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Faszinierende Bilder aus dem alten Jugoslawien (vor Hitler, Tito und Milošević)

04.02.17, 13:09 06.02.17, 13:09

Mitte der 1920er-Jahre bereiste der bekannte deutsche Fotograf Kurt Hielscher Jugoslawien. Seine Bildbände über Italien, Spanien und Rumänien hatten die Regierung in Belgrad beeindruckt, weshalb sie ihn einluden, Land und Leute im noch jungen Königreich zu dokumentieren.

Umgangssprachlich hiess das Gebilde, das nach dem Ende des Ersten Weltkriegs aus den unabhängigen Staaten Serbien und Montenegro sowie Teilen Österreich-Ungarns hervorgegangen war, Jugoslawien. Die offizielle Bezeichnung hingegen war noch bis 1929 «Kraljevina Srba, Hrvata i Slovenaca» (Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen).

1200 Mal drückte Hielscher die Auslöser seiner Zeiss-Ikon-Kameras. Alle Aufnahmen entstanden auf Agfa-Chromo-Isorapid-Platten. 191 schafften es in den Bildband «Jugoslavien. Slovenien, Kroatien, Dalmatien, Montenegro, Herzegowina, Bosnien, Serbien. Landschaft, Baukunst, Volksleben», der 1926 in Berlin im Verlag Ernst Wassmuth AG erschien.

Dem Anspruch, keine «Ansichtensammlung» zu schaffen, wurde Hielscher fast immer gerecht. Seine Bilder erlauben faszinierende Einblicke in die Anfänge des vereinigten Jugoslawiens. Ein Projekt das Anfang der 1990er-Jahre endgültig und tragisch scheiterte. 

Haus in Krašnja (Kraxen), Slowenien

bild: Kurt Hielscher/Ernst Wassmuth AG via mycentury.tv

Hielscher verwendete teilweise deutsche Ortsnamen aus den Zeiten, als Teile Jugoslawiens zu Österreich-Ungarn gehörten. Sie sind in Klammer angegeben.

Wasserschloss Otočec (Wördl), Slowenien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Dubrovnik (Ragusa) und Insel Lokrum, Kroatien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Šibenik (Sibenning), Kroatien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Trogir (Trau), Kroatien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Hafen von Split, Kroatien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

In Split, Kroatien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Bauernhof in Črešnjevec (Kerschdorf), Kroatien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mädchen in Travnik (Traunik), Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Männer in Travnik

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mädchen aus Busovača, Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Jajce (Jaitze), Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Počitelj am Fluss Neretva, Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Uhrturm von Počitelj

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mostar mit Wahrzeichen Brücke Stari most über die Neretva, Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mostar, auf der Stari most

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Vollverschleierte Frau auf Markt in Sarajewo, Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Halbverschleierte Frau auf Markt in Sarajewo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Jüdischer Friedhof von Sarajewo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mädchen in Sarajewo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Trebinje (Trebing), Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Montenegriner an der Gusle

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Herceg Novi, Montenegro

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Višegrad (Wischegrad), Bosnien und Herzegowina

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Kloster Visoki Dečani, Kosovo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Familie in Serbien mit Kind in Krippe auf Esel

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Frau in Tracht in Prizren, Kosovo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Markttag in Prizren

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Mazedonien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Kolo-Volkstanz mit Gajda (Sackpfeife)

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Strassenwache im Kosovo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Bardovtsi bei Skopje, Mazedonien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Bardovtsi

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Skopska Crna Gora, Mazedonien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Im Umland von Skopje

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Ohrid, Mazedonien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Minenstadt Kratovo, Mazedonien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Kratovo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Novo Selo, Mazedonien

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

Novo Selo

bild: kurt hielscher/ernst wassmuth ag via mycentury.tv

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User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
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68 Kommentare anzeigen
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  • Mira S. 05.02.2017 18:55
    Highlight Die Bilder stimmen mich traurig. Das einzig Schöne sind die Trachten, welche heute noch mit viel Stolz an traditionellen Anlässen getragen werden (z.B. an Folkloreanlässe oder auch an Hochzeiten).
    5 2 Melden
    600
  • Marin Baechli 05.02.2017 14:11
    Highlight Liebe Watson Redaktion

    "Faszinierende Bilder aus dem alten Jugoslawien (vor Hitler, Tito und Milošević)." Wie soll ich den Titel dieses Artikels historisch interpretieren bzw. verstehen? Mir kommt es vor dass Josip Broz Tito in einem negativen Kontext erwähnt wird bzw. mit Kriegsverbrechern wie Hitler und Milosevic vergliechen wird? Oder kann ich das in Klammer geschriebene als nicht wertende chronlogische Auflistung verstehen? Die Person Tito und der antifaschistische Wiederstand verdient mehr Anerkennung wie mir es scheint! Für viele Leute (mich eingeschlossen) bedeutet er Heute noch was.
    9 15 Melden
    • AJACIED 05.02.2017 17:18
      Highlight Es gibt noch einige die hier nicht aufgelistet werden ob positiv oder negativ!
      1 4 Melden
    • Kian 05.02.2017 18:08
      Highlight Sie ist ausschliesslich chronologisch zu verstehen, und soll eine erste, grobe zeitliche Einordnung leisten.
      13 5 Melden
    • Digital Swiss 05.02.2017 18:57
      Highlight Kollege, Josip Broz war ein Diktator der sich minutiös um die Opposition gekümmert hat. Seine alten Mitstreiter mit welchen er den Faschismus bekämpft hat, wurden systematisch weggesperrt und menschenunwürdig behandelt.
      Zusammengefasst - Tito hat nicht den Faschismus bekämpft sondern jeden der nicht seiner Meinung war.
      21 5 Melden
    600
  • The Origin Gra 05.02.2017 11:19
    Highlight Danke Kian für die Veröffentlichung dieses Zeitdokuments mit den Wunderschönen Monochrome Fotos, die ich besonders für Berge usw. gerne verwende da mqn Licht und Schatten sehr schön sieht.
    Ich finde Bildreportagen immer sehr spannend, besonders wenn man Ungefiltert die Menschen, Lebensituation, Kulturen und die Pheripherie der Menschen sieht :) Möchte dann immer sofort hinfahren und selbst alles wie ein Schwamm Einsaugen :)

    Schade ist nur das der Mensch andere Kulturen nicht Akzeptieren will, Arrogant und Selbstgerecht ist und bisweilen Empathielos gegen "Andere" vorgeht :(
    14 2 Melden
    600
  • wipix 05.02.2017 10:41
    Highlight Der Strassenmusiker war wohl zu erfolgreich, und wollte die Einnahmen nicht teilen mit irgendwelchen Dahergelaufenen. PISTOLE sichtbar im Gurt beim Musizieren.
    10 2 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 05.02.2017 10:14
    Highlight Wunderschön. Danke!
    7 1 Melden
    600
  • lilie 05.02.2017 08:28
    Highlight Tolle Bilder, vielen Dank dafür! ☺

    Eine Frau mit Kopftuch als "halbverschleiert" zu bezeichnen, finde ich allerdings etwas befremdlich. In den 1920ern hat bei uns vermutlich auch jede Frau auf dem Land ein Kopftuch getragen, in der Stadt war ein Hut "obligatorisch".

    Und was ist mit den Männern? Die trugen ja auch alle Hüte. Es wäre schräg, sie deshalb als "halbverschleiert" zu bezeichnen.
    33 1 Melden
    • Anded 05.02.2017 09:43
      Highlight Könnte sich ev. um die originaltitel der Bilder handeln? Ansonsten ja, auch hochgekrempelte Ärmel haben nix mit verschleierung zu tun. Das mennt man einfach Kopftuch.
      4 2 Melden
    • Kian 05.02.2017 09:48
      Highlight Das ist nicht die Original-Bildlegende, sondern mein (offensichtlich missratener) Versuch einer originellen Überleitung vom vorhergehenden Bild.
      21 2 Melden
    • lilie 05.02.2017 10:14
      Highlight @Kian: Ach so. Ja, das war missraten. 😐
      4 2 Melden
    600
  • JackMac 05.02.2017 00:45
    Highlight Wunderschöne eindrückliche Bilder! Danke
    20 1 Melden
    600
  • Danikam 04.02.2017 23:40
    Highlight schade, fehlt da noch die wojwodina....
    9 1 Melden
    • AJACIED 05.02.2017 15:48
      Highlight Das heisst Vojvodina aber easy!
      Ausser du schreibst es auf Russisch !
      4 4 Melden
    • Danikam 05.02.2017 19:13
      Highlight wenn ich es in meiner muttersprache schreibe...aber easy 😉
      6 1 Melden
    • AJACIED 05.02.2017 20:20
      Highlight Voll easy 🖖
      1 2 Melden
    600
  • JaneDoe 04.02.2017 22:42
    Highlight Danke Watson! Bitte mehr davon. 😊
    41 2 Melden
    600
  • was ist das für 1 life 04.02.2017 22:04
    Highlight Sieht ja genau gleich aus wie heute ^^
    9 47 Melden
    • Rukfash 05.02.2017 02:50
      Highlight Geile siech.. willst du einen Tschewap ?
      8 4 Melden
    600
  • Rendel 04.02.2017 18:58
    Highlight Schöne, interessante Bilder. Kroatien ist etwas untervertreten. Eine Frau mit Kopftuch empfinde ich nicht als halbverschleiert, schon gar nicht zu dieser Zeit, aber vielleicht sind das die Originaltitel des Fotografen?
    18 8 Melden
    • Digital Swiss 04.02.2017 21:00
      Highlight Verschleiert. ;-)
      42 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 10:17
      Highlight Nur halb!
      2 4 Melden
    600
  • vlado. 04.02.2017 17:52
    Highlight Und von all den Bildern von hat Herr Ramezani ein Titelbild mit zwei Herren mit Filhüte ausgesucht. Toll
    12 41 Melden
    • Kian 04.02.2017 18:35
      Highlight Ist das ein Kompliment (irgendwie habe ich den Verdacht, nein)? Was ist ein Filhut?
      30 3 Melden
    • Beny 04.02.2017 18:51
      Highlight Ihm passt es nicht das die Herren einen Plis tragen. Wurde nur von der albanischen Bevölkerung getragen.
      43 4 Melden
    • Kian 04.02.2017 19:49
      Highlight Ach so. Tja, wenn schon die Auswahl eines Titelbilds politisch interpretiert wird, dann sieht man, warum Jugoslawien damals auseinander brach.
      113 9 Melden
    • Lami23 04.02.2017 22:17
      Highlight @ Kian, wahre Worte.
      28 3 Melden
    • vlado. 04.02.2017 23:50
      Highlight Da muss ich selber über meine Typos lachen :)
      @ Kian, ich glaube nicht, dass Du die Auswahl des Bildes ohne einen politischen und nationalen Hintergedanken gewählt hast. Ganz objektiv - es ist weder das schönste, noch das aussagekräftigste.
      9 38 Melden
    • gonetilnovember 05.02.2017 02:22
      Highlight Nun ja man kann sich wundern dass der Staat auseinanderbrach, weil User sich in Kommentaren über die Wahl von Titelbildern enervieren. Aber ehrlich in der Schweiz nerven wir uns üner Handschlagverweigerer, erleichterte Einbürgerung, furzende Kühe und Frauen die das Lärm Monopol schallender Kirchenglocken anprangern. Über Deutsche die kein Schwizerdeutsch sprechen, englisch sprachige Nicht-Deutsche und über jeden der die monarchistische Hoheit geschmolzenen Käses anzweifelt.

      Und ja Vlatko, Kian ist ein bezahlter Trump-Muslim, darum hat er auch Anti-Serbische Auswahlkriterien.
      27 9 Melden
    • Kian 05.02.2017 06:55
      Highlight @vlatko.k: Welches Bild hättest du denn ausgesucht?
      16 3 Melden
    • vlado. 05.02.2017 09:48
      Highlight @ gonetilnovember, es geht nicht um das Anti-Serbische. Es spiegelt den heutigen Nationalstoltz vom Kian, den heutzutage niemand braucht

      @ Kian, ich hätte z. B. den Hafen von Split oder den Stari most in Sarajevo gezeigt. So wüssten ebenfalls einige warum es geht bevor sie die Schlagzeile gelesen haben.
      7 14 Melden
    • Cana5 05.02.2017 14:55
      Highlight @Kian Danke für die wundervollen Bilder. Vlatko stören tatsächlich die Kopfbedeckungen aus Filz (Plis, Pileus) die vorwiegend von der albanischen Bevölkerung getragen wurden bzw. immer noch getragen werden. Jugoslawien war halt nicht nur Serbien... Ausserdem wussten genug worum es geht, bevor die Schlagzeile gelesen wurde... Zuletzt möchte ich wissen, wieso der Vlatko diesen Beitrag mit deinem Nationalstolz in Verbindung bringt... ergibt leider keinen Sinn...
      10 5 Melden
    • gonetilnovember 05.02.2017 14:59
      Highlight @vlatko. das bild zeigt albaner wegen der kopfbedeckung.

      was hat das mit nationalstolz von Kian zu tun?

      @Kian: hab gedacht du bist iranischer doppelbürger...oder?
      8 1 Melden
    • Kian 05.02.2017 18:18
      Highlight Tatsächlich hat meine Herkunft nichts mit Jugoslawien zu tun. Für mich sind historisch gesehen Mazedonien und der Kosovo ebenso jugoslawisch wie Serbien und Kroatien.
      14 1 Melden
    • vlado. 05.02.2017 18:37
      Highlight @Kian: dann möchte ich mich bei Dir für den Vorwurf entschuldigen! Ich bleibe aber dabei, es gäbe ein passenderes Tittelbild.
      3 6 Melden
    • Kian 05.02.2017 19:47
      Highlight @vlatko.k: Entschuldigung akzeptiert. Aus journalistischer Sicht schien mir das Kosovo-Bild interessanter als die oft gesehenen Split und Mostar.
      11 4 Melden
    600
  • usländer 04.02.2017 17:08
    Highlight sehr schöne Bilder :) Danke :)
    schade gibt es heutzutage keine grossen Unterschiede zwischen Ost und West :) (also optisch)
    9 2 Melden
    600
  • Peace.Nik 04.02.2017 16:15
    Highlight Schöne Fotos. Danke, Kian. Auch, dass du Ohrid gezeigt hast. :-) Der Balkan war und ist wohl immer noch der «Wilde Westen Europas».^^
    40 4 Melden
    • redeye70 04.02.2017 20:41
      Highlight Geografisch wohl eher der Wilde Osten aber ich verstehe was du meinst. Die Bilder sind gewaltig! Ich staune über die meist sanften Kontraste und perfekte Belichtung. Technische Meisterwerke als man noch kein Liveview hatte! Findet man auch heute noch diese wunderschönen Häuser mit Erker? Und die Landschaft! Rauh aber atemberaubend schön.
      20 1 Melden
    • gonetilnovember 05.02.2017 02:26
      Highlight redeye: rauh aber atemberaubend....die adjektivistische kontradiktionäre Erfassung der slawischen Seele.

      Eine Menschengruppe rauh wie die dalmatische Steinlandschaft und herzlich wie der blutende Honig (Balkan)
      15 3 Melden
    • Peace.Nik 05.02.2017 09:45
      Highlight Ja, Redeye, natürlich gibt es noch diese Häuser... :-)
      Gonetilnovember, slawische Seele? Schön beschrieben, aber Griechen, Albaner, Rumänen, Türken, Walachen und Roma sind keine Slawen. :D
      8 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 10:20
      Highlight Poeten allesamt.
      7 1 Melden
    600
  • A. Buendia 04.02.2017 15:48
    Highlight Wunderbarer Artikel - vielen Dank!
    28 4 Melden
    600
  • Flughund 04.02.2017 15:39
    Highlight Schöne Zeitdokumente. Finde Schwarzweiss Bilder haben immer eine spezielle Stimmung.
    25 3 Melden
    600
  • gjonkastrioti 04.02.2017 15:00
    Highlight Interessant, dass wir für einige nicht deutsch-sprachige Städte noch die deutschen Namen verwenden (Rom, Venedig, Mailand, Warschau, Krakau, Belgrad, Kopenhagen usw.) und bei anderen nicht mehr (New York statt Neu York, Lausanne statt Losanen, Ljubljana statt Laibach, Grenoble statt Graswalde, Marseille statt Massilien usw.)
    47 7 Melden
    • gjonkastrioti 04.02.2017 15:42
      Highlight Neuyork wäre korrekt, nicht Neu York.
      6 10 Melden
    • Fabio74 04.02.2017 17:25
      Highlight Die Österreicher reden noch von Laibach, Marburg (Maribor) und Agram (Zagreb)
      18 2 Melden
    600
  • Nikola Kostić 04.02.2017 14:38
    Highlight Nichts von Serbien ?
    24 35 Melden
    • Dingsda 04.02.2017 15:36
      Highlight Doch... Kosovo kam paar mal vor ;)
      55 32 Melden
    • Kian 04.02.2017 19:50
      Highlight Alles Jugoslawien😉
      35 5 Melden
    • Nikola Kostić 05.02.2017 11:58
      Highlight Klar doch wäre es schöne gewesen die Hauptstadt des Königreiches zu sehen ;) zB
      9 8 Melden
    600
  • Digital Swiss 04.02.2017 14:22
    Highlight Interessantes Bild - Frau mit Vollverschleierung - vor 100! Jahren in Europa. Ob damals auch eine flächendeckende Hass-Plakat-Kampagne gemacht wurde?
    68 57 Melden
    • redeye70 04.02.2017 20:43
      Highlight Schau mal Bilder aus dem Wallis vor hundert Jahren an. Alle Frauen komplett in Schwarz gekleidet mit Kopftüchern. Europa war damals anders als heute und das ist gut so.
      27 1 Melden
    600
  • Luca Brasi 04.02.2017 13:55
    Highlight Sehr schöne Impressionen. Vielen Dank dafür und den Hintergrund zur Entstehung dieser Bilder. ;)

    PS: Gehört dieser Artikel zu der Serie "So schön war es einmal in..."
    Da hatten wir doch mal eine Umfrage. ;P
    49 3 Melden
    • Kian 04.02.2017 14:11
      Highlight Ich habe die Umfrage nicht vergessen und es wird bald geliefert.
      32 0 Melden
    600
  • Stachanowist 04.02.2017 13:30
    Highlight Hammer Fotos, Gänsehaut! Und bravo für die korrekte Verwendung der Diakritika :)

    Zu Počitelj: Das sieht heute immer noch gleich aus, steht unter Denkmalschutz. Ein Besuch lohnt sich sehr, vor allem wenn man hoch über dem Tal sitzt, runterschaut und dann aus allen Ecken des Tals der Adhan erklingt.

    Zu Mostar: Die serbisch-orthodoxe Kirche, die man im Hintergrund der Stari Most sehen kann, steht seit 1992 nicht mehr. Sie wurde mit Granaten beschossen, dann angezündet und vermint.
    74 10 Melden
    • Rukfash 04.02.2017 14:12
      Highlight Jeder der irgend eine Kirche/Mosche angezündeg hat gehört vor das Kriegsverbrechertribunal, die Attacke auf die Orthodoxe Kirche war ein Racheakt da einen Monat vorher ein Franziskanerkloster gesprengt wurde.. ich finde dies äussert beschämend. Jeder Aggresor gehört vor das Tribunal gestellt egal welcher Konfession, ob Orthodox, Katholisch oder auch Muslimisch..
      64 3 Melden
    • Stachanowist 04.02.2017 14:40
      Highlight @ Rukfash

      Word.
      39 2 Melden
    • redeye70 04.02.2017 20:49
      Highlight Bin selber zwar Agnostiker, stimme euch dennoch absolut zu. Es gibt Dinge, die macht man auch im Krieg nicht. Dazu gehört allgemein die absichtliche Zerstörung von Kulturgut. Der Hass sass tief im ehemaligen Jugoslawien und ist heute noch spürbar. Ich fürchte man hat in dieser Region heute noch nicht aus der Vergangenheit gelernt.
      23 0 Melden
    • Digital Swiss 04.02.2017 21:12
      Highlight "Sie wurde mit Granaten beschossen, dann angezündet und vermint."

      Kirche beschädigt. Punkt. Wie kommt es dass sich ein HC Kommi für Kirchen interessiert?
      5 18 Melden
    • Stachanowist 04.02.2017 21:29
      Highlight @ Swiss

      *Kirche zerstört

      Ich bin kein Kommunist. Sie sollten sich nicht allzu stark von Benutzernamen und Profilbildern irreführen lassen. Wir bewegen uns hier im Internet, wo es Ironie und Galgenhumor im Überfluss gibt. Kim Jong Un ist beispielsweise ein weit verbreitetes Profilbild. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Inhaber dieser Accounts alle Anhänger des nordkoreanischen Terrorregimes sind. Sollte Ihnen als digitalem Schweizer eigentlich bekannt sein.

      Genau so verhält es sich auch im Fall meines Benutzernamens und Profilbilds. Also entspannen Sie sich ;)
      20 4 Melden
    • Digital Swiss 04.02.2017 22:05
      Highlight Vielleicht kommst du ja aus schwierigen Verhältnissen und hattest nie die Gelegenheit dich ausserhalb eines kommunistischen Systems frei zu informieren. Mit dem tollen Internetz kannst du das jederzeit nachholen und dich mal mit den Verbrechen der Kommunisten auseinandersetzen. Ich gehe jetzt mal davon aus dass du noch sehr jung bist und deinen Auftritt unbedacht gewählt hast.
      6 26 Melden
    • Stachanowist 04.02.2017 22:39
      Highlight @ Swiss

      "Ich gehe jetzt mal davon aus dass du noch sehr jung bist und deinen Auftritt unbedacht gewählt hast."

      Das ist sehr grosszügig von Ihnen, besten Dank.

      Mit den Verbrechen der Kommunisten habe ich mich meines Erachtens sehr genau auseinander gesetzt. Verwechseln Sie schlechten Humor nicht mit Unwissenheit ;) Sorry, falls Sie mein Profilbild und Benutzername triggern.
      22 4 Melden
    • AJACIED 05.02.2017 15:59
      Highlight @Rukfash sag das mal dem Tribunal, der EU, ect.
      1 4 Melden
    • Digital Swiss 05.02.2017 19:00
      Highlight "Mit den Verbrechen der Kommunisten habe ich mich meines Erachtens sehr genau auseinander gesetzt."

      Sollten diese nicht verurteilt werden? Oder möchtest du mit deinem digitalen Auftreten an diese Gräueltaten erinnern?
      1 9 Melden
    • Stachanowist 05.02.2017 20:46
      Highlight @ Swiss

      "Sollten diese nicht verurteilt werden?"

      Sie *müssen* verurteilt werden. Ich mache das regelmässig. So z.B., indem ich das Bestreben, den Namen der Stadt Dnipropetrovsk zu ändern, verteidige:

      "Grigorij Petrovskij [...] war ein brutaler Bolschewik, der massgeblich für die Hungersnot in der Ukraine 1932/33 verantwortlich war."

      Auch in Gesprächen mit russ. Freunden versuche ich, dem oft verklärenden Blick auf die Jahre 1928-53 entgegenzuwirken.

      Bezüglich digitalen Auftretens halte ich es mit Barthes: „Ist die beste Subversion nicht die, Codes zu entstellen, statt sie zu zerstören?“
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  • BoomBap 04.02.2017 13:24
    Highlight Oh, gefällt mir sehr gut. Bitte mehr davon 😊
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So schön war der Irak einmal: Diese Bilder stimmen irgendwie traurig

Während es in Syrien bloss fünf Jahre sind, liegen die guten alten Zeiten im benachbarten Irak schon etwas länger zurück. Der Niedergang begann mit der Machtergreifung Saddam Husseins 1979 und hält bis heute an. In den 1960er- und vor allem in den 1970er-Jahren hingegen erlebte das Zweistromland trotz gelegentlicher politischer Unruhen eine Blütezeit. Die Verstaatlichung der Erdölindustrie und der Erdölschock spülten Milliarden in die Staatskassen, die breiten Bevölkerungsschichten …

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