Wirtschaft

So gross ist der Unterschied zwischen einem Spitzenverdiener und dem Büezer

Publiziert: 25.11.16, 12:46 Aktualisiert: 25.11.16, 15:55

Zwischen Schweizer Haushalten liegen Welten – auch beim Geld: 2014 stand einem alleinstehenden Spitzenverdiener unter 65 Jahren vier Mal mehr Geld aus seinem Einkommen zur Verfügung als einem alleinstehenden Büezer.

Gemäss Haushaltsbudget-Erhebung 2014 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hatte das oberste Fünftel der Einpersonenhaushalte unter 65 Jahren ein Einkommen von 8487 Franken; dem untersten Fünftel dagegen standen monatlich lediglich 1964 Franken zur Verfügung.

Mit so wenig Geld im Sack kann man keinen Rappen sparen. Im Gegenteil: Das BFS errechnete für diese Personengruppe einen durchschnittlichen negativen Sparbetrag von 736 Franken pro Monat. Die alleinstehenden Spitzenverdiener dagegen konnten im Schnitt monatlich 2758 Franken auf die Seite legen.

Extreme bei Familien

Weiter geht aus der Statistik hervor, dass 7,9 Prozent der Kinder in der Schweiz in Haushalten leben, bei denen das Einkommen bis Ende Monat nicht reicht.

Auch bei Familien taten sich in der BFS-Statistik Gräben bei den Haushaltsbudgets auf: Während die meisten über die Runden kommen und noch etwas auf die Seite legen können, gibt es auch hier zwei Extreme: Ein Paar von Spitzenverdienern mit statistisch gesehen 1,9 Kindern hat ein Monatseinkommen von 25'527 Franken. Eine solche Familie kann 6400 Franken im Monat sparen.

Auf der anderen Seite des Spektrums steht der Haushalt eines Paares mit durchschnittlich 1.82 Kindern, das monatlich 6525 Franken zur Verfügung hat. Diese Familie macht gemäss BFS-Berechnungen jeden Monat ein Minus von 559 Franken.

Überstrapazierte Budgets

Das Budget dieser Familien wird durch Krankenkassenprämien, Sozialversicherungsbeiträge, Ausgaben für Wohnen, Heizen und Strom sowie für den Verkehr überstrapaziert. Da das Geld schon knapp ist, fallen auch Nahrungsmittel und Getränke mit einem Anteil von 11,7 Prozent höher ins Gewicht als im Schweizer Schnitt mit nur 6,4 Prozent.

Das Haushaltseinkommen, mit dem das BFS rechnet, ist alles Geld, das zur Verfügung steht. So berücksichtigt das Amt neben den Nettolöhnen auch Einnahmen aus Vermögen, Mieten oder Sozialleistungen. Auf 7176 Franken pro Monat veranschlagt das BFS das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Privathaushalte für das Jahr 2014. (sda)

Geld ist nicht alles. Aber alles ist Kunst.

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54 Kommentare anzeigen
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  • Wehrli 25.11.2016 20:15
    Highlight Sind ja das oberste Fünftel das 75% der Steuern zahlt. Geht doch.
    10 19 Melden
    • Der Zahnarzt 25.11.2016 20:54
      Highlight Ja, das ist wirklich ein Skandal!

      Das oberste (warum eigentlich "das oberste" und nicht das "das gierigste"?) besitzt 86% des Vermögens und sollte daher auch 86% der Steuern bezahlen!

      In der Verfassung steht nämlich, dass man Steuern nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bezahlen muss.

      Würde die SVP die Verfassung wirklich ernst nehmen, würde sie höhere Steuern für die Reichen fordern.
      34 10 Melden
    • Froggr 25.11.2016 22:33
      Highlight Nein! Das macht kein Sinn. Jemandem, derkeine Steuern bezahlen kann, da er es sich nicht leisten kann, dem ist zu helfen. Das ist selbstverständlich. Aber jeder sonst profitiert genau oder zumindest beinahe gleich viel von der vom Staat bereitgestellten Infrastruktur. Und Steuern bezahlen wir ja um von der Infrastruktur profitieren zu dürfen, und nicht um Vermögen auszugleichen.
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    • Der Zahnarzt 26.11.2016 08:17
      Highlight @Froggr: Steuern werden für verschiedene Zwecke erhoben, die Infrastruktur ist nur eine davon. Zudem ist es nicht so, dass alle gleich von staatlichen Leistungen profitieren. Z. B. profitieren die Bauern, die eine sehr kleine Minderheit sind, überdurchschnittlich. - Wenn es nur um die Infrastruktur gehen würde, dann müsste die SVP ja alle Subventionen für die Bauern abschaffen wollen.
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    • Froggr 26.11.2016 10:43
      Highlight Subventionen sind nichts weiter, als spätere Verbilligungen bei den Preisen. Das Geld, welches die Bauern dort bekommen, können sie später von den Verkaufspreisen abziehen. Kommt allen zugute. Ich meine wer hat schon nicht gerne Milch oder Eier vom Biohof? Eben
      4 12 Melden
    • Peter der Grosse 28.11.2016 12:42
      Highlight Die CH-Landwirtschaft wird vorallem mit Direktzahlungen unterstützt, dazu kommen Importzölle, die letztlich auch der Konsument bezahlt. Das Ganze läuft darauf hinaus, günstigere ausländische Produkte vom Markt fernzuhalten, und so die veralteten Strukturen in der CH-Landwirtschaft künstlich am Leben zu erhalten. Das alles wird vom Konsument bezahlt.
      3 0 Melden
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  • Z&Z 25.11.2016 18:59
    Highlight Oberstes Fünftel und Einpersonenhaushalte; verstehe ich das richtig, dass die bestverdienendsten Single "nur" rund CHF 8'400 Haushaltsbudget hatten? Darin sind dann auch all die Single-Manager und Single-Millionäre etc. enthalten? Wenn ich das so richtig verstehe, dann finde ich das eher erschreckend. Denn es würde bedeuten, dass es direkt nach den Bestverdienendsten nur noch steil abwärts geht.
    10 3 Melden
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  • SwissGTO 25.11.2016 18:21
    Highlight Viele Büezer gehören zu den Gutverdienern. Ihr macht euch das etwas zu einfach. Trotz nur 3jähriger Lehre habe ich als Alleinstehender >9000.- zur verfügung. Kommt halt auf die Branche an.
    9 16 Melden
    • Genti 25.11.2016 23:04
      Highlight Es ist wohl noch erwähnenswert, dass hier der Lohn /12 geteilt wird und nicht /13. Das hebt einige Niedriglöhner ebenfalls an.
      2 1 Melden
    • Neruda 26.11.2016 01:46
      Highlight Darf man wissen was du arbeitest und wie viele Jahre Arbeitserfahrung du hast? Würde mich echt Wunder nehmen.
      8 0 Melden
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  • helios 25.11.2016 17:32
    Highlight "Negativer Sparbetrag", das muss ich mir merken.
    15 2 Melden
    • Wehrli 25.11.2016 20:18
      Highlight Ist wie Sonneneruption ohne Protonenschild: du.bist.grilliert.
      11 2 Melden
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  • Chrutondchabis 25.11.2016 17:29
    Highlight Tja, das passiert wenn man die grossen Firmen unterstützt...
    14 3 Melden
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  • Tilman Fliegel 25.11.2016 17:28
    Highlight Ein paar Spitzenverdiener mit 25000 im Monat kann 6000 auf die Seite legen? Was sind das denn für Zahlen?
    7 3 Melden
    • Moti_03 26.11.2016 01:04
      Highlight Ja ist ja ganz logisch, wenn du mehr verdienst wird auch dein Lebensstandard teurer, sehe ich auch bei mir. Früher hatte ich weniger, heute mehr. Anderes Auto, Wohnung, Ferien, Restaurant etc.... Macht den Lebensunterhalt teurer und somit bleibt Ende Monat nicht zwingend Viel mehr übrig.
      5 4 Melden
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  • Denverclan 25.11.2016 16:12
    Highlight Nach oben spielt es doch keine Rolle was jemand "verdient". Da muss man nicht neidisch sein. Dass aber jemand der 100% arbeitet, egal was für ein Job das ist, nicht über die Runden kommt, dass ist unerträglich. Ob alleinstehend oder mit Kindern, das Geld muss für ein minimum an Lebensqualität reichen. Es gibt Möglichkeiten ein Minus auszugleichen, da würde sogar im Arbeitslosen- und Sozialhilfebereich Geld gespart werden. In den USA z.B. gibt es viele 0815 Jobs, die zwar nicht reich machen, aber Leute werden beschäftigt. Bei uns wäre es auch möglich, der Staat könnte die Differenz ausgleichen.
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    • Danyboy 25.11.2016 16:58
      Highlight Die USA finde ich nun kein gutes Beispiel. Da arbeiten viele in 2-3 Jobs, um überhaupt auf ein Minimum zu kommen. Und die Trailerparks sind voll mit Dauermietern... Und leider hat es sehr wohl etwas damit zu tun, wie viel die "Oberen" verdeienen, und wie viel denen "unten" gelassen wird. Vor allem in einer Zeit, wo das Wirtschaftssystem nicht mehr ganz so abhängig ist vom Individuum als Arbeitskraft und Konsument.
      19 2 Melden
    • Shlomo 25.11.2016 17:19
      Highlight Das ist jetzt also absolut das dümmste. Die Wirtschaft soll also noch belohnt werden für Niedriglohnjobs.
      11 4 Melden
    • koks 25.11.2016 17:22
      Highlight Bei uns hat sich die Linke halt in der jüngeren Vergangenheit lieber für ein BGE stark gemacht, also für jene, die keiner Büez nachgehen. Oder für Teilzeitarbeit - welcher Maurer, welche Schreinerin oder Krankenschwester käme auf die Idee Teilzeit zu arbeiten, wo der Lohn sowieso nicht reicht?
      Aber du hast recht: Für die mit kleinem Lohn macht sich heute keiner mehr in der Politik stark.
      10 14 Melden
    • bobi 25.11.2016 17:25
      Highlight Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen. Ein 100 % Lohn muss / sollte für den Alltag ausreichen. Ohne staatliche Unterstützung!
      18 2 Melden
    • Rendel 25.11.2016 17:59
      Highlight Wenn ich sie richtig verstanden habe soll der Staat Unternehmen subventionieren, die so tiefe Löhne zahlen, dass man nicht davon leben kann und dem Unternehmen einen Teil der Lohnkosten abnehmen?
      11 1 Melden
    • Fabio74 25.11.2016 18:06
      Highlight Warum soll der Staat dies finanzieren? Es kann nicht sein, dass jemand der 100% beim Staat betteln muss.
      14 2 Melden
    • amore 25.11.2016 18:55
      Highlight Hä? In den USA?
      4 0 Melden
    • Denverclan 26.11.2016 01:59
      Highlight Wer nicht verstehen will, versteht halt nicht. Ich versuchs nochmal! Es gibt Menschen die verdienen nun mal in gewissen Branchen auch als 100% Angestellter nicht das Existenzminimum.....dort soll der Staat ausgleichen! Selbstverständlich sollte der Staat auch die Abzocker an die Kasse nehmen. Mit ein bisschen Phantasie lässt sich mancher Missstand beheben, nur fehlt der Wille und manchmsl habe ich das Gefühl wir sind einfach zu doof und verdienen nichts anderes. Bezgl. USA fällt einfach auf, dass mehr Hilfskräfte einen Job haben, manchmal auch mehrere, aber sie sind beschäftigt.
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    • Peter der Grosse 28.11.2016 12:45
      Highlight Jeder Franken, der oben zu viel abgesahnt wird, fehlt dann unten.
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  • Röschtigraben 25.11.2016 16:10
    Highlight 6525.-??? Schön wäre es so. Wir hatten ca 1500.- weniger pro Monat. Mit 2 Kindern nicht einfach und wir mussten wirklich unten durch. Aber wir haben es trotzdem ohne Sozialhilfe geschafft
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  • Posersalami 25.11.2016 15:29
    Highlight "Gemäss Haushaltsbudget-Erhebung 2014 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hatte das oberste Fünftel der Einpersonenhaushalte unter 65 Jahren ein Einkommen von 8487 Franken"
    Es ist krass, dass das BFS auf eine solche Art und Weise die Vermögenden im Land unsichtbar macht. Zumindest sollten jeweils 10tel betrachtet werden, das oberste 10tel dann nochmal in 1% Schritten. So sieht man die Ungleichheit. Aber hier verkaufen wollen das 8487.- ein Spitzenlohn sei ist lächerlich.
    70 11 Melden
    • MarZ 25.11.2016 16:22
      Highlight Was das oberste 1% verdient ist schlicht nicht relevant. Deshalb geht es dem Rest weder besser noch schlechter.
      26 22 Melden
    • herschweizer 25.11.2016 16:49
      Highlight Sorry für 8487 pro Monat kannst du dir mit Frau und 3 Kindern den Zahnarzt vom Essen absparen. Wenn du schön brav Steuern zahlst und keine Prämienverbilligung kriegst. So gross ist der Unterschied nicht zum Sozialhilfeempfänger der den Zahnartzt bezahlt kriegt. Und bei der Schulzahnpflege 80% Rabatt... phh Der einzige Unterschied liegt höchstens im Kleinwagen... aber vielleicht läuft der Audi des Sozialhilfetypen ja auf seine Cousine die grad 7 Autos eingelöst hat.
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    • Posersalami 25.11.2016 17:50
      Highlight @marz: Es ist selbstverständlich relevant, wer was verdient. Weil da ist das Geld, das anderswo fehlt. Solche "Studien" verschleiern das aber eben sehr gut, indem nur ganz grob verglichen wird.
      14 4 Melden
    • Enzasa 25.11.2016 21:43
      Highlight Ein Personen Haushalte
      Wieso also Ehefrau und drei Kinder hier als Beispiel aufführen?
      3 0 Melden
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  • Der Beukelark 25.11.2016 15:07
    Highlight Das tragische an der ganzen Sache ist, dass die Büezer lieber gegen Sozialhilfebezüger, IV-Rentner, Asylanten, usw. wettern, anstatt gegen die Leute, welche wirklich abzocken. Klassenkampf im unteren Fünftel, anstatt dort, wo er wirklich nötig wäre. Was wäre die Lösung, um diese Lohnunterschiede zuverringern?
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    • Turboschnegge 25.11.2016 15:55
      Highlight Genau.
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    • Asmodeus 25.11.2016 15:57
      Highlight Die SP erreicht halt leider die Wähler nicht. Das Gejammere und die Propaganda der SVP ist stärker.
      54 9 Melden
    • Posersalami 25.11.2016 15:58
      Highlight Die Lohnunterschiede können so gross sein wie sie wollen, ebenso die Vermögensunterschiede. Solange das untere 5tel genug hat ist das ja kein Problem. Leider ist das nicht so und darum müsste der Staat eben oben genügend abschöpfen und nach unten durchreichen. Zudem müsste die Politik Druck auf die unteren Löhne machen und zwar dass nach oben gehen.

      Leider werden den Reichen noch mehr Steuern erlassen und die die Löhne weiter nach unten gedrückt werden.
      36 10 Melden
    • koks 25.11.2016 16:05
      Highlight beukelark, die definition von 'leuten die wirklich abzocken' variert halt je nach sichtweise. für manche zockt ein staatsangestellter mit 200'000 für einen easy job ab, für andere ein banker mit 2 mio pro jahr, und für andere wiederum ein carlos der den steuerzahler via betreuungsindustrie 30'000 im monat bzw 360'000 im jahr kostet. der büezer aber verdient in jedem fall nicht annähernd soviel.
      20 6 Melden
    • Silent_Revolution 25.11.2016 16:05
      Highlight Das wird daran liegen, dass die Meisten sehr naiv sind. Sie glauben, dass die Schwerreichen ihr Vermögen mit Arbeit erwirtschaftet haben und dies selbst auch könnten, wenn sie nur hart genug arbeiten.
      Die "Büezer" merken gar nicht, dass sie vom jeweiligen Arbeitgeber ausgenommen werden. Sie sind sogar dankbar, für ihre unterbezahlte Arbeit.
      Wenn man solche Lohn- und Klassenunterschiede nicht noch vergrössern will, muss es wie 1794 in Frankreich ablaufen. Ansonsten wird alles weitergehen wie bisher. Innerhalb dieses Systems wird sich niemals etwas zum positiven verändern!
      29 15 Melden
    • MarZ 25.11.2016 16:19
      Highlight Evt sind diese Unterschiede ja gerechtfertigt durch bessere Ausbildung, höhere Leistung usw.
      14 47 Melden
    • PabloEscobar 25.11.2016 16:59
      Highlight Ich hasse es, wenn immer alle denken sie seien benachteiligt, weil sie mit ihrer Arbeit zu wenig verdienen. In der Schweiz hat jeder fast die gleichen Chancen auf ein hohes Gehalt. Wer sich früher mehr anstrengt, wird später mehr davon haben.
      9 23 Melden
    • Silent_Revolution 25.11.2016 17:03
      Highlight Ein CEO einer Bank bringt höhere Leistung als ein Bauarbeiter?
      Er hat übrigens auch keine Verantwortung zu tragen, siehe UBS. Da ging dann einfach ein Bauernopfer (Kweku Adoboli) für 3 Jahre in den Knast und das wars dann. Wenn er die Bank direkt in den Abgrund fährt wie 2008, dann kann er sich doch noch einen schönen Boni auszahlen, den Schaden übernimmt ja der Staat, bzw die dumme Arbeiterklasse.

      Keine Person kann mit Arbeit Milliarden erwirtschaften. Das Geld ist in JEDEM Falle gestohlen.
      27 6 Melden
    • Humbolt 25.11.2016 17:16
      Highlight Silent_revolution: Ich habe irgendwo gelesen, dass die Verhältnisse damals "nur" 1:160 betrugen zwischen Adel und Pöbel.
      Heute ist es teilweise massiv mehr!
      MarZ: ein gewisser Unterschied ist so sicherlich gerechtfertigt, aber daraum geht es ja nicht. Es geht wirklich um die, die irrational viel verdienen. Wenn man mit gesundem Menschenverstand nicht erklären kann wieso jemand 10 oder 100x mehr bekommt. Das hat nichts mehr mit Bildung zu tun und die Leistung erbingen dann eh andere. Der Topverdiener delegiert und entscheidet nur.
      10 2 Melden
    • Oulimouli 25.11.2016 17:32
      Highlight Könnt ihr bitte mal aufhören mit "Büezer"...
      Und dann die "Büezer" als naiv und blöd darstellen...gell silent revolution...
      In meiner Familie gab es fast nur Handwerker und Bauern, einschliesslich mich...Die politische Gesinnung quasi aller Familienmitglieder lag immer links-linksaussen-linksextrem...
      also hört mir mal mit dem "Büezerschrott" auf...
      Das Wort "Büezer" ist übringens vom Gölä patentiert worden...Den könnt ihr ruhig "Büezer" schimpfen...
      17 3 Melden
    • Froggr 25.11.2016 22:43
      Highlight Und die Büetzer sind jetzt selbst schuld, dass sie sich von der SVP vertreten fühlen? Oder liegt es vielleicht an der verfehlten Politik gewisser Parteien?
      4 3 Melden
    600
  • Brettspiel 25.11.2016 14:30
    Highlight Habt Ihr Büezer gesagt? Ich dachte, das Wort wurde vom Blick/Gölä patentiert?
    67 11 Melden
    • stadtzuercher 25.11.2016 14:34
      Highlight Auf jeden Fall wissen wir heute, dass diese Leute sich mehrheitlich mehr von der SVP vertreten fühlen als von den übrigen Parteien.
      23 25 Melden
    • Brienne von Tarth 25.11.2016 14:42
      Highlight Wer ist den genau ein Büezer? Hat mich schon immer Wunder genommen... Sind das alle di nicht im Büro arbeiten? Macht der Lohn den unterschied? Die die 100% angestellt sind? Keine Ahnung...
      35 6 Melden
    • MacB 25.11.2016 14:51
      Highlight haha, made my day! Büezer im Amarok :)
      14 7 Melden
    • Yolo 25.11.2016 15:09
      Highlight das ist wie mit Volk und Eidgenosse, die klauen und missbrauchen unser Vokabular
      36 4 Melden
    • slibi 25.11.2016 15:13
      Highlight Klugscheissmodus an: Worte kann man nicht patentieren, sondern lediglich als Marke eintragen lassen, was nicht dasselbe ist.
      10 22 Melden
    • grumpy_af 25.11.2016 16:22
      Highlight @Lady Brienne: Handwerker.
      4 6 Melden
    • Mach_ke_Stei 25.11.2016 17:25
      Highlight Das Wort wurde vom Göle über die Kantonsgrenze von Bern gebracht, aber nicht patentiert. Der 0815 Göle Büezer büezt auf dem Bau, sonst auch im Handwerk. Aber kein Bürogummi.

      Im Englischen wäre der Büezer glaub ein "Blue-collar worker"
      2 2 Melden
    • Spooky 25.11.2016 17:36
      Highlight @Brienne von Tarth

      "Wer ist den genau ein Büezer? Hat mich schon immer Wunder genommen..."

      Das ist ja eben das Problem, dass die Linksliberalen keine Ahnung mehr haben, was ein Büezer ist.

      7 7 Melden
    • Neruda 26.11.2016 01:59
      Highlight Blablabla und du hast keine Ahnung, dass es viele linksliberalen Büezer gibt.
      6 2 Melden
    • Spooky 28.11.2016 06:33
      Highlight @Neruda

      Gib die Adresse eines dieser vielen linksliberalen Büezers dem Blick. Die Blickjournis werden sich auf ihn stürzen und ihn auf der Frontseite abbilden.
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