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In einem Video stellt Musk mehrere Häusern mit Solar-Ziegel vor.  Video: YouTube/Every Elon Musk Video

Endlich schöne Solardächer: Jetzt bringt Elon Musk den Solar-Ziegel

Am vergangenen Wochenende hat Musk ein integriertes System von Solarhaus und Elektroauto vorgestellt. Im Zentrum steht dabei ein neu entwickelter Solar-Ziegel.

Publiziert: 31.10.16, 22:48

Elon Musk gilt als der innovativste Unternehmer der Neuzeit. Mit Tesla hat er die Autoindustrie aufgemischt. Mit SpaceX will er zum Mars fliegen. Am wenigsten bekannt ist SolarCity, das Unternehmen für Sonnenenergie. Dort ist Musk Hauptaktionär, geleitet wird es von seinem Cousin.

Musk will Tesla mit SolarCity fusionieren. Um sich dabei nicht den Ärger der Aktionäre einzuhandeln, muss er gute Gründe auf den Tisch legen. Das hat er nun getan.  

Elon Musk gitl als Vorbild von Iron Man.

Das integrierte System funktioniert wie folgt: Ein typischen US-Einfamilienhaus erhält ein Dach mit Solar-Ziegeln. Dieses Dach produziert tagsüber Energie, die in leistungsfähigen Batterien gehortet und nachts verbraucht wird. Überflüssige Energie kann auch ans Netz abgegeben werden, umgekehrt kann vom Netz Strom bezogen werden, wenn die Batterien leer sind. Gleichzeitig wird auch das Elektroauto an den Batterien aufgeladen.

«Das ist die Art einer integrierten Zukunft, die ich mir vorstelle», erklärt Musk. «Ein elektrisches Auto, eine Powerwall und ein Solardach. Entscheidend ist, dass das System schön und bezahlbar ist, und dass es störungsfrei ins bestehende Netz integriert ist.»  

In einem Video stellt Musk verschiedene Varianten seines Solarhauses vor. Entscheidet selbst.

Elon Musk schildert seine Vision der Zukunft. Video: YouTube/Y Combinator

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91 Kommentare anzeigen
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  • Stromer5 01.11.2016 09:09
    Highlight Was genau ist daran so innovativ? Genau dieses System hat mein Schwiegervater seit über zwei Jahren.
    Mit einer Schweizer Firma, nicht mit ELon Musk...
    13 1 Melden
    • sheimers 01.11.2016 11:54
      Highlight Innovativ ist das Riesentrara im Applestil gepaart mit coolem Design, das Musk veranstaltet. Leider scheint es das zu brauchen um die Massen zu erreichen, gute Technik alleine interessiert ausser ein paar Freaks niemanden.
      5 0 Melden
    • splatter 26.11.2016 11:37
      Highlight Wie heisst diese Schweizer Firma? Vielleicht kann Watson ja auch darüber einen Bericht machen?
      1 0 Melden
    • Stromer5 26.11.2016 13:44
      Highlight Heizplan in Gams
      1 0 Melden
    600
  • Rhf4310 01.11.2016 07:44
    Highlight Also wenn wir nicht so nuklearfixiert wären, hätten wir in der Schweiz dies auch entwickeln können... die ganze Sache ist ja eigentlich sowas von naheliegend!
    Und die Sache mit - sieht nicht schön aus - ist sowieso gewohnheitssache... oder fragt mal in Leibstadt und Gösgen nach, wie hübsch sie ihren "Ehrenbürger" finden...? Gut, er bezahlt zumindest ihre Steuern!
    8 2 Melden
    • suchwow 01.11.2016 12:58
      Highlight Das heisst nukular.
      4 0 Melden
    600
  • FrancoL 01.11.2016 01:15
    Highlight Ich finde das Produkt interessant, weniger gut finde ich dass Musk immer eine Platte (Ziegel) ohne jegliche Verkabelung zeigt.
    Er betont dass bei einer Betrachtung aus einem spitzen Winkel, zb von Strasse zum Dach, das Element kaum von einem Ziegel zu unterscheiden ist. Das trifft zu, doch wenn man es aus einer steileren Perspektive betrachtet wirkt es genau so gläsern wie die heute in der CH verwendeten Elemente. Diese Betrachter Ebene ist aber in der Schweiz mit ihrer hügeligen Topographie mitunter eine Problem bei der Verwendung der Pv-Elemente. Spiegelungen und Blendungen bereiten Mühe.
    8 4 Melden
    • simply smarter 01.11.2016 09:08
      Highlight Warum baut man eigentlich keine matten Module? Zu aufwändig?
      3 0 Melden
    • FrancoL 01.11.2016 11:01
      Highlight @Simply smarter; Der Wirkungsgrad wird durch die Lichtstreuung der matten Oberfläche schlechter. Das ist wie mit der Verschmutzung, diese wird auch den Wirkungsgrad mindern.
      Ich denke dass in Zukunft immer bessere und weniger auffällige PV-Elemente entwickelt werden, doch zur Zeit ist die Oberfläche noch ein ästhetisches Problem.
      3 0 Melden
    600
  • Flexon 31.10.2016 16:54
    Highlight Elon Musk macht das absolut richtig! Dächer sind Architektur/Kunst/Design/Stadtbild und stehen noch viel stärker in der Öffentlichkeit als ein Smartphone. Für den Durchbruch der PV braucht es ganz genau das!

    In Zukunft wird beinahe jede sonnenexponierte, gebaute Fläche mit ästhetischen Solarschindeln bedeckt sein. Es wird unsere urbanen Landschaften verändern, genauso wie unsere Energiewirthschaft.

    Architekten werden auf diese Tesla-Ziegel abfahren und Bauherren sie bezahlen wollen.

    Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    French Slate - Hammer!
    23 6 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 20:10
      Highlight Diese Ziegel haben wir in der Schweiz in mehrfacher Ausführung. Der Schweizer ist aber nicht ein Ami und der Nachbar des Schweizers äusserst kritisch mit allem was in der engen Nachbarschaft ihm vor die Nase gebaut wird. Die Amortisation liegt auch bei 20 und mehr Jahren, das hemmt den Schweizer. Bleibt die Nachhaltigkeit der Energiegewinnung das hilft führt aber nicht zu einem Boom. Ich hoffe dass der Artikel zumindest ein klein wenig das Interresse an den pV Anlagen weckt. Wäre schon ein guter Anfang mit einer Technik die bei uns seit Jahren bereit steht.
      22 0 Melden
    • Radiochopf 31.10.2016 20:19
      Highlight @FrancoL hast du einen Link zu solchen Solar-Ziegel in der Schweiz?
      8 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 21:26
      Highlight @Radichopf; Zur Zeit arbeiten wir mit diesen 2 Produkten. Zu beachten ist das bei flacheren Dächern nur Swisspearl taugt. Bei den Ziegeln sind die PV-Elemente am besten mit sehr dunkeln und flachen Ziegeln zu kombinieren, dies al Tipp.

      links:

      http://www.swisspearl.ch/de/products/solar/Integral2
      http://www.morandi.ch/tondachziegel.htm?idp=87
      http://zzwancor.ch/kompetenz/photovoltaik-indach-system

      Interessant ist swissperl auch da es in der Fassade angewendet werden kann.

      Halbtransparente Elemente für Glasdächer sind auch ein heisses Thema; leichte Beschattung und Energiegewinnung.



      12 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 21:37
      Highlight @Radiochopf; Auch nicht zu verachten PV in Vordächern, da ist man auch nicht erst seit den Amis am werk, Beispiel in opera seit einem Jahr.
      4 0 Melden
    • Flexon 31.10.2016 23:26
      Highlight Bei allem Respekt FrancoL, bisher habe ich die Schweizer Lösung so gut wie nicht zu Gesicht bekommen. Ich sehe (als Laie) den ästhetischen Vorteil von Teslas Ziegeln in drei Dingen:

      - das kleine Format, erlaubt die Ausformung auch winkliger oder sehr schmaler Strukturen

      - die Ähnlichkeiten zu einem Ziegel bzw. Schindeldach durch die Überlappung

      - die Alternierung der Ziegelfarben/Tönungen

      Das sind Feinheiten, die Architekten ansprechen werden, da bin ich mir sicher.
      5 1 Melden
    • Flexon 31.10.2016 23:30
      Highlight Aber auch sehr interessant deine Posts zu den Alternativen. Was taugen denn die Panotron-Elemente in der Praxis?
      1 0 Melden
    • FrancoL 01.11.2016 00:20
      Highlight @flexon; Man kann nicht ein Dach aus den USA hier einfach übernehmen. Bis das System ihr in der Schweiz am Markt ist sind 2-3 Jahre vergangen. Zudem die Fotos von Mono täuschen; auch beim ihm werden die Spiegelungen die Materialdifferenz akzentuieren. Die Eternit-Lösung (Swisspearl) ist sehr schön flächenbündig und ist je nach Sichtwinkel kaum von den opaken Dachflächen zu unterscheiden. Die Ziegellösung hapert gestalterisch etwas; nicht wegen der PV sondern wegen den bei uns gängigen Ueberlappungen, die wiederum von den Dachbauern und der SIA für die Garantie verlangt werden.
      3 0 Melden
    • FrancoL 01.11.2016 00:25
      Highlight @flexon; Ich kann Dir als Architekt, der recht erfolgreich am Markt arbeitet nur darlegen dass Architekten nicht unbedingt auf Elemente ansprechen die verwechselbar sind, dies zeigt auch meine Zusammenarbeit mit der ETHZ: Es darf durchaus erkannt werden dass es sich um eine PV-Anlage handelt, im Vordergrund steht allerdings das bündige Einlassen der Elemente und nicht das heute häufig anzutreffende Aufsetzen der Pv-Elemente. Die Entwicklung geht rasant, doch die Schweiz hat mit der Zulassung sicherlich eine kleine bremse.
      4 1 Melden
    • FrancoL 01.11.2016 00:39
      Highlight @flexon; Bezüglich Panotron kann man technisch nichts aussetzen, die Technik ist übernommen und nicht eine Neuerfindung. Die Verwendung hingegen schon.
      Die vielen Kleinteile -man braucht nur die Menge an Kabel und Verbindungen zu betrachten- machen das System sicherlich anfälliger als ein grösseres Flächenelement. Es ist aber sicherlich wenn Ziegel gefordert sind eine verlässliche Lösung. Elektrotechnisch werden von den Fachplanern jedoch eher grossflächige in sich geschlossene Elemente bevorzugt die wenige Verbindungen (Sammelkabel) brauchen. Also in Richtung der Eternit Elemente.
      2 1 Melden
    • FrancoL 01.11.2016 00:57
      Highlight @flexon; kleines Schusswort ;-)
      Die Photovoltaik und bestehende Ziegeldächer sind gestalterisch wehr scher in Einklang zu bringen, weil in der Schweiz weitgehend geformte Ziegel verwendet werden, d.h. Pfannen- und Muldenziegel und selten Flachziegel die einfacher mit der PV in Einklang zu bringen sind. Zudem wird viel die Tonfarbe (rot) verwendet was sich mit dem PV Erscheinungsbild (dunkelgrau) "beisst". Da lohnt es sich die Fläche sauber einzulassen und eine grosszügige Teilung zu wählen.
      1 1 Melden
    • Flexon 01.11.2016 13:37
      Highlight @FrancoL Danke für deine fundierten Beiträge - wunderbar, dass hier bei Watson ein solcher Austausch möglich ist!

      Ein Solardach ist gewiss viel komplexer in der Planung als ein herkömmliches. Ich traue jedoch einem grossen innovativen Unternehmen wie Tesla zu, diese Komplexität auf ein handhabbares Niveau herunterzurechen, so dass ein ästhetisches Solardach für jeden Bauherr alternativlos wird. Heute ist das immernoch eine Nice-to-have-Option.

      Musk hat richtig erkannt, dass das eine All-In-Situation ist - der Markt ist gigantisch.
      0 0 Melden
    • Flexon 01.11.2016 13:53
      Highlight Interessant wäre auch, wenn für die Solarziegel auch weniger hochwertige oder sogar rezyklierte Zellen verwertet werden könnten. Die Effizienz sollte letztlich zweitrangig sein, wenn immer gleich die ganze Dachfläche (u. ggf. sogar Fassaden) genutzt werden kann.

      Für mich bleibt vor allem die Frage, wie ressourcenintensiv die Produktion dieser neuen Ziegel ist und ob sie in einen nachhaltigen Materialkreislauf integrierbar sind.

      Hoffen wir das Signal von Musik hat den ähnlichen Effekt wie Tesla auf die Autoindustrie!
      1 0 Melden
    • FrancoL 01.11.2016 14:50
      Highlight @flexon: Richtiger Ansatz gewählt das ist gut, weniger gut ist die Tatsache dass in der Schweiz die all-in-situation eher gemieden wird weil die grösseren Player zur Zeit dies nicht (noch nicht) anbieten können. Aber es wird eine rasante Entwicklung im Bereich PV geben, bleibt zu hoffen dass im Netz nachgezogen wird damit auch die Effizienz über alles gerechnet steigt.
      Wir werden nächstes Jahr die geplanten PV-m2 mindestens verdoppeln und ähnlich gelagerte Büros haben das gleiche vor, dies noch ohne all-in-Angebot. Es läuft was auch wenn der Bund bei der Hochrechnung mehr als konservativ ist.
      1 0 Melden
    600
  • ratson 31.10.2016 14:44
    Highlight :)
    1 0 Melden
    600
  • Kronrod 31.10.2016 14:26
    Highlight Es gibt auch eine Schweizer Firma, die sowas anbietet, einfach ohne Marketing-Hype: http://zzwancor.ch/kompetenz/photovoltaik-indach-system
    21 5 Melden
    • Olaf! 31.10.2016 16:17
      Highlight Ist halt einfach optisch nicht so der Burner, jetzt einmal von den Fotos auf der verlinkten Seite ausgehend. Ausserdem sehe ich hier auch nur ein Teil des Daches und nicht das ganze Dach voll Solarpanels.
      11 0 Melden
    • Hugeyun 31.10.2016 20:02
      Highlight Besagte schweizer Firma stellt aber nicht neue Typen von Solarpanelen her, sondern baut diese nur ohne Level Unterschied ein
      5 0 Melden
    600
  • CyanLama 31.10.2016 13:57
    Highlight Jetzt muss nur mal eine Regierung einen vernünftigen Plan präsentieren welche Form von Stromnetz sie haben wollen.
    Dann kann auch schlau geplant werden! Also wo Solar, Wind oder Wasser Sinn macht, welche Form von Speichern etc.
    Am besten wäre natürlich eine Regulierung durch die EU, damit ganz Europa grüner wird. Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben...
    17 0 Melden
    600
  • lisibach 31.10.2016 13:40
    Highlight Richtig nice

    aber elon kann leider nicht Präsentieren...
    24 5 Melden
    600
  • FrancoL 31.10.2016 13:27
    Highlight Meine Güte, was soll das? Solarziegel und PV-Panellflächen für die Fassade gibt es in der Schweiz schon seit Jahren. Die Eternit (heute Swiss Pearl genannt) bietet das neue integrierte Dachflächen PV-Element an. Wir haben diese Entwicklung seit Jahren nur wird sie noch viel zu wenig genutzt, weil das Bewusstsein bei den Bauherren noch nicht so entwickelt ist und die Kosten noch hoch sind bzw. tiefer gestaltet werden sollten, dies ist jedoch nur möglich wenn wir diese Elemente mehr einbauen also ein grössere Menge produziert werden kann.
    40 5 Melden
    • Tom Garret 31.10.2016 13:49
      Highlight Ein Dank an dieser Stelle auch an die Atom Lobby!
      32 6 Melden
    • stef2014 31.10.2016 13:53
      Highlight Der Clou am Tesla war ja nicht das Auto selbst, sondern die nachhaltige, breitflächige und bezahlbare Versorgung mit Strom/Batterien, bzw. der Vertrieb dieser Technologie. Nun baut der Herr eine Batterie-Industrie auf und plötzlich wird der Tesla ernst genommen. Das gleiche Prinzip dürfte hier vorliegen. Irgendjemand muss diese Ziegel ja in die Baumarkt-Regale bringen, oder?
      35 1 Melden
    • demokrit 31.10.2016 14:08
      Highlight Genutzt wird etwas, wenn es wirtschaftlich ist, nicht umgekehrt.
      15 3 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 14:34
      Highlight @stef2014; Ja die Nachfrage bringt den Baumarkt zum Denken bzw zum Handeln.
      3 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 14:36
      Highlight @demokrit; wenn wir die Schlussrechnung bei den AKWs machen werden könnte es durchaus sein dass die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben ist und erst noch eine statte Belastung für die nächste Generation "übrig" bleibt.
      14 3 Melden
    • demokrit 31.10.2016 15:08
      Highlight Franco: Das kann schon sein, hat aber nichts mit den Bauherren zu tun.
      4 1 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 16:18
      Highlight @demokrit; auch der Bund ist ein Bauherr und bei den AKWs sind teilweise wir alle zudammen der Bauherr. Darum gilt der Spruch der Wirtschaftlichkeit immer. Es fragt sich allerdings ob die Energie dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit unterliegen muss oder die Nachhaltigkeit nicht zusätzlich höher zu bewerten ist. Wäre für mich der bessere Parameter bei der Wertung.
      5 3 Melden
    • demokrit 31.10.2016 16:42
      Highlight Naja, vorher hast du von Eternit-Dächern gesprochen. Setzt du es denn persönlich um? Die meisten machen das ja eben nicht.
      1 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 17:41
      Highlight @demokrit; was meinst Du mit der Frage? Ich plane Dächer, wenn es geht versuche ich die PV Elemente mit zu berücksichtigen. Leider scheitert es bei den Eternit Pv Elementen häufig am Willen des Bauherrn. Auch sind Eternit Schrägdächer eher seltener geworden weil Attikas mehr im Trend sind, diese eignen sich aber bestens für flache und auch schräge PV elemente.
      Bei meinem Haus lassen sich leider keine Pv anbringen weil das Dach zu Kleingliedrig erstellt wurde.
      1 0 Melden
    • demokrit 31.10.2016 17:53
      Highlight Ich meine damit, dass, wenn die Konsumenten schön alle Wasserstrom kaufen würden, AKWs sowieso kein Thema mehr wären.
      1 1 Melden
    600
  • Kaffo 31.10.2016 13:05
    Highlight Wenn wir jetzt aus der Kernkraft aussteigen, geht die Entwiklung von fotovoltaik noch viel schneller voran. Das ist gut für den Arbeitsstandort Schweiz.
    68 5 Melden
    600
  • wasylon 31.10.2016 12:57
    Highlight In der Schweiz schon im Jahr 2008 erfunden. Aber natürlich wenn Elon Musk so etwas vorstellt ist es eine Sensation. http://www.panotron.com/
    40 8 Melden
    • Meitlibei 31.10.2016 13:11
      Highlight Das kann gut sein, eventuell arbeiten die ja auch zusammen. Der Vorteil von Tesla ist aber, dass Tesla die Marketing Power hat um wirklich was zu bewegen.
      46 6 Melden
    • stef2014 31.10.2016 13:35
      Highlight Wasylon, es gibt viele bereits erfundene Alternativen die sich aber (noch) nicht durchsetzen können. Die Frage ist: wie bringst du das breitflächig unters Volk, bzw. wie legst du dich mit der milliardenschweren Industrie an (z.B. Erdöl), die die bestehende Technologien vertreibt? Oder wer ist angesichts des bestehenden, nahezu unumstösslichen Marktes bereit darin zu investieren?
      15 2 Melden
    • zsalizäme 31.10.2016 14:21
      Highlight Elon Musk hat auch das Elektroauto nicht erfunden, sondern "lediglich" dafür gesorgt, dass wir mit Tesla heute ein Elektroauto haben, dass nicht mehr unantastbar ist für Normalsterbliche. Wenn er das auch mit den Solar-Ziegeln schafft, ist das ja auch nicht allzu schlecht für uns.
      21 3 Melden
    • Olaf! 31.10.2016 16:21
      Highlight Meiner Meinung nach die gleiche Situation wie bei den Elektroautos. Die Ziegel die es gab funktionierten, sehen aber irgendwie ein wenig klobig aus. Solarcity produziert Ziegel die eben nicht mehr klobig aussehen und die gleiche oder vielleicht auch bessere Leistungen bieten.
      5 1 Melden
    • demokrit 31.10.2016 16:49
      Highlight Na, Meyer Burger hat auch ein schönes integriertes Solardachsystem für die Grossverdiener. Bis jetzt ist Musk immer noch sehr weit vom normalen Konsumenten entfernt.
      3 0 Melden
    • wasylon 31.10.2016 17:02
      Highlight @Olaf Ziegel brauchen nun mal ein gewisses Eigengewicht damit sie beim ersten Sturm nicht gleich davon fliegen. Bei diesen dünnen Platten habe ich gewisse Zweifel.
      2 0 Melden
    • Olaf! 01.11.2016 08:12
      Highlight @wasylon Ich bezweifle jetzt mal, dass du der einzige bist der an solche Dinge denkt. Werden wohl doch der eine oder andere fähige Mitarbeiter haben.
      0 0 Melden
    • wasylon 01.11.2016 08:55
      Highlight @Olaf ich hoffe es. In der Schweiz gelten SIA-Normen die auch Solarcity erfüllen muss.
      2 0 Melden
    600
  • Sagitarius 31.10.2016 12:47
    Highlight Mögen ja gute Ideen sein und Elon gilt als Visionär!
    Aber diese Präsentation war ja unter jedem Hund! Das mach ja jeder Erstklässler besser!
    20 10 Melden
    • Meitlibei 31.10.2016 13:13
      Highlight Soweit ich weiss geht er immer so unprofessionell / unvorbereitet in Präsentationen. Trotzdem wirklich kein Highlight und eher Mühsam anzuschauen.
      19 2 Melden
    • Philipp Löpfe 31.10.2016 13:23
      Highlight Das stimmt, Musk ist ein miserabler Redner, aber ein brillanter Ingenieur.
      37 6 Melden
    • stef2014 31.10.2016 13:45
      Highlight Wir sind uns halt durchgestylte und perfekt choreographierte Präsentationen gewöhnt. Ich fand sein Auftreten zwar auch nicht rhetorisch einwandfrei, dafür aber umso natürlicher und greifbarer. Das rückt in meiner Wahrnehmung den Inhalt in den Vordergrund. Und wenn der überzeugt, brauche ich keine orchestrierte Begleitshow mit einstudiertem Text.
      21 0 Melden
    • Tom Garret 31.10.2016 13:53
      Highlight Das wollte ich auch anmerken, ganz schlecht präsentiert... Aber ja, Erfolg hat er ja 😊
      5 0 Melden
    600
  • Hüendli 31.10.2016 12:36
    Highlight shut up and take my money!
    36 6 Melden
    600
  • w'ever 31.10.2016 12:33
    Highlight und bei uns in der schweiz dann... "können wir nicht machen, bzw ihnen nicht erlauben aufzustellen wegen denkmalschutz und einheitliches dorfbild und so".
    63 9 Melden
    • zuercher123 31.10.2016 12:58
      Highlight Das kann ja dann eben genau nicht mehr gesagt werden. Die Dinger sehen ja wie gewöhnliche Dachziegel aus.
      32 1 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 13:32
      Highlight Ich frage mich wie man so beschränkt sein kann und immer die alte Geschichte der geschützten Dächer bringen, wenn nachweislich 95% der Dächer NICHT unter Schutz stehen.
      Es wäre doch Sinn reich zuerst diese 95% Dächer mit der PV zu belegen und sich nicht auf die 5% der "verbotenen" Dächer zu konzentrieren, die ja meistens auch so klein und verwinkelt sind dass einen PV dort gar keinen Sinn macht.
      Für mich ist die Denkmalgeschichte eine Nebelpetarde! 95% der Dächer steht zur Verfügung!
      24 2 Melden
    • w'ever 31.10.2016 13:36
      Highlight @zuercher123
      wohl noch nie mit den örtlichen behörden zu tun gehabt ;)
      18 3 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 13:44
      Highlight @w'ever; Doch vermutlich etwas mehr als Du, denn ich habe schon mehr als 2 Dutzend Solaranlagen geplant und gebaut, OHNE dass die Behörden Probleme gemacht haben und dies gilt auch so für 90-95 % der Dächer. Probleme hatten wir bei 3 Dächern, nicht wegen den Behörden sondern wegen den Nachbarn die sich an der Gestaltung gestört haben.
      Die Märchenstunde kannst Du Dir für Weihnachten aufsparen.
      Die letzte Anlage haben wir zudem auf dem Dach einer geschützten Mehrzweckanlage montiert!
      17 3 Melden
    • zuercher123 31.10.2016 13:45
      Highlight Oh doch, Eltern besitzen einem Bauernhof, haben vor Jahren das Wohnhaus angebaut. Anbau war nach Plänen gleich gestaltet wie der Altbau. Das durften sie dann aber nicht so umsetzen, man müsse den Anbau deutlich erkennen und dürfe nicht wie der Altbau aussehen.
      Seit dem ist mir klar das diese Baubehörden, etc irgendwie falsch im Kopf denken....
      9 2 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 14:31
      Highlight @Zurcher123; Deine Erfahrung in Ehren, meine Erfahrung mit ca 500 Bauten zeigt ein anderes Resultat.
      Einzelfälle gibt es immer wieder.
      Die Sonne scheint aber auf 95% Dächer die eine Solaranlage tragen könnten, also spielen die 5% eine marginale Rolle.
      12 1 Melden
    • stef2014 31.10.2016 14:43
      Highlight Sind das die gleichen Behörden, die in den Städten den breitflächigen Bau all dieser Betonbunker erlauben? Es mag ja das eine sein, wenn auf einem idyllischen Bauernhof hässliche Solarzellen rauf sollen. Aber in den Städten sehe ich dadurch keine Verschlimmerung. Billige Betonbauten ja, aber Solarziegel nein? Seltsam...
      5 1 Melden
    • zuercher123 31.10.2016 14:52
      Highlight @FrancoL
      Das war auf w'ever Aussage bezogen.
      Denke auch, dass sich die Behörden bei Solaranlagen nicht gross einmischen werden. Wie du sagst, eher die Nachbarn. Und auch die sollten sich durch solche Solarziegel beschwichtigen lassen.
      2 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 15:00
      Highlight Zurcher123; Sry habe dies nicht gemerkt.
      1 0 Melden
    • FrancoL 31.10.2016 15:02
      Highlight @stef14; Von 10 Anfragen von PV wird im Schnitt allerhöchstens 1 von den Behörden abgelehnt, aber 2-3 von den Nachbarn beanstandet! ist leider so. Habe seit mehr als 1 Jahrzehnt Erfahrung mit Solaranlagen (zuerst Wasser nun PV) und muss leider feststellen dass die Nachbarn eher einen Hintergrund darstellen, vor allem wenn sie einen guten Anwalt haben.
      7 0 Melden
    • The Destiny 31.10.2016 16:50
      Highlight @Francol, sind denn die Ängste der Nachbarn berechtigt ?

      Wenn nein -> zwieschen PV und Dach hat es sicher noch Platz für ein paar nervende Nachbarn xD
      1 0 Melden
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  • amore 31.10.2016 12:26
    Highlight Wenn wir wollen geht es, ohne unsere hochgradig gefährlichen AKW. Gut können wir am 1. Adventsonntag diese Anlagen auf einen bestimmten Zeitpunkt hin abschalten.
    Dass es geht, schreibt ja auch Prof. Anton Gunzinger in seinem Buch "Kraftwerk Schweiz".

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    • FrancoL 31.10.2016 13:38
      Highlight Ja das geht und das wissen auch viele.
      Doch viele wollen es nicht wahrhaben, denn dann müsste man tatsächlich das Ende er AKW einläuten und sich eingestehen dass sich dies zu einer rechten finanziellen Belastung ausweiten kann, denn die AKW-Betreiber haben sicherlich nicht alle nötigen finanziellen Mittel um die Stilllegungen und die Entsorgung zu finanzieren. Wer von den Politikern will denn schon diese Schlamassel ausbanden? Dem Volk beibringen da da einige Dutzend Mia zu finanzieren sind? Und so teuer wird es nun mal auf Nummer sicher. Besser man schürt die Angst vor der Dunkelheit!
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    • stef2014 31.10.2016 13:49
      Highlight Ich frage mich immer wieder, wieso diese Kosten nicht gedeckt sind. Wieso wurde dieser Posten nicht von Anfang an richtig mitkalkuliert? Bei einem AKW muss man doch spätestens nach einer gewissen Zeit jederzeit mit der Stilllegung rechnen. Wieso hat man nicht entsprechend kalkuliert? Ist das die Lücke, die durch jahrelangen, billigen Strom hinterlassen wurde?
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    • FrancoL 31.10.2016 14:15
      Highlight @Stef2014; Das ist nicht nur bei den AKW so, fast alle Umwelt belastenden Technologien könnten die Schäden nicht decken. Am Anfang (vor über 40 Jahren) war es vielleicht auch nicht vollumfänglich klar, das mag ich gelten lassen, aber seit mehr als 2 Jahrzehnten weiss man wie heikel und teuer alles ausfallen wird und man hat wohl bewusst diese Thematik nicht angesprochen, denn dies hätte die finanzielle Deckung durch die Banken meines Erachtens ganz schön strapaziert und wohl auch zu unliebsamen "Ausstiegen" von einzelnen Banken geführt. Man hätte vorsorgen können wenn man gewollt hätte.
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    • Walter Sahli 31.10.2016 14:16
      Highlight stef, seit der Planung der bestehenden AKW wusste man, dass die Garantie der Druckgefässe auf 40 Jahre beschränkt ist, sprich, dass die AKW nicht endlos betrieben werden können. Weitsichtig wie Politiker aber sind, haben sie beide Augen verschlossen, nach Möglichkeit sämtliche Unterstützung für Alternativen blockiert und erzählen jetzt Geschichten von "AKW über Nacht abstellen", als wäre das Ende der AKW-Laufzeit vollkommen überraschend gekommen.
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    • stef2014 31.10.2016 14:34
      Highlight Franco und Walter, Danke. Das wollte ich hören, bzw. bestätigt haben. :)
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    • FrancoL 31.10.2016 14:38
      Highlight @Walter Sahli; Bestens dargestellt. Ich freue mich immer solche klaren und richtigen Statement zu lesen, Danke.
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  • wasylon 31.10.2016 12:26
    Highlight Solarziegel gibt's in der Schweiz schon lange. Batterien kann sich auch kaufen. Hmm also etwas neues ist das nicht.
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    • dintaifung 31.10.2016 13:08
      Highlight Es gab auch schon vor dem iPhone Smartphones aber sexy waren sie nicht...
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    • stef2014 31.10.2016 13:38
      Highlight Und es gab auch vor dem Tesla schon Autos, die alternativ angetrieben wurden. Die Erfindung ist das eine. Etwas komplett anderes aber ist es, diese Technologie zu einem Standard zu machen. Da stehen zuviele Milliarden auf dem Spiel.
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    • Tom Garret 31.10.2016 13:55
      Highlight Naja das Bild sieht schon bicht ganz so schön aus wie das was Musk präsentiert. Die. eisten Grossen Ideen gab es vorher auch schon, aber das Gesammtpaket muss stimmen...
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    • wasylon 31.10.2016 14:38
      Highlight Ok noch ein anderes Dach. Warum importieren was wir auch selber herstellen können? Offenbar ist da Nachhaltigkeit nicht so wichtig.....
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  • TanookiStormtrooper 31.10.2016 12:09
    Highlight "Elon Musk gilt als Vorbild von Ironman"? Aber Ironman gibt es seit 1963 und selbst da dürfte die "Inspiration" (Reicher Typ nutzt sein Vermögen um Verbrechen zu bekämpfen) eher bei Batman liegen...
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    • Kimbim 31.10.2016 12:34
      Highlight "[...] von Robert Downey Juniors Interpretation Iron Man." wäre hier wohl korrekter, da der Schauspieler mehrere Treffen mit Musk hatte um sich in die Rolle einzugrooven.
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    • TanookiStormtrooper 31.10.2016 13:38
      Highlight Da könnte sich Musk aber auch vieles abkucken.
      Körpersprache ist extrem ablehnend und relativ viele "ähms". Damit reisst man ein Publikum nicht vom Hocker. Das ist, wenn man was verkaufen will, leider relativ wichtig, weil gerade Investoren mit dem nötigen Kleingeld relativ oberflächlich sein können.
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    • stef2014 31.10.2016 13:40
      Highlight Ein dunkler Ritter als Inspiration? Ne, da würde man sich der falschen Symbolik bedienen. Auch wenn ich Batman mehr mag als Ironman... ;)
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    • TanookiStormtrooper 31.10.2016 13:48
      Highlight @stef2014
      Ich meinte, dass Ironman nicht von Musk, sondern eher von Batman inspiriert ist. Wobei, wer weiss schon was Musk nachts so treibt. ;)
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  • Awesomeusername 31.10.2016 12:08
    Highlight Also die Idee ist schon ganz schick, die Dinger sehen auch ganz anständig aus. Aber die Präsentation war wie ich am ersten Schultag. Wenn der jetzt noch so ein guter Verkäufer wie Steve Jobs wäre dann würden wir wohl bald nur noch solche Dächer haben.
    Weiss jemand wie sich solche Dächer bei uns bzw. mit Schnee etc. verhalten würde?
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    • sowhat 31.10.2016 12:48
      Highlight Diese Fragen hätte der Artikel eigentlich beantworten können. Ich finde ihn etwas sehr dünn. War nicht mehr zu recherchieren Herr Löpfe?
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    • Gbzh 31.10.2016 12:51
      Highlight Agree, der dürfte eigentlich KEINE Präsentationen halten
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    • so en shit 31.10.2016 13:00
      Highlight Sehe ich auch so, er müsste noch an seinen Präsentationen arbeiten...
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    • capture 31.10.2016 15:33
      Highlight Zu der Frage mit dem Schnee: bei konventionellen PV-Panels heizt sich die Oberfläche schnell auf und der Schnee schmilzt/rutscht runter. Wird da wohl auch so sein.
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    • Flexon 31.10.2016 17:05
      Highlight @Arnold
      Musk ergänzte in einem Tweet, dass die Tiles für solche fälle auch mit Wärmeelemente ausgerüstet werden können.

      https://twitter.com/elonmusk/status/792218248917811204
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