen von UBS/CS und co. haben viele einen großen teil ihrer pensionskassengelder in lehman brothers-papiere gesteckt und bei der finanzkrise alles verloren - die CEO's haben gleichzeitig millionenboni kassiert, sich vom staat retten lassen, und dazu die verluste und bussen von den steuern abgesetzt!

    https://insideparadeplatz.ch/2016/08/12/cs-pensionskasse-setzt-auf-hochrisiko-anlagen/


    UBS schröpft pensionskassen auf kosten der rentner!

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/UBS-schropft-Pensionskassen-auf-Kosten-der-Rentner
    13 11 Melden
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  • piedone lo sbirro 14.09.2017 10:06
    Highlight die USR II war ein raubzug gegen die AHV.

    statt 200'000 AHV-pflichtigen lohn, kann sich heute ein unternehmer die hälfte davon als steuerbefreite dividende auszahlen. seither werden millionen AHV-befreit ausbezahlt.

    die USR-II-befürworter waren übrigens die gleichen leute, die gegen die rentenreform sind. wie kann ein volk so töricht sein, und seiner eigenen vorsorge die mittel entziehen?
    ohne die zuwanderung wäre die AHV schon lange auf dem sterbebett.

    https://tageswoche.ch/politik/merz-und-der-milliarden-schaden/
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    • Toerpe Zwerg 14.09.2017 14:00
      Highlight In der Tat hat man mit der USR2 einen monströsen Frevel an der AHV begangen. Wenn steuerliche Entlastung bei der Dividendenbesteuerung, dann gefälligst Belastung mit AHV Beiträgen.

      Das ist ein unglaublicher Fehler.
      8 7 Melden
    • Brasser 14.09.2017 15:40
      Highlight Zu beachten wäre bei den obenstehenden Beiträgen allerdings schon, dass eine Dividende, die höher als 10% des Wertes der Unternehmung ausfällt, i.d.R. als Lohn besteuert wird und somit auch AHV-pflichtig wird. Als nix da mit Stammtischaussagen wie: "die Hälfte von 200'000 kann als steuerbefreite Dividende auszahlen"!
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    • Toerpe Zwerg 14.09.2017 17:02
      Highlight steuerbefreit stimmt natürlich auch nicht. Ist aber trotzdem ein Fehler.
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  • piedone lo sbirro 14.09.2017 09:50
    Highlight die nein sager werden sich noch gewaltig die augen reiben, wenn sie erfolg haben.

    die märchengeschichten von FDP&SVP: "wir haben sofort eine viel bessere vorlage usw.". werden zerplatzen wie seifenblasen.
    in wirklichkeit wird dann die AHV via renten-verschlechterung "saniert".

    verbesserungen wird es nur für besserverdiener via die PK geben - damit auch der ganze FDP&SVP nahe speckgürtel der PK abzocker kräftig mitverdienen kann!

    die SVP dient sich selbst und dem volk der millionäre.
    USR III, bankgeheimnis usw. soll dem volk dienen?

    zeit des erwachens!
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  • piedone lo sbirro 14.09.2017 09:42
    Highlight bei einer ablehnung käme vor allem für die unteren schichten kaum eine bessere alternative.

    wenn diese reform nicht angenommen wird, wird die AHV innert weniger jahren ausgeblutet sein!

    dass sich heutige rentner gegen die reform auflehnen, ist für mich unglaublich, schliesslich haben sie seit ihrer pensionierung überproportional von der solitarität profitiert!

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    • Brasser 14.09.2017 15:42
      Highlight @piedone lo sbirro:
      Ich will Dich ja nicht in Deinem Spam-Feldzug für die Vorlage stören, aber glaubst Du tatsächlich ernsthaft, dass bei Annahme der Vorlage die nächsten 20 Jahre keine weitere (grundlegende!) Reform mehr notwendig sein wird!
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  • piedone lo sbirro 14.09.2017 09:34
    Highlight wenn ich die kommentare dieser aufgehetzten meute vom nein lager lese, wird es mir übel.

    die vorlage wird mit lügen und halbwahrheiten bis aufs blut bekämpft. die herrschaften von FDP und SVP haben null lösungen ausser arbeiten bis uns das zeitliche segnet - oder die alten in armut versinken.

    die grössten verlierer bei einem nein sind alle die hart bis am limit ihrer kräfte malochen.

    welcome to SVP/FDP
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  • piedone lo sbirro 14.09.2017 09:30
    Highlight wenn diese vorlage bachab geht wird auf jahre hinaus nichts brauchbares mehr kommen und wir werden in spätestens 15 Jahren die altervorsorge grundlegend revidieren müssen. dann brauchen wir wirklich geld!

    wir sollten uns vorbereiten und nicht unsere finanzkapazitäten in bum-bum-flugis verpulvern. wir werden es bitter nötig haben.
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  • piedone lo sbirro 14.09.2017 09:27
    Highlight die FDP will die rentenreform mit ihrem plan b, den sie wohlweislich noch nicht bekannt gegeben hat, ersetzen. AHV alter 67 und umwandlungssatz 6.0 oder tiefer, etc. also eine reine abbauvorlage. dass dies das volk nicht annehmen wird, ist verständlich. dann wird die AHV ausbluten und muss wohl mit einer not-vorlage gerettet werden.

    diese reform bietet allen vorteile: die pensionskassen müssen nicht mehr so viel geld den jungen für die alten wegnehmen, die AHV wird stabilisiert und den lohnbezügern wird die rente gewährleistet. natürlich müssen wir dazu auch etwas beitragen.
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  • Brasser 14.09.2017 09:09
    Highlight Mit anderen Worten: Gerade mal 10% der arbeitenden Bevölkerung bezahlt zusätzliche Steuern von 1,75 Milliarden, die ausschliesslich den restlichen 90% Arbeitenden zu Gute kommt. Darf man ruhig mal erwähnen.

    Übrigens, da die Ausgleichskassen das Bruttoeinkommen als Berechnungsgrundlage nehmen, wage ich zu bezweifeln, dass das DJE CHF 100'000 "netto" klar überschreiten muss. Wäre wohl eher "brutto" korrekt.
    9 12 Melden
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  • Migguel 14.09.2017 08:53
    Highlight Leider fehlen mir in diesem Artikel konkrete Zahlen, wie z.B sieht es bei einem/einer aktuell 30-jährigen aus, die bis 65ig Fr. 5'000 im monat verdient? Laut Berechnungen die ich jetzt im internet gefunden habe zahlten 30-jährig mit diesem Lohn deutlich mehr als sie erhalten werden.
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass watson solche beispiele gar nicht bringen will. Da das Portal das Ja-votum vertritt...
    20 1 Melden
    • PhilippS 14.09.2017 12:00
      Highlight Das mit Rechenspielen ist halt so eine Sache. Niemand kann die Entwicklung an den Finanzmärkten voraussagen. Aber die demographische Entwicklung schon....

      Fact ist, dass immer mehr Pensionierte immer weniger Erwerbstätigen gegenüber stehen. Es braucht kein Studium, dass es ohne Massnahmen irgendwann knallt.

      Schlussendlich stehen 3 Stellschrauben zur Verfügung:
      - Erträge steigern (wie auch immer)
      - Renten runter
      - Rentenalter rauf

      Natürlich sind auch Kombination davon möglich. Nur sehen links und rechts genau die gegenteiligen Massnahmen als die Beste. Also brauchts einen Kompromiss...
      6 2 Melden
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  • Schneider Alex 14.09.2017 08:41
    Highlight
    JA zur Reform der Altersvorsorge 2020

    Ab 1948, als die AHV eingeführt wurde, zahlten die Arbeitgeber und -nehmer die Renten für jene, die bisher wenig bis nichts einbezahlt hatten. Das war noch Solidarität, nicht Erbsenzählerei wie heute.

    Mit einer Übergangslösung gewinnen wir Zeit, um eine neue Finanzquelle für die AHV zu erschliessen, zum Beispiel eine Finanztransaktionsabgabe.
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  • HAL9000 14.09.2017 08:37
    Highlight Ich bin für eine Spaltung der AHV, die Jungen zahlen für sich ein und die alten sollen mit dem auskommen das es noch gibt. Fertig =P
    1 22 Melden
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  • El_Sam 14.09.2017 08:34
    Highlight Die Plakate erinnern mich immer wieder an dieses tolle Album von m Morphia.

    2 0 Melden
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  • C-Cello 13.09.2017 23:39
    Highlight Wäre das eine gute Rentenreform brauchte es keine 70 Fr. Lockvogelprämie für Neurentner. Vetterliwirtschaft: gib mir ein JA, ich gebe dir 70 Fr. im Monat. Das mit dem Ausgleich zum Umwandlungssatz (2. Säule) zu verkaufen ist ein Witz, ich habe 2010 schon nur 6.01% erhalten. Erwerbstätigen Frauen und heutige Rentenbezüger haben bei dieser Renten-Reform das nachsehen. Ich hoffe auf ein deutliches NEIN.
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  • PhilippS 13.09.2017 23:01
    Highlight Ist diese Reform das bestmögliche? Sicher nicht. Ist sie der Weisheit letzter Schluss? Noch viel weniger. Aber sie verschafft dem Parlament 10 Jahre um vielleicht dann was besseres zu präsentieren - hoffen ist ja erlaubt.

    Wer aber glaubt bei den momentanen politischen Verhältnissen eine bessere Lösung von diesem Parlament zu bekommen, der träumt wohl auch von ewigem Sonnenschein.

    Wers nicht glaubt sollte sich nur mal die ersten 45 Minuten der "Arena" vom Freitag anschauen. Wenn die Gegner diametral gegenläufige Argumente liefern, wirds ziemlich spannend zu sehen, was dabei rauskommt...
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  • elmono 13.09.2017 21:41
    Highlight 100k? Demfall ganz klar ein Nein.
    11 26 Melden
    • A. Fischer 13.09.2017 23:12
      Highlight @elmono. Das ist ein Missverständnis. Wer mehr als 100 k verdient, profitiert nicht von der AHV, weil er oder sie auf ein hohes Einkommen AHV-hohe Beiträge zahlen muss. Man nennt das - gewollte - Umverteilung von oben nach unten.
      Wer weniger als 100 k verdient, profitiert von der AHV. Und das sind - wir - "Normalos".
      Deshalb unbedingt 2x JA.
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  • Willi Roman 13.09.2017 21:06
    Highlight Ich finde die Finanzierungslücke sollte haupsächlich über die Bundessteuer geschehen. Die Steuer ist wenigstens progressiv. Eventuell könnte man die Vermögenssteuer mehr als die Einkommenssteuer erhöhen. Man könnte auch Geld borgen, bis der Zinssatz wieder auf 0+ geht. So quasi Gratisrente.
    23 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.09.2017 13:54
      Highlight Gescheiter als über die Steuern würde man die Finanzierung über Sozialabgaben auf privaten Kapitalerträgen regeln.
      5 2 Melden
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  • Lukas Rietmann 13.09.2017 20:39
    Highlight So ein Stumpfsinn. Es geht doch nicht um die Umverteilung in der AHV. Der soziale Ausgleich ist ok und vermutlich die meisten dafür. Doch der Preis was es zukünftig kostet. Nämlich mit jedem Einkauf schlägt die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu. Das trifft vorallem auch Familien. Deshalb ganz sicher NEIN.
    33 24 Melden
    • Primus 13.09.2017 21:22
      Highlight Die +0.6% AHV (-0.3% IV) begeistern mich auch nicht, aber die "Kämpfer" für eine "bessere" Lösung werden uns nach einem Nein die Rechnung präsentieren. 2%, in Worten, zwei Prozent!
      20 7 Melden
    • A. Fischer 13.09.2017 22:40
      Highlight Die MWST wird ab 2021 um 0,3 Prozent (Normalsatz) erhöht. Das macht bei einem Einkauf von Fr. 100.- ganze 30 Rappen aus. Der reduzierte Satz, z.B. beim Kauf von Essig, Oel, Zucker steigt von 2,5 auf 2,7 Prozent.
      Im Übrigen: Auf Miete, Krankenkassenprämien etc. fällt - auch für Familien - keine MWST an.
      Wegen der MWST-Erhöhung die Reform ablehnen - das ist doch eine sehr einfache Argumentation. Der Preis für alle wird bei einer Ablehnung der ganzen Reform höher sein. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
      8 9 Melden
    600
  • Rogidog 13.09.2017 20:28
    Highlight Schlicht und ergreifend zum Erbrechen. Da hocken wir in einem der Top 3 reichsten Länder auf Erden und müssen uns Gedanken machen um die Versorgung und den würdigen Unterhalt von Rentnern (wir ALLE werden mal Rentner). Anstelle Milliarden für die unnütze Armee auszugeben (umgeben von Freunden…) Oder das Akzeptieren von perversen Löhnen, in diesem Kontext halt im öffentlichen Bereich oder Gesundheitswesen (Swisscom, SBB, Pharmaindustrie, u.a.). Sollten wir uns nicht besser gegenseitig als Volk und Gemeinschaft sinnvoll unterstützen, zum Wohle eines jeden Einzelnen…!!? Die finanziellen Mittel wären im Überfluss vorhanden, nur schaffen wir es nicht diese zum Wohle ALLER einzusetzen, leider. Zu stark ist noch die Gier und Illusion von Besitz und Macht in uns verankert.
    76 10 Melden
    • Eine_win_ig 13.09.2017 21:39
      Highlight Ja bitte, schlagt alle wieder auf das V ein. Auf das einzige Departement, welches im Verhältnis zum oben angesprochenen BIP keine Erhöhung des Budgets hatte während den letzten Jahren.
      Wie wärs mal die Geldschleuder DEZA neu zu strukturieren? Du bringst einige gute Punkte ein. Aber bitte... auf dem V rumhacken wird über die Zeit langweilig.
      18 24 Melden
    • Libertas 13.09.2017 23:50
      Highlight Am meisten Geld wird immer noch für Asylanten und Entwicklungshilfe verbraten. Das könnten wir uns alles sparen und stünden super da.
      7 11 Melden
    • Eine_win_ig 14.09.2017 09:56
      Highlight Bin ich nicht ganz Einverstanden libertas. Die Schweiz steht auch international in der Verantwortung. Wer "einfach streichen" als Möglichkeit angiebt, ist meines Erachtens auf einer Linie mit Trumps "gebt doch einfach Südkorea unf Japan Atomwaffen". Es ist leider nie so einfach.
      5 4 Melden
    600
  • C-Cello 13.09.2017 20:09
    Highlight Erwerbstätigen Frauen und Rentenbezüger haben bei dieser Renten-Reform das nachsehen. Ich hoffe auf ein deutliches NEIN.
    19 36 Melden
    • _helmet 13.09.2017 22:13
      Highlight Teilzeiterwerbstätige Frauen werden aber besser gestellt. Für Rentenbezüger ändert sich gar nichts, ausser, dass sie über 0,3% mehr MWSt helfen, ihre und künftige Renten zu finanzieren, was aber leider notwendig ist, weil man die AHV nun mal irgendwie finanzieren muss. Diese Reform schafft das Kunststück, das Rentenniveau zu erhalten und gleichzeitig die AHV zu sanieren. Dazu muss jeder seinen Beitrag leisten, aber es bekommt auch jede etwas. Die Alternative ist noch höhere Steuern bei glaichzeitig tieferen Renten. Nicht besser, oder? Deshalb unbedingt 2× ja!
      26 14 Melden
    600
  • Nicolas Bieri 13.09.2017 19:50
    Highlight Es geht doch nicht darum, dass ich als Junger (27) Angst habe, dass ich mehr einbezahlen müsste als rauskommt. Das Zauberwort nennt sich "Sanierungslast":

    Welche Generation trägt wie viel dazu bei, die unbestritten vorhandene Finanzierungslücke zu stopfen?

    Wenn man das über alle Massnahmen hinweg rechnet kommt raus, Überraschung: heute 53-63 Jährige tragen null-komma-gar-nichts der (finanziellen) Last. Im Gegenteil: Ihre paar Jährchen, die sie noch höhere Beitragssätze zahlen müssen, reichen nicht annähernd, um zumindest den 70.- Zustupf noch selber zu finanzieren. Ergo: Sie profitieren gar!
    46 15 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.09.2017 20:51
      Highlight Das ist so. In einer Sanierungsvorlage wird denen die Rente erhöht. Grotesk.
      23 17 Melden
    • A. Fischer 13.09.2017 20:53
      Highlight Alle ab Jahrgang 1973 und älter haben eine sogeannte "Besitzstandgarantie" punkto Rente in der zweiten Säule. Aber: Sie bezahlen - wie Sie - künftig mehr Beiträge an AHV und PK. Sie, mit Alter 27, aber viel länger als jene ab Jahrgang 1973: Ergo, können Sie Ihr PK-Guthaben mehr aufbauen als die andern - und Sie erhalten im Rentenalter eine höhere Rente. Und auch den AHV-Ausgleich von 70/226. Und: Bei 2x JA muss Ihre Generation in Zukunft die PK nicht mehr querfinanzieren - wie heute.
      Was soll daran unfair sein?
      27 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.09.2017 21:10
      Highlight Unfair ist die Verteilung der Sanierungslast. Den Jahrgängen 1955-1973 wird die Rente gar erhöht, während alle Anderen Aktiven massiv schlechter gestellt werden.
      22 16 Melden
    • A. Fischer 13.09.2017 23:03
      Highlight Den Jahrgängen 1955 - 1973 wird die PK-Rente NICHT erhöht. Sie haben eine Besitzstandswahrung, d.h. bei einem Ja oder Nein bleibt die Rente GLEICH. Bei einem JA bezahlen Sie mehr Beiträge in die AHV und PK - und zusätzlich MWST. Dafür bekommen sie als Ausgleich den AHV-Zuschlag 70/226. Das nennt man Kompensation. Was soll daran unfair sein? Bei einem Nein bleibt die Rente in der 1. Säule, aber die PK-Renten kommen unter Druck Weil wir immer älter werden, muss das angesparte Geld länger reichen.
      Bisherige Pensionierte behalten ihre Renten in der 1. und 2. Säule.
      4 5 Melden
    • Tavares 14.09.2017 12:34
      Highlight Die Jahrgänge '55 - '73 zahlen NUR die 0,3% MwSt zusätzlich, haben aber die gleiche Rente wie bisher UND zusätzlich 70 Fr mehr AHV.
      Diese Jahrgänge tragen quasi nichts zu Sanierung bei.
      Das ist der unfaire Punkt. Die tragen nichts der Sanierungslast, bekommen als Goodie noch 70 Fr mehr pro Monat.
      Das nennt man "Zückerli" damit diese Altersgruppe Ja stimmt, weil man genau weiss, dass diese am meisten an die Urne geht.

      Per "Zufall" sind auch 65% der Parlamentarier (1) in dieser Altersgruppe. Eine Vorlage für das eigene Portmonee!

      (1) https://goo.gl/BQYP8K
      3 0 Melden
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  • A. Fischer 13.09.2017 18:43
    Highlight Dass die Jungen für die Alten zahlen, ist seit der Einführung der AHV 1948 so. Das ist so gewollt, dass die Erwerbstätigen für die Pensionierten in der 1. Säule aufkommen. Dass die Jungen jetzt die Verlierer sein sollen, stimmt einfach nicht. Dass sie länger bezahlen müssen als ältere Erwerbstätige, liegt in der menschlichen Natur. Bei 2x JA wird die Querfinanzierung der Renten in der 2. Säule durch die Jungen abgebremst. Indem der UWS im Obligatorium gekürzt wird. Und alle (jungen) Erwerbstätigen profitieren später vom 70/226 AHV-Zuschlag. Das ist nicht nichts.
    41 41 Melden
    600
  • Colourreader 13.09.2017 18:22
    Highlight Das ist etwas kurz. Ganz wesentlicher Teil der Kritik ist, dass die 70 Fr. Zuschlag nicht langfristig finanziert sind. Der geht sehr wohl zu Lasten der Jungen.

    Da aber mit anderen Massnahmen auch für die Jungen viel verbessert wird, lohnt es sich auch für sie, Ja zu stimmen.
    31 27 Melden
    • Platon 13.09.2017 19:21
      Highlight @Colourreader
      Stimmt nicht! Die 0,3 Lohnprozente mehr für die AHV bringen noch bis 2030 mehr Einnahmen als die 70 Chf Ausgaben. Sie sind also bestens finanziert!
      15 15 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.09.2017 20:00
      Highlight Die 70 Fr. werden finanziert durch 0,3% höhere Lohnabzüge. Und diese 0,3% zahlen Alle, die noch einen Lohn beziehen - bis zur Rente.
      7 4 Melden
    • Nick_ 13.09.2017 20:20
      Highlight @Platon ja genau, bis 2030. Wann kommen aber die Babyboomer in Remte? Die Geburtenstarke Jahrgänge kommen erst nach 2030! Und um die zukünftigen jährlichen Kosten der 70 Fr + 220Fr Heiratsplafonierung zu berechnen müsste nach einer vollen "Rentnerlebenszyklus" gescjsit werden. D.h. nach ca 18 Jahren (2038). Dort trifft uns dann die gesamte finanzielle Last. Und die wird um einiges höher sein als die prognostizierten 1.4 Mia/Jahr im 2030.
      7 4 Melden
    600
  • tobs. 13.09.2017 18:09
    Highlight Dieser Artikel sagt genau nichts aus. Soll ich deswegen nun ja stimmen? Nach Durchsicht der Stimmunterlagen ist im weitesten Sinn meines Erachtens höchstens die Erhöhung der Mwst sinnvoll. Die Erhöhung der Rente um 70 Stutz bei gleichzeitigem Erhöhen des Frauen-Rentenalters ist einfach nur Schwachsinn. Ich hoffe für alle Frauen und Jungen das hier ein Nein resultiert...!
    71 44 Melden
    • Danyboy 13.09.2017 18:28
      Highlight Und dann? Ich befürchte, dass der Karren an die Wand gefahren wird... Warum? Weil wir nicht mehr konsensfähig sind. Eine Rentenreform, welche alle zufrieden stellt ist nicht möglich. In keinem Fall. Und je länger wir noch warten, umso schmerzhafter wirds. Ein Nein sollte man sich gut überlegen. Sehr gut.
      37 29 Melden
    • tobs. 13.09.2017 19:19
      Highlight Ein Konsens muss durchaus gefunden werden, dies ist durchaus nötig. Je länger, umso schmerzhafter gebe ich dir recht- aber nicht mit einer solchen Widersprüchlichkeit innerhalb der Vorlage- die 70 Franken sind reiner Stimmenfang der nächsten Rentnergeneration..🙈
      20 11 Melden
    • R. Peter 14.09.2017 08:36
      Highlight klassische Angstpropaganda (wenn du die Kröte nicht schluckst, wirds noch viel schlim,er) - diesmal von links...
      6 2 Melden
    • Danyboy 14.09.2017 15:40
      Highlight R. Peter
      Darum geht es nicht... Es geht darum, dass wir seit Jahren (Jahrzehnten) blockiert sind. Und keiner Kröten schlucken will. Logisch wird es irgendwann schlimmer. Vor allem wenn man wie jetzt sieht, dass die Gegner ja KEINERLEI Gegenvorschläge und Alternativen bereit haben. Ich höre nur: das muss man dann neu verhandeln. Beängstigend, sorry🤔
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  • Pumuckl96 13.09.2017 18:08
    Highlight Herr Löpfe, bitte beachten Sie bei Ihrer Argumentation auch diese zwei Punkte:
    - Die AHV ist eine Anwartschaft. Ihr Argument hält nur, wenn man denn tatsächlich in X Jahren auch eine Rente ausgeschüttet bekommt.
    - Die Vorlage sichert die AHV nur für eine begrenzte Zeit. Sie klammern dabei aus, dass sehr viele Menschen in den nächsten Jahren in die Pension eintreten und dann wieder eine Reform notwendig ist. Möglicherweise geht die Rechnung für diejenigen auf, die in den nächsten Jahren eintreten. Und für die anderen?
    66 10 Melden
    • A. Fischer 13.09.2017 19:52
      Highlight Hallo Pumuckl96! Die AHV ist seit 1948 ein Erfolgsmodell. Zusammen mit den Pensionskassen (seit 1985) sichert sie ein würdiges Alter nach dem Berufsleben.
      Seit 1948 wurde die AHV über 10 x reformiert. Vor bald 20 Jahren gelang die letzte Anpassung. Und nun ist - angesichts von längerer Lebensdauer und sinkenden Zinsen - ein erneute Anpassung überfällig. Wenn wir zu unserem System mit den 3 Säulen Sorge tragen, wird es sich auch für künftige Generationen auszahlen. Deshalb unbedingt 2x JA.
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    • Pumuckl96 13.09.2017 20:20
      Highlight Hallo A. Fischer, die AHV war und ist ein Erfolgsmodell. Von der Vergangenheit oder der Gegenwart auf die Zukunft zu schliessen funktioniert jedoch nicht immer. Die höhere Lebenserwartung sollte man zusammen mit der demografischen Entwicklung betrachten, denn dort liegt das Problem. Bliebe das Verhältnis von Jung/Alt gleich, wäre die Finanzierung kein Problem. Ich bin einverstanden, dass eine Anpassung fällig ist. Nur eben eine strukturelle Anpassung und keine, die lediglich die Symptome des Problems für ein paar Jahre bekämpft.
      20 3 Melden
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  • Urs Minder 13.09.2017 18:04
    Highlight Die Reform ist deshalb nicht gut weil man aus politischen Gründen verschweigt, wie ganz viele nie oder nicht genug Jahre bezahlt haben. Ob Asylant, Einwanderer, was auch immer,mit 65 wird die AHV fällig. Was dann fehlt, wird durch die Ergänzungsleistung beglichen. Das diese Kosten explodieren ist ein direkte Folge der Einwanderung durch den Jugoslawienkrieg. Die in die CH geflüchteten Zuzüger, waren keine guten Beitragszahler. Stellen wir uns nun die 8-fache Einwanderung vor und zusätzlich noch 250000 Asylanten die versorgt werden müssen. Auf diesen Fakten soll die Reform basieren.
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    • saco97 13.09.2017 18:18
      Highlight Für die nächste Reform, momentan ist das ja noch nicht nötig. Die Reform sichert die Renten für die nächsten 10 Jahre. Spätestens dann müsste die nächste Reform kommen. Aufgrund der sich stetig ändernden Demografie macht es wenig Sinn, eine Reform über mehr als 10 Jahre zu machen.
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    • Danyboy 13.09.2017 18:32
      Highlight Und wie soll die dann aussehen?🤔 Bitte konkreter werden. Wenn wir wieder warten, wird es nur umso schmerzhafter, für alle.
      Die von Ihnen genannten Aspekte sind in der momentanen Diskussion sekundär. Erstaunlich ist, dass selbst eine relativ ausgewogenen kleinere Reform nur Gejammer auslöst. Entsprechend werden grössere Reformen und Einschnitte erst recht abschiffen. Wir sind nicht mehr bereit, Opfer zu bringen und Kompromisse zu bringen.
      15 10 Melden
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  • raues Endoplasmatisches Retikulum 13.09.2017 17:58
    Highlight Ich bin immer wieder erstaunt ab solch intelektueller Geschmeidigkeit. Löpfe, der nun wahrlich kein Neoliberaler ist, appelliert an den strikt monetären Homo oconomicus, dessen Abstimmungsverhalten nur von der Frage des persönlichen Gewinnes abhängig ist.
    Ich, der sich selber als Liberalen sieht, der langfristig sicherlich von einem Nein profitieren würde (monetär), stimme Ja, weil ich denke die Reform bringt substanzielle Verbesserungen für das Rentensystem, und von einem stabilen Rentensystem profitiert schlussendlich jeder, auch ich.
    Dieser Aspekt geht bei Löpfe leider total vergessen.
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  • G. Schlecht 13.09.2017 17:55
    Highlight Man kann sich auch ganz einfach fragen, ob diese "Reform" so gut ist, wie sie ist. Ich bin nicht gegen Reformen aber so wie sie jetzt ist, wird das nichts. Und auch bei einem NEIN, geht die Sonne auf und eine andere Lösung wird gesucht und gefunden. Ich finde diese Panikmache einfach nur übel! Das ist keine Schicksalsabstimmung, es ist eine Richtungsabstimmung und ich kann jene sehr gut verstehen, die damit nicht einverstanden sind. Darf man in der CH eigentlich noch mit Etwasem nicht einverstanden sein, ohne gleich als Idiot/Nahtsi/Bünzli zu gelten?
    69 19 Melden
    • Danzamaniac 13.09.2017 18:11
      Highlight Es blauäugig zu glauben, dass man schnell eine bessere Lösung finden wird.
      Diese Reform hat 20 ZWANZIG Jahre gedauert.
      Warum soll man nun schnell etwas besseres finden?
      Es wird einfach teuer!
      28 45 Melden
    • MaxM 13.09.2017 18:59
      Highlight Die aktuelle Reform beingt auch eine Lösung lediglich für die nächsten Jahren. Und was, wenn es dann zu keiner anderen Roform kommt?
      9 7 Melden
    • c_meier 13.09.2017 19:08
      Highlight Du darfst damit nicht einverstanden sein. Zu glauben, dass dann die "Alternativ-Lösung" von SVP/FDP besser ankommt vor dem Volk glaube icht nicht (siehe die Abstimmung zur Senkung des Umwandlungssatzes 2010 und Umfragen, dass ein Rentenalter 67 keine Chance hat)
      10 5 Melden
    • Stichelei 14.09.2017 07:48
      Highlight MaxM: Und was, wenn es nach Ablehnung dieser Reform die nächste in sechs Jahren auch nicht schafft??
      0 2 Melden
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  • Spooky 13.09.2017 17:53
    Highlight So ein Quatsch!

    Ich lebe mit Ergänzungsleistungen.
    Von Leuten wie mir ist nicht einmal die Rede.

    Ihr Linken seid heute die Rechten!

    NEIN stimmen!
    46 43 Melden
    • Rendel 13.09.2017 18:26
      Highlight Wenn es nach den Rechten geht Spooky, bekommst du bald keine Ergänzungsleistungen mehr.
      22 14 Melden
    • JayBadran 13.09.2017 18:28
      Highlight das ist einfach nicht wahr. Schauen sie doch mal wie es in der EL-Revision läuft. Die Bürgerlichen wollen kürzen, wir ausbauen. Zudem: In der Reform gibt es tatsächlich einen Schwelleneffekt - es sind genau 2% aller EL-bezüger, die ganz leicht schlechter gestellt sind. und da sind engagements für zahlbaren Wohnraum wohl viel viel entscheidender.
      12 9 Melden
    • Spooky 13.09.2017 19:15
      Highlight 70 Franken pro Monat ist sowieso eine Ohrfeige für jeden nicht gerade schwachsinnigen Menschen.

      70 Franken mehr oder weniger! Geht's eigentlich noch! Glaubt es mir, liebe Leute, ich verhungere lieber, als um 70 Franken zu kämpfen.
      12 9 Melden
    • Spooky 13.09.2017 19:22
      Highlight @Rendel
      Das werden aber ein paar von denen bereuen.
      0 8 Melden
    • Rendel 13.09.2017 19:51
      Highlight Sie sind nicht entscheidender, sie sind auch wichtig.
      2 5 Melden
    • Maracuja 13.09.2017 20:10
      Highlight @Spooky

      Irgendwie scheint Ihnen entgangen zu sein, dass zurzeit auch über eine Revision der Ergänzungsleistungen beraten wird. Die neoliberalen Kräfte (mit denen Sie gegen die Interessen von Kleinverdienern "Nein" stimmen!) wollen eine Kürzung durchsetzen. Ist es für die Ausgestaltung der EL-Revision positiv, wenn die aktuelle AHV-Reform durchfällt und die Defizite der AHV steigen bzw. der Sicherheitsfonds bedenklich schnell abnimmt? Wie gross wird wohl die Solidarität mit EL-Bezügern sein, wenn jeder wie Sie nur daran denkt, ob er selbst etwas profitieren kann?
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    • Spooky 13.09.2017 20:42
      Highlight @Rendel
      Ich weiss nicht genau, von was du redest. Aber falls du von den 70 Franken redest:

      Diese 70 Franken sind eine Faust aufs Auge, eine Ohrfeige, eine Kränkung, ein Schuh in den Arsch für jeden Menschen, der in der Schweiz in der Armut lebt.

      Lieber nichts als 70 Franken.

      Seid ihr Linken eigentlich alle noch bei Trost?

      Wolltet ihr nicht den Kapitalismus abschaffen?

      Habe ich das nur geträumt?
      8 11 Melden
    • Spooky 13.09.2017 20:56
      Highlight @Maracuja
      "Wie gross wird wohl die Solidarität mit EL-Bezügern sein, wenn jeder wie Sie nur daran denkt, ob er selbst etwas profitieren kann?"

      Glauben Sie tatsächlich, dass es mich kümmert, ob irgendwer mit mir solidarisch ist, wenn ich jeden Monat um mein Überleben besorgt sein muss?

      Mehr als das Existenzminimum können sie uns nicht nehmen. Falls doch...dann Gnad Gott!
      4 8 Melden
    • Rendel 13.09.2017 22:37
      Highlight Es geht nicht nur um die 70 Franken, worüber übrigens einige sehr froh sind. Was erwartest Du?
      Es geht auch um flexibleres Rentenalter, wer früher aussteigen muss, oder keinen Job mehr findet, hat weniger Einbussen, wer länger arbeiten kann, bekommt nicht mehr so viel oben drauf.
      Wenn es nur nach FDP und SVP ginge, würde das Rentenalter auf 70 erhöht, AHV, Ergänzungsleistungen gekürzt und der Umwandlungssatz gekürzt. Wenn Dir das lieber ist, dann stimm halt nein und unterstütze diese Kreise weiter, denen du am meisten am Arsch vorbei gehst.
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    • LeChef 13.09.2017 23:13
      Highlight Spooky, vielleicht solltest du besser mal die Finger aus dem A**** nehmen statt rumzujammern. Von nichts kommt bekanntlich nichts.
      5 2 Melden
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  • Posersalami 13.09.2017 17:51
    Highlight Danke für diesen hervorragenden Artikel! Es geht doch, wieso nur so selten?
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  • E7#9 13.09.2017 17:46
    Highlight Ja, Herr Löpfe, dass stimmt wenn Sie bei der Rentenreform nur den AHV Teil anschauen. Uns wird jedoch gepredigt diese Reform ganzheitlich zu betrachten. Bei der zweiten Säule haben wir sehr wohl einen Konflikt (Stichwort Besitzstand). Bei einem Einkommen von ca. 85'000.-- jährlich macht der Unterschied bei der scharfen Generationengrenze zwischen Jahrgang '73 und '74 locker mal 25'000.-- in der Gesamtsumme aus. Die einen kriegen ein paar Tausend zusätzlich, die anderen bezahlen rund 20 Kilo drauf.
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    • JayBadran 13.09.2017 18:34
      Highlight Das was sie sagen, ist gespiesen von lauter Halbwissen. Die Besitzstandsgarantie gilt allein für das BISHER einbezahlte in die 2. Säule (Und nur Obligatorium). Die grossen Einzahlungsbrocken erfolgen ab 54 (18% Beiträge und tendentiell höhere Löhne). Die älteren Aktiven haben ebenso massive BVG-Kürzungen hinzunehmen, die kompensiert werden müssen, will man keine massiven Kürzungen. Und dies muss man über AHV machen, da die älteren Aktiven zu wenig Zeit haben, um dies durch höhere (Ineffizienetere) BVG-Beiträge zu kompensieren. Einen Schwelleneffekt ist so oder so nicht zu vermeiden.
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    • Posersalami 13.09.2017 18:56
      Highlight Hä? Bei der zweiten Säule spart doch jeder für sich an. Die ältere Generation bekommt halt die versprochene Rente ausbezahlt, bei den jüngeren wird der Satz gesenkt und dafür gibts 70.- mehr AHV.

      Das Problem bei der zweiten Säule ist doch, dass die Pensionskassen die Kohle nicht mehr mit genügend Rendite parkieren können. Das ist auch etwas, das in 10 Jahren wieder ganz anders aussehen kann. Es kann durchaus sein, dass der Umwandlungssatz wieder angehoben werden kann.
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    • LeChef 13.09.2017 19:23
      Highlight JayBadran (bist du wirklich Jay Badran..?): Man hätte auch eine abgestufte Kompensation innerhalb der beruflichen Vorsorge vornehmen können. Wäre nur logisch gewesen. Warum denn genau so eine künstliche Grenze bei Jahrgang 74?
      10 0 Melden
    • LeChef 13.09.2017 19:26
      Highlight Posersalami: Ich habe dir das schon einmal erklärt: Der Umwandlungssatz ist eine rein demographische Variable. Wenn du jährlich 6.8% von 10 Franken abziehst und es nicht reicht (weil die Leute eben länger als 15 Jahre Rente beziehen), dann reicht es auch 100000 Franken nicht.
      7 2 Melden
    • Nick_ 13.09.2017 20:34
      Highlight @JayBadran: Danke für die Erklärung! Sehr spannend! Ich hab das bis jetzt immer so verstanden, dass die prognostizierte Rente (nach altem Umwandlungssatz) gesichert ist. Wenn es so ist wie sie beschreiben wäre es ganz okey. Noch eine Frage: Bei der BSV Homepage unter FAQ steht, dass die überobligatorischen Beiträge "angerechnet" werden. Was heisst das konkret? Lücken werden zuerst mit dem überoblig. gefüllt und somit verpufft die Besitzstandgarantie für die mit überobligatorischem?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.09.2017 20:47
      Highlight "Die älteren Aktiven haben ebenso massive BVG-Kürzungen hinzunehmen, die kompensiert werden müssen, will man keine massiven Kürzungen."

      Man lasse sich das auf der Zunge zergehen! Ausserdem wird nicht einfach kompensiert für die älteren Arbeitnehmer, ihre Rente wird in der Summer erhöht.

      Schwelleneffekte lassen sich minimieren, es ist nur eine Frage des Willens.

      Was Sie als Halbwahrheit verkaufen wollen, sieht in der Realität so aus:

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  • LeChef 13.09.2017 17:41
    Highlight Ja Herr Löpfe, wenn man die Reformen in der PK und den eigentlich nicht bezahlbaren Leistungsausbau in der AHV ausklammert ist die Brisanz der AHV Revision tatsächlich kleiner ;)

    Erkenntnisgewinn = Null, danke für den Artikel...

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  • Platon 13.09.2017 17:33
    Highlight Danke Herr Löpfe 🙌🏼 Endlich einmal jemand der zeigt, wie scheinheilig und unwahr die Gegenkampagne ist!
    21 52 Melden
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  • Toerpe Zwerg 13.09.2017 17:31
    Highlight Nach nochmaligem lesen bin ich richtig wütend.

    Wir stimnen nicht über eine AHV Reform ab Herr Löpfe, sondern über eine Gesamtreform der obligatorischen Altersvorsorge. Die AHV wird mit dieser Vorlage auch nicht saniert. Nach 10 Jahren ist sie bereits wieder im Minus. Der Finabzierungsbedarf bei der AHV wird mit dieser Vorlage erhöht. Die zwingend folgende Reform wird deshalb verschärft ausfallen.

    Mit dieser Reform werden alle Lasten in die Zukunft und auf die Jahrgänge 1974 und jünger verschoben.

    Wieso verschweigen Sie diese Fakten?

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    • saco97 13.09.2017 18:21
      Highlight Die Lasten werden nicht auf die Jungen verschoben, sie sind schon immer dort gewesen. Für die nächsten paar Jahre funktioniert die AV problemlos, mit oder ohne Reform, erst mittelfristig wird es schwierig.
      12 4 Melden
    • Richu 13.09.2017 18:25
      Highlight @Toerpe Zwerg: Sehr gute Stellungnahme. Aber für Ihre Gesundheit ist es sehr schlecht, wenn Sie sich wegen der "einseitigen" Berichterstattung von Herr Löpfe aufregen!
      15 5 Melden
    • #bringhansiback 13.09.2017 19:00
      Highlight und vor allem frage ich mich, wie das Zusammenspiel mit der 2. Säule ist. Diese wird ja verringert, von 6.8% auf 6% im obligatorischen. Also pro 100000Fr bekomme ich 800Fr weniger pro Jahr. Nur, wenn es bei mir so weitergeht, habe ich schlussendlich massiv mehr in der 2. Säule. Das wird doch so nie ausgeglichen mit den 70Fr mehr AHV.

      Stimmt hier meine Annahme oder sehe ich etwas falsch?
      8 1 Melden
    • Posersalami 13.09.2017 22:53
      Highlight @Toerpe Zwerg: Richtig, wir erkaufen uns 10 Jahre Zeit. Eigentlich sind es sogar eher 15, weil in der ersten Zeit ein Überschuss angehäuft wird der in den folgenden Jahren abgebaut werden kann. Dann kann man weiter schauen wie es aussieht in der Gesellschaft und Wirtschaft. Es wird NIE die Lösung geben. Nach der Reform ist vor der Reform, so war es schon seit es die AHV gibt.
      2 2 Melden
    • Primus 14.09.2017 10:38
      Highlight (1/2) Was mir an der ganzen Debatte nervt ist die Unredlichkeit der Argumente von Rechts der Mitte. Diese Kritiker sind mit ihren Forderungen in den Räten durchgedrungen, einzig die 70 CHF sind noch gegen ihren Willen ins Paket gekommen. Nun will man scheinheilig wegen diesen 70 CHF die Annahme der Vorlage verhindern. Dabei ärgert man sich, dass man nicht krassere Forderungen eingebracht hatte.

      Nun gut: Bei einem Nein spaltet man die Themen in zwei Bereiche, PK und AHV.
      Lösung für die PK: Umwandlungssatz reduzieren.
      Lösung für die AHV: Rentenalter erhöhen und alles über die MWST finanzieren.
      4 2 Melden
    • Primus 14.09.2017 10:40
      Highlight (2/2) Bei einem Nein werde ich ins K-Tipp Lager wechseln und die Notwendigkeit den Umwandlungssatz zu senken auch in Frage stellen. Wenn sich da die Gegner der jetzigen Lösung nicht selber in den Fuss schiessen! Der Umwandlungssatz wird Thema werden, und zwar nicht so, wie sich dies die PK-Gelder-Verwalter wünschen!

      Bei einem Nein wird nicht einfach so eine wesentliche Erhöhung der MWST für die AHV geschluckt werden. Ebenso ist ein Erhöhen des Rentenalters illusorisch. Dies würde nur gehen, wenn der Arbeitsmarkt auch für ältere hier ansässige Personen spielen würde.
      6 1 Melden
    • Posersalami 14.09.2017 11:16
      Highlight @ Primus: Das Problem der Ü50ger einen neuen Job zu finden hat sich erledigt, sobald die Babyboomer anfangen in Rente zu gehen. Bis heute weiss ja noch keiner, wie man mit diesem massiven Verlust von Arbeitskraft umgehen kann und will.
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  • Sille 13.09.2017 17:31
    Highlight Solange Frauen und Ehepaare in Sachen AHV benachteiligt werden,solange einem Iman der unsere Sozialwerke mit Unterstützung ausnutzen kann und die Kohle mit Anlauf in den Alletwertesten geblasen bekommt,solange die Steuergelder in Milliardenhöhe ins Ausland fliessen anstatt damit die AHV zu sanieren, wirds jetzt und in Zukunft von mir kein Ja zu einer Notlösung geben welche schlussendlich alle benachteiligen wird.
    27 26 Melden
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  • Maragia 13.09.2017 17:26
    Highlight Da ich mehr als 100 TCHF pro Jahr verdiene, lege ich also entsprechend ein Nein ein!
    29 18 Melden
    • JayBadran 13.09.2017 18:36
      Highlight Sie verdienen ein Arbeitsleben lang mehr als 130'000.- brutto resp. 100'000.- netto, gehören also zu den 8% der Bevölkerung? Das glauben Sie ja selber nicht.
      9 17 Melden
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  • Toerpe Zwerg 13.09.2017 17:20
    Highlight Selektive Wahrnehmung oder ein gewollter Täuschungsversuch?

    Alle, die im Alter mehr als 70 Franken Ergänzungsleistungen beziehen, also die Ärmsten, werden mit der Reform schlechter gestellt zugunsten derjenigen ohne EL.

    Eine isolierte Betrachtung der AHV ist aber böswilliger Unsinn bei dieser Vorlage und Ihre Rechnung belegt vor allem dies: Um Sanierung der AHV geht es bei dieser Vorlage nicht.

    Die Fakten erschliessen sich nur unter Einbezug des BVG: Alle mit Jahrgängen 1955-1973 erhalten mit dieser Reform mehr Rente als ohne. Bezahlen tun das alle mit Jahrgang 1974 und jünger.
    28 14 Melden
    • faustus 13.09.2017 19:21
      Highlight Danke für die Richtigstellung.
      Wenn wir nur die AHV und die 70 Franken betrachten, handelt es sich für die Mehrheit der Bevölkerung momentan um einen Ausbau der Rente. Wie viel Kaufkraft die 70 CHF. für die Jahrgänge 1974 und jünger noch haben werden, bleibt abzuwarten.
      Wenn man noch die Senkung des Umwandlungssatzes dazu nimmt, sieht es für die Jungen zappenduster aus.
      9 6 Melden
    600
  • Shura 13.09.2017 17:12
    Highlight Und wie sieht es bei verheirateten Paaren aus? Da wird ja das gemeinsame Einkommen gerechnet?
    6 5 Melden
    • Richu 13.09.2017 18:31
      Highlight @Das Ziel dieses Artikels von Ph. Löpfe ist es, dass möglichst viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger JA zu dieser Rentenreform sagen. Darum wurden viele Nachteile der Rentenreform in diesem Bericht gar nicht erwähnt!
      26 5 Melden
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«Für mich natürlich eine Riesenehre»: Roman Josi neuer Captain der Nashville Predators

Roman Josi wird als zweiter Schweizer nach Mark Streit bei den New York Islanders Captain eines NHL-Teams. Die Nashville Predators ernennen den Verteidiger zwei Wochen vor dem Saisonstart zum Captain.

Josis Ernennung ist keine Überraschung. Seit Anfang August und dem Abgang von Mike Fisher, der vor einem Jahr das «C» von Shea Weber (2010 bis 2016) übernommen hatte, galt der Berner als Kronfavorit für das Ehrenamt. Josi ist der achte Captain der Nashville Predators, die 1998 in die NHL …

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