DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Red Bull driver Max Verstappen of the Netherlands, center, and Mercedes driver Lewis Hamilton of Britain, right, start the Spanish Formula One Grand Prix at the Barcelona Catalunya racetrack in Montmelo, just outside Barcelona, Spain, Sunday, May 9, 2021. (AP Photo/Emilio Morenatti)

Verstappen (Mitte) schnappt sich beim Start Pole-Mann Hamilton (rechts). Bild: keystone

Weltmeister Hamilton ist beim GP von Spanien nicht zu schlagen



Lewis Hamilton hat den Grossen Preis von Spanien gewonnen. Einen Tag, nachdem er in Barcelona die 100. Pole-Position seiner Karriere errungen hatte, war der Brite nicht zu schlagen. Hamilton siegte deutlich vor Max Verstappen im Red Bull und Teamkollege Valtterri Bottas.

Es dauerte lange bis zur Entscheidung. Hamilton lancierte das entscheidende Manöver gegen Verstappen, der ihn kurz nach dem Start überholt hatte, sechs Runden vor Schluss. Für den Weltmeister zahlte sich der taktische Schachzug aus, dass er im Gegensatz zum Niederländer einen zweiten Stopp fürs Reifenwechseln einlegte und einen zwischenzeitlichen Rückstand von über 20 Sekunden in Kauf nahm. Nach seiner Rückkehr auf die Strecke drehte Hamilton eine Runde nach der anderen wie ein Uhrwerk, ohne Fehl und Tadel.

Der Start

abspielen

Video: streamable

Hamilton schnappt sich Verstappen

abspielen

Video: streamable

Für Hamilton war es der fünfte Sieg in Folge beim GP von Spanien und der sechste Erfolg insgesamt. Mit seinem dritten Saisonsieg (und dem 98. der Karriere) baute er die Führung in der WM-Wertung auf 14 Punkte aus.

Die Zusammenfassung des GP. Video: SRF

Die Fahrer des Teams Alfa Romeo, Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi, verpassten mit den Plätzen 12 und 15 erneut die Punkte-Ränge. Die «Hinwiler» stehen damit auch nach vier Grands Prix in der laufenden Saison noch ohne zählbares Ergebnis da. (ram/sda)

Alfa Romeo verhaut einen Boxenstopp bei Giovinazzi

abspielen

Video: streamable

(ram/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Formel-1-Fahrer 2021

1 / 22
Formel-1-Fahrer 2021
quelle: keystone / giuseppe cacace
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Mit diesen 12 Autofahrern willst du keine Spritztour machen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel Ballbesitz, aber keinen Plan – in Österreich herrscht längst keine Euphorie mehr

Zuversicht ist etwas anderes. Wenn Österreich heute (18.00 Uhr) gegen Nordmazedonien in die EM 2020 startet, dann macht es das nicht als klarer Favorit. Der Grund für den mässigen Optimismus im Land der vielen Bundesliga-Spieler ist Trainer Franco Foda.

«Das Ende einer Ära» heisst ein Artikel zum österreichischen Nationalteam im Fachmagazin «Ballesterer», ein anderer ist mit «Das grosse Zaudern» betitelt. Im Schweizer Nachbarland herrscht keine Euphorie – was einigermassen erstaunlich ist.

Schliesslich zeigt ein Blick auf die Kaderliste, dass das Team zur grossen Mehrheit aus Spielern besteht, die in der deutschen Bundesliga beschäftigt sind. David Alaba, der nach unzähligen Titelgewinnen mit Bayern München zu Real Madrid wechseln wird, ist …

Artikel lesen
Link zum Artikel