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Wahr oder falsch? 15 Ernährungs-Mythen im Check

Alltagsweisheiten halten sich hartnäckig, vor allem, wenn es ums Essen geht. Ernährungswissenschaftler Paolo Colombani hat 15 Mythen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft.

08.07.16, 07:02 09.07.16, 11:39

Paolo Colombani / fit for life

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Wein verlängert die Lebensdauer

bild: shutterstock

Wahr.

Die Rebbauern hören es gerne: Wein soll gut für das Herz sein. Dies stimmt zu einem guten Teil und gilt als eine Erklärung für das so genannte «Französische Paradoxon», das eigentlich gar keines ist.

Der Autor

Paolo Colombani ist Mitbegründer des Swiss Forum for Sport Nutrition (www.sfsn.ch), Präsident der Swiss Sports Nutrition Society (www.ssns.ch). Der Ernährungsexperte betreibt unter www.colombani.ch eine Consulting-Webseite zu Ernährungsfragen.

In den 1980er Jahren beobachteten Forscher in Frankreich eine geringe Häufigkeit von tödlichen Herzerkrankungen, obwohl die Franzosen viel gesättigtes Fett assen. Dies erschien paradox, da damals gesättigtes Fett als wesentliche Ursache für Herzerkrankungen galt.

Die vermeintliche Erklärung: der hohe Weinkonsum. Denn schon damals vermutete man eine schützende Wirkung des Alkohols vor Herzerkrankungen. Das Paradoxon trat aber nicht nur in Frankreich auf, sondern auch in vielen anderen Ländern. Es war also gar nicht paradox und hätte keine Erklärung erfordert. Aber es verstärkte die Forschung über Wein und Alkohol.

Und heute wissen wir: Bei viel oder gar keinem Alkohol (und nicht nur Wein) ist die Gefahr des verfrühten Sterbens erhöht. Die Menge, bei der man hingegen die geringste Gefahr sieht, liegt bei Männern bei etwa täglich 3 Glas Alkohol, bei Frauen sind es etwa 1-2. Dies gilt auch für Sportler.

Amerikanische Weine-Etiketten – wieso langweilig, wenn es auch mit Explosionen geht

Tierisches Fett ist ungesund

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Nicht wahr.

Der Mythos des ungesunden tierischen Fettes hält sich schon sehr lange und deswegen wird er so schnell auch nicht entkräftet. Als Begründung wird immer wieder angegeben, tierisches Fett enthalte viel gesättigtes Fett und dies fördere Herz-Kreislauf- Erkrankungen.

Dieser Zusammenhang konnte aber nie belegt werden und der heutige Forschungsstand zeigt klar auf: Es gibt keine grössere Gefahr beziehungsweise keinen Zusammenhang für Herz-Kreislauf- Erkrankungen in Abhängigkeit zum Konsum von gesättigtem Fett.

Und ganz unabhängig von gesättigtem oder tierischem Fett gilt: Kein Nährstoff oder Lebensmittel ist per se gesund oder ungesund. Die Wirkung auf den Menschen ist immer eine Frage der Menge und vor allem auch der Häufigkeit, mit der wir etwas essen oder trinken.

Ein kleiner Lesetipp für zwischendurch. Danach geht die Liste der Ernährungsmythen weiter ...

>>> Lesetipp: Gehst du manchmal joggen? Dann sind dir diese Lauftypen bestimmt schon mal begegnet

Je mehr Vitamine, desto besser

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Nicht wahr.

So einfach ist es nicht. Im Gegenteil. Vitamine verfügen zwar über einen besonders guten Ruf und sind bei ganz spezifischen Mangelkrankheiten auch extrem wirksam, wie beispielsweise das Vitamin C beim Skorbut. Aber wir wissen heute, dass zu viele Vitamine durchaus schädlich sein können. Selbst die wasserlöslichen Vitamine.

In den letzten Jahren entwickelte sich ein immer besseres Verständnis über die Vitamine. Dabei gab es insbesondere zwei nicht erwartete Erkenntnisse, die mit den antioxidativen Vitaminen (β-Carotin, C und E) zusammenhängen.

Bei regelmässiger Einnahme von antioxidativen Supplementen sieht man nicht eine bessere Gesundheit oder längeres Leben. Es gibt sogar eine minimal höhere Gefahr, verfrüht zu sterben.

Im Ausdauersport hat man zudem mehrfach beobachtet, dass bei Einnahme von antioxidativen Vitaminen während intensiven Trainingsphasen die Trainingseffekte reduziert sind. Zusätzliche Vitamine soll man daher nur bei einem Mangel und ideal in Absprache mit einer Fachperson einnehmen.

Rohes Gemüse ist gesünder als gekochtes

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Gleichzeitig richtig und falsch.

Es gibt dermassen viele verschiedene Gemüse mit unterschiedlichster Zusammensetzung an Nährstoffen, dass eine pauschale Aussage unmöglich ist.

Zudem wirken sich die verschiedenen Kochmethoden unterschiedlich auf die Nährstoffe, aber auch auf die physikalische Struktur des Gemüses aus. Bei Hitze können einzelne Vitamine und auch sekundäre Pflanzenstoffe wie die Phenole zu einem wesentlichen Teil zerstört werden.

Dies gilt aber nicht für alle diese Stoffe und das Ausmass ist von Stoff zu Stoff unterschiedlich.

Sicher ist: Hitze führt zu einer Schwächung der Zellen im Gemüse und die Nährstoffe können so einfacher austreten und aufgenommen werden. Hitze ist somit weder pauschal gut noch schlecht.

Wesentlich wichtiger als der Zustand roh oder gekocht ist, dass man überhaupt Gemüse isst. Drei Handvoll pro Tag sollen es sein.

Wichtig für Sportler: Gemüse soll möglichst nach und nicht unmittelbar vor Belastungen auf den Teller. Sonst riskiert man aufgrund der relativ langen Verdauungszeit Magen-Darm- Probleme während der Belastung.

So hat unser Obst und Gemüse vor tausend Jahren ausgesehen

Brot macht dick

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Halb wahr.

So wie kein Nährstoff oder Lebensmittel gesund oder ungesund ist, so macht kein Lebensmittel oder Nährstoff generell dick. Aber: Brot enthält eine anständige Menge an Kohlenhydraten (etwa 40-50 g pro 100 g Brot) und kann daher das Gewichtsmanagement wesentlich beeinflussen.

Kohlenhydrate und Fette sind ein Dauerstreitpunkt, vor allem wenn es um Gewichtskontrolle geht. Unbestritten ist eine wesentliche Eigenschaft der Kohlenhydrate: Sie liefern Energie für die Muskeln. Daher sind sie ideal für jeden Sport, der regelmässig und anständige Muskelarbeit erfordert.

Und deswegen können sie umgekehrt problematisch werden, wenn wir unsere Muskeln nur spärlich bewegen. Hinzu kommt noch, insbesondere bei wenig bewegten Zeitgenossen, dass bereits ab einer mässigen Einnahme von Kohlenhydraten der Fettstoffwechsel gesenkt wird. Somit können Kohlenhydrate bei körperlich wenig aktiven Menschen gut dazu beitragen, dass die Fettreserven artig im Köper bleiben und nicht abgebaut werden. Und da Brot anständig Kohlenhydrate enthält …

Light-Produkte sind fettarm

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Nicht wahr.

Light-Produkte können, aber müssen nicht fettarm sein. Die Bezeichnung «Light» bei einem Lebensmittel hat mit dem Fettgehalt direkt nichts zu tun und ist gesetzlich geregelt.

In der entsprechenden Verordnung über die Kennzeichnung und Anpreisung von Lebensmitteln heisst es: 

«Die Angabe, der Gehalt an einem oder mehreren Nährstoffen sei reduziert worden (oder das Lebensmittel trägt die Bezeichnung light), ist nur zulässig, wenn die Reduzierung des Anteils mindestens 30 Prozent gegenüber einem vergleichbaren Produkt ausmacht.»

Wenn Light in Bezug auf den Fettgehalt verwendet wird, heisst dies also, die Light-Variante muss mindestens 30 Prozent weniger Fett enthalten als die Nicht-Light-Variante. Eine Mayonnaise enthält rund 80 g Fett pro 100 Gramm, eine Mayonnaise Light muss somit mindestens 30 Prozent weniger, also höchstens 56 g Fett aufweisen. Das ist zwar deutlich weniger, aber noch lange nicht fettarm!

Margarine ist gesünder als Butter

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Falsch.

Margarine wird üblicherweise aus pflanzlichen Ölen hergestellt. Lange Zeit wurden die Öle dafür gehärtet und es entstanden die sogenannten industriellen Transfette, die bereits in geringen Mengen die Gefahr für Herz-Erkrankungen erhöhen.

Heute ist dies glücklicherweise kein Problem mehr, da der Gehalt an Transfetten in Pflanzenölen gesetzlich geregelt ist. Aber es gibt keinen Grund dafür, weshalb Margarine sinnvoller sein soll als Butter.

Wer Butter mag, soll sie in der Küche mit gesundem Menschenverstand verwenden, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Dies gilt selbstverständlich auch für Sportler.

Der Mensch braucht täglich zwei Liter Wasser

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Teilweise richtig.

Der Mensch braucht Wasser. Die Menge hängt aber von vielen Faktoren ab. Eine leichte Frau braucht weniger als ein schwerer Mann, eine körperlich aktive Person mehr als ein kaum bewegter Mensch, bei hohen Temperaturen braucht es mehr als bei kühlen Temperaturen.

Die minimale Menge dürfte bei mässiger Umgebungstemperatur, geringer körperlicher Aktivität und geringem Körpergewicht bei etwa einem Liter Flüssigkeit pro Tag liegen. Ein halber Liter kommt übrigens bei einer abwechslungsreichen Ernährung bereits aus fester Nahrung.

Das andere Extrem gibt es bei ganz langen Ausdauerbelastungen. Hier können wir mit durchschnittlich einem halben Liter pro Stunde rechnen. In der feuchten Wärme kann sich diese Menge noch erheblich erhöhen, in der trockenen Kühle durchaus senken.

Wer sich wenig bewegt und sich bei angenehmen Temperaturen aufhält, kommt mit täglich 1-2 Liter trinken gut über die Runden.

Kaffee entzieht dem Körper Wasser

Nicht wahr.

Die frühesten Untersuchungen über die scheinbar entwässernde Wirkung des Koffeins stammen aus den 1920er Jahren. Bereits damals kam man zum Schluss, dass Kaffee nicht harntreibend ist, wenn man die Harnmenge über den ganzen Tag betrachtet.

Und bereits vor rund zehn Jahren resümierte man die Gesamtheit aller Forschung folgendermassen: Bei regelmässig Kaffee- oder Teetrinkenden sieht man keinen harntreibenden Effekt des Koffeins; bei mindestens mehrtägiger Abstinenz von Kaffee und Tee führen mehrere Tassen Kaffee oder Tee zu einer kurzfristig erhöhten Harnmenge.

Aber diese Erhöhung verschwindet wieder, sobald man regelmässig Kaffee oder Tee trinkt. Daher ist die Aussage, Kaffee entziehe dem Körper Wasser, auf längere Sicht betrachtet falsch.

Zitrusfrüchte schützen vor Erkältungen

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Leider nein.

Schon vor rund 60 Jahren gab es eine entsprechende Untersuchung. Bestimmte Stoffe in Zitrusfrüchten, die Flavonoide, hätten die vermeintliche Wirkung von Vitamin C gegen die Erkältungsviren verbessern sollen.

Die Schlussfolgerung lautete aber bereits damals: Null Effekt der Flavonoide oder von Vitamin C gegenüber den klinischen Symptomen der Erkältung. Diese Situation hat sich bis heute kaum verändert.

In der allgemeinen Bevölkerung sieht man keine Wirkung von Vitamin C gegenüber Erkältungen. Einzig nach einem 90-km- Lauf beobachtete man etwas weniger Erkältungen, wenn vor dem Lauf Vitamin C supplementiert wurde. Hingegen dauerten Erkältungen nach einem Marathonlauf bei vorgängiger Supplementierung gar etwas länger als normal.

Bedenkt man, dass regelmässige Einnahme von antioxidativen Vitaminen (inkl. des Vitamin C) zu einer Unterdrückung der Trainingseffekte im Ausdauersport führen kann, sollte man lieber auf Vitamin C als Vorbeugung vor Erkältungen verzichten und einfach allgemein vielseitig essen.

Magnesium schützt vor Krämpfen

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Höchst wahrscheinlich nicht.

Die Aussage, Magnesium schütze vor Muskelkrämpfen, ist seitens Gesetzgebung sogar als sogenannte gesundheitsbezogene Aussage bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungen nicht erlaubt.

Belastungsbedingte Muskelkrämpfe sind kein Mythos, sondern ein kleines Mysterium. Ein Magnesiummangel erscheint dabei als Ursache wenig wahrscheinlich. Der Grund: Magnesium ist an mehreren Hunderten Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt. Bei einem Mangel müssten daher gleich an verschiedensten Orten Probleme auftauchen, und nicht nur bei der Muskelkontraktion während gewissen Situationen.

Generelle Überbelastung der Muskulatur (gegen Ende einer auszehrenden Ausdauerbelastung beispielsweise), Kälte oder erhöhte Flüssigkeitsverluste werden als mögliche Ursachen für Krämpfe diskutiert.

Die aktuelle Forschung deutet auf ein Mitspielen des zentralen Nervensystems bei der Entstehung von belastungsbedingten Krämpfen hin. Aber am Ende ist die Situation ernüchternd: Wir wissen nicht genau, was die Krämpfe auslöst – und entsprechend unklar ist es, was wirklich dagegen hilft.

Viel Salz erhöht den Blutdruck

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Umstritten.

Die einen sagen Ja, die anderen sagen Nein. Beim Salz gibt es in der Forschungsgemeinde einen tiefen Graben. Die Gesundheitsbehörden tragen die eine Meinung: Der Blutdruck gehe mit dem Salzkonsum einher und dieser sei somit möglichst weit zu senken. Denn hoher Blutdruck ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Auf der anderen Seite gibt es Forscher, die die gleiche Situation wie beim Alkohol beobachten: Zu viel, aber auch zu wenig Salz erhöht die Gefahr des verfrühten Sterbens. Bei diesem sogenannten J-Zusammenhang gilt es die Menge an Nährstoff oder Lebensmittel zu identifizieren, die mit der geringsten Gefahr einhergeht. Diese liegt gemäss der einen Forschungsgemeinde zwischen täglich rund 7 und 12 g Salz.

Die anderen Forscher, inklusive der Gesundheitsbehörden, empfehlen hingegen 5 g oder weniger.

Für den Sport ist dieser Diskurs weniger relevant. Die Devise lautet vielmehr: Sei nicht zu sparsam mit dem Salz! Denn Salz geht in anständigen Mengen über den Schweiss verloren und muss entsprechend ersetzt werden. Wer sich genügend bewegt und schwitzt, der muss nicht jedes Salzkorn zählen.

Und bei ganz langen Ausdauerbelastungen (zum Beispiel Ironman) gilt es gar, den Salzverlust während des Wettkampfes mit salzhaltigen Lebensmitteln oder Getränken zumindest teilweise zu ersetzen.

Würste verursachen Krebs

Halb unwahr.

Hier gibt es ein bescheidenes Ja. Wer täglich 50 g Fleischwaren wie Würste und Salami isst, hat eine leicht höhere Gefahr (18 Prozent), Darmkrebs zu entwickeln. Nur: Darmkrebs als Todesursache ist nicht extrem häufig, in der Schweiz sind es weniger als 2 Prozent aller Todesfälle. Ein relativer Anstieg von 18 Prozent bei täglich 50 g Fleischwaren ergibt einen absoluten Anstieg der Gefahr von weniger als 0,4 Prozent. Wohlgemerkt: bei täglich 50 g Fleischwaren.

Nach der Slideshow geht's weiter ...

Wege, um 10'000 Kalorien loszuwerden

Wer weniger isst oder nur im Sommer beim Grillieren Würste geniesst, der braucht sich keinen Kopf zu machen.

Unklar ist zudem, ob der beobachtete Zusammenhang zwischen Fleischwaren und Krebs ein echter Zusammenhang ist. Es gibt zwar Vermutungen über mögliche biochemische Gründe für einen solchen Zusammenhang. Die sind aber alles andere als gesichert.

Wer sich ausreichend bewegt, hat jedenfalls eine geringere Gefahr für Darmkrebs. Daher ist die Wurst-Krebs-Geschichte für Sportler kaum der Rede wert.

Essen am Abend macht dick

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Nein. Oder auch Ja.

Man kann die Antwort wählen, die man möchte. Wenn vor dem Abendessen bereits so viel gegessen wurde, dass der Tagesbedarf an Kalorien erreicht wurde, dann macht Essen am Abend dick.

Aber nicht immer. Denn es kommt noch darauf an, was man isst. Und isst man abends zum ersten Mal am Tag, so wird man kaum Fettpölsterchen anlegen. Dass das Essen am Abend pauschal dick machen soll, ist jedenfalls Humbug.

Auch für das Essen – oder nicht-Essen – bestimmter Nährstoffe ab einer gewissen Uhrzeit gibt es keine stichhaltigen Gründe. Ausser man will eine entsprechende Diät verkaufen. Wer regelmässig viel Sport treibt, braucht sogar den ganzen Tag, um genügend Energie und Nährstoffe zu essen. Eine Mahlzeit auszulassen ist in solchen Fällen oft kontraproduktiv und nicht gerade leistungsfördernd.

Bio-Lebensmittel sind gesünder

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Unwahr.

Bei Bio-Lebensmitteln geht es primär um die Art und Weise, wie das Lebensmittel produziert wurde, egal, ob es sich dabei um Lebensmittel pflanzlicher oder tierischer Herkunft handelt. Die Produktion soll so nachhaltig wie möglich sein und die Natur so gut es geht schonen.

Einen messbaren Effekt auf den Gehalt der Nährstoffe hat dies aber kaum, abgesehen vielleicht bei den Fettsäuren von Milch und Fleisch.

Dies bedeutet aber nicht, Bio-Lebensmittel seien eine sinnlose Sache. Im Gegenteil. Der Nutzen liegt einfach stärker auf der Seite der Umwelt und dem Wohl der Tiere beziehungsweise bei den Pflanzen, und nicht unmittelbar in der Gesundheit des Menschen.

Daher: Wenn Bio-Lebensmittel aus der Region verfügbar und finanziell erschwinglich sind, stellen sie sicherlich eine sinnvolle Wahl dar. 

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Blitzableiter 12.07.2016 20:32
    Highlight Ich hohl mir meine Proteine ganz natürlich beim Velofahren. Mund auf und los gehts!
    2 0 Melden
  • KAMPFPANZER 12.07.2016 07:29
    Highlight Ich habe noch eine Frage an alle Sportbegeisterten da draussen: Was für ein Mittel hilft den Eurer Meinung nach gegen Krämpfe?

    Wahrscheinlich habe ich mir immer nur eingebildet dass Magnesium wirkt. 😁
    5 0 Melden
    • Huber50 12.07.2016 13:43
      Highlight Versuchs mal mit Chinin - haltigen Getränken wie z. Bsp. Bitter Lemon. Laut Wikipedia wird dem Chinin eine krampflösende Eigenschaft zugesprochen. Siehe hier:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Chinin
      6 0 Melden
  • Masche 10.07.2016 11:47
    Highlight Der Artikel zeigt wieder einmal ganz klar, dass es immer noch keine allgemein gültigen Regeln gibt, was gesund ist und was nicht, da die Lehrmeinungen diesbezüglich auch ständig ändern. Am besten ist, man isst möglichst vielseitig und von keinem Produkt übermässig (was für ein Organ gut ist, kann für ein anderes schädlich sein). So tut man sich und der Natur den grössten Gefallen.
    14 0 Melden
  • SwissGTO 09.07.2016 11:14
    Highlight Jemand der täglich 3Gläser Alkohol trinkt ist für mich ein Alkoholiker....
    22 6 Melden
    • Masche 10.07.2016 11:40
      Highlight Ich glaube, es waren nicht drei Gläser (unklare Definition) sondern drei Deziliter gemeint. Drei Deziliter Wein täglich machen einen gesunden Erwachsenen nicht zum Alkoholiker, sofern er nicht noch andere alkoholische Getränke (z.B. auch Bier) zu sich nimmt. Die Gefahr beginnt aber bei ca. einem halben Liter Wein, wobei es auch hier grosse individuelle Unterschiede gibt.
      8 1 Melden
    • 's all good, man! 11.07.2016 11:28
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholkrankheit#Diagnose_nach_ICD.E2.80.9310

      Es gilt in etwa: 2 - 3 Einheiten pro Tag bei einem erwachsenen Mann (Frauen 1 - 2) oder: 24g reinen Alkohol, das würde in etwa 2 Stangen Bier oder 2 »Kurzen« entsprechen.

      Wenn man das halten kann, ist es grundsätzlich kein Problem. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man mit der Zeit eine Toleranz entwickelt und dann mehr Alkohol braucht, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Passt man dort nicht auf, rutscht man dann ganz schnell ab ins problematische Konsumverhalten bis hin zur Sucht.
      1 1 Melden
  • SJ_California 09.07.2016 10:57
    Highlight Bio ist nicht gleich Bio. Ein Bio-Feld gleich neben dem Flughafen ist bestimmt weniger gesund als ein Nicht-Bio-Feld im Malojatal.
    Mit den anderen Punkten verhält es sich ähnlich.
    Für mich wichtig sind: Menge, Abwechslung und gesunder Menschenverstand. Letzteres scheint der Menschheit leider langsam abhanden zu kommen... (Dafür gibt's mehr ungesunde Trends, z. B. Veganer, was bei Kindern zu Mangelerscheinungen führt. Tragisch...)
    9 8 Melden
    • Peter Lolliker 09.07.2016 14:26
      Highlight Insbesondere weil es das Malojatal nicht gibt, kann Gemüse aus dieser "Region" auch nicht belastet sein.
      Westlich des Malojapasses heisst das Tal: Bergell, östlich Engadin #klugscheiss
      Und beim Rest hast du absolut recht
      13 1 Melden
    • SJ_California 09.07.2016 15:09
      Highlight Ob östlich, westlich, südlich oder nördlich spielt keine Rolle. Hauptsache weitab von Abgasen, Abwassern und Kerosindumpings.
      7 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 14:23
      Highlight Bio enthält zwar nicht per se mehr Vitamine und Nährstoffe, oft ist aber die Belastung mit Pestiziden etc. geringer. Daher könnte es als weniger schädlich bezeichnet werden (gerade für Kinder).
      10 2 Melden
  • AnGeBer 08.07.2016 12:53
    Highlight Was mich am meisten stört, nein eigentlich schon nervt, ist die Pauschalisierung von wegen das ist Gesund, das solltest du essen, das musst du meiden etc. etc. Fakt ist, jeder Mensch ist nunmal unterschiedlich. Vor wenigen Monaten habe ich ein Metabolic typing machen lassen und war über das Ergebniss überrascht. Mein Körper kann z.B. Fette und Proteine schlechter verwerten als Kolenhydrate. Ich liebe z.B. Avocado, doch leider neigt mein Körper dazu diese gesunden Fette in "Bauchfett" umzuwandeln. Desshalb reduzierte ich Fette und Proteine. Und siehe da, nach 2 Monaten Köperfett um 2% reduziert
    23 7 Melden
  • Vincent R 08.07.2016 10:42
    Highlight Erstmals das ein Ernährungsartikel mich nicht zum Augenrollen animiert hat. Glaub ich muss ein Kreuz an die Decke machen.

    44 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.07.2016 09:43
    Highlight 1 + 2 sind falsch.

    Zu 1:
    http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Ein-Glas-Wein-am-Tag-verlaengert-das-Leben-wohl-doch-nicht/story/22858268

    Zu 2:
    Bio-Lebensmittel sind garantiert gesünder.
    Nicht weil sie mehr Vitamine oder Nährstoffe hätten. Sondern weil sie weniger Agrarchemie haben und damit auch weniger giftig sind.
    Die Belastung mit dem Schwermetall Kadmium ist in Bio z.B. fast 50% tiefer. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
    Ein Öko-Monitoring aus D hat festgestellt, dass die Pestizidbelastung bei konventionell angebautem Obst und Gemüse 320x (!) höher ist.
    61 27 Melden
    • Wilhelm Dingo 08.07.2016 10:30
      Highlight Zu 2.: offenbar hat das aber keinen relevanten Einfluss auf die Gesundheit.
      28 7 Melden
    • sontau 08.07.2016 10:52
      Highlight Zu der 2 stimme ich dir zu. Es geht doch nicht darum, dass ein nicht chemisch behandeltes Gemüse mehr Vitamine oder whatever hat, sondern garantiert weniger Schadstoffe. Und das muss man erweitert betrachten, nicht nur auf die Wirkung, die ein Biorüebli auf mich hat, sondern auf die ganze Umwelt.
      24 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.07.2016 14:21
      Highlight Dingo, das siehst du falsch.

      Die einzelnen Chemikalien haben Grenzwerte. Unterhalb dieser Grenzwerte sind sie angeblich unschädlich. Allerdings sollte man dazu wissen, dass die Verordnungen zu diesen Grenzwerten immer wieder geändert werden. Weil man nämlich nicht wirklich weiss, was sie genau bewirken. Weil man immer nur Teilbereiche kennt und laufend neue Erkenntnisse dazu gewinnt.

      Richtig problematisch wird es, wenn Industrie und Landwirtschaft etliche verschiedene Chemikalien zusammenpanschen damit einzelne im Grenzwert bleiben. Was diese Mixturen langfristig bewirken weiss keiner.
      19 10 Melden
    • Seebueb 08.07.2016 22:20
      Highlight Du magst ein wenig recht haben Rhabarber. Nur ist es halt faktisch so, dass es in den letzten Jahren immer wieder mal Todesfälle mit Biogemüse gab, die eben gerade darauf zurückzuführen waren, dass auf Fungi- und Pestizide verzichtet wurde ... ich bedaure, dass es diesen "Krieg" zwischen Bio und nicht Bio gibt. Von beiden könnte man lernen und es gäbe bestimmt einen vernünftigen Weg in der Mitte, leider gibt es dafür keine Labels ...
      6 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.07.2016 23:26
      Highlight Immer mal wieder Tod durch Bio? Bitte belegen! Ich weiss nur von den Sprossen. Und Sprossen zieh ich sowieso selbst. Viel anderes kommt aus meinem Garten. Aber wenn du mehr weisst als ich, dann bitte her mit den Links! Ich will ja überleben :-)

      Es gibt haufenweise Labels. Da findet jeder etwas, was ihm zusagt:
      http://www.wwf.ch/de/aktiv/besser_leben/ratgeber/lebensmittellabels/?gclid=Cj0KEQjwnv27BRCmuZqMg_Ddmt0BEiQAgeY1l87NhbyZaEZzU-Kls-svyIGGIzE6pH_wHOZnFzW5dusaAlnU8P8HAQ&gclsrc=aw.ds
      11 7 Melden
  • Gee-Jay 08.07.2016 09:35
    Highlight Sorry: ganz schöner "Käse", der hier verzapft wird... aber Bildschirme sind ja ähnlich wie Papier sehr geduldig.

    Fleisch nicht ungesund? Keine Studien? Lest mal die China Study.

    Butter kein Problem? Versetzt euch mal in die (missliche) Lage einer Milch-Kuh oder eines Kalbs, welches Dank unserer Gier auch sein Leben hergeben muss.

    Bio nicht gesünder? Ähm - schon mal was von Pestiziden gehört? Nein? Ach so, dann ist alles klar.

    #facepalm
    26 99 Melden
    • Tobi-wan 08.07.2016 10:15
      Highlight Lies mal die Rezeption bei Wikipedia:
      https://de.wikipedia.org/wiki/The_China_Study
      Da schneidet die Studie nicht sonderlich gut ab. Mit Google wird man auch bei vielen anderen Links fündig.
      Man kann nicht pauschal behaupten, dass Fleisch ungesund ist. Man kann auch nicht pauschal behaupten, dass der Verzicht auf Fleisch gesünder ist.
      46 1 Melden
    • Hierundjetzt 08.07.2016 10:41
      Highlight Die Butter kommt ja auch direkt aus der Kuh 🙄😭😭😭

      Schon mal das schaurige, schmerzerfüllte Muhen von Kühen gehört, die nicht gemolken werden?

      Schon je einmal auf einem Bauernhof gewesen?

      Jesses Bub. Das im 2016 😳
      45 13 Melden
    • Datsyuk * 08.07.2016 14:20
      Highlight Hierundjetzt, weshalb produzieren diese Kühe Milch?
      15 5 Melden
    • Hierundjetzt 08.07.2016 14:25
      Highlight ...ernsthaft? Wurdest Du mit Wasser gestillt?
      11 5 Melden
    • Datsyuk * 08.07.2016 14:29
      Highlight Nein, durch Milch. Und du durch Kuhmilch jetzt..?
      9 5 Melden
    • Datsyuk * 08.07.2016 14:30
      Highlight Würden die Kühe nicht immer wieder geschwängert, müsste man sie auch nicht melken. Darauf wollte ich hinaus..
      13 10 Melden
    • Oberon 08.07.2016 18:44
      Highlight Naja, mit dem Satz "Fleisch nicht ungesund?" direkt für mich disqualifiziert.
      4 10 Melden
    • legis 08.07.2016 18:56
      Highlight Eben! Gestillt!! Oder bist du noch im Alter wo du noch gestillt werden musst? Milchprodukte zu essen ist was vom unnatürlichsten was ich mir überhaupt ausdenken kann!
      10 22 Melden
  • TheDude10 08.07.2016 09:31
    Highlight Bio ist gesünder, da keine spuren von pflanzenschutzmittel enthalten sind.
    35 17 Melden
    • Wilhelm Dingo 08.07.2016 10:32
      Highlight Woher weisst Du denn das Spuren von Pflanzenschutzmitteln relevant ungesund sind? Der Nutzen für die Umwelt und Tiere ist bei Bio aber sicher da, darum kaufe ich Biofleisch.
      23 5 Melden
    • TheDude10 08.07.2016 13:01
      Highlight Die meisten mittel sind nich genug erforscht und werden trozdem eingesetzt. Glyfosat zb.( weiss grad nicht ob es in ch zugelassen ist) wird als wahrscheinlich krebserregend eingestuft, die eu hat erst kürzlich die zulassung verlängert.
      Fakt ist, wir wissen viel zu wenig über die stoffe, welche eingesetzt werden welche schäden es durch die kombination verschidener stoffen im menschlichen körper geben könnte.
      18 8 Melden
    • Oberon 08.07.2016 18:42
      Highlight Denke aber dran wo Bio drauf steht muss nicht Bio drin sein.
      7 6 Melden
    • Masche 10.07.2016 12:12
      Highlight Die meisten Pflanzenschutzmittel produzieren die Pflanzen selber. Wenn Pflanzen gegen bestimmte Schädlinge resistent sind, sind immer Gifte (Chemikalien), welche die Pflanzen selber produzieren, beteiligt. Ich habe mal einen Artikel gelesen, gemäss dem viele dieser Gifte keine Chance hätten, eine Zulassung als Pflanzenschutzmittel zu bekommen, da sie die behördlichen oder gesetzlichen Anforderungen dafür nicht erfüllen.
      3 0 Melden
  • Mietzekatze 08.07.2016 09:12
    Highlight 'So wie kein Nährstoff oder Lebensmittel gesund oder ungesund ist, so macht kein Lebensmittel oder Nährstoff generell dick' <-- Das ist einfach nicht richtig!! Wenn ich mich nur von naturbelassenen Lebensmitteln ernähre, werde ich nicht zunehmen und gesund leben! Die Kcal sind zweitrangig! Iss mal 3kg Gemüse, es wird dir nicht schlechter gehen! Ernährst du dich nur von Fastfood und Fertigprodukten wirst du zwangsläufig dick! Klar macht die Menge das Gewicht aus, aber Gesund oder Ungesund hat nichts mit der Menge sonder mit den Inhaltsstoffen zu tun! Und da ist diese Aussage sowas von falsch!
    9 37 Melden
    • Wilhelm Dingo 08.07.2016 10:35
      Highlight Iss doch mal täglich viele Nüsse oder Massenweise Vollkornmüesli. Auch naturbelassene Öle machen in grossen dick.
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    • Mietzekatze 08.07.2016 11:42
      Highlight Naja.. Ich hab mal den Test gemacht! Ich nehme sonst so 2'200kcal zu mir.. So gut es geht alles unverarbeitet! Ich hab aufgestockt auf 3'200kcal über fast 2 Monate. Abgesehen davon, dass man echt verdammt viel essen muss (wegen Kaloriendichte und so), habe ich überhaupt nicht zugenommen! Ich hatte meine Schwankungen wie üblich (1-2kg +/-), aber hab kein Fett angesetzt! Kalorien sind halt nicht gleich Kalorien! Ich dachte das zwar auch und hab immer propagiert 'iss weniger als du brauchst'. Heute wiess ich 'iss so viel du willst, aber vom Richtigen'!
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    • Wilhelm Dingo 08.07.2016 12:45
      Highlight Interessant, wo beginnen bei Dir die Naturbelassenen und wo beginnen Fertigprodukte? Zu was zählst Du z.B. Brot oder gekochte Kartoffeln?
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    • Sveitsi 08.07.2016 13:45
      Highlight @Mietzekatze: Für meinen Geschmack verwendest du ein bisschen zu viele "!". Ob naturbelassen oder nicht.
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    • Tobi-wan 08.07.2016 15:22
      Highlight Iss mal 3200kcal Teigwaren (naturbelassen, Bio und von mr aus auch Demeter). Wenn du dann nicht zunimmst, dann liegt es nicht am Produkt, sondern an deinem Stoffwechsel.
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    • SJ_California 09.07.2016 11:04
      Highlight Iss doch mal 10kg rohe Bio-Rüebli pro Tag über 2 Monate und lass uns dann wissen, wie es dir geht :)
      Wahrscheinlich wirst du nicht zunehmen, aber dir werden andere Nährstoffe fehlen. Es geht halt nicht nur um die Anzahl Kalorien, sondern auch um die Qualität der Kalorien. Und für mich auch um den Geschmack des Essens!
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    • füdli 09.07.2016 21:28
      Highlight mit 10kg rüebli am tag wirst du in erster linie eine lustige hautfarbe bekommen, ob bio oder nicht.
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    • Masche 10.07.2016 11:58
      Highlight 10kg rohe Rüebli pro Tag? Da wird die Leber aber irgendwann eine Zirrose entwickeln, ob Bio oder nicht-Bio ist ziemlich irrelevant.
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