Wissen

History Porn Teil XVI: Geschichte in 25 Wahnsinns-Bildern

14.05.17, 19:58 15.05.17, 06:38

(rof)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
7Alle Kommentare anzeigen
7
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • fabinho 14.05.2017 23:04
    Highlight Bild 21 (mit dem Eiffelturm) ist schon sehr ausdrucksstark. Es zeigt, wie die Deutschen alles gemacht haben, um den Franzosen zu zeigen, dass sie unterlegen sind. Die ganze Demütigung symbolisiert mit einem Bild!
    16 2 Melden
    • Lichtblau 15.05.2017 19:59
      Highlight Zudem zeigt Bild 21 auf, dass die Nazis nicht speziell grammatikaffin waren. "Deutschland siegt auf allen Fronten". Wirklich? Die Männer waren an, nicht auf der Front (woran erinnert mich das mit der "eigenwilligen" Schreibweise bloss)?
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.05.2017 21:20
      Highlight Grammatikaffin? Gestelzter geht es wirklich nicht mehr.... redet doch wieder normal
      0 1 Melden
  • Luca Brasi 14.05.2017 22:03
    Highlight Bild 5: "Eine Mutter und ihr Kind sitzt mit ihrem Kind…"

    Bild 17: Da könnte man auch noch erwähnen, dass der überzeugte Autokrat und Demokratiefeind Zar Nikolaus II. von eben diesen Japanern 1904/05 im Russisch-Japanischen Krieg besiegt wurde und er Streiks im Zarenreich niederknüppeln liess und Reformen behinderte.

    "11 Mànner" sollte wohl Männer heissen. ;)

    Bild 22: Das youtube-Video scheint leider nicht mehr vorhanden zu sein.

    9 7 Melden
    • Anna Rothenfluh 14.05.2017 23:03
      Highlight Danke, Herr Brasi, für die Korrekturen. Das Video sollte jetzt laufen. Und zum Zaren: Da könnte man selbstverständlich noch tausend Sachen schreiben, ich finde nur die Ermordung seiner Familie etwas vom Erwähnenswertesten. Und in so einer Slideshow hat man ja leider immer sehr wenig Platz, um etwas genau auszuführen.
      11 3 Melden
    • Stachanowist 14.05.2017 23:14
      Highlight @Rothenfluh

      Schliesse mich da dem Herrn Brasi an. Das Foto ist von 1891, der Kommentar zum Foto bezieht sich zu 90% auf das Massaker 1918. Was Nikolaj II. in der Zwischenzeit so trieb, ist mindestens genauso relevant wie die schreckliche Ermordung der Zarenfamilie. Spoiler-Alert: Nikolaj war ein ziemlich schlimmer Typ.

      Der Fokus auf die Erschiessung macht aus Nikolaj ein eindeutiges Opfer. Ja, in seinen letzten Jahren war er das. In den Jahrzehnten davor war er aber ein Täter, genauso wie es die Bolschewiki ab 1917 waren. Das Opfernarrativ um Nikolaj II. sollte nicht unnötig gestärkt werden.
      21 2 Melden
    • Lichtblau 15.05.2017 20:01
      Highlight Und dann die ganze Geschichte um Anastasia ...
      2 1 Melden

Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Weltweit gab es seit 1970 über 156'000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Manchester 2017.

Zusammenfassung: In den 70er- bis 90er-Jahren töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate in Westeuropa und in der Schweiz stark ab. Von 2001 bis 2015 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Hauptsächlich aufgrund der Attentate in Paris und Nizza stieg die Opferzahl zuletzt wieder auf rund 150 Menschen pro Jahr, sprich auf das Niveau der 80er-Jahre. Weltweit nimmt der Terrorismus seit 2005 zu …

Artikel lesen