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Von diesen 141 Hunderassen ist das die schlauste. Wo steht dein Hund?

15.02.17, 15:23 16.02.17, 09:27

Es gibt schlaue Hunde. Und es gibt dumme Hunde. Die Unterschiede können individuell sehr gross sein, aber daneben unterscheiden sich offenbar auch die verschiedenen Hunderassen in ihrer Intelligenz beträchtlich. 

Das sagt zumindest der Psychologe Stanley Coren, eine Koryphäe, wenn es um die Intelligenz und die kognitiven Fähigkeiten von Hunden geht. Er hat schon 1995 in seinem Buch «Die Intelligenz der Hunde» eine Rangliste aufgestellt, die weit über 100 Hunderassen nach ihrer Intelligenz ordnet. 

Grundlage dafür war eine systematische Umfrage unter Ausbildnern in über 1000 nordamerikanischen Hundeklubs. Die Aussagen dieser Experten, die Coren als beeindruckend gleichlautend bezeichnete, bezogen sich auf die sogenannte arbeitende Intelligenz – also die Fähigkeit, Befehle zu befolgen. 

Dies ist wohlverstanden nur eine Facette von Intelligenz. Daneben kennen die Tierpsychologen noch mehrere andere Arten von Intelligenz – beispielsweise die adaptive Intelligenz, also die Fähigkeit, Dinge selbst herauszufinden. 

Zudem ist auch aus einem anderen Grund Vorsicht geboten: Möglicherweise sind die Hunderassen, die in dieser Rangliste weit unten stehen, gar nicht alle so dumm. Manche sind vielleicht einfach besonders eigensinnig und befolgen nicht gern Befehle. Die Intelligenz von Katzen misst man ja auch nicht daran, wie gehorsam sie sind.

Nach diesen notwendigen Einschränkungen wenden wir uns Corens Liste zu. Businessinsider.de hat sie kürzlich ausgegraben und veröffentlicht. Wir zeigen sie hier in Bildern: 

Erste Klasse: Die Top Ten

Zweite Klasse: Exzellent

Dritte Klasse: Überdurchschnittlich

Vierte Klasse: Durchschnittlich

Fünfte Klasse: Ausreichend

Sechste Klasse: Wenig effektiv

(dhr)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • ma vaff... 16.02.2017 17:43
    Highlight Der Westie (West Highland White Terrier)
    ist leider zum Modehund verkommen.
    Es gibt jedoch noch ein paar gute Züchter in der Schweiz mit jeweils sehr intelligenten Hunden.
    Klar der Westie hat einen harten Kopf und besticht nicht durch Kadavergehorsam wie deutsche Schäfer und so, heisst aber nicht dass Westies nicht intelligent sind.
    Die Westies meine Eltern sind exzellente Trüffelsuchhunde.

    Labbies, welche in der Liste als sehr intelligent gelten empfinde ich in der Regel als eher dumm. Könnte aber auch an der Erziehung liegen;)
    3 1 Melden
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  • schebegeil 16.02.2017 08:52
    Highlight bin die ganze liste durchgegangen um einen shiba auf einem vermutet schlechten platz zu finden, wurde enttäuscht, gar nicht enthalten.
    1 0 Melden
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  • Limpleg 16.02.2017 08:51
    Highlight Gerade die Windhunde schneiden schlecht ab, jedoch ist gerade ihr allgemeines Wesen genau so gezüchtet worden, dass sie sich nicht komplett Unterwerfen und jeden Mist mitmachen. Zum Beispiel darf ein Barsoi nie abortieren, da ein guter Barsoi nach der Wolfsjagd und dem stellen des Wolfes zu erschöpft war. Beim Training wurden abortierende Barsois ausgemustert!
    Mit Intelligenz hat dieses Ranking nichts zu tun! Unsere Barsois gehorchten wenn es nötig war...
    1 0 Melden
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  • Caturix 16.02.2017 08:46
    Highlight Schade der Berger Blanc Suisse fehlt. Der wäre ganz weit vorne.
    Komisch kommt von den USA aber der Hot Dog fehlt auch.
    1 0 Melden
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  • Gummibär 16.02.2017 08:16
    Highlight Schade dass man die Vierbeiner nicht über die Eigenschaften und die Intelligenz ihrer Halter, nach ethnischer Zugehörugkeit geordnet, befragen kann.
    2 1 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 07:15
    Highlight Und über allem steht der Mensch, das intelligenteste Wesen der Welt.... Warum? Weil er beurteilen kann, wer und was intelligent ist.

    Die Krone der Schöpfung...
    4 1 Melden
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  • Hugo Wottaupott 16.02.2017 06:31
    Highlight Aha. Dobermann und Rottweiler in den top ten? come on.
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    • cheeky Badger 16.02.2017 06:58
      Highlight Was spricht dagegen?
      16 0 Melden
    • Hugo Wottaupott 16.02.2017 14:20
      Highlight schnischnaschnappi eventuell?
      0 5 Melden
    • Mertin 16.02.2017 16:48
      Highlight zrugzfüehre uf die schlecht haltig vom bsitzer :)
      3 0 Melden
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  • HotGreenpepper 15.02.2017 23:42
    Highlight Und wo bleibt unsere Intelligenzbestie, der Dackel?
    10 0 Melden
    • Daniel Huber 16.02.2017 00:42
      Highlight Ha, dieser Blick!
      Der Dachshund/Dackel liegt auf Rang 94 (vierte Klasse).
      9 0 Melden
    • Luca Andrea 18.02.2017 13:02
      Highlight und schon beginnt es! das Schubladisieren und denken in Kategorien. Dabei wurde das alles nur durch den Menschen konstruiert.
      0 0 Melden
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  • ThomasHiller 15.02.2017 22:00
    Highlight Also das Verhalten des Golden Retrievers meiner Schwester bezeichnen wir immer als "sehr blond" ... ;)
    23 1 Melden
    • Aliyah 16.02.2017 00:28
      Highlight Und der Labrador meiner Tante ist so unglaublich verfressen.... Ich muss ihn immer an der Leine halten, da er alles frisst. Und mit alles meine ich auch meine -kurz alleingelassenen- Fischstäbli 😕
      13 0 Melden
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  • zettie94 15.02.2017 20:05
    Highlight ...und jetzt nehmen wir eine beliebige Hauskatze und setzen sie ganz oben an die Liste.
    41 48 Melden
    • DerTaran 16.02.2017 09:28
      Highlight Du kennt unsere Tripple nicht, unterirdisch.
      1 0 Melden
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  • rönsger 15.02.2017 19:35
    Highlight Liebe Hündeler, helft dem Anfänger: Wo ist der Appizeller geblieben? Ist der so selten und drum nie bewertet, oder hat der auch andere Namen?
    16 0 Melden
    • Daniel Huber 16.02.2017 00:43
      Highlight Leider figuriert er meines Wissens nicht auf der Liste. Liegt vielleicht daran, dass Coren Hundetrainer in Nordamerika befragt hat.
      6 0 Melden
    • Restless Lex 16.02.2017 13:13
      Highlight Den Entlebucher Sennenhund habe ich auch nicht gefunden, muss aber gestehen, dass ich mir nicht alle 6 Kategorien gegeben habe. Da es sich dabei aber um eine Studie handelt, die in Hundeschulen durchgeführt wurde, ist es doch wenig erstaunlich, dass gerade die beliebtesten Hunderassen unter den Top Ten gelandet sind.
      1 0 Melden
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  • Fly Baby 15.02.2017 19:34
    Highlight Meiner ist nicht der hellste, dafür sieht er super aus. Alle Hundedamen verlieben sich augenblicklich!
    21 1 Melden
    • RobertQWEC 15.02.2017 23:36
      Highlight emo!
      8 0 Melden
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  • helios 15.02.2017 19:08
    Highlight Intelligenz bei Hunden ist nicht immer ein Vorteil, wie ich bei meinem Praktikum im Tierheim feststellen musste.
    Es stellt auch Ansprüche an den Halter.
    29 0 Melden
    • zsalizäme 16.02.2017 09:48
      Highlight Schlimm wird's, wenn der Hund intelligenter ist als sein Halter.
      9 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 15.02.2017 18:37
    Highlight Seltsam, Intelligenz und Rasse zu korrelieren.
    16 8 Melden
    • Luca Andrea 15.02.2017 19:39
      Highlight hat was naturdeterministisches...
      7 1 Melden
    • lilie 16.02.2017 06:59
      Highlight Warum? Im Gegensatz zu den menschlichen Rassen werden Hunde u.a. auf Intelligenz gezüchtet.
      5 2 Melden
    • ElendesPack 16.02.2017 09:22
      Highlight Warum ist das seltsam?
      1 0 Melden
    • DerTaran 16.02.2017 09:33
      Highlight Es gibt keine menschlichen Rassen.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 10:47
      Highlight Intelligenz ist nicht nur genetisch bedingt. Auch wenn etwa für Blindenführhunde einige Rassen bevorzugt werden, so ist die Verteilung der Intelligenz innerhalb der Rasse höchst heterogen. Intelligenz ist individuell zuzuordnen und nicht kohortenbezogen.
      3 3 Melden
    • ElendesPack 16.02.2017 12:17
      Highlight Sie hat menschliche Rassen gesagt! Steinigt sie!

      Joël: Das wird die Besitzer und Züchter von Hüte-, Hirten-, Treib-, Schutz- und Rettungshunden sicher brennend interessieren. Da sind sie doch jahrelang einer Ente aufgesessen und in Wirklichkeit hätten sie auch einfach ein starkes und intelligentes Mops-Individuum als Rettungshund einsetzen können.
      5 0 Melden
    • iiceccreamllove 16.02.2017 16:13
      Highlight menschliche Rassen? OMG... ich hoffe, da wurde erst geschrieben, bevor gedacht.
      0 0 Melden
    • ElendesPack 16.02.2017 18:34
      Highlight iiceccreamllove: Du, das hoffe ich auch. Ganz, ganz fest. Wollen wir uns gegenseitig an den schwitzenden Händchen halten, um der bösen Lilie zu demonstrieren, dass wir gemeinsam gegen Faschismus stehen?
      0 0 Melden
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  • Manfred the Fred 15.02.2017 18:12
    Highlight Stimmt das wirklich, dass Rottweiler etwas gefährlicher sind als andere Hunderassen? ich dachte bis jetzt das liegt nur an den schlechten Haltern...
    16 3 Melden
    • zettie94 15.02.2017 20:04
      Highlight Du meinst also ein Chihuahua wäre bei einem schlechten Halter genauso gefährlich? :-D
      11 8 Melden
    • cleo_ 15.02.2017 21:03
      Highlight Naja wenn ein Chihuahua zubeisst sind die Auswirkungen halt kleiner als wenn ein Rottweiler beisst. Finde es aber nicht richtig gewisse Rassen als gefährlich darzustellen nur weil die Halter nicht fähig sind bzw. keine Lust haben sie artgerecht zu erziehen.
      37 1 Melden
    • Manfred the Fred 15.02.2017 21:11
      Highlight Nein, natürlich nicht im gleichen Ausmass. Ich habe die frage nur gestellt, da in der Beschreibung des Rotteilers geschrieben ist, dass es in einigen Kantonen verboten ist, einen solchen Hund zu halten. Nun wollte ich wissen, ob die Hunderasse denn allgemein als gefährlicher (als andere Hunderassen) gilt. (ausser natürlich dem Chihuahua) ;)
      3 0 Melden
    • Alnothur 16.02.2017 00:17
      Highlight Eine gewisse Charakteristik ist den jeweiligen Rassen schon angeboren, ja. Sie wurden ja auch oft genau darauf hin gezüchtet. Also je nach Rasse auch eine gewisse "Gefährlichkeit"/Unberechenbarkeit. Als Nicht-Halter kann ich es nicht genau sagen, gehe aber davon aus, dass das aber wohl im Welpenalter mit intensiver Erziehung ein gutes Stück ausgeglichen werden kann.
      5 3 Melden
    • ElendesPack 16.02.2017 09:24
      Highlight Gewisse Hunderassen haben eine höhere Grundschärfe oder -Aggressivität, dafür wurden sie auch gezüchtet. Sind sonst liebe Hunde, aber gerade wenn bei einem Schäfer z.B. der Schutz- und Wachtrieb herausgefordert wird, muss der Halter ihn gut im Griff haben. Bei Rottweilern ist das ähnlich. Sind eigentlich sehr gemütlich, aber wenn jemand ihrem Halter oder den Kindern gegenüber eine falsche Verhaltensweise zeigt, empfiehlt es sich, dass der Halter ca. 50 - 60 Kg Hund festhalten kann.
      6 0 Melden
    • Luca Andrea 18.02.2017 13:01
      Highlight Einen Hund kannst du nicht mit Muskelkraft dominieren. Dazu brauchst du sein Vertrauen, Respekt und viel Disziplin!
      Meiner Meinung nach werden Hunde wie Rottweiler auf gewisse körperliche Aspekte reduziert. Die Ursache ist aber immer die Haltung des Hundes.
      Der Unterschied zu Chihuahuas liegt darin, dass wir agressives Verhlaten dieser Hunde oft als herzig oder schnüsig interpretieren weil sie so klein sind und es daher nicht so grosse Auswirkungen auf den Menschen hat. der schaden am Hund ist aber der selbe.
      1 1 Melden
    600
  • ostpol76 15.02.2017 18:10
    Highlight Rang 33 Puli... Na wenn man nichts sieht ist es auch schwierig zu gehorchen und Befehle auszuführen :-)
    26 1 Melden
    600
  • Tanea 15.02.2017 17:50
    Highlight Sorry, aber diese Liste ist nicht seriös ausgearbeitet.
    Oder könnt ihr mir sagen, wieso auf Platz 14 der Tervueren, auf Platz 15 der belgische Schäferhund, auf Platz 16 der Schipperke und auf Platz 27 der Malinois steht?

    Für alle, die sich nicht auskennen:
    Der belgische Schäferhund ist ein Überbegriff für die Varietäten Malinois, Tervueren, Groenendael und Laekenois. Der Schipperke ist auch ein Belgier, gehört aber nicht dazu.

    So, welche Platzierung ist nun der Malinois? 27 oder 15? Denn auf beiden Bildern ist dieser abgebildet.
    17 0 Melden
    • Venator 15.02.2017 21:30
      Highlight Völlig richtig, Sib_ylle, einfach nur Quatsch, was da beschrieben wurde.

      Zudem ist die Lernfähigkeit von Hunden auch mit deren Trieblage und Verknüpfungsvermögen verbunden. Gerade dort ist der Malinois (und ich rede von belgischen, nicht den hypernervösen französischen Linien) sackstark.

      Ausgerechnet die Nordamerikaner zu zitieren, sagt vieles aus. Die stecken in kynologischen Fragen noch ziemlich im Mittelalter. Dies erkennt man u. a. an ihren "Hundegurus" und jenem, den sie in der Schweiz anhimmeln (Insider wissen, an wen ich denke).
      13 0 Melden
    600
  • scotchandsoda 15.02.2017 17:31
    Highlight Platz 51... Terrier halt. Da muss man konsequent durchgreifen.
    9 4 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 15.02.2017 17:25
    Highlight Der Flat-Coated Retriever ist nur bei erfahreneren Hundeführern als Familienhund zu empfehlen.
    3 2 Melden
    600
  • Rendel 15.02.2017 16:46
    Highlight Der Dobermann kann dann aus der Liste der gefährlichen Hunde genommen werden, gibt dann nur noch gefährliche Herrchen bei ihm. So ein Mastiff der nur zu 30% gehorcht, ist dann schon kritisch.
    17 2 Melden
    600
  • solani 15.02.2017 16:43
    Highlight Phuu! Meiner hats doch noch in die Kategorie Überdurchschnittlich geschafft. :D haha *stolz*
    14 1 Melden
    600
  • chrisdea 15.02.2017 16:43
    Highlight Wo meiner steht? Keine Ahnung, weiss ja nich was drinnen steckt. Wo er liegt weiss ich aber ganz genau. Und das ist mir am wichtigsten. :-)
    89 0 Melden
    600
  • Switch_On 15.02.2017 16:40
    Highlight Das Foto bei Rang 27 zeigt keinen Berner Sennenhund sondern ein Grossen Schweizer Sennenhund. Berner haben lange Haare.

    *Klugscheiss-Modus aus*
    24 1 Melden
    • Daniel Huber 15.02.2017 17:54
      Highlight Tatsächlich, das ist natürlich der falsche Hund. Danke für den Hinweis! Das Bild ist ausgewechselt worden.
      7 2 Melden
    600
  • AlteSchachtel 15.02.2017 16:25
    Highlight Rang 27 kann ein Appenzeller oder Schweizer Sennenhund sein, ist aber sicher kein Berner (Dürrbächler)

    Sorry, da muss ich klugscheissen.
    13 1 Melden
    • Daniel Huber 15.02.2017 17:55
      Highlight Danke für den Hinweis! Stimmt, es ist das falsche Bild. Ich habe es umgehend ausgewechselt.
      6 2 Melden
    600
  • fischbrot 15.02.2017 16:00
    Highlight Rang 81 hat einen Schreibfehler, der müsste gemäss neuer watsonischer Rechtschreibung "OtteNhund" heissen..
    18 0 Melden
    • Daniel Huber 15.02.2017 17:48
      Highlight Das stimmt natürlich. Ich habe mir aber erlaubt, diese Rechtschreibung hier ausnahmsweise ausser Kraft zu setzen, denn ich will mich lieber nicht mit Hündelern anlegen, die sich dann darüber aufregen.
      14 1 Melden
    600
  • Jaing 15.02.2017 15:37
    Highlight Eine untauglichere Messung von Intelligenz kann ich mir kaum vorstellen.
    26 6 Melden
    • Cristina 'Chris' Orlando 15.02.2017 18:07
      Highlight Ich denke mehr als 'untauglich' ist es einfach eine sehr spezifische Messung, die wirklich nur die Fähigkeit, Befehlen zu folgen, beachtet. Natürlich sagt es sonst "nicht viel" über die Hunderasse aus - aber das wird im Artikel such betont. Ich habe einen Shi Tzu (Platz 131), und es war wirklich schwer ihm gewisse Befehle beizubringen. Aber er ist dennoch der liebste und treuste Hund den ich jemals getroffen habe (:
      9 2 Melden
    • Alnothur 16.02.2017 00:20
      Highlight Exakt einem Befehl zu folgen ist aber gerade genau nicht Intelligenz ;) Die Lernfähigkeit hingegen kann man uU als Einzelaspekt sehen.

      Das Wort "Intelligenz" wurde im Alltagsgebrauch eh schon ohne Ende verwässert.
      5 1 Melden
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