Wissen

Bizarre Felsformation auf der Oberfläche des Roten Planeten.  Bild: Youtube

Atemberaubend: Fiktiver Drohnenflug über den echten Mars

Das Neuste aus der Welt der Wissenschaft und Technik in Kurzform. Damit du weisst, wie der Roboter-Hase läuft.

31.03.17, 14:14 01.04.17, 17:31

Drei Monate hat Jan Fröjdman an diesem Video gearbeitet – und das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein gut vierminütiger Drohnenflug über die bizarre Oberfläche unseres Nachbarplaneten Mars. 

Der Finne verwendete für sein Projekt 3D-Bilder der NASA, die öffentlich zugänglich sind. Die US-Weltraumbehörde hat im Rahmen des High Resolution Imaging Science Experiment (HiRISE) bereits über 50'000 dieser hochaufgelösten Fotos der Marsoberfläche gesammelt. Geschossen hat sie die HiRISE-Kamera an Bord der NASA-Sonde MRO, die in rund 300 Kilometer Höhe den Roten Planeten umkreist.

Fröjdman brachte Bewegung in die Sache. Dazu ordnete er den Bildern in mühsamer Handarbeit insgesamt 33'000 Referenzpunkte zu, anhand derer er die Aufnahmen zusammensetzen konnte. So entstand das dreidimensional wirkende Bewegtbild der Marsoberfläche – wobei die errechneten Übergänge mitunter verräterische Verzerrungen aufweisen. 

Es handelt sich somit tatsächlich, wie Fröjdman auf seinem Blog erklärt, um einen «fiktiven Flug über einen realen Mars». Das Projekt erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit – aber bietet uns Gelegenheit zu einer faszinierenden Reise über eine ungewöhnlich plastische Marslandschaft. 

(dhr)

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«Nicht die Menschen werden das Weltall kolonialisieren, sondern die Roboter»

Tweet aus dem All: «Mir geht es gut, macht euch keine Sorgen»

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Diese 450 NASA-Gifs werden dich für Stunden beschäftigen

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Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Good News: Es gibt mehr seltene Tiger in Thailand als gedacht

Der extrem seltene Indochinesische Tiger hat einer Studie zufolge in Südostasien eine zweite feste Population. Zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren fanden Forscher im Dschungel von Ostthailand Hinweise auf sich fortpflanzende Tiere der Tiger-Unterart, die als stark gefährdet gilt. 

Indochinesische Tiger in der Fotofalle

Wie die thailändische Naturschutzbehörde und zwei Tierschutzorganisationen in Bangkok mitteilten, lieferte eine gemeinsame Untersuchung Fotos von Jungtieren. Die Erhebung mit Fotofallen deutet auf eine mittlere Dichte von 0,63 Tigern pro 100 Quadratkilometer hin. 

Das bislang einzige bekannte Gebiet mit einer festen Population Indochinesischer Tiger (Panthera tigris corbetti) war bislang ein Schutzgebiet im Westen Thailands. Die Grosskatzen kommen den Angaben zufolge nur noch in Thailand und im Nachbarland Myanmar vor. Ihre Gesamtzahl wird auf nur noch 221 geschätzt. Grund für den Rückgang der Population ist vor allem die Wilderei. 

«Der ausserordentliche Wiederanstieg der Tiger von Ostthailand ist nichts weniger als wundersam», erklärte John Goodrich von Panthera, einer Organisation zum weltweiten Schutz von Wildkatzen. «So lange der illegale Tigerhandel weitergeht, werden sie Schutz brauchen», warnte Kraisak Choonhavan, Chef der Organisation Freeland, die den illegalen Handel mit den Tieren bekämpft.

(sda/dpa)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Gelähmter kann sich wieder an der Nase kratzen – dank Neuroprothese

Wissenschaftler in den USA haben einen Durchbruch bei der Behandlung eines Patienten mit schwersten Lähmungen vermeldet: Experten an der Western Reserve University in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio konnten einem seit fast zehn Jahren von den Schultern abwärts gelähmten Mann die teilweise Kontrolle und Steuerungsfähigkeit über seinen rechten Arm und seine Hand wiedergeben.

Bill Kochevar kann sich nach fast zehn Jahren wieder an der Nase kratzen. Bild: HANDOUT/REUTERS

«Unseres Wissens ist es das erste Mal weltweit, dass ein Mensch mit schweren und chronischen Lähmungen durch unmittelbare Gehirntätigkeit seinen Arm und seine Hand bewegt, um zielgerichtete Bewegungen auszuführen.» 

Bolu Ajiboye, Western Reserve University

Es handele sich um eine medizinische «Premiere», bei der die Wirbelsäulenverletzung mit einer speziellen Neuroprothese überbrückt werde, erklärten die Forscher in ihrer am Mittwoch im Fachmagazin «The Lancet» veröffentlichten Studie.

«Unseres Wissens ist es das erste Mal weltweit, dass ein Mensch mit schweren und chronischen Lähmungen durch unmittelbare Gehirntätigkeit seinen Arm und seine Hand bewegt, um zielgerichtete Bewegungen auszuführen», sagte Hauptautor Bolu Ajiboye der Nachrichtenagentur AFP. 

Über Elektroden und Computer

Dazu wurden dem 56-jährigen Patienten Bill Kochevar zwei Gruppen von 192 Mikro-Elektroden – beide in Tablettengrösse – operativ in den Kopf eingepflanzt. Über diese Elektroden werden Gehirnsignale gemessen, die dann direkt an einen Computer weitergegeben und von diesem interpretiert werden. Die Muskulatur wird anschliessend wiederum über zahlreiche Elektroden im Ober- und Unterarm von Kochevar stimuliert. 

Kochevar war bei einem Fahrradunfall am vierten Halswirbel so schwer verletzt worden, dass er seitdem fast vollständig gelähmt ist. Das Verfahren – die Elektroden wurden bereits 2014 eingepflanzt – habe es ihm nach rund einem Jahrzehnt ermöglicht, selbstständig etwas Kaffee zu nippen, sich an der Nase zu kratzen und Kartoffelpüree zu essen. Den Arm konnte er mit Hilfe einer motorisierten Hebevorrichtung bewegen, die er ebenfalls über sein Gehirn steuerte, heisst es in der Studie. 

Selbst die kleinen Bewegungen seien «überwältigend», erklärte Kochevar. «Das ist mehr als ich erwartet habe». Obwohl die Methode noch im Versuchsstadium ist, hoffen die Forscher, dass ihre Arbeit eines Tages gelähmten Menschen helfen wird, alltägliche Verrichtungen selbst zu erledigen. 

Technologien werden immer besser

Bis heute ist es Wissenschaftlern nicht gelungen, Wirbelsäulenverletzungen, die zu Lähmungen führen, zu heilen. Stattdessen versuchen sie, das Gehirn über andere Wege mit den Muskeln in Verbindung treten zu lassen. 

So war es Forschern im vergangenen Jahr gelungen, den US-Patienten Ian Burkhart mit Hilfe von Elektroden dazu zu bringen, dass er seine Hand öffnen und schliessen konnte – allerdings waren seine Lähmungen weniger umfassend als bei Kochevar. Mit Hilfe anderer Methoden lernten Gelähmte, einen Roboterarm mit Hilfe ihrer Gedanken zu steuern. 

(sda/afp)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Obst machte das Primatengehirn gross

Warum ist das Gehirn des Menschen und mancher Affen im Verhältnis zur Körpergrösse grösser als das Denkorgan der meisten anderen Tiere? Bisher gingen viele Forscher davon aus, dass ein komplexes Sozialverhalten dafür verantwortlich sei. Nun liefern US-Forscher eine alternative Erklärung: Die Ernährung bestimmt die Grösse des Gehirns.

Schimpanse beim Essen: Früchte haben einen höheren Energiegehalt als Blätter.  Bild: James Higham

Die Anthropologen um James Higham von der New York University untersuchten mehr als 140 Spezies von Nicht-Menschenaffen – dreimal mehr als in früheren Studien betrachtet wurden, wie die Hochschule in einer Mitteilung festhielt.

In ihrer Analyse berücksichtigten die Forscher verschiedene Ernährungsweisen (Blätter-, Frucht- und Allesfresser), sowie verschiedene Aspekte des sozialen Zusammenlebens, wie Gruppengrösse, Gruppenstruktur und Paarungsverhalten. Dabei stellte sich heraus, dass die Ernährungsweise die Gehirngrösse deutlich besser vorhersagte als die verschiedenen sozialen Parameter, wie sie im Fachblatt «Nature Ecology and Evolution» berichten.

Bedrohte Primaten

Mehr Hirn dank Früchten

Nachdem sie die Verwandschaftsverhältnisse unter den verschiedenen Spezies und ihre Körpergrösse berücksichtigt hatten, fanden sie bei den Früchte-fressenden Primaten rund 25 Prozent mehr Hirngewebe als bei Pflanzenfressern. Hingegen zeigte sich kein Hinweis darauf, dass das Sozialleben mit der Gehirngrösse zusammenhing.

Obwohl die Forscher mit ihrer Analyse nicht bestimmen können, warum Früchte als Nahrungsbasis in der Evolution zu einem grösseren Gehirn führen sollte, haben sie eine Vermutung: Zum einen haben Früchte einen höheren Energiegehalt als Blätter. Zum anderen seien die kognitiven Anforderungen bei der Suche nach Früchten und bei ihrem Verzehr höher.

So braucht es ein gutes Gedächtnis, um sich daran zu erinnern, wo es das Obst zu finden gibt, sowie Geschick beim Pflücken von schwer zugänglichen Orten und beim Öffnen schwer verdaulicher Schalen.

Sozialleben könnte doch Rolle spielen

Muss man die Hypothese vom sozialen Primatengehirn nun ganz verwerfen? Nein, meint der Forscher Chris Vindetti von der britischen University of Reading in einem Begleitkommentar zu der Studie. Er begrüsse, dass die Studie die Suche nach Erklärungen für das grosse Primatengehirn befeuere. Allerdings sei wohl auch Ernährung als Ursache nicht der Wahrheit letzter Schluss.

Die Gesamtgehirngrösse, wie sie in der Studie analysiert wurde, sei nicht unbedingt gleichbedeutend mit den kognitiven Fähigkeiten. Verschiedene Hirnregionen seien nicht alle gleichermassen von der natürlichen Selektion geformt worden.

Für die kognitiven Fähigkeiten des Menschen besonders wichtig sei beispielsweise der Neocortex, so Venditti. Über dessen Grösse bei Primatenspezies gebe es jedoch zu wenig Daten, um einen Zusammenhang mit dem Sozialverhalten zu prüfen. Bevor das nicht geschehen sei, sollte man diese Hypothese somit noch nicht ganz über Bord werfen.

(sda)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Je religiöser ein Land ist, desto schlechter sind die Schüler

Evolutionstheorie versus Schöpfungsgeschichte: Naturwissenschaften und Religion haben das Heu nicht gerade auf der gleichen Bühne, und das zeigt sich auch in der Schule. Je religiöser nämlich ein Land ist, desto schlechter schneiden seine Schüler in Mathematik und Naturwissenschaften ab. 

Koranschule in Pakistan: Viel Zeit für Religionsunterricht.   Bild: Fareed Khan/AP/KEYSTONE

Diesen Befund haben die Psychologen Gijbert Stoet von der Leeds Beckett Uni und David Geary von der University of Missouri erhärtet. Sie untersuchten für 76 Länder, ob sich Religiosität auf die Leistungen von 14- bis 15-jährigen Schülern in Naturwissenschaft und Mathematik auswirkt. 

Dazu verglichen die Forscher Daten aus Schulleistungstests wie Pisa oder Timms. Daneben erstellten sie eine Rangliste der Länder nach Religiosität, indem sie den Einfluss der Religion im jeweiligen Land auf einer Skala von 1 bis 10 gewichteten. Am säkularen Ende der Liste befinden sich demnach die Staaten Tschechien, Japan, Estland, Schweden und Norwegen; am stärksten religiös beeinflusst sind dagegen Katar, Indonesien, Ägypten, Jordanien und Tunesien. 

Das Ergebnis der Analyse bestätigte den eingangs erwähnten Zusammenhang: Je religiöser ein Land ist, desto schlechtere Leistungen zeigen seine Schüler in naturwissenschaftlichen und mathematischen Tests. Die Forscher, die ihre Studie im Fachblatt «Intellligence» veröffentlichten, führen dies darauf zurück, dass schlicht weniger Zeit für diese Fächer bleibt, wenn die Schüler viel Zeit mit Religionsunterricht und anderen religiösen Aktivitäten verbringen. 

(dhr)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Stephen Hawking und Justin Bieber haben etwas gemeinsam: Sie wollen ins All fliegen

Der schwerkranke Astrophysiker Stephen Hawking hält an seinem Plan für eine Reise ins All fest. Ein solcher Flug würde ihn glücklich machen, sagte der 75-jährige britische Wissenschaftler dem Fernsehsender ITV. 

Hawking sitzt seit Jahren fast völlig bewegungsunfähig im Rollstuhl. Bild: Matt Dunham/AP/KEYSTONE

Virgin-Galactic-Chef Richard Branson hatte Hawking schon vor Jahren eine Mitflugmöglichkeit für die Zukunft angeboten. Er habe sofort zugesagt, berichtete Hawking. Möglicherweise sei er aber in den USA nicht willkommen, da er US-Präsident Donald Trump als Demagogen bezeichnet habe, sagte der Astrophysiker. 

Hawkings Pressestelle war am Montag für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der 75-Jährige leidet an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Seit Jahrzehnten sitzt er fast völlig bewegungsunfähig im Rollstuhl. Er kann nur sehr langsam mit Hilfe eines Sprachcomputers kommunizieren. 

Vor zehn Jahren hatte Hawking einen Parabelflug unternommen. Dabei konnte der Astrophysiker bei einem kontrollierten Sturzflug in einer umgebauten Boeing für kurze Zeit das Gefühl der Schwerelosigkeit erleben – und war völlig begeistert. 

Hawkings Parabelflug vor zehn Jahren. Video: YouTube/FreeScienceLectures

Die Firma Virgin Galactic des britischen Milliardärs Branson will in Zukunft Touristen ins All fliegen. Ein Platz bei einem der Flüge soll etwa 250'000 Dollar kosten. Auf einer Warteliste dafür steht seit längerer Zeit neben Stephen Hawking unter anderem auch Justin Bieber.

(sda/dpa)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Astronomen wollen erstmals Schwarzes Loch fotografieren

Darstellung eines Schwarzen Lochs.  Bild: Screenshot Youtube

1915 stellte Albert Einstein erstmals die Theorie auf, dass es solche Orte der Extreme geben könnte, die alles anziehen und kein Licht nach aussen lassen. Und ein halbes Jahrhundert ist es her, dass der Begriff «Schwarzes Loch» für derlei Phänomene allgemein etabliert wurde. Wirklich gesehen – oder gar fotografiert – hat allerdings noch niemand eines.

Das will eine Gruppe von Forschern nun ändern. Mit einem weltumspannenden Netzwerk von Teleskopen («Event Horizon»-Teleskop) – unter anderem am Südpol, in Europa und Nord- und Südamerika – wollen sie im April versuchen, erstmals ein Bild von einem Schwarzen Loch zu machen. 

Chance auf Aufnahmen im April

«Es gibt grosse Aufregung», sagte Projektleiter Shepherd Doeleman vom Harvard-Smithsonian Center für Astrophysik dem Sender BBC. «Wir stellen unser virtuelles Teleskop seit inzwischen fast zwei Jahrzehnten zusammen und im April werden wir die Beobachtungen machen, die erstmals die Chance haben, den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches in den Fokus zu bringen.»

Im vergangenen Jahr hatten die Astrophysiker bereits versucht, unter anderem ein «Schwarzes Loch» mit Namen «Sagittarius A» in der Milchstrasse abzulichten – jedoch ohne Erfolg. Jetzt wurden dem Netzwerk weitere leistungsstarke Teleskope zugefügt. Dieses Jahr wird das Teleskop-Netzwerk an fünf Nächten zwischen dem 5. und 14. April in Richtung der Schwarzen Löcher gerichtet. 

Heller Ring um schwarzen Kreis

Wie sie sich ein Bild von einem eigentlich unsichtbaren Schwarzen Loch vorstellen, wissen die Forscher genau: als einen hellen Ring rund um einen schwarzen Kreis. Der helle Ring stellt Gas und Staub dar, die von dem Loch extrem beschleunigt und schliesslich verschlungen werden. Wegen der extrem starken Schwerebeschleunigung heizt sich Materie, die in ein Schwarzes Loch fällt, auf Millionen Grad Celsius auf und gibt dann Energie als Röntgenstrahlung ab. 

Ein Schwarzes Loch in einem hellen Ring aus heissem Gas und Staub.  Bild: Victor de Schwanberg

«Das ist eine Geduldsaufgabe. Eine Geduldsaufgabe im Quadrat.»

Projektleiter Doeleman

Bis ein Bild – wenn die Aufnahme denn überhaupt gelingt – veröffentlicht werden kann, würde es noch Monate dauern. Ende des Jahres oder Anfang 2018 halten die Forscher für machbar. Zunächst müssen die von allen teilnehmenden Teleskopen gesammelten Daten zusammengebracht und ausgewertet werden – nach Angaben der Forscher entspricht die Menge der von rund 10'000 vollgepackten Laptops. «Das ist eine Geduldsaufgabe», sagt Projektleiter Doeleman. «Eine Geduldsaufgabe im Quadrat.»

(sda)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> «Verschwörung» der Buckelwale stellt Forscher vor Rätsel

Buckelwale (Megaptera novaeangliae) sind Einzelgänger. Nur gelegentlich bilden sie kleine Gruppen, entweder zur gemeinschaftlichen Jagd oder zur Fortpflanzung. Selten schliessen sie sich in ihren Jagdgründen auch zu grösseren Herden zusammen, wobei aber die Kleingruppen jeweils enger beisammen bleiben. 

Buckelwale versammeln sich vor der südafrikanischen Küste zu einer «Super-Gruppe».  Bild: Jean Tresfon/PLOSone

Ganz im Gegensatz zu diesen Gepflogenheiten versammeln sich in letzter Zeit grosse Gruppen von Buckelwalen vor der südafrikanischen Küste. Sie bilden dabei sogenannte «Super-Gruppen», die bis zu 200 Tiere umfassen und mehr als einen Monat zusammenbleiben können. Es wirkt fast so, als würden die Tiere sich für eine Verschwörung zusammenfinden.

Walforscher stehen vor einem Rätsel: «So etwas habe ich bei meiner Arbeit mit Buckelwalen auf der südlichen Hemisphäre noch nie erlebt», sagte Ken Findlay dem Magazin «National Geographic».

Der Meeresbiologe an der Cape Peninsula University of Technology in Kapstadt hat mit seinem Team eine Studie zum merkwürdigen Verhalten der Buckelwale im Wissenschaftsmagazin PLOSone publiziert. Die Forscher beobachteten die Meeressäuger jeweils im Frühling 2011,2014 und 2015. Die Bildung von Super-Gruppen konnten sie 22 Mal mitverfolgen. 

Buckelwale sind schnelle Schwimmer.  Bild: Shutterstock

Gewöhnlich verbringen die Wale den Sommer in der Antarktis. Dort fressen sie sich mit Plankton und kleinen Fischen voll – von den dann angelegten Fettreserven zehren sie während des restlichen Jahres. Gegen Ende des Sommers wandern sie gegen Norden. In den tropischen und subtropischen Gewässern gebären sie ihre Jungen. 

Nun fressen die Buckelwale vor der Küste Südwestafrikas weiter – obwohl sie sich doch ihren Speck bereits in der Antakrtis angefuttert haben. Auch dies erscheint den Meeresbiologen rätselhaft. Findlay hat keine fundierte Erklärung für dieses Verhalten. Er vermutet aber, dass es sich schlicht um das normale Verhalten der Buckelwale handelt, das bisher aufgrund der stark zurückgegangenen Bestände gar nicht bemerkt wurde.

Buckelwale wurden früher stark bejagt und ihre Population schmolz daher auf wenige tausend Tiere zusammen. Nachdem die Spezies unter Schutz gestellt wurde, erholten sich die Bestände wieder. Möglicherweise ist das ungewöhnliche Verhalten der Buckelwale also nur eine Rückkehr zum natürlichen Verhalten. 

(dhr)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Die Sahara ist eine menschengemachte Wüste

Neun Millionen Quadratkilometer Ödnis – mehr als 220 Mal so gross wie die Schweiz: Die Sahara ist nach der Antarktis die grösste Trockenwüste der Welt. Stein, Fels- und Sandwüsten erstrecken sich vom Atlantik bis zum Roten Meer quer durch den Norden des afrikanischen Kontinents. 

Einst erstreckte sich hier eine blühende, grüne Landschaft.  Bild: Shutterstock

Doch hier war nicht immer Wüste. Noch vor 8000 Jahren war dieses riesige Gebiet eine grüne Landschaft. Es ist nicht vollständig geklärt, was diesen Garten Eden zum Verschwinden brachte – aber die Menschheit trägt eine Mitschuld daran. Das besagt eine neue Studie, die kürzlich im Fachmagazin «Frontiers in Earth Science» veröffentlicht wurde.

Der Archäologe David Wright von der Universität von Seoul sieht in der Ausbreitung der Weidewirtschaft einen Grund für den Rückgang der Vegetation und die Wüstenbildung. Mit seinem Team sammelte Wright archäologische Zeugnisse zum Aufkommen der Weidewirtschaft in der Region und verglich sie mit Daten zur Entwicklung der Vegetation. 

Neolithische Felsbilder in Tassili n’Ajjer zeigen Jagdszenen. Heute ist dort Wüste. Bild: Wikimedia/Gruban

Vor etwa 8000 Jahren entstanden im Niltal pastoralistische Gemeinschaften – also Stämme, die mit domestizierten Tieren natürliche Gras- und Buschflächen beweideten. Diese Völker zogen allmählich Richtung Westen, wobei sie einen Teil der Vegetation entfernten, um mehr Weideflächen zu gewinnen. 

Der dadurch beschleunigte Rückgang der Busch- und Graslandschaft verstärkte die Albedo, das Rückstrahlvermögen von Oberflächen. Die vermehrte Rückstrahlung von Sonnenlicht führte zur Abnahme von Niederschlägen, was wiederum den Vegetationsrückgang beschleunigte. Damit kam eine negative Spirale der Wüstenbildung in Gang – eine mindestens zum Teil menschengemachte regionale Klimakatastrophe. 

(dhr)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Sind die mysteriösen Radioblitze im All der Raumschiff-Antrieb von Aliens?

Sie sind sehr kurz, extrem energiereich – und sie sind eines der ungelösten Mysterien der Astrophysik: schnelle Radioblitze, auch Fast Radio Bursts (FRB) genannt. Bei diesen blitzartigen Ausbrüchen von Radiostrahlung kommt die Energie von 500 Millionen Sonnen frei – und zwar in wenigen Millisekunden. 

Illustration eines Sonnensegels. Bild: M. Weiss/CfA

Der erste dieser Ausbrüche wurde 2001 von einem Radioteleskop empfangen, aber erst 2006 in den Daten entdeckt. Seither haben die Astronomen nur 16 weitere Blitze registriert. Mehrere Hypothesen versuchen, das Phänomen zu erklären, doch bisher konnten die Forscher keine davon beweisen. Möglicherweise entstehen die Blitze, wenn zwei Neutronensterne miteinander verschmelzen. Oder sie werden von Schwarzen Löchern erzeugt.

Da die Blitze extrem kurz sind, ist ihr genauer Ursprungsort kaum festzustellen; doch seit 2012 registrierten Radioteleskope mehrere der Ausbrüche, die dem Anschein nach alle aus derselben Quelle stammen: eine drei Milliarden Lichtjahre entfernte Zwerggalaxie im Sternbild Fuhrmann. 

Dies führte die theoretischen Physiker Avi Loeb und Manasvi Lingam von der Harvard University zur Überlegung, die Blitze könnten künstlicher Herkunft sein. Denkbar wäre, dass die energiereichen Strahlungspulse als Antrieb für ein Lichtsegel-Raumschiff dienten. Auch die NASA arbeitet ja an Plänen, Raumsonden mit Lichtsegeln anzutreiben. 

Zukunftsprojekt: Vom Strahlungsdruck eines Lasers angetriebene Raumsonde. 

Loeb und Lingam berechneten, wie viel Energie nötig wäre, um einen Sender anzutreiben, der solche Blitze produziert. Demnach wäre bereits das Sonnenlicht ausreichend, das auf eine Fläche von der doppelten Grösse der Erde fällt. Der Sender, der diese Energiemenge abgeben könnte, müsste ebenfalls von der doppelten Grösse unseres Planeten sein. 

Solche Dimensionen übersteigen alles, was Menschen derzeit schaffen können – aber sie sind nicht prinzipiell unmöglich, betonen die Forscher. Zudem liege die Frequenzverteilung der Blitze nahe bei der optimalen Frequenz für einen Lichtsegelantrieb, stellen Loeb und Lingam fest. 

Die Strahlungsenergie würde laut den Berechnungen der Forscher ausreichen, um ein Lichtsegel-Raumschiff mit einer Masse von einer Million Tonnen durch den interstellaren Raum zu bewegen. Der Strahl müsste konstant auf das Segel gerichtet sein, doch aufgrund der Bewegungen von Raumschiff und Sender würden wir auf der Erde nur eine Serie von kurzen Blitzen wahrnehmen. 

(dhr)

Astronomie

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Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Wie die Nase ähnliche Düfte unterscheidet

Forscher der Universität Genf haben untersucht, wie sich verschiedene Nervenzellen des Riechkolbens von Säugetieren die Arbeit teilen, um Düfte zu verarbeiten. Für die Unterscheidung von eng verwandten Gerüchen braucht es die Zusammenarbeit von zwei Zelltypen.

Wenn wir Wein am Geruch erkennen, sind unsere Pinselzellen am Werk. Bild: Shutterstock

Im Riechkolben von Säugetieren existieren verschiedene Nervenzelltypen, sogenannte Mitralzellen und Pinselzellen. Welche Rolle sie fürs Riechen spielen hat das Forscherteam um Alan Carleton und Ivan Rodriguez von der Universität Genf an Mäusen untersucht und die Ergebnisse im Fachblatt «Neuron» veröffentlicht, wie die Hochschule am Mittwoch mitteilte.

Mitral- (magenta) und Pinselzellen (grün) im Riechkolben einer Maus. Bild: ©UNIGE – laboratoire Carleton

Zu diesem Zweck setzten die Forschenden die Versuchstiere zunächst passiv verschiedenen Gerüchen aus und stellten fest, dass beide Zelltypen gleichermassen reagierten. Das änderte sich allerdings, wenn die Neurowissenschaftler die Nagetiere aktiv lernen liessen, eng verwandte Gerüche zu unterscheiden. Konnten die Mäuse den feinen Unterschied erschnuppern, erhielten sie eine Belohnung. 

«Wenn Sie an einem Wein schnuppern, wissen Sie, dass es Wein ist, und das ist die Aufgabe der Pinselzellen. Aber mit etwas Übung können Sie feine Unterschiede feststellen – dank der Mitralzellen.»

Alan Carleton, Universität Genf

Ähnlich, aber doch anders

Die Mitralzellen und Pinselzellen verhielten sich beim Lernen unterschiedlich: Die Aktivität der Mitralzellen wurde zunehmend differenzierter, während die Pinselzellen kaum einen Lerneffekt widerspiegelten. Ihre Aufgabe sei es offenbar, Ähnlichkeit wahrzunehmen, um Gerüche einer bestimmten Gruppe von bekannten Düften zuzuordnen, schrieb die Uni Genf.

«Wenn Sie an einem Wein schnuppern, wissen Sie, dass es Wein ist, und das ist die Aufgabe der Pinselzellen», erklärte Carleton. «Aber mit etwas Übung können Sie feine Unterschiede feststellen – dank der Mitralzellen.»

Diese Erkenntnisse waren dank moderner Fluoreszenzmikroskopie möglich. Damit konnten die Genfer Forschenden die Aktivität der Mäuseneurone über mehrere Tage und unter Einfluss einer Vielzahl von Gerüchen messen. So konnten sie beobachten, wie sich die Repräsentation von Düften im Nervennetzwerk des Riechkolbens veränderte.

(sda)

Und nun zu etwas ganz anderem:

>> Das sibirische «Tor zur Unterwelt» wächst weiter – mit unabsehbaren Folgen

Bild: alexander gabyshev/research institute of applied ecology of the north

In der nordostsibirischen Taiga gähnt ein riesiger Krater. «Tor zur Unterwelt» nennen die Einheimischen den enormen Riss im Permafrostboden. Der Batagaika-Krater ist derzeit rund einen Kilometer lang und knapp 90 Meter tief. Das Loch wächst seither jedes Jahr zwischen 10 und 30 Metern. 

«Megaslump» ist der Fachbegriff für solche Löcher, die sich im auftauenden Permafrostboden bilden. Der Batagaika-Krater entstand in den Sechzigerjahren als Folge der Rodung: Die Abholzung des Waldes setzte den Permafrostboden der Sonnenstrahlung aus; der Tauprozess – verstärkt durch die Klimaerwärmung – begann. Wenn das Bodeneis in den oberen Schichten des Permafrostbodens schmilzt, führt dies zu einem Volumenverlust. In der Folge sacken die oberen Erdmassen ab. 

Diese sogenannte Thermokarst-Vertiefung gehört zu den grössten der Welt. Und sie gilt als klimatische Zeitbombe, denn der Permafrostboden speichert grosse Mengen an Kohlenstoff – schätzungsweise befindet sich in den Permafrostböden weltweit so viel davon wie in der gesamten Atmosphäre.

Dieser Kohlenstoff wird durch den Tauprozess frei; Mikroben setzen ihn in Methan und Kohlendioxid (CO2) um. Die Treibhausgase heizen wiederum die Atmosphäre weiter auf. Dies gilt besonders für das Methan: Eine Tonne dieses Gases ist so schädlich wie 25 Tonnen CO2.

Das Tor zur Hölle: Wenn die Erde brennt

Der Krater hat aber auch etwas Gutes: Er ist ein Fenster in die geologische Vergangenheit. Die freigelegten Schichten erlaubten die Analyse von Klimadaten bis zu 200'000 Jahre zurück, besagt eine neue Studie, die im Februar im Fachmagazin «Quaternary Research» veröffentlicht wurde.

In diesem Zeitraum wechselte das Klima der Erde wiederholt zwischen relativ warmen interglazialen Phasen und eher kühlen glazialen Phasen. Der Blick in den Krater, so hoffen die Forscher, könnte Hinweise darauf geben, wie sich das Klima in Sibirien veränderte – und wie es sich in Zukunft ändern könnte.

(dhr)

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104 Kommentare anzeigen
104
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  • El Schnee 28.03.2017 17:05
    Highlight Also mehr Äpfel für die Birne?
    2 0 Melden
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  • Normi 24.03.2017 10:59
    Highlight Ich sage schon immer;

    Glauben = nicht Wissen
    19 7 Melden
    600
  • Menel 23.03.2017 17:28
    Highlight Korrelation oder Kausalität?

    Könnte der Zusammenhang vielleicht auch der sein, dass es in armen Ländern weniger Geld für Bildung gibt, dadurch Perspektiven fehlen und die Menschen dadurch eher Religionen nachhängen?
    55 17 Melden
    • Aron777 23.03.2017 17:58
      Highlight Menel wie erklärst du dir dann den Umstand, dass Israel als ein Land mit hoher Religionsaffinität technologisch an vordester stelle steht?
      30 26 Melden
    • SVRN5774 23.03.2017 19:42
      Highlight Aron777 Weil Amerika Israel in den Arsch kriecht und ihnen viel Geld gibt. Würde Israel Palestine und andere muslimische Länder in Ruhe lassen, gebe viel weniger Probleme auf dieser Welt. 😔💔
      30 41 Melden
    • TheMan 23.03.2017 23:42
      Highlight SVRN5774 würde Palästina und andere Muslimische Länder Israel in Ruhe lassen, würde es auch weniger Probleme geben.
      48 24 Melden
    • meine senf 24.03.2017 07:41
      Highlight Ich denke, das ist eine gegenseitige Verstärkung und Rückkoppelung:

      - Religion kann als Bildungsersatz bei vorenthaltener Bildung dienen
      - Gleichzeitig kann Religion wie in diesem Artikel beschrieben Bildung behindern

      Da Religionen auch dazu dienen können, das unakzeptable Situationen akzeptiert werden (Marxsches Opium), wäre auch noch eine ähnliche Untersuchung über den Zusammenhang von Demokratie und Religion interessant.
      10 0 Melden
    • Menel 24.03.2017 10:50
      Highlight Also Israel ist jetzt kein Land, dass schon lange existier und gewachsen ist. Nach Israel sind gläubige hingezogen um ein Land zu gründen. Das kann man kaum mit Ländern wie den Iran vergleichen, in dem die Aufklärung und Bildung schon mal einen ganz anderen Stellenwert hatte, bis ein Demagoge das Land und seine Bevölkerung in die totale Verzweiflung getrieben hat und die sich hinter einen religiösen Führer stellten.
      20 7 Melden
    • TheMan 24.03.2017 11:36
      Highlight Menel Israel gibt es seit mehr als
      2000 Jahren. Nur weil es von der Karte verschwunden war, durch Landeinnahme der Muslime. Heisst es nicht, das Israel ein Junger Staat ist. Israel ist älter als der Islam. Geschichtlich wurde Israel soweit ich weiss, schon 4000 Jahre vor unserer Zeit als Land genannt.
      12 22 Melden
    • Aron777 24.03.2017 15:41
      Highlight The man verteilt mal wieder gratis Geschichtsstunden. Menel darf da ruhig noch einwenig zulegen.
      6 16 Melden
    • Menel 24.03.2017 21:53
      Highlight Genannt heisst nicht gelebt und auch nicht automatisch gewachsen. Oder wie viele der heute ansässigen Israeli lebt dort schon in der 10. Generation?
      13 4 Melden
    • TheMan 24.03.2017 22:11
      Highlight Menel die Israeli haben dort gelebt, wurden aber von den Römer, den Muslimen und den Christen immer wieder Bekämpft. Die Moslems hätten nicht mal anrecht auf die Sinaihalbinsel.
      3 14 Melden
    • Menel 24.03.2017 22:43
      Highlight Was egal ist, denn sie sind trotzdem nicht vergleichbar mit Ländern, die schon seit den letzten 100 Jahren da waren, gewachsen und Wandel unterworfen waren.
      5 2 Melden
    • Menel 25.03.2017 08:53
      Highlight @TheMan, das meinen sie jetzt aber nicht im Ernst, oder? Das war vor 2000 Jahren! Sollen wir dann auch noch die Zeit der Völktrwanderung berücksichtigen? Und wer ist übtrhaupt noch ein reiner Römer, Wandale, Franke, Langobarde, Sachse?
      8 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 27.03.2017 17:48
      Highlight Menel
      Israel wurde nicht von gläubigen Juden gegründet, sondern von Säkularen.
      Die Frommen sind erst nach und nach hingezogen. Zuvor waren sie sogar mehrheitlich gegen eine Neugründung.
      Über die Jh. gab es immer wieder Vorstösse dort hin zu ziehen. Das verlief aber eher im Sande.
      So zogen im 15.Jh. die von Spanien vertriebenen Juden überall hin, nur nicht nach Palästina.
      0 1 Melden
    • saukaibli 28.03.2017 16:32
      Highlight Man kann Israel nicht einfach in einen Topf werfen. Ich gehe mal davon aus, dass das Bildungsniveau bei den Ultraorthodoxen um vieles tiefer ist als bei den Säkulären. In Städten wie Tel Aviv spielt die Religion eine sehr untergeordnete Rolle, dort wird das Bildungsniveau um einiges höher sein als in den Siedlergebieten. Und dass Israel (auch) dank Milliarden $ aus den USA viele Möglichkeiten hat, steht ausser Frage, sonst wäre der Staat vermutlich längst Geschichte.
      2 2 Melden
    • Gohts? 28.03.2017 23:15
      Highlight Paperlapapp allerseits.

      Eins ist sicher. Obst macht noch lange nicht intelligent.

      Kenne einige Musterbeispiele persönlich.
      4 0 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 23.03.2017 15:34
    Highlight Schon seltsam, Gott (Allah usw.) lässt es zu, dass seinen treuesten Schäfchen als die grössten Deppen dastehen.
    79 14 Melden
    • Dong 23.03.2017 16:44
      Highlight Nun ja, da traten aber auch eine Reihe zumeist reicher, säkularer Staaten gegen eher arme und religiöse an. An sich schon auch denkbar, dass das reiche Norwegen einfach ein besseres Schulsystem hat als die Diktatur Ägypten, oder?
      33 4 Melden
    • kleiner_Schurke 23.03.2017 18:08
      Highlight Streng gläubige Naturwissenschaftler waren oder sind (bitte bekannte Namen einfüllen):
      1.
      2.
      3.
      4.
      5.
      6.
      7.
      8.
      9.
      10.
      33 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.03.2017 19:34
      Highlight https://en.m.wikipedia.org/wiki/List_of_Catholic_scientists

      Die liste ist zu lang das ich dir alles als Kommentar schreiben könnte...
      Versuch es nochmal
      19 9 Melden
    • Dong 23.03.2017 21:21
      Highlight Newton, Galilei, Mendel etc. Man sollte nicht vergessen, dass es ja die Kirche war, die den Grundstein zur modernen Wissenschaft gelegt hatte. Das organisierte Christentum war - im Vergleich zum damaligen Volksglauben - ein Hort der Aufklärung. Und letztlich ist die Kirche auch mit der Wissenschaft mitgezogen, auch wenn die eine oder andere Pille bitter war. Gilt im Übrigen nicht nur für das Christentum.
      17 18 Melden
    • kleiner_Schurke 23.03.2017 21:52
      Highlight @Digitsforpepe
      Dir ist schon bewusst dass deine liste Leute wie Galileo enthält, der nicht eben für seinen Katholizismus bekannt geworden ist, Giordano Bruno, ein katholischer Priester jedoch nicht. Die Erwähnung von Galileo ist schon ein starkes Stück. Die katholische Kirche hat sich in 2000 Jahren spezialisiert missliebige Personen nach deren Ableben als Katholiken darzustellen. Sie hat im Falle von Galileo und Bruno je 400 Jahre gebraucht um das was diese Leuten angetan hat als unrecht zu bezeichnen. Galileo auf so eine Lise zu Führen ist blanker Hohn.
      32 9 Melden
    • kleiner_Schurke 23.03.2017 21:59
      Highlight @Dong
      Wo genau hat denn die Kirche den Grundstein der modernen Wissenschaft gelegt? Mit dem Hausarrest von Galilei? Mit dem Verbrennen von Giordano Bruno? Mit der Zerstörung der Agora? Mit der Ermordung von Hypatia von Alexandria? Selbst Darwin musste noch den obligaten Knicks vor der Kirche in seine Bücher einbauen, sonst hätte die Kirche deren Erscheinen zu Verhindern gewusst. Und A Propos Grundstein. In Irland starb jüngst eine Frau die ihren bereits toten Fötus in einem Katholische Spital nicht Abtreiben durfte. Das ist wohl eine weitere Grundstein der modernen Wissenschaften gell!
      35 7 Melden
    • Dong 23.03.2017 22:21
      Highlight Ich meine das Mittelalter, Mendel z. B. war Mönch, die Klöster sammelten das Wissen.
      Auch Galilei war tief gläubig, hatte aber trotzdem Ärger mit den Kirchenleuten, welche sich in die Wissenschaften einmischen wollten. Das soll man auch nicht, das ist rückständig!
      Wissenschaftlichkeit schliesst aber Spiritualität nicht aus, und Atheismus ist noch lange keine Garantie für Vernunft.
      19 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.03.2017 22:41
      Highlight Jep, ich habs extra nochmal gecheckt. Galileo war gläubig obwohl er mit der Kirche nicht derselben meinung war.
      Netter versuch
      16 8 Melden
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  • saukaibli 23.03.2017 15:23
    Highlight Schon Johann Wolfgang v. Goethe wusste: „Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens“
    67 5 Melden
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  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.03.2017 14:25
    Highlight Man braucht auch nicht rechnen zu können, wenn man auf Gott vertraut. Ach unser Geschäft läuft schlecht? Ach Gott wird's schon richten!

    120g Spaghetti für eine Person, wir sind heut 5 Personen, 5 mal 120g? Ach. Gott wird's schon richten.
    Alles kein Problem.

    Wobei, bei der Spaghetti wäre ich mir da nicht sooooo sicher. 🤔
    45 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.03.2017 15:20
      Highlight Für Dein Beispiel ist das Flying Spaghettimonster zuständig.
      60 0 Melden
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  • Aron777 23.03.2017 14:22
    Highlight "am stärksten religiös beeinflusst sind dagegen Katar, Indonesien, Ägypten, Jordanien und Tunesien. "

    Welcher "Religion" diese Nationen angehören, darf hier ruhig erwähnt werden. Keine Angst, Tatsachen dürfen auch im 2017 noch ausgesprochen werden.
    70 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.03.2017 15:21
      Highlight Vermisste noch Saudi Arabien oder Brunei in dieser Aufstellung
      40 2 Melden
    • saukaibli 23.03.2017 15:26
      Highlight Die Religion an sich spielt keine Rolle, sondern deren Stellenwert und Auslegung. Als Europa im dunklen, strenggläubigen Mittelalter versank und kaum mehr einer ausserhalb eines Klosters lesen konnte, war es die muslimisch-arabische Welt, die das antike Wissen bewahrte und erweiterte.
      67 8 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.03.2017 15:39
      Highlight Stimmt. Die Abrahmitischen Religionen haben schon einen negativen Einfluss auf die Bildung.
      Man schaue sich nur die USA an: http://www.watson.ch/!664074893?utm_medium=earned&utm_source=app&utm_rainbowunicorn=1695476619&utm_campaign=share-tracking

      In Bible Belt ist man sogar auf Libyen Niveau...
      37 9 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.03.2017 16:16
      Highlight @saukaibli
      Da ich Dir Offiziell nur ein Herz geben kann: ❤️x 999999

      19 11 Melden
    • Sir Affe 23.03.2017 17:09
      Highlight Dem würde wohl (fast) niemand widersprechen. Für uns Europäer ist aber wohl vordringlicher, das Wiederaufkommen solcher Strömungen bei uns zu verhindern. Denn machen wir uns nichts vor, religiöse Hetzer finden sich auch in unserem Kulturkreis. In welcher Religion auch immer.. Ich mag mich nicht ausschliesslich auf den Islam fokusieren, nur um andere radikale(re?) Religionsgemeinschaften damit zu verharmlosen..
      26 8 Melden
    • Aron777 23.03.2017 17:59
      Highlight Sir Affe an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Das tuen wir mittlerweile täglich.
      6 23 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.03.2017 19:37
      Highlight saukaibli
      Etwas verklärt. Die Wissensbewahrung durch Übersetzungen wird weit überschätzt.
      Mit Arabern hatte das schon gar nichts zu tun.
      Die islamische Welt damals gab wohl den Rahmen dafür, aber die Arbeit machten vornehmlich Christen, Perser und Juden. Das spielte sich in einem weitgehend religionsfernen Raum ab, während gleichzeitig der Wissensdurst in Europa zunahm. Ab dem 12.Jh. wurde fleissig ins Latein übersetzt, gleichermassen vom Arabischen, wie direkt vom Griechischen.

      Das islamische "Goldene Zeitalter" war bei weitem nicht so golden, wie es heute erscheinen mag.
      18 10 Melden
    • Fabio74 24.03.2017 11:21
      Highlight @Rabbi Der Wissensdurst? Die Kirche kontrollierte alles. Europa lag in Finsternis. Leute wurden dumm gehalten, damit man sie manipulieren kann und mit Hölle und Tod drohen.
      Nicht genehme Ansichten wurden verfolgt. Menschen vernichtet auf bestialische Art und Weise.
      Im Übrigen war in liberalen Zeiten in Andalusien und in späteren Zeiten das Osmanische Reich liberaler als das christliche Europa, wo Juden Pogromen zum Opfer fielen
      8 3 Melden
    • saukaibli 28.03.2017 16:38
      Highlight @Jussuf: Es geht mir bei meiner Aussage darum, dass auch im islamischen Raum Wissen gedeihen kann, wenn die Religion keine grosse Rolle spielt. Es kommt eben nicht darauf an, was für eine Religion vorherrscht, sondern welchen Stellenwert sie in der Gesellschaft hat. In einer streng religiöse Gesellschaft zählt als Wissen immer, was in uralten Büchern steht und dem darf nicht widersprochen werden. Somit geht das wahre Wissen verloren. Selbstverständlich gibt es noch andere Faktoren wie Armut, aber es ist schon auffällig, dass je religiöser, je weniger gebildet immer wieder zutrifft.
      0 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.03.2017 17:49
      Highlight saukaibli
      Genau, ich hab nur noch präzisiert, dass das "Goldene Zeitalter" mit Religion eher wenig zu tun hatte, sondern vielmehr mit einem Kulturmix.
      Die, die dort "Wissen" erarbeitet haben, waren alles andere als strenge Muslime - manche sogar Atheisten, viele waren aus Diskriminierungsgründen konvertierte Christen, Juden, Perser. Arabische Muslime konnte man mit der Lupe suchen.
      0 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.03.2017 17:53
      Highlight Fabio74
      Natürlich war Andalusien in "liberalen Zeiten" liberaler als Spanien. Diese Zeiten waren aber sehr kurz bemessen.
      Granada zu seiner Blütezeit war dem spanischen König tributpflichtig (200Jahre lang). Da waren die Spanier sehr liberal und ohne sie hätte Granada nicht so lange überlebt.
      1 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 28.03.2017 17:54
      Highlight Fabio74
      Die Geschichte ist halt ein bisschen komplizierter, als wie man denkt.
      1 1 Melden
    600
  • R. Schmid 22.03.2017 07:29
    Highlight Ja schickt den Bieber ins All, dann können die Teenys wieder ruhig schlafen.
    16 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.03.2017 15:21
      Highlight Leider geht der Flug nicht bis hinter den Mond
      13 0 Melden
    600
  • Radiochopf 21.03.2017 23:45
    Highlight Ich hoffe, dass Hawking die Chance dazu wirklich erhält und bald fliegen kann.. wenn es einer verdient hat, dann sicher er.. möge er uns noch lange erhalten bleiben..
    28 3 Melden
    600
  • Pasch 21.03.2017 23:28
    Highlight Meanwhile im Kontrollzentrum:

    Typ A: Du der Bieber sitz da drin, sinkflug einleiten??

    Typ B: Nope, ab in den Feierabend... Ein kleiner Schritt für uns, ein grosser Schritt für die Menschheit...
    32 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.03.2017 14:20
      Highlight Typ C: Jungs ihr wisst schon, dass Hawking auch noch in der Maschine ist?
      Typ A & Typ B synchron: Ach du Sch@!($€!!
      16 0 Melden
    600
  • Gohts? 21.03.2017 22:10
    Highlight Wie kriegt man 12-jährige Mädchen dazu, einen Wissens-Beitrag zu lesen?

    Richtig.
    Man erwähne Justin Bieber

    Nice try.
    25 3 Melden
    600
  • Aron777 21.03.2017 18:16
    Highlight Amüsant, wie beharrlich Herr hawking in seinem Gotteshass darauf erpicht ist, um jeden Preis die Existenz solch "extraterrestrischen" Lebens nachzuweisen.
    4 97 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2017 19:28
      Highlight Gotteshass? WTF?
      54 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 21.03.2017 19:58
      Highlight Jedem das seine. Aber eine weitere Form von Leben auf einem fernen Planeten ist für mich anhand von empirischen Beobachtungen auch realistischer als ein übermächtiges Wesen, dass die Erde und das Universum in 7 Tagen erschaffen haben soll und auf jeden Menschen (die auf einem Planeten Leben, der im Verhältnis zum Universum nicht mal die Grösse eines Fliegenschisses hat) herabschaut und sagt: Du sollt nicht Masturbieren!"

      Ich möchte nicht den glauben an Gott in Frage stellen, sondern die traditionelle Vorstellung davon.

      55 3 Melden
    • Aron777 21.03.2017 22:22
      Highlight Confused dingo gott ist es sagen wir mal subwichtig, welche Vorstellung du von ihm hast. Gott ist kein Baukasten, den man sich nach Belieben zusammenbauen kann. Wirst du hoffentlich auch noch feststellen.
      2 59 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2017 23:25
      Highlight Was ist "er" denn und weshalb hoffen Sie sowas?
      36 1 Melden
    • blobb 22.03.2017 00:12
      Highlight @Aron777
      Selten so gelacht. Vielen dank für die Endophine :D

      @Confused Dingo
      Auf so eine Aussage, mit Argumenten zu antworten, ist wie Perlen vor die Säue werfen.
      33 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 22.03.2017 06:21
      Highlight @Aron777
      Und genau das ist sie. Lies mal ein Geschichtsbuch und schau wie Kreativ die Menschen bei ihren Göttern waren. ZB haben die Ägypter, noch bevor der christliche Gott überhaupt ins Dasein gelangte, ziemlich Kreativ aus diesem Baukasten geschöpft.

      @blobb
      Irgendwie machts spass.
      25 2 Melden
    • mike2s 23.03.2017 15:35
      Highlight Aron777 liegt da gar nicht so falsch. Als normaler Untertan ist nicht in der Position sich seinen Gott zusammen zu basteln. Das ist den Mächtigen vorbehalten.
      0 10 Melden
    • Aron777 23.03.2017 15:38
      Highlight Herr Hawking's Motive sind offensichtlich.

      "Wenn es einen Gott gäbe, würde er mich nicht mit so einer Krankheit strafen" Nun versucht er krampfhaft und sein ganzes Leben widmend zu versuchen, die Existenz eben genau dieses Gottes zu negieren. Das ist sozusagen seine "Retourkutsche"
      3 29 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.03.2017 16:04
      Highlight @mike2s
      Das ändert nichts an der Tatsache, dass sie immer noch von Menschen zusammengebastelt wurden ;)
      5 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.03.2017 16:05
      Highlight Nö.Hawkings Atheismus ist eher ein Nebenprodukt und ziemlich unverkrampft.
      20 3 Melden
    • mike2s 23.03.2017 16:18
      Highlight @Confused Dingo.
      Was ich damit sagen wollte das die Religion ein Erfindung der Mächtigen zur Unterdrückung der Massen ist.
      So wurde das Christentum vom Kaiser Constantin erfunden.
      9 5 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.03.2017 16:33
      Highlight @mike2s
      Dies finde ich wieder zu verallgemeinert. Wenn man auf die frühsten Stammes-Gemeinschaften zurück schaut, dann war Religion und Götterglaube mehr um die Welt zu erklären und für Schutz zuständig und Weniger um den "dummen" Stamm zu Unterdrücken.

      Auch ist die Aussage, dass Kaiser Constantin das Christentum erfunden hat, auch nicht korrekt. Obwohl ganz klar politische Absichten hinter dem Konzil von Nicäa standen (und somit die heutige Bibel ein politisches Werk ist) gab es vorhin schon christliche Sekten. Damals wie auch Heute , wurde Religion für Machtzwecke missbraucht.
      10 2 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 21.03.2017 17:13
    Highlight Ihr habt es tatsächlich geschafft, Stephen Hawking und Justin Bieber in einem Satz unterzubringen...
    47 1 Melden
    600
  • 14r5 21.03.2017 11:39
    Highlight das problem ist doch auch, dass kein licht nach aussen gelangt. man will also eher die umgebung ansehen und fotografieren, denn um etwas zu sehen brauchen wir licht...
    2 3 Melden
    600
  • ket4mon 20.03.2017 18:01
    Highlight Ich gllaube nicht, dass es kein innerhalb unserer Galaxie und dem Universum gibt. Die Aliens wollen schlichtweg keinen Kontakt aufnehmen, weil wir unseren Planeten zu stark ausnutzen. Laut Fermi-Paradoxon muss jede Zivilisation Hürden meistern, aus Tod entsteht Leben. Ich würde mich auch nicht wirklich freuen, wenn ich gleich beim Eintritt in die Erdatmosphäre mit Raketen beschossen würde. Meiner Meinung nach haben sie schon seit einiger Zeit Kontakt mit uns, unsere Eliten wollen uns nur nicht informieren. Vlt zum Schutz von uns, etwas derartiges würde bei sehr vielen Menschen Panik auslösen..
    7 34 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.03.2017 15:20
      Highlight Das Universum ist unvorstellbar riesig. Ich denke es liegt eher an den unüberwindbaren Distanzen, dass bis jetzt kein nachweisbarer Kontakt zu Stande gekommen ist.

      Würde es eine Alien-Zivilisation tatsächlich hierher schaffen, wären sie wohl kaum von unseren Raketen und Flugzeugen beeindruckt.
      10 1 Melden
    600
  • Muggle 18.03.2017 07:59
    Highlight Der Schwarm!
    18 0 Melden
    • fantastic 18.03.2017 12:28
      Highlight War auch mein erster Gedanke!
      7 0 Melden
    600
  • lilie 18.03.2017 07:29
    Highlight Ungewöhnliche Zeiten verlangen ungewöhnliche Taten.

    Das werden sich auch die Buckelwale sagen. Sie haben zum ausserplanmässigen Powwow aufgerufen, um die Lage der Welt zu besprechen und wie man die Erde retten könnte.

    Bei einem solchen Gipfeltreffen gibts natürlich auch was zu futtern, ist doch klar, oder?

    Dass die Menschen auch immer über Sachen rätseln, die doch total auf der Hand liegen. 😉

    (Hab selber Buckelwale in SA beobachten können, wirklich sehr eindrücklich!).
    19 3 Melden
    600
  • Don Huber 17.03.2017 07:30
    Highlight Ich hoffe die Aliens zeigen sich endlich mal und schwirren nicht nur immer mit ihren Flugobjekten um uns herum. Dann gibt's ne Party ! Eine fette Alienparty.
    26 3 Melden
    600
  • Hugo Wottaupott 17.03.2017 06:50
    Highlight Auf welcher Frequenz sendet dieser Radioblitz?
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  • http://bit.ly/2mQDTjX 17.03.2017 00:07
    Highlight Calvin: “Der beste Beweis dafür, dass es anderswo im Weltall intelligentes Leben gibt, ist der, dass noch niemand versucht hat, Kontakt mit uns aufzunehmen.”
    http://www.calvin-und-hobbes.com/zitate.html
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  • Grittibenz 16.03.2017 09:47
    Highlight Falls es wirklich ein Sonnensegel antreibt und es zu uns gerichtet ist, müsste das Raumschiff doch zu uns unterwegs sein 😁
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  • ElendesPack 16.03.2017 09:09
    Highlight "Das Internet" also Watson lacht sich grade scheckig darüber, dass Conway von Mikrowellenspionage spricht (was es gibt) und bringt dann einen Artikel über Aliens, die ihre Raumschiffe mit Riesenstrukturen antreiben (was die Idee eines gelangweilten Forschers ist)....ähm ja, Ihr werdet immer besser.
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    • Daniel Huber 16.03.2017 10:11
      Highlight Die «gelangweilten Forscher» haben lediglich darauf hingewiesen, dass die Radioblitze künstlichen Ursprungs sein könnten. Dazu haben sie Berechnungen angestellt, aus denen hervorgeht, dass ihre Hypothese im Bereich des Möglichen liegt. Warum sollten wir nicht darüber berichten?
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    • niklausb 16.03.2017 20:15
      Highlight @herrn Huber: Wie unten erwähnt haben die gelangweilten Forscher zu viel Deep Space 9 geglotzt
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    • Midnight 17.03.2017 07:44
      Highlight ...als wäre die Idee, dass intelligentes Leben ausserhalb unseres Sonnensystems existiert so abwegig. Der glaube daran wird als Blödsinn abgetan, weil einfach noch niemand Kontakt hatte. Gleichzeitig glauben aber ganz viele Menschen an eine höhere Macht, was dann wiederum akzeptiert wird. Irgendwas passt da nicht zusammen...
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  • Stranzl99 16.03.2017 08:28
    Highlight Super Thema, vielen Dank für den Bericht!
    Bei interesse für diese Thematik empfehle ich allen mal bei yt nach UFO-Fakten zu suchen, sehr spannend.....
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  • The Host 16.03.2017 08:20
    Highlight Wahnsinnige Geschwindigkeit!
    14 0 Melden
    • Menel 16.03.2017 12:56
      Highlight .
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  • Pasch 15.03.2017 22:49
    Highlight .
    34 3 Melden
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  • Joël 15.03.2017 22:27
    Highlight Warum werden Titel immer öfters als Fragen formuliert?
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    • Ralph Steiner 15.03.2017 22:30
      Highlight Das variiert, je nachdem welche Art und Weise eines Titels zur nachfolgenden Thematik am besten passt.
      17 45 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.03.2017 22:32
      Highlight Das ist eine säusserst komplexe Angelegenheit, tatsächlich eine neuere Erscheinung, und es nennt sich

      https://de.wikipedia.org/wiki/Clickbaiting
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    • Joël 16.03.2017 06:05
      Highlight Danke, Ralph, für die Antwort.
      In diesem Fall wird die Frage aber im Artikel gar nicht beantwortet oder habe ich etwas übersehen?
      28 0 Melden
    • Daniel Huber 16.03.2017 10:22
      Highlight Der Titel ist als Frage formuliert, weil es sich beim Beitrag der Physiker um eine einigermassen kühne Hypothese handelt. Diese Hypothese stellt der Artikel vor. Eine Antwort im Sinne von «Ja, das ist so» oder «Nein, das ist nicht so» gibt er selbstredend nicht.
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    • Favez 16.03.2017 11:23
      Highlight In diesem Fall finde ich die Frage im Titel ok. Aber sehr oft werden Fragen nur als Mittel der Autoren eingesetzt um etwas behaupten zu können ohne die Konsequenzen tragen zu müssen. Die Antwort ist dann klar (meistens "Nein"), aber wenn man das schon im Titel schreibt, gibts halt weniger Clicks.
      Bitte hört auf mit diesen Tricks. Eure Leser/innen durchschauen das und machen das früher oder später nicht mehr mit.
      28 1 Melden
    • Joël 16.03.2017 16:46
      Highlight Daniel, merci. Ich habe bei "künstlicher Herkunft" nicht soweit gedacht. Mein Fehler.
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  • E. Edward Grey 15.03.2017 22:18
    Highlight Warp 9. Engage!
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.03.2017 22:42
      Highlight Flux-Kompensator! ;)
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    • Snowdrum 16.03.2017 10:52
      Highlight Ich denke es ist eine Tardis😏
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    • niklausb 16.03.2017 19:37
      Highlight Engage indead! Deep Space 9 season 3 episode 22
      Die Episode handelt von einem Raumsegler mit einem sehr ähnlichen prinzip und stammt aus dem jahr 1995 also nix neue idee. Einfach nerdige forscher die sich von Star Trek inspirieren liessen.
      3 2 Melden
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  • Matrixx 15.03.2017 22:07
    Highlight Strahlungsdruck?
    Lichtstrahlen können eine Druckkraft besitzen? Krass 🤔
    27 4 Melden
    • Hierundjetzt 15.03.2017 23:57
      Highlight Yep. Da das Licht ja aus Photonen, also Teilchen besteht. (Jetzt sehr sehr stark verkürzt wiedergegeben)
      29 0 Melden
    • ovatta 16.03.2017 07:27
      Highlight Das siehst du auch jedes Jahr auf Mallorca und diversen Badis, wie die Leute von der schieren Kraft der Sonne in die Liegestühle und auf die Strandtücher gedrückt werden..
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    • Hierundjetzt 16.03.2017 09:49
      Highlight 😂😂😂😂
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    • Favez 16.03.2017 11:29
      Highlight Gutes Beispiel mit Mallorca, danke dafür ovatta :)

      Wenn dich eine schöne Frau anstrahlt, spürst du den Druck doch auch Matrixx. :)
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  • MrXanyde 15.03.2017 22:01
    Highlight Keine Panik!
    Das sind nur die Vogonen, die die Hyper-Umfahrungsstrasse bauen. :)
    56 2 Melden
    • chrisdea 15.03.2017 22:33
      Highlight Genau, war ja schliesslich lang genug ausgeschrieben...
      46 1 Melden
    • DeineMudda 15.03.2017 23:18
      Highlight 42
      24 1 Melden
    • EvilBetty 15.03.2017 23:32
      Highlight Was können die denn dafür dass wir nie auf Alpha Zentauri im Planungsbüro sind?!
      31 1 Melden
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  • Frau007 15.03.2017 21:58
    Highlight Oder Ausserirdische versuchen mit uns zu kommunizieren
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    • ovatta 16.03.2017 07:31
      Highlight Ob sich eine Typ II Zivilisation mit unsereins abgibt? Wir haben ja noch nichtmal Stufe 1 ereicht..
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  • Sheez Gagoo 15.03.2017 21:44
    Highlight Hat das der Erich von Däniken geschrieben?
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  • Der Tom 15.03.2017 21:36
    Highlight Das sind intergalaktische Geschwindigkeitskontrollen. Unsere Raumschiffe würden wohl aus dem Verkehr genommen werden weil sie zu langsam sind.
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