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Der grosse Blitzer-Vergleich: In Deutschland kosten 20 km/h zu viel auf dem Tacho 35 Euro – in der Schweiz ist es das 5-fache und es geht noch heftiger 

In 24 europäischen Ländern findet heute ein 24-stündiger sogenannter Blitz-Marathon statt – eine Massnahme zur Sensibilisierung der Autofahrer. In einigen Ländern könnte das für die Temposünder richtig teuer werden. Diese Grafik zeigt, in welchen Staaten sich das Langsamfahren besonders lohnt. 

16.04.15, 17:00 16.04.15, 18:15
Melanie Gath
Melanie Gath

Redaktorin

So teuer wird es, wenn du ausserorts erwischt wirst. Bild: watson/shutterstock quelle: Adac.de/ch.ch

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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  • lexander 17.04.2015 21:24
    Highlight Lieber Tell, ich hoffe deine Welt ist doch nicht so klein.
    Es gibt Leute die aus Erfahrung reden, und sich nicht bloss hinter Fakten Gesetze und Expertenmeinungen verschanzen wollen. Diese Leute mögen halt wie Stammtischplauderi tönen in den Augen und Ohren gewisser..Moralapostel. Darf ich das so sagen?
    Dir weiterhin eine gute Fahrt mit welchem Untesatz du auch immer unterwegs bist.

    1 2 Melden
    • Charlie Brown 18.04.2015 14:41
      Highlight Lieber lexander, du darfst mich gerne Moralapostel nennen. Ich denke, so wird an deinem Stammtisch jeder genannt, der nicht deine Meinung vertritt?

      Ich fahre jährlich etwa 20'000 km mit dem Auto (nicht dass ich stolz darauf wäre), zudem habe ich ein schweres Motorrad mit rund 150 PS und eine Vespa. Daneben bin ich aber auch mit Velo, zu Fuss und mit dem ÖV anzutreffen. Du siehst, ganz unerfahren bin auch ich nicht ;-)
      1 1 Melden
    • lexander 18.04.2015 19:54
      Highlight Da muss ich dich leider enttäuschen lieber Tell. Ich habe keinen und sitze auch an keinem Stammtisch. Du darfst mich aber in die Schublade stecken die dir beliebt wenns dir hilft ;-)

      Mit meinen 30'000km jährlich denke ich auch mitreden zu können. Leider habe ich keinen Töff un keine Vespa. Immerhin bin ich aber auch als Fussgänger unterwegs und werde mein Velo bald zur Arbeit fahren.

      Falls 'Moralapostel' dich verletzt hat, so entschuldige ich mich dafür. Die Meinung der anderen ist natürlich wichtig. Ich werde aber nicht gern bevormundet von Gesetzen und Leuten die vorgeben es besser zu wissen. Und genau darum gehts in der Blitzergeschichte: Geschwindigkeit wird per se als schlecht gesehen und daraus grosses Kapital geschlagen. Wer erklärt mir, wieso zum Beispiel ein 60er Blitzer halb versteckt an einer Stelle steht an der ich locker mit 80 durchfahren kann? Wohlgemerkt mit dem angemessenen Abstand und mit der nötigen Aufmerksamkeit und dem nötigen Können? Wo fängt Bevormundung, Verarschung und Abzocke unter dem Deckmantel der Sicherheit an?
      4 1 Melden
  • lexander 16.04.2015 18:44
    Highlight Geschwindigkeit ist nicht das Problem, sondern FahrerInnen die auf andere keine Rücksicht nehmen. Egal ob es jetzt Raser oder Schleicher sind. Meine Meinung.
    37 23 Melden
    • Charlie Brown 16.04.2015 19:50
      Highlight Höhere Geschwindigkeit -> längere Reaktions- und Bremsweg -> höheres Unfallrisiko -> schwerere Unfälle.

      Das sind Fakten.

      Weiterhin viel Spass mit deiner Meinung.
      35 29 Melden
    • lexander 16.04.2015 23:32
      Highlight Danke, werde weiterhin Freude und Spass daran haben.
      Rücksicht nehmen = Hirn einschalten, Augen auf und Fahrweise entsprechend anpassen.
      Vorurteile und Physikunterricht gehören nicht auf die Strasse - Ebensowenig mit den Finger auf die 'anderen' zeigen - sondern am Stammtisch oder in der Fahrschule.
      Kurz: Im Verkehr (mit dem Auto) gesunden Menschenverstand einschalten.
      22 6 Melden
    • Hand-Solo 17.04.2015 08:05
      Highlight Genau so wie Unaufmerksamkeit durch längere Reaktionszeit den Bremsweg um einiges verlängert. Wer langsamer fährt ist weniger Aufmerksam. -> schwerere Unfälle

      Auch ein Fakt.

      Beide Fakten natürlich rein theoretischer Natur. Auf die Umstände kommt es an. Stichwort Anhalten auf "Überblickbarer Strecke" und so. Übrigens ein Thema an der Theorieprüfung
      11 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2015 13:25
      Highlight Lieber lexander
      Du musst nur mal kurz die Bilder von "Beweisaufnahme diese Bilder hat die Polizei geschossen" durchgehen, und schon merkst du, das wenn alle Fahrer Physik verstehen würden, ca. die Hälfte alles Unfälle nicht passieren würden...
      Physik hat im Strassenverkehr sehr wohl etwas zu suchen.
      5 1 Melden
    • saukaibli 17.04.2015 13:27
      Highlight Billige oder alte Reifen = längerer Bremsweg = höheres Unfallrisiko = schwerere Unfälle.
      Scheiss-Auto = miserable Bremsen = längerer Bremsweg = höheres Unfallrisiko = schwerere Unfälle.
      Die Geschwindigkeit resp. der erwartete Bremsweg, die teilweise für die festlegung von Höchstgeschwindigkeiten herangezogen werden, sind bei unterschiedlichen Fahrzeugen verschieden. Mit meinem kleinen, leichten Sportflitzer bremse ich aus 140 immer noch viel schneller als irgend eine Dacia-Schrottkiste aus 120.
      Auch das sind Fakten ;-)
      4 4 Melden
    • Charlie Brown 17.04.2015 17:44
      Highlight Lieber lexander, in meiner kleinen Welt klingt es am Stammtisch eher so wie du argumentierst, aber das liegt sicher an mir.

      Natürlich ist die Geschwindigkeit nicht das einzige Argument - aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es ein wichtiges ist.

      Und dann noch dies; es gibt ausgebildete Experten auf diesem Thema, ich vertraue darauf, dass die wissen, was gut und was schlecht ist.
      3 0 Melden
    • EvilBetty 20.04.2015 19:20
      Highlight «Wer langsamer fährt ist weniger Aufmerksam. -> schwerere Unfälle»

      Das ist mit Abstand das dümmste was ich seit langem gelesen habe :D
      1 0 Melden
  • urs eberhardt 16.04.2015 18:26
    Highlight Sehr gut. In England gibt es mehr Blitzer und weniger Tote als irgendwo. Im Land des Motorsports übrigens. Wer rasen will, soll auf die Rennstrecke. Mache ich auch schon seit Jahrzehnten. Ich habe mehr Angst auf einer deutschen Autobahn als bei einem Europameisterschaftslauf auf dem Hockenheimring.
    41 10 Melden
    • Hand-Solo 17.04.2015 08:06
      Highlight Würde ich ja gerne, gibt aber keine hier. Denn die sind ja Verboten in der Schweiz...
      13 2 Melden
    • droelfmalbumst 17.04.2015 08:39
      Highlight ist ja schön und gut. UK hat auch droelfhundert rennstrecken. die bünzli schweiz aber nicht weil es ja verboten ist weil sich sonst wieder alle einscheissen... hätte ich wenigstens 1 strecke in der CH wäre ich stammgast! so kann ich leider nicht jedes weekend nach Anneau du Rhin oder and die NOS oder hockenheim....
      8 7 Melden
  • EvilBetty 16.04.2015 18:16
    Highlight Ich amüsiere mich immer köstlich über diejenigen die sich über Blitzer aufregen und dann was von Abzocke labern. Als ob die Gechwindigkeitstafeln in einer fremdartigen Geheimschrift beschriftet wären. Und ärgere mich über mich selber wenn es mich aus Unachtsamkeit auch mal erwischt.
    53 16 Melden
    • Angelo Hediger 16.04.2015 19:04
      Highlight Wenn man direkt hinter einer 60er Tafel blitzt ist es sehr wohl abzocke. Es kann doch nicht sein dass man beim abbremsen geblitzt wird.
      34 22 Melden
    • zettie94 16.04.2015 23:59
      Highlight Die 60km/h gelten ab dem Standort der Tafel. Wenn du hinter der Tafel mit 65 geblitzt wirst, dann hast du zu spät gebremst und bist zu schnell - selbst schuld. Die Tafeln sind ja früh genug zu sehen.
      15 12 Melden
    • droelfmalbumst 17.04.2015 08:41
      Highlight ja schon klar. die funktion der blitzer, so die polizei, dient der sicherheit... aha sicherheit... unmittelbar nach einer 80er Strecke gleich ein blitzer weil man für sicherheit sorgen muss... aber an der 30er strecke wo ständig kinder rum laufen sieht man nie ein blitzer.... das ist nichts anderes als abzocke bzw. geld eintreiben... mit sicherheit hat das genau NULL zu tun...
      9 10 Melden
    • Donald 17.04.2015 08:50
      Highlight @zettie94
      Die Tafeln werden aber in der Regel einiges vor dem Punkt aufgestellt, an dem diese Geschwindigkeit auch Sinn macht. Daher gibt es da eine Pufferzone, welche aus gesundem Menschenverstand eine Tolleranzzone ist, in der nicht geblitzt werden sollte!
      7 3 Melden
    • EvilBetty 17.04.2015 18:15
      Highlight Hätte hätte Fahrradkette. Ab dem Schild gilt die angezeigte Höchstgeschwindigkeit, da gibt es weder Ermessensspielraum noch «Ich fahre sowieso besser als alle anderen». Jeder der eine Fahrschule besucht hat weiss das. Einfach dran halten, schont Portemonnaie und Nerven. How hard can it be?
      2 3 Melden
    • EvilBetty 17.04.2015 18:24
      Highlight @droelfmalbumst: einfach an die Regeln halten, dann wird man auch nicht «abgezockt». Easy as that.
      2 1 Melden
    • droelfmalbumst 20.04.2015 08:21
      Highlight das tue ich schon. ausser kleine parkbussen noch nichts kassiert bis heute. dennoch ärgert es mich dass wenn man schon so viele strassengesetze hat, nicht auch die möglichkeit hat schnell zu fahren, am limit, sprich die begeisterung für motorsport auszuleben... das geht in der schweiz nicht... hier gilt ein motorsport begeisterter autofahrer als raser, umweltverschmutzer und sonst noch alles böse..
      0 1 Melden
    • Donald 20.04.2015 10:27
      Highlight @EvilBetty
      Natürlich gibt es da Spielraum. Jede durchschnittlich intelligente Person sieht, dass diese Schilder konsquent viel zu früh aufgestellt werden. Es würde meine Nerven schonen, wenn diese an den richtigen Stellen stehen würden.
      0 1 Melden
    • EvilBetty 20.04.2015 15:04
      Highlight @donald: jede durchschnittlich intelligente Person weiss dass
      a) eine Sicherheitsmarge mit eingerechnet ist (Regen, Laub, Schnee etc.)
      b) ein 40 Tonner länger braucht zum Bremsen als ein Lotus Elise.

      Einer von uns ist dann wohl unterdurchschnittlich intelligent. Ein Tipp: Ich bins nicht. Nur zu, bremsen sie erst hinter dem Schild, aber nicht flennen wenns dann blitzt, gell.
      1 0 Melden
    • Donald 20.04.2015 16:51
      Highlight a) Dann zitiere ich eine wirklich schlaue Person: "Jeder der eine Fahrschule besucht hat weiss das."
      b) Gleiche Antwort.

      Diese Margen sollte der Fahrer entsprechend den aktuellen Gegebenheiten und seines Fahrzeuges wohl selbst einrechnen können. Dafür braucht es nicht falsch aufgestellte Schilder. Oder warum sollte der Lotus am gleichen Punkt wie ein 40 Tönner anfangen zu bremsen? Ich verstehe diese Logik leider nicht. Gleichberechtigung oder was?
      0 0 Melden
    • EvilBetty 20.04.2015 18:54
      Highlight @donald: Ich hoffe inständig für Sie, dass Sie es einfach nicht verstehen WOLLEN und es Ihnen nicht an der Einsicht fehlt wieso es halt so ist wie es ist.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.04.2015 17:11
    Highlight Ich bin froh, dass die Gebühren für das Überschreiten der Geschwindigkeit so hoch sind. Jede/r, die oder der schon in Deutschland auf der Autobahn war, weiss, wie unangenehm es ist, wenn ein Auto mit 200 km/h an einem vorbeifährt.
    33 54 Melden
    • Menel 16.04.2015 17:33
      Highlight Die Deutschen fahren nicht nur so schnell, weil bei ihnen die Bussen so tief sind, sondern weil es bei ihnen Autobahnstrecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt.
      54 4 Melden
    • Donald 17.04.2015 08:52
      Highlight Es ist extrem abhängig vom Auto, welche Höchstgeschwindigkeit angenehm zu fahren ist. Mit einer Lotterbüchse ist natürlich schon das überholt werden ein Schock.
      7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2015 12:02
      Highlight @Donald
      Betreffend dem Fahrgefühl hast du natürlich absolut recht.
      Das grosse Problem ist jedoch der Anhalteweg. Mit 200 km/h ist der über 400 Meter. Wenn nun 300 Meter vor einem ein LKW quer auf der Strasse steht, prallt man mit 100 km/h auf den auf. Wenn man "nur" 140 km/h fahren würde würde man 60 Meter vor dem LKW stehen...
      Beim Fahren sollte man einfach die Physik nicht vergessen.
      Wer damit ein bisschen spielen will:
      http://rechneronline.de/bremsweg/
      2 0 Melden
    • saukaibli 17.04.2015 13:33
      Highlight @ Plauderi: Der Haken an deinem Rechenbeispiel: Ein Porsche 911 GT3 RS hat aus 200km/h nicht den gleichen Bremsweg wie ein VW Sharan oder Dacia Duster (falls der überhaupt so schnell fährt). Und ein 911er hat nicht den gleichen Bremsweg wenn er mit irgendwelchen billigen China-Reifen unterwegs ist wie wenn er ein paar anständige Markenpneus drauf hat. Dann kommen noch Einflüsse wie Wetter, Temperatur oder Asphaltbeschaffenheit dazu. Ich habe deshalb das Rechenbeispiel schon an der Theorieprüfung lächerlich gefunden.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2015 17:00
      Highlight @Saukaibli
      Natürlich werden in einem solchen Rechner mit pessimistischen Werten gerechnet.
      Aber wenn ein Auto (egal ob Porsche oder Dacia) mit 200km/h bremst dann ist sein Bremsweg 4 mal so lange wie wenn er mit 100 km/h bremst. Und nach 3/4 seines Bremsweges beträgt die Geschwindigkeit immer noch die Hälfte der Anfangsgeschwindigkeit.

      4 0 Melden
    • Donald 20.04.2015 10:28
      Highlight Ich sehe da kein Problem. Es ist eine Frage des Standards den man haben will. Nach deiner Logik würden wir am besten zu Fuss gehen.
      0 0 Melden
  • goschi 16.04.2015 17:08
    Highlight Ich finde hohe Bussen richtig, schliesslich soll ein Fehlverhalten auch schmerzen.
    Und trotz 40'000km+ pro Jahr ist meine bisher höchste Busse wegen Geschwindigkeitsüberschreitung 20.- sFr., man kann sich problemlos an die Verkehrsregeln halten.
    53 21 Melden
    • droelfmalbumst 17.04.2015 08:42
      Highlight gratuliere star des tages. applaus für deine leistung. am sonntag dann in der 80er strecke sicher noch 50 fahren und allen auf die nüsse gehen? ;)
      14 10 Melden
    • goschi 17.04.2015 10:13
      Highlight Zwischen "sich an die Tempolimite halten" und "mit 30 auf der Autobahn fahren" ist zum Glück kein Unterschied für Leute wie Sie... *Augenverdreh*
      7 0 Melden
    • droelfmalbumst 17.04.2015 14:21
      Highlight dennoch sind sie wohl der einzige in der gesamten schweiz der so vorbildlich die regeln einhält.

      zudem für mich als motorsport fan halt schwieriger einzuhalten. aber nein, noch nie ein ausweisentzug hinter mir und bussen 2-3 über 100 tacken oder sowas. somit, man kann sehr wohl das tempo überschreiten solange man keine mitmenschen gefährdet und dabei auch niemanden auf den sack geht. lieber die assis büssen die dosen und säcke vom auto auf die strasse werfen. einer der 90 im 80er fährt tut genau niemandem etwas zu leide...
      1 3 Melden
    • goschi 17.04.2015 16:23
      Highlight Wenn ich also Splatterfilm-Liebhaber wäre, wäre es mir zuzugestehen, wenn ich zwischendurch ein bisschen brandschatze und morde?

      Was ist so schwer daran, sich an die Verkehrsregeln zu halten?
      Das muss mir irgendwann jemand erklären, denn offenbar muss dies ein Ding der Unmöglichkeiten sein, die Geschwindigkeitslimiten müssen dem Vernehmen nach für Leute wie Sie komplett unverständliche Hürden sein.
      4 0 Melden
    • Hand-Solo 17.04.2015 16:46
      Highlight Das Problem an den Verkehrsregeln ist, dass sie nicht in jedem Fall den Verhältnissen entsprechen. Wenn sie Splatterfilm-Liebhaber wären, es aber, warum auch immer, verboten ist, Splatterfilme zu schauen, würden sie es wohl trotzdem tun.

      Früher war es verboten vor der Hochzeit Sex zu haben. Würden sie sich an so ein Gesetz halten?

      Die Verhältnismässigkeit ist gefragt (Im Verkehr wie auch mit dem an den Haaren herbeigezogenen Splatter Vergleich). Wenn es die Verhältnisse erlauben 100 zu fahren, gibt es keinen rationalen Grund warum das dort Verboten sein sollte.
      0 4 Melden
    • goschi 17.04.2015 16:55
      Highlight Und SIE nehmen sich das Recht dies jederzeit, auch spontan, beurteilen zu können?
      4 0 Melden
    • Hand-Solo 20.04.2015 07:58
      Highlight Ja, das tue ich...
      0 1 Melden
  • Wilhelm Dingo 16.04.2015 17:08
    Highlight Die nordischen haben verstanden wie es geht. Vergleicht mal die Verkehrstoten in Norwegen mit denjenigen in Deutschland...
    26 16 Melden
    • Rondi 16.04.2015 18:30
      Highlight Schau die Statistik mal an, dann siehst du, dass das nicht stimmt. In Deutschland 4.7 Verkehrstote/100000 Einwohner, in Norwegen sind es vergleichbare 4.3. Es hat wohl nicht wirklich etwas mit der Höhe der Bussen zu tun sondern eher mit sicher ausgebauten Strassen und sicheren Autos. Je ärmer das Land, desto mehr Verkehrstote pro Anzahl Einwohner.
      24 8 Melden
    • Socceroo04 17.04.2015 06:24
      Highlight Na ja, der Vergleich hinkt aber auch teilweise. Norwegen zählt definitiv zu den reicheren Ländern Europas ... Erdöl und so ...
      Was da schon eher die Ursache sein könnte, sind di langen Winter und somit schneebedeckten Straßen.
      5 0 Melden
    • droelfmalbumst 17.04.2015 08:44
      Highlight guter punkt. nicht nur schnelles tempo ist schuld. schon mal gesehen was wir in der CH teilweise für strassen haben? Zum Beispiel die ZH Oberland Autobahn von Uster bis ca. Dietlikon? man könnte meinen man ist im Südsudan und fährt über schotter........
      2 9 Melden
    • Donald 17.04.2015 08:55
      Highlight Ich glaube Norwegen und Deutschland ist relativ schwierig zu vergleichen. In Norwegen gibt es ja kaum Menschen :)
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2015 13:05
      Highlight So nehmen wir doch die Schweiz als Beispiel. 3,3 Verkehrstote pro 100'000.
      Soll mal einer sagen, dass die hohen Bussen keine Wirkung zeigen.
      Wie droelfmalbumst schreibt, kann es an den guten Strassen ja nicht liegen, und pro Quadratkilometer leben bei uns auch viel mehr Personen als in Deutschland...
      0 0 Melden
    • droelfmalbumst 17.04.2015 14:23
      Highlight halte daran fest dass es nicht einfach an den bussen liegt. in der CH herrscht eine ganz andere fahrkultur als in FR/ES/IT/PT... da fahren teilweise leute herum und man fragt sich wie die an den ausweis gekommen sind... auch wenn viele nicht so denken herrscht in der schweiz sehr gute ordnung und respekt auf den strassen und es wird im vergleich sehr auf die anderen geachtet... was hat das mit hohen bussen zu tun?
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2015 17:19
      Highlight Die hohen Bussen, und die rigorosen Kontrollen führten dazu, dass sich die Schweizer daran gewöhnt haben die angeschriebenen Geschwindigkeiten zu akzeptieren.
      Wo vor zehn Jahren jede Woche von einem Raserunfall zu lesen war, kommt dies heute nur noch selten vor. Es scheint so, dass die Angst vor einer hohen Busse mehr bewirkt hat, als bei einem Unfall das Leben zu verlieren oder behindert zu werden.
      1 0 Melden

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