Wissen

Wer nicht rechtzeitig aus der Stadt floh, erstickte oder wurde von herabfallendem Gestein erschlagen. Die wenigen Überlebenden fielen schliesslich einem pyroklastischen Strom zum Opfer. Die Körper der Opfer hinterliessen Hohlräume in der Asche-Stein-Schicht. Bild: AP/AP

Hier erlebst du die letzten Stunden von Pompeji

02.09.17, 19:05 03.09.17, 08:17

Die Szenerie ist lieblich. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. So beginnt der Animationsfilm, der die letzten Stunden Pompejis zeigt. Die römische Stadt am Fusse des Vesuvs wurde im Jahr 79 n. Chr. von einem Ausbruch des Vulkans zerstört und unter einer bis zu sechs Meter dicken Asche- und Steinschicht begraben. In der Animation erleben wir, wie zunächst Erdbeben das Idyll stören und die Lage danach immer bedrohlicher wird – bis zum tödlichen Finale. 

Der Film wurde schon 2009 vom australischen Animationsstudio Zero One für eine 3-D-Vorstellung produziert und im Rahmen der populären Ausstellung «A Day in Pompeii» in Melbourne gezeigt.

(dhr)

Geschichte – die Vergangenheit lebt!

Tschudi, Dreifuss, Blocher – das waren die spektakulärsten Bundesratswahlen

Spass mit alten Gemälden, Teil 9

Der Nazi-Arzt Mengele entkam dem Mossad nur knapp – ein anderer Nazi war wichtiger

11 Erfinder, die ihre eigenen Erfindungen mit dem Leben bezahlten

Der «schwarze Edison»: Kaum zu glauben, was Garrett Morgan alles erfand

Warum musste Lady Di sterben? 6 Verschwörungs-Theorien sagen es uns

Als das Internet noch 529 Seiten dick war: Liebeserklärung an den Katalog

Der Krimi um den Unspunnenstein – warum er immer wieder geklaut wird

Macht, Mord und Monobrauen: Im Harem des persischen Schahs

Verkehrte Welt: Als israelische Piloten mit Nazi-Flugzeugen gegen Spitfires kämpften

Mit Hipsterbart und Hakenkreuz: 5 alte und neue rechtsextreme Bewegungen

History Porn Teil XXI: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

Hass auf dem heiligen Hügel: 10 Fragen und Antworten zur Gewalt auf dem Tempelberg

Good old times: Als uns noch Stadtschreier und Postkutschen bedienten  

So hätte dein Leben ausgesehen, wärst du ein Coolkid der 50er-Jahre gewesen

Ein Minirock erregt Saudi-Arabien – doch vor 50 Jahren war der Westen nicht viel weiter

Der erste Rausch und rasende Weiber: Die Geschichte des Weins in 7 Episoden

Warum hat Wonder Woman zwei Brüste? Der antike Mythos der Amazonen

13 Verbrecher von anno dazumal, die irgendwie, naja, ziemlich heiss sind, halt ...

Diese kleine Kunstgeschichte des Badens bringt dich ins Schwitzen

Helmut Kohl: der ewige Kanzler der Einheit – eine Würdigung

Du denkst, Teenies hat es schon immer gegeben? Falsch, sie sind eine Erfindung der Neuzeit

Lucrezia Borgia: Die päpstliche Bastardbrut der Renaissance

Wie aus der Tabu-Zone Badi ein Fleischmarkt wurde

Blitzkrieg in der Wüste – wie Israel in sechs Tagen sein Gebiet vervierfachte

Ein Hauch von Menschlichkeit im Pulverdampf der Weltkriege

7 rätselhafte Orte, die den Archäologen Kopfzerbrechen bereiten

Drogendealer in der Weltpolitik – das Leben von Panamas Ex-Diktator Noriega

John F. Kennedy – sein Leben in 33 Bildern

Das bittere Ende der Frau, die den «Vater des Gaskriegs» nicht stoppen konnte

So haben dein Opa und deine Oma früher auf den Putz gehauen

Alle Artikel anzeigen

Wenn du noch nicht genug vom Vesuv hast: Mit Google Streetview kannst du jetzt Vulkane erkunden

44s

Mit Google Streetview kannst du jetzt Vulkane erkunden

Video: watson

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1Kommentar anzeigen
1
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Theodorli 03.09.2017 02:12
    Highlight Bei dem Film geht ja die Sonne im Norden unter und im Osten scheint sie auf zu gehen.
    2 1 Melden
    600

Diese 10 Innovationen aus der Schweiz haben die Welt verändert – oder werden es noch tun

Wenn der Weltuntergang kommt, so behauptet ein alter Witz, muss man in die Schweiz gehen – dort geschieht nämlich alles zehn Jahre später. In gewissen Dingen, man denke an das Frauenstimmrecht, ist das sogar eine Untertreibung. Doch die Schweiz kann auch anders. Eine Vielzahl von Innovationen und Erfindungen beweisen, dass in diesem Land nicht nur Kühe und Bankkonten gedeihen.

Vergiss Disney. Vergiss sogar Wilhelm Busch oder «Little Nemo» von Winsor McCay: Lange vor ihnen gab es Rodolphe …

Artikel lesen