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ARCHIV – ZUR STUDIE DER UNIA UEBER DIE AUSWIRKUNGEN VON SELF-CHECKOUT UND SELF-SCANNING AUF ARBEITSBEDINGUNGEN UND STRESS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Self checkout at Coop Sihlcity in Zurich, pictured on January 29, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Self Checkout im Coop Sihlcity am 29. Januar 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

4000 Self-Scanning-Kassen betreiben Migros und Coop. Bild: KEYSTONE

Die Leiden der Verkäufer beim Self-Checkout – und was Coop und Migros dazu sagen

Viele Schweizer benutzen in der Migros und im Coop mit Vorliebe den Self-Checkout. Den Angestellten sei es aber leid, dort «Polizei zu spielen». So die Erkenntnisse einer neuen Studie. 

Die Schweizer fahren auf Self-Checkout-Kassen ab. Fast jeder Dritte scannt seine Einkäufe bereits selber ein. Doch jetzt zeigt eine neue Studie, dass die Angestellten wegen dem neuen System offenbar leiden. 

Im Auftrag der Gewerkschaft Unia haben Forscher der Universität Bern Verkaufspersonal zum Self-Checkout befragt. Ihr Fazit ist vernichtend. Hier die wichtigsten Aussagen:



Die Folgen der Digitalisierung der Kassensysteme seien für die Angestellten «gravierend», schreibt die Gewerkschaft in einer Mitteilung zur Studie. Sie fordert deshalb unter anderem höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Der Einsatz der Kassensysteme dürfe keinesfalls zu Stellenabbau führen, die Digitalisierung müsse dem Personal zugutekommen. 

Migros und Coop wollen Studie prüfen 

Migros-Sprecher Patrick Stöpper sagt auf Aufrage: «Die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiter werden regelmässig intern geprüft und dort angepasst, wo es nötig ist.» Dafür arbeite der Detailhändler «eng mit internen und externen Sozialpartnern» zusammen. Auf die konkreten Vorwürfe der Unia will die Migros nicht eingehen. Nur so viel: «Wir werden die einzelnen Punkte der Studie prüfen. Sollte tatsächlich Handlungsbedarf bestehen, werden wir diesen angehen», sagt Stöpper. 

Bei Coop tönt es ähnlich: «Die Ergebnisse unserer eigenen national durchgeführten Mitarbeiterumfragen ergeben ein anderes Bild als die veröffentlichte Studie», schreibt Sprecherin Alena Kress.» Viele Mitarbeitende schätzten die Abwechslung, die die Self-Service-Kassen bieten. «Ausserdem stellen wir seit der Einführung der Self-Checkout-Kassen auch nicht vermehrt negatives Kundenverhalten fest.» Dennoch will auch Coop die Ergebnisse der Studie prüfen.

Zu beachten ist: Die Wissenschaftler des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung der Universität Bern haben innerhalb der Studie lediglich zehn Personen befragt und die Probanden wurden teils von der Unia vermittelt.

Laut Co-Autorin Tina Büchler sagt eine solche Untersuchung mit wenigen Probanden jedoch nicht weniger aus als eine breit angelegte Studie: «Die Fallgeschichten zeigen strukturelle Tatsachen auf. Es ist kein Zufall, dass vor allem Frauen und Teilzeitmitarbeitende zu Wort kommen.» Ausserdem seien sie auf die Hilfe der Unia angewiesen gewesen, da in den Läden oft ein «Klima der Kontrolle» herrsche: «Da ist es kaum möglich, Personen direkt in den Läden anzusprechen.» 

Self-Scanning-Boom

Die Schweiz ist seit einigen Jahren im Self-Scanning-Boom. Schweizweit stellen die Grossverteiler Coop und Migros zusammengenommen in ihren Filialen über 4000 Self-Scanning-Kassen, an denen zwischen 20 und 40 Prozent des Umsatzes generiert werden, schrieb die «Aargauer Zeitung» kürzlich.

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    Alle Leser-Kommentare
  • zeusli 13.10.2018 08:47
    Highlight Highlight Als Coop/Migrosangestellter/in im Verkauf würde ich es als ziemlich fragwürdig empfinden wenn man von mir verlangt den Kunden die Maschine anzupreisen die mich und meine Kollegen und Kolleginnen früher oder später arbeitslos macht....!!!
  • Asparaguss 12.10.2018 21:41
    Highlight Highlight Mich würde es Interessieren ob die Diebstahlquote zunahm oder nicht. Eine Maschine die einen Menschen ersetzt hat mich schon öfters in Versuchung gebracht, vorallem weil mein rot anlaufen von der Maschine nicht bemerkt wird und ein vergessener Scan ja wirklich mal passiere kann oder?
  • IchSageNichts 12.10.2018 17:54
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man den Typen an der SelfScanKasse im Coop am Bellvue fragen. Der (über)freundlichste Verkäufer den ich je gesehen habe... dann wäre das Resultat anders!
  • IchSageNichts 12.10.2018 17:46
    Highlight Highlight Der Skandal ist das die Uni Bern so was macht!
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 12.10.2018 15:02
    Highlight Highlight Der Unia gefallen die Self-Checkout-Kassen nicht? Gewerkschaften werden es nie begreifen, dass unnötige Jobs nicht schützenswert sind. Langfristig ermöglicht uns der Wandel immer besser zu leben. Mit einer Arbeitsstunde können wir uns immer mehr Güter leisten. Aber auch für die Arbeitswelt gibt es keine Massenarbeitslosigkeit, sondern es entstehen neue hochwertigere Jobs.
  • The Konrad 12.10.2018 13:47
    Highlight Highlight Neuer Job!
    Wir suchen: Eine oder einen Self-Scanning-Kontakt mit den Kunden-Überwachung-PolizistIn/VerkäuferIn ¯\_(ツ)_/¯ oder so...
  • m4in CS 12.10.2018 13:17
    Highlight Highlight Eine Studie, die welche Probanden von einer parteiischen Organisation vermittelt kriegt ist nicht unabhängig und somit nichts wert.
  • Okguet 12.10.2018 10:19
    Highlight Highlight "Das lange Stehen an den Self-Scanning-Kassen führe zudem zu starken körperlichen Belastungen." erzählt das mal einem Strassenarbeite, der den Verkehr regelt...
    Ich denke nicht, dass denganzen Tag lang derselbe/dieselbe bei den Self-Check-Out Kassen stehen muss.
  • rodolofo 12.10.2018 08:18
    Highlight Highlight Was mich besonders stört:
    Wenn ich mal im COOP einkaufe, dann stehe ich ganz bewusst bei einer, der wenigen noch offenen Kasse an.
    ICH WILL KEIN SELF-SCANNING!
    Da die Geschäftsleitungen der COOP-Filialen aber extra nur noch wenige Kassiererinnen einsetzt, hat es bei diesen Kassen lange Schlangen, was bedeutet, dass ich sehr lange anstehen und warten muss und die Kassiererin enorm unter Druck steht.
    Nicht nur das Leben der wenigen verbliebenen Kassiererinnen ist der Geschäftsleitung des Grossverteilers nichts wert.
    Auch die KundInnen-Wünsche zählen im Grunde nichts!
    Migros: Noch übler...
  • Markus97 12.10.2018 06:35
    Highlight Highlight Ich komme aus einem MINT-Fach und habe immer gelernt, dass eine Arbeit reproduzierbar sein muss (Andere Wissenschaftler müssen mit gleicher Methodik zum gleichen Resultat kommen) um als wissenschaftlichbzu gelten. Ist das bei sozialwissenschaften anders?
    • dan2016 12.10.2018 09:37
      Highlight Highlight Wir nicht MINTer sehen das nicht ganz so eng. Wir nutzen beispielweise qualitative Methoden zur Hypothesenbildung, um diese dann mit qualitativen Methoden zu testen. Und bei den Gendern ist es halt noch ein bisschen weniger eng.... da kann man jede Methode dazu verwenden, die gewünschte Aussage zu erreichen.
    • dan2016 12.10.2018 10:54
      Highlight Highlight das zweite 'qualitativ' sollte 'quantitativ' sein
  • walsi 12.10.2018 05:41
    Highlight Highlight Man nennt so etwas Gefälligkeitsgutachten. Die Unia hat eine These und bringt denen die diese Untersuchen noch gleich die Probanden. Am Schluss stellt sich heraus, dass das die Untersuchung, Studie ist eigentlich ein grosses Wort wenn 10 Pers. befragt wurden, das Resultat bringt welches sich die Unia erhofft hat.
  • Bodicore 12.10.2018 03:24
    Highlight Highlight Immer das drumrumgerede.

    Die Firmen haben ihre Kassen optimiert und weil das gut funktioniert und Umsatz bringt ist wird es ausgebaut.
    Es braucht 1 Kassierin/Kontrollperson pro Kasse. Da wird gar nix rückgängig gemacht oder angepasst. Im Gegenteil.


    Für den Arbeiter heisst es friss oder stirb.
    So war es schon immer und gerade die Schweizer sind ja gut im sich unterwerfen. Wir verzichten gerne auf 6Wochen Urlaub und Bedingungsloses Grundeinkommen.

    Ich hoffe ja noch immer dass die Abstimmungen manipuliert wurden. So bescheuert kann ja keiner sein.
    • Sebultikon 12.10.2018 10:09
      Highlight Highlight Lass uns doch ne Abstimmung machen das jeder 20 mio kriegt, kann doch keiner so bescheuert sein dies abzulehnen
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 12.10.2018 15:10
      Highlight Highlight @Bodicore Dir ist schon bewusst, dass jemand unsere Güter produzieren muss? Unser Wohlstand ist nicht einfach da.
    • Bodicore 12.10.2018 15:26
      Highlight Highlight Ja das ist mor bewusst. Nur stellt sicv die Frage wer sich die Güter noch leisten kann in ein paar Jahren wenn die Löhne weiter sinken/stagnieren und alles teurer wird.

    Weitere Antworten anzeigen
  • sottosopra 12.10.2018 00:05
    Highlight Highlight Qualitative Sozialforschung kennen wohl die wenigsten Kommentierenden hier. Ich empfehle den Kritikern der Studie einen Blick rein zu werfen. Geben doch solche qualitativen Studie einen viel breiteren Einblick in den Arbeitsalltag (und deren Auswirkungen auf das Privatleben) von Arbeiter(innen) im Detailhandel, als dies bei einer quantitativen Befragung von 10000 Personen der Fall wäre. Auf Basis des ersten (qualitativen) Einblicks in ein relativ neues Forschungsfeld liesse sich zu einem spàteren Zeitpunkt auch einmal eine quantiative Stimudie durchführen.
    • Pianovilla 12.10.2018 00:35
      Highlight Highlight Ganz genau so ist es. Das Stichwort heisst "Qualitative Inhaltsanalyse". Muss man halt verstehen, wenn man die Studie besser einschätzen will. Im Übrigen halte ich Studien, welche Coop selber macht, für so reliabel, wie wenn die Lehrperson eine Schulklasse fragt, ob sie gern Aufgaben machen.
    • Uranos 12.10.2018 01:03
      Highlight Highlight Selbst qualitative Studien sollten auf mehr als nur 10 Subjekten beruhen. Man braucht ja auch eine gewisse Vielfalt an Aussagen und Meinungen.
    • dan2016 12.10.2018 08:46
      Highlight Highlight ich habe die 'Studie' angeschaut und bin verstehe auch durchaus qualitative Methoden. Nur zieht man 1. Schlussfolgerungen, welche nur mit quantitativen Methoden gezogen warden könnten. 2. man hat - und du kannst dies einfach nachlesen - so suggestive gefragt, dass die Thesen immer bestätigt wurden.
      Ich behaupte jetzt mal, dass die meist praktizierte Kombination stehen/sitzen bedeutend gesünder ist (und dies auch von den VerkäuferInnen so gesehen wird) als das nur Sitzen. Aber nein, man wollte eine andere Antwort.... HOKUSPOKUS anstelle von Wissenschaft
  • Nik G. 11.10.2018 22:58
    Highlight Highlight Wo und wie genau passiert die Aggression? Das verstehe ich nicht ganz. Werden die Leute den Automaten gegenüber aggresiv?
    • Bodicore 12.10.2018 15:29
      Highlight Highlight Ach glauben sie mir, die Leute können wegen dem kleinsten Dreck einen Ausraster bekommen.

      Ich denke die Leute sind von ihrem Alltag überfordert.

  • The Origin Gra 11.10.2018 22:17
    Highlight Highlight Mal so gefragt, erwartet eigentlich irgendjemand das die Digitalisierung Schmerzfrei über die Bühne geht?
    Ich hoffe niemand ist so naiv, vielen gefällts nicht mehr an die Kasse gehen zu müssen aber eure Industriejobs und Backoffice Jobs kommen auch noch dran

    Es werden noch ganz andere Arbeitslosenzahlen auf uns zukommen aber hey mizt Glück geht das System Geld ebenfalls unter wenn nicht BGE kommt und selbst BGE wäre nur 0 Summenspiel
    Aber ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld kein Konsum, ohne Konsum ist das System am Arsch
    • IchSageNichts 12.10.2018 17:51
      Highlight Highlight Und wir sind das System. Wenn ich sehe wie viele sinnlos konsumieren. Malls als Freizeittempel, shoppen als Hobby. Wir sind alle gierig nach Geld und Ruhm!
  • Roxy_red 11.10.2018 21:31
    Highlight Highlight Danke Watson Redaktion, für diesen Artikel
    Sie sind das einzige grosse Online Medium, welches auf die Anzahl der Studienteilnehmer und deren Beziehung eingegangen sind.
    Da relativieren sich die Erkentnisse aus dieser „Studie“ gewaltig...
  • Schmirinskis 11.10.2018 21:23
    Highlight Highlight Gesundheitliche Folgen vom Stehen? Die Alternative ist das Sitzen am der Kasse, ich habe noch nie gehört, dass stehen schlimmer als sitzen sein soll (verbringe selbst keine 15min meines Arbeitstages sitzend).
    • walsi 12.10.2018 05:44
      Highlight Highlight Den ganzen Tag am gleichen Ort zu stehen ist genau so mühsam und schädlich wie den ganzen Tag zu sitzen. Das beste ist wenn man sich den ganzen Tag bewegen kann und nicht immer am gleichen Ort stehen muss.
    • sowhat 12.10.2018 08:10
      Highlight Highlight Ich habe die Mitarbeitenden beim Selfscanning noch nie an Ort stehen bleiben sehen. Sie bewegen sich zwischen den Kunden, sprechen hier und da ein Wort mit ihnen und helfen auch mal, wenn jemand nicht klar kommt
  • Der Tom 11.10.2018 20:56
    Highlight Highlight Das läuft bald alles vollautomatisch. Was man rausträgt wird abgerechnet. Verkäufer haben dann nichts mehr damit zu tun.
  • BaBa17 11.10.2018 20:09
    Highlight Highlight Da wo ich regelmässig einkaufe ( Coop), ist es so, das es 2 bediente Kassen gibt und 5 Selfcheckoutkassen. Nur ist es so dass
    die Frauen an der Kasse auch für die Selfchekoutkassen zuständig sind. D.h. die Frauen an der Kasse müssen immer wieder davon laufen um Hilfe bei der Selfcheckout zu leisten. Ergo müssen auch wir an der Kasse warten. Was dür mich kein Priblem ist, aber dür die Kassiererin mehr Stress bedeutet, da sie Kunden an der Kasse hat die warten müssen. Und ja es sind da nur Frauen an der Kasse.
    • ands 11.10.2018 22:51
      Highlight Highlight Das ist im Coop im Hauptbahnhof in Zürich auch so. Dadurch sind d
    • ands 11.10.2018 22:56
      Highlight Highlight Das ist im Coop im Hauptbahnhof in Zürich auch so. Dadurch sind eigentlich immer die Hälfte der Self Checkout Kassen nicht benutzbar. Denn wenn man aus Versehen die Cumulus-Karte scannt oder sonst etwa unvorhergesehens passiert, blockiert die Kasse. Die meisten wechseln dann einfach zur nächsten freien Kasse, da das Personal sowieso keine Zeit hat. Ist aber ein Coop-Problem. In der Migros kann man bei unbekannten Strichcodes die Meldung selbst wegdrücken und das Personal für die Self Checkout Kassen bedient nicht gleichzeitig noch eine klassische Kasse.
  • #Technium# 11.10.2018 19:53
    Highlight Highlight Ich habe aber auch den Eindruck, dass die Verkäufer bei Coop und Migros immer wie unfreundlicher und inkomptetenter werden. Teilweise wird man an der Kasse nicht einmal mehr richtig begrüßt, erhält Falschauskünfte. Arbeitsbedingungen hin oder her, als Kunde erwarte ich eine professionelle Dienstleistung inkl. einen Grundanstand im Kundenumgang!
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 12.10.2018 15:17
      Highlight Highlight Bei uns in der Gemeinde ist die Filiale besser geworden. Leider sind die Verkäuferinnen nicht freundlicher geworden. Es hat sich erst durch Pensionierung verbessert.
  • Alexander König 11.10.2018 19:52
    Highlight Highlight Einer möglicherweise realen Problematik wird mit dieser 10-Personen Studie nichts geholfen.
  • dave1771 11.10.2018 19:50
    Highlight Highlight Diese Studie ist ein Witz und nur peinlich!!!!!
  • dave1771 11.10.2018 19:49
    Highlight Highlight Das Personal an den Self-Checkout Kassen schaut nur den Kunden zu beim Auschecken! Völlig unnötig
    • hoorli 11.10.2018 23:42
      Highlight Highlight Oder checkt das Alter bei Alkoholverkäufen oder hilft bei nicht selbst durchführbaren Stornierungen oder verteilt Märkli oder führt Stichproben durch oder erteilt Auskünfte.
  • SchweizAbschaffen 11.10.2018 19:37
    Highlight Highlight Self-Scanning-Kassen ...

    Damit sparen Coop und Migros Lohnkosten ein,
    weil DU fortan die Arbeit machst UND auch noch dafür bezahlst!

    Self-Scanning-Kassen ERSETZEN Lohnkosten. die im Warenpreis eingerechnet sind.
    Statt diese Beträge unverfroren einfach für sich einsacken, sollten Coop und MIgros den Anteil dem self-scanner-Kunden vergüten.
    • der Denker 11.10.2018 19:49
      Highlight Highlight Da ja die Maschinen und die Infrastruktur ja auch vollkommen kostenlos sind.
    • dave1771 11.10.2018 19:52
      Highlight Highlight Gute Idee. Ich brauche immer Self-Checkout, sa weniger anstehen und ich viel schneller bin als die Kassierer!
    • Karoon 11.10.2018 20:06
      Highlight Highlight Es zwingt dich niemand, die selfscanning Kassen zu benutzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 11.10.2018 19:29
    Highlight Highlight Im Auftrag der Gewerkschaft Unia haben Forscher der Universität Bern Verkaufspersonal zum Self-Checkout befragt.

    DAS sollen Forscher einer Universität sein, die eine Studie mit zehn Menschleinmachen ?
    User Image
  • lilW 11.10.2018 19:29
    Highlight Highlight Ich habe nich schob lange gefragt, woher denn die Kassensysteme im Self-Checkout kommen. Z.B. in England sind diese mit Waagen versehen, die das gekaufte wägen. Diebstahl ist so fast nicht möglich, ist alles registriert. Und so brauchst auch keine dauernde Überwachung.
    • Charlie Brown 11.10.2018 20:00
      Highlight Highlight Hmmm... In welchem Zusammenhang stehen Waage und Diebstahlschutz genau?
    • lilW 11.10.2018 20:55
      Highlight Highlight Jedes Produkt hat ein im System erfasstes Gewicht. Das, was du scannst und in deineTüte auf der Waage packst, wird mit dem erfassten Wert verglichen. Oder das andere System, das deine Tüte vorher und nachher wägt. Beides schon erlebt.
    • Ton 11.10.2018 22:50
      Highlight Highlight @Charlie Brown: Jedes Produkt ist mit seinem Gewicht hinterlegt. Sobald das Total der Waage nicht mit den Produkten (und deiner Tasche) übereinstimmt, kommt eine Stimme die einen darauf hinweist. Funktioniert super und braucht weniger Personal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NoNayLo 11.10.2018 19:23
    Highlight Highlight Habe am Anfang des Textes schon gedacht: häh? Fühlt sich der Kassierer in seiner Verkaufskompetenz beschnitten..? und danach: Ahh, UNIA, 10 (!) Leute befragt - alles klar..
  • Schluch 11.10.2018 19:19
    Highlight Highlight Ein paar Frauen nach ihrer Befindlichkeit zu fragen ist sicher eine ehrenwerte Sache. Dies als Studie zu bezeichnen ist aber Quatsch. Übrigens hätte Tina glaubs keine Freude am Titel 😅
  • Z&Z 11.10.2018 18:41
    Highlight Highlight Nicht, dass ich viel von dieser Studie halte, sie stellt sich selbst ins Abseits und ist damit wahrlich kontraproduktiv. Allerdings meide ich self-scanning checkouts aus Prinzip, trotz vermehrtem vehementem Ansprechen. Die Versprechen: Einfacher, schneller, besser. Die Konsequenzen: mehr arbeitslose, mehr Gewinnmarge für die Unternehmen, nicht billigere Einkäufe. Wähle...
    • sowhat 12.10.2018 08:18
      Highlight Highlight Wichtig wäre, diese Art Automaten auf irgend eine Weise zu besteuern. Die Steuereinnahmen der eingesparten MA fehlen dem Fiskus nämlich.
    • dan2016 12.10.2018 09:29
      Highlight Highlight @sowhat. Und Staubsauger auch? Und Webmaschinen? Und Räder? Und Feuer?
    • sowhat 12.10.2018 18:35
      Highlight Highlight @dan2016: ja du kannst das doof finden. 😁
      Dein Staubsauger ersetzt aber nicht 4 Arbeitsplätze. Menschen müssen ihr Gehalt versteuern. Lebenslang. Produktionsmittel sind mit der MWST abgegolten. Es geht mir darum, dass wegrationalisierte Arbeitsplätze nicht das Steuersubstrat reduzieren sollen, die Unternehmen damit den grossen Reibach machen und der Steuersatz auf Gehälter darum steigt. Unser rechtsgerutschtes Parlament reduziert den Unternehmen immer mehr Steuern und spart zeitgleich bei den Sozialausgaben. Was glaubst du wer hier den Kürzesten zieht?
  • Johnny Marroni 11.10.2018 18:38
    Highlight Highlight "Die Angestellten hätten ihren Job eigentlich für den Kontakt mit den Kunden gewählt." - Erzählt das mal den unmotivierten, unfreundlichen und lustlosen Menschen, die mich immer bedienen!
    • sowhat 12.10.2018 08:19
      Highlight Highlight Wie freundlich gehst du denn auf sie zu?
  • Jerry Cad 11.10.2018 18:36
    Highlight Highlight Ich habe ja Verständnis für die Angestellten dass das System für sie nicht optimal ist, auch wenn die Umfrage eher zweifelhaft ist...
    Aber starke körperliche Belastung? Es gibt viele andere Jobs bei denen man den ganzen Tag steht oder geht und schwere Sachen schleppt, zudem ist das Stehen (theoretisch) gesünder als das Sitzen.
    • auloniella 11.10.2018 19:42
      Highlight Highlight Naja abwechseld Stehen und Sitzen nach eigenem Befinden ist ideal. Beide Extreme sind belastend und in der Branche hast du für Sport noch viel weniger Zeit da die Schicht ink. Pausen bis abends dauert.
    • Jerry Cad 12.10.2018 11:45
      Highlight Highlight Klar, optimal ist etwas Abwechslung (wobei das nur-stehen besser ist als das nur-sitzen), ich bezweiffle aber, dass die Dienste haben, bei denen sie 8.5 h nur neben der Selbstkasse stehen.

      Bei Schichtarbeit, weiss man normalerweise ja, auf was man such einlässt, und zwar arbeitet man öfter mal etwas länger am Abend, dafür beginnt man später, oder hat am Nachmittag lang Pause.

      Zudem sind Schichten im Detailhandel noch weitgehend human (im Vergleich zu Hote, ÖV, Gesundheitsbranche...)
  • Rectangular Circle 11.10.2018 18:25
    Highlight Highlight Ernsthaft? Interne Umfragen? Da sagen diejLeute ja bestimmt die Wahrheit. Von wegen Abwechslung!

    Ich kenne jemanden, der seit der Einführung jede Woche solche Self-Scanning-Kassen hüten muss. DiemPerson sagt, es sei ultralangweilig. Acht Stunden rumstehen und praktisch nichts tun. Zu weit weg darf man nicht, um z.B. Regale aufzufüllen, falls jemand ein Problem hat.

    Eine Wahl hat man nicht, man muss diesen Dienst einfach machen, sonst kann man ja kündigen.

    Mich würde das einfach nur frustrieren.
  • Mr. Spock 11.10.2018 18:12
    Highlight Highlight Rund 270'000 Vollzeit angestellte im Detailhandel plus alle Teilzeitmitarbeiter und die Unia legt eine Studie mit 10 Teilnehmern vor!? Ernsthaft jetzt!? Das ist weder representativ noch glaubhaft... Danke Unia das echte Problem somit nichtvernst genommen werden...
  • Mr. Spock 11.10.2018 18:04
    Highlight Highlight Wenn ich lese, dass es eine Studie im Auftrag der Unia war ist das Ergebniss eigentlich absehbar... Kann viele Punkte nachvollziehen im besonderen die Ängste vor dem was noch kommt. Dennoch halte ich die Automatisierung in diesem Bereich für angemessen. Evtl zu schnell, ohne Plan und Rücksicht auf die Mitarbeiter...
  • Jockerman 11.10.2018 18:00
    Highlight Highlight Das lange Stehen an den Self-Scanning-Kassen führe zudem zu starken körperlichen Belastungen.
    Was ist mit mir arbeite auf dem Bau?
    • auloniella 11.10.2018 19:39
      Highlight Highlight Nur weil diese Branche auch betroffen ist und hier angesprochen wird, heisst dass ja nicht dass die Belastung in ihrem Job weniger resp. Weniger wichtig eingeschätzt wird. Es geht hier um den Detailhandel...
    • Sinriu 11.10.2018 22:58
      Highlight Highlight #hellowhataboutismmyoldfriend
  • scertes 11.10.2018 18:00
    Highlight Highlight lächerlich so wenig probanden und dann einen vollen artikel darüber.
    gehört heute wohl einfach zum normalen haten gegen die neue technik...
  • Elderwand 11.10.2018 17:59
    Highlight Highlight Spätestens beim Punkt "Das lange Stehen an den Self-Scanning-Kassen führe zudem zu starken körperlichen Belastungen." wurde mir klar, dass da auch das hinterletzte Argumentchen zugunsten der "Studie" rausgequetscht wurde. Nicht dass das die anderen Punkte jetzt alle obsolet macht, aber kombiniert mit der winzigen Anzahl Probanden ergibt das ein ziemlich komisches Gesamtbild.

    Verkäufer stehen nun mal beruflich öfter. Self-scanning hin oder her.

    Und ja. Trotzdem kann ich verstehen, dass das wohl ein Sch...job ist und einem nicht eben viel Respekt entgegen schlägt.
  • Donald 11.10.2018 17:49
    Highlight Highlight Co. Autorin ist eine Dr. im Bereich Geschlechterforschung. Da war doch was? https://www.watson.ch/!962689102
  • Borki 11.10.2018 17:48
    Highlight Highlight n= 10. Und dann haben sie noch die Frechheit, sich "Wissenschaftler" zu nennen.
    • sowhat 12.10.2018 08:40
      Highlight Highlight Dass es nur 10 waren, ist für eine qualitative Studie nicht das Schlimmste. Dass es nur welche von der Unia waren, macht sie hingehen bedenklich.
    • dan2016 12.10.2018 09:32
      Highlight Highlight @sowhat. Qualitative Studien sind OK. Aber offenbar wissen weder die StudIenInnendurchführerInnen wie einfachste wissenschaftliches Arbeiten funktioniert. Mit dem fehlenden Wissen reichte es nicht mal für irgendein Psychologie, Wirtschafthokuspokusstudium. Sondern nur noch fürs Gendern.
    • sowhat 12.10.2018 17:50
      Highlight Highlight @ Dan, wir sind uns wohl einig. Die Durchführung lässt auf jeden Fall zu wünschen übrig. Mein schwerster Kritikunkt ist der Ansatz der Unia. Die könnnen meinetwegen eine Studie in Auftrag geben, aber sie dürfen sie nicht beeinflussen. Das tun sie aber mit dem Einfluss auf die Zusammensetzung der Teilnehmer definitif. Wir wissen aus dem Artikel leider nicht inwiefern sie die Fragen beeinflusst haben. Leider trau ich der Unia dies dennoch zu
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 11.10.2018 17:48
    Highlight Highlight "Die Wissenschaftler des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung der Universität Bern haben innerhalb der Studie lediglich zehn Personen befragt und die Probanden wurden teils von der Unia vermittelt."

    Na danke, zehn Personen, teils Handverlesen.
    Andere interessante Studie des Tages: "Rauchen schadet nicht" by Malboro, "Dieselmotoren sind harmlos" by VW und "Spenden, die an den heiligen Stuhl gehen entlasten von Sünden" by Vatikan&Gott AG.
  • (J)onas (F) (K)essler 11.10.2018 17:47
    Highlight Highlight oh die armen
  • Oh Dae-su 11.10.2018 17:44
    Highlight Highlight Ich kann den Frust der MitarbeiterInnen teilweise verstehen. Gerade die Kassensoftware bei Coop finde ich schrecklich.
    Wenn man da nur schon einen falschen Barcode einscannt, blockiert die Kasse völlig und ein Mitarbeiter muss zur Hilfe kommen. Gerade in kleineren Filialen sind dies aber die Mitarbeiter, die an den normalen Kassen sitzen und dann ihre Kunden warten lassen müssen. Das kann schon ziemlich frustrierend sein.
    • Madison Pierce 11.10.2018 18:11
      Highlight Highlight Ja, die Software ist himmeltraurig. Kreditkarte nicht lesbar => "bitte an Personal wenden".

      Ins "Profi-Menü" kommt man übrigens durch Scannen des Barcodes mit der Personalnummer eines Mitarbeiters.

      Auch störend ist, dass man zwar online festlegen kann, keine Kassenzettel zu wollen, man aber trotzdem mit "Vorteilsbons" eingedeckt wird.
    • Siebenstein 11.10.2018 18:26
      Highlight Highlight @Madison Pierce: technisch wäre es ganz sicher machbar die Vorteilscoupons auf der Coopkarte (oder Cumulus, was auch immer) zu speichern, warum das nicht gemacht wird? Ein Schelm, wer böses dabei denkt...
  • Armend Shala 11.10.2018 17:41
    Highlight Highlight Eigentlich sollte man weniger bezahlen, wenn man Selbstkassensysteme nutzt, da die Firma (Migros etc.) dadurch an Personalkosten spart. Da dies aber bis heute nicht der Fall ist, werde ich weiterhin Kassensysteme mit einem Mitarbeiter nutzen. Allgemein lassen (muss man) Firmen ihre Kunden immer mehr selber machen, ohne jegliche Preisreduktion dahinter.
  • Ton 11.10.2018 17:41
    Highlight Highlight Das sind normale Phänomene, wenn ein Beruf verschwindet. Aufhalten kann man diesen Prozess nicht. Embrace the change: Weiterbilden und sich Jobs sichern ist angesagt. Bis wir eine politische Lösung haben (Grundeinkommen o.ä.) wird es leider viele Einzelschicksale, Arbeitslose geben. Ich benutze dennoch Self-Checkout.
    • Señor Ding Dong 11.10.2018 22:35
      Highlight Highlight Tönt gemein, ist aber auch meine Meinung. In dem man Arbeitsplätze künstlich am Leben erhält, verzögert man nur das Unvermeidliche. Das System muss an seine Grenzen stossen, damit sich wirklich etwas ändern kann.
  • Schnurri 11.10.2018 17:40
    Highlight Highlight Wo sind die guten alten Zeiten der Gewerkschaften? das einzige was die heute noch betreiben ist Politik im eigenen Interesse. Das Wohl der Mitarbeiter ist denen schon lange egal. ausser man kann auf deren Achultern eine so lächerliche Studie erstellen.
  • REM 11.10.2018 17:38
    Highlight Highlight Ich hab nur bis zum Wort UNIA gelesen, dann war für mich alles klar .... 🙄
  • Regentrockner 11.10.2018 17:34
    Highlight Highlight Ja genau. 10 Leute befragt, die von der Unia vermittelt wurden. Und die Studie wurde von Unia bezahlt. Trump hätte es nicht besser machen können. Jedes andere Resultat wäre Fake News.
  • Granini 11.10.2018 17:34
    Highlight Highlight Verwundert mich nicht.
  • Crank 11.10.2018 17:34
    Highlight Highlight Kein Wunder wird an Selfscanning Kassen so viel bezahlt, die anderen Kassen werden ja kaum mehr bedient. 🤨
  • John_Doe 11.10.2018 17:31
    Highlight Highlight ‚innerhalb der Studie lediglich zehn Personen befragt und die Probanden wurden teils von der Unia vermittelt.‘
    Wenn das gleich zu Beginn des Artikels erwähnt worden wäre, hätte ich mit die Lektüre sparen können...
    • Scaros_2 11.10.2018 18:39
      Highlight Highlight Absolut peinlich die Studie. 10 Personen - WOW ned mal im Bachelor hatte ich so wenig Teilnehmer bei Umfragen. Wer auch immer das bei der Uni Bern vertritt. Das ist ja höchst peinlich.

      Kann mal bitte jemand bei der Uni nachfragen wieso es nur so wenig Teilnehmer hatte?
    • Martello 11.10.2018 18:55
      Highlight Highlight Stimmt. Trotzdem ist es interessant. Und die Marginalisierung des Arbeiters der nur noch die eine Schraube checken muss scheint ein auf uns zurollendes Problem werden zu können. Unter diesem Aspekt betrachtet ist der Artikel imo durchaus lesenswert.
    • dan2016 11.10.2018 19:43
      Highlight Highlight @Marcello, im Gegenteil, die Studie zeigt Überforderung mit Miltitasking
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_senf_istda 11.10.2018 17:28
    Highlight Highlight Ich gehe immer an die Self-Scanning Kassen, weil es stressfreier ist. Ich kann die Waren über den Scanner ziehen und dan gleich in die Tüte packen.
    Bei den bedienten Kassen ist es beim Einpacken stressiger, weil die nächsten Kunden schon kommen und das gekaufte Zeugs schnell verstaut werden muss.
    Aus meiner Kundensicht braucht es keine bedienten Kassen mehr.
    • Roman h 11.10.2018 20:21
      Highlight Highlight Den Stress machen sie sich selber.
      Egal welche Kasse sie benutzen, wenn ihr Einkauf noch im weg ist kann der hintere nicht an die Kasse.
      In beiden fällen muss also jemand warten bis sie fertig sind.
  • Olmabrotwurst 11.10.2018 17:28
    Highlight Highlight Ich wurde noch nie kontrolliert ausser beim Alter wegen Bier aber das is ja logisch. Gesehen das jemand Stichprobehaltig kontrolliert wird ebenfalls nicht.
    • arpa 11.10.2018 21:01
      Highlight Highlight Bei mir zeigte der Comluter bereits ca 5 mal "Stichprobe" an.. bin aber ehrlich von daher wurscht
    • sowhat 12.10.2018 08:46
      Highlight Highlight Murphy lässt grüssen :)
  • welefant 11.10.2018 17:27
    Highlight Highlight das lange stehen führt zu gesundheitlichen belasten...

    was für ein schlechtes argument in einer solchen debatte...

    auch andere argumente sind einfach daneben...
  • bcZcity 11.10.2018 17:26
    Highlight Highlight "Die Angestellten hätten ihren Job eigentlich für den Kontakt mit den Kunden gewählt."

    Ja klar, nicht wegen der Kohle. Man will wegen Kundenkontakt an die Kasse sitzen oder Regale auffüllen? Wie weltfremd ist die Unia? Habe schon ein paar Jahre im Verkauf gearbeitet und wenn Du KEIN Verkäufer sondern nur Kassierer bist, dann ist der Job so oder so die Hölle.

    "Ebenfalls vielerorts prekär die Arbeitsbedingungen mit Stundenlohn, hohen Anforderungen an die Flexibilität und fehlenden Berufsperspektiven."

    Willkommen im Detailhandel, wo eben auch viele weniger gut ausgebildete Menschen Arbeiten!
    • Firefly 11.10.2018 17:57
      Highlight Highlight Na, wegen der Kohle wirst du sicher nicht Verkäufer im Detailhandel. Wenn es um die Kohle geht, dann sollte man als Investment-Banker den Kunden wertlose Produkte aufzuschwatzen.
    • bcZcity 11.10.2018 18:09
      Highlight Highlight @firefly
      Jeder, auch derjenige mit wenigen Perspektiven, braucht einen Job oder Geld um leben zu können. Und wer sich an eine Kasse setzt oder Regale auffüllt, der tut dies weil er eben einen Job haben möchte, nicht weil er sich dies unbedingt wünscht.

      Natürlich kann man auch so einen Job mögen und gerne/gut machen. Ist aber sicher die Ausnahme oder je nach Einstellung.

      Im Detailhandel machen einem aber vor allem die Öffnungszeiten zu schaffen, gepaart mit oft mies gelaunter Kundschaft und Kollegen. 9 to 5, davon träumt man da!
    • BigDaddy 11.10.2018 20:30
      Highlight Highlight 🤙🏻
  • Blue_Toastbrot 11.10.2018 17:24
    Highlight Highlight Also bitte. Eine Studie, deren Ergebnisse auf Aussagen von 10 Personen bestehen kann ich einfach nicht ernst nehmen.
    • birdiee 11.10.2018 17:33
      Highlight Highlight Dachtw genau das Selbe!
      10 Personen und dann auf alle Rückschlüsse ziehen wollen klingt irgendwie an den Haaren herbei gezogen...
    • Binnennomade 11.10.2018 17:33
      Highlight Highlight Und dann noch von der Unia selektiert..
    • ingmarbergman 11.10.2018 17:46
      Highlight Highlight Von qualitative Interviews hast du auch noch nie gehört?
      Wieder so jemand, der sein Studium an der Youtube-Akademie gemacht hat...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 11.10.2018 17:24
    Highlight Highlight "Laut Co-Autorin Tina Büchler sagt eine solche Untersuchung mit wenigen Probanden jedoch nicht weniger aus als eine breit angelegte Studie"

    Verstehe 😁

    Vor allem wenn die Befragten von einer Interessensgruppe stammen.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

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