Wirtschaft

2 Stutz für eine Gabel im Äscher sind zu viel? Dann halbiere mal in Zürich einen Kebap ...

Publiziert: 06.10.16, 08:53 Aktualisiert: 07.10.16, 14:42

L. Helfenberger, F. Burch, E. Engkent

Video: watson.ch

Der starke Franken und die Mietpreise setzen zu: Die Schweizer Gastronomie kämpft seit langem. Die Krise macht offenbar erfinderisch. In der Appenzeller Bergbeiz Äscher bezahlt der Gast neu für eine zusätzliche Gabel 2 Franken.

Der Äscher-Wirt steht nicht alleine da. Dass es noch einiges «kreativer» geht, beweisen folgende 9 Beispiele: 

Einmal Ketchup-Tube drücken, 50 Rappen

Ob in Beutelchen, Tütchen oder Tuben: In vielen Gastrobetrieben kostet das Ketchup zusätzlich. Bild: Gene J. Puskar/AP/KEYSTONE

Wer sich in einem Restaurant ein Schnitzel mit Pommes gönnt, muss mancherorts für Ketchup, Mayonnaise oder Senf extra bezahlen. Das kann soweit gehen, dass man sogar für das Draufdrücken auf die Tube bezahlt. Ein Mal drücken kostet 50 Rappen, zwei Mal drücken 1 Franken und so weiter.

Als Begründung heisst es oft, dass sich die Gäste ansonsten den ganzen Teller mit Ketchup zupflastern würden. 

Wer den Wein im Restaurant trinken will, zahlt 20 Franken mehr

Der Wein ist teuer in der Schweiz. Bild: JON NAZCA/REUTERS

Die Flasche Wein ist in den Schweizer Restaurants teuer. Gerne kostet sie ein Mehrfaches des handelsüblichen Preises. Als Grund dafür wird die Quersubventionierung der Speisen angegeben, die zu günstig angeboten würden.

So weit, so gut. Absurd wird es aber, wenn der Wein im zum Restaurant zugehörigen Laden gekauft werden kann. In einem Zürcher Restaurant zum Beispiel muss man, will man den Wein dann zum Essen im Restaurant geniessen, 20 Franken «Zapfengeld» draufzahlen.

10 Franken für eine Flasche Hahnenwasser 

Wasser aus dem Hahnen ist gratis? Nicht überall. Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Hahnenwasser ist gratis, so lautet die gängige Meinung. Für die meisten Restaurants trifft dies auch zu. Gewisse Wirte verrechnen jedoch jedes Glas «Hahnenburger». Bis zu 10 Franken pro Flasche Wasser kostet es in gewissen Restaurants. Andere Beizer wählen einen Mittelweg. Für 2 Franken «Servicegebühr» kriegt man den ganzen Abend Wasser gratis, auch mit Kohlensäure.

20 Rappen für Plastikbesteck

Nicht nur beim Äscher wird das Besteck verrechnet. In der Mensa der Zürcher Hochschule ZHAW zahlen die Studenten für das Plastikbesteck 20 Rappen extra. Auch in manchen Migros- und Coop-Take-Away-Filialen zahlt der Kunde für jedes weitere Besteck zusätzlich einen Aufpreis. Der Grund ist der ökologische Umgang mit Plastik.

Teilen kostet 2 Franken 

Die gleiche Speise, nur in zwei Portionen geteilt, kostet an manchen Orten zusätzlich. So bezahlte ein hungriger watson-User in einem Schnellrestaurant in einem Zürcher Ausgehviertel 2 Franken für das Halbieren eines Kebabs. Der Grund? Für Aufwand.

Gemüse statt Pommes plus 7 Franken 

Beilagen kosten, das ist grundsätzlich normal. Doch was gilt alles als Beilage? Es gibt Betriebe, die Pommes Frites zusätzlich zum Cordon bleu verrechnen. Dasselbe gibt es beim Fondue. Der Käse und das Brot gehören zum Preis auf der Karte, jede Portion Gürkchen kostet jedoch extra. 

In manchen Restaurants wird sogar ein Aufpreis für das Abändern der Beilage verlangt. Wünscht der Gast zum Beispiel ein Schnitzel mit Gemüse anstatt mit Pommes, steigt der Preis um 7 Franken. 

Nachtzuschlag auf den Kebab

Was für den Nachtbus normal ist, gilt auch für das Essen: Ein Nachtzuschlag ist fällig. Bild: KEYSTONE

Wir bezahlen einen Nachtzuschlag für den öffentlichen Verkehr, warum also nicht auch für das Essen? In etlichen Schnellrestaurants ist es üblich, dass die Menus in der Nacht mit einem Zuschlag von bis zu 2 Franken belegt sind. Doch es gibt auch gegenteilige Beispiele. In gewissen Club-nahen Restaurants ist ein Burger in der Nacht 2 Franken günstiger als am Tag. Der Grund: In der Nacht fungiert die Küche als Take-Away und ein Teil der Service-Kosten fällt weg.

Wer nur eine Vorspeise bestellt, zahlt 10 Franken drauf

Wer im Restaurant Neumarkt in der Zürcher Altstadt nur eine Vorspeise bestellt, kriegt einen Zuschlag von 10 Franken. Der Grund: Verrechnung der Dienstleistung. «Wir sind ein Speiserestaurant. Einfach nur einen Abend lang dasitzen bei einem Salat – da geht für uns die Rechnung hinten und vorne nicht auf», sagte der Wirt zur «Limmattaler Zeitung».

Bonus: Extrazahlen für die Dusche nach dem Fitness 

Nicht nur in der Gastronomie muss man für Dienstleistungen mehr bezahlen. Ein Redaktor von watson muss in seinem Fitness-Center für eine warme Duschen extra bezahlen. Und jetzt bist du dran:

Über welche Zusatzkosten für Dienstleistungen irgendeiner Art hast du dich in der Schweiz schon aufgeregt?

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
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  • solani 07.10.2016 10:00
    Highlight Sorry, aber solche dinge kosten praktisch nichts..
    Man muss halt alles so berechnen und die Preise so setzen, dass man diese Dinge gratis anbieten kann, damit der Kunde sich nicht abgezockt FÜHLT.
    Der Kunde muss sich wohl fühlen. Das ist Punkt Nr. 1 bei JEDEM Business. Sonst ist man selbst schuld wenn's nicht läuft. Es erstaunt mich, dass so viele Wirte und co. das nicht wissen/akzeptieren wollen/....
    10 1 Melden
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  • Suftrass 03 07.10.2016 08:16
    Highlight Ich bin selber koch in einem restaurant

    Und muss sagen manche dinge sind übertrieben in bezug auf nebenkosten
    Aber es gibd sache bei dehen machen sie sinn.
    Stellt euch vor ihr hättet zwei gäste in eurem restaurant und die teilen sich einen hauptgang. Berechnet ihr nur einen hauptgang die gäste brauchen aber zwei teller zwei gabeln zwei messer und zwei gläser.
    Wer wäscht mier diese ab?
    Wer zahöt den strom für das waschen des zusätzlichen besteckes?
    Ihr könnt jetzt sagen das es nur einzelfälle sind aber in der anzahl auf ein jahr ausgerechnet kostet das schon eine menge geld
    13 3 Melden
    • Anded 07.10.2016 09:13
      Highlight Ich glaube es hat sie noch nie jemand über einen verhältnismässigen Zuschlag für ein ganzes Gedeck beschwert. 2.- sind dafür auch völlig OK. Je nach Restaurant ev. bis zu 5.-. Aber eine einzelne Gabel zu verweigern, damit man ein ganzes Gedeck verkaufen kann, ist gaga.
      11 2 Melden
    • lipangalala 07.10.2016 13:57
      Highlight Ich finde, das ist eben die total falsche Herangehensweise. Die zusätzlichen Kosten z.B. für ein zweites Gedeck sind ja nur relevant für den Betrieb, wenn sie sehr häufig anfallen. D.h. wenn ständig der Hauptgang geteilt wird. Dann müsste man sich ev. überlegen, kleinere portionen anzubieten. Denn umgekehrt sind eben die indirekten Kosten, die durch unzufriedene (und daher ausbleibende) Kunden anfallen wohl doch grosser.
      8 1 Melden
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  • Gsnosn. 07.10.2016 06:24
    Highlight Was all die Restaurant Inhaber nicht sagen, dass der Kunde meist Trinkgeld bezahlt und so kann ein Abend sehr viel Geld zusammen kommen. Ein Teil vom Trinkgeld kann der Inhaber behalten und der Rest geht zum Services.
    7 6 Melden
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  • rasca 07.10.2016 03:00
    Highlight Nennen wir "gewisse Schnellrestaurants mit Nachtzuschlag" doch beim Namen: New Point. Und wer da Döner isst dem ist eh nichtmehr zu helfen
    31 0 Melden
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  • exeswiss 07.10.2016 00:10
    Highlight <3 tropico soundtrack im video :D
    3 0 Melden
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  • P. Enis 06.10.2016 22:04
    Highlight Hauptsache immer alles gratis, wie im Migros da gibts auch immer was um sonst
    4 17 Melden
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  • Peter Gasser 06.10.2016 18:34
    Highlight Zu 2: Zapfengeld ist durchaus üblich in der Gastronomie. Dazu muss man sagen, dass das erwähnte Restaurant wahrscheinlich zu den fairsten Restaurant in ganz Zürich gehört. Mein absolutes Lieblingslokal! Der ganze Artikel zeigt einmal mehr den Verfall von Watson die letzten Monate...
    36 39 Melden
    • Charlie Brown 06.10.2016 19:51
      Highlight Und die Herz/Blitz-Ratio unter deinem Kommentar zeigt, dass sich die Leserschaft in die selbe Richtung entwickelt.
      26 9 Melden
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  • fäz 06.10.2016 18:04
    Highlight Geroldsküche in der nacht.. Da wird der burger sogar günstiger 😍
    11 2 Melden
    600
  • John M 06.10.2016 17:34
    Highlight In so einem Fitness war ich auch mal. Mittlerweile bin ich zum Entschluss gekommen das ein Aufpreis für gratis Dusche und Sauna es allemal wert ist. Ausserdem ist es dort Abends nicht so übertrieben voll wie bei einem Discounter ☺️
    13 7 Melden
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  • Caturix 06.10.2016 17:26
    Highlight Wasser gehört gratis wenn jemand etwas anderes trinkt oder isst.
    Sirup gehört gratis für kleine Kinder.
    Ketchup und co gehören gratis zu den Frites oder auch zu etwas anderes.
    Essiggurken und co gehören gratis zum Fondue.
    Vorspeise gehört nicht teurer nur weil jemand nur eine Vorspeise will. Mach man ja beim Eis auch nicht.
    Wenn wir in unserem Hotel so abzocken würden wie die dann könnten wir schliessen.
    65 7 Melden
    • Señor V 06.10.2016 18:16
      Highlight Das ist alles eine Frage der Preiskalkulation. Fondue muss z. B. grundsätzlich teurer sein, wenn Gurken etc. im Preis im Begriffen sein sollen... Aber das muss ich dir vom Hotel ja nicht erzählen, oder?
      13 30 Melden
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  • Restaurant les halles 06.10.2016 16:18
    Highlight Zapfengeld ist ja genau der Aufpreis, um vom Shoppreis auf den Gastropreis zu gelangen.....der dann eben Glas Sitzplatz und Abwasch und Quersubventionierung Essen deckt.
    34 6 Melden
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  • Matrixx 06.10.2016 14:01
    Highlight Hach, wie schön wars, als ich als Kind meinen Lieblingssirup im Restaurant noch gratis bekam.
    88 2 Melden
    • stef2014 06.10.2016 14:16
      Highlight ...weil die Eltern dafür bezahlt haben... ;)
      13 68 Melden
    • Nothingtodisplay 06.10.2016 17:26
      Highlight Nein, weil das früher einfach "normal" war... Wie die Scheibe Wurst in der Metzg. ;)
      79 1 Melden
    • Raphael Merz 06.10.2016 17:27
      Highlight @Stef2014 nenene das wurde bei uns auch immer offeriert... In der Pizzeria in der wir Stammkunden sind giebts auch immer ein Getränk Gratis wenn ich aufs Take Away Essen warte.. ;)
      34 1 Melden
    • mia g. 06.10.2016 19:55
      Highlight Also unsere Tochter hat bisher in der CH noch immer einen Sirup gratis bekommen. (Bern ....ist das in Zürich anders?). Früher hat man den vielleicht angeboten bekommen, heute muss man danach fragen.
      23 1 Melden
    • Paesq 07.10.2016 23:28
      Highlight Bei uns wird der sirup auf der kinderkarte folgendermassen angeboten:

      Än sirup 2.00
      Än sirup bitte 1.00
      Chönnt ich bitte en sirup ha Gratis
      7 0 Melden
    600
  • Phipsli 06.10.2016 13:47
    Highlight Wenn die Kosten für das Ketchup von Anfang an auf die Pommes geschlagen werden, freut man sich über das „gratis“ Ketchup, andersrum ärgert man sich über den Zuschlag. Wenn jemand dann die ganze Flasche auf den Teller drückt, würde ich einen Zuschlag wegen Unverhältnismässigkeit richtig finden… sobald etwas gratis ist kennen leider viele Leute überhaupt kein Mass mehr..
    73 3 Melden
    • stef2014 06.10.2016 15:09
      Highlight Das stimmt. Aber wer bestimmt, was verhältnismässig ist? Essensgewohnheiten sind unterschiedlich. Und ein gutes Resti versucht auf diese Unterschiede einzugehen. Ich bin auch jemand, der ordentlich Ketchup auf die Pommes knallt oder viel Käse auf die Pasta und viel Brot zum Salat. Nicht weils "gratis" ist, sondern weil ich es so mag, auch zuhause. Bin ich mit dem Gebotenen zufrieden, bin ich jeweils auch gewillt grosszügig Trinkgeld zu geben. Wenn ich aber für solche Extras unerwartet (!) zur Kasse gebeten werde, bin ich nicht mehr so zufrieden. Meine Meinung.
      41 3 Melden
    • tschoo 06.10.2016 16:18
      Highlight @stef2014 geht mir auch so. Ich denke jedoch nicht, dass im Artikel das Essverhalten gemeint ist, sondern eher der verschwenderische Umgang mit den Nahrungsmitteln. Wenn sich einer den Teller mit Ketchup vollspritzt und dann die Hälfte stehen lässt, ist das etwas anderes, als wenn einer einfach saugern Ketchup hat. Selbes lässt sich auch auf z.B. auf die Röhrli im McDonalds übertragen: Was ich mich früher aufgeregt habe über 15 Röhrli auf einem Tablett für zwei Personen. Klar wars lustig, diese aufzurollen und platzen zu lassen, aber bitte... ;-) ökonomisch und ökologisch voll nicht ok.
      14 3 Melden
    • Nietram 06.10.2016 16:24
      Highlight In jungen Jahren habe ich diesen Ketchup-Zuschlag im Bahnhofbuffet im Zürcher HB erlebt. Der Kellner fand den Zuschlag auch übertrieben und hat empfohlen, die praktisch volle Flasche mit laufen zu lassen – was wir dann unter konspirativem Augenzwinkern des Kellners auch taten.
      22 9 Melden
    • stef2014 06.10.2016 16:30
      Highlight tschoo: uneingeschränkte Zustimmung :)

      Ich verachte aus diesem Grund Buffets, so geil ich die grosse Essensauswahl auch finde. Wenn ich sehe wie Leute sich die Teller füllen nur um die Hälfte stehen zu lassen, bekomm ich ne Krise...
      32 2 Melden
    • niklausb 06.10.2016 16:46
      Highlight @ Nietram darum bist DU schuld das es extra kostet!
      11 13 Melden
    • Nietram 06.10.2016 18:30
      Highlight @niklausb: Nein, der Kellner ist schuld. Damals kostete eine Flasche im CCA übrigens weniger als einen Franken.
      11 5 Melden
    • niklausb 06.10.2016 18:50
      Highlight Machst du in dem fall immer alles was dir Fremde sagen? Wenn nicht lag die entscheidung bei dir und somit bist du schuld! SCHULDIG!
      4 13 Melden
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  • stef2014 06.10.2016 13:45
    Highlight Was passiert eigentlich, wenn ich im Äscher die Gabel fallen lasse und eine saubere will? Auch 2 Stutz?

    Und wenn ich mein Cola ohne Glas aus der Flasche trinke? -2 Stutz?

    53 8 Melden
    600
  • walsi 06.10.2016 13:39
    Highlight Man nennt das freie Marktwirtschaft. Der Wirt macht ein Angebot und mir steht es frei dieses Anzunehmen. Finde ich die Preise in einem Restaurant, Imbiss, Hotel usw. zu hoch gehe ich da in Zukunft nicht mehr hin. Es zwingt mich ja niemand dieses oder jenes Szenenlokal aufzusuchen und mich abzocken zu lassen.
    67 5 Melden
    • stef2014 06.10.2016 14:10
      Highlight Das stimmt nur solange, bis du die Preise auch vorgängig kennst! Wenn dann aber mitten im Restaurantaufenthalt plötzlich unerwartete Zusatzgebühren anfallen, dann ist es Abzocke. Und dazu zähle ich die Gabelgebühr definitiv dazu.
      61 0 Melden
    • Homes8 06.10.2016 15:50
      Highlight @ stef2014
      das zusätzliche Gedeck ist dort auf der Karte mit 2.- aufgeführt und das wurde angeboten. Man hat nicht einfach für eine Gabel 2.- verlangt, wie das watson schreibt.
      22 8 Melden
    • stef2014 06.10.2016 16:44
      Highlight Homes, OK, das relativiert natürlich meine Aussage, auch wenn ich es immer noch unverhältnismässig finde. Aber OK, darüber kann man ja streiten wie man hier sieht.
      9 2 Melden
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  • Lumpirr01 06.10.2016 13:20
    Highlight zu N°2: Neben dem "Zapfengeld" kennt man in der Gastronomie tatsächlich auch ein "Gabelgeld".
    SIEHE:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Korkengeld

    Vermutlich wird ein solches Gabelgeld für die selbst mitgebrachte Hochzeitstorte kaum mehr erhoben.

    Hmmm: Aber für die zusätzliche Gabel für die nicht selber mitgebrachte Rösti im Äscher 2 Stutz zu verlangen???
    16 2 Melden
    • Señor V 06.10.2016 18:19
      Highlight Ich muss wiedersprechen - auch für die mitgebrachte Hochzeitstorte kenne ich es als üblich, dass Service-Kosten (oder auch Gabel-/Tellergeld) verrechnet wird.
      3 5 Melden
    600
  • Töfflifahrer 06.10.2016 13:13
    Highlight Der Ascher ist ein Berggasthaus. Das sind Kosten für Wasser, Abwasser und auch den Transport der Ding eben zu berücksichtigen. Gastronomie ist in den Bergen doch leicht etwas anderes als in der Stadt. Jeder Berggänger hat dafür Verständnis. Dies hier nun mit Abhocke oder übertriebenen Preisen im Tal zu vergleichen zeugt schlicht von Unkenntnis.
    32 28 Melden
    • stef2014 06.10.2016 13:48
      Highlight Die Preise müssen ja auch nicht korrespondieren. Auch ich bin gerne bereit, in der Bergbeiz andere Preise zu zahlen. Aber die Transparenz der Preispolitik ist durchaus vergleichbar. Für mich ist das halt keine Kundenfreundlichkeit.
      24 1 Melden
    600
  • EvilBetty 06.10.2016 13:00
    Highlight Nr. 4 ist absolut legitim.
    22 2 Melden
    600
  • Dominic Bienne 06.10.2016 12:58
    Highlight Ich lese nur Zürich, Zürich und nochmal Zürich😂
    51 7 Melden
    • Nietram 06.10.2016 16:26
      Highlight Na, da kann Ihnen geholfen werden: Biel, Biel, und nochmals Biel. Zufrieden?
      27 2 Melden
    600
  • Spi 06.10.2016 12:53
    Highlight Also die 2 finde ich absolut in Ordnung. Man wird im Laden ja nicht das 3-fache des handelsüblichen Preises bezahlen.
    Bei der 6 ist es absolut legitim, das Cordon-bleu ohne Beilage auf die Karte zu tun und dann die verschiedenen Beilagen separat zu verrechnen. Dass ein Wechsel von den teuren(!) Pommes auf Gemüse 7.- Mehraufwand bedeutet, kann ich nicht glauben.
    7 12 Melden
    • Lumpirr01 06.10.2016 13:03
      Highlight @Spi: Für mich ist das Beschaffen von 3 bis 4 Sorten frischem Gemüse, das Rüsten, das sorgfältige Kochen und das anständige Garnieren auf dem Teller mit einem viel grösseren Aufwand verbunden als das Hineinwerfen von gefrorenen Pommes in die Friteuse, das Salzen und ausleeren auf einen Teller.........
      32 2 Melden
    • stef2014 06.10.2016 13:13
      Highlight Ja, das stimmt Lumpirr. Wenn denn das Gemüse auch tatsächlich frisch ist. Leider bekommt man nicht selten Büchsen- oder TK-Gemüse vorgesetzt.

      Und selbst wenn, jede Restaurant-Karte die ich kenne beziffert die Beilagen so zwischen 5 und 8 Stutz. Also ein reiner Aufpreis von 7 ist so oder so Wucher. Wenn schon, müsste man nur die Differenz zwischen Pommes und Gemüse verrechnen, und diese wird kaum 7 sein...
      22 1 Melden
    • de Schnurri 06.10.2016 14:12
      Highlight Lumpirr01 der Wirt kauft heute das Gemüse fertig gerüstet und Pfannenfertig, also nix mit rüsten etc. also ab in die Pfanne und Würzen ohne grossen Aufwand, dank Prodega.
      9 9 Melden
    • Spi 07.10.2016 11:56
      Highlight Das ist die traurige Wahrheit und jetzt schaut euch einmal die Preise für TK Gemüse und TK Pommes an und überlegt euch, wie viel von was auf den Teller kommt.
      2 2 Melden
    600
  • sassenach 06.10.2016 12:35
    Highlight Geht auch anders- in meinem Lieblingsrestaurant gibt es auf dem WC gratis Handcreme, Tampons, Wattestäbchen und Watte. Die Preise liegen total im Rahmen (25.--40.- pro Hauptgang) und das Niveau ist hochstehend.
    36 1 Melden
    • philosophund 06.10.2016 14:11
      Highlight Kannst du mir diese bitte kurz listen.. Danke man. :)
      9 1 Melden
    600
  • Tici 06.10.2016 12:34
    Highlight Mir drängt sich eine wichtige Frage auf - Wer halbiert seinen Kebap?
    51 5 Melden
    • Nietram 06.10.2016 13:04
      Highlight Zum Beispiel 2 Personen, die nicht Hunger auf einen ganzen Kebap haben und sich einen teilen.
      16 14 Melden
    • socialmushroom 06.10.2016 13:18
      Highlight Und genau deswegen werden auch die 2chf verrechnet. Man will das beide einen Kebap kaufen.
      19 2 Melden
    • Lumpirr01 06.10.2016 13:29
      Highlight Obwohl die kleine Pizza meistens um 2 € oder 2 Fr. weniger kostet, ist es in Deutschland oder Österreich's Restaurant ganz OK, wenn sich zwei Personen eine grosse Pizza teilen. Wo ist solches in der Schweiz noch akzeptiert?
      22 2 Melden
    • aschgyyge 06.10.2016 14:06
      Highlight man kann auch die hälfte essen und danach abgeben. die umwelt dankt auch
      5 9 Melden
    600
  • mcfri 06.10.2016 12:26
    Highlight Watson, mit diesem Artikel macht ihr es euch zu einfach. Die meisten Zuschläge sind gerechtfertigt, oft einfach ungeschickt dem Gast gegenüber kommuniziert.
    37 23 Melden
    • Homes8 06.10.2016 16:03
      Highlight Genau, eingfach nur Sensations-Hetze.
      Wie auch beim Äsher, der hat klar definiert ein zusätzliches Gedeck für 2.- auf der Karte, was man den Kunden angeboten hat. Daraus bauscht man eine Sensations-Story auf "2.- für eine Gabel!"
      Die Kunden konnten ja dann die Rössti essen, ohne 2.- für ein zusätliches Gedeck zu bezahlen
      9 9 Melden
    • stef2014 06.10.2016 16:48
      Highlight Ja aber mal ehrlich, wenn doch jemand wirklich nur eine Gabel will und nicht ein komplettes Gedeck, ist das wirklich so abwegig, einfach eine rauszurücken? Keine Diskussionen mit den Kunden, keine negativen Schlagzeilen. Meiner Meinung nach wäre die eine Gabel und das bizli Wasser zum abwaschen das viel kleinere Übel für den Wirt. Geht ja nicht nur um richtig oder falsch, sondern auch wie verhältnismässig so etwas ist und wie es bei der Kundschaft ankommt.
      14 3 Melden
    600
  • -woe- 06.10.2016 12:24
    Highlight Mir sind die Restaurants, wo für eine Menüänderung Fr. 2.00 verlangt werden, sehr sympathisch.
    Ich bestelle mir dann jeweils Bratwurst mit Rösti, aber statt der Bratwurst ein Entrecôte. Und statt der Rösti ein Gordon bleu. Für nur Fr. 4.00 mehr, kannst du wirklich nicht meckern.
    87 3 Melden
    • Homes8 06.10.2016 16:06
      Highlight Meisst sind es Restaurants von globalen Ketten wo's gar keine Extrawürste gibt, sondern nur was auf den Tasten der Kasse programmiert ist.
      6 1 Melden
    600
  • wipix 06.10.2016 11:59
    Highlight Punkt 2 "Zapfengeld" kann ich ja verstehen. Denn nicht nur die Kunden dürfen kreativ werden im Einsparen von Ausgaben, die Wirte auch! Wenn's dann zu weit geht, bleiben halt die Gäste weg und Ruck-Zuck, die Beiz ist zu! Ist ja keiner gezwungen bei den "Kreativen" einzukehren!
    24 1 Melden
    • Nietram 06.10.2016 13:07
      Highlight Lieber Fr. 20.– Zapfengeld als den dreifachen Ladenpreis. Wer allerdings nur gezuckerten Primitivo für Fr. 10.– pro Flasche trinkt, kann ihn ebensogut in der Beiz bestellen.
      15 1 Melden
    600
  • Fabio74 06.10.2016 11:51
    Highlight Zapfengeld und Zusatzkosten für Extra- Plastikbesteck find ich ok.
    Zusatzkosten für Ketchup naja.
    Zusatzkosten für andere Beilage je nach Gesamtpreis.
    Fitnesscenter ist halt Geiz ist geil. Aber viele duschen ja sowieso nicht nach dem Sport
    12 2 Melden
    600
  • Pinhead 06.10.2016 11:51
    Highlight Restaurant Korner, Zürich. Verkaufen nach Eigenangabe "Gourmetburger". Nur der Burger kostest mindestens 20 Franken, Pommes kostet zusätzliche Fr. 5.50. Dreist: Saucen kosten zusätzlich Fr. 2.50 (Mayo, BBQ etc.).
    16 1 Melden
    • stef2014 06.10.2016 13:17
      Highlight Wobei ein guter Burger/Pommes im Restaurant mit 25.50 im Normalbereich sein dürfte. Aber 2.50 für Saucen... o.O
      9 3 Melden
    600
  • Mia_san_mia 06.10.2016 11:38
    Highlight Also einige Sachen kann man noch verstehen... Am schlimmsten finde ich den 2 Franken Zuschlag fürs Kebap halbieren!
    76 4 Melden
    • Leuenberger 06.10.2016 12:00
      Highlight Wenn ich in der Metzgerei meines Vertrauens Kalbfleisch für "Züri Gschnätzlets" kaufe, kostet das von der Mitarbeiterin geschnetzelte mehr als wenn ich das Fleisch am Stück kaufe und selber schnetzle. Logisch, oder?
      7 31 Melden
    • Nevermind 06.10.2016 13:01
      Highlight Er kann auch hinschreiben: "Wir halbieren keine Kebap! Ist uns zu blöd. Frag nochmal wenn keine anderen Kunden hier sind. Vielleicht hab ich dann Zeit und Interesse. Ansonsten hol dir ein Sandwich und ein Messer in der Migros."
      20 1 Melden
    • aschgyyge 06.10.2016 14:10
      Highlight das mit dem halbieren zuschlag ist im anytime an der langstrasse. würde gerne euch hinter dem tresen sehen, die besoffenen plebs zu bedienen. bei ihren nahezu 24/7 öffnungszeiten ist dieser auch etwas lustig gemeinter zuschlag auch völlig nicht der rede wert
      4 8 Melden
    600
  • Fuxie 06.10.2016 11:33
    Highlight 33cl Valser: 4 CHF
    "Haben sie auch 1 Liter Flaschen?"
    "Klar" - bringt 1 Liter Karaffe
    Preis auf der Rechnung: 14 CHF
    ...äääh waaas?
    3 kleine Fläschchen in die Karaffe geleert + 2 CHF zum Abwaschen oder wie??
    82 2 Melden
    • Anded 07.10.2016 09:30
      Highlight 3 x 33cl gibt nur 0.99 Liter. Also muss man ein 4. Fläschchen aufmachen. Leider gibt es pro Tag im Schnitt nur 2 Idioten, welche eine Karaffe bestellen. Und angebrochene Fläschchen dürfen am nächsten Tag nicht mehr verwendet werden. Also sind es 7 Fläschchen pro Tag für 2 Karaffen. Macht 7*4/2= 14 CHF pro Karaffe. Die 31cl Restwasser werden übrigens für den Abwasch der 2 leeren Karaffen verwendet. Deshalb keine Zusatzgebühren für Abwasch.
      2 5 Melden
    600
  • Randy Orton 06.10.2016 11:31
    Highlight Nachtzuschlag nacht Sinn, denn schliesslich steigen in der Nacht die Ausgaben für die Löhne. Plastikbesteck kostenpflichtig zu machen ist ökologisch gesehen auch sinnvoll. Und dass Wein im Restauranr 20.- mehr kostet als wenn man ihn zum mitnehmen kauft, ist auch logisch, da man dann ja auch für den Platz im Restaurant bezahlt (Löhne der Kellner und Restaurantmiete müssen ja auch bezahlt werden). Den Rest empfinde ich auch als Abzocke.
    62 8 Melden
    • zumi_15 06.10.2016 12:00
      Highlight Ich denke beim Wein war nicht einfach gemeint nur den Wein im Restaurant trinken, sondern ihn zu einer normalen Mahlzeit geniessen, die automatisch für den "Platz im Restaurant" ausreichen sollte.
      6 6 Melden
    600
  • Reto Disk 06.10.2016 11:00
    Highlight Wenn ich in der Schlange stehe, und die Dame vor mir "einmal Käsefondue, aber bitte Laktosefrei" bestellt, sich erkundigt, von welchem Bauernhof das Bio-Geschredderte Vollkornbrot fürs Fondue herstammt - und ich mit zwanzig anderen Leuten in der Schlange hintendran länger anstehen müssen - dann geniesse ich, dass die Dame einen Aufschlag zahlen muss.

    Dass "Einmal Menü Eins mit Cola" günstiger ist, als diese selbstverliebten Wunschkonzerte, ist doch normal.
    43 34 Melden
    • stef2014 06.10.2016 11:29
      Highlight Wo steht man denn für Fondue in einer Warteschlange?
      62 6 Melden
    • Pinhead 06.10.2016 11:46
      Highlight An der Käsetheke zum Beispiel.
      22 10 Melden
    • stef2014 06.10.2016 11:52
      Highlight An der Käsetheke, wo man Aufschlag zahlen muss fürs Nachfragen??? So ein Käse... ;)
      29 3 Melden
    • Randy Orton 06.10.2016 12:13
      Highlight Pinhead und das Brot bestellt sie auch an der Käsetheke?🤔
      22 2 Melden
    • aschgyyge 06.10.2016 14:11
      Highlight ja kann man in der markthalle zürich du globi
      7 3 Melden
    • stef2014 06.10.2016 14:58
      Highlight Aber auch die Markthalle wird keinen Zuschlag verlangen, weil die Kundin etwas...ähm...anspruchsvoller ist.
      7 0 Melden
    • Hierundjetzt 06.10.2016 18:22
      Highlight Laktosefreies Fondue?

      Ich mein **Fondue**?

      Also das Gericht, das zu 100% aus fester Kuhmilch besteht?

      HAHAHAHAHAHA ich.kann.nicht.mehr.

      Mein Züri erklärt in einem Satz.

      9 3 Melden
    • lumilain 06.10.2016 19:35
      Highlight @Hierundjetzt
      Fondue ist Laktosefrei! Sogar das Gerberfondue ;)
      4 0 Melden
    • Randy Orton 06.10.2016 19:37
      Highlight Wenn Käse lang gelagert wird, hat er einen so geringen Anteil an Laktose, dass er als laktosefrei bezeichnet werden kann. Laktoseintolerante Menschen können deshalb Hartkäse zu sich nehmen.
      7 0 Melden
    • Hierundjetzt 06.10.2016 21:24
      Highlight Kommt jetzt? Echt? Kann ich mir fast nicht vorstellen. Aber wenn ihr meint 😊
      4 1 Melden
    600
  • Nothingtodisplay 06.10.2016 10:46
    Highlight Tatort: Suite, Luzern

    Ich kann mich nicht mehr so exakt erinnern wie die Preise waren. Ich war mit ein paar Kollegen vor ein Paar Jahren am frühen Abend im "Suite" mit wunderschönem Ausblick über die Stadt Luzern...

    Ein Bier (Bügelbräu Eichhof, 40 cl) kostet sowieso schon mal unglaubliche neun stutz...

    Die Karte wurde dann aber um 21.00 Uhr (Irrtum vorbehalten) durch die "Abend-Karte" ersetzt. Auf die meisten Preise wurden damals einfach noch einmal zwei Franken aufgeschlagen...

    ...aus Gründen!
    59 3 Melden
    • Señor V 06.10.2016 18:25
      Highlight Das hingegen finde ich einen absoluten Bullshit und auch recht frech. Ich hab's in der Suite auch erlebt, aber auch die Astoria Betriebe ziehen da mit - Penthouse, Blue Bar, The Lounge. Finde ich enorm frech, weil z. B. der Verkaufspreis im allgemeinen schon recht grosszügig kalkuliert ist in diesen Lokalen.
      5 3 Melden
    600
  • Silas89 06.10.2016 10:41
    Highlight Das finde ich mehrheitlich richtig so.

    1 Ketchup, kleiner Mehraufwand, kleiner Aufschlag

    2 Im Restaurant bezahlt man für Personal, für Raum, für Sauberkeit etc. abgerechnet wird das über den Konsum. Da sind 20.- für das Trinken einer mitgebrachten Flasche okay.

    3 Finde ich unschön.

    4 20 Rp. für Plastikbesteck ist okay

    5 2.- für's Halbieren finde ich absurd.

    6 7.- für Gemüse ist viel, wenn es gut ist, dann geht das schon

    7 In der Nacht macht man zu wenig Umsatz, da muss man öfters Putzen.

    8 Siehe 2

    9 Im Fitness finde ich das Absurd. Aber hier hat man meist Alternativen.
    23 42 Melden
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  • Nietram 06.10.2016 10:39
    Highlight Bei Nr. 5 reicht schon ein Blick auf die "Sauberkeit" des Chromstahldings im Hintergrund. Da wäre vielleicht ein weiterer Aufpreis für das Reinigen fällig.
    Ich tät’s einfach ganz lassen, dort etwas zu konsumieren. Vielleicht gibt’s doch noch zu wenige Gesundheitskontrolleure.
    25 1 Melden
    • Nietram 06.10.2016 13:09
      Highlight Nimmt mich wunder, wer diesen Dreck schätzt.
      4 0 Melden
    600
  • Statler 06.10.2016 10:35
    Highlight Ein Beitrag aus der Ecke «wer keine Ahnung hat...»
    Echt jetzt, Watson. Erkundigt Euch mal z.B. bei der Hotelfachschule Zürich, oder beim Wirteverband, über Preisgestaltung im Gastgewerbe, was wie viele Kosten verursacht, etc.
    Euch werden die Augen aufgehen, was da an Grundkosten gedeckt werden muss und wie sehr Wirte jonglieren müssen, damit sie überhaupt noch was verdienen.
    Ich kann jeden Punkt in obiger Liste nachvollziehen. Sogar das mit dem Ketchup (obwohl mich das auch ärgert, aber ich drück auch nicht die ganze Flasche auf den Teller)
    45 37 Melden
    • stef2014 06.10.2016 11:06
      Highlight Es geht hier doch nicht darum, welche Kosten gedeckt werden müssen. Das bestreitet kaum jemand. Die Frage ist nur, wie gestaltet man die Preispolitik. D.h. wie transparent ist sie und wie sehr entspricht sie der erbrachten Leistung. Kunden mit tiefen Preisen anlocken und dann für jeden kleinen Zusatz Gebühren verlangen finde ich persönlich halt nicht OK und macht einen schlechten Eindruck. Inwiefern sich eine solche Preispolitik langfristig bewährt bleibt zweifelhaft, besonders im Zeitalter von Onlinediensten wie tripadvisor etc.
      56 4 Melden
    600
  • deleted_975163467 06.10.2016 10:29
    Highlight Suang Long Take Away am Bahnhof Enge, es gab Curry für 11.- oder Sezchuan für 13.- Ich wollte von beidem etwas haben, also gemischt. Die Frau sagte, 2.- mehr wenn gemischt.

    Ich dachte ok, 11.- plus 2.- sind 13.- weil gemischt.

    Gekostet hat es 15.-, die Begründung war "Spezial mit Gemüse". Lamentieren brachte nix, da Deutschkenntnisse und Intelligenz beschränkt waren.

    Abzocker wenn es darum geht 1% mehr zu machen als angeschrieben ist.
    29 19 Melden
    • philosophund 06.10.2016 10:43
      Highlight Bro, man ist auch nicht im Suang Long :D
      Szechuan mit gummi-rindfleisch.. haha
      22 7 Melden
    • philosophund 06.10.2016 10:49
      Highlight sorry.. Schreibfehler.. meinte natürlich ISST :PP
      15 5 Melden
    • Nietram 06.10.2016 10:58
      Highlight Erinnert mich an ein Restaurant vor vielen Jahren: Damals kostet eine 3,3 dl Mineralwasserflasche Fr. 3.30, also bestellten wir zusammen eine Literflasche. Preis Fr. 10.–.
      Deutsch hat man dort verstanden, aber unsere Reklamation stiess auf Granit.
      12 21 Melden
    • ströfzgi 06.10.2016 12:52
      Highlight @nietram. Ihr habt wegen 10 rappen reklamiert? 🤔
      12 11 Melden
    • Nietram 06.10.2016 13:10
      Highlight Es ging nicht um die 10 Rappen, sondern um die arg strapazierte Logik.
      7 8 Melden
    • Tomtom64 06.10.2016 13:20
      Highlight @Nietram

      9.9dl = CHF 9.90
      10.0dl = CHF 10.00

      Wieso habt ihr in der Beiz und nicht bei eurem Mathematiklehrer reklamiert?
      35 8 Melden
    • wipix 06.10.2016 14:12
      Highlight 🤓😂
      5 4 Melden
    • remeto 06.10.2016 15:54
      Highlight @nietram - Ich bin sicher mit ihren Rechenkünsten freut sich jeder Wirt über Ihren Besuch ;-)
      4 5 Melden
    • Nietram 06.10.2016 16:38
      Highlight @Tomtom64:
      1. waren es genau 3.33 dl
      2. geben drei kleine Fläschli vielleicht mehr aufwand, als eine grosse?
      7 4 Melden
    • ströfzgi 06.10.2016 23:43
      Highlight @nietram: fang doch bitte nochmal von vorne an. Bin froh nicht der einzige zu sein der nicht ganz nachkommt bei Deinem Einwand. Ich probiere es mal ganz zart: du findest also dass 1 Liter weniger als 10 CHF kosten sollte weil der Kellner nicht 3 mal laufen muss? Dafür aber eine Karaffe waschen muss , die auch kaufen muss und dir gratis zur Verfügung stellen muss? Sag mal... Schliifts denn völlig???
      5 7 Melden
    • Nietram 07.10.2016 09:01
      Highlight @ströfzgi: Scheint etwas schwierig zu sein.
      Aber mach’s doch mal so: kauf in der Migros oder im Coop eine 1,5 l Flasche Mineralwasser und drei kleine Fläschli zu 0,5 l. Was kostet deutlich mehr – obwohl es die gleiche Menge Mineralwasser ist?
      Wenn also ein Wirt für die grosse Flasche gleichviel verlangt, wie für drei kleine, macht er einiges falsch. Karaffen braucht es übrigens keine, aber in beiden Fällen drei Gläser.
      War das jetzt klar?
      5 2 Melden
    600
  • Christian Mueller (1) 06.10.2016 10:26
    Highlight Nachtzuschlag in den Bussen? In Zürich vielleicht, nicht hier in der Region Basel... Mal über den Tellerrand gucken schadet nicht...
    26 44 Melden
    • Hierundjetzt 06.10.2016 15:59
      Highlight In Basel zahlt jeder Steuerzahler den Bus. Von 20 -90 jähriger inkl. sämtliche Firmen

      In Zürich nur die, die Ihn benutzen. Man nennt das verursachergerecht.

      Mal über den Tellerrand gucken schadet nicht... 😃
      4 2 Melden
    • Homes8 06.10.2016 16:16
      Highlight Nein, bitte nicht. Die sollen bleiben wo sie sind.
      0 1 Melden
    600
  • Simo_St 06.10.2016 10:14
    Highlight Dreist ist meiner Meinung nach das fehlende Verständnis für solche Preisaufschläge.
    Habt ihr euch schon einmal überlegt, was dahinter steckt? Das es eventuell auch um eine Sensibilisierung unserer verwöhnten und verschwenderischen Gesellschaft geht?
    Macht euch einmal Gedanken darüber, was alles hinter einem Glas sauberen Hahnenwasser steckt! Und dann soll man das dem Gast, der 2 Stunden einen Platz besetzt auch noch gratis und franko servieren?
    Diese Diskussion ist schon längst überflüssig, beziehungsweise zeigt nur den fehlenden Respekt gewisser verzogener Personen.
    61 64 Melden
    • stef2014 06.10.2016 10:37
      Highlight Simo, dein Beispiel bestreitet wohl niemand. Wenn jemand aber im Resti zu Abend isst, evtl. Wein trinkt und alles, dann ist es schon streitbar, ob da was verlangt werden darf, nicht?

      Mit der Verschwendung hast du schon recht. Aber da sollten wir anderswo ansetzen wie z .B. Duschen, Baden, WC-Spülung (!), Pools, Autowaschen, Golfplätze und und und. Das Glas Wasser scheint mir da das kleinste Übel zu sein. Denn nach dieser Logik müsste ich auf für den Klobesuch im Resti was abdrücken.
      39 3 Melden
    • Henzo 06.10.2016 10:43
      Highlight Wenn man Restaurants in der Schweiz mit Restaurants im Ausland vergleicht, dann fallen mir 2 Sachen besonders negativ auf: das essen ist teuer und der service ist schlecht. und dann will man jetzt noch geld für hahnennasser oder ketchup verlangen?!
      ...nehmt euch mal ein Beispiel an UK oder besonders dem service in japan (in japan gibts sogar gratis tee).
      29 12 Melden
    • Danyboy 06.10.2016 11:00
      Highlight Ich glaube kaum, dass es darum geht... Es gibt unzählige Restaurants (ich habe schon 2 erlebt mit über 15 Gault Millau Punkten), die verlangen für einen Liter Hahnenwasser 6 bis 10 Franken. Notabene während man noch zu viert 5-Gänger mit Wein isst... Oder Cafes die zum Espresso kein Glas Wasser geben (kostet extra, muss als "Mineral" bestellt werden). Ganz ehrlich: An solchen Orten war ich zum letzten Mal.
      36 1 Melden
    • Amie 06.10.2016 11:15
      Highlight Lieber Henzo, ich verstehe absolut, dass man als Gast gerne die Preise anderer Länder direkt mit der Schweiz vergleicht. Wirklich.
      Aber bitte vergiss nicht, in der Schweiz hat ein Restaurant viel höhere Kosten als im Ausland. Mindestlöhne vom Personal, höhere Pacht, höhere kosten für Lebensmittel etc. Man muss als Betriebsleiter de fakto schauen, dass man am Ende des Monats überhaupt Gewinn macht.
      Deswegen verstehe ich absolut, wenn einige Zusatzleistungen bezahlt werden müssen.
      Ich stimme dir jedoch absolut zu, dass der Service stimmen muss und dies leider oft nicht so ist.
      19 6 Melden
    • stef2014 06.10.2016 11:16
      Highlight Henzo, das ist aber schon etwas zu sehr verallgemeinert. Ich kann viele positive Restaurantbesuche verbuchen, wo P/L stimmt und auch das ganze Ambiente passt. Und na ja, UK ist nicht gleich UK. In London z.B. scheint es mir nicht so, dass die Preise sehr moderat wären...
      17 2 Melden
    • Henzo 07.10.2016 02:11
      Highlight Im UK und in Japan gehen die Leute mehrmals die Woche auswärts essen. In der schweiz ist es ein luxus den man sich hin und wieder gönnt. Ich beschwer mich aber weniger über den normalen preis als über das bedürfnis aus allem kaptial zu schlagen. Wenn man für gabeln und wasser bezahlen soll, dann gegt das für michbzu weit. Wenn sich alle so ein "du bezahlst fürs furzen" denken zulegen, dann gibt das auch ein schlechtes images für die schweiz und touristen bleiben fern, denn touris sind auf auswärts essen angewiesen.
      Meine japanaischen freunde "beschweren" sich jetzt schon darüber.
      4 0 Melden
    600
  • Asmodeus 06.10.2016 10:13
    Highlight Der Teil mit 20 Rappen fürs Plastikbesteck finde ich ganz ok. Schlussendlich geht es dabei ja darum Müll zu reduzieren und Kleinvieh macht auch Mist.
    94 5 Melden
    600
  • Lumpirr01 06.10.2016 10:12
    Highlight Kürzlich wurde hier in watson massiv über den Äscher gewettert, weil dieser für eine zusätzliche Gabel SFr. 2.-- verlangt hat. Ist natürlich vom Wirt etwas ungeschickt, dass er solchen minimen Aufwand so offen verlangt und solche Kosten nicht in seiner Gesamtrechnung versteckt. Aber schaut Euch mal die 123 Bewertungen im Tripadweiser an. Unglaublich, wie unsere Experten der Gastronomie diesen Betrieb bejubeln:

    https://www.tripadvisor.ch/Restaurant_Review-g198851-d751663-Reviews-or20-Aescher_Berggasthaus-Weissbad_Canton_of_Appenzell.html#REVIEWS
    9 2 Melden
    • philosophund 06.10.2016 10:20
      Highlight Naja Tripadvisor.. dort findest du vielfach gefakte und gekaufte Einträge etc.
      Yelp finde ich viel objektiver und den Usern geht es auch nicht ums "bashing".
      9 11 Melden
    • herschweizer 06.10.2016 10:22
      Highlight Er müsste die Preise verzehnfachen... 2.- phh
      10 2 Melden
    • cleopatra 06.10.2016 10:53
      Highlight @philosophund Naja Tripadvisor...Watson hat die Gabel/Gedeckgeschichte auch von dort. Auf jeden Fall lass ich mir vom ganzen Äscherbashing nicht die Laune verderben und geh trotzdem hin.
      14 3 Melden
    • Lumpirr01 06.10.2016 12:27
      Highlight @philosophund: Ich will nicht bestreiten, dass es einige Fake - Einträge im Tripadvisor gibt. Aber gerade Bewerter mit vielen Einträgen gelten aus folgenden Gründen als zuverlässig: Jemand macht als Beispiel eine Reise über ein Wochende nach Edinburgh und 2 Monate später für 2 Wochen nach San Francisco. Nun kann man relativ gut überprüfen, ob seine Bewertungen betreffend Fluggesellschaften, Restaurants und Hotel chronologisch übereinstimmen (drücke sein Symbolbild, ein Feld geht auf und dann drückt man auf "Beiträge"). Mit der Anonymität ist es natürlich vorbei, wer im Netz Spuren hinterlässt.
      8 0 Melden
    • Homes8 06.10.2016 16:24
      Highlight Die haben 2.- für ein zusätzliches Gedeck verlangt, wie's auf der Karte dort aufgefürt ist. Man kann auch nicht einen Schluck Wasser bestellen, meist nicht mal einen 1dl. Die Zeitungen haben dann eine Sensationsmeldung draus gemacht
      5 3 Melden
    600
  • herschweizer 06.10.2016 10:12
    Highlight Diese Assis die den Aescher jetzt überbevölkern gehören muss man einfach entgelden
    23 12 Melden
    600
  • one0one 06.10.2016 10:03
    Highlight Warum schreibt ihr nicht direkt wer diese Betriebe genau sind!? Eventuell aendert der einen oder andere seine Meinung noch wenn er merkt das dies neben der schnellen Kohle auch noch einen negativen Beigeschmack hat :)
    10 15 Melden
    600
  • JoeyOnewood 06.10.2016 09:57
    Highlight Zapfengeld von 20.- ist völlig in Ordnung. Ein befreundeter Gastronom, der sein Weinladen auch gleich im Restaurant hat, macht das genau gleich. Und die Weine sind immernoch günstiger als bei anderen Restaurants, welche den selben Wein zu Gastropreisen bei ihm einkaufen. Warum "braucht" es Zapfengeld: Der Weinhändler verkauft i.d.R. nicht nur eine Flasche sondern gleich mehrere (Mengenrabatt). Zweitens: An einer Flasche Wein trinkt man wahrscheinlich 1 Stunde oder mehr. Sprich: man nutzt Personal und die Räumlichkeiten. Ihr dürft gerne angreifen, watson, aber dann sollte man auch Ahnung haben.
    73 10 Melden
    • herschweizer 06.10.2016 10:27
      Highlight Zapfengeld 20.- ist recht günstig und man kommt gut weg da Man ja dann weiss was man aufmacht... Gute Eine sind ja sonst erheblich teurer... Man nimmt ja keine Pfütze mit
      12 1 Melden
    • sassenach 06.10.2016 12:42
      Highlight Naja, dann kauf ich halt den Wein und trinke ihn zu Hause. Dann verdient der Wirt aber auch nichts an meinem Essen. Pech.
      9 10 Melden
    600
  • Zuagroasta 06.10.2016 09:55
    Highlight No.2 muss man in der Realisation sehen.
    Für eine Flasche für Sfr.20,- wäre dies schon etwas derb.
    Für eine Flasche für Sfr. 200,- ist es spottbillig.

    Wie schon gesagt, dienen die Getränke als Querfinanzierung für die Speisen. Da sind Aufschläge
    von 500 und mehr % keine Seltenheit.
    24 5 Melden
    600
  • Basoalto 06.10.2016 09:53
    Highlight Es ist halt schon so, dass die Fixkosten in der Gastonomie sehr hoch sind, und viele Restaurants sehr knapp kalkulieren müssen. Dann sind solche Quersubventionierungen nötig, um zu überleben. Ein Restaurant braucht pro Tisch pro Abend einen gewissen Umsatz, sonst muss es bald schliessen. Ich habe schon ein gewisses Verständnis für diese Extrazuschläge. (Komme übrigens nicht aus der Gastroszene.)
    43 6 Melden
    600
  • Thomtackle 06.10.2016 09:43
    Highlight Zapfengeld ist absolut ok. Dann hat man auch die Garantie, dass der Wirt nicht einfach Faktor 3 (wie oft angewendet) nimmt. Das ist transparent und völlig in Ordnung.
    65 4 Melden
    600
  • peeti 06.10.2016 09:43
    Highlight Was bitteschön ist beim Zapfgeld absurd?

    Und Punkt 7: Nachtarbeit soll höher entlöhnt werden, weshalb ich für den Döner um 2 Uhr morgens gerne einen Stutz mehr zahle. Zudem hinkt der Vergleich mit dem Take-Away, da ein Service wegfällt.

    Ansonsten alles ziemlich dreist.
    42 13 Melden
    • stef2014 06.10.2016 09:56
      Highlight Ja und Nein. Der Döner-Verkäufer hat die Wahl, ob er nachts offen haben will oder nicht. Wenn er es macht, hat er sicherlich rentable Gründe dafür. Mir tut der Stutz auch nicht weh, aber ich bezweifle, dass der Aufschlag zur Kostendeckung gedacht ist. Das mit dem Take-Away steht übrigens so im Text. Da hinkt nix. ;)

      Das ist nicht das Gleiche, wie wenn ein städtischer Betrieb den ÖV über Nacht bereitstellt.
      16 6 Melden
    • peeti 06.10.2016 10:28
      Highlight Für mich hinkt es, weil ich den Hamburger nicht im Resti esse. In einer Pizzeria habe ich ja auch eine Vergünstigung, wenn ich die Pizza mitnehme. Egal zu welcher Uhrzeit.

      Nachtarbeit muss hingegen höher bezahlt werden, folglich steigen die Kosten. Da finde ich ein Aufschlag nicht dreist.
      13 2 Melden
    • stef2014 06.10.2016 10:33
      Highlight Ja eben, steht doch auch so im Text. Günstiger, weil weniger Service.
      2 2 Melden
    600
  • N. Y. P. 06.10.2016 09:34
    Highlight Es gibt grosse Qualitätsunterschiede bei den Kebabbuden. Reicht von sehr gut mit Fleisch aus der Region bis zu grenzwertig mit Fleisch, das von weit her gekarrt wurde.
    Ist aber ok, wenn es beim Kebab mit Gammelfleisch einen Gammelabschlag gibt..
    14 1 Melden
    • philosophund 06.10.2016 09:51
      Highlight Bis vor einigen Jahren gab es in Brugg AG noch einen Kebabladen eines älteren, wirklich netten türkischen Herrn, welcher den Kebab jeden morgen selbst mit "echten" Fleischstücken (ich glaube es waren so grosse Rinds-Plätzlis) aufgespiesst hat. Kostete damals knapp 8 Stutz. Dafür hast du echtes Fleisch gekriegt. Die Leute standen zu Mittagszeit jeweils Schlange. Ich glaub der hiess Günay oder so. Keine Ahnung ob der noch existiert oder er schon in Pension ist.
      32 6 Melden
    600
  • Devante 06.10.2016 09:32
    Highlight Nachtzuschlag finde ich ok, sofern in einem vernünftigen Rahmen. Gerne bezahle ich auch die übliche "züriwasser pauschale" von glaube ich 1 oder 2 Stutz (welche dann gespendet werden).
    Der Rest ist einfach nur eine Frechheit. Zum Glück gibt es ein so grosses Angebot in Zürich, da kann man aussuchen wo man essen geht. Angebot/ Nachfrage.
    z.B. habe ich kürzlich in einem eher günstigen "Spunten" im Kreis 5 eine 95.- CHF Flasche Wein bestellt und wollte dazu 2x ein Glas Hahnenwasser bestellen, dies wurde mir VERWEIGERT. Fazit: Wein abbestellt und nach der Vorspeise in ein anderes Lokal gewechselt
    70 1 Melden
    • Hierundjetzt 06.10.2016 09:50
      Highlight Sehr gut gemacht! War sicher ein kuuuhles in lokal...
      35 0 Melden
    • Devante 06.10.2016 09:59
      Highlight @hierundjetzt: Nein, eben genau nicht, war eine normale "Beiz" im Kreis 5, ging dort hin weil es ein super leckeres "Fleisch uf em heisse Stei" gibt dort....aber Lokal wie auch Bedienung eher "urchig" als hip/cool
      20 1 Melden
    • one0one 06.10.2016 10:07
      Highlight Bravo! Das ist ein problem der Schweizer in der "Beiz".
      Service:Wars gut?
      Gast: Mo Mol, Tip Top!
      Dabei denkt sich der Gast das er in dieses #@°"**ç5 Lokal sicher nie mehr was essen wird.
      Wir sollten mehr unsere Meinung sagen im Restaurant. Das ist unser gutes Recht und gibt dem Wirt auch wichtiges Feedback. Ob diesem Wirt aus dem Beispiel allerdings noch zu helfen ist sei dahingestellt... :P
      29 0 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 06.10.2016 09:27
    Highlight Hey nehmt es locker. Es steht jedem frei die Dienstleitung nicht in Anspruch zu nehmen oder nicht. Ich mache es auf jeden Fall so.
    34 6 Melden
    • stef2014 06.10.2016 10:08
      Highlight Hmmm...stimmt schon, ja. Aber wenn viele Menschen je länger je mehr von sozialen Aktivitäten ausgegrenzt werden, weil die Dienstleistungen einfach immer teurer werden, muss man schon hinterfragen wo das hinführen soll.

      Ich kenne etliche Touristen die in die Schweiz gekommen sind um sie zu sehen, davon geschwärmt haben aber sie schnell wieder verlassen haben weil sie finanziell untragbar war. Touristen sind nicht nur Japaner und Saudis. Viele Freunde gehen ins benachbarte Ausland Skifahren, Einkaufen ebenso. Und und und. So simpel ist es dann eben doch nicht mit einfach nicht beanspruchen...
      20 2 Melden
    • Amie 06.10.2016 11:32
      Highlight Liebe/r Stef
      Dir ist hoffentlich schon bewusst, dass viele Gastronomen, Hotels und weitere touristische Betriebe nicht einfach aus Spass hohe Preise haben.
      Es geht da um die Deckung der hohen Betriebskosten. Dass Touristen aus dem EU-Raum sich die Schweiz nicht leisten können, liegt auch daran, dass diese andere Löhne und Kosten pro Person haben. Die Wirtschaftslage, wie zum Beispiel der starke Franken, haben ebenfalls einen starken Einfluss. Der Gastronom/Touristiker hat da leider sehr wenig Einfluss.
      2 7 Melden
    • stef2014 06.10.2016 12:00
      Highlight Liebe/r Amie, natürlich ist mir das bewusst. Aber darum ging es mir nicht. Meine Antwort an Wilhelm sollte nur verdeutlichen, dass "einfach nicht beanspruchen" eben nicht so simpel ist. Denn hohe Preise und solche Zusatzgebühren, die nunmal - berechtigt oder nicht - nie wirklich sympathisch wirken, haben weiterreichende Konsequenzen. Wenn wir anfangen "einfach nicht mehr zu beanspruchen" dann ist das ja - deiner Argumentation folgend, erst recht problematisch für unsere Wirtschaft. Nicht zwingend der Gastronom ist das Problem, sondern das ganze System. Wie lange das wohl noch gut geht?
      4 0 Melden
    600
  • philosophund 06.10.2016 09:24
    Highlight Was für ein geiziges Volk wir sind... :P
    27 36 Melden
    • philosophund 06.10.2016 09:33
      Highlight In den USA kriege ich soviel Ketchup und Softgetränke wie ich will... Hierzulande 20rp hier.. 50rp da.. Pinkeln, Säckli, Gabel, Wasser.. usw. schämt euch haha
      28 24 Melden
    • stef2014 06.10.2016 09:49
      Highlight ...was man vielen Amerikanern leider auch ansieht... ;/
      32 5 Melden
    • Hierundjetzt 06.10.2016 09:54
      Highlight In den USA ist der Stundenlohn im Mac bei 5.-

      Klar gibts da Refill. Spare ja auf dem Buckel des Personals.

      Komm philosphind, arbeite doch auch für 5.- Ende Monat langets vom Lohn her dann knapp für die KK Prämie.

      Dafür krieg ich dann ein Refill

      (PS das mit dem Ketchup ist unter aller sa*!!)
      28 8 Melden
    • philosophund 06.10.2016 10:02
      Highlight @hierundjetz: bro, du vergleichst Äpfel mit Birnen. Hier spart der Wirt auch auf dem Buckel des Personals. Die bekommen ja auch keine 6k Lohn.
      9 18 Melden
    • Hierundjetzt 06.10.2016 11:32
      Highlight Du hast im Prinzip schon recht, wegen den 10 Rappen. Aber darum gehts mir nicht: Ich finde, dass Leistungen (wie überall sonst auch) zu Beginn klar kommuniziert werden müssen.

      Zudem, ich zahle in der Schweiz definitiv viel höhere Menupreise, da auch das Personal auch ein wenig höher entlönt wird, daher empfinde ich versteckte Zusatzpreise für Selbstverständlichkeiten nicht gerechtfertigt.

      Anders sieht es aus, wenn dies zu Beginn klar kommuniziert wird. ZB. Schnipo 20.- + je 10 ml Ketchup Fr. 0.10

      4 1 Melden
    • Lichtblau 06.10.2016 19:41
      Highlight Ist denn nicht gerade dieses "klar kommunizieren" etwas, das extrem unsympathisch und rappenspalterisch rüberkommt? In einem Bereich, der doch von beiden Seiten eher von Genuss und Grosszügigkeit geprägt sein sollte? Mir wäre es lieber, die 10ml (meine Fresse!) Ketchup würden auf den Schnipopreis geschlagen. Andererseits frage ich mich, warum im Resti überhaupt Hahnenwasser bestellt werden muss?
      1 2 Melden
    • Hierundjetzt 06.10.2016 21:26
      Highlight Ein Unternehmer, der Ketchup so abrechnet, der steht / ist eh konkurs.

      Möchte seine Küche ja nicht ansehen...
      3 2 Melden
    600
  • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 06.10.2016 09:20
    Highlight Der Redaktor geht wohl in dasselbe Fitness, wie ich. Ich muss fürs Duschen ebenfalls bezahlen 0.50 pro 3 Minuten... Dafür ist der Jahresbeitrag spottbillig, was das Ganze wieder ausgleicht, aus meiner Sicht.
    44 5 Melden
    • stef2014 06.10.2016 09:38
      Highlight Und auch ökologisch nicht ganz sinnbefreit ist...
      30 2 Melden
    • N. Y. P. 06.10.2016 09:43
      Highlight Was machst Du, wenn dir noch das Shampoo in den Haaren hängt, die Münzen alle sind und das Portemonnaie im Auto liegt ? :-)
      19 3 Melden
    • one0one 06.10.2016 10:09
      Highlight Shampoo und Haare! Was bist denn du fuer ein Weichei! Kernseife und Glatze, das laesst sich zur Not auch "abwischen" :D
      *Just Kidding*
      27 1 Melden
    • baBIELon 06.10.2016 10:12
      Highlight N.Y.P. na dann gehst du das Shampoo unter dem Wasserhahn auswaschen haha :D
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    • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 06.10.2016 10:16
      Highlight @N.Y.P: Zu deinen Fragen. Ich weiss ungefähr, wie lange ich habe, um zu Duschen und bezahle genug, damit ich auch ein wenig Extrazeit hätte...und Portemonnaie im Auto kann mir nicht passieren. Ich habe kein Auto, das Portemonnaie wäre daher sowieso in der Nähe, falls es doch mal nötig wäre. Was eher problematisch kann werden ist, wenn du kein Bargeld dabei hast und das erst nach dem Training merkst... Das ist dann für mich und die Menschen in den ÖV eher unangenehm (ist mir erst einmal passiert)
      4 1 Melden
    • Fuxie 06.10.2016 10:28
      Highlight Aber baBIELon, Hahneburger choschtet 10 Stutz!
      4 1 Melden
    600
  • Hand-Solo 06.10.2016 09:18
    Highlight Wir Schweizer haben uns einfach zu sehr an sehr hohe Preise gewöhnt und erschrecken nicht mehr darüber.

    Würden wir mehr hinterfragen wofür wir Geld zum Fenster raus werfen, würde z.B. ein Fitnesscenter, welches fürs duschen Geld verlangt, nicht lange überleben. Aber der erwähnte watson Redaktor geht halt trotzdem dort hin. Also scheint es ihm schlicht egal zu sein. Warum sollte der Besitzer die Gebühr also nicht verlangen? Die Leute zahlen es ja.
    Ich würde kein zweites Mal in ein solches Fitnesscenter gehen, Konkurrenz gäbe es sicher genug.
    38 13 Melden
    • oma-schubser 06.10.2016 09:29
      Highlight Soviel mir bewusst ist, ist dieses besagte Fitnesscenter preislich sehr tief angesetzt somit muss man sich auch nicht über die zu bezahlende warme dusche beklagen...

      In anderen Fitnesscenter ist halt der Jahresbeitrag höher dafür ist alles inbegriffen.
      31 3 Melden
    • Hoppla! 06.10.2016 10:13
      Highlight Bei Easyjet klagt auch niemand über die paar Franken für ein Getränke. No Frills-Konzept.
      17 1 Melden
    600
  • Nilda84 06.10.2016 09:16
    Highlight Punkt 2 finde ich absolut in Ordnung, denn wird der Wein vor Orr konsumiert wird er vom Personal geöffnet, es braucht Glaäser die gespült werden müssen und das Personal sorgt oftmals für den Nachschank. Ob jetzt 20.- zuviel ist muss regional entschieden werden.
    Für "Hanneburger" Geld zu verlangen finde ich nur situationsbedingt in Ordnung. Bestellt der Kunde dies zu einer Flasche Wein und es wird gegessen, finde ich sollte dies nicht zusätzlich Kosten, bestellt der Kunde hingegen nur Wasser und besetzt den Tisch für "nichts" soll er zahlen.
    Der Rest - würde ich nicht bezahlen!
    54 5 Melden
    • deleted_344616862 06.10.2016 09:20
      Highlight Damminamal wasser ist genauso ein getränk wie Cola oder Wein, ich fordere mehr Rechte für Wasser!!11!! Wenn ich Wasser bestelle für mich möchte ich nicht eine Flasche für den ganzen Tisch ich will ein glass Wasser für mich, stoppt die wasserdiskriminierung #watermatterstoo
      20 49 Melden
    • R&B 06.10.2016 09:35
      Highlight @Nilda84: Sehe ich auch so. Mir wäre es lieber, wenn die Restaurants die vollen Preise anschreiben würden. Ich finde es daneben, wenn ich die Preise für das Fleisch und die Beilage und das Ketchup zusammenrechnen muss. Als ob man als Gast nicht merkt, dass das Essen viel teurer ist als beim Fleisch geschrieben steht.
      15 0 Melden
    600
  • Tom Garret 06.10.2016 09:14
    Highlight Es ist ganz einfach, uns Schweizer geht es im Durchschnitt so gut, dass man das machen kann. Gestern beim Konzert, 3.50 um die Jacke an der Garderobe abzugeben (Hallenstadion)... Was die für einen Umsatz machen, nur für das?
    Das ganze wird so lange ausgereizt bis es genügend Leute gibt die deswegen darauf verzichten (entsprechende Restaurants usw).
    44 5 Melden
    • pun 06.10.2016 09:24
      Highlight Nicht zu vergessen die Leute, die wirklich oder zumindest für Schweizer Verhältnisse arm sind - keine Chance am kulturellen Leben teilzunehmen bei solchen Preisen für jeden Gugus.
      51 2 Melden
    • w'ever 06.10.2016 09:26
      Highlight ja. vermutlich wird das ganze so lange ausgereizt bis leute darauf verzichten. aber genau das hallenstadion zbsp wird sich einen deut darum scheren wenn niemend mehr die jacken abgibt. es wird die 3.50 einfach in den ticketpreis oder die hallenmiete intergrieren. man könnte das ganze ja dann in einer ticketgebühr oä einbetten
      12 1 Melden
    • R&B 06.10.2016 09:32
      Highlight @Tom Garret: Leider ist es so, dass man sich als Besucher oder Gast gar nicht bewusst ist, welch immensen Kosten die Betreiber schon nur mal fix zahlen müssen. Die Mieten und Löhne sind heftig. Konzertveranstalter würden rote Zahlen schreiben, wenn sie sich nur von den Eintritten finanzieren könnten. Darum sind die Preise für die Dienstleistungen rund ums Konzert hoch.
      12 13 Melden
    • stef2014 06.10.2016 09:47
      Highlight R&B, das stimmt und ist eine mögliche Erklärung dafür. Obs angebracht ist, das ist dann eine andere Frage. Als ehemals sehr fleissiger Konzertbesucher bin ich heute soweit, dass ich es mir zweimal überlege, ob ich die Band wirklich sehen will, wenn mich der Konzertbesuch mit allem drum und dran schnell mal 200 Stutz kostet.
      12 1 Melden
    • w'ever 06.10.2016 09:50
      Highlight @tom
      ich glaube jeder versteht, dass die fixkosten hoch sind. aber, um beim bespiel des hallenstadion zu bleiben, 100.- für ein konzert eintritt, 3.50 für die garderobe, 8.- für ein getränk (und es bleibt ja selten bei einem), parkgebühren/öv anreise, evt eine wurst vor ort 9.-, plus noch diverse kleine extras. das ganze hat einfach mittlerweile auswüchse angenommen, dass sich wirklich niemand wundern darf, warum es eher ungünstig um den schweizer tourismus (und veranstaltungen) bestellt ist.
      19 3 Melden
    • pun 06.10.2016 09:56
      Highlight Stef: einfach kleine Konzerte besuchen! Bei uns im Kulturklub - gut in Grenznähe und auch für deutsche Gäste mit günstigen Preisen - gibts regelmässig Konzerte für 5 - 8 Stutz. Das Bier kommt vom Landi und kostet 3.-
      Jackenservice haben wir dafür nicht ;-).
      10 1 Melden
    • R&B 06.10.2016 10:29
      Highlight @ stef2014: Die Konzerte sind so teuer geworden, weil die Künstler nichts mehr an ihren Alben verdienen. Illegale Downloads und iTunes lassen grüssen.
      6 8 Melden
    • stef2014 06.10.2016 10:47
      Highlight R&B, das mag ja sein. Ich sage ja auch nicht, dass die Veranstalter diese Preise nicht verlangen sollen. Aber ob ich dann da hingehe zu diesen Preisen ist eine persönliche Entscheidung.

      Allen Einbussen zum Trotz, am Hungertuch nagen zumindest die Top Acts der Branche sicher nicht. Die Branche ist im Wandel. Und das könnte der Musikqualität gut tun...

      3 0 Melden
    • 's all good, man! 06.10.2016 13:22
      Highlight Plus lässt der Markt in der Schweiz halt auch die sehr hohen Preise zu - die Leute zahlen es ja. Ich glaube, die grossen Bands kommen auch ganz gerne zu uns weil sie wissen, dass die Umsätze gut sind und daher der Verdienst hoch ist (fixe Gagen werden heute kaum mehr bezahlt, es gibt Umsatzbeteiligung an den Eintritten).
      2 1 Melden
    • Tom Garret 06.10.2016 13:43
      Highlight @w'ever Es war ausverkauft gestern, und Zusatzkonzert heute auch. Von daher alles im Lot bei den Veranstalter und das ist es was ich meine. Sie könnten sich noch einiges mehr leisten und es wäre noch immer so. Aber irgendwann ist die Rote Linie überschritten... Und diese Linie ist nicht immer gleich, sie hängt auch davon ab wie gut es dem durchschnittlichen Schweizer geht.
      2 1 Melden
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  • Domino 06.10.2016 09:10
    Highlight Wenn man mal alleine irgendwo essen will bekommt man oft nicht eimal einen Tisch...
    35 2 Melden
    600
  • Fumo 06.10.2016 09:03
    Highlight Punkt 2. und 4. nennt man in Italien "coperto", in der CH zahlen wir das aber schon im Preis und darf also nicht zusätzlich verrechnet werden.
    Punkt 6. könnte Sinn ergeben da manch Gemüse teurer ist als Kartoffeln.
    Der Rest ist dreist aber solange es die Leute zahlen...
    35 13 Melden
    • stef2014 06.10.2016 09:26
      Highlight Nicht ganz. Coperto ist für Besteck, Teller, Servietten und z.T. das Brot. Das hat mit dem Wein (Nr. 2), bzw. Zapfengeld nix zu tun. Zum Glück verschwindet diese Unart je länger je mehr auch in Italien.

      Wobei das Beispiel evtl. etwas aus dem Zusammenhang gerissen ist. Denn vermutlich kostet die Flasche im Laden nebenan auch entsprechend weniger, oder?

      Das mit dem Plastikbesteck (Nr. 4) finde ich mit 20 Rappen sogar noch zu günstig. Aber in Italien habe ich jetzt noch nie Coperto bezahlt für Plastikbesteck...
      7 2 Melden
    • Fumo 06.10.2016 09:47
      Highlight Plastikbesteck wäre in Italien auch reine Blasphemie, sowas nehmen wir doch nicht in den Mund :D

      Aber doch Nr. gehört auch zum coperto, man beötigt ja einen Glas, Glasuntersetzer, jemand der das ganze an den Tisch bringt und man beansprucht einen Sitzplatz.
      5 1 Melden
    • stef2014 06.10.2016 10:21
      Highlight Ja aber Zapfengeld bezahlst du dann, wenn du eine "externe" Flasche Wein im Lokal konsumierst. Diese Gebühr ist auch OK. Coperto bezahlst du so oder so ab dem Moment in dem du dich in Italien an den Tisch setzt. Und wenn du z.B. in Venedig das Pech hast am falschen Platz in der falschen Beiz zu sitzen wo auch noch ein paar mitteltalentierte Musiker klimpern, kann dich das locker mal 50€ für zwei Kaffee und 2 Stück Kuchen kosten mit Coperto + Musikzuschlag + dem privilegierten Standort... ;)

      Die Kosten sind nicht das eigentliche Problem, sondern die Intransparenz dieser.
      3 1 Melden
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