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Xenia Tchoumi (so nennt sie sich jetzt) knipst sich mit ihrem Handy reich. bild: instagram/xenia

Jep, Xenia Tchoumi(tcheva) gibt es immer noch – und sie ist äusserst erfolgreich

Dank ihren acht Millionen Followern verdient die Tessinerin ein Vermögen. Damit sie Fotos oder Filmchen von sich mit Accessoires wie unter anderem Taschen und Kleidern auf ihren Social-Media-Kanälen postet, bezahlen ihr Modelabels oder andere Firmen viel Geld.

20.03.17, 03:22 20.03.17, 15:07

Sacha Ercolani / Schweiz am Wochenende

Mit auf den sozialen Netzwerken geposteten Fotos von sich den Lebensunterhalt zu verdienen, gehört mittlerweile zum Traumjob vieler junger Menschen. Doch was einfach scheint und nach Spass aussieht, sei knochenharte Arbeit, mahnt die ehemalige Vize-Miss-Schweiz Xenia Tchoumi.

«Klar, gute Fotos machen kann heute mit der neuen Technik und den vielen Apps beinahe jeder, doch in diesem Job kommt es auf die Kreativität, Kontinuität und vor allem auf die Glaubwürdigkeit an.» Nur wer viel Einsatz an den Tag lege und das Ganze wie einen normalen Job angehe, könne damit langfristig Erfolg haben und auch Geld verdienen.

Die Tessinerin mit den russischen Wurzeln weiss, wovon sie spricht. Über 5,8 Millionen Follower hat sie auf Facebook, rund 1,2 Millionen sind es auf dem Foto-Portal Instagram, und mit YouTube und Snapchat kommen noch einmal eine Million dazu.

Xenia Tchoumi, wie sie sich seit einiger Zeit nennt (der Familienname lautete davor Tchoumitcheva), hat sich als Influencer (Beeinflusserin) international einen Namen erarbeitet.

So präsentiert sich Xenia Tchoumi auf Instagram 

Damit sie Fotos oder Filmchen von sich mit Accessoires wie unter anderem Taschen und Kleidern auf ihren Social-Media-Kanälen postet, bezahlen ihr Modelabels oder andere Firmen viel Geld: «Ich setze mich teilweise viele Monate bis zu einem Jahr mit einer Marke auseinander und poste nicht einfach unüberlegt ein paar Bilder», sagt die Ökonomin.

«Wenn man so viele Follower hat, hat man auch eine sehr grosse Verantwortung.» Das Ganze sei Interaktion und keine einseitige Kommunikation, sie erhalte enorm viele Feedbacks und müsse sich dann seriös darum kümmern.

Influencer zeichnen sich durch eine besonders hohe Netzwerkgrösse und Überzeugungskraft aus. Durch ihre Empfehlungen über Twitter, Facebook, Instagram, Snapchat oder YouTube bilden sie Kommunikationsbrücken, die den Erfolg von Marken und Produkten nachhaltig beeinflussen. Schliesslich suchen heute viele Konsumenten bewusst den Kontakt zu bewährten Experten im Social-Web, bevor sie sich für den Kauf eines bestimmten Produkts entscheiden.

Schnell noch viel mehr Geld verdienen könnte Xenia Tchoumi gemäss eigenen Angaben, doch sie lehne viele Anfragen ab, sagt sie. «Image ist in dem Job alles. Ich arbeite nur für Projekte, hinter denen ich auch zu hundert Prozent stehen kann.» Allein die Top Ten der sogenannten Social-Stars erreichen über ihre Kanäle weit über 150 Millionen Menschen weltweit – Tendenz minütlich steigend.

Damit nicht genug: Jede dieser einflussreichen Frauen hat sich inzwischen ein eigenes Business rund um ihren Erfolg im Netz aufgebaut. Neben klassischen Werbeanzeigen auf ihren YouTube-Channels lancierten Social-Media-Stars wie beispielsweise Zoe Sugg (26) oder Huda Kattan (34) eine eigene Beauty-Linie, kooperieren mit den grossen Firmen der Schönheitsindustrie wie Maybelline oder veröffentlichen eigene Bücher.

Laut Mode-, Trends-, Beauty- und People-Hochglanzmagazin «Vogue» verdienen einige mit ihren Posts bis zu umgerechnet 50 000 Franken pro Monat – und pro einzelne Aktion zum Teil mehrere tausend Franken. Ihr Einkommen will Xenia Tchoumi nicht verraten – zumindest reicht es , um in London, wo die Wohnungsmieten und Lebensmittel enorm teuer sind, gut zu leben.

«Aufgrund meines Jobs habe ich mittlerweile so viele Kleider zu Hause, dass ich nun eine grössere Wohnung suchen muss», sagt die attraktive Singlefrau, die es bei der Miss-Schweiz-Wahl 2006 auf den zweiten Platz geschafft hatte. «Dies sogar, obwohl ich immer wieder viele Kleider für einen guten Zweck verkaufe.»

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49 Kommentare anzeigen
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  • Willow04 21.03.2017 11:52
    Highlight Irgendwie traurig, wenn man sich über einen solchen Artikel so echauffieren kann...
    Tatsache ist doch, dass sie eine junge intelligente Frau ist. Sie setzt sich mit den Produkten, die sie bewirbt auseinander, wie dies auch andere Werbeplattformen tun. Ich sehe hier nichts Verwerfliches. Dass sie zusätzlich attraktiv ist, kann ihr wohl nicht als negativen Punkt ausgelegt werden und schliesst sicherlich nicht auf ihre Intelligenz!
    12 7 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 20.03.2017 20:43
    Highlight Ich werde bis heute nicht verstehen das Sie nur zweite wurde. Vorallem da Sie eine sehr Intelligente und Erfolgreiche Person ist.
    9 4 Melden
    • SeKu 21.03.2017 12:14
      Highlight "Ich werde bis heute nicht verstehen das Sie nur zweite wurde."

      Das ist einfach: Es war eine Fernsehabstimmung. An Fernsehabstimmungen machen mehrheitlich 40-70 jährige Frauen mit. Diese Gruppe wählt die, welche wie eine Schwiegertochter aussieht und nicht wie eine Liebhaberin.
      23 3 Melden
    • bcZcity 24.03.2017 09:14
      Highlight Sie war und ist schlicht "too hot" für eine Miss Schweiz. Man wählt lieber Durchschnitt.
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.03.2017 10:58
      Highlight Messi @bcZcity
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  • Zäme! 20.03.2017 12:42
    Highlight Wenn ich die Kommentare hier lese (mit Ausnahme diejenigen von Kafi), bekomme ich den Eindruck als sei es verboten und verpönt als Frau intelligent zu sein und sein eigenes Geld zu verdienen.

    Sie ist eine der klügsten Miss-Kandidatinnen. Spricht viele Sprachen, hat eigene Geschäfte / Labels, ist super erfolgreich. Und sieht umwerfend aus.

    Verstehe nicht weshalb man sie verurteilt in diesem Beitrag und auch in den Kommentaren. Neid? Fremdenhass (Weil sie nicht Fränzi Hugetobler heisst)?
    44 32 Melden
    • Toerpe Zwerg 20.03.2017 14:23
      Highlight Es wird nicht Tchoumicheva verurteilt. Es werden die Werte verurteilt, die sie vorlebt / verkörpert und denen die Kids nacheifern.
      73 3 Melden
    600
  • Stachanowist 20.03.2017 12:13
    Highlight Man könnte angesichts der Kommentare hier meinen, die Frau verdiene ihre Kohle mit Organhandel oder Kinderarbeit.

    Bewundern muss man sie nicht. Sie ist einfach eine gute Vermarkterin ihrer selbst, scheint einen guten Geschäftsinstinkt zu haben und ist nicht auf den Kopf gefallen. Solche Menschen gibt es viele. Was jedoch all die Bitterkeit und das Moralin hier sollen, ist mir schleierhaft.

    Random Fact als Dessert: Ihren Namen schreibt man zwar Tchoumitcheva, spricht ihn aber "Tchoumitchova" aus - machen unsere Medien fast immer falsch. Vielleicht heisst sie ja deshalb nur noch Tchoumi ;)
    24 7 Melden
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  • Menel 20.03.2017 10:52
    Highlight *LACH*...schon krass, die Aussage "kann sich eine Wohnung in London leisten" ist das neue "hat richtig viel Geld" geworden...
    47 4 Melden
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  • kafi 20.03.2017 09:02
    Highlight Habe mir ihre Arbeit angesehen. Sie hat vor der UN gesprochen, in sehr namhaften US TV Shows über ihren Werdegang erzählt und 2 TedX Talks gehalten. In englisch.

    Sobald Ihr ähnliches vorweisen könnt, seid Ihr herzlich eingeladen, über Ihren Leistungsausweis zu werten.

    Die Marken, die mit ihr zusammen arbeiten schauen sich eine Community sehr genau an, bevor sie in eine Person investieren. Diese Credibility muss man sich hart erarbeiten. Das haben wenige geschafft, in der Schweiz vermutlich praktisch niemand in diesem Ausmass.

    120 82 Melden
    • Rodge 20.03.2017 09:12
      Highlight Dann ist es meiner meinung nach einfach etwas fragwürdig, warum watson es nicht hinbekommt, dies in einem artikel differenziert herauszustreichen.
      Was ich von diesem schickimicki boser & böser zeug halte, brauche ich nicht extra noch zu erwähnen. Wen die Tchoumi da entgegenhält, hut ab!
      20 4 Melden
    • Scaros_2 20.03.2017 09:25
      Highlight Wow - Also wenn man schon mit der Argumentation kommt "Wenn ihr ähnliches geleistet habt dann könnt ihr werten"

      Dann ist schon hopfen und Malz verloren. Weil wenn man nach der Argumentation geht dann dürfte keiner mit keinem über etwas reden weil er hat ja nicht den gleichen Leistungsausweis.

      Dann dürfte kein Fussballfan eine wertende Meinung über die Leistung der Fussballer seines Clubs haben weil es hat ja augenscheinlich kein Fan das erreicht was der Spieler auf dem Platz erreicht hat und somit ist er nicht qualifiziert dafür

      Ganz Schwache Aktion.
      99 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 20.03.2017 09:26
      Highlight Sie missverstehen zwei Dinge:
      1. Kritisiere ich nicht sie, sondern die Follower (die folgen ja wegen TedX Talks, gell) und deren Träume.
      2. Würde ich sie kritisieren, müsste ich mich deswegen nicht in ihren Domänen mit ihr messen.
      56 3 Melden
    • SeKu 20.03.2017 09:32
      Highlight Ich kann mit deinem Wertesystem so was von gar nichts anfangen. Alles ist immer und ewig so oberflächlich, es ist Oberflächliches was du als beeindruckend/lobenswert empfindest.

      Ja, Tchoumitcheva ist erfolgreicht, doch was hat sie erreicht für die Welt, für die Natur, für die Menschheit, für den Fortschritt? Gar nichts. Jedes (gute) Elternteil hat mehr erreicht.

      Ein TedX-Talk kann jeder machen, der eine Kamera findet.
      47 12 Melden
    • Luca Brasi 20.03.2017 09:42
      Highlight Ich mag Frau Tchoumitcheva und Kim Kardashian. Beides tipptopp Frauen, die ihr eigenes Business aufziehen, Tiefgang besitzen und dabei auch noch unglaublich gut aussehen. Alles erreicht nur durch harte Arbeit. Bewundernswert. ;)
      25 30 Melden
    • huck 20.03.2017 09:52
      Highlight "Arbeit", der war gut!
      Und ich darf jemanden selbstverständlich auch kritisieren, wenn ich nichts Vergleichbares geleistet habe, zum Beispiel darf ich einen schlechten Roman als solchen bezeichnen, auch wenn ich keine Bücher schreibe, oder ich darf mich aufregen über Schweizer Skifahrer, die einen 8. Platz feiern, auch wenn ich Snowboard fahre ...
      43 3 Melden
    • Der Zahnarzt 20.03.2017 10:05
      Highlight Nach Ihrer Logik, Frau Freitag, darf nur wer ähnliches Vorweisen kann, über das Werk von Person X eine Wertung abgeben.

      Somit dürfen wohl nur noch Bundesräte über Bundesräte urteilen, Nobelpreisträger über Nobelpreisträger etc. etc.

      Demokratie ist in ihrer Welt in letzter Konsequenz auch obsolet, denn wie soll jemand , der noch nie Nationalrat war über das Wirken eines Nationalrates urteilen?

      Sie haben hier keine Einladungen zu verteilen!
      54 2 Melden
    • kafi 20.03.2017 11:03
      Highlight @seku

      Offensichtlich waren sie noch nie für einen TedX Talk eingeladen.
      Man wird von einem Gremium ausgesucht und erst dann angefragt und muss den Talk vorlegen und auch halten.
      Auf einen TedTalk bereiten sich die Rednerinnen in der Regel etwa 6 Monate vor. TedX ist nicht ganz so big, hat aber sehr viele Vorgaben, die von der Mutterveranstaltung Ted vorgegeben wird.
      Und auch zur UN wird man nicht einfach so eingeladen. Aber da kenne ich die Vorgaben nicht.
      22 45 Melden
    • Scaros_2 20.03.2017 11:09
      Highlight Und weil man einen TedX Talk halten kann wofür man sich 6 Monate vorbereiten muss ist das was grossartiges?

      Tut mir Leid aber das ist keine grössere Leistung als wenn man in einem Globalen Unternehmen zu einem Exekutive Board der Geschäftsleitung gehen muss und in 30min überzeugen muss weshalb in seiner Abteilung 1-2 Stellen bewilligt werden müssen.

      Bei so was läppischen wie es klingt ist man genau so zeitintensiv am vorbereiten. Argumente am suchen. Slides erstellen welche auch noch gewicht haben müssen weil die 30min sind es. Period. oder eben nicht.

      Man lobt hier angebliches jedoch muss
      38 9 Melden
    • Scaros_2 20.03.2017 11:10
      Highlight man sagen, dass das tägliche Leben im Business genau so Achtung verdient. Iinteressiert nur kein Schwein weil man ja nicht betucht ist, die Werbung vermittelt oder sein Job auf Instagram postet.

      Aber wenn es eine Dame tut die noch "zur UN" darf, dann ist das plötzlich was völlig anderes. Tut mir leid aber da bekomm ich nur Brechreiz. Vermutlich auch ein Grund warum ich diese Welt komplett ignoriere und nur deshalb jetzt mal wieder vorbeigeschaut habe weil Watson es schaffte den Artikel in Reihe 2 zu posten.
      22 3 Melden
    • Amadeus 20.03.2017 12:06
      Highlight @kafi
      Ich habe einen Doktortitel, spreche 6 Sprachen fliessend, war auf verschiedenen Konferenzen als Gastredner eingeladen, habe fast ein Jahr lang in Afrika gelebt und lokale Projekte betreut, zwei internationale Pfadilager geleitet, kann erstklassige Schinkengipfeli backen (sogar meine Mutter findet die gut) und meine Interpretation von "Let it go" aus Frozen bringt mein Göttimeitli innert 5 Sekunden heftigst zum Lachen.

      Reicht das als Leistungsausweis? Bin ich jetzt berechtigt und qualifiziert genug zu sagen, dass mich Influencer wie Frau Tchoumi nicht so wahnsinnig beeindrucken?
      64 6 Melden
    • Christoph von Ballmoos 20.03.2017 12:17
      Highlight Haben sie ihren TEDX Talk gehört? Ich habe mir Martigny angetan und 10 min Köln. Sie spricht von ihrem harten Kinderleben, weil sie nicht zu einem Geburtstag eingeladen war. War ich auch nicht, tat schon etwas weh. Hat es mir gezeigt, dass mein Geschlecht (männlich), meine Herkunft (Bauernsohn), meine Eltern (schon in den späten Vierzigern) von Nachteil sind? Nöh, hat es nicht. Der ganze Talk ist eine einzige Sammlung von Platitüten, bei ihren Witzen lacht sie am lautesten, und die Message ist dünn wie Wasser. Und ja, ich masse es mir an, sie zu kritisieren..., den ein Gehirn dazu reicht.
      53 1 Melden
    • SeKu 20.03.2017 13:03
      Highlight Kafi, so ein Käse. Wenn ich einen TedX veranstallten will, so mache ich das einfach und lade falls ich will mich selbst ein. Ted hilft mir dabei sogar. Du scheinst das mit den Ted-Talks zu verwechseln.
      30 0 Melden
    • kafi 20.03.2017 14:25
      Highlight Nein, ich verstehe das schon richtig. TedX ist Ted unterstellt und muss sich an gewisse Normen halten. Nicht jeder kann einfach eine TedX organisieren. Einladen tut die jeweilige TedX dann schon selber, aber das gesamte Gremium der jeweiligen TedX Konferenz muss dahinter stehen.
      2 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.03.2017 15:27
      Highlight Wenn X.T. zur UN eingeladen wird, stelle ich mir die Frage welcher UN-Offizielle sie aufs Hotelzimmer bestellt hatte... ;)
      21 13 Melden
    • TanookiStormtrooper 20.03.2017 20:40
      Highlight Sorry Frau Freitag, aber sie gehen mir auf die Nerven. Ich kenne viele Frauen, die intelligenteres zu sagen hätten als eine Vize-Miss die hauptsächlich durch sexy Fotos auffällt. Nur sind die mit Studium/Arbeiten beschäftigt und haben keine Zeit hunderte Fotos für Instagram zu schiessen, das beste rauszusuchen und nach stundenlanger Photoshopbehandlung hochzuladen. Ohne ihr aussehen würde sich kein Schwein für Xenia interessieren und in 10-20 Jahren wird sie vielleicht die nächste Irina Beller. Die Frauen, die ich kenne arbeiten dann immer noch in der Forschung und schaffen was nützliches.
      32 1 Melden
    • DerTaran 21.03.2017 08:00
      Highlight Leute, ihr seit sowas von intollerant. Ich habe auch nichts mit XT am Hut, dass sie sich aber hervorragend vermarktet ist offensichtlich und eine Leistung.
      Muss ich sie deshalb bewundern? Nein, sicher nicht, aber ihre Leistung anerkennen darf ich schon.
      6 8 Melden
    • Scaros_2 21.03.2017 09:57
      Highlight Die Frage ist eher ob es die Leistung von XT ist oder die Dummheit der Follower?
      14 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 20.03.2017 07:18
    Highlight Man denkt eigentlich immer, dass die heutigen Frauen eigenständig und selbstbewusst sind, aber weit gefehlt...

    Eigentlich geht es immer noch drum sich teuren Luxuskram zu kaufen, damit irgendeine Banane von der Bahnhofstrasse zu beeindrucken, ihm 2 verzogene Bälger hinzustellen und dann den Rest des Lebens mit dem Ferrari oder Bentley nach Zürich zu fahren und in angesagten Boutiquen zu shoppen oder in angesagten Restaurants zu überhöhten Preis mit anderen doofen Tussen zu essen.

    Aber viele Männer wünschen sich solche Frauen. Hauptsache man hat das Gefühl etwas ganz Tolles geangelt zu haben.
    88 31 Melden
    • Hayek1902 20.03.2017 10:18
      Highlight Ich spüre hier etwas Frust. erzähl uns deine Lebensgeschichte, mein Sohn.
      37 29 Melden
    • Stachanowist 20.03.2017 10:20
      Highlight Öhm, ok. Und was hat Ihre Aussage mit dem Artikel zu tun? Der handelt ja genau von einer Frau, die ihr Geld ziemlich erfolgreich selbst verdient. Also das Gegenteil dessen, was Sie hier beschreiben.
      27 3 Melden
    • Menel 20.03.2017 10:58
      Highlight Männer kaufen sich ja niemals nicht teuren Luxuskram, wenn sie Geld haben (oder auch nicht) *lach*
      Darum ist die ganze Kleider- und Schmuckindustie für Männer eingegangen und für schnelle Autos werden nur Frauen beworben. Wieso glauben sie, sind auch alle Elektronik-Gadgets pink? GENAU! Weil Männer so einen Kram nicht brauchen. Männer sind noch richtige Menschen, die schnitzen sich ihren Samsung TV noch aus einem Baumstamm, waschen sich im nahen Bach mit Moos, bevor sie sich in die Felle von selbsterlegten Tieren hüllen xD
      34 3 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 20.03.2017 06:41
    Highlight Täschchen, Kleidchen, Schminke ... Beauty ... Traumjob der emanzipierten Frau.

    Mich überkommt stets akuter Brechreiz, wenn mit vor Augen geführt wird, was die Social-Media Zombies für Träume hegen.
    188 36 Melden
    • DavetheWatson 20.03.2017 07:12
      Highlight Der Neid scheint imens zu sein...
      22 70 Melden
    • MaxHeiri 20.03.2017 07:34
      Highlight Dann lasse sie bitte doch! Was gibt dir das Recht so abwertend über die Träume von anderen zu urteilen!
      29 28 Melden
    • Jaing 20.03.2017 07:44
      Highlight Sie nutzt lediglich die Chancen der Zeit.
      27 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 20.03.2017 09:01
      Highlight Gilt übrigens genau gleich für Männer.

      Sixpack, Auto, Sneakers & Babes.

      Dass diese Dame ihre Chancen nutzt, ist voll OK. Zu bedauern sind die Follower.
      55 7 Melden
    • Datsyuk * 20.03.2017 09:53
      Highlight Toerpe Zwerg, keine Angst: Sie ist sehr intelligent. Du kannst dir das nicht vorstellen, oder?
      16 25 Melden
    • Cardea 20.03.2017 10:14
      Highlight Emanzipiert heisst für mich, dass man freie Wahl hat, welche Ziele man verfolgen möchte, und dass diese Wahl dann auch respektiert wird.
      Auch wenn ich von der Instagram-Welt nur wenig halte, finde ich, dass eine solche Karriere Respekt verdient hat, da steckt viel harte Arbeit dahinter.
      16 9 Melden
    • JaneSoda 20.03.2017 10:23
      Highlight Angebot und Nachfrage, nennt man, Toerpe Zwerg. Warum schiesst du bloss gegen eine Seite, wenn du schon schiesst? :P
      Ich bin auch kein Fan von diesem Lifestyle-Marken-Marketing. Ich bin auch nicht auf solchen Werbe-SocialMedias-Plattformen unterwegs.
      10 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 20.03.2017 10:26
      Highlight Nochmals: Zu bedauern sind die Follower.

      Dass Tchoumicheva was drauf hat, bezweifle ich nicht.
      36 2 Melden
    • JaneSoda 20.03.2017 10:37
      Highlight Cardea - danke für dein Statement! Sehe ich auch so!

      3 4 Melden
    • Menel 20.03.2017 11:03
      Highlight Emanzipation heisst, dass man tun kann was man will ohne von der Gesellschaft Repressalien befürchten zu müssen. Dazu gehört auch; dem gängigen Frauenbild zu entsprechen, zu stricken, gerne Kleider zu tragen, Kinder zu wollen, das Leben als Hausfrau und Mutter zu wählen usw. ohne dafür abgewertet zu werden.

      Emanzipation heisst NICHT, als Frau ein Mann zu werden!
      17 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 20.03.2017 13:04
      Highlight Das ist schon richtig @ Menel. Die enorme Anziehungskraft dieser "Influencer" zeichnet trotzdem ein erbärmliches Bild der Träume der Follower.

      Schein, Oberflächlichkeit, Äusserlichkeit, Belanglosigkeit, Status, Austauschbarkeit, Uniformität ... meine Assoziationen ...

      Es wären andere Rollenmodelle wünschbar.

      Gilt natürlich auch für junge Männer ... ich mein ... Sportler ... auch nicht wesentlich tauglicher.
      25 0 Melden
    • KING FELIX 20.03.2017 13:21
      Highlight Die lebt der welt und unsern kindern falsche werte vor. Alle wollen reich sein und schön, müssen es sein, das ist en vouge.

      Meiner meinung nach ist genau die frau toumi und alle die meinen das sie dies gut macht und richtig der grund für die wahnsinnige ungerechtigkeit der welt.
      Sogar fr.kafi macht mit beim untergang. So ne schande
      22 4 Melden
    • Datsyuk * 20.03.2017 21:49
      Highlight Toerpe Zwerg, einverstanden!
      5 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.03.2017 08:08
      Highlight *Huch* ;-)
      1 0 Melden
    • Menel 21.03.2017 08:13
      Highlight @Toerpe Zwerg, ja klar, ganz deiner Meinung. Finde es grundsätzlich erschreckend, was auf diesen Plattformen als wichtig angesehen wird; "Ich kann soooo sexy in vor einer Cam posen....was für eine Errungenschaft für die Menschheit!" (bei den Männern auf den Platformen ist es auch nicht besser). Bin froh, scheint dies meine Mädels nicht zu interessieren.
      Aber trotzdem, jeder darf wie er möchte. Das ist der Preis der Freiheit... xD

      4 0 Melden
    600
  • NikolaiZH 20.03.2017 06:40
    Highlight Haha Followers-Farms ist wohl ein guter Geschäft
    65 3 Melden
    600

Phu, grad noch geschafft! Picdump, ich komme!

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