Forschung
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Schweine auf dem Gutsbetrieb Massnahmenzentrum Kalchrain, am Mittwoch, 13. Juni 2018 in Huettwilen. Ein in den vergangenen 20 Jahren fast in Vergessenheit geratenes, absolut naturnahes Haltungssystem fuer Schweine erlebt ein Revival: Die ganzjaehrige Freilandhaltung. Dabei werden die Tiere nicht in einer Bucht im Stall gemaestet sondern sie leben das ganze Jahr ueber draussen. Zum Schlafen und bei schlechtem Wetter stehen ihnen eingestreute Unterstaende zur Verfuegung.  (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Bild: KEYSTONE

Ist der Tod umkehrbar? Forscher reaktivieren Gehirn von totem Schwein

US-Forscher konnten die Gehirne von Schweinen Stunden nach deren Tod wiederbeleben. Damit stellt sich die Frage: Wann ist tot wirklich tot?



US-Wissenschaftlern ist es gelungen, Gehirne von Schweinen vier Stunden nach deren Schlachtung teilweise wiederzubeleben. Diese Forschungsergebnisse gelten als Sensation. Wie der britische Nachrichtensender «BBC News» berichtet, könnten sie eine neue Debatte über die Grenze zwischen Leben und Tod anstossen und die Therapiemöglichkeiten von Krankheiten wie Alzheimer ermöglichen.

Aber von Anfang an.

Wie gingen die Forscher vor?

Sie sammelten 32 Schweinehirne von einem Schlachthof und schlossen diese vier Stunden nach dem Tod der Schweine an ein spezielles Gerät an. Dieses wurde von einem Team der Yale Universität entwickelt und pumpte rhythmisch, um den Puls nachzuahmen eine Flüssigkeit um die Gehirne herum.

Die Flüssigkeit enthielt synthetisches Blut zum Transport von Sauerstoff und Medikamente, die das Absterben der Gehirnzellen verlangsamen oder umkehren. Dieser regenerierende Cocktail wurde den Schweinehirnen während sechs Stunden verabreicht.

Was waren die Ergebnisse der Studie?

In der englischen Fachzeitschrift «Nature» wird beschrieben, dass die Anzahl der toten Gehirnzellen reduziert werden konnten, Blutgefässe wiederhergestellt wurden und eine gewisse Gehirnaktivität zurückkehrte.

Die Forscher fanden funktionierende Synapsen vor, Verbindungen zwischen Gehirnzellen also, die miteinander kommunizieren. Auch zeigten die Gehirne eine normale Reaktion auf weitere Tests mit Medikamenten. Sie verbrauchten die gleiche Menge an Sauerstoff wie ein normales Gehirn.

Das alles 10 Stunden nach dem Tod der Tiere.

Schweine auf dem Gutsbetrieb Massnahmenzentrum Kalchrain, am Mittwoch, 13. Juni 2018 in Huettwilen. Ein in den vergangenen 20 Jahren fast in Vergessenheit geratenes, absolut naturnahes Haltungssystem fuer Schweine erlebt ein Revival: Die ganzjaehrige Freilandhaltung. Dabei werden die Tiere nicht in einer Bucht im Stall gemaestet sondern sie leben das ganze Jahr ueber draussen. Zum Schlafen und bei schlechtem Wetter stehen ihnen eingestreute Unterstaende zur Verfuegung.  (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Bild: KEYSTONE

Allerdings gab es keine Anzeichen für eine elektrische Aktivität der Gehirne. Eine entsprechende Messung durch Elektroenzephalografie fiel negativ aus. Obwohl es spontane Aktivitäten der Nervenzellen im Gehirn gab, stellte sich keine netzwerkartige Kommunikation ein. Die Gehirne entwickelten also kein Bewusstsein oder Empfindungen. Zusammengefasst heisst das: Die Gehirne waren nach wie vor tot.

Welche Erkenntisse zogen die Forscher aus der Studie?

Die Studie zeigte im Ansatz, wie und wie schnell ein Gehirn stirbt. Bisher ging man davon aus, dass das Gehirn irreversibel Schaden nimmt, wenn es wenige Minuten keinen Sauerstoff erhält.

Nenad Sestan, Professor für Neurowissenschaften an der Yale Universität, sagte: «Der Zelltod im Gehirn erfolgt über ein längeres Zeitfenster hinweg, als wir bisher angenommen haben. Die Forschungsergebnisse zeigen uns, dass der Prozess des Zelltods ein schrittweiser Prozess ist. Diese Prozesse können hinausgezögert oder sogar rückgängig gemacht werden.»

Ist das Experiment ethisch unbedenklich?

Beim Nachrichtensender «BBC News» wird thematisiert, ob solche Experimente mit den Schweinehirnen ethisch bedenklich sind.

Laut den Forschern stammten die Gehirne aus der Fleischindustrie; die Tiere wurden also nicht für das Experiment in einem Labor aufgezogen. Allerdings waren die Wissenschaftler von Yale besorgt, dass sich die Schweine bewusst werden könnten, was mit dem körperlosen Gehirn passiert. Das Team überwachte deswegen die Gehirne ununterbrochen, um zu prüfen, ob es Anzeichen für eine höhere Gehirnaktivität gab. In diesem Fall hätten sie das Experiment mit einem Narkosemittel beendet.

In dem Magazin «Nature» schreiben Ethiker, es brauche nun neue Richtlinien für dieses Forschungsgebiet. Denn die Tiere, die in diesen Studien verwendet werden, seien zwar nicht lebendig, aber eben auch nicht völlig tot.

Wofür können die Forschungsergebnisse verwendet werden?

Bei dem Erforschen von Krankheiten wie Alzheimer könnten die Studie von grossem Nutzen sein. Auch für die Behandlung eines Schlaganfalls können die Forschungsergebnisse von Bedeutung sein. Gelingt es, die Nervenzellen nach einem Sauerstoffmangel zu reanimieren, könnte das die Regeneration des Gehirns verbessern.

Andrea Beckel-Mitchener vom nationalen US-Institut für psychische Gesundheit sagte: «Diese Forschungen könnte zu einer ganz neuen Art der Untersuchung des postmortalen Gehirns führen.»

ADVANCE FOR USE MONDAY, JUNE 22, 2014 AND THEREAFTER - Shaul Yahil, a researcher at the Yale Brain Function Lab, has laser probes attached to his head during a demonstration of brain mapping technology in New Haven, Conn. on Friday, March 13, 2015. At one end of each of the 64 fiber optic cables in the headpiece, weak laser beams see about an inch into the brain to detect blood flow. (AP Photo/Richard Drew)

Bild: AP/AP

Allerdings betonen die Studienleiter, man könne noch nicht sagen, ob man nach einem Sauerstoffmangel die normale Gehirnfunktion wiederhergestellt werden kann.

Ändert sich jetzt die Bedeutung des Todes?

Die Studie könnte Fragen dazu aufwerfen, wann ein Mensch als tot bezeichnet wird. Dominic Wilkinson, Professor für medizinische Ethik in Oxford sagte: «Wenn es in Zukunft möglich wäre, die Funktion des Gehirns nach dem Tod wiederherzustellen, hätte das natürlich wichtige Auswirkungen auf unsere Definition des Todes.» Derzeit sei das aber nicht der Fall. Die Diagnose «hirntot» sei nicht umkehrbar.

Auch Tara Spires-Jones, Professorin an der Universität Edinburgh sagte, mit der Studie sei man weit davon entfernt, menschliche Gehirnfunktionen nach dem Tod am Leben zu erhalten. Sie sagte: «Es ist eine vorübergehende Erhaltung einiger der grundlegenderen Zellfunktionen im Schweinehirn, nicht die Erhaltung von Denken und Persönlichkeit.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tamagotchi 18.04.2019 18:44
    Highlight Highlight Mich würde in dem Zusammenhang und der Diskussion über "ewiges Leben" interessieren wie das zum in der Psychologie behandelten Todestrieb steht...? Wenn jeder über den Todestrieb verfügt, wieso soll "ewiges Leben" überhaupt anstrebbar sein? Weil der Trieb erst einsetzt, wenn man bereits am Sterben ist...? Vielleicht weiss da jemand mehr dazu.
  • Triple 18.04.2019 15:54
    Highlight Highlight Interessanter Artikel. Sieht so aus, als ob die automatische Entnahme der Organe bei Hirntoten in Zukunft nochmals angeschaut werden muss.
  • wolge 18.04.2019 15:37
    Highlight Highlight Somit können Politiker und Manager schon mal aufschnaufen...

    Für das normale Menschenhirne dauert es noch ne weile...
  • milkandhoney 18.04.2019 15:32
    Highlight Highlight Die Überschrift zur Hunde Slideshow ist falsch. Gehorsam und Lerngeschwindigkeit hat nichts mit Intelligenz des Tieres zu tun. Mittlerweile ist auch die Wissenschaft zum Schluss gekommen, dass sich Intelligenz weder wirklich messen noch vergleichen lässt, da von so vielen Faktoren abhängig.
  • Señor Ding Dong 18.04.2019 14:13
    Highlight Highlight Finde ich jetzt nicht so bahnbrechend. Wirklich erstaunlicher finde ich, dass viele Mitmenschen trotz offensichtlich inaktivem Gehirn ihrer Arbeit nachgehen, mehr oder weniger zusammenhängende Sätze formulieren und sogar noch Nachwuchs zeugen.
  • Zuruf aus der Zukunft 18.04.2019 13:43
    Highlight Highlight Aufgrund von Experimenten wie diesem sind wir - damals im 2019 - überhaupt erst in den ganzen Zombie-Schlamassel hineingeraten. 🧟‍♂️
  • andy y 18.04.2019 12:32
    Highlight Highlight Macht absolut Sinn bei der aktuellen Überbevölkerung
  • JamSam 18.04.2019 12:30
    Highlight Highlight "Beim Nachrichtensender «BBC News» wird thematisiert, ob solche Experimente mit den Schweinehirnen ethisch bedenklich sind."

    In den USA werden Jährlich ca. 10 Milliarden Nutztiere getötet. Das finde ich ethisch bedenklich, viel weniger bedenklich finde ich solche Experimente vom top Wissenschaftler die Gehirne von schon Geschlachteten Tieren nehmen um der Menschheit Medizinischen & Wissenschaftlichen Vortschritt zu bringen.
  • Albert E. 18.04.2019 12:00
    Highlight Highlight Kein Respekt vor Schweinen. Auch diese sensiblen intelligenten Wesen verdienen Respekt. Diesen schrecklichen Mangel an Respekt entnehme ich auch den Kommentaren der Leser. Nehmt doch Menschen für diese Versuche. Die Erkenntnisse sollen doch letztendlich ja auch diesen zugute kommen.
  • Der Tom 18.04.2019 10:50
    Highlight Highlight Der Tod ist eine simple Funktionsstörung. Meistens eine folge von sehr vielen Funktionsstörungen. Irgendwann werden wir dieses Problem beheben können. Nur schon aus finanziellen Gründen sollte man zumindest den langsamen Zerfall bald stoppen können.
    • Klaus07 18.04.2019 11:34
      Highlight Highlight Ich hoffe sehr, dass dies nie der Fall sein wird!
  • guineapig 18.04.2019 10:45
    Highlight Highlight Sehr interessant, auch wenn euer Titel die Ergebnisse der Studie eher übertreibt.

    Noch eine Frage: wäre es in Zukunft möglich, bei Artikeln über wissenschaftliche Studien eine Referenz zum Paper, in dem die Studie publiziert wurde, einzufügen? Ich weiss, ich bin gross und kann Google selber bedienen, aber ich finde trotzdem, dass das der Vollständigheit halber eigentlich dazugehören sollte.
  • dracului 18.04.2019 10:04
    Highlight Highlight Ethik Ist nur eine Bremse der Forschung, welche ungebildete Nichtwissenschaftler und Politiker als Schikane nutzen. Dass Gehirne aus der Massentötung der “Fleischindustrie” stammen und ein Alibi-Narkosemittel bereit liegt, beruhigt uns nur, weil die industrielle Hinrichtung von Tieren für unser täglich Fleisch gesellschaftlich gefordert wird. Wenn unsere Toleranzschwelle so tief ist, warum die Schändung von toten Gehirnen verweigern?
    Die drohend Klimakatastrophe und andere drängende Themen sollten eigentlich die Forscherhirne in eine andere Richtung stimulieren.
    • Formatioreticularis 18.04.2019 11:52
      Highlight Highlight Ich bin mit deinem Argument einverstanden, dass es schizophren ist, Tiere industriell zu schlachten, und dann darüber diskutieren, ob es ethisch vertretbar ist, die Gehirne danach wissenschaftlich zu untersuchen. Trotzdem machst du ein paar Unterstellungen (Ethik als Bremse, "Alibi", "Schändung"), die für deine Argumentation eigentlich unnötig sind.

      Warum meinst du, dass alle Wissenschaftler sich nur auf einige Themen beschränken sollen?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 18.04.2019 12:20
      Highlight Highlight @Dracului
      Ich bin zwar innerlich etwas zerrissen, aber der Wissenschaftler in mir sagt das selbe.
  • Firefly 18.04.2019 09:53
    Highlight Highlight neiiiiiin, bitte nicht!
    Benutzer Bild
  • Blackfoxx 18.04.2019 09:15
    Highlight Highlight Genau so fängt jede Serie ala Walking Dead an lol.
  • Ökonometriker 18.04.2019 09:08
    Highlight Highlight Futurama anyone?
    Benutzer Bild
  • Aithria 18.04.2019 08:33
    Highlight Highlight Das Leben ist nicht im Gehirn, wer kommt denn auf sowas? Ohne Herz lebt sichs nicht, aber ohne Hirn schon. Seht doch herum um Euch wie die Narren die Welt regieren.
    • Menel 18.04.2019 09:44
      Highlight Highlight Stellen sie sich nur mal die Frage; welches Organ wollen sie sicher nicht transplantiert haben? 😉
    • Klaus07 18.04.2019 11:43
      Highlight Highlight @Aithria
      Gehirn und Herz sind für das Leben wichtig. Ohne Herz kein Leben, ohne Gehirn auch nicht! Ob jemand Intelligent ist oder gute oder schlechte Charaktereigenschaften hat ist eine andere Geschichte.
    • Aithria 18.04.2019 11:45
      Highlight Highlight Also im hypothetischen Rahmen, wo wir beide uns aufgrund des Sicherfreuens an der Blüte des Lebens, so wie ich annehme, nun bei unserer Argumentation bewegen: gar keines.

      Ihnen ist wohl bekannt, dass der Körper das fremde Organ abstösst und diese Reaktion mittels Medikation gehemmt zu hemmen beabsichtigt wird. Gewiss vertrauen Sie auf den sog. wissenschaftlichen Fortschritt, welcher einst die Freiheit der Organwahl bringen wird, ganz ohne Bedenken der Herkunft (zb. D.O.P). Diese Vorstellung erweckt in mir keine Freude, warum das Sterben nicht hinnehmen? Das Leben geht weiter auch ohne mich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 18.04.2019 08:29
    Highlight Highlight Es ist soweit. Das Zeitalter der Zombieschweine hat begonnen.
  • SirRichardCarsharing 18.04.2019 08:26
    Highlight Highlight Also bitte... Ich verstehe ja, dass man irgendwie das Interesse der Leser wecken muss, aber dann schreibt doch wenigstens im Untertitel-Text nicht so einen Unsinn. Es wurde hier gar nichts wiederbelebt, die Gehirnzellen waren einfach noch nicht tot. Hirnaktivität gab es nicht mehr (Definition von „hirntot“), auch nicht nachdem die Gehirne in der Nährlösung waren. Viele Zellen im Körper sind noch lange nach dem Tod „lebendig“, der Organismus ist trotzdem irreversibel tot. (Ich find‘s aber super, dass ihr über sowas berichtet!)
  • Mutbürgerin 18.04.2019 08:23
    Highlight Highlight Cool, Matrix wird endlich Realität. Es kann aber etwas eng auf dieser Erde werden, wenn niemand mehr stirbt.
    • äxgüsi 18.04.2019 10:52
      Highlight Highlight Wenn Matrix Realität wird, wärst du ja theoretisch nur eine Batterie für eine höhere Intelligenz.. demnach kann es dir eh egal sein, wie eng es wird.
  • Weiterdenker 18.04.2019 08:03
    Highlight Highlight Beim Lesen dieses Artikels ist mir nur etwas eingefallen:

    "Was tot ist, kann niemals sterben"
  • Normi 18.04.2019 07:49
    Highlight Highlight Bedeutet dass ich nach meinem Tod noch arbeiten muss?
  • Luky22 18.04.2019 07:43
    Highlight Highlight Ball flach halten bitte! Nur wenn’s irgendwo unter dem MRI farbig leuchtet, bedeutet dies noch nicht „von den Toten erwacht“. Unter Strom zuckt wohl auch jede erstarrte Leiche.
  • Friedhofsgärtner 18.04.2019 07:40
    Highlight Highlight Und ich dachte wenigstens mein Beruf sei gegen den technischen Fortschritt sicher..
    • Grendelbacher 18.04.2019 08:01
      Highlight Highlight ist das der Rasenmähermann in deinem Profilbild oder der von della morte della more?
    • Hallosager 18.04.2019 08:47
      Highlight Highlight Nun als Friedhofgärtner geht es dir immer noch besser als dem Bestatter 😂
    • Friedhofsgärtner 18.04.2019 17:43
      Highlight Highlight @Grendel es ist tatsächlich der Rasenmähermann. Hätte wohl besser dieses Bild nehmen sollen 😉

      @Hallo eine Umschulung zum Landschaftsgärner? Hmm aber dann muss ich ja gänzlich ohne Kerzen und Weihwasserkübel auskommen.
      Benutzer Bild
  • Basti Spiesser 18.04.2019 07:34
    Highlight Highlight So viel zum Thema Organspende.
    • Prügelknabe 18.04.2019 08:23
      Highlight Highlight Was zu erwarten war...

      Artikel bitte lesen, dann hätten Sie diesen Satz gefunden:
      Zusammengefasst heisst das: Die Gehirne waren nach wie vor tot.
    • BeatB_ 18.04.2019 08:50
      Highlight Highlight Organspende und Hirntot sind ein wichtiges Thema. Aber hier auf Grund des Artikels die Organspende gleich in Frage zu stellen, erachte ich als unangebracht.
      Die Forschung in diesem konkreten Fall hat nichts geändert bezüglich dem Hirntod, somit ändern sich m.E. auch die Richtlinien zum Organspenden nicht.
      Sollten sich die Erkenntnisse hier dahingehend verändern, dass nach einem Hirntod wieder Leben mit Denkleistung möglich ist, ist sicher der Zeitpunkt für Diskussionen hierzu gegeben.
    • Oh Dae-su 18.04.2019 13:49
      Highlight Highlight Ich würde mal behaupten, der Zeitpunkt, an dem man neue Organe ganz einfach im Labor züchten kann, dürfte deutlich früher eintreten, als die Möglichkeit menschliche Gehirne zu regenerieren und wiederzubeleben.
      Von daher erübrigt sich dann auch die Diskussion über Organspenden.
  • no-Name 18.04.2019 07:34
    Highlight Highlight “Obwohl es spontane Aktivitäten der Nervenzellen im Gehirn gab, stellte sich keine netzwerkartige Kommunikation ein. (...) Zusammengefasst heisst das: Die Gehirne waren nach wie vor tot.“

    Langsam beisst sich die Katze in den Schwanz. Entweder man muss die ganze Transplantationsgeschichte nicht so Kritiklos betrachten und die Definitionen überdenken oder mit der hier präsentierten Forschung bremsen.

    Die definition in der Transplantationsmed. ist “keine Hirnaktivität” (Hirnstamm ausgeschlossen). Nix mit “Netzwerk”. Und wer sagt, dass es so noch kein “Bewusstsein” gibt? Schiere Behauptung.
    • no-Name 18.04.2019 09:33
      Highlight Highlight Liebe blitzer, nein, ich bin weder impf-, abtreibungs-, noch transplantationsgegner. Aber nach 10 jahren intensiv und anästhesie glaube ich behaupten zu dürfen ganz pragmatisch sich neu anbahnende medizinalethische probleme erkennen zu können.

      Und hirnaktivität und transplantation ist ein rieseninteressenkonflikt. Wie bewusstsein entsteht ist auch nicht geklärt.

      Seit doch so gut eure Einwände anzubringen. Vieleicht habe ich etwas entscheidendes übersehen?

      Ich kann langsam die blindblitzer und “ersatzreligiösen” nicht fundierten ansichten in medizinalthemen nicht mehr ernst nehmen.
    • Medizinerli 18.04.2019 09:57
      Highlight Highlight @No-Name
      Wenn meine Nervenzellen eine Art von Aktivität im Gehirn zeigen (elektrische Impulse?), sich aber keine netzwerkartige Kommunikation einstellt, dann dürfen meine Organe gerne an meine Mitmenschen weitergegeben werden. Für mich arbeitet mein Gehirn dann nicht mehr, denn wo keine Kommunikation ist keine Arbeit und somit brauche ich meine Organe auch nicht mehr.

      Die Frage zum Bewusstsein (Seele etc) werden wir wohl hoffentlich nie klären können.

      Wenn Sie die Blitzer stören, dann würde ich nicht mehr kommentieren. Die Watson-Kommentarspalte ja nicht prioritär.
    • Formatioreticularis 18.04.2019 11:44
      Highlight Highlight Lieber No-Name, hier ein Neurologe&Neurobiologe: Hirntod ist definiert durch def. Ausfall der Hirnstammfunktionen! Ohne künstliche Lebenserhaltung überleben die restlichen Organe nicht.
      Ob diese Forschungsarbeit wirklich was gebracht hat, sei dahingestellt, deswegen würde ich noch kein Forschungsverbot daraus ableiten.
      Ich erlebe im Alltag kein Intressenskonflikt bei Organtransplantationen. Ich erlebe aber häufig, wie a) Patienten vorher nie darüber gesprochen haben, b) wir allg. schlecht informiert sind / obskure Annahmen haben c) in der Akutsituation verständlicherweise überfordert sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bro J from da Nazareth 18.04.2019 07:21
    Highlight Highlight Also hat man sozusagen einfach strom durch eine defekte Festplatte gejagt und gesehen, dass irgendwo noch Strom geleitet wurde. interessant, finde das aber noch nicht wirklich überraschend.

    Toll wenn man da durch neue Einblicke bekommt und vielleicht gegen Alzheimer verwenden kann.

    Aber der entscheidende Punkt im Artikel ist, dass dennoch kein funktionierendes Bewusstsein wieder hergestellt werden konnte. Solange ist der Tod nicht tot.
    Ob dies der Fall sein kann muss sich erst in späteren Experimenten zeigen.

    Interessant ist es alle mal.
    • Garp 18.04.2019 08:30
      Highlight Highlight Tod kann man nicht einfach über das Bewusstsein definieren. Im Schlaf hab keins, bin aber nicht tot. Bewusstlos hab ich auch keins und lebe.
    • Michele80 18.04.2019 09:32
      Highlight Highlight Garp, ich glaube der Fokus von Bro J lag auf dem Wiedererlangen/ wieder Herstellen von Bewusstsein. Beides klappt nach Schlaf und der gängigen Bewusstlosigkeit meist prima, beim Tod hingegen so gar nicht.
    • Klaus07 18.04.2019 11:58
      Highlight Highlight @Garp
      Klar haben Sie beim Schlafen ein Bewusstsein! Alle Vorgänge wie hören, riechen oder spüren funktionieren weiterhin, nur verarbeitet das Gehirn diese Informationen im Hintergrund! Auch bei einer Ohnmacht sind alle Sinne aktiv. Es gibt genügend Fälle in denen Menschen die aus einem Koma aufwachen, berichten, dass Sie ganze Unterhaltungen mitbekommen haben oder Gerüche wahrgenommen haben. Das Bewusstsein ist nicht nur der Teil, den Sie im Wachzustand mitbekommen. Das Gehirn ist ein sehr komplexes Organ!
    Weitere Antworten anzeigen
  • #Technium# 18.04.2019 07:18
    Highlight Highlight Dies ethisch eindeutig zu weit und sollte sofort gestoppt werden!
    • Formatioreticularis 18.04.2019 11:54
      Highlight Highlight Warum?
  • Clife 18.04.2019 07:15
    Highlight Highlight Ich wünsche mir, dass mit dem Tod nicht experimentiert wird. Punkt, Schluss, Aus, Ende. Die Menschen, die ansonsten davon profitieren würden, wären die letzten, die das tun sollten.
    • Formatioreticularis 18.04.2019 11:57
      Highlight Highlight Hättest du das auch vor 500 Jahren gesagt, als da Vinci, Vesalius und Co. mit Leichensektionen begonnen haben, die Physiologie des Menschen zu verstehen?
    • no-Name 18.04.2019 15:30
      Highlight Highlight In unserer Familie wird seit 150 jahren ein menschlicher Schädel weitergegeben. Ein Geschenk eines Patienten an meinen ur-uropa um daran (und anderen Teilen die wir nicht in ehren halten) zu Forschen. Als dank für die gute behandlung zu lebzeiten....

      Und der schädel ist auf dem schreibtisch der Praxis und wird mit gesunder demut und grossem respekt behandelt. Und hat dem ur-uropa nicht nur zu forschungs- sondern auch zu anschauungszwecken gute dienste geleistet.
  • JoJodeli 18.04.2019 07:08
    Highlight Highlight Wenn ich diesen Artikel so auf Watson lese dann empfehle ich unbedingt den BBC Original Artikel dazu. Sehr spannend und etwas imformativer, für jene die es interessiert
  • Paternoster 18.04.2019 07:02
    Highlight Highlight vermutlich kann man bei diesen Hirnen keine höhere Aktivität feststellen, weil die armen Viecher schon zu Lebzeiten keine Reize was "Leben" bedeuten könnte verarbeiten konnten und somit nicht abrufbar sind.
    Ausgerechnet den Hirnen von Wesen, die kein "Leben"
    kennen, versucht man es wieder einzuhauchen. Man könnte diese Hirns doch auf einer schönen Wiese verteilen, vielleicht weckt das die Lebensgeister, weil das nie kannten.
  • Takapuna 18.04.2019 06:22
    Highlight Highlight Ich glaube an die Wiedergeburt und gehe davon aus, dass die Seele nach dem Tod den Körper verlässt, um die gelernten Lektionen zu verarbeiten, bevor sie dann in einem neuen Körper wiedergeboren wird, für die nächsten Lektionen. Irgendwie kann ich mir darum nicht vorstellen, dass sich die Seele, welche die Persönlichkeit ausmacht, zurück holen lässt.
    • Friedhofsgärtner 18.04.2019 06:41
      Highlight Highlight Dafür gibt es aus wissenschaftlicher Sicht weder Beweise noch Indizien.
    • Elpolloloco 18.04.2019 07:12
      Highlight Highlight @Gärtner: Du hast sicher Recht, aber drum beginnt er/sie ja auch mit „ich glaube“.
      Und ganz ehrlich: dann wären wir alle eventuell etwas achtsamer mit unseren Mitmenschen und der Natur gegenüber... Obwohls ja ein Argument gegen die Theorie ist.
    • Friedhofsgärtner 18.04.2019 07:46
      Highlight Highlight @Elpolloloco
      Jeder kann glauben woran er will.
      Ich sehe die Notwenigkeit einer Glaubensäusserung unter einem wissenschaftlichen Artikel aber nur bedingt. Denn dies führt von „wir wissen“ zu „ich glaube“


      Ich

      verstehe aber auch, dass ein „gläubiger Kommentar“ unter einem Wissenschaftlichen Artikel kein Zufall ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ribosom 18.04.2019 06:12
    Highlight Highlight Früher war das Penicillin eine Sensation, heute kann man schon Organe aus dem 3D-Drucker lassen und morgen werden wir vom Tod zurückgeholt.
    Jedoch bleibt die Tatsache, dass wir immer länger leben und die Gesellschaft altert. Brauchen wir mittel gegen Alzheimer? Müssen wir jeden Krebs heilen? Muss jede Krankheit behandelbar sein?
    Das Leben ist endlich und das sollten wir wieder lernen zu akzeptieren. In jedem Alter.

    Wobei: Je mehr Medikamente auf den Markt kommen, desto mehr Arbeit habe ich im Labor 👍 Ausserdem ist die Forschung saumässig interessant 😍
    • Altruide 18.04.2019 06:45
      Highlight Highlight Ist auch meine Meinung - bis es einem im persönlichen Umfeld wie z.B. den eigenen Kindern trifft. Da muss ich zugeben, schwingt bei jedem wohl ein bisschen Doppelmoral mit.
      Aber ja, prinzipiell ist auch unsere Klimadebatte etwas sinnfrei, wenn wir auf der anderen Seite alles daran setzen, dass immer wie weniger hohe Sterblichkeit herrscht.
    • who cares? 18.04.2019 09:14
      Highlight Highlight Reden wir wieder darüber, wenn dein Lebenspartner oder deine Kinder an Krebs erkranken. Dann erzählst du ihnen wohl auch, dass das halt der Lauf des Lebens sei.

      Ich kenne Leute, die Krebs überlebt haben. Bin froh, dass die noch da sind
    • Hercules Rockefeller 18.04.2019 10:09
      Highlight Highlight bei diesem Artikel wahrhaft saumässig...
  • Julian Roechelt 18.04.2019 06:12
    Highlight Highlight Alles nichts Neues. In H.P. Lovecrafts "Herbert West, der Wiedererwecker" wurde dies alles schon minutiös beschrieben.
    • Grendelbacher 18.04.2019 08:03
      Highlight Highlight Re-Animator *herzchenemoji*
  • G. 18.04.2019 05:42
    Highlight Highlight Frankenstein lässt grüssen
  • Heinzbond 18.04.2019 05:41
    Highlight Highlight Als jemand der in der Medizin arbeitet und auch privat Alzheimer Fälle erlebt hat, bin ich etwas zwiespältig in meinen Gefühlen. Einerseits gibt es wohl einen neuen Ansatz gegen Alzheimer,
    Andererseits empfinde ich dieses Experiment, trotz der "ethischen" Kontrolle der durchführenden sehr hmmm seltsam....
    • Formatioreticularis 18.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Aus der Vergangenheit weiss man: Nur wenige Nature-Publikation vermögen langfristig das "bahnbrechende" ihrer Resultate zu rechtfertigen.
  • Spooky 18.04.2019 05:32
    Highlight Highlight Da ich an die Wiedergeburt glaube und darum wiedergeboren werde, ist das Thema für mich nicht aktuell.
    • Marc Lang 18.04.2019 06:15
      Highlight Highlight Was wenn du nach dem Tod bereits in einen neuen Körper wiedergeboren wirst und ein Depp reaktiviert dein altes Hirn bis zum Bewusstsein?
    • Friedhofsgärtner 18.04.2019 07:38
      Highlight Highlight Wobei ich beim Konzept der Wiedergeburt ja immer wider scheitere ist wo denn die „neuen“ Seelen herkommen. Es werden ja immer mehr.
    • Merida 18.04.2019 08:07
      Highlight Highlight Friedhofsgärtner, ist in deinem Verständnis jede Seele zwingend in einem Menschen wirksam?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Str ant (Darkling) 18.04.2019 05:08
    Highlight Highlight Der Hirntod ist doch für Organspenden auch mit dem Tod gleichzusetzen oder etwa nicht?

    Und offensichtlich waren diese "Zombie" Hirne ja Hirntod
    • Menel 18.04.2019 07:41
      Highlight Highlight Die Definition von Hirntod ist so eine Sache. Es wurde einfach mal definiert, was Hirntod bedeutet, trotzdem gibt es Fälle, in denen Menschen mit der Diagnose "zurück" kamen.
    • Formatioreticularis 18.04.2019 12:09
      Highlight Highlight Hi Menel. Hier ein Neurologe/Neurobiologe. Die Definition von Tod ist so eine Sache, die vom Hirntod aber nicht. Viele einzelne Zellen im Körper funktionieren noch mehrere Stunden nach dem "Tod" des Menschen weiter, obwohl die Organe kaputt sind und somit der Organismus nicht mehr funktioniert.
      Du sprichst vom Lazarus-Phänomen, wo Patienten plötzlich wieder Lebenszeichen von sich gaben. Die meisten davon sind Anekdoten, Patienten mit korrekt diagnostiziertem Hirntod sind nicht bekannt, zudem können Hirntote noch unwillkürliche Reflexe zeigen, die man als "Lebenszeichen" missverstehen kann.
  • Dewar 18.04.2019 04:13
    Highlight Highlight Interessant. Finde den Titel jedoch sehr reisserisch und suggestiv. Wer den Artikel nur überfliegt oder gar nur die Schlagzeile liest, nimmt u.U. eine völlig falsche Information auf und erzählt im nächsten Schritt beim Pausenkaffee weiter, man könne nun den Tod rückgängig machen. Ich bin unbedingt für fundierten Wissenschaftsjorunalismus, gerade auch für ein Laienpublikum, aber dazu gehört halt auch, dass wissenschaftliche Studien i.d.R. unspektakulärer sind als man das als Journalistin vlt. gerne hätte. Wissenschaftlich korrekte Information sollte wichtiger sein als jeder Clickbait.
    • Altruide 18.04.2019 06:48
      Highlight Highlight Stimme ich auch zu.
      Wohl wurden eher einzelne Gehirnzellen reaktiviert und nicht das „Gehirn“ an und für sich. Also wohl noch weit von einem Wiederbeleben und einem Bewusstsein im Gehirn.
    • Blitzmagnet 18.04.2019 08:46
      Highlight Highlight Jap, auch hier wieder einmal finde ich es schade wo sich Watson hin entwickelt. Zum Mainstreamportal, das dieselben Fehler macht wie alle anderen.

      Come on Watson, Ihr seid besser!
    • Willikopter 18.04.2019 08:50
      Highlight Highlight Okay, ja. Titel etwas zu reisserisch.

      Aber Leute, die Artikel nur überfliegen oder gar nur die Schlagzeile lesen und dann beim Pausenkaffee irgendwas weitererzählen sind das eigentliche Problem hier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Seth 18.04.2019 03:50
    Highlight Highlight Zombieschweine... Hmmmm 🤔


    • HerrWeber 18.04.2019 07:42
      Highlight Highlight ganz genau - ich sehe schon Horden von Zombieschweinen, die uns das Leben schwer machen. ;-)

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