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Wer wäre jetzt nicht gerne im Bett? bild: pixabay.com

Nackt schlafen ist gesünder? 8 Stunden Schlaf ein Muss? Schluss mit diesen Mythen! 

12.03.17, 19:56 13.03.17, 12:12
Eva Burri
Eva Burri

Wünschen wir uns nicht alle manchmal die Zeit zurück, in der man uns tatsächlich noch zwingen musste schlafen zu gehen? Mit den harten Jahren des Erwachsenwerdens haben wir das Schlafen schätzen und lieben gelernt ;-) Einen tiefen, langen und erholsamen Schlaf – was gibt es schon Schöneres? Es existieren viele Weisheiten und Tipps, wie man zu seinem Dornröschenschlaf kommt. Doch was stimmt davon und was ist eben doch nur ein Märli? Mach mit uns den Mythencheck!

Um wirklich erholt zu sein, muss man mindestens 8 Stunden schlafen

Wahr oder falsch?

Bild: watson/sim

Wie viel Schlaf man braucht, um sich morgens erholt zu fühlen, ist sehr individuell und genetisch bedingt. Einigen genügt tatsächlich bereits eine Schlafdauer von vier Stunden, andere sind nach acht Stunden Schlummern immer noch müde. Der Durchschnitt liegt aber etwa bei sieben bis achteinhalb Stunden. Die benötigte Anzahl Stunden hängt übrigens auch mit dem Alter zusammen. Längerfristig unabdingbar ist jedoch der Kernschlaf, welcher bei allen Menschen zirka vier bis fünf Stunden dauert. Diesen brauchen wir, um physisch und psychisch funktionieren zu können.

Der Schlaf vor Mitternacht ist der beste

Lohnt es sich, früh ins Bett zu gehen? bild: flickr/lars plougmann

Wahr oder falsch?

Bild: watson/sim

«Die Stunden vor Mitternacht zählen doppelt», hat uns Mami oft gesagt, wenn wir wiedereinmal nicht früh ins Bett wollten. Sorry Mama, wir wissen, du hast ja meistens recht, aber das stimmt so nicht ganz. Am wichtigsten für körperliche und geistige Erholung sind nämlich die Tiefschlaf-Phasen. Diese Tiefschlaf-Phasen treten bei einem ungestörten Schlaf früh nach dem Einschlafen auf – jedoch unabhängig davon, um welche Uhrzeit man sich aufs Ohr haut. Daher Entwarnung für alle Nachtaktiven, auch wer um zwei Uhr ins Bett geht, kann am nächsten Tag entspannt sein. Zu bedenken gilt aber, dass die Schlaftiefe auch von der inneren Uhr beeinflusst wird. Wichtig für einen guten Schlaf ist daher vor allem Regelmässigkeit.

Vorsicht ist zudem auch geboten, wenn man nur tagsüber schläft und immer nachtsüber wach ist. Hier wird der Tiefschlaf längerfristig eingeschränkt.

Schlafen macht schön

Schlafen ist schön. Doch macht der Schlaf uns auch so schön wie die schlummernde Venus? bild: wikimedia/giorgione

Wahr oder falsch?

Bild: watson/sim

Für Dornröschen hat sich das ganze Schlafen nicht nur wegen dem Prinzen gelohnt, denn Schlafen macht schön! Das haben schwedische Wissenschaftler in einer Studie herausgefunden. Hierbei wurden Personen, wenn sie wenig geschlafen hatten, eher als müde, ungesund und weniger attraktiv eingestuft. Zudem liess sich in anderen Studien eine Korrelation zwischen Schlafdefizit und gesteigerter Kalorienaufnahme zeigen. Genügend Schlaf kann also auch gut für unsere Linie sein 😉.

Wer nicht durchschläft, hat Schlafprobleme

Was ist, wenn dein Schlaf nicht so tief ist? gif: giphy.com

Wahr oder falsch?

Bild: watson/sim

So allgemein kann man das nicht sagen. Es ist eigentlich völlig natürlich, dass der Schlaf mehrmals durch kurzes Erwachen unterbrochen wird. Dies geschieht jeweils, wenn ein Schlafzyklus endet. An Aufwachphasen, die nur eine Minute dauern, kann man sich meistens nicht einmal mehr erinnern. Wenn die Phase länger als vier Minuten dauert, erinnert man sich in der Regel an das Erwachen. Treten beim Schlafen lediglich solche kurze und stressfreie Aufwachphasen auf, ist dies normal und unproblematisch. 

Nackt schlafen ist gesünder! Wenn Frau beim Schlafen einen BH trägt, erhöht sie ihr Risiko auf Brustkrebs

Billige Anmache oder die Wahrheit? bild: pixabay.com

Wahr oder falsch?

Bild: watson/sim

Das stimmt nicht. Wissenschaftler konnten beweisen: Das Tragen eines BHs, egal wann und wie oft, kann nicht in Verbindung mit Brustkrebs gebracht werden.

Generell gilt: Ob und welche Kleider man im Bett trägt, ist eine Frage der Bequemlichkeit, nicht aber der Gesundheit.

Was die Schlafposition über eure Beziehung aussagt

Handytime vor dem zu Bett gehen ist schlecht für das Einschafen

Bild: watson/sim

Wird es dunkel, wird in unserem Körper Melatonin freigesetzt. Dieses wirkt schlaffördernd und beeinflusst unsere innere Uhr. Licht, welches auch von Bildschirmen auskommen kann, unterdrückt jedoch diesen Prozess. Das zusätzliche Problem bei der Smartphone-Nutzung am Abend ist, dass das Licht von Bildschirmen einen noch höheren Blaulichtanteil als Tageslicht enthält. Blaulicht verhindert den Prozess der Melatoninausschüttung also noch stärker. Dazu kommt, dass man ein Handy meist nahe am Gesicht hat, was den Effekt zusätzlich verstärkt. Es hat sich gezeigt, dass wenn das Blaulicht durch eine Brille weggefiltert wird, die Melatoninkonzentration höher ist. 

Ein Schlummertrunk ist eine gute Schlafmittelalternative

Ist auch der Schlaf awesome, wenn man trinkt? bild: wikimedia/ nairatoker

Bild: watson/sim

Oft hört man von Leuten, dass sie Alkohol «wie e Schdei» schlafen lässt. Kurz nach dem Konsum macht Alkohol tatsächlich müde und wirkt schlafanstossend. Baut der Körper den Alkohol während des Schlafens ab, hat dies aber schlafstörende Reaktionen zur Folge: Das Stress-System wir aktiviert, man schwitzt, der Puls wird beschleunigt und die Tiefschlaf-Phasen werden gestört. Jüngere Menschen können dies hierbei noch besser kompensieren, bei älteren Menschen führt Alkohol jedoch zu nächtlichem Erwachen.

Nicht alle Menschen träumen

Driiming äbaut sö beamers ... bild: imgflip.com

Wahr oder falsch?

Bild: watson/sim

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass sich rund 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung nicht an ihre Träume erinneren. Aber auch diese Menschen träumen!

Meistens finden Träume während der sogenannten REM-Phase statt. Erwacht man während dieser Phase, kann man sich oft gut an die Träume erinnern. Wacht man jedoch, so wie vorgesehen, in einer Leichtschlaf-Phase auf, kann man sich eher selten an seine Träume erinnern. 

Bei Vollmond schläft man schlechter

Wahr oder falsch?

Bild: watson/sim

Dies wurde lange als Mythos abgetan, doch dann konnten Wissenschaftler der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel das Gegenteil beweisen. In ihrer Studie fanden sie heraus, dass bei Probanden der Vollmond in Verbindung mit 20 Minuten weniger Schlaf, einer Reduktion des Tiefschlafs um 30 Prozent und einer tieferen Melatoninkonzentration stand. Eine Erklärung dafür gibt es noch nicht, vermutet wird aber, dass das Phänomen mit der inneren Uhr zusammenhängt.

Und wenn's mit dem Schlafen gar nicht mehr klappt:

Einfach mal auf der Schaukel probieren ... gif: giphy.com

Wer die Weltmeister im Schlafen sind, ist sowieso klar...

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  • Asalato 13.03.2017 12:33
    Highlight Die Ursache beim Vollmond ist vermutlich ein Placebo-Effekt. Ich meine, physikalisch kann das doch keinen Einfluss haben. Der Mond beeinflusst zwar die Weltmeere und erzeugt die Gezeiten aber hier handelt es sich um Milliarden von Hektolitern Wasser. Und der Mensch ist im Vergleich so klein. In einer Pfütze gibt es ja auch keine Ebbe/Flut.
    9 6 Melden
    • Wehrli 13.03.2017 15:37
      Highlight Selbst wenn es ein Placeboeffekt ist, ist es doch ein Effekt.
      12 2 Melden
    • evaburri 13.03.2017 16:06
      Highlight Hab ich mir zuerst auch gedacht, aber in der erwähnten Studie wussten die Leute nicht, dass Vollmond ist...Könnte aber sein dass die innere Uhr durch den Placeboeffekt beeinflusst ist?
      12 1 Melden
    • Asalato 13.03.2017 16:14
      Highlight Natürlich. Ich wollte damit nur sagen, das Leute die bei Vollmond schlecht schlafen, mal versuchen sollten, nicht darauf zu achten ob gerade Vollmond ist oder nicht. Vielleicht hilft das ja.
      1 9 Melden
    • Turdon 13.03.2017 16:16
      Highlight Ich selber schlafe auch immer eher schlecht bei Vollmond. Ich denke aber das hat einen ganz einfachen Grund: Bei Vollmond ist mein Schlafzimmer fast so hell wie wenn ich mit Dimm-Licht schlafen würde, und da schläft es sich halt einfach nicht gleich gut wie im Dunkeln...
      11 1 Melden
    • Asalato 13.03.2017 16:47
      Highlight Hast du keine Läden/Storen?
      5 2 Melden
    • Der Artikelleser 14.03.2017 08:39
      Highlight @Asalto
      Denke aus eigener Erfahrung nicht, dass es Placebo ist, da ich den Mondkalender nicht im Kopf habe. Öfters jedoch, wenn ich nicht einschlafen konnte, stelle ich am nächsten Tag fest, dass Vollmond war.
      8 1 Melden
    • Wiesoned 22.03.2017 09:35
      Highlight @Asalato

      Aber unsere innere Uhr ist ein bisschen komplexer als eine Pfütze. Und hast du je eine Pfütze so lang beobachtet das du ganz bestimmt sagen kannst das es dort keine Ebbe/Flut gibt? Grössere Wassermasse ergibt eine grössere Bewegung, demzufolge gibt es ja vlt. bei einer Pfütze Ebbe/Flut, doch so gering das wir es nicht wahrnehmen. Zudem kann ich von den gleichen Erfahrungen reden wir @Der Artikelleser. Unter anderem spüren auch Tiere den Vollmond und wie wir alle wissen sind wir auch nur Tiere.
      5 0 Melden
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  • http://bit.ly/2mQDTjX 13.03.2017 10:44
    Highlight Ich glaube, eines der grössten Probleme auf diesem Planeten ist, das die Elite zuwenig schläft (und sogar noch auf ihre Schlaflosigkeit stolz ist).

    http://www.inc.com/dave-schools/exactly-how-much-sleep-mark-zuckerberg-jack-dorsey-and-other-successful-business.html
    16 1 Melden
    600
  • AnnaFänger 13.03.2017 00:22
    Highlight Ich stelle mich auf neue medikamente ein mit weniger nebenwirkungen, beim absetzen der alten habe ich sehr gut geschlafen am anfang, bis es gekehrt hat. Im moment schlafe ich mit den neuen medikamenten 4-6 h und bin zum "glück" hellwach, und mit den alten waren das locker 10 h mit dauermüdigkeit. Falls jemand medikamente nehmen muss ohne die möglichkeit auch ohne auszukommen, es sollte für gewisse sachen alternative medis geben, welche der körper verträgt
    9 1 Melden
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  • Silent Speaker 12.03.2017 23:47
    Highlight Warum können Schweizer eigentlich ihre eigene Mundart nicht korrekt schriftlich umsetzen? Beispiel "verschda"? Voll die Anaphabeten. Bin raus hier.
    11 72 Melden
    • trio 13.03.2017 06:06
      Highlight Mach ken schdei 😁
      44 1 Melden
    • lilas 13.03.2017 09:22
      Highlight Verschda din Ärger nit, ha schdundelang überlegt was Dir do so schdinkt..
      27 0 Melden
    • Wehrli 13.03.2017 15:39
      Highlight Silent Speaker: Mach deinem Namen alle Ehre und Schweig. Oder schwiiig du pfiiife.
      10 4 Melden
    600
  • Shin Kami 12.03.2017 22:54
    Highlight Wenn du 8 Stunden pro Nacht schläfst., hast du am ende 1/3 deines Lebens verschlafen...
    13 28 Melden
    • Wehrli 13.03.2017 15:40
      Highlight Oft hab ich in meinen Träumen mehr erlebt als den ganzen Tag.
      25 2 Melden
    • Zern 13.03.2017 20:11
      Highlight Ich opfere gerne 1/3 um die restlichen 2/3 intensiver zu geniessen ;)
      15 1 Melden
    • Asalato 13.03.2017 22:12
      Highlight 1/3 arbeitest du noch. (ausser SaSoFe). Dann bleibt noch 1 3el!i! Für das freyziit
      0 0 Melden
    600
  • atomschlaf 12.03.2017 22:44
    Highlight Beim schlafen einen BH tragen? Warum bloss?
    Kann mich die Redaktion oder eine der mitlesenden Frauen aufklären? Merci!
    64 5 Melden
    • AnnaFänger 13.03.2017 00:07
      Highlight Ich habe nur eine hypothese, ich trage keinen bh in der nacht, habe aber kleine brüste... Vielleicht machen das frauen mit grossen brüsten, da so alles besser an ort und stelle bleibt, auch beim drehen im bett auf eine andere lage, anders kann ich mir das nicht vorstellen #freethenippels
      44 1 Melden
    • slashinvestor 13.03.2017 01:47
      Highlight Meine Freundin, bevor meine Frau hat immer ein BH getragen. Warum? Sie hat mir gesagt es ist mehr komfortable. Ich habe nie mehr weiter nachgefragt. Es hat nichts mit Brüste groessen zu tun.
      14 1 Melden
    • AnnaFänger 13.03.2017 06:46
      Highlight Hmm ok, mich engt das sehr ein, aber dann ist das wohl so, dass man es mag oder nicht mag
      16 0 Melden
    • Gummibär 13.03.2017 15:29
      Highlight Komfortabler kann sein, aber hoffentlich nicht der gleiche, der schon tagsüber getragen wurde.
      Am Körper getragene Kleider lieber am Abend in die Wäsche.

      Noch etwas zum Dialekt.
      Im Oberaargau hiess er Püppichratte.
      0 3 Melden
    • Wehrli 13.03.2017 15:41
      Highlight Ich nimmi mini Püppis amla au it'd Chratte ...
      2 0 Melden
    600
  • Yoni 12.03.2017 21:15
    Highlight Heute ist Vollmond. Na dann gute Nacht!
    79 1 Melden
    600
  • SVARTGARD 12.03.2017 20:42
    Highlight Schlaf nur 4 Stunden das reicht,will doch nicht noch was
    verpassen 😂
    16 55 Melden
    • äti 12.03.2017 22:50
      Highlight Tagträumer brauchen definitiv weniger echten Schlaf. 😆
      42 1 Melden
    600
  • the bøll 12.03.2017 20:12
    Highlight was ist ein "schdei"?
    etwas sprach- bzw. schreibkultur darf auch bei mundart noch gepflegt werden...
    53 92 Melden
    • Mojoking164 12.03.2017 20:55
      Highlight Ein Stein 😁
      52 3 Melden
    • Holla die Waldfee 12.03.2017 22:39
      Highlight "Schdei" ist exakt so geschrieben, wie in Mundart gesprochen. Ich seh das Problem nicht. "Stei" wäre schon Anpassung an's Hochdeutsch. Aus dem selben Grund schreiben die Leute in Dialektform "gsund" statt "xund" oder "postä" statt "boschdä".

      Wenn schon Mundart dann bitte so schreiben wie gesprochen. Abgesehen davon gibts keine Regeln für schriftliches Mundart. Jeder darf wie er will.

      Persönlich finde ich "schdei" kulturell gepflegter. Weil da jemand nachgedacht und nicht nur gewohnheitsmässig umgesetzt hat.
      31 32 Melden
    • Switch_On 12.03.2017 23:20
      Highlight Das trifft sicher aufs "Züridüütsch" zu. Aber in anderen Dialekten würde man es sicher anders schreiben.
      23 2 Melden
    • Silent Speaker 12.03.2017 23:50
      Highlight Dann müsste es deiner Theorie nach schon "Schdai" sein. Nö, Rhabarber, mit dir würde ich nicht in Mundart chatten wollen. Deine Texte würden mich ob deiner Schreibweise nerven.
      20 6 Melden
    • Mett-Koch 13.03.2017 02:38
      Highlight @waldfee: "wenn schon schreiben wie gesprochen" und dann mit dem Beispiel gsund/xund kommen, finde ich nicht nachvollziehbar. Finde es eher bedenklich, dass Dialektwörter 'verhochdeutscht' werden... weiss noch ein Zürcher, was ein 'Fülli' ist?... Ne, hat nix mit Schreiben zu tun 😅
      6 3 Melden
    • atomschlaf 13.03.2017 08:51
      Highlight Vor allem gibt es die Redensart "Schlafen wie ein Stein" auch im Hochdeutschen, somit kein Grund, auf Mundart zurückzugreifen.
      3 2 Melden
    • evaburri 13.03.2017 09:38
      Highlight Bitte um Verzeihung, die Autorin ist aus dem lOzärner Hinterlande und tut sich ein bisschen schwer mit diesem Zürideutsch ;-) Bis meine Assimilation an eure Sprache von statten gefunden hat (also nie) verweise ich bei Verständnisproblemen gerne auf Rafi: http://www.watson.ch/!348364954?utm_medium=earned&utm_source=whatsapp&utm_rainbowunicorn=0&utm_campaign=share-tracking
      8 1 Melden
    • Holla die Waldfee 13.03.2017 10:42
      Highlight Switch_On:
      So ist es :-)

      Silent Speaker:
      Du hast wohl vergessen, dass es in der Schweiz mehrere Dialekte gibt. Bei uns klingt "Schdei" richtig, bei dir mag es "Schdai" sein.
      Abgesehen davon chatt ich eh nie in Mundart. Ich schreibe nur einzelne Worte in Dialekt.

      Mett-Koch:
      Erklär mir bitte, was am Beispiel "gsund/xund" bedenklich ist! Ich würde das gerne nachvollziehen können. Oder dachtest du, ich mein es umgekehrt? Ich schreibe amigs "xund" und nicht "gsund".
      4 1 Melden
    • Gummibär 13.03.2017 15:52
      Highlight Lieber schlofe wienes Murmeli as wiene Gwäggi .
      5 0 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 12.03.2017 20:11
    Highlight Ja ich kenne solche 2, 3, 4-Stunden Schläfer nur zu gut. Die waren bisher allesamt absolut unausstehlich Tyrannen. Grossmäulig aber dabei reizbar wie ein Kleinkind auf Red Bull. Waren zwar 22 Stunden irgendwie anwesend, und haben mindestens 20 h davon jedem in der Firma erzählen müssen, das sie 22 h arbeiten.
    153 4 Melden
    • saugoof 12.03.2017 21:28
      Highlight Ich arbeite auch so mit einigen Leuten die Stundenlang darüber reden können wie viel sie zu tun haben...
      93 0 Melden
    • äti 12.03.2017 22:58
      Highlight Just crystmeth...
      28 0 Melden
    600
  • Lalalala 12.03.2017 20:10
    Highlight Ich bitte die Redaktion, den Artikel nochmal durchzulesen. Hat einige Fehler drin.
    39 12 Melden
    • Lukas Blatter 12.03.2017 20:48
      Highlight @Mara Landtwing: Hab den Artikel grad schnell überflogen und noch ein paar Fehler entfernt. Danke für den Hinweis.
      67 9 Melden
    • Padi Engel 13.03.2017 10:35
      Highlight War bestimmt die Unaufmerksamkeit aufgrund von Schlafmangel :^)
      25 0 Melden
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25 Fotos, die beweisen, wie überbewertet Luzern eigentlich ist

Konstant pilgern Massen von Touristen nach Luzern – aber wieso eigentlich? Weil sie nicht wissen, wie reizlos die Stadt am Vierwaldstättersee wirklich ist.

Als Student der Universität Luzern ist es mir ein Privileg, euch die ungeschönten Tatsachen zu präsentieren. Es folgt die Demaskierung eines hartnäckigen Mythos', der Kreuzzug gegen die verzerrte Realität, das Aufdecken der Wahrheit. Seht selbst!

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