Zürich

Zürich: Fischer ziehen weniger Felchen aus dem Zürichsee

24.03.16, 05:35 24.03.16, 06:06
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  • Wilhelm Dingo 24.03.2016 10:09
    Highlight Das alte, falsche Lied des allzu sauberen Zürichseewassers: Historisch gesehen ist Phosphatgehalt aktuell fast tief wie ganz früher als noch sehr wenige Menschen die Zürichseeufer bevölkerten. Dann stieg er mit der zunehmenden Bevölkerung an. Nach Einführen der Phosphatstufen in den Kläranlagen ging er dann wieder rappide zurück bis auf den Level von Heute.
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  • mandushandu 24.03.2016 10:01
    Highlight Die Fischer vermuten zu sauberes Wasser - ja, es ist sauberer als noch vor z.B. 50 Jahren - aber es entspricht dem natürlichen Zustand der Gewässer. Das Abwasser enthält viel zu viele Nährstoffe (gibt eine Eutrophierung der Seen).

    Die niedrige Fischpopulation ist eher dadurch zu erklären, dass die Fischerei und die Wasserkraft das ökologische Gleichgewicht massiv beeinflusst. Weitere Infos zu einer sehr ähnlichen Problemstellung sind hier zu finden: https://www.eawag.ch/fileadmin/Domain1/Beratung/Beratung_Wissenstransfer/Publ_Praxis/Faktenblaetter/fb_Phosphor_im_Brienzersee_Jan2012.pdf
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Vor Bundesgericht verloren

Das weltberühmte Zürcher «Nagelhaus» wird abgerissen – wegen einer Zufahrtsstrasse

Mit dem Entscheid des Bundesgerichts, das «Nagelhaus» an der Turbinenstrasse abzureissen, endet nicht nur ein jahrelanger Planungs- und Rechtsstreit, sondern auch der Kampf des 76-jährigen Mieters Willi Horber. Er hatte eigens alternative Pläne für den Strassenverlauf gezeichnet.

David hat gegen Goliath verloren: Das Bundesgericht hat heute eine Beschwerde des Kantons Zürich gutgeheissen. Jetzt muss das weltberühmte Zürcher «Nagelhaus» einer Zufahrtsstrasse weichen, die der Kanton nun wie geplant bauen kann. Die Eigentümer der Liegenschaft werden enteignet, das Haus abgerissen.

Damit endet ein seit rund 15 Jahren dauernder Planungs- und Rechtsstreit rund um das Maagareal und dessen Erschliessung. Und der langjährige Kampf des Mieters Willi Horber. Der …

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