Wirtschaft

Zu viel versprochen: Migros gleich zwei Mal wegen unlauterer Werbung gerügt

Zwei Beschwerden gegen die «Wir versprechen ...» - Kampagne der Migros sind von der Lauterkeitskommission gutgeheissen worden. Der Detailhändler hat die irreführenden Versprechen inzwischen von der Website entfernt.

04.10.16, 13:24 04.10.16, 19:35

Wer ein Versprechen gibt, sollte es einhalten können – das gilt auch für die Werbung. Die Lauterkeitskommission hat deshalb zwei Beschwerden gegen unlautere Werbung gutgeheissen. Sie betrafen zwei allzu ehrgeizige Versprechen zu Naturschutz und Nachhaltigkeit, die Teil der Migros-Kampagne «Generation M» waren.

«Generation M»-Werbung. bild: pr

Im Rahmen dieser Kampagne verpflichtet sich die Migros mit verbindlichen Versprechen an die «Generation von morgen», die Umwelt zu schützen und den nachhaltigen Konsum zu fördern. Eines davon gab der Grossverteiler an Noah: «Wir versprechen Noah, ab Ende 2014 nur noch Insekten- und Pflanzenschutzmittel anzubieten, die Bienen nicht gefährden.»

Ein Konsument, der das liest, darf erwarten, dass im beworbenen Produkt wirklich keine Inhaltsstoffe mehr verwendet werden, die Bienen gefährlich werden können. Dieses Versprechen wurde nach Ansicht der Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) jedoch nicht eingehalten, wie sie am Dienstag mitteilte. Es sei daher als unlautere Werbung einzustufen.

Die Dritte Kammer der SLK hiess eine entsprechende Beschwerde gegen diese Aussage gut – zusammen mit einer zweiten Beschwerde, die ein weiteres Versprechen der Migros in französischer Sprache an «Jay» betraf. Er wende die Schweizer Normen auch auf alle ausländischen Produkte an, versprach der Grossverteiler.

Hier handle es sich lediglich um ein Ziel, das bis im Jahr 2020 erreicht werden solle, hält die SLK fest. Die Formulierung lasse allerdings den Durchschnittsadressaten glauben, dass das Versprechen bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt umgesetzt sei.

Für dieses Versprechen bleibt noch Zeit: Bis Ende 2019 soll es 70'000 Gratis-Startplätze an Volksläufen für Kinder geben.

Die Migros hat ihre irreführenden Versprechen an Jay und Noah bereits angepasst respektive von der Website entfernt, wie eine Sprecherin der Migros am Dienstag auf Anfrage bestätigte.

Die Umweltorganisation Greenpeace habe einige Wirkstoffe identifiziert, die für Bienen schädlich seien. Die Migros habe ursprünglich zehn Produkte geführt, die diese Wirkstoffe beinhaltet hätten. Diese Produkte seien vollständig liquidiert oder umgestellt, heisst es in einer Mitteilung der Migros.

Weiter hiess die SLK auch drei Beschwerden gut, welche die Missachtung des «Stopp Werbung»-Klebers betrafen. Dieser drücke den ausdrücklichen Willen des Briefkastenhalters aus, schreibt die SLK. Jede Missachtung gelte als aggressive und unlautere Werbemethode. (sda)

Zieh dir das mal rein – Koks-Werbung aus den 70ern

(sda)

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29 Kommentare anzeigen
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  • sparkling unicorn 04.10.2016 21:16
    Highlight Und niemand geht auf die Kokainwerbung unten ein? Echt jetzt? Die sind ja der Hammer😂😂👌
    2 0 Melden
    600
  • Migroleum 04.10.2016 20:51
    Highlight Im Forum der Migros, nahm alles seinen Anfang:
    https://community.migros.ch/m/Forum-Migipedia/Bienenschutz-oder-doch-nicht/td-p/510584
    1 0 Melden
    600
  • Matrixx 04.10.2016 17:12
    Highlight Echt jetzt? Werbung muss die Wahrheit vermitteln?

    Ich kenne viele Werbungen, die nicht die Wahrheit sagen...
    7 7 Melden
    600
  • Aaron 04.10.2016 14:33
    Highlight Habt ihr den Banner "Präsentiert von Coop" vergessen?
    31 35 Melden
    600
  • Malu 81 04.10.2016 14:26
    Highlight Was mich an den Schweizer Grossverteilern nervt sind vor allem Fertiggerichte welche
    Geflügel aus Ungarn oder Brasilien enthalten.
    Auch der grösste Teil von Charcuterie Geflügel.
    Alles nur Blenderei. Die Grossverteiler machen
    hier Geld auf Kosten der Tiere. Zudem werden
    In diesen Mästereien viel Antibiotika eingesetzt.
    61 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.10.2016 15:04
      Highlight Den Grossverteilern die Schuld zu geben ist da schon ein wenig lächerlich.

      Es steht uns frei, die Produkte zu kaufen oder eben nicht. Es ist auch nicht sonderlich schwierig auf die Herkunft des Fleisches oder die Zutaten zu achten.

      Die Grossverteiler würden noch heute damit aufhören, solches Geflügel einzukaufen, wenn es nicht gewünscht werden würde.

      Die Mehrheit will nun mal billige Nahrung egal zu welchen Bedigungen. Tier / Umweltschutz findet ebenfalls keinen Anklang bei der Mehrheit.
      67 9 Melden
    • Gilbert Schiess 04.10.2016 15:08
      Highlight Die Konsumenten sind (in der Regel) mündig und können selbst entscheiden, ob sie solche Fertiggerichte kaufen, oder nicht.
      42 6 Melden
    • Big_Berny 04.10.2016 18:12
      Highlight Der Konsument kann natürlich selbst eintscheiden. Aber man kann dennoch kritisieren, dass es nicht angeboten wird (und auch nie wurde). Gutes Beispiel sind Chicken Nuggets.
      11 0 Melden
    • Malu 81 04.10.2016 18:23
      Highlight Die Grossverteiler geben sich als naturfreundlich und tierlieb. Darum sollten sie nicht jeden Müll verkaufen. Es liegt auch
      an der Gleichgültigkeit vieler Leute.
      Die essen jeden Mist. Aber viele haben das Hirn im Bauch!
      13 0 Melden
    • Gilbert Schiess 04.10.2016 20:16
      Highlight Im Endefekt muss jeder Händler das verkaufen, was der Kunde will.
      Der Händler hat gleichzeitig die Möglichkeit, dem Kunden eine Alternative schmaghaft zu machen, beide Grossverteiler tun das Gut! Aber - die Alternative kostet Geld.
      4 2 Melden
    • Malu 81 04.10.2016 21:20
      Highlight Gilbert Schiess/ Der Kunde wird zu wenig und verwirrend informiert. Abgepackt in der Schweiz, zum Teil noch mit weissem
      Kreuzchen. Meist steht die Herkunft des
      Fleisches auf der Rückseite. Mit kleinem
      U,D oder F. Die Konsumenten dieser
      Delikatessen erhalten noch kostenlos eine Ladung Medi Rückstände. Gut möglich, das bei einer schlimmen Krankheit
      die verabreichten Medikamente nichts
      mehr nützen. Die Natur schlägt irgendwann zurück!😱

      3 2 Melden
    • Maett 04.10.2016 22:02
      Highlight @Malu 81: wieso nervt Sie das? Ist doch deklariert, also können Sie selber darüber entscheiden, ob Sie (günstigeres) ungarisches Hühnchen wollen, oder schweizerisches.

      Solange es Leute gibt, die das kaufen (dazu gehöre auch ich, da ich in meinem Leben andere Schwerpunkte habe und keine Zeit für so was aufwende), wird man es anbieten.

      Deswegen können die Händler trotzdem ein Bild propagieren, das in deren Augen ideal ist - dass nicht alle Kunden mitmachen, ist ja nicht deren Schuld.
      3 1 Melden
    • Malu 81 05.10.2016 02:20
      Highlight Du bist was du isst und nun 😴
      1 0 Melden
    • Maett 05.10.2016 09:43
      Highlight @Malu 81: das ist Ihre Meinung. Viele Menschen haben wirklich Wichtigeres zu tun, als sich detailliert um ihre Nahrungsaufnahme zu kümmern. Ich erachte die Gesetze im Bereich der Lebensmittel als genügend, um sicher zu gehen, dass ich nicht daran sterben oder erkranken werde.

      Es ist so sowieso gesünder - wenn man ständig die negativen Aspekte von Nahrungsmitteln betrachtet, schlägt irgendwann der Nocebo-Effekt zu.

      Aber ich dankbar, dass es Menschen wie Sie gibt. Dank Ihnen existieren ja die aktuell geltenden Richtlinien, welche ich als gut erachte.
      1 0 Melden
    • Malu 81 05.10.2016 18:38
      Highlight Danke Maett. Ich mag halt nicht Fleisch von lädierten oder kranken Tiere essen.
      Die mit Medis und Turbofrass vollgepumpt werden. Zudem hat dieses Fleisch kein Geschmack und zieht extrem Wasser. Aber jedem das seine. Ich bezahle
      gerne für gute Qualität. In jeder Beziehung.
      1 0 Melden
    600
  • chandler 04.10.2016 13:33
    Highlight Gilt das auch für SVP Werbung, welche in meinem Briefkasten trotz Kleber landet? --> Weiter hiess die SLK auch drei Beschwerden gut, welche die Missachtung des «Stopp Werbung»-Klebers betrafen. Dieser drücke den ausdrücklichen Willen des Briefkastenhalters aus, schreibt die SLK. Jede Missachtung gelte als aggressive und unlautere Werbemethode.
    46 13 Melden
    • #bringhansiback 04.10.2016 14:30
      Highlight Genau das habe ich mich auch gefragt. Evtl. kann Watson hier noch etwas Aufklärung bieten.
      21 7 Melden
    • bokl 04.10.2016 14:33
      Highlight Nein. Politische Werbung ist davon ausgenommen.
      39 1 Melden
    • gupa 04.10.2016 14:48
      Highlight Leider nein da dies als "politische Information" gilt.
      17 1 Melden
    • G.Oreb 04.10.2016 14:51
      Highlight Kurz: Nein. Politische "Werbung" gilt nicht als solche.

      Siehe: http://www.edu-zh.ch/news/wahlwerbung-in-briefkaesten-mit-stopp-werbung-kleber
      10 0 Melden
    • Charlie Brown 04.10.2016 14:52
      Highlight Stopp gilt leider nicht für politische Werbung. Die wird wie z.B. der Amtsanzeiger zwingend in jeden Briefkastdn verteilt. Einzige Lösung ist m.E. Briefkasten abmontieren und ein Postfach mieten.
      8 4 Melden
    • corona 04.10.2016 14:58
      Highlight Wenn wir schon dabei sind... Wie siehts aus wenn ich einen "bitte keine Gratiszeitungen" Kleber angebracht habe und der systematisch missachtet wird?
      11 1 Melden
    • Marcel Nandy Füllemann 04.10.2016 15:54
      Highlight Das ist PromoPost A+. Diese Sendungen dürfen die Kleber ignorieren. Dazu gehören politische Informationen (ich würde es ja Popaganda nennen, egal von welcher Partei), NGO's welche ZEWO zertifiziert sind und Sachen des Bundes.
      5 1 Melden
    • p00pypaws 04.10.2016 16:24
      Highlight @chandler: einfach diese Wurstblätter sammeln und einmal im Jahr auf die nächste Poststelle gehen und zurückschicken. Natürlich mit Aufschrift: "Empfänger zahlt Porto".
      5 0 Melden
    • Raphaela 04.10.2016 17:12
      Highlight @Charlie Brown
      Du kanns t dich auf auf der Poststelle melden uns mitteilen, dass du nur addressierte Sendungen erhalten willst.
      Dies wird berücksichtigt, der Kleber 'Bitte keine Gratiszeitungen' hingegen nicht.
      4 0 Melden
    • benjaminschlegel 04.10.2016 17:33
      Highlight @p00pypaws, Blöde nur, dass es der Empfänger nicht annehmen muss und dann die Post die Entosrgungskosten hat und die auf uns abwimmeln. Das einzige was nützen soll (wenn auch nicht ganz legal), ist es in einem Brief zu tun und z.B. Blochers Adresse als Absender drauf schreiben und an die SVP Zentrale zu schicken. Dann zahlt Blocher das Porto inkl. Strafgebühr.
      5 4 Melden
    • Charlie Brown 04.10.2016 18:13
      Highlight @Raphaela: Wusste ich nicht, danke für die Info. Werde ich in dem Fall ausprobieren.
      0 1 Melden
    • Gantii 04.10.2016 18:44
      Highlight @benjamin, echt jetzt?
      mit welcher begründung ?

      ich werf die immer mit "retour" in den nächsten gelben kasten..

      scheiss propaganda.
      3 2 Melden
    • Writtencolors 04.10.2016 20:56
      Highlight @Raphaela
      Das funktioniert dann aber nur bei Papier, das auch von der Post verteilt wird oder? Oder kriegt man da einen speziellen Kleber?
      1 0 Melden
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