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Der gute alte Kartoffelstock. bild: shutterstock

Wir sind uns ziemlich sicher, dass du Kartoffelstock schon dein ganzes Leben falsch kochst

27.08.17, 15:01 27.08.17, 17:38

Kartoffeln weich kochen, kurz abtrocknen, ein bisschen Milch und Butter dazu und dann mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken – so machst du deinen «Härdöpfelstock»? Ziemlich falsch, sagt der TV-Koch Tyler Florence. Denn laut Florence geht durch das Kochen der Kartoffeln der ganze Geschmack verloren. 

Seinen Kartoffelstock bereitet er ein bisschen anders zu und zwar so: 

  1. Kartoffeln schälen: Der erste Schritt hört sich wenig innovativ an. Florence schält und schneidet die Kartoffeln in Stücke.
  2. Kochen in Butter und Milch: Anstatt die Kartoffelstücke aber im Wasser zu kochen, tut er dies in Butter, Milch und Olivenöl – und das Ganze in einer Bratpfanne. Zum Sud dazu kommt ein bisschen Knoblauch, Salbei, Rosmarin und Thymian. Nach ca. 20 Minuten sollten die Kartoffeln gar sein.
  3. Kartoffeln durch das Sieb: Sobald die Kartoffeln weich sind, leert Florence den Inhalt der Pfanne durch ein Sieb in eine Schüssel, so dass sich die Flüssigkeit am Boden sammelt. Die gesammelten Kartoffeln im Sieb werden dann zerstampft.
  4. Zurück in die Pfanne: Die Mischung aus Butter, Milch und Öl wird aber nicht weggeleert – im Gegenteil: Die Kartoffeln und der Sud kommen beide zurück in die Pfanne, werden umgerührt – und fertig ist die Hexerei.

Florence Geheimzutat für einen richtig guten Kartoffelstock? Knoblauch! bild:shutterstock

Laut Florence entstehe durch den Knoblauch fundierten Sud ein «unglaubliches Geschmacksprofil». Na dann, ran an die Kochtöpfe und guten Appetit!

(ohe)

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Ein Food Snob, der über Food Snobs motzt

3m 1s

Ein Food Snob, der über Food Snobs motzt

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Melsqy 29.08.2017 10:48
    Highlight Ui nein, da "tschuderets" mich grad. Aber spannend wie verschieden Geschmäcker sind :) Ich mache meinen Häröpfustock nur mit Gewüzen, ohne Milch und Butter. Aber ich habe auch schon von Kindesbeinen an eine abartige Liebe für Kartoffeln in jeglicher Form. Für mich ein Unding, den geilen Härdöpfugeschmack mit anderen Zutaten zu übertünchen :D
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  • karl_e 28.08.2017 15:28
    Highlight Mein Mifloc aus der Migi gelingt fast immer.
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  • cheeky Badger 27.08.2017 21:29
    Highlight Soweit ich weiss, blieben die Abfalleimer in der 1. Klasse bestehen. Was soll uns das sagen? Dass Erstklass-Zugfahrer keinen komfortgewinn wollen oder keinen verdient haben?

    Oder will spart man halt nur an der 2. Klasse und verkauft es dann erst noch als Zusatzleistung.

    Hinzu kommt dass ein grosser Teil des Abfalls an SBB-Bahnhöfen gekauft wurde. Somit macht die SBB-Immobilienabteilung Gewinn damit, indem sie die Lokalitäten an Valora, Coop, oder Starbucks vermietet.

    Aber wehe einer läst seinen Abfall liegen.

    Die sollen die Kübel einfach wider einbauen, dann liegt auch weniger rum.

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    • Favez 27.08.2017 23:31
      Highlight Nervt mich auch immer, wenn die Leute Kartoffelstock machen in der S-Bahn und die Schalen überall rumliegen lassen :)
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  • Anna Witschi 27.08.2017 20:41
    Highlight Mir käme es nie in den Sinn die Milch mit den Kartiffeln zu kochen. (Schwer verdaulich)
    Mein Kartoffelstock ist beliebt.
    Ich schneide noch immer grosse Kartoffelstücke, die ich in kochendes Wasser gebe. An Ende giesse ich das Wasser ab. In die Pfanne kommen Muskatnuss, Milch und Butter. Alles zerstampfe ich mit einem Lochstampfer direkt in der Pfanne. Es braucht weder Löcherbecken noch Schwingbesen. Das Ganze wird nicht mehr gekocht, es genügt, die Pfanne auf der warmen Platte zu lassen. Kleinster Aufwand für besten Kartoffelstock. Man kann auch Safran beigeben.
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    • Rendel 27.08.2017 21:36
      Highlight Das Kochwasser muss gut gesalzen sein. Nachher bringt man das Salz nicht mehr rein. Und ein Eigelb und etwas Parmesan kann auch lecker sein am Schluss untergemengt.
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    • Rendel 27.08.2017 22:41
      Highlight Sie haben keinen Gasherd 😁, und mit der Lochkelle kräftig rühren und etwas Luft unterheben empfiehlt sich, wenn man den Schwingbesen verweigert.
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    • Hans Jürg 28.08.2017 00:12
      Highlight Mit Lochstampfer wird das aber Kartoffelstampf und nicht Kartoffelstock. Der wir nämlich püriert. Beides ist sehr gut und ähnlich, aber nicht dasselbe.
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  • Gummibär 27.08.2017 20:31
    Highlight Anders ist nicht falsch ! Und mashed potatoes à la Tyler Florence mit Knoblauch, Rosmarin und Olivenöl sind nicht Härdöpfustock.
    Das Sieben und Stampfen kann man sich sparen wenn man wie Grossmutter verfährt :
    Geschälte, gewürfelte Kartoffeln im Milchwasser sieden, durch den Passe-Vite , etwas Butter und Sud dazu, mit Salz und Muskatnuss abschmecken, luftig rühren. Fertig lustig.
    Nächstens kommt ein amerikanischer Fernsehkoch der sagt man müsse blaue peruanische Kartoffeln mit Miso-Paste würzen, dreimal um eine Aceto Balsamicio Flasche herumtragen und in einem Granitmörser quetschen.
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    • Gummibär 27.08.2017 21:01
      Highlight Ganz wichtig beim Servieren für Kinder : die Mulde im Stock wo die Bratensauce einen kleinen See bildetan den man sich langsam heran-isst bis er ausläuft.
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    • ma vaff... 27.08.2017 23:27
      Highlight 😍das "Seeli"...und dann noch hartgekochte Eier, halbiert...
      Fertig sind die Piratenschiffe....throwbacktokindheit❤️
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  • Pachyderm 27.08.2017 19:23
    Highlight Ich mach den sicher nicht falsch, ich halte mich immer genau an die Anleitung auf der Stocki-Packung. 😇
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  • Gelöschter Benutzer 27.08.2017 19:11
    Highlight Wenigstens habt ihr noch "ziemlich sicher" in euere Schlagzeile genommen.
    Es mag durchaus sein dass dies ein sehr gutes Rezept ist um Kartoffelstock zuzubereiten, jedoch ist es nicht das klassisch französische Rezept.
    Ist es denn so schwer eine Schlagzeile zu schreiben die auch den Tatsachen entspricht?
    So z.B: Wir sind uns ziemlich sicher dass ihr Kartoffelstock nur noch nach diesem/x-y's/meinem Rezept zubereiten werdet!

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  • Sorbitolith 27.08.2017 18:27
    Highlight Wer Stock aus Salzkartoffeln macht, muss sich nicht über Geschmacksverlust wundern, zumal beweisst er Faulheit, oder Unkenntnis. Zuerst kochen, dann schälen, dann Stock draus machen ohne großes Tamtam. Und ohne Muskat taugts auch nichts. Der Rest ist Kartoffelstampf..
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    • Rendel 27.08.2017 21:09
      Highlight Stampf und Stock unterscheiden sich dadurch, dass das eine noch stückig sein darf, und das andere nicht. Mit Muskat oder der Kochart der Kartoffeln hat das nichts zu tun.
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  • Raphael Stein 27.08.2017 18:25
    Highlight Bisher habe ich Kartoffelstock nie falsch gemacht. Das das mal klar ist, Waston...tammi.
    Er macht es einfach etwas anders. Alles klar bei euch da neben der Brücke?
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  • olmabrotwurschtmitbürli 27.08.2017 17:58
    Highlight Also soooo unbekannt ist diese Vorgehensweise nicht. Es schmeckt auch fein - nur ist es je nachdem recht intensiv und ist eher für nicht so grosse Portionen geeignet.

    Mit gewässertem Stockfisch dabei ist das übrigens schon praktisch eine "Brandade de morue"
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  • iNDone 27.08.2017 17:49
    Highlight Was man nicht alles falsch macht laut Watson/Mint. Wie konnte ich bloss so alt geworden? Oder benutze ich die falsche News-Seite falsch?
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  • Der_Mario 27.08.2017 17:48
    Highlight Gerade beim Kochen scheiden sich die Geister, das war schon immer so und wird hoffentlich auch immer so bleiben. Was den einen ein Hochgenuss ist den anderen win Graus. Und so überlebt bis in die Zukudie Vielfalt und widersetzt sich dem Einheitsbrei., hier im wahrsten Sinne des Wortes. Oder wie der Graubündner so schön sagt, Rezepte für Capuns gibt es so viele wie es Schwiegermütter gibt.
    Hauptsache, wir lassen es uns schmecken.
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  • p4trick 27.08.2017 17:29
    Highlight Was sollen eigentlich diese Titel wie "du hast dein Leben falsch gelebt, weil..."
    Zum Glück gibt es verschiedene Arten wie was zubereitet werden kann. Ich z.B. bevorzuge Kartoffeln ganz, grilliert, im Ofen, gedünstet egal Hauptsache ich brauche noch meine Zähne
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  • Maria B. 27.08.2017 16:53
    Highlight Also ich bekenne freimütig, dass ich den Kartoffelstock (mit Milchpulveranteil) in der Migros kaufe, und behaupte mutig, dass der - vorausgesetzt dass man ihn eher etwas knapp mit Wasserbeigabe, dafür einem Stück Butter und zwei Prisen Muskatnuss zubereitet - praktisch genauso gut schmeckt, wie ein total hausgemachter :-)!



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    • Coffey 27.08.2017 17:26
      Highlight Nein, das tut er nicht.
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    • Sunny92 27.08.2017 18:34
      Highlight Doch :)
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    • Datsyuk 27.08.2017 19:56
      Highlight Sunny92, nein!
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    • Rendel 27.08.2017 20:38
      Highlight Wenn sie keinen Unterschied schmecken, Maria B. dann ist das so. Andere schmecken, dass da Welten dazwischen liegen. Menschen schmecken halt verschieden. Für den Geschmackssinn gibt noch nichts, wie für die Augen eine Brille.
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    • Ramon Pokemon 27.08.2017 21:50
      Highlight Finde Kartoffelstock aus Instant Flocken sogar meistens besser als selbstgemachten, luftiger nicht so pampig
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    • Rendel 27.08.2017 22:55
      Highlight Sie legen dann mehr Wert auf das Haptische und weniger auf das Geschmackliche, Ramon. Man kann beides optimieren, aber nicht mit Flocken.
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  • dommen 27.08.2017 16:34
    Highlight Knorr macht meinen Kartoffelstock
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    • Rendel 27.08.2017 20:35
      Highlight Ist bequem aber geschmacklich furchtbar.
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  • moccabocca 27.08.2017 16:09
    Highlight ÄHM... NEIN! Bei diesem Rezept hier wird einfach das Fett schon beim Kochen beigemischt, was dann als Geschmacksträger fungiert - die Kartoffel verliert auch nicht wirklich Aroma beim garen. In Milch kochen okay, aber mit Butter zusammen geht gar nicht. Die wird besser am Ende beigemischt - so von wegen Geschmack und so. Und fürs Zerkleinern der Kartoffeln empfiehlt sich ein Passe-vite, nur so bekommt der Stock eine fein-luftige Konsistenz. Überhaupt hat besonders dieses Essen mit Kindheitserinnerungen und Tradition zu tun, daran möchte ich nichts ändern!!
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  • LeChef 27.08.2017 16:07
    Highlight Warum sollte man die Kartoffeln mit einem Sieb von der Flüssigkeit trennen, nur um dann alles wieder in die selbe Pfanne zu tun...??
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    • esmereldat 27.08.2017 18:41
      Highlight Ich denke mal, damit man die Flüssigkeit Stück für Stück wieder zu den gestampften Kartoffeln zugeben kann. Wenn das Verhältnis von Milch/Kartoffeln nicht stimmt, wird sonst schnell mal eine Suppe aus dem Stampf.
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  • Grave 27.08.2017 16:04
    Highlight Ok.
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  • Sageits 27.08.2017 16:03
    Highlight Ich liebe selbstgemachten Härdöpfuschtock und werde diese Machart sicher ausprobiere. Die Herausforderung für mich wird sein, den Muskat wegzulassen. Fehlt dann nicht was?
    26 0 Melden
    • Rendel 27.08.2017 20:33
      Highlight Er schmeckt dann halt anders ^^ .
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  • Menel 27.08.2017 15:52
    Highlight Ich bin absolut keine Köchin und kapiere deshalb wohl auch nicht, bei welchem Schritt nun die Kartoffeln zermantscht werden 😳
    Kann mir (Noob) das jemand erklären?
    18 2 Melden
    • p4trick 27.08.2017 17:26
      Highlight Am besten mit deinen Zähnen wenn du noch welche hast. Vor dem Essen zermantschen ist fürs Altersheim ok, aber dort musst du nicht mehr selber kochen also egal ;-)
      2 10 Melden
    • Menel 27.08.2017 17:38
      Highlight Das nimmt doch dann dem Kartoffelstock den Sinn. Das sind dann doch einfach nur gekochte Kartoffeln. 😳❓
      14 1 Melden
    • esmereldat 27.08.2017 18:38
      Highlight Schritt Nummer 3: "Die gesammelten Kartoffeln im Sieb werden dann zerstampft." Also Kartoffeln im Sud kochen, durch ein Sieb abgiessen, stampfen, zur aufgefangenen Flüssigkeit geben.
      5 0 Melden
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  • Rendel 27.08.2017 15:40
    Highlight Ist ja nix Neues. Mal ist Knoblauch und Olivenöl ok, manchmal passt es gar nicht. Hängt davon ab was zum Kartoffelstock gereicht wird.
    11 0 Melden
    • Lichtblau 27.08.2017 20:20
      Highlight Das stimmt schon. Aber wenn man sich bei einer Einladung auf den angekündigten gutbürgerlichen K'Stock freut, und dann wird, nur weil sich ein (1!) mäkeliger "Allergiker" unter den Gästen befindet, ein seltsames Abenteuer serviert: nicht schön. Dabei ist es doch ganz einfach: Mehligkochende Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden, in Salzwasser weich kochen, abgiessen und auf der abgeschalteten Herdplatte gut abdämpfen. Durchs Passevite treiben, heisse Milch, ein Stück Butter und frischgeriebene Muskatnuss dazu. Und dann sehr gut mit dem Schwingbesen mischen.
      12 10 Melden
    • Rendel 27.08.2017 20:31
      Highlight Allergiker sind nicht mäkelig, es geht ernsthaft um deren Gesundheit. "Allergiker" in Anführungszeichen ist ein Unding. Man ist es oder nicht.
      Seien so froh wenn sie keiner sind und dann nicht ernst genommen werden, es könnte übel ausgehen.

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    • Dubio 27.08.2017 20:35
      Highlight Der Schwingbesen macht enorm viel aus!
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    • Lichtblau 27.08.2017 20:55
      Highlight @Rendel: Das stimmt natürlich. Aber wenn unter einer grösseren Gästeschar nur einer ist, würde ich dem halt einfach alternativ ein paar Nüdeli servieren. Weil Stock ist eben doch ein sehr geschätztes Kulturgut hierzulande. Und stimmt, Dubio: Der Besen bringt den echten Swing rein.
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    • Lichtblau 27.08.2017 21:56
      Highlight @Rendel, weil der vorherige Kommentar hängt: Die Anführungszeichen stehen natürlich nicht für Menschen mit echten Unverträglichkeiten. Wer würde solche wissentlich gefährden? Aber ich bin sicher nicht die Einzige, die tatsächlich eine gewisse Mäkeligkeit bei Leuten feststellt, die einem speziellen Lifestyle folgen. Es sind die, welche den Bürokühlschrank mit Fabrikfood vom Grossverteiler füllen, das nicht selten den Zusatz "Power", "Karma" oder so trägt. Dagegen ist ein Schweizer K'Stock Natur pur.
      6 3 Melden
    • Rendel 27.08.2017 23:01
      Highlight Ich verstehe dann nicht warum sie das Wort Allergiker benutzen und Anführungszeichen, wenn ihnen bewusst ist, dass Allergien ernst zu nehmen sind. Vielen Leuten ist das eben nicht bewusst und die denken man ist mäkelig. Und das kann ins Auge gehen.
      3 3 Melden
    • Melsqy 29.08.2017 11:24
      Highlight Ach kommt, zeigt doch ein bisschen Toleranz. Es gibt Menschen, die sind beim Essen "mäkelig", andere beim Wein, beim Kaffee, bei der Wahl des Hotels, beim Sitzplatz im Tram, beim Schuhkauf usw usw... Dann lädt man diese "mäkeligen" Gäste halt einfach nicht ein bzw. geht mit Ihnen ins Restaurant. Oder lässt sich von ihnen einladen. Ist das denn wirklich so schwer? Oder ist bei Ihnen zwingend, dass alle Menschen der Welt genau Ihre Art des Kochens mega fein finden und nichts anderes bevorzugen?
      2 1 Melden
    • Rendel 29.08.2017 12:20
      Highlight Mäkelig ist ja ok. Leider ist es mir auch schon passiert, dass Leute das mit allergisch verwechselt haben und meinten ich wolle zum Ausdruck bringen, dass ich etwas nicht mag. Mit Toleranz hat das nichts zu tun, meine Allergien sind leider nicht tolerant ^^ .
      1 0 Melden
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  • blaubar 27.08.2017 15:39
    Highlight Bumann kocht ihn also auch falsch.
    16 1 Melden
    • Weasel 27.08.2017 19:42
      Highlight Er kann ja auch nur 2 kleine Safranmenue kochen...
      3 1 Melden
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  • elco 27.08.2017 15:14
    Highlight Ht denn dieser Florence auch noch irgendeine Mengenangabe? Wäre super!
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Studie beweist: Veganer sind unglücklicher als Fleischesser

It's science, Leute ... wir sagen ja nur.

Aufstrecken, wer einen Veganer kennt, der nichts lieber tut, als von seiner fleischlosen Ernährung zu schwärmen und davon, wie glücklich er deshalb sei! Ja – den Typen kennen wir alle. Er ist aber offenbar eher eine Ausnahme. Oder aber er übt sich im Schönreden. Denn während eine allzu einseitig fleischlastige Ernährungsweise vielleicht die Wahrscheinlichkeit von Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Diabetes etc. erhöhen kann, soll das Umgekehrte schlicht zu Unglücklichsein führen. Sagt …

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