Wirtschaft

Sonderermittler Robert Mueller und der gefeuerte FBI-Chef James Comey. Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Comeys Rache

Sonderermittler und Minicrash an den Börsen: Trump hat mit der Entlassung des FBI-Direktors einen grossen Fehler begangen – vielleicht einen tödlichen.

18.05.17, 12:27 19.05.17, 05:42

Der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein musste einen Sonderermittler einsetzen – gegen den Willen der Republikaner. Die Aktienkurse sinken rund um Globus – ein erstes Zeichen, dass die Anleger das Vertrauen in den Präsidenten zu verlieren beginnen. All dies hat sich Donald selbst eingebrockt, mit einer überflüssigen und stümperhaft ausgeführten Entlassung von FBI-Direktor James Comey.  

Gefeuert und verleumdet

Trump hat Comey nicht nur gefeuert, er hat ihn zusätzlich noch beleidigt und verleumdet. Er sei ein Wichtigtuer gewesen und habe einen schlechten Job gemacht, erklärte der Präsident in einem TV-Interview und tönte dabei auch an, dass ihm Comeys Eifer in der Russland-Affäre mächtig auf den Geist gegangen sei.  

Der ehemalige Sicherheitsberater Michael Flynn muss wohl bald seine Karten auf den Tisch legen. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Dümmer hätte Trump nicht vorgehen können. Er hat Comey geradezu zur Rache aufgestachelt, und der liess sich nicht zweimal bitten. Ein paar Tage nach seiner Entlassung hat die «New York Times» enthüllt, dass der Präsident den FBI-Direktor offenbar gedrängt hat, die Untersuchung gegen den ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen.  

Das war der berühmte Tropf, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Der stellvertretende Justizminister Rosenstein – Jeff Sessions, sein Chef, musste in dieser Sache in den Ausstand treten – konnte gar nicht mehr anders, als einen Sonderermittler zu berufen.  

Trump als afrikanischer Diktator.

Damit hat er Trump in arge Nöte gebracht. Das Weisse Haus wird nun über längere Zeit in der Defensive und nicht mehr in der Lage sein, seine Wahlversprechen einzulösen. Es ist damit unwahrscheinlich geworden, dass die geplante Steuerreform in absehbarer Zeit abgewickelt werden kann.  

Ben Bernanke: Angst vor Crash

Das wiederum lässt nun auch die Anleger nervös werden. Weltweit brachen die Kurse an den Aktienbörsen ein, der Dow Jones verlor rund 300 Punkte. Es scheint sich um keinen einmaligen Ausrutscher zu handeln. Der Abwärtstrend setzt sich fort. Dass sich Ben Bernanke, der angesehene ehemalige Präsident der US-Notenbank, öffentlich Sorgen um die Stabilität der Trump-Regierung macht, ist nicht unbedingt förderlich für das Vertrauen der Investoren.  

Die US-Politik ist so zu einem Duell zwischen Trump und Comey geworden, zumindest für die nächste Zeit. Es sind zwei völlig verschiedene Charaktere. Trump ist ein zwielichtiger Geschäftsmann mit der Gesinnung eines Mafioso. Das ist kein Wunder: Sein wichtigster Lehrmeister war Roy Cohn, ein Anwalt, der einst für den Kommunistenfresser Joe McCarthy gearbeitet und später viele Mobster vor Gericht verteidigt hat.  

Der Anwalt der Mafia

Trump hat Cohn bewundert, weil dieser es immer wieder fertig gebracht hat, seinen Kopf auch in den heikelsten Situationen aus der Schlinge zu ziehen. Cohn ist rücksichtslos und abgezockt, lügt, dass sich die Balken biegen und ist stolz darauf.  

Roy Cohn (rechts) mit dem Kommunistenjäger Joe McCarthy. Bild: AP

«Trump hat sehr schnell begriffen, was Cohn ihn gelehrt hat, und hat die Lektionen auch umgesetzt», schreibt der «New Yorker». «Als Geschäftsmann hat er sich als Betrüger einen Namen geschaffen; er wurde von der New Yorker Business-Gemeinschaft nicht wegen seiner grotesken Prahlereien verachtet, sondern wegen seiner Unehrlichkeit und seines miesen Charakters.»  

Der Pfadfinder

James Comey ist das pure Gegenteil. Er gilt als integer und gesetzestreu bis zur Pingeligkeit. Zudem war er äusserst stolz auf sein fachliches Knowhow und seine Loyalität gegenüber dem FBI. Spötter vergleichen ihn deshalb gerne mit einem etwas gross geratenen Pfadfinder. Die plumpen Schmeicheleien des Präsidenten und dessen schmierigen Anspielungen in der Sache Flynn müssen ihm geradezu körperlich zuwider gewesen sein.

Nur gegenüber dem FBI loyal: James Comey. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Nicht nur die Investoren, auch die Republikaner sind von Comeys Rache auf dem falschen Fuss erwischt worden. Die Grand Old Party (GOP) befindet sich in der Zwickmühle: Trump hat mit seinem überraschenden Wahlsieg der Partei einen grossen Dienst erwiesen. Zudem ist er bei der Parteibasis nach wie vor sehr beliebt. Doch selbst innerhalb der GOP greift die Erkenntnis um sich, dass Trump als Präsident nicht mehr tragbar ist.  

Das Imperium schlägt zurück

Bisher stellen sich die beiden Vorsitzenden, Paul Ryan im Abgeordnetenhaus und Mitch McConnell im Senat, jedoch hinter ihren Präsidenten. Sie können gar nicht anders. Ein Impeachment würde die GOP zerreissen. Zudem hoffen sie immer noch, die angekündigte Steuerreform über die Bühne bringen zu können.  

Verteidigt Trump durch dick und dünn: Sean Hannity.   Video: YouTube/Lisette Sanborn

Mit der Einsetzung eines Sonderermittlers ist Trump angeschlagen, aber noch keineswegs erledigt. Auch seine Anhänger machen mobil. Ob Fox News oder Breitbart, ob Alex Jones oder Drudge-Report: Sie schiessen aus allen Rohren gegen die Trump-hassenden, Fake News verbreitenden Mainstream-Medien. Sie klagen den sogenannten Deep State – Verwaltung, Gerichte und Geheimdienste – an, eine Verschwörung gegen den Präsidenten anzuzetteln; und sie wettern auch gegen das Establishment der GOP, die Never Trumper, weil sie ebenfalls heimlich den Sturz ihres Idols planen würden.  

Der Präsident selbst schlägt ebenfalls zurück, wie gewohnt mit einer Mischung aus Weinerlichkeit und Demagogie: «Kopf runter und kämpfen, kämpfen, kämpfen», rief er vor Teilnehmern der Coast Guard Academy aus. «Seht nur, wie man mit mir umgeht, vor allem in den Medien. Kein Politiker ist je schlechter und unfairer behandelt worden als ich.»

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  • MaskedGaijin 18.05.2017 21:28
    Highlight Hulk Hogan 2020 💪🇺🇸
    11 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 18:04
    Highlight Intelligenter als Jaermann/Schaad in EVA kann man diesem "American way of life" nicht begegnen. Ich plädiere für einen Comic-Oskar. Seit Denver-Clan bin ich nicht mehr so gespannt, wie es weitergeht! Schaad/Jaermann: Was für Künstler! Was für Retter in der Not!

    CHAPEAU
    7 5 Melden
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  • flv 18.05.2017 17:59
    Highlight Was würde im Falle einer Absetzung Trumps genau passieren? Meines Wissens würde dann Mike Pence zum Präsidenten und müsste ein neues Kabinett aufstellen. Pence ist zwar präsidialer aber ein erzkonservativer Bock. Ich weiss da nicht, ob ich mich so richtig auf eine Absetzung Trumps freue...

    Oder gibt es noch andere Szenarios? Wenn sich beispielsweise herausstellen würde, dass Pence in der gleichen Affäre ebenso involviert war, würde er wohl kaum die Präsidentschaft erben können. Gäbe es dann Neuwahlen?
    28 0 Melden
    • Chrigi-B 18.05.2017 20:58
      Highlight Donnie - Pence - Rex - Ryan so ist glaubs die Thronfolge.
      11 0 Melden
    600
  • dF 18.05.2017 16:18
    Highlight Trump ist schlicht ein Weichei und kann nicht mit seiner eigenen Scheisse umgehen, sondern nur mit dem Finger auf andere Zeigen.
    49 23 Melden
    • dF 18.05.2017 21:12
      Highlight @Die Blitzer

      Zeigt mir das Gegenteil in diesem Fall…
      14 4 Melden
    600
  • Pontifex 18.05.2017 15:48
    Highlight Kanye 2020
    27 16 Melden
    • rodolofo 18.05.2017 16:23
      Highlight Mc Cain?
      8 15 Melden
    • Deleted93 18.05.2017 17:50
      Highlight @West
      5 4 Melden
    • Pontifex 18.05.2017 17:51
      Highlight Nein aber dafür Erdogan

      Tickets sind jetzt schon erhältlich
      8 2 Melden
    • Tilman Fliegel 18.05.2017 17:53
      Highlight So ziemlich der einzige Kandidat, der noch ungeeigneter für das Amt ist als Trump
      24 5 Melden
    • Chrigi-B 18.05.2017 20:59
      Highlight Ahahahhah ja so toll wie The Rock. Bitte USA, sprengt euch selber weg. Habt ja genug Raketen...
      9 0 Melden
    600
  • asdf 18.05.2017 15:39
    Highlight Trump ist der wohl untauglichste Präsident der Welt. Das schliesst logischerweise nicht aus, dass auch er verleumdet werden kann. Für die "russiagate" Verschwörungskampagne (der Verbreitung der Theorie einer Verschwörung bzw. geheimen Absprache zwischen Trumps Wahlkampfteam und Moskau) wird Verleumdung (eine als Tatsache gekennzeichnete Behauptung) gewissermassen vorausgesetzt. Gerade weil es sich hierbei um einen so klassischen Fall einer "Verschwörungstheorie" handelt, kann ich mir die riesige Medienresonanz nicht erklären. Oder wo liege ich falsch? Herr Löpfe?
    43 20 Melden
    • Jol Bear 18.05.2017 19:36
      Highlight Dass Trump eine Konfiguration aufweist, die für das Amt des US-Präsidenten höchst problematisch oder gar ungeeignet ist, ist unbestritten. Dennoch ist klar, dass seine politischen Gegner alle Register ziehen, um ihn loszuwerden. Desgleichen viele Journalisten. Der Wunsch nach Absetzung Trumps ist in manchen Artikeln der Ursprung der dargelegten "Fakten" oder Vermutungen. Für den Leser schwierig, den Realitätswert aller geschilderten Szenarien korrekt einzuschätzen.
      27 2 Melden
    • Angelo C. 18.05.2017 20:04
      Highlight Beide Voten (asdf und Jol Bear) würde ich problemlos unterschreiben - sehe ich genauso 🤓!
      17 2 Melden
    600
  • sikki_nix 18.05.2017 15:25
    Highlight Wenn Trump dereinst wieder in der Versenkung verschwindet, wird er auf der Politischen Weltbühne ein ganz schön grosses "Idioten-Vakuum" hinterlassen. Es sei den Kanye West meint es ernst mit seiner Kandidatur.
    42 14 Melden
    • W wie Wambo 18.05.2017 17:29
      Highlight Keine Angst, the Rock und Zuckerberg überlegens sichs auch ernsthaft. Ein schlechter Witz, die amerikanische Politik.
      9 1 Melden
    • SemperFi 18.05.2017 17:29
      Highlight Idioten-Vakuum 😂
      23 12 Melden
    • GhettoLeif 18.05.2017 17:40
      Highlight Dwayne Johnson noch vor Zuckerberg. Ich trau ihm einfach irgendwie nicht😂
      12 1 Melden
    • Echo der Zeit 18.05.2017 21:40
      Highlight Arni wird kommen und Aufräumen.
      11 0 Melden
    600
  • Anonymer 18.05.2017 15:09
    Highlight Jetzt wird's WIRKLICH interessant:

    "Conversations between Flynn and Kislyak accelerated after the Nov. 8 vote as the two discussed establishing a back channel for communication between Trump and Russian President Vladimir Putin that could bypass the U.S. national security bureaucracy, which both sides considered hostile to improved relations, four current U.S. officials said."


    http://mobile.reuters.com/article/idUSKCN18E106
    27 30 Melden
    600
  • Watcher 18.05.2017 15:08
    Highlight Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
    28 14 Melden
    600
  • Angelo C. 18.05.2017 14:45
    Highlight ...und Herr, schenk uns bitte unseren täglich unvermeidlichen Trump-Bericht made by WATSON 😉!

    Wer schon länger mitliest, die Redaktoren und ihr Credo kennt, hat längst bemerkt, dass man sich stets - bei genügend Fleisch am Knochen - auf den jeweils gerade "bösesten Buben" journalistisch einschiesst und nur zu gerne aus ihm DEN Dauerbrenner macht.

    War es lange Monate (u.A. bei Löpfe) Putin, kam später Erdogan, und seit langen Wochen Trump an die Reihe.

    Nicht dass das alles nette Menschen wären, das ist hier nicht Gegenstand der Diskussion, aber manchmal wäre etwas weniger = mehr 🤔.
    82 85 Melden
    • phreko 18.05.2017 15:10
      Highlight Lies es doch einfach nicht.
      98 55 Melden
    • Angelo C. 18.05.2017 15:57
      Highlight Natürlich sind die boulevardesker Ausgerichteten nicht mit meinem Kommentar einverstanden, was nachvollziehbar ist - wie auch nicht 😄?!
      45 40 Melden
    • J.S. Bond 18.05.2017 16:06
      Highlight Löpfe ist für Watson was Köppel für die Weltwoche ist @Angelo C.
      Ich betrachte beide als Meister der Realsatire und finde die täglichen Artikel meist recht belustigend😄
      31 19 Melden
    • phreko 18.05.2017 16:14
      Highlight Weil du keine Argumente hast musst du mich jetzt noch beleidigen?
      19 29 Melden
    • rodolofo 18.05.2017 16:27
      Highlight @ Angelo C.
      Du verbreitest hier Fake-News!
      Darum möchte ich an dieser Stelle mit aller Deutlichkeit klarstellen:
      Weniger ist weniger.
      Mehr ist mehr.
      Weniger = Mehr führt zu "System Error" und somit zum Absturz des logischen Denkens.
      24 22 Melden
    • Graf Von Mai 18.05.2017 16:47
      Highlight Überhaupt nicht !! Täglich grüsst das Trumpeltier. Die ersten 4 Monate Trump waren doch viel unterhaltsamer wie die ersten 4 Staffeln House of Cards und die brauchten dazu auch noch Jahre! 😂
      29 12 Melden
    • Angelo C. 18.05.2017 16:48
      Highlight Phreko : du nimmst dich entschieden zu wichtig, mein Votum war nicht an dich und deine Wortmeldung, sondern an die zig Blitzer und Befürworter dieser täglichen Trump-Orgie gerichtet.

      Aber wenn du dich trotzdem als beleidigt fühlen magst : bitte sehr, tu dir nur keinen Zwang an 😊!

      Wie auch immer: man kann Übersättigung empfinden, oder auch darin baden - je nach persönlichem Gusto und Veranlagung.

      Und täglich zig Trumpmeldungen die sich stets auf mehr oder weniger dieselben Geschehnisse beziehen, lösen halt bei mir einen Gähneffekt aus, was mir die die Community gütig nachsehen darf 🤓.



      32 16 Melden
    • Therealmonti 18.05.2017 18:00
      Highlight Es ist richtig und wichtig, alles über diesen narzisstischen Irren im Weissen Haus zu berichten. Er ist nämlich nicht irgend ein Niemand, sondern leider Präsident der Vereinigten Staaten und als solcher kann er ganz viel Unheil anrichten, ehe ihm jemand irgendwie den Garaus macht. Leuten wie Dir, Angelo C., rate ich, um ihres Seelenfriedens Willen, die Trump-Storys ganz einfach zu ignorieren. Das böse Erwachen wird früh kommen. Hoffe ich jedenfalls.
      12 9 Melden
    • Hoppla! 18.05.2017 19:20
      Highlight Und trotzdem macht sich Angelo C. die Mühe zig Kommentare zu schreiben. Chapeau, ganz grosses Tennis!
      7 10 Melden
    • Zerpheros 18.05.2017 20:38
      Highlight Hach-ch-ch
      6 4 Melden
    600
  • banda69 18.05.2017 14:39
    Highlight Nur so am Rande.

    Die SVP-Intelligenzia ist sonderbar leise und hat sich schon lange nicht mehr zu ihrem Darling geäussert. Es scheint als fühlen sie sich wohl in seinem Schatten.
    63 39 Melden
    • Linus Luchs 18.05.2017 15:59
      Highlight SVP-Intelligenzia? Manche Dinge schliessen sich gegenseitig aus. Ich zitiere aus dem Weltwoche-Editorial, das Köppel nach Trumps Wahlsieg geschrieben hat:
      "Bei jeder Wasserstandsmeldung, die Trump vorne zeigte, tanzte ich mit geballter Faust durchs Büro [...] Der richtige Mann zur richtigen Zeit. [...] Was sich in dieser Wahlnacht abspielte, ist ein politisches Wunder, ein Befreiungsschlag. [...] Wir ­haben wieder mehr Vielfalt und Freiheit auf der Welt. Und, ja, das fühlt sich gut an."
      Kein Wunder, halten sich die SVP-Zampanos gerade zurück. Aber die werden wieder aus den Löchern kriechen.
      55 29 Melden
    • GhettoLeif 18.05.2017 17:44
      Highlight SVP Intelligenzia? Und wer soll der Typ sein? 😂
      15 13 Melden
    600
  • MrGloon 18.05.2017 14:11
    Highlight Und Artikel Nr. 3 des heutigen Tages. Den Buchhalter wirds freuen. *klingel klingel*
    19 41 Melden
    600
  • Doradal 18.05.2017 14:10
    Highlight Ach Watson und Herr Löpfe

    Ihr schreit ja förmlich danach als Medium nicht ernst genommen zu werden. Obwohl die Kritik auf jeden Fall gerechtfertigt ist, hat doch so ein Bild mit Trump als afrikanischem Diktator nichts in einem solchen Artikel verloren. Wo ist da die Relevanz? Zudem in der Push-Benachrichtigung (nebenbei: Ist dieser Artikel wirklich BREAKING-News?) noch von einem "tödlichen" Fehler zu schreiben grenzt an Fake News. Trump könnte seines Amtes enthoben werden, vielleicht zu Recht, aber das hat nichts mit Tod zu tun. Gebt euch mehr Mühe weniger Boulevard zu sein.
    121 29 Melden
    • Shakiraa 18.05.2017 14:43
      Highlight Ich finde jeder trottel der diesen orangen clown gewählt hat sollte das stimmrecht entzogen werden. Wie kann man nur so ignorant und minderbemittelt sein?
      Einen faschisten im 21 jahrhundert an die macht zu wählen, ich kann nicht mehr. Diese welt ist nicht zu retten.
      44 45 Melden
    • rodolofo 18.05.2017 16:34
      Highlight Der Vergleich mit einem Afrikanischen Diktator ist sehr treffend!
      Trump macht seine Regierung zu einer Angelegenheit seiner Familie und seiner hundertprozentig loyalen Günstlinge.
      Er stützt sich bei seinen Ausplünderung-Aktionen auf korrupte Netzwerke, arbeitet Hand in Hand mit der Mafia und mit grossen Teilen des Militärs.
      Er verbreitet ein Rassistisch-Chauvinistisches Weltbild und gibt sich demonstrativ als gläubiger Christ zu erkennen.
      Na also, da haben wir ihn doch unseren "Afrikanischen Diktator"! Allerdings muss ich bemängeln, dass Trump -wenn auch orange- doch etwas bleich geraten ist.
      22 9 Melden
    • Nevermind 18.05.2017 17:19
      Highlight Das Bild stammt von der Daily Show.
      7 2 Melden
    • Doradal 18.05.2017 17:46
      Highlight @Rodolofo Beim Thema mit der Familie hast du Recht. Finde ich auch nicht gut. Aber zur Klarstellung: Jeder US-Präsident umgibt sich mit loyalen Günstlingen. Sonst könnte er gar nicht regieren. Dass Trump korrupt ist (als US-Präsident) und dass er mit der Mafia "Hand in Hand" arbeitet musst du mir erstmals beweisen. Dass er eng mit dem Militär zusammenarbeitet ist eine Anforderung an ihn und gehört zu seinem Job. Er ist der "Commander in Chief".

      Bezüglich deiner Aussage, dass Trump sich demonstrativ als gläubiger Christ gibt: JEDER US-Politiker hat das zu tun. Trump's Weltbild ist scheisse.
      4 1 Melden
    • Doradal 18.05.2017 17:49
      Highlight @rodolofo "God bless America"...

      @Nevermind Danke für den Hinweis auf die Quelle des Bildes. Ich finde es trotzdem fehl am Platz. Man sollte kein solches Bild aus einer Satire-Sendung in einen Artikel einbetten, der keine Satire sein will. Das ist nur Provokation und hilft nicht dabei ernst genommen zu werden.
      3 3 Melden
    • Therealmonti 18.05.2017 18:05
      Highlight Im Gegenteil, Doradal! Die Fotomontage mit Trump als afrikanischem Diktator ist sehr treffend. Der führt sich nämlich genau so auf, wie diese Affen in Afrika.
      3 6 Melden
    600
  • Bruno S. 88 18.05.2017 13:57
    Highlight An alle die sich beschweren dass Watson zu viele Artikel über Trump bringen.
    1. Sie werden häufig angeklickt und gelesen = Nachfrage nach solchen Artikeln ist da.
    2. Sie haben doch nichts dafür wenn Trump praktisch täglich für Breaking News sorgt.
    3. Ich geniesse jeden Artikel über diesen Volltrottel!
    4. Was erwartet ihr wenn ein Reality-Star zum Präsidenten gewählt wird? War doch klar dass er für Unterhaltung sorgt!
    152 33 Melden
    • MrGloon 18.05.2017 14:16
      Highlight Von einem Medium das sich als Verbreiter von Nachrichten verstehet darf man erwarten, dass es eine Inhaltlich ausgewogene Beruchterstattung gibt. Und nicht eine die bloss den Klickzahlen folgt.
      34 63 Melden
    • Bruno S. 88 18.05.2017 15:08
      Highlight Darf man das wirklich von einem GRATIS medium erwarten? Wir reden über Watson, nicht vom SRF!
      66 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.05.2017 15:11
      Highlight Was heisst inhaltlich ausgewogen?
      17 8 Melden
    • phreko 18.05.2017 15:12
      Highlight @Gloon, was verstehst du unter ausgewogen bei Trump? Soll man es noch ein bisschen schönreden?
      22 11 Melden
    • MrGloon 18.05.2017 16:13
      Highlight @phreko @toerpe
      Damit meine ich nicht was geschriben wird, sondern worüber. Die Dichte von Trump Artikeln ist offensichtlich unangemessen hoch. (Zeitweise 4 pro Tag)

      @Bruno ja ich finde zu einem gewissen Grad sollte man dies von allen die sich als Newsvermittler verstehen erwarten dürfen. Ich denke da werden mir die Redaktoren bei watson beipflichten, denn diese verstehen sich hoffentlich selbst als Journalisten und nicht als Bloger/Werber.

      8 7 Melden
    • Bruno S. 88 18.05.2017 16:57
      Highlight Watson ist kein "Newsvermittler", wenn dieses Wort überhaupt existiert. Google Now oder Facebook könnten als Vermittler betrachtet werden. Aber Watson vermittelt i.d.R. keine News sondern schreibt diese.

      Es ist ganz einfach, bringt es klicks, gibt es Berichte. Bringt es keine klicks, hört die Berichterstattung aufgrund des fehlenden Interesses auf.
      9 3 Melden
    • Doradal 18.05.2017 17:52
      Highlight Genau dieses Verhalten, nämlich dass die Medien nur nach Klickzahlen schreiben und publizieren, hat die ganze Branche in eine so tiefe Krise gestürzt. Ich bin gespannt ob "Die Republik" ein Gegenpol zu dieser Bewegung werden kann.
      7 2 Melden
    • Firefly 18.05.2017 18:11
      Highlight MrGloon, solang gratis hat niemand etwas zu erwarten, du kannst wegklicken wenns dir nicht passt. Wenn du zahlst, kannst du Ansprüche geltend machen. Es wird Zeit, dass die Leute die Konsequenzen der Gratiskulturbegreifen lernen.
      8 3 Melden
    • MrGloon 18.05.2017 18:41
      Highlight @Bruno @Firefly
      "Auf watson.ch findest du Nachrichten zu allem was in der Welt passiert."
      Das ist das erste was bei Google erscheint und stammt aus eigener Feder. Watson schreibt zudem nur einen Teil seiner Berichte selbst.

      Wenn man eine Erwartungshaltung produziert und diese dann nicht einhällt finde ich es nicht vermessen wenn man als Leser darauf hinweist. Insbesondere wenn einem eine Kommentarfunktion zur Verfügung gestellt wird.
      4 1 Melden
    • El Gageli 18.05.2017 22:21
      Highlight @MrGloon. Was du forderst und was tagtäglich passiert, ist sehr gefährlich. Du verbindest watson und Trump mit einer geraden Linie, halbierst diese Linie und definierst dies als ausgewogene Mitte. Alles was auf watsons Seite ist schimpfst du als unausgewogen. Und so beginnt es schleichend. Trump und mit ihm andere Populisten bewegen sich weiter auf extreme Positionen und du verschiebst dann einfach die Mitte. Hätte Obama sich auch nur ein Zehntel von dem geleistet, wäre er von den Rechten zerfleischt und von den Linken mindestens kritisch angegangen worden. Bei Trump passiert dies nicht.
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    • MrGloon 18.05.2017 22:58
      Highlight @el gageli
      Was ich fordere ist gefährlich? 1 Artikel pro Tag zu Trump statt 4 sind also gefährlich..
      Die Logik hinter dieser Aussage scheint mir nicht schlüssig zu sein.

      Auch dein Versuch meine begründete Kritik an Watson in eine pseudo-matematische Verbindung zu Trump zu setzen erscheint hilflos.

      Dein Abschlussstatment ist zur Krönung der ganzen Argumentation einfach falsch:
      Trump wird ja ZU RECHT und offensichtlich "kritisch angegangen" und "zerfleischt".
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  • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 13:43
    Highlight Ich weiss, ich wiederhole andere Leute, aber die Berichterstattung über den Präsidenten der USA könnte schon etwas verminderter auf Watson auftreten. Sofern keine grösseren Ereignisse wie eine Kündigung oder ein diplomatisches Treffen stattfanden, so würde ein wöchentlicher, gut recherchierter und fundierter Bericht über die Ereignisse reichen.
    Leider lese ich hier auch nichts über viele andere (inter-)nationale politische Ereignisse, wie zum Beispiel den Besuch einer Delegation des Nationalrates in Russland.
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    • HabbyHab 18.05.2017 13:55
      Highlight Die Einsetzung eines Ermittlers ist schon eine ziemlich grosse Neuigkeit
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    • Scaros_2 18.05.2017 14:04
      Highlight Clickbait @ Watson. Trump, Trump, Trump, Trump, Trump

      Scheinbar passiert sonst auf der Welt rein gar nichts das nicht als 1. Artikel auf der Homepage zu finden sein soll.

      Nun für mich heisst das einfach. Weniger Watson - simple it is.
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    • äti 18.05.2017 14:22
      Highlight Nun, auf der Interessen-Liste weilt DT ganz oben. Ob es einem nun passt oder nicht. Das Thema ist eben schon wichtiger als der Russlandbesuch oder der Mord an der Elfenbeinküste.
      Für mich ist es ein interessantes Beispiel wie sich die (USA)-Demokratie in diesem Falle verhält, sich wehrt und Wege sucht; wie das Spiel zwischen Reps und Dems läuft; wie sich andere Staaten verhalten. Faszinierend. Wie Schach.
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  • rodolofo 18.05.2017 13:37
    Highlight Jetzt hat sich das "Orange Riesenmeerschweinchen" den ehemaligen "Obersten FBI-Bluthund" zum Feind gemacht, indem er ihm verbot, professionell zu schnüffeln!
    Ausserdem hat "The Donald" Comey in aller Öffentlichkeit gedemütigt, indem er ihn einen unfähigen Wichtigtuer genannt hat.
    "Unfähiger Wichtigtuer"... eigentlich eine sehr zutreffende Charakterisierung für Trump selber!
    Wir halten somit den Schlüssel zum Verständnis von Donald Trump in Händen: Was er über seine Gegner sagt, gilt insgeheim für ihn selber!
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    • Tom B. 18.05.2017 14:00
      Highlight Das ist häufig so in jeder negativen Äusserung gegenüber unseren Mitmenschen...
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    • rodolofo 18.05.2017 16:18
      Highlight @ Tom B.
      Was soll DAS jetzt wieder heissen?
      Dass jede Art von Kritik als "negativ" angesehen werden muss und sie wie ein Bumerang auf diejenigen zurückfällt, welche sie geäussert haben?
      Wenn zum Beispiel ein Lehrer für eine miserable Prüfungsarbeit eine Note Zwei gibt, dann soll er selber unfähig sein?
      Ich meine das Beispiel mit dem reichen und verwöhnten Elite-Sprössling, der sich selber eine Note sechs plus gibt und der Klassenstreberin eine eins, und der die Macht hat, den Lehrer dazu zu zwingen, diese Noten in die Zeugnisse zu schreiben...
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  • Chrutondchabis 18.05.2017 13:34
    Highlight Löpfes Rache an der Gesellschaft; bei Watson einseitige Wutbeiträge schreiben und sie als Trump-kritisch verpacken.
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    • Gummibär 18.05.2017 16:30
      Highlight Des Chrutondchabis Rache an der Gesellschaft; bei Watson einseitige Wutbeiträge schreiben und sie als Löpfe-kritisch verpacken.

      D.Trump ist sicher kein Opfer. Er wollte ins Glashaus und dort sitzt er nun. Und wird trotz seiner Unfähigkeit jeden Tag um geschätzte USD 175'000 reicher. Schau mal hier
      http://www.salary-money.com/donald-trump-salary-42000000.php#.WR2u5WiGMb4
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    • Chrutondchabis 18.05.2017 17:25
      Highlight +1 für den Gummibär wegen seiner Schlagfertigkeit, -1 für ihn wegen Missinterpretation meines Beitrags :-)

      Ein Opfer ist der Trump ganz bestimmt nicht, das Löpfegejammer findet auch ohne Trump statt...
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    • Therealmonti 18.05.2017 18:08
      Highlight Bravo, Gummibär! Sehr treffende Antwort auf diesen Chabis-Schreiber.
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  • Toerpe Zwerg 18.05.2017 13:29
    Highlight M.E. würde für ein Impeachment reichen, von Alex Jones unterstützt zu werden. Könnte man so in die Verfassung schreiben.
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  • Shakiraa 18.05.2017 13:19
    Highlight Der orange clown muss ins gefängniss. keine macht dem faschismus!
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    • gnp286 18.05.2017 14:31
      Highlight Mit verlaub: Faschist ist der falsche Ausdruck. Der orange Clown ist - leider - demokratisch gewählt. Und indem Leute wie Du immer jeden als Faschist bezeichnen, der auf der rechten Seite der Mitte politisiert, verwässert Ihr den Begriff. Der Typ ist ein Clown (wie du richtig bemerkt hast) aber sicher kein Faschist.
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    • Blutgrätscher 18.05.2017 17:10
      Highlight @gnp: ich verstehe dein Gegenargument nicht. Ob jemand Faschist ist oder nicht hängt doch nicht davon ab, ob er demokratisch gewählt wurde?
      Hitler kam ja auch auf dem demokratischen Weg an die Macht.
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    • gnp286 18.05.2017 17:18
      Highlight @Blutgrätscher: Nja, so demokratisch wars dann ja auch nicht (einschüchtern / entführen der Politischen Gegner usw.) Mich stört einfach das ständige "Fascho! Fascho!" von gewissen Leuten. Es entkräftet den Begriff und hilft niemandem.
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  • stadtzuercher 18.05.2017 13:11
    Highlight Ich mag die Konjunktive und die Vielleichts in Watsons Überschriften. Da weiss man grad um die Relevanz des Artikels, noch bevor man zu lesen beginnt.
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    • Philipp Löpfe 18.05.2017 13:29
      Highlight Wo genau sind Konjunktiv und Vielleichts?
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    • stadtzuercher 18.05.2017 14:08
      Highlight In Titel und Untertitel, ich präzisiere mich.
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    • Gummibär 18.05.2017 16:55
      Highlight Wir sind definitiv nicht in die gleiche Schule gegangen um Deutsch zu lernen. Ich war im Aemtlerschulhaus A. um den Gebrauch der Konjunktive I und II zu erlernen.
      "vielleicht ein tödlicher" ist Hyperbel und sicher im Zusammenhang mit der gedachten Redensart "seiner Karriere den Todesstoss versetzen" zu lesen. Wir hoffen, dass wegen D.Trumps Fehler niemand zu Tode kommt.
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    • Gonzo27 18.05.2017 17:44
      Highlight Mit Verlaub, ich lese im Artikel nichts über einen "tödlichen Fehler". Und dass dies im übertragenen Sinn gemeint ist, erschliesst sich weder aus dem Lead, noch aus dem Text. Der Ausdruck hat nur ein Ziel: Klicks. Das ist reisserisch und unseriös, ja irreführend. Dabei wäre es doch gar nicht nötig, da sich auch (unaufgeblasene) Trump-News ohnehin grosser Beliebtheit erfreuen.
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  • Richu 18.05.2017 13:06
    Highlight Wenn der Dow Jones über 300 Punkte = ca. 1,75% verliert kann man sicher nicht von einem Minicrash reden, wie dies fälschlicherweise in diesem Bericht kommuniziert wurde. Übrigens seit Trump im Nov. 2016 gewählt wurde, ist der Dow Jones um über 9% gestiegen!
    Die Leistungen von Trump berücksichtigt die Börse nicht in allen Fällen! So reagiert die Börse auch auf schlechte Arbeitsmarktdaten, und diese waren beispielsweise bei der Arbeitslosenstatistik der USA Stand Ende April 2017, sehr gut, d.h. die USA haben zurzeit den tiefsten Stand an Arbeitslosen seit fast 10 Jahren!
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    • 123und456 18.05.2017 13:41
      Highlight ich denke nicht, dass trump die arbeitslosenquote vom 4.2017 sonderlich stark beeinflusst hat...
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    • HabbyHab 18.05.2017 13:56
      Highlight Das sind eigentlich alles noch Verdienste von Obama, mit denen sich the Big Orange nur allzu gerne schmückt.
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    • Crecas 18.05.2017 14:56
      Highlight Die Börsen suchen immer nach einem speziellen Newsereignis, wenns nach unten gehen. Wer glaubt, dass The Donald mit der gestrigen Entwicklung etwas zu tun hatte, versteht genau gleich viel vom Markt wie der AP oder Reuters Trainee, der die Überschrift zum Börsenkommentarngemacht hat.
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  • Beobachter24 18.05.2017 13:00
    Highlight Michel Chossudovsky von globalresearch.ca hat eine interessante Sich auf die Comey/Trump Story. M.C. hatte die Thematik übrigens schon im Oktober 2016 recht genau angeschaut (als es darum ging, ob das FBI den Fall "email server clinton" weiter anschauen soll oder nicht), und er kennt den Fall sehr gut.
    Aber für Löpfe ist M.C. vermutlich ein Aluhut <:^)
    Hier der Link: https://goo.gl/WutgZR

    Zum vorliegenden Artikel:
    James Comey der Aufrechte und Trump der Diktator ... ganz genau so wird es wohl sein ;-)
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    • äti 18.05.2017 14:41
      Highlight ... der doch sehr lange Artikel hat eine markante Aussage:

      - Trump twittert nicht selbst oder wird von Mächten gezwungen bestimmte Texte zu twittern.

      Vor allem sein Twitter: 'er habe Comey unabhängig gefeuert' .

      Bestimmt gibt es noch Artikel, die eine komplett andere Darstellung behaupten.
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  • Thinkdeeper 18.05.2017 12:55
    Highlight Wundert dies alles jemanden?
    Wer korrupte Geschäftsleute in solche Positionen wählt ist selber schuld.

    Mit dirty business, making money and "the winner take it all" zelebrieren löst man keine gesellschaftliche Probleme, sonder man macht diese erst.

    Wenn president elected der Präsident aller wäre hätte er schon lange ein Bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt.
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  • Informant 18.05.2017 12:54
    Highlight "Er (Comey) gilt als integer und gesetzestreu bis zur Pingeligkeit"

    Hätte Comey, als aufrechter Pfadfinder, dann nicht augenblicklich nach dem Meeting mit Trump, also vor 3 Monaten, publik machen müssen, dass Trump ihn ge­set­zes­wid­rig zu etwas gedrängt haben soll?

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    • Scaros_2 18.05.2017 13:12
      Highlight Nein das muss er nicht. Er hat das gemacht was er sollte nähmlich weiter ermitteln. Würde er mit so was an die öffentlichkeit dann wäre er zum einen den Job los gewesen als auch hätte er seine eigenen Ermittlungen torpediert. Stattdessen war er einfach ruhig und arbeitete weiter was sein Job war.
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    • Randy Orton 18.05.2017 13:13
      Highlight Comey ist kein Journalist, er arbeitete für das FBI.
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    • Informant 19.05.2017 01:27
      Highlight Tja, falsch liebe Freunde:

      "Under the law, Comey is required to immediately inform the Department of Justice of any attempt to obstruct justice by any person, even the President of the United States. Failure to do so would result in criminal charges against Comey. (18 USC 4 and 28 USC 1361) He would also, upon sufficient proof, lose his license to practice law."

      Und weiter hat Comey am 3. Mai unter Eid gesagt, dass niemand ihn dazu aufgefordert/genötigt habe, irgendwelche Untersuchungen einzustellen:



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    • Randy Orton 19.05.2017 11:38
      Highlight "Publik machen" und das Department of Justice informieren sind wohl zwei paar Schuhe Informant.
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  • Radiochopf 18.05.2017 12:44
    Highlight Es ist schon komisch wie Comey plötzlich als Gutmensch dargestellt wird.. was ist er nun? Böse oder der perfekte Pfadfinder wie ihn Löpfe beschreibt? Dieser Artikel war auch so auf Watson zu finden http://www.spiegel.de/politik/ausland/james-comey-fbi-chef-mit-einmischung-in-us-wahlkampf-auf-abwegen-a-1119481.html und hier steht unter anderem "Comeys gepflegtes Image der ethischen Lichtfigur hat die oft weniger hellen Motive dahinter bloß kaschiert." Sorry Medien, entscheid mal endlich ob jemand gut oder böse ist, aber nicht nach Lust und Laune/Situation..
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    • Beobachter24 18.05.2017 13:12
      Highlight welcome to watson :-))
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    • Randy Orton 18.05.2017 13:15
      Highlight Also schwarz-weiss Denken ohne Umstände miteinzubeziehen?
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    • Juliet Bravo 18.05.2017 13:17
      Highlight Radiochopf, das ist Medienvielfalt ;)
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    • Sandro Lightwood 18.05.2017 13:19
      Highlight Sind denn die Leute immer entweder nur gut oder nur böse?
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    • NewsHunter 18.05.2017 13:28
      Highlight Wie du selbst geschrieben hast, kam der Artikel vom Spiegel und von einem andere Journalist.

      Der eine sieht ihn als eher gut der andere als eher schlecht an etc.

      Sollt ja klar sein das kein Journalist das gleiche schreibt oder die gleiche Aufassung hat wie ein andere Journalist 😉

      Schau schon nur unsere Medienlandschaft an, Blick, NZZ, WW, WoZ, watson, usw.

      #Presse-/Meinungsfreiheit
      22 2 Melden
    • moedesty 18.05.2017 13:34
      Highlight nein, aber herr löpfe möchte uns glauben lassen, dass herr comey der gute ist bzw. ein pfadfinder ist.
      6 23 Melden
    • rodolofo 18.05.2017 13:40
      Highlight Also Radiochopf, entscheide Dich endlich mal!
      Bist Du jetzt für das Radio hören, oder für das mit Köpfchen kommentieren?
      22 9 Melden
    • HabbyHab 18.05.2017 13:58
      Highlight Ach Radiochopf, mit dem kommst du bei jedem posotiven Comey-Artikel..
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    • Crecas 18.05.2017 15:00
      Highlight Radiochopf hat genau das gleiche gemacht (ist halt sein Job) - einfach ungekehrt: Im Oktober hat er Comey in den Himmel gelobt und jetzt kritisiert er ihn.

      Ich finde immer noch, das Comey richtigerweise gehen musste (politische Einmischung). Das Problem für Trump ist, dass es aus dem falschen Grund, zum falschen Zeitpunkt und durch die falsche Person passiert ist.
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    • Schlumpfinchen 18.05.2017 17:30
      Highlight Ist euch schon einmal aufgefallen, dass watson nicht eine einzige Person ist? Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen. Die Artikel von Löpfe werden meist als Kommentare gekennzeichnet, das heisst, dass er mitunter auch seine Sicht auf die Dinge beschreibt.
      Da kann es auch mal geschehen, dass unterschiedliche Dinge geschrieben werden. Wenn sie alle dasselbe schreiben würden ist es ja auch nicht recht.
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