Wirtschaft

Die Versammlung der Alt-Right-Bewegung in Washington.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Hitlergrüsse aus Washington: Wir müssen das Wort «Faschismus» wieder in den Mund nehmen 

Wer den Begriff Faschismus verwendet, wird bezichtigt, die Nazi-Keule zu schwingen. Das war einmal. Jetzt wächst eine neue und gefährliche Generation von Faschisten heran – und sie hat beste Voraussetzungen. 

Publiziert: 22.11.16, 17:34 Aktualisiert: 23.11.16, 08:37

Der Begriff «faschistoid» erlebte in den 60iger und 70iger Jahren eine Hochblüte. Militärs, autoritäre Lehrer und reaktionäre Pfarrer – alle wurden mit diesem Adjektiv beglückt, verbunden mit dem Hinweis auf Nazis und Hitler. Die Faschisten dieser Zeit waren meist ältere Männer, denen es gelungen war, ihre braune Vergangenheit zu kaschieren. Sie waren widerlich, aber harmlos. Inzwischen schmoren sie längst in der Hölle.  

Der Zeitgeist tickte damals völlig anders: Im Zuge der 68iger Revolution erfasste eine kulturelle Revolution die westlichen Gesellschaften. Sex & Drugs & Rock’n Roll war angesagt genauso wie antiautoritäre Erziehung und Weltoffenheit. Faschismus war etwas für alte, unbelehrbare Säcke – und war alles andere als sexy.  

Der Faschismus wird wieder sexy

Heute neigt sich der Liberalismus – mit oder ohne dem Zusatz «neo» – seinem Ende zu. Wie Zombies steigen längst überwunden geglaubte Vorstellungen wieder aus dem Grab. Eine neue Generation von Faschisten wächst heran. Sie träumt von einem wirtschaftlichen Nationalismus und von der Überlegenheit der weissen Rasse. Für diese Generation ist der Faschismus wieder sehr sexy geworden.  

«Heil Trump» heisst es bei der Alt-Right-Bewegung. Video: YouTube/The Atlantic

Die alten Faschisten trafen sich in Sälen von abgelegenen Gasthöfen, die neue in Sichtweite des Weissen Hauses. So haben kürzlich Vertreter der amerikanischen Alt-Right-Bewegung im Ronald Reagan-Haus in Washington den Wahlsieg von Donald Trump gefeiert. Dabei wurden Original-Zitate von Hitler auf Deutsch skandiert.  

Richard Spencer, einer der Wortführer der Alt-Right-Bewegung, nahm kein Blatt vor den Mund. Amerika gehöre den Weissen, rief er in den Saal. «Es ist unsere Kreation und unsere Erbe.» Seine Zuhörer dankten ihm mit dem Hitlergruss.  

Spätestens seit dem Wahlsieg von Donald Trump sind die neuen Faschisten schamlos geworden. Sie wissen, dass einer der ihren bereits im Weissen Haus sitzt und dort einen gewaltigen Einfluss ausübt: Steve Bannon ist der Chefstratege der neuen Regierung. Auch er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. Dem «Wall Street Journal» hat der ehemalige Goldman Sachs-Banker seine Weltsicht wie folgt beschrieben:

Trumps Chefstratege Steve Bannon beim Verlassen des Trump Towers in New York. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

«Ich bin ein wirtschaftlicher Nationalist. Ich bin ein Amerika-Zuerst-Typ. Und ich habe nationalistische Bewegungen auf der ganzen Welt stets bewundert. Ich habe immer wieder gesagt, dass starke Nationen gute Nachbarn seien. Und ich habe auch immer wiederholt, dass die ethno-nationalistische Bewegung (Bannon verwendet den Ausdruck für multi-kulti, Anm. d. Red.), die vor allem in Europa prominent ist, sich ändern wird. Ich war nie ein Anhänger des Ethno-Nationalismus.»

Trump hat kürzlich in einem Video auf YouTube erklärt, dass er alle seine im Wahlkampf gemachten Versprechen einzulösen gedenke. Er hat nicht nur Bannon ins Weisse Haus geholt, sondern weitere extreme Hardliner um sich geschart. All dies will man nicht zur Kenntnis nehmen. Wer den Begriff Faschismus braucht, wird umgehend abgekanzelt und der Ignoranz bezichtigt. Auch die Finanzmärkte boomen, weil sich die Überzeugung durchgesetzt hat, Trump werde sich mässigen.  

Der Gipfel der Verharmlosung

Einen vorläufigen Höhepunkt der Verharmlosung bildet ein Leitartikel des NZZ-Chefredaktors Eric Gujer. Darin mokiert er sich über «wild gewordene Analytiker» und schreibt nonchalant Sätze wie: «Wenn sich Trump und Putin verbrüdert und die Nato ruiniert, wenn Marine Le Pen die Präsidentschaftswahlen gewinnt und ein Wahlerfolg der AfD den Deutschen Bundestag in die Selbstblockade stürzt, dann haben die Freunde der Freiheit für eine Weile hartes Brot zu kauen.» (Stellt euch vor, in den Dreissigerjahren hätte jemand geschrieben: Wenn Hitler die Wahlen gewinnt, haben die Juden eine Weile hartes Brot zu kauen.)  

Wie sich Richard Spencer die Zusammenarbeit von Putin und Trump wünscht. Video: YouTube/NPI / Radix

Ob Trump und Putin sich verbrüdern werden, wird sich weisen. Der gewählte US-Präsident beginnt jedoch bereits, den russischen Präsidenten nachzuahmen. Putin hat am ersten Tag seines Amtsantritts begonnen, die damals relativ freien russischen Medien an die Staatsleine zu ketten. Heute gibt es in Russland nur noch eine Pseudo-Meinungsfreiheit.  

Trump hat für seine jüngste Ankündigung die von ihm gehassten Mainstream-Medien umgangen und sich via YouTube direkt an die Öffentlichkeit gewandt. Bereits hat er auch die Absicht geäussert, Gesetze verabschieden zu lassen, die es ihm möglich machen, ihm nicht gewogene Journalisten rechtlich zu verfolgen. 

Trump liest Medienchefs die Leviten

Die Chefs der wichtigsten TV-Stationen hat er zu sich befohlen, um ihnen die Leviten zu lesen. Ihr habt alles falsch verstanden, schleuderte er ihnen entgegen. Die rechtsextremen Medien zeigten sich begeistert: «Trump haut die Medien-Elite in die Pfanne», jubelte der Drudge Report. «Trump frisst die Presse», doppelte Breitbart News nach.  

Anti-Trump-Demonstration in Melbourne. Bild: EPA/AAP

Den Medien kommt im neuen Zeitalter eine Schlüsselrolle zu. Der traditionelle Journalismus wird von den neuen Faschisten als «Lügenpresse» denunziert – ein Begriff übrigens, den Hitlers Chef-Demagoge Joseph Goebbels geprägt hat. Die neuen sozialen Medien haben sich gleichzeitig zu Echokammern für Hinz und Kunz entwickelt. Das Ergebnis hätte man sich in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können: Mazedonische Teenager verdienen sich bei Facebook ein Taschengeld mit Werbeeinnahmen von frei erfunden Pro-Trump-Stories. 

So wirken Fake News

Die «New York Times» hat kürzlich minutiös aufgezeigt, wie Fake News sich verbreiten: In der texanischen Hauptstadt Austin hat ein 35-jähriger Geschäftsmann ein paar leer stehende Busse gesehen. Gleichzeitig fanden Anti-Trump-Demonstrationen statt. Auf Twitter verbreitete der Geschäftsmann dann die Botschaft, die Demonstranten seien von auswärts herangekarrt worden. Obwohl der Geschäftsmann bislang bloss 35 Follower hatte, ging der Tweet ging fast augenblicklich viral, will heissen: Er wurde auf Twitter 16'000 und auf Facebook 350'000 Mal angeklickt.  

Wenig später stellte sich heraus, dass die Busse für die 13’000 Teilnehmer eines Software-Kongresses unterwegs waren und überhaupt nichts mit den Demonstrationen zu tun hatten. Reuevoll berichtigte der Geschäftsmann seine Falschmeldung. Dieser Tweet interessierte jedoch niemanden.  

So jubelt Ken Jebsen nach dem Trump-Triumph. Video: YouTube/DieBananenrepublik

Die Wirkung der Fake News in den Echokammern der sozialen Medien ist verheerend. Alles ist wahr, und auch das Gegenteil. Die totale Relativierung führt zur totalen Verunsicherung. Jede noch so absurde Verschwörungstheorie wird glaubwürdig. Das zeigt sich auch hierzulande. Medien wie «Compact-Magazin» oder «KenFM» verbreiten rot-braune Propaganda und waren bis vor kurzem militant anti-amerikanisch eingestellt. Der Trump-Triumph ändert das schlagartig, aus dem Todfeind von gestern ist der mögliche Verbündete von morgen geworden.  

Die Saat geht auf

Die nationalistische Saat geht wieder auf. Trump ist zwar kein Hitler und Putin kein Stalin. Doch in einer Zeit, in der Toleranz und Weltoffenheit verdammt, Feministen verhöhnt und Anstand als Political Correctness verunglimpft werden, ist der «wirtschaftliche Nationalismus» zu einer echten Gefahr geworden. Und vergessen wir nicht: Vor rund 80 Jahren wurde der Faschismus nur knapp besiegt.

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naja, mir - 16.4.2016
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  • Raphfa 26.11.2016 13:12
    Highlight Rechte oder linke Parolen gehören allesamt zur Schmierenkomödie, die uns vom wirklichen Thema ablenken soll: Der Herrschaft der Eliten über die restlichen 99 Prozent der Weltbevölkerung mittels eines korrupten Geldsystems.
    So wird dank dieser gewaltigen Umverteilungmaschine die Bevölkerung ausgeblutet, bis nicht mehr übrigbleibt. Dann werden die internationalen Eliten den rechten oder linken Politikern die Schuld zuschieben; und natürlich dem Pöbel, der diese gewählt hat. Natürlich kann man die Schuld auch auf Nationen oder Banken ausweiten.
    Demokratie ist das Gegenteil von Regierung.
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  • Karl33 24.11.2016 14:15
    Highlight Die Türöffner für diese Typen waren die Demokraten, die der Bevölkerung keine valable Alternativen anbieten wollten.
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  • FrancoL 23.11.2016 23:30
    Highlight Faschismus und seine Türöffner sind kein Brotaufstrich denn man wenn er nicht mehr schmeckt vom Brot wischen kann oder samt Brot wegwerfen.

    Es geht um den Faschismus der vor mehr als 70 Jahren eine verwüstetes Europa hinterlassen, viele Menschen noch für Jahre traumatisiert hat.

    Und nun sind wir wieder an einem ähnlichen Punkt angelangt und es wird wieder zu verniedlichen versucht, das Kapital scheint sich zu arrangieren und der kleine Mann bietet sein volle Unterstützung.

    Wacht auf und beginnt den Faschismus ernst zu nehmen bevor er Euch nicht ernst nimmt denn dann ist es zu spät!


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    • Spooky 24.11.2016 01:25
      Highlight Nein, FrancoL, du täuschst dich. Diese Leute sind Nostalgiker. Auch Trump nimmt sie nicht ernst. Unsere Welt ist nicht vergleichbar mit jener vor 70 Jahren. Die Geschichte wiederholt sich nicht. Schon klar, regional können diese Leute gefährlich werden, aber sicher nicht global. Denk zum Beispiel an China und an Indien mit ihren Milliarden von Menschen! Für die sind doch diese wenigen Nostalgie-Nazis kein Problem.
      4 4 Melden
    • FrancoL 24.11.2016 09:24
      Highlight @Spooky; Schön für Dich wenn Du mit dieser globalen Sicht die Regionale Bedeutung des Faschismus als eine Nostalgiekundgebung abtun kannst. Auch wenn die Region "Europa+USA" kaum als klein zu betrachten ist.
      Die Stimmung ist mit der vor 70/80 Jahre zu vergleichen, die Mechanismen auch, das Verhalten in der Gesellschaft ebenfalls.
      Auch damals und das habe ich aus vielen Erzählungen mitbekommen war man der Meinung dass es ein Gespinst von wenig Leuten sei und die Tatsachen kennen wir ja, ausser man mag sie leugnen. Wir können dafür sorgen dass es nicht wie damals endet, wenn wir denn wollen!
      2 4 Melden
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  • Spooky 23.11.2016 22:41
    Highlight Global gesehen sind diese Leute nicht gefährlicher als die Hells Angels.
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  • Yallix 23.11.2016 15:55
    Highlight Ein Teil der Deutschen wird zu Beginn des Nationalsozialismus über die NSDAP exakt dasselbe gedacht und gesagt haben wie diverse Kommentatoren hier über "Meinungsfreiheit" oder Trump&seine internationalen "Verwandten".
    Nun scheint sich die Geschichte wiederholen zu wollen und dank solcher Kommentare wird auch völlig klar wie der Aufstieg der NSDAP damals möglich war.
    Wer sich also bis jetzt gefragt hat, wie die Deutschen in den 30er Jahren so naiv sein und der einfältigen Ideologie der NSDAP folgen oder diese stillschweigend akzeptieren konnten, erhält hier überzeugenden Anschauungsunterricht.
    7 5 Melden
    • Yallix 24.11.2016 15:44
      Highlight ... auch durchs Geblitzel auf diesen Kommentar...
      ... und diesen.
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  • Platon 23.11.2016 10:10
    Highlight Wie immer ein toller Artikel Herr Löpfe! Es wird Zeit die diskreditierte "Nazikelue" wieder ernst zu nehmen. Es kann nicht sein, dass man so fahrlässig die historisch schlimmsten Übel des letzten Jahrhunderts als passé betrachtet!
    11 14 Melden
    • Kubod 23.11.2016 18:43
      Highlight Die Nazikeule ist bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit dabei. Unafgefordert und nie eingepackt. Die letzte Zeit inflationär und meist völlig deplaziert.
      Ich vermiss die Stalinkeule. Wenn man die Opfer der Kommunistischen Verblendung zählt, sieht man, dass diese Zahl höher ist, als die des Faschismus.
      Ich bin dafür, wir sehen beide extremen Seiten so wie sie sind und waren. Fahnen, denen die Denkfaulen aus allen Schichten hinterherlaufen und ihre Emotionen ausleben können. Das Bessermenschentum der aktuellen SP nährt sich leider genau von diesen dumpfen Gefühlen. Kein guter Weg, SP.
      6 1 Melden
    • FrancoL 24.11.2016 01:50
      Highlight @Kubod; In welchen Jahr lebst Du? Siehst Du irgendwo auch nur den Ansatz des Stalinismus? Und von welchen Gefühlen die nahe dem Stalinismus sein sollten nährt sich die SP, kannst Du da diesen Unsinn etwas begründen? Oder geht es Dir um eine Augenwischerei um den Faschismus etwas aus dem Schussfeld zu nehmen?
      Eine kleine Anmerkung zu Stalin: Der Stalinismus ist nicht weit vom Faschismus entfernt, schau dir die Grundzüge von Stalins Ideologie an und Du wirst einen rechten Teil Faschismus erkennen.
      1 4 Melden
    • Skip Bo 24.11.2016 07:43
      Highlight Platon, die Nazikeule soll benutzt werden. Aber nur gegen Nazis.
      Wenn plötzlich pauschal alles was sich auf der rechtsbürgerlichen Seite bewegt als Nazi bezeichnet wird, verliert die Keule ihre Kraft.
      4 1 Melden
    • Kubod 24.11.2016 19:04
      Highlight FrancoL
      So wie man die NSozialistischeDAP damals als eigentlich linke Partei sehen kann, kann man den Stalinismus ebenso als faschistisch bezeichnen.
      Sobald die Gewalt einer Partei herrscht, spielt das eh keine Rolle mehr.
      Es gibt die physische Gewalt, die man momentan vor allem aus der rechten Ecke wahrnimmt, obwohl die Linke da nicht nachsteht. Dann gibt es auch noch die strukturelle Gewalt. Die Gewalt durch Ausgrenzung und Meinungsdiktatur. Die SP ist gut darin andere Meinungen zu verunglimpfen, gar die Träger dieser Meinungen zu entmenschlichen. Populismus aus der unteren Schublade eben
      2 1 Melden
    • FrancoL 24.11.2016 22:21
      Highlight @Kubod; Nun es bringt nichts den Fragen auszuweichen. Die Frage lautet wo siehst DU heute den Stalinismus installiert? und von welchen stalinistischen Gefühlen nährt sich die SP?

      Dann die gewagte Behauptung:
      "Die SP ist gut darin andere Meinungen zu verunglimpfen, gar die Träger dieser Meinungen zu entmenschlichen".

      Darum nochmals die Frage wo lebst Du?

      Die SP besteht nicht aus Chorknaben das ganz sicher nicht, aber wer da in der Politlandschaft Träger anderer Meinungen massivst verunglimpft ist doch wohl eher die SVP oder sind ihnen Köppel, Mörgeli, Schlüer, Glaner nicht bekannt?
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    • Kubod 25.11.2016 00:35
      Highlight @FrancoL Sie bestätigen gerade, was ich sagen wollte.
      Sinnbildlich für die SP. Keinen Plan, kein Programm, das mehrheitsfähig wäre.
      Man verkauft sich als die Gegenpartei zur SVP.
      Um diese Verkaufstaktik zum Erfolg zu bringen, muss man die SVP verteufeln und deren Vertreter als das unmenschlich Böse hinstellen.
      Hat schon beinahe was Religiöses. Hohe Priester, die einen Popanz aufbauen, um dann als Retter vor eben diesem auftreten zu können. Auch so kann man sich seine Nahrung verdienen, solange man genügend Dumme findet, die einen aus Dankbarkeit dafür füttern.
      2 0 Melden
    • FrancoL 25.11.2016 10:24
      Highlight @Kubad; Ich erlebe es umgekehrt. Ob in Foren, Seminaren, Fachdiskussionen oder im Netz und TV ist der Tenor mehr als nur häufig weg von der Frage die es zu beantworten gilt hin zum nicht gefragten Thema links oder rechts. UND führend in dieser Taktik ist die SVP, selbst in Sachdiskussionen immer wieder gut erkennbar.

      Nun Sie schulden mir immer noch Ihre Untermauerung zum Stalinismus der das Nährgut der SP sein soll. Das könnte man ja auch als den Versuch deuten etwas zu sagen und sich dann davon zu schleichen, erinnert mich stark an Studenten die schlecht vorbereitet vom Thema ablenken.
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  • Bob Alexander 23.11.2016 08:52
    Highlight Sie fühlen sich abgekanzelt? Dann können Sie sich ja in Journalisten wie Ken Jebsen (denen Sie gerne Brauanstriche verpassen) hinein fühlen. Hören Sie diesen Rassisten mal zu @Löpfe (und die Klicks im Vergleich) Sind finden also „We have to start thinking as in Americans“ eine „verheerende Entwicklung? Und den einhergehenden „Wirtschaftlichen Nationalismus“ eine echte Gefahr? Ein Land das für seine Bevölkerung schaut, zu ihr Sorge trägt eine Gefahr? Lernen mit seinem Lebensraum besser zu haushalten eine Gefahr? Patriotismus = Nationalismus? Ps: Trump hat noch kein einziges Regierungsamt belegt
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  • frankyfourfingers 23.11.2016 07:58
    Highlight kann mir nochmals jemand erklären, warum ken jebsen faschist sein soll? würde ich eher als eine art sozialist bezeichnen...
    15 4 Melden
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  • Anam.Cara 23.11.2016 00:47
    Highlight Zu "dieses Land ist unsere Kreation und unser Erbe" ein kleines Zitat:

    Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken.

    Chief Seattle (Häuptling der Duwamish-Indianer) vor dem US-Kongress, 1855
    20 2 Melden
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  • Rick Blaine 23.11.2016 00:44
    Highlight Es gibt vierzehn Merkmale faschistischer Systeme. Trump ist auf bestem Weg diese zu erfüllen:
    http://www.tenbaht.de/blog/?page_id=33
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  • (M)eine Meinung 23.11.2016 00:10
    Highlight Nazis haben das "Menschsein" nicht begriffen.

    Hmm ich frage mich, wieso der Herr Löpfe gegen Ken Jebsen scharf schiesst... Nicht jeder der andere Meinungen hat, ist automatisch ein Faschist. Ich bin nicht (immer) seiner Meinung, jedoch ihn als "rot-braune Propaganda" zu betiteln werde ich mich nicht verleiten lassen.
    Einige machen es sich mit der "Nazikeule" zu einfach und scheuen eine konstruktive Auseinandersetzung (Faktenlage/Zitatenquellen) mit diversen Meinungen.
    15 22 Melden
    • DaveKnobs 23.11.2016 12:58
      Highlight Besser mal den aluhut ablegen und den fakten in die augen sehen!
      1 7 Melden
    • (M)eine Meinung 23.11.2016 22:02
      Highlight Besser mal das Brett vor dem Kopf weglegen und über den Tellerrand gucken
      3 1 Melden
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  • E. Regiert 22.11.2016 22:47
    Highlight Was in den USA gerade passiert, hat mit Faschismus nicht einmal ansatzweise etwas gemeinsam. Dieser Vergleich stellt auf das Verwerflichste eine Verharmlosung aller totalitären Regime gleich.
    17 45 Melden
    • Yallix 23.11.2016 00:46
      Highlight Aber natürlich. Und die zum Hitlergruss gestreckten Arme sind in Wirklichkeit auch nur die Auswirkungen unsachgemäss eingenommenen Viagras...
      Wo genau gibt es eigentlich soviel Sand, um darin den Kopf dermassen tief vor Offensichtlichem reinzustecken?
      44 8 Melden
    • E. Regiert 23.11.2016 07:52
      Highlight @Yallix: Hitlergrüsse gibt es in fast jedem Land. Sind die alle faschistisch? Nein!
      Schlag nach, was Faschismus, Totalitarismus, Demokratie und Republik sind. Danach können wir weiterreden.

      Wer die vorbildliche Demokratie der USA vergleicht mit totalitären Regimen, die Millionen von Dissidenten ermordeten, der macht eine menschenverachtende Verharmlosung. Schande über den, der das tut!
      14 12 Melden
    • DaveKnobs 23.11.2016 13:00
      Highlight Heil e.regiert! Poste doch gleich mal ein bild von deiner glatze und deinen springerstiefeln du fascho!
      5 9 Melden
    • SemperFi 23.11.2016 14:45
      Highlight Vorbildliche Demokratie, ist das hier der Satirekanal? Eine "Weltmacht" die seit Jahren kein wasserdichtes Wahlsystem auf die Reihe bringt, kann ja wohl nicht als vorbildliche Demokratie gelten.
      7 1 Melden
    • Yallix 23.11.2016 14:56
      Highlight @ E.Regiert
      Mentale Nullnummern gibt es auch in jedem Land.
      Das macht sie aber nicht besser.

      Zudem steigen deren geistige Qualitäten nicht durch deren quantitative Steigerung - das ist nur multiplizierte Blödheit.
      5 2 Melden
    • E. Regiert 23.11.2016 18:58
      Highlight @Yallix: Dein letzter Satz über die multiplizierte Blödheit trifft zu und ist exemplarisch bestätigt in den Antworten zu meinem Kommentar hier. Ich sage nur:

      Einsicht ist der beste Weg zur Besserung.
      2 1 Melden
    600
  • sowhatopinion 22.11.2016 22:42
    Highlight Faschismus? Grauenhafte Vorstellung, keine Frage, aber ganz rechts und ganz links haben einen gemeinsamen Nenner = die Entfremdung der Classe Politique von den Sorgen der Menschen. Wenn die BaZ heute als Beispiel die Verordnung von Unisex-Toiletten und generell die Bevormundung der Bürger und Überregulierung anprangert, trifft sie den Nagel auf den Kopf. Somit ist es auch bedenklich wenn ein Grossteil der Medien kritische Stimmen in die braune Ecke stellen. Aber eben heute wird ja bereits mit Nulltoleranz gedroht: ja nicht Aufmucken!! Sreitkultur muss gelernt sein. Angepasste sind gefählich.
    16 12 Melden
    600
  • The Origin Gra 22.11.2016 22:33
    Highlight Fliegt jemand demnächst zum Mars?
    Wenn ja, ich möchte Bitte Mitkommen 😢

    Der Wahnsinn hält Einzug in der Welt 😭
    27 9 Melden
    600
  • Human27 22.11.2016 22:16
    Highlight Generell ist es ein Hohn angesichts der geschichtlichen Tatsachen, dass Leute sich weiterhin den Theorien und Symbolen rund um den Nationalsozialismus in Deutschland bedienen. Grundsätzlich ist dies aber nicht Trumps direkte Schuld. Aufgrund der Ernennung eines der Sprachrohre dieser Bewegung zu seinem Chefstrategen legitimiert er aber diese Bewegung, was in meinen Augen gefährlich und eines zukünftigen Anführers unwürdig ist.
    39 8 Melden
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  • seventhinkingsteps 22.11.2016 21:37
    Highlight Und was genau ist jetzt daran schlimmer als wenn vor über einem Jahr in Dresden Tausende Menschen auf die Strasse gingen oder als Höcke von der AfD sagte Deutschland solle noch tausend Jahre weiterleben und Afrikaner hätten einen anderen Ausbreitungstyp?
    32 10 Melden
    600
  • Neelion 22.11.2016 21:31
    Highlight Bzgl. Lügenpresse. Wie kann ein Medium wie CNN/NYT/Spiegel, das sich selbst als parteiisch offenbart, nun für sich beanspruchen, einem Pressekodex gerecht zu werden. Journalistisch-ethische Grundregeln, die das vermelden falscher sowie das Vorenthalten (Selektion) von relevanten Informationen zur Meinungsbildung untersagen. Das ist doch ein schizophrener Vorgang. Wenn Medien sich selbst als parteiisch outen und logischerweise entsprechend berichten, woran unterscheiden sie sich dann für den Leser (!) ersichtlich qualitativ von Breitbart News & Co.? Fortsetzung folgt...
    30 35 Melden
    • Neelion 22.11.2016 22:06
      Highlight Die Beziehung zwischen Medium und Leser basiert doch auf Vertrauen. In der NYT wurde bspw. über Monate suggeriert, dass es sich bei Wikileaks Veröffentlichungen, die Clinton schadeten, um von Russland gezielt platzierte Falschmeldungen handelte. Das grenzt schlicht an Verschwörungstheorien a la Compact. Weswegen Clinton, nach dem man ihr Fragen unerlaubt zusteckte, nicht die Polizei rief, wurde durch die NYT gar nicht thematisiert. Das ist doch absurd. Da wurde das Vertrauen zerstört.
      20 9 Melden
    • Human27 22.11.2016 22:20
      Highlight Aus meiner Sicht ist es nicht vergleichbar, wenn auf der einen Seite nachweislich falsche Nachrichten über Soziale Medien und Internetkanäle vertrieben werden und auf der anderen Seite aufgrund von Äusserungen eines Kandidaten diese kommentiert und beleuchtet werden. Ich hoffe Sie stimmen mit mir überein, dass gewisse Äusserungen von Trump während des Wahlkampfs einfach nicht gehen (Mexikaner, Muslime, Frauen, Behinderte, Veteranen, Atombomben usw.)
      10 10 Melden
    • Neelion 23.11.2016 02:20
      Highlight Ich teile exakt Ihre Meinung. Mir geht es ums Prinzip, dass nun auch renommierte Medien Meldungen ohne Qualitätsanspruch vermelden und so Glaubwürdigkeit verlieren. Beispiel:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-verwechselt-supermarktkette-7-11-mit-9-11-a-1087994.html.

      Trump wurde vom Spiegel (auch BBC etc.) in als Idiot dargestellt, der 9/11 mit der Kette 7Eleven verwechselt.

      Für echte New Yorker steht 711 hingegen auch für: Firehouse of FDNY Engine 7(!), Ladder 1(!), Batallion 1(!) aka 711. Das ist entweder 5.Liga-Journalismus oder bewusstes Misinformieren. Ihre Meinung?

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    600
  • deleted_991407879 22.11.2016 21:23
    Highlight
    16 3 Melden
    600
  • Stojan 22.11.2016 21:21
    Highlight Seit wann ist Faschismus etwas schlechtes?
    19 100 Melden
    • Fabio74 22.11.2016 21:45
      Highlight Brauchst Geschichts-Nachhilfe?
      66 12 Melden
    • Stojan 22.11.2016 22:05
      Highlight Der Geschichte wegen Frag ich ja.
      8 50 Melden
    • blobb 22.11.2016 22:22
      Highlight Trolling?
      33 11 Melden
    • Stojan 22.11.2016 22:46
      Highlight Wieso Trolling? Weil ich nicht links denke?
      8 28 Melden
    • JaneSoda 22.11.2016 23:11
      Highlight Seit immer!
      16 7 Melden
    • Mia_san_mia 22.11.2016 23:56
      Highlight @Stojan: Dann beschäftige Dich mal mit der Geschichte. Du worst schnell sehen, dass es nichts Gutes ist.
      @blobb: Er stellt einfach eine Frage. Auch wenn sie blöd ist, kann man sie beantworten und muss nicht so einen kindischen Kommentar schreiben.
      10 6 Melden
    • Mnemonic 22.11.2016 23:58
      Highlight 15 Jahre alt Stojan??
      5 8 Melden
    • blobb 23.11.2016 00:23
      Highlight ja chef
      4 1 Melden
    • Mia_san_mia 23.11.2016 00:28
      Highlight @Stojan: Es ist schon so das die hier schnell mit Trolling kommen, wenn man eine andere Meinung hat. Leider sind sie hier nicht so tolerant... Aber bei Dir ists einfach wegen den blöden Fragen 😁
      4 14 Melden
    • Mia_san_mia 23.11.2016 07:30
      Highlight @blobb: So ists richtig!
      2 2 Melden
    600
  • Luca Brasi 22.11.2016 20:49
    Highlight Faschismus und der neue US-Präsident Trump? Wer hats erfunden? ;D
    16 4 Melden
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  • Thomas Rohrer 22.11.2016 20:19
    Highlight Wie habt ihr denn recherchiert? KenFM und Faschisten? Die machen Interviews mit Jean Ziegler und Daniele Ganser und helfen in Griechenland. Mit Jorge Jurado einem ecuadorianischen Politiker und Diplomat haben sie ein Interview über die Chance von Flüchtlingen geführt usw. bitte informiert euch!
    47 28 Melden
    • LeChef 22.11.2016 21:33
      Highlight Ja Thomas, es ist leider so, dass sich extrem links und extrem rechts kaum mehr unterscheiden lassen. KenFM bringt so ziemlich dasselbe wie Compact, obwohl sie eigentlich unterschiedliche Strömungen repräsentieren. Ecopop, nationalistische Bäumeumarmer, linke und rechte Antisemiten, linke und rechte Esoteriker (Neue Bewusstseinsebene!). Böses Amerika, böser Westen, böse Imperialisten! Böser Zins, böse Notenbanken, böse Rüstungsindustrie. Chemtrail-Bescheidwisser, 9/11-Bescheidwisser, Pharma-Bescheidwisser und, und, und...

      Die Wahrheit ist hart, ich weiss.
      31 19 Melden
    • LeChef 22.11.2016 21:36
      Highlight Und auf welchem Planeten Interviews mit Daniele Ganser ein Qualitätssiegel sind, muss sich mir noch eröffnen
      29 22 Melden
    • Thomas Rohrer 22.11.2016 22:49
      Highlight Die Wahrheit?

      Gelobt sei lechef, der Allwissende, folgt ihm bis zur Klippe und weiter.
      11 2 Melden
    • franky_fix 22.11.2016 23:57
      Highlight Ja, du hast recht, ich bin nicht links, ich bin ultra links. Ich laber nicht nur ich handle.
      6 5 Melden
    600
  • Radiochopf 22.11.2016 20:16
    Highlight Auf Spiegel TV kamen schon vor über 10 Jahre Beiträge über weisse Nazis in den USA die den Hitlergruss pflegen, nichts neues.. jetzt zu sagen das hat mit Trump zu tun, finde ich etwas daher geholt..
    49 69 Melden
    • SemperFi 22.11.2016 21:52
      Highlight Vor 10 Jahren hockten sie als Exoten in der Schmuddelecke und heute haben sie direkten Zugang zum Weissen Haus. Und da sehen Sie keinen Unterschied?
      68 15 Melden
    • Mia_san_mia 23.11.2016 00:31
      Highlight Direkten Zugang haben sie sicher nicht.
      9 10 Melden
    • DaveKnobs 23.11.2016 13:05
      Highlight @mia_san_mia lies mal was über steve bannon und wiederhole danach deine ausssage...
      2 2 Melden
    600
  • D00A 22.11.2016 20:13
    Highlight ich hasse Nazis.


    Ich wollte das einfach so als Statement in den Raum stellen.


    Ich hasse Nazis wirklich.
    99 21 Melden
    • Luca Brasi 22.11.2016 20:44
      Highlight 👍
      (Achtung: Schwarzer Humor)
      9 2 Melden
    • E. Regiert 22.11.2016 22:50
      Highlight Immer diese Hassposts!
      14 1 Melden
    • Mia_san_mia 22.11.2016 23:58
      Highlight @D00A: Dem ist nichts hinzuzufügen 👍🏻✌🏻️
      7 5 Melden
    • Anam.Cara 23.11.2016 00:37
      Highlight Danke Luca Brasi. Ich liebe den schwarzen Humor von Mel Brooks. Und der Film "to be or not to be", dem dieser Ausschnitt entstammt ist m.E. Kult.
      5 2 Melden
    600
  • Der Zahnarzt 22.11.2016 20:09
    Highlight Faschismus und Liberalismus sind nur zwei Gesichter der gleichen Ideologie. Linksliberale wollen einen starken Staat, damit er alle zwingt, die gleichen Moralvorstellungen zu haben (political correctness) und die rechten wollen einen starken Staat, damit er ihr Eigentum schützt und die Ausbeutung der Schwächsten legitimiert. - Wenn die Rechten die Oberhand haben, ist es Faschismus, wenn die Linken Oberhand haben ist es das skandinavische Modell (nicht umsonst war Breivik aus Skandinavien). - Wenn der Liberalismus tot ist, ist auch der Faschismus endlich tot.
    17 112 Melden
    • Fabio74 22.11.2016 21:46
      Highlight Wie kann man so einen Müll schreiben?
      57 7 Melden
    • Firefly 22.11.2016 22:01
      Highlight Und wie nennt sich die Ideologie, die du hier zu verbreiten suchst?
      30 5 Melden
    • Human27 22.11.2016 22:25
      Highlight Tut mir leid, aber da bringen Sie aus meiner Sicht etwas durcheinander. Faschismus mit seinem ausgeprägten Führerprinzip und der extrem nationalistischen Ausprägung und Liberalismus, welcher sich der Freiheit des Einzelnen vorallem vor der Staatsgewalt zur Zielsetzung gemacht hat sind diametral unterschiedlich. Der Vergleich mit Breivik, welcher nachweislich nationalistisches Gedankengut vertritt als Beweis für den Liberalismus hinkt so gewaltig, dass nicht mal Krücken helfen.
      33 5 Melden
    • Stipps 22.11.2016 22:43
      Highlight Richtig Zahnarzt. Daher alles was ideologisch unterwegs ist mit Skischuhen ausrüsten und etwas Quickmix.
      3 5 Melden
    • Therealmonti 23.11.2016 01:38
      Highlight Brauchst Du ein neues Gebiss, Zahnarzt?
      5 1 Melden
    • Der Zahnarzt 23.11.2016 08:25
      Highlight @Fabio74, Human27: Vielleicht verstehen Sie was ich meine, wenn Sie folgendes berücksichtigen:

      a) Vorderdenker und Held der Liberalen ist FA Hayek. Studieren Sie die Beziehung von Hayek zum Diktator Pinochet. - Sie werden sehen, dass sich Faschismus und Liberalismus gut vertragen, ja ergänzen. - Interessant ist auch die Liste der Mitglieder der FA Hayek Gesellschaft.

      b) Breivik können Sie psychologisch deuten: Skandinavier glauben gerne, sie seien frei von Rassismus, Sexismus etc. dabei verdrängen Sie diese Anteile nur. Breivik ist die Rückkehr dieser verleugneten, verdrängten Anteile!

      3 5 Melden
    • DaveKnobs 23.11.2016 13:07
      Highlight Ich weis nicht was du nimmst zahnarzt, aber nimm weniger davon...
      2 3 Melden
    600
  • ströfzgi 22.11.2016 19:38
    Highlight Einfach der Vollständigkeit halber...
    39 72 Melden
    • blobb 22.11.2016 20:57
      Highlight Ui das het würkli Stöfzgi verdient :D
      22 3 Melden
    600
  • Triumvir 22.11.2016 19:28
    Highlight Zum Glück gibt es noch Menschen wie Herr Löpfe! Die Rechts-(extremen) & Faschisten werden niemals gewinnen,, solange es noch Journalisten wie Löpfe gibt! Dafür werde auch ich mich einsetzen!
    70 40 Melden
    600
  • Caturix 22.11.2016 19:22
    Highlight Was ich mit solch einem Pack mache schreibe ich lieber nicht in die Kommentare. Aber warum man die in Deutschland, Schweiz... nicht stoppt und denen das Leben versaut verstehe ich nicht. Demokratie und Meinungsreiheit hat Limiten und solche Menschen überschreiten sie schon mit Ihren Gedanken.
    39 25 Melden
    • pachnota 22.11.2016 21:12
      Highlight damit währen wir wieder bei Orwell...und der Gedankenpolizei : )
      (blobb merkst du etwas?}
      21 16 Melden
    • blobb 22.11.2016 22:25
      Highlight @pachnota
      Angebrachter kann ein Hinweis auf "1984" nicht sein :)
      Macht den von Vorhin aber nicht besser ;)
      9 1 Melden
    • Human27 22.11.2016 22:34
      Highlight Falls du als geübter Orwell-Leser der Meinung bist, dass extremes Gedankengut (egal welcher Richtung) toleriert werden darf, dann haben wir wohl nicht dasselbe Buch "1984" gelesen. Freie Meinungsäusserung ist ein hart erkämpftes Grundrecht, welches aber nicht für extremistische Ideologien missbraucht werden darf, oder sieht du das anders?
      13 11 Melden
    • Stipps 22.11.2016 22:40
      Highlight Jo klingt ziemlich faschistisch, aber gell, bist ja auf der moralisch guten Seite haha!
      9 7 Melden
    • blobb 22.11.2016 22:41
      Highlight @Human27
      Lass nur, pachnota und ich haben das schon durch :D
      Wenn jemand sagt, dass gewisse Gedanken an sich schon Linien Überschreiten, ist ein Orwell vergleich aber schon angebracht,
      7 4 Melden
    • pachnota 22.11.2016 22:53
      Highlight human...nein. Dieser Ansicht bin ich allerdings nicht. ich meine aber, das sich ein extremes (auch totalitäres) Gedankengut nicht "nur" bei den Rechten finded. Sondern bei den Linken genauso. Viele Kommentare in diesem Forum zeugen ja davon.
      Nur sind die Linken jeweils hell entsetzt, wenn man ihnen dies zu sagen versucht. Weil sie halt 100% von der Richtigkeit ihrer Ideologie überzeugt sind.
      13 5 Melden
    • E. Regiert 22.11.2016 23:03
      Highlight @Human27: Du widersprichst Dir selber.
      Jede Ideologie kann für extrem gehalten werden. Das hängt von der vorherrschenden Ansicht ab. Extreme Meinungen zu verbieten, bedeutet letztlich, einzig eine Herrschermeinung zuzulassen. Das ist das Gegenteil von Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit schützt nicht die Meinung des Herrschers, sondern die der opponierenden Minderheiten, wozu Kommunisten, Nudisten, Islamisten, Bigamisten und Neonationalsozislisten, u. a. letzlich gehören.
      Die Beschränkung der Meinungsfreiheit ist die Autobahn zum Faschismus und anderen Formen von totalitären Gesellschaften
      8 7 Melden
    • Yallix 22.11.2016 23:05
      Highlight Bitte frei geäusserte Menschenverachtung nicht mit Meinungsfreiheit verwechseln...
      10 7 Melden
    • Stipps 23.11.2016 08:09
      Highlight @Yallix: Der ist guuut
      2 1 Melden
    • E. Regiert 23.11.2016 08:10
      Highlight @Yallix: Menschenverachtung ist selbverständlich eine Meinung, wie Nächstenliebe auch, obgleich sie eine unerwünschte Meinung ist.
      Es ist ein grosser Fehler so zu tun, als gäbe es nicht, was nicht sein dürfe. Das zieht Enttäuschung nach sich, wie z. B. die Wahl Trumps.
      Indem Du nicht wahrhaben willst, dass eine Äusserung der Verachtung eine Meinung ist, begehst Du diesen Fehler der Selbsttäuschung.
      Besser wäre, die unliebsame Meinung anzuhören und sie zu entkräften versuchen. Denn was unwidersprochen bleibt, das gilt.
      6 5 Melden
    • Yallix 23.11.2016 15:04
      Highlight @E.Regiert
      Beinhaltet Meinungsfreiheit das Recht auf Verbreitung menschenverachtender Äusserungen?
      Wer dieser Auffassung ist, sollte sich dringend einmal Gedanken zu den Zusammenhängen zwischen Ideen, Motivationen und Handlungen machen (Literaturtipp: Heinz Heckhausens "Motivation und Handeln" oder Internetsuchbegriff "Rubikonmodell der Handlungsphasen").
      Aber man kann natürlich auch weiterhin den Kopf in den braunen Sand stecken.
      Belästigen Sie dann aber bitte Mitmenschen mit Mitverantwortungs-Bewusstsein nicht länger mit Ihrem ethischen Fast-Food.
      3 3 Melden
    • E. Regiert 23.11.2016 19:30
      Highlight @Yallix: Die Meinungsfreiheit muss uneingeschränkt gelten, wenn eine wirklich freie Demokratie herrschen soll und nicht ein totalitäres Regime, bzw eine Diktatur.
      Wenn Du begonnen hast, selber zu denken, statt den Propagandamist von anderen nachzubeten, dann wirst auch Du erkennen, dass ich recht habe.
      Alle Äusserungen entfalten ihre Wirkung unabhängig von Verboten. Fast immer ist es keine Wirkung.
      Meinungsverbote sind folglich unnütz und schädlich.
      2 1 Melden
    • Yallix 24.11.2016 00:00
      Highlight Offensichtlich (noch?) nicht Heckhausen gelesen...
      Darum: Nix Neues beizufügen, guet Nacht.
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  • TanookiStormtrooper 22.11.2016 19:15
    Highlight Wieder?!? Aber Herr Löpfe, Sie nehmen das Wort Faschismus andauernd in den Mund:
    http://www.watson.ch/!900256418
    http://www.watson.ch/!262767158
    http://www.watson.ch/!589413277
    http://www.watson.ch/!682949977
    http://www.watson.ch/!790130754
    http://www.watson.ch/!122351476

    Und das sind nur die Artikel mit Faschismus im Titel, um jetzt alle Texte nochmals durchzulesen war ich jetzt zu faul. ;)
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    600
  • FrancoL 22.11.2016 19:08
    Highlight Die Zeit des Ur-Faschismus liegt nun bald 100 Jahre zurück, der Tiefpunkt in Europa liegt mehr als 70 Jahre zurück. Ein Teil der neuen Generationen sind durch das Heil des Nationalen verblendet und die älteren Generationen haben es verpasst den verheerenden Folgen des Faschismus das nötige Gewicht zu verleihen und nun haben wir das was wir haben. Generationen die die Vergangenheit ausblenden und diese nur noch relativieren möchten und damit jede Warnung in den Wind schlagen.
    Man ( und dazu gehören ganz viele) hat es verpasst der Geschichte den nötigen Wert beizumessen es folgt die Quittung.
    108 16 Melden
    • Rendel 22.11.2016 20:14
      Highlight Wen meinen sie mit älteren Generationen? Wenn die älteren nicht mehr erzählen können, wie es war, weil nicht mehr viele davon leben, dann wird es schwierig zu begreifen, was Faschismus anrichten kann.
      Viele konnten auch nicht erzählen, weil sie so traumatisiert waren, dass sie vergessen wollten. Viele wollten einfach leben und diesen Wahnsinn hinter sich lassen.
      Und dann gab es noch die, die den Faschismus nach dem ganzen Wahnsinn immer noch gut fanden.
      10 7 Melden
    • FrancoL 22.11.2016 22:36
      Highlight @Rendel; Letzter Abschnitt ist natürlich richtig und stellt aber nicht das Problem dar, es gibt immer Menschen die unbelehrbar sind.
      Die Generation die in der ersten Dekade nach dem Krieg geboren wurde hat es wohl versäumt die Tragik der Faschistenzeit weiter zu geben und die nächsten beiden Generationen sind nur noch am Rand mit dem Faschismus in Berührung gekommen.
      Zudem scheint mir heute bei vielen jungen Menschen die Betrachtung des Faschismus zu einer "technischen" Wertung verkommen zu sein, so als sein er eine mögliche Variante, nicht viel anders als andere politische Modelle . . . .
      5 5 Melden
    • Stipps 22.11.2016 22:42
      Highlight Die Geschichte wiederholt sich ?! Je mehr wir uns von der Diskussionskultur und der Mitte verabschieden und ideologisch täubelen (genau, Linke) desto eher haben wir den Schlamassel hier.
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    • FrancoL 22.11.2016 22:42
      Highlight @Rendel: Der Kommunismus, der uns in Europa länger begleitet hat ist bei den Menschen viel präsenter, die Abneigung viel ausgeprägter, die Abwehrhaltung auch nach über 20 Jahren sehr heftig.

      Man müsste heute wieder vermehrt aufzeigen, was der Faschismus alles zerstört hat, aber ich befürchte die Menschen mögen dies nicht sehen, sie wollen lieber an Veränderung glauben, an Versprechen sich erfreuen die heute leider ja Mangelware geworden sind. Und der Faschismus ist eine einfache Religion, einfach zu vermitteln und vor allem mit dem Grundsatz auf Schuldige zu zeigen eine "entlastende" Theorie.
      4 4 Melden
    • Rendel 22.11.2016 23:26
      Highlight Die, die in der ersten Dekade nach dem Krieg geboren wurden, haben den Faschismus nicht erlebt. Sie wurden von einer Generation erzogen, die zumeist traumatisiert war, zumindest in vielen Ländern. Zudem galt der Fokus im Aufbau einer zerstörten Welt. Es gab viele Bemühungen, eine Wiederholung zu verhindern, neue Abkommen, Menschenrechte usw. . Was hätten sie von dieser Generation erwartet? Was hat sie versäumt?
      4 1 Melden
    • FrancoL 23.11.2016 01:05
      Highlight @Rendel; Diese Nachkriegssituation hat es im Aufbaueifer verpasst die Geschichte weiter zu geben. Ich verstehe dies ja ABER es war ein klarer Fehler, ein Fehler den viele begangen haben.
      Immer wenn i der Geschichte ein "Nacherzähl-Abriss" erfolgt, kann man diesen Riss praktisch nicht überwinden. Die Nachfolgegenerationen wachsen ohne dieses Bewusst ein auf und eine Ideologie wie der Faschismus kann ganz gut sich dieses Mangels bedienen. Ich hätte von dieser Generation mehr Wille und Mahnkraft erwartet den Faschismus länger aus unseren Breitengraden zu verbannen.
      0 6 Melden
    • Rendel 23.11.2016 14:01
      Highlight Es gab genug dieser Nachkriegsgeneration, die haben sich dafür eingesetzt, die Geschichte nach zu erzählen. Ich glaube es gibt über kein Thema mehr Bücher als über die Zeit des Faschismus.

      Die Nachkriegsgeneration ist kein einheitliches Konglomerat. Und dass viele vom Erlebten gar nicht erzählen wollten, auch ihren Kindern nicht, kann ich durch die Traumatisierungen, die entstanden waren gut nachvollziehen. Damals gab es keine therapeutische Hilfe. Die Hilfe war, sich dem Leben zuwenden.
      2 0 Melden
    • Rendel 23.11.2016 14:46
      Highlight Und noch was, sie gehen davon aus, dass die Menschen von damals viele oder alle den Faschismus begriffen haben und das weiter geben könnten. Haben sie nicht. Viele wussten nur, es war mehr als schlimm und soll nicht mehr passieren. Was man nicht begriffen hat, kann man dann leider auch nicht gut weiter vermitteln.
      0 0 Melden
    • FrancoL 23.11.2016 14:56
      Highlight @Rendel; Du willst mir aber nicht mit den Büchern beweisen dass man genügend getan hat? oder doch?
      Bücher sind nun mal nicht das beste Mittel um Menschen zu erreichen.

      Es spielt für mich keine Rolle welche Beweggründe man hatte um nichts zu erzählen, für mich spricht der Fakt denn nur dieser Fakt kann begründen wieso der Faschismus so neu aufblühen kann.

      Zudem glaube ich dass viele eher zu faul waren, zu beschäftigt in ihrem Run zur neuen Freiheit. Zu faul um sich zu bilden und Bücher lesen.

      Verpasst ist für mich verpasst und nun ist es unendlich schwieriger den Faschismus zurück zu drängen
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    • Rendel 23.11.2016 18:55
      Highlight Ich bin mit ihrem Schluss den sie ziehen nicht einig. Die Bücher sind ein Symptom, dass sehr wohl viele sich mit dem Greuel auseinander gesetzt haben. Mir fehlt die Empathie für die Zeit nach dem Krieg bei ihnen.

      Ich will gar nichts beweisen FrancoL. Ich gebe nur zu bedenken. Wenn sie nicht über meine Gedanken und Erfahrungen mit Menschen, die den Krieg erlebten, gar im KZ waren, nicht nachdenken wollen, da kann ich nix machen.

      Es war früher schwierig gegen Faschismus anzugehen und es ist heute wieder schwierig. Irgendwelche Schuldzuweisungen führen nun nicht weiter.
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    • FrancoL 23.11.2016 20:10
      Highlight @Rendel; Ich bin nicht viel jünger als die Nachkriegsgeneration. Im Stamm meiner italienischen Mutter hat man alles erlebt; Grossonkel in KZ, Onkel(Partisan) auf der Flucht in die sichere CH (Internierung im Engadin), Entzug des Anwaltspatents weil nicht Mitglied der "Einheitspartei", Konfiszierung des ländlichen Vertriebsnetzes meines Grossvaters weil er nicht der Partei beitrat. Einige hundert Gefängnistage. Das alles hat mich bewogen mich mehr als nur gründlich mit dem Faschismus zu befassen . . . Fortsetzung folgt
      0 0 Melden
    • FrancoL 23.11.2016 20:11
      Highlight @Rendel:
      Ueberall wo ich herum gekommen bin wurde mir aber recht häufig die Haltung entgegengebracht: "Ja das ist alles übertreiben", darum halte ich nicht viel von den Thesen die Sie da posten. Ich habe nur selten eine tatkräftige Ablehnung des Faschismus erkennen können ausser bei der Linken die reflexartig die rechte Ideologie abmahnt, aber auch da ist die Tatkraft nur auf halbem Dampf.
      Und es ist heute genau der gleiche Mecano im Gange wie in den 30-gern. Das Kapital weiss nicht so recht aber wird die Rechte voll stützen, der kleine Bürger sieht sein Heil in der dumpfen Ideologie.
      0 0 Melden
    • FrancoL 23.11.2016 20:15
      Highlight @Rendel; Und darum ist es durchaus richtig nach Schuldigen für diese Misere zu suchen, das hat nichts mit fehlender Empathie zu tun sondern schon eher mit einer tief empfundenen VERANTWORTUNG gegenüber all denen die so grosses Leid erfahren haben und gegenüber den unzähligen Toten.
      DARUM benenne ich die viel Passiven und Schöfärber als zumindest als Teilschuldige für das was heute abläuft.
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    • Rendel 23.11.2016 21:04
      Highlight Ja es sind die gleichen Mechanismen im Gang, wie den 30-ern , das sehe ich auch. Und ich seh es sich schon lange anbahnen. Ich habe nur eine andere Betrachtungsweise, mit der sie nichts anfangen können, das ist wie gesagt ok. Ich habe auch andere Lebenserfahrungen als sie.
      Ich fühle keine Verantwortung für die Opfer des Faschismus vor meiner Lebenszeit. Ich fühle mich im Jetzt verantwortlich und auch für zukünftige Generationen.
      0 0 Melden
    • FrancoL 23.11.2016 21:52
      Highlight @Rendel; Ihre Sicht wollte ich Ihnen auch sicherlich nicht nehmen, jeder hat so seine Lebenserfahrung und das ist auch gut so, wir müssen nicht alle gleich agieren bzw reagieren. Es ist ja gut dass wir aus unterschiedlichen Perspektiven offensichtlich die gleiche Gefahr nahen sahen und darauf unterschiedlich reagieren, wichtig ist dass wir reagieren. Allerdings scheint es heute ein fast aussichtsloser Kampf, doch nichts tun ist noch aussichtsloser.
      Es gilt dafür zu kämpfen dass wir und auch die folgenden Generationen nicht die dumpfe Erfahrung der 30/40ger Jahre machen müssen.
      1 0 Melden
    600
  • Gigi,Gigi 22.11.2016 19:07
    Highlight Herr Löpfe
    Bitte lesen Sie nochmals den Leitartikel von Herr Guyer. Der hat das überhaupt nicht so gemeint, wie Sie das verstanden haben, oder wie Sie ihm das unterstellen wollen. Ganz im Gegenteil. Bin enttäuscht von Ihnen.
    47 55 Melden
    • Monti_Gh 22.11.2016 19:30
      Highlight Mimi der arme Gujer, welcher zufälligerweise als Jounalist noch Geheimdienstberater ist.
      17 11 Melden
    • Big ol'joe 22.11.2016 21:16
      Highlight Also ich bin auch irgendwie erschrocken ab Guyer... Die NZZ ist nach Spielman zu einem Blatt mit rechtsradikaler Meinung geworden. Schade, sie hat Qualität, aber die Kommentarspalate ist langsam wirklich Schlimm. Herr Löpfe, kämpfen Sie weiter!! Es ist wohl an der Zeit aufzubegehren. Schluss mit diesem Wahnsinn
      18 16 Melden
    • Jol Bear 22.11.2016 21:27
      Highlight Der NZZ-Artikel von Guyer ist, richtig verstanden, ein Plädoyer für Vertrauen in die Demokratie. Und wenn man etwas weiter denkt, für ein System, bei dem eine gewählte Regierung durch Mitbeteiligung anderer politischer Kräfte (Parlament, Regionalismus) an der Alleinherrschaft gehindert wird. Die USA haben Trump gewählt, aber keinen Diktator installiert und nicht die Verfassung ausser Kraft gesetzt. Also, etwas mehr Coolness und nicht gleich Hyperventilieren.
      24 5 Melden
    • Gurgelhals 22.11.2016 22:22
      Highlight Nun ja, man möchte ja eigentlich schon in die guten alten Checks & Balances des US Regierungssystems vertrauen. Aber wenn man beobachtet hat, wie rückgratlos, opportunistisch und in verantwortungslosem, ja offen destruktivem Masse obstruktionistisch sich der republikanisch dominierte Kongress in den letzten 6 Jahren verhalten hat und was in republikanisch regierten Gliedstaaten alles so abgegangen ist (Kansas und Wisconsin z.B.), dann kommen einem schon die Zweifel, ob diese institutionellen Sicherheitsvorrichtungen in der kommenden Amtszeit wirklich greifen werden bzw. können.
      12 3 Melden
    600
  • Lowend 22.11.2016 19:04
    Highlight Umberto Eco hat dazu den sicherlich besten Text geschrieben und wer ihn liest, wird sehen, dass er darin die heutige Politik der Faschisten in Perfektion beschreibt!
    http://www.zeit.de/1995/28/Urfaschismus/komplettansicht
    Bei uns gibt es aber keine faschistischen Bewegungen, werden jetzt die rechten Proleten einwenden, aber bei uns nennen wir die Faschisten halt lieber "Bürgerlich", weil wir Schweizer uns gerne hinter solchen verlogenen Etiketten verstecken, oder wie ging der noch, als überall "Duftsäckchen" verkauft wurden? ;-)
    101 26 Melden
    • philosophund 22.11.2016 19:21
      Highlight Ganz geil. Duftsäckli passt hahaha
      17 9 Melden
    • deleted_991407879 22.11.2016 20:43
      Highlight Vielen herzlichen Dank! Der grosse Eco war ein wahrer Visionär!
      18 8 Melden
    600
  • malu 64 22.11.2016 18:59
    Highlight Amerika gehört den Indianern. Die Weissen die
    nach Amerika gingen, haben den Urein
    wohnern das Land gestohlen und viele um
    gebracht. Amis die schon mehrere Generationen dort leben, stammen von Verbrechern ab!
    72 30 Melden
    • Caturix 22.11.2016 19:13
      Highlight Ja und die Schwarzen wurden gezwungen dorthin zu gehen als Sklaven.
      50 4 Melden
    • Jol Bear 22.11.2016 19:25
      Highlight Der Sinn dieses Kommentars bleibt schleierhaft. Soll das Gedankengut der Erbsünde propagiert werden? USA und deren Bürger als Feindbild stilisiert werden (gälte sinngemäss ja auch für die Australier)?
      17 10 Melden
    • Maett 22.11.2016 19:57
      Highlight @malu 64: der Mensch ist und bleibt ein Reviertier, das war damals nichts anderes als eine Eroberung. Die Mayas, Aborigines, viele Juden und viele Christen haben dieselbe Leidensgeschichte hinter sich - die nie enden wird, solange Menschen existieren.

      Das kann man in gewissen Generationen mit Idealismus überdecken, was ja zum Beispiel auch zur Politik der offenen Grenzen in Europa geführt hat, die uns aber kurz-, mittel- oder langfristig in schlimme Bürgerkriege zerren werden.

      Historisch gesehen sind alle anderen Optionen Illusion.
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    • E. Regiert 22.11.2016 23:06
      Highlight Momol, ein Minimanifest für Erbsünde und Sippenhaft. Goebbels würde Dir dafür auf die Schulzter klopfen.
      1 8 Melden
    600
  • Nicolas Flammel 22.11.2016 18:57
    Highlight Herr Löpfe, Ich weiss ja, dass Sie gerne provozieren um Klicks zu generieren aber der Vergleich mit Hitler und der Judenverfolgung im 2. Weltkrieg ist sogar für Sie ein neuer Tiefpunkt. Man kann nicht einfach alles, was rechts von einem ist als faschistisch beschimpfen. Faschismus bezeichnet eine spezifische Periode in der europäischen Geschichte, die untrennbar mit den wirtschaftlichen und soziologischen Gegebenheiten zu dieser Zeit verbunden ist. Dieses Gegebenheiten sind NICHT einfach auf heute übertragbar. Ich wünsche mir etwas mehr Differenziertheit und etwas weniger Populismus von Ihnen!
    65 165 Melden
    • Moelal 22.11.2016 19:11
      Highlight Hitlergruss ist nicht faschistisch???
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    • nilson80 22.11.2016 19:18
      Highlight Natürlich machen inflationäre Vergleiche mit dem Nationalsozialismus keinen Sinn und auch der Begriff Faschismus ist historisch weiter definiert als nur in der deutschen Variante. Wer aber den Hitlergruss macht und "Victory hail" ruft, kann doch in gar keinen anderen Zusammenhang gestellt werden. Eindeutiger geht es nun wirklich nicht.
      45 7 Melden
    • Joshuuaa 22.11.2016 19:20
      Highlight Sie sprechen vom "deutschen Faschismus unter Hitler". Faschismus an sich, ist viel breiter definiert:"nach einem Führerprinzip organisierte, undemokratische, rassistische, nationalistische Ideologie bzw. Staatsform"
      Nun bezeichnet Löpfe Aussagen wie "Amerika den Weissen", Taten wie die Verfolgung unangenehmer Journalisten und einen Mann, der verschiedenste Ethnien offensichtlich diskrimminiert als Faschisten. Die Bezeichnung scheint mir folglich korrekt;)
      41 6 Melden
    • Danyboy 22.11.2016 19:34
      Highlight Wow! Dies ist ein Bericht über Leute, die den Hitlergruss machen, die USA als "weiss" (und nur so) betrachten, die gegen Minderheiten hetzen und einen selbsternannten Vertreter bald schon in der Regierung haben könnten. Und ihr verharmlost es immer noch????!!! Wer sich mitschuldig machen möchte, bitte...
      41 11 Melden
    • sowhat 22.11.2016 19:51
      Highlight Und ob der Vergleich passt!
      Wenn wir nicht den Mut haben dem ins Auge zu sehen, dann heisst das nur, dass wir die Situation nicht zu Ende denken wollten. Besser wir ziehen ihn früh genug und er hilft uns die Bremse zu ziehen, als wir verschliessen die Augen und sind danach erstaunt wie das nur so kommen konte..
      26 5 Melden
    • Pana 22.11.2016 20:10
      Highlight Vielleicht wollen die Trump Supporter mit ihrer Hand nur anzeigen wie great sie Amerika wieder machen wollen.
      17 3 Melden
    • Philipp Löpfe 22.11.2016 21:35
      Highlight #Nicolas Flammel: Ich weiss auch, dass man niemals im gleichen Fluss badet. Aber die Geschichte reimt sich bekanntlich. Und was heute passiert, reimt sich leider sehr stark mit dem Ur-Faschismus: Nationalismus, Rassismus und Hass auf Feminismus. Warum bitte darf man das nicht vergleichen? Gibt es dafür eine vernünftige Erklärung? Mir ist sie nicht bekannt.
      29 13 Melden
    • E. Regiert 22.11.2016 23:29
      Highlight Das wichtigste Merkmal, das den Faschismus von anderen totalitären Regimen (Sowjetunion, Kuba, Nordkorea, Weissrussland, u.a.) unterscheidet, ist sein dezidiertes antikommunistisches, bzw. antibolschewistisches Selbstverständnis.
      Streng genommen gibt es keine Faschisten mehr, weil es keine Antibolschewisten mehr gibt.
      Man müsste also von Totalitarismus reden.
      Doch in den USA steht Trump ganz objektiv betrachtet nicht für Totalitarismus. Es gibt keinen Führerkult (Nordkorea), keine Gleichschaltung von Presse, Rundfunk und Schulen (Türkei), keine Verfolgung polit. Dissidenten (Venezuela).
      7 2 Melden
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  • Jason84 22.11.2016 18:47
    Highlight Ich bin Ausländer, Homosexuell und freiheitsliebend. Ich habe Angst vor der Zukunft!
    107 28 Melden
    • deleted_991407879 22.11.2016 19:41
      Highlight Genau das wollen die Trumpianer doch erreichen... Vorsicht, im Sinne von Voraussicht ist sicher gut, aber nackte Angst ist ein schlechter Ratgeber. Und sei Dir sicher, hier in der Schweiz hast Du die Mehrheit, wenn auch die schweigende mitunter neben Dir. No fear, Jason. Zeig ihnen die Zähne.
      13 9 Melden
    • pachnota 22.11.2016 19:43
      Highlight ..keine Angst. Solange du nicht in einer schwachen Minute zu Islam konvertierst, wird deine Zukunft hier weiterhin rosig sein.
      15 7 Melden
    • Fabio74 22.11.2016 21:48
      Highlight @Pachnota: Ausländer und Schwule sind die ersten Opfer des braunen Gesindels.
      Für Verharmlosungen ist die Lahe zu ernst!
      Wehret den Anfängen und entsorgt den Abschaum auf dem Müll der Geschichte
      11 6 Melden
    • pachnota 22.11.2016 22:07
      Highlight jaa Fabio
      nur stehen wir heute ja nicht vor dem Ausbruch des 2 Weltkrieges.
      Da sieht man wie solch Artikel Leute verwirren können.
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    • deleted_605949719 23.11.2016 07:44
      Highlight Jason, ich habe deinen Kommentar gestern Abend gelesen und er beschäftigt mich immer noch.
      Ich kann dir nicht sagen ob Angst angebracht ist oder nicht. Mir ist auch mulmig. Aber was ich weiss ist, dass es in der Schweiz (und auch weltweit) immer noch viele Menschen gibt die hinter Ausländern, Homosexuellen und anderen Minderheiten stehen. Und auch bereit sind sich für diese einzusetzen. Dazu zähle ich mich auch. ❤️
      4 1 Melden
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  • Yes. 22.11.2016 18:45
    Highlight Ich befürchte, dass diese Faschisten durch die zu häufige/falsche Verwendung in der Vergangenheit nicht ernst genug genommen werden. Ähnlich wie, dass der viel zu häufige Vorwurf von Sexismus die Gesellschaft blind für wahren Sexismus gemacht hat.
    41 10 Melden
    • pachnota 22.11.2016 19:41
      Highlight @Yes ich verstehe. Was ist nun aber, wenn es bei diesen Faschisten, dasselbe ist, wie bei jenen in der Vergangenheit?
      8 3 Melden
    • Yes. 22.11.2016 22:41
      Highlight Nun das offene Gerede über eine überlegene weisse Rasse und die Sympathien zu den Nazis, die offen gezeigt werden, sollten dem letzten Skeptiker zu denken geben.
      Ich glaube nicht das Trump selbst ein Faschist ist, aber in seiner Ahnungslosigkeit könnten sehr gefährliche Leute in Machtposition gelangen.
      0 1 Melden
    600
  • mrmikech 22.11.2016 18:39
    Highlight Fascismus ist wann Firmen (also auch Banken) und Politik verschmelzen. Ob links oder rechts, es ist immer eine bedrohung. Ob neo-liberalismus oder neo-cons (neu alt-right), nationalismus oder globalismus, es ist alles gleich. Fakt ist das Firmen uns schon lange regieren, nur die schlagwörter-du-jour ändern sich. Wähle mit deine Portmonnee, und vergiss politiker, politik als Volksvertretung ist schon lange tot.
    16 60 Melden
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  • Luca Brasi 22.11.2016 18:37
    Highlight Faschisten waren und sind schon immer Verlierertypen. Sie werden scheitern genauso wie Mussolini, Hitler, Franco und co.
    87 16 Melden
    • Aged 22.11.2016 18:50
      Highlight Nur, bis sie verloren haben, war der angerichtete Schaden immens.
      125 5 Melden
    • Jason84 22.11.2016 18:51
      Highlight Die drei haben aber viele Menschen bei ihrem Scheitern mitgenommen....
      76 2 Melden
    • Maett 22.11.2016 18:57
      Highlight @Luca Brasi: alle und alles scheitert. Auf dieser Welt ist nichts beständig, noch kann etwas ewig währen. So gesehen ist das ein auf jede bedenkliche Situation anwendbares Argument.
      55 4 Melden
    • Electric Elephant 22.11.2016 19:42
      Highlight Naja, ob man bei Franco wirklich sagen kann, dass er gescheitert ist. Er hat seinen unmenschlichen Faschismus auf jeden Fall bis zu seinem natürlichen Tod aufrecht erhalten können...
      17 0 Melden
    • Froggr 22.11.2016 19:49
      Highlight Was ist los? Als ob die die Weltherrschaft haben!?
      7 6 Melden
    • Philipp Löpfe 22.11.2016 21:36
      Highlight Ein Wort in Gottes Ohr!
      5 10 Melden
    • Fabio74 22.11.2016 21:49
      Highlight Ja aber Hitler hat 50 Mio Menschen mitgenommen
      3 3 Melden
    • Luca Brasi 22.11.2016 22:07
      Highlight Versteht mich nicht falsch. Jedes Opfer des Faschismus ist eines zu viel. Langfristig ist diese Ideologie zum Scheitern verurteilt. Die Demokratie überlebt auch mehrere Generationen. Man muss allerdings zu ihr Sorge tragen.
      2 3 Melden
    • E. Regiert 22.11.2016 23:31
      Highlight Das Römische Reich war faschistisch und bestand gut 1000 Jahre lang.
      2 5 Melden
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  • deleted_991407879 22.11.2016 18:29
    Highlight "Seit der letzten Woche bin ich wieder etwas zuversichtlicher. Es ist nur eine Frage der Zeit: Der Trump-Effekt wird auch die losgelösten Berner Volksverächter treffen." Roger Köppel in der neuen Weltwoche

    Von wegen Trump-Effekt:

    «Trump frisst die Presse»
    Bannons (designierter Counselor to the President) Breitbart News

    Aber für Köppel geht die Sonne dennoch irgendwie schöner auf. Sogar der Zürcher Herbstnebel fühle sich freundlicher an. Was für ein "Zeitungsmann"! Was für ein "Volksvertreter"! Was für ein "Demokrat!" Was für ein...
    112 11 Melden
    • malu 64 22.11.2016 19:04
      Highlight Was für ein Langweiler und ewig gestriger!
      28 9 Melden
    • Asmodeus 22.11.2016 19:11
      Highlight Ich stimme zu. Ein extremes...
      44 6 Melden
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  • pachnota 22.11.2016 18:25
    Highlight "Wir müssen das Wort Faschismus wieder in den Mund nehmen" ?
    Shit..! ich dachte schon wir müssten dieses Wort nie nie mehr höhren. (Ich habs ja seit mindestens 15-20 Jahren nicht mehr gehört)! Ich denke, das wird jetzt gaanz vielen hier, sehr sehr schwerfallen.
    aber jä nu...wenn,s sein muss...
    Für die richtige Sache muss man sich manchmal einen Mupf geben.
    15 44 Melden
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  • Mulder 22.11.2016 18:17
    Highlight Ich bin ein Herr Löpfe Fan! Bei diesem mittlerweile ziemlich seichten (wenn auch teilweise lustigen und unterhaltsamen) Watsonjournalismus tun seine Artikel gut.
    92 28 Melden
    • Radiochopf 22.11.2016 19:58
      Highlight @Mulder ja Herr Löpfe provoziert mit seinen Artikel sehr und seine Fans mögen ihn dafür und das ist ok.. nur ist seine Haltung meistens sehr einseitig und extrem.. genau diese extreme Haltung kritisiert er dann meistens bei den andern... ich finde es schade, denn ein bisschen Neutralität in seinen Artikel wäre wünschenswert und würde mehr bringen...
      13 24 Melden
    • Mulder 22.11.2016 21:46
      Highlight Du hast schon irgendwie recht, Radiochopf...
      Aber bei Themen, die einem als Journalist wirklich am Herzen liegen, ist es wahrscheinlich sehr schwer, neutral zu bleiben. Als Konsument versuche ich deshalb, in möglichst vielen unterschiedlichen Blättern, über die für mich interessanten Themen die unterschiedlichen Tatsachen zu lesen. Aber wenn halt einer meine Meinung immer wieder vertritt, werde ich dann schon ein bisschen zum Fan.
      5 4 Melden
    600
  • Baba 22.11.2016 18:10
    Highlight «Es ist unsere Kreation und unsere Erbe.» Nein, Mr Spencer, es ist das geklaute Erbe der Native-Americans!!!

    Furchtbar - diese Entwicklungen machen mir Angst...😕
    81 7 Melden
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  • solani 22.11.2016 18:08
    Highlight Guter Artikel👌🖒
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  • pachnota 22.11.2016 18:01
    Highlight Hä...wo bitte wird "Weltoffenheit" verdammt und "Feministen" (sten?) verhöhnt ?
    Klar, Political Correctness wird zu recht kritisiert. Dieser hatt aber auch nichts mit "Anstand" zu tun.
    PC (Newspeak) wird dazu benutz, Kritiker mundtot zu machen. Ein reines Zensurwekzeug der herschenden Klasse.
    Wie im Orwell Buch, halt.
    28 93 Melden
    • blobb 22.11.2016 19:05
      Highlight Es würde sich empfehlen, ein Buch auch gelesen zu haben, bevor man sich darauf beruft...
      Ich mag es nicht, wenn geniale, tote Personen, für Rechte Propaganda missbraucht werden. Orwell war überzeugter Sozialist und ein Gegner jedes Totalitarismus. Auch bekannt als Antitrumpismus ;)
      65 11 Melden
    • pachnota 22.11.2016 19:33
      Highlight blobb...danke, ich habs gelesen, 3x, und das in der Originalsprache ; )
      Ich möchte dir jetzt nicht wehtun, aber wie dir vieleicht entgangen ist kritisiert Orwell innsbesonder im "1984" den Sozialismus u Kommunismus.
      Viel spass also bei der Lektüre!
      10 16 Melden
    • blobb 22.11.2016 20:53
      Highlight pachnota
      Ja genau :D 1984 ist eine Dystropie einer Totalitären Gesellschaft. Ganz sicher keine Kritik am Sozialismus, sonder am Totalitarismus. Er war (ich wiederhole mich) selber Sozialist.

      (Animal Farm war eine Kritik am Stalinismus/Kommunismus, der die sozialistischen Werte verraten hat.)

      Aber du kannst da reininterpretieren was du willst. Aber verkauf nicht deine Auffassung als Tatsache.
      23 7 Melden
    • pachnota 22.11.2016 20:59
      Highlight blobb..mach ich ja nicht. Jedenfalls nicht mehr als du oder?
      Gut, ich darf wenigsten weiterhin Orwell zitieren, wenigstens da sind wir uns einig.
      Totalitäre Systeme sind auch mir der Graus.
      7 5 Melden
    • blobb 22.11.2016 22:00
      Highlight deal :)
      3 0 Melden
    • E. Regiert 22.11.2016 23:45
      Highlight UdSSR = Union der SOZIALISTISCHEN Sowjetrepubliken.
      War ein totalitärer Staat.

      Dann gibt es noch die SOZIALISTISCHE Volksrepublik China. Ist ein totalitärer Staat.

      Das sind die totalitären Staaten, die weitaus am meisten Menschen ermordet hatten.

      Im Vergleich dazu sind die faschistischen Diktatoren Sonntagsschüler.
      5 4 Melden
    600
  • DerWeise 22.11.2016 18:00
    Highlight Diese Trump/Putin undiffernezierte Panikmache ist einfach nur noch lächerlich.

    KenFM ist nicht mein Ding, aber der Typ verbreitet sicher nicht rotbraunen Dung oder was soll jetzt an seinem Video so schlimm sein (ja ich habs mir angeschaut)?

    Den Wählern im Rustbelt (die ürbrigens 2 Mal Obama zum Sieg verholfen haben) sind die paar Nationalisten sowas von egal, die hätten auch Bernie Sanders gewählVize Biden.

    Solche simplifizierenden Artikel halte ich für arg gefährlich.

    Ein Artikel, der die Fakten und Schlussfolgerungen aus folgendem Video mal aufgreift wäre ech hilfreicher.






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    • Tilman Fliegel 22.11.2016 19:36
      Highlight Ja die Wähler haben einfach nur falsch gewählt, kann ja mal passieren und war nicht böse gemeint. Aber was Trump da für eine Truppe um sich schart ist schon bedenklich. Ich bin mal gespannt was passiert, wenn der Kongress seine ersten Personalien ablehnt. Ich hoffe auf ein baldiges Impeachment.
      15 8 Melden
    600
  • Danyboy 22.11.2016 17:58
    Highlight Es bleibt überhaupt keine andere Wahl, als diese Leute immer und immer wieder als das zu bezeichnen, was sie sind: Faschisten. Und möglichst der breiten Bevölkerung die Augen zu öffnen. Es sind nämlich vor allem die Verteidiger dieser Leute (mit Verharmlosungen a la, "die trauen sich wenigstens noch etwas zu sagen", oder "die kämpfen wenigstens gegen die Intellektuellen (oder die Elite)". Und später will es dann wieder niemand kommen gesehen haben... Einzelne Spinner und Fanatiker wird es immer geben. Aber die breite (und oft stumme) Befürwortung in der Bevölkerung muss gestoppt werden.
    76 18 Melden
    • pachnota 22.11.2016 19:12
      Highlight und wie, Danyboy? wiiie?
      ...willst du dieser stummen Herde die Augen öffnen?
      Etwa mit dem neuen Positionspapier der SP? oder Indem du als Flitzer durch die Strasse rennst? ...an eine Koranverteilungaktion mittmachst?
      Gar mit Gewalt...? geht ja auch nicht so auf die schnelle?
      14 31 Melden
    • Danyboy 22.11.2016 19:29
      Highlight Wieso mit dem Positionspapier der SP? Es wäre schon viel gedient, wenn wir mit besserer Bildung anfangen würden. Statt weniger Geschichtsunterricht wieder mehr. Informationskompetenz aufbauen, damit die Leute nicht jeden Blödsinn und Verschwörung im Internet als bare Münze nehmen, während sie halbwegs seriöse Medien als "Lügenpresse" bezeichnen. Die sozialen und wirtschaftlichen Probleme dort lösen, wo sie entstehen, und nicht wieder warten bis rechte Spinner Minderheiten verfolgen. Usw usf. Es fängt bei jedem im kleinen schon an. Seinen Verstand brauchen...
      19 5 Melden
    • Danyboy 22.11.2016 19:36
      Highlight Ah ja, pachnota, und nicht zuletzt liegt es auch an kritischen Medien und Journalisten, die Faschisten immer und immer wieder zu entlarven. Auch wenn es Sissyphusarbeit ist....
      11 5 Melden
    • Tilman Fliegel 22.11.2016 19:38
      Highlight Naja, die "Mehrheit" für Trump war haudünn. Da besteht Hoffnung, dass genügend Leuten bald ein Licht aufgeht und Trump da landet, wo er hingehört.
      8 5 Melden
    • pachnota 22.11.2016 20:48
      Highlight ok danyboy, da hast du ja gar nicht unrecht. Nur, bis eine entsprechende Bildungsreform stehen würde u umgesetzt ist (Geschichtsunterricht stärken, weniger Gamen) dauert das ca. 10 - 15 Jahre. Bis die Kinder davon aufgeklährt sind also nochmals 20 Jahre. Bis sie eingermassen kalr denken können nochmals 20. Dauert also. Was die Medien betrifft, die laufen ja schon seit 20 Jahren auf antifaschistischen Hochtouren. Und trotzdem wurde Trumb gewählt.
      5 7 Melden
    • Jazzdaughter 22.11.2016 21:44
      Highlight Danyboy, du sprichst mir aus der Seele
      4 2 Melden
    600
  • Mesuax 22.11.2016 17:57
    Highlight Mir läufts in letzter Zeit zu oft kalt den Rücken runter wenn ich die Nachrichten anschaue.....
    64 14 Melden
    600
  • Frau Dingsi 22.11.2016 17:55
    Highlight Super. Danke.
    34 9 Melden
    600
  • blobb 22.11.2016 17:49
    Highlight Guter Artikel. Man muss sie mal loben, da sie sonst so "reruntergeputz" werden in den Kommentarspalten.
    Weiter so Herr Löpfe!
    176 37 Melden
    • supermario1 22.11.2016 17:59
      Highlight Ja unsere lieben Russia-Today Leser! Völlig einverstanden, ich schätze Löpfe sehr. V.a. merkt man, dass er sich hier austoben kann im vgl. Zu seiner Zeit beim Tagi!
      37 7 Melden
    • herschweizer 22.11.2016 18:30
      Highlight Der Sinn von "make America great again" hätte besser geklärt werden können. Die Europäer glauben das nicht dass sie des Öfteren mit ihren Ansichten als Eurotrash betitelt werden, aber ja mutiger Artikel. Die ganze Brexit Sauce lässt sie als eher schwach scheinen.
      3 19 Melden
    • Pana 22.11.2016 18:51
      Highlight Seh ich auch so. Starker Artikel.
      24 8 Melden
    600
  • banda69 22.11.2016 17:42
    Highlight Und die SVP so: "Wo liegt das Problem? Sie haben ja sauber aufgeräumt und keinen Dreck hinterlassen."
    170 29 Melden
    • Jellyfish 22.11.2016 18:04
      Highlight Danke<3
      36 9 Melden
    • Sandro Lightwood 22.11.2016 18:06
      Highlight 🙈
      25 8 Melden
    • Schnufi 22.11.2016 18:31
      Highlight Sie wollten doch sicher "die SPS" schreiben.
      17 61 Melden
    • banda69 22.11.2016 18:46
      Highlight @schlufi - Nö. SVP und Nazis. Das passt prima.
      56 16 Melden
    • Moti_03 22.11.2016 19:15
      Highlight Ja banda, mit dieser Aussage disqualifizieren sie sich gleich selbst. Von Ihnen kommt nie was konstruktives, immer etwas gegen die svp in jedem Kommentar. Ich mag diese auch nicht besonders, aber sie verhalten sich leider genau gleich. Um eine Diskussion zu starten, wieso Nazis? Mir fehlt es sehr schwer zu glauben, dass 30% der wähler Nazis sind. Einfach schwarz / weiss, so komkt man nirgendwo hin.
      9 20 Melden
    • banda69 22.11.2016 20:44
      Highlight @moti - Ich spreche von der Führung der SVP. Blocher hat den Aufmarsch von 6'000 Nazis in der Schweiz legitimiert. SVP-Blochers einziges Kriterium betreffend der Nazis war: Keinen Dreck hinterlassen.

      Und nein, die Mehrheit der 30% WählerInnen sind keine Nazis. Aber sie unterstützen eine Parteiführung, die Nazis bagatellisiert.
      26 7 Melden
    • Moti_03 22.11.2016 21:18
      Highlight Also das mit Nazis bagatellisiert ist mir neu und habe ich nicht mitbekommen. Ich lese viele Zeitungen und Berichte, aber sonwas habe ich noch nie gelesen oder gehört. Könnten sie mir ein Bericht oder so was angeben? Das interessiert mich jetzt sehr, dann könnte ich einen schönen Artikel verfassen :-)
      6 9 Melden
    • Fabio74 22.11.2016 21:52
      Highlight @moti: Blocher war voll des Libes weil die lieben Nazis nachdem sie zu KZ und Massaker gesoffen haben, sauber aufgeräumt haben.
      Kann man nachlesen.
      8 4 Melden
    • banda69 22.11.2016 22:08
      Highlight @moti - ab minute 6:00

      http://www.teleblocher.ch/archives/4309
      8 2 Melden
    • Moti_03 22.11.2016 23:40
      Highlight Wieso das ich oben blitze bekomme, weil ich was wissen möchte und mich aufklären lasse, verstehe ich nicht, aber ja... Zeigt mir einmal mehr das schwarz weiss hier auf Watson. @ banda vielen Dank, habe zwar noch nie teleblocher geschaut, aber so das erste mal :-D
      @fabio:
      4 3 Melden
    • banda69 23.11.2016 00:38
      Highlight @moti - gerne. freue mich auf deinen bericht. musst nur noch sagen wo es diesen zu lesen gibt. 😉
      2 0 Melden
    600

Alle Jahre wieder: Superreiche sind reicher geworden – auch die Blochers

Das Finanzjahr 2016 präsentiert sich sehr verhalten und doch sind die Superreichen in der Schweiz noch reicher geworden. Dies geht aus der jährlichen Spezialausgaben des Wirtschaftsmagazins «Bilanz» hervor, die die 300 Reichsten der Schweiz im Jahr 2016 vorstellt:

An den Börsen hielten sich 2016 die Kursgewinne weltweit in Grenzen, auch in den USA und Grossbritannien, ganz zu schweigen von den Märkten in der Schweiz, in Deutschland oder Japan.

Schwer auf die Stimmung geschlagen haben …

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